Unterrichtsmaterialien Schulentwicklung: Ganze Werke Seite 23/33
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Didaktik & Methodik
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Gutes Miteinander
Wenn Kinder und Jugendliche sich sicher und angenommen fühlen, entwickeln sie Vertrauen, das unabdingbar ist für eine gute Beziehung: zwischen Schülerinnen und Schülern untereinander, aber auch zur Klassenlehrerin/zum Klassenlehrer. Damit sich innerhalb der Klasse jede und jeder aufgehoben fühlt und auch im Konfliktfall als Teil des Ganzen, ist es wichtig, ein gutes Miteinander frühzeitig zu pflegen. Respekt, Wertschätzung und gegenseitige Anerkennung sind die Komponenten, die für eine positive Klassenatmosphäre entscheidend sind. Auch die Wahrnehmung von unterschiedlichen Bedürfnissen und die Tatsache, dass wir alle verschieden sind und diese Vielfalt mit in die Gruppe einbringen können, spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Beiträge beschäftigen sich mit Themen wie Soziales Lernen, gewaltfreie Kommunikation, kooperative Lernformen, der Bedeutung von Zugehörigkeit oder auch Mobbing. Alle mit dem Blick, das gute Miteinander in der Klassengemeinschaft zu befördern und nachhaltig zu erhalten.
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FEEDBACK
Wir alle brauchen jemanden, der uns Feedback liefert. Nur so können wir uns verbessern. Das Einholen von Feedback trägt nicht nur zur Professionalisierung bei, sondern entspricht dem Grundbedürfnis, sich als selbstwirksam zu erleben. Letzten Endes dient es auch dazu, den eigenen Beruf zufrieden ausüben zu können. Dieses Heft zeigt verschiedene Methoden und Medien, Feedback einzuholen, zu initiieren und zu verarbeiten. Erfolgreiches Feedback ist nicht nur eine Frage der Kompetenz, sondern vor allem auch der Haltung. Die Beiträge ermutigen Sie dazu, sich dieses wichtige Feld der Lehrerarbeit zu erschließen. Zusätzlich enthält das Heft eine praktische Handreichung, damit Sie die Erkenntnisse schnell umsetzen können.
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 4
Beiträge: Der Index für Inklusion: Schulentwicklung nach inklusiven Werten; Die Rolle der Schulleitung als Mitunternehmer im 21. Jahrhundert; Digitale Barrierefreiheit: Voraussetzung und Verantwortung für Inklusive Bildung; Raum für Veränderung: Schularchitektur als Ausgangspunkt und Instrument von Schulentwicklung; Praxis, Theorie, Bürokratie und andere Freunde der Schulentwicklung im 21. Jahrhundert; Im Dialog; Perspektiven der Schulentwicklung im 21. Jahrhundert: Rolf Arnold und Caroline Abfalter im Gespräch Vorschau auf Heft 5 (2019). Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Wie wollen wir (morgen) leben? Diese zentrale Frage in Zeiten fundamentaler Umwälzungen aller Lebensbereiche stellt die Menschheit vor große soziale, ökologische und wirtschaftliche Aufgaben, die lösungsorientiertes Handeln erfordern. Bildungseinrichtungen haben junge Menschen möglichst gut auf die – ungewisse – Zukunft vorzubereiten. Dabei geht es um die Schaffung notwendiger Strukturen, um reflektierte Denk- und Arbeitsweisen wie auch darum, die Ergebnisoffenheit des Prozesses als Übergangsphase anzunehmen.
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Kompetenzorientierter Unterricht
Kompetenzorientierte Lehrerbildung. Die Bildungsdebatten der letzten Jahre haben, verstärkt durch internationale Schulleistungsstudien wie PISA oder TIMSS, den Blick auf die Ergebnisse von Lern- und Bildungsprozessen gelenkt, insbesondere im Spiegel des Kompetenzerwerbs. Die Autorinnen und Autoren stellen konkrete Unterrichtsmethoden und -beispiele vor, die Lehramtsstudierende sowie Lehrerinnen und Lehrer bei der Durchführung kompetenzorientierten Unterrichts unterstützen. Die Leserinnen und Leser lernen so, den geforderten kompetenzorientierten Unterricht methodisch fundiert umzusetzen.
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Biologiedidaktik für Studium und Beruf
Hier werden die wichtigsten Bereiche der Fachdidaktik Biologie anschaulich und fundiert vermittelt. Studierende, Referendar/-innen und interessierte Lehrkräfte können sich hier umfassend über Grundbegriffe einer modernen Unterrichtsgestaltung informieren. Daneben bietet der Band praxisorientierte Hilfen bei der konkreten Unterrichtsvorbereitung. Die verschiedenen Kapitel stellen in sich geschlossene Einheiten dar und können somit auch einzeln Gewinn bringend herangezogen werden, zum Beispiel bei der Vorbereitung auf eine Prüfung oder auf ein Referat. Vertiefende Arbeitsaufgaben fördern die handlungsorientierte Umsetzung einer bestimmten Thematik. Weiterführende Literaturhinweise und Materialien für die Lernzirkelarbeit runden das Werk ab.
Verwandte Themen
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Unterrichten in jahrgangskombinierten Klassen
Jahrgangskombinierte Klassen sind heute eine pädagogisch sinnvolle und organisatorisch durchdachte Alternative zu den Regelklassen. Diese Veröffentlichung mit dem Erscheinungsjahr 2007 zeigt vielfache Vorteile auf, geht auf mögliche Schwierigkeiten ein und bietet Lösungsansätze. Dabei nehmen praxiserprobte Vorschläge für Planung und Durchführung des Unterrichts einen breiten Raum ein, Beispiele für Lernmaterialien und Arbeitsblätter erleichtern der Lehrkraft das Arbeiten in einer jahrgangskombinierten Klasse. Die Handreichung macht Mut zur Umsetzung und vermittelt mit den aufgezeigten modernen Unterrichtsmethoden den Spaß an der Arbeit in diesen Klassen.
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Generation »Social Media«
Über die Auswirkungen digitaler Kommunikation wird viel spekuliert: Dem Versprechen, dass Neue Medien uns dabei helfen, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, unser Leben einfacher und gehaltvoller zu gestalten und unsere Arbeit zielstrebig und effizient zu erledigen, misstrauen viele Menschen zu Recht. Ähnliche Skepsis verdienen die Befürchtungen, der digitale Medienwandel würde uns zu atemlosen, oberflächlichen Maschinenmenschen machen. Wir können die Veränderung, die wir momentan erleben, nur verstehen, wenn wir sie präzise beschreiben und beim Untersuchen ihrer Auswirkungen nicht von Ängsten, Vorurteilen und Extrembeispielen ausgehen, sondern uns von wissenschaftlichen Erkenntnissen leiten lassen.Wampfler zeigt, wie sich Menschen durch ihre Techniknutzung verändern, wie sich die Bedeutung ihrer Beziehungen durch eine digitale Ebene wandelt und wie Lernen mit Neuen Medien möglich ist. Dabei wird darauf verzichtet, das Virtuelle als eine der Realität gegenüberstehende Sphäre abzugrenzen, weil digitale Kommunikation in ihrer Virtualität gleichzeitig Teil der Realität ist und sich das Leben im Cyberspace und das Leben im direkt wahrnehmbaren Raum gegenseitig beeinflussen.Ein kritischer Blick auf die Generation der »Digital Natives« zeigt auf, dass in ihrer Beschreibung nicht getrennt wird zwischen dem Verhalten, das Jugendliche unabhängig von digitaler Technologie auszeichnet, und spezifisch medienbedingten Veränderungen. Ausgehend von einer sachlichen Beschreibung der Mediennutzung von Jugendlichen wird anschaulich, in welchem Rahmen die Kinder von heute sich entwickeln und morgen ein gehaltvolles, würdiges Leben führen können. So entsteht eine nüchterne Medienpädagogik jenseits von Polemik und übertriebenen Befürchtungen, auf deren Grundlage wirkungsvolle Prävention der gefährlichen Aspekte der Nutzung Neuer Medien denkbar wird. Konkretisiert werden diese Überlegungen mit ganz praktischen Tipps, wie Erwachsene Jugendliche in ihrer Mediennutzung begleiten können und sollen, um sicherzustellen, dass sie mit der Fülle von Material und ihrem Ablenkungspotential selbständig umgehen können.Abschließend entwickelt eine Verbindung von Erzählungen aus Science Fiction mit einer Analyse technischer Möglichkeiten eine Vorstellung davon, wie Menschen Maschinen in Zukunft selbstbestimmt nutzen können, um ihr Leben frei zu gestalten. Eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Beschreibung der Veränderungen, die digitale Medien für die Jugendlichen von heute und von morgen bedeuten, ermöglicht zielführende (medien-)pädagogische Arbeit. Philippe Wampfler unterrichtet an der Kantonsschule Enge, ist als Dozent für Fachdidaktik Deutsch am IFE der Universität Zürich tätig und ist publizistisch in Blogs und Social Media Networks aktiv.
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Lehrergesundheit
Es ist inzwischen erwiesen und anerkannt, dass die steigenden Belastungen im Lehrberuf die Lebens-, Gesundheits- und Arbeitsqualität von Lehrern gefährlich beeinträchtigen. Auf die eigene Gesundheit zu achten und diese bestmöglich zu erhalten, ist also das das A und O im täglichen Berufsalltag. Dieses Ebook liefert Ihnen eine Vielzahl von praxisorientierten Hinweisen und praktischen Hilfen, die Sie bei dieser Aufgabe unterstützen. Sie lernen, (wieder) eine grundsätzliche positive Grundhaltung zu erlangen und so die eigene psychische Verfassung dauerhaft zu stärken. Zudem erhalten Sie Strategien und Organisationshilfen zur Vermeidung von übermäßiger Belastung, Stress und Burn-out. So sorgen Sie dafür, dass Frust, Erschöpfung und Krankheit keine Chance – Sie selbst aber noch lange Spaß an Ihrem Beruf – haben.
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Schüler mit auffälligem Verhalten
Es gibt kein Rezept gegen auffälliges Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Unterricht und die Lehrer–Schüler-Interaktion so zu gestalten, dass störendes Verhalten im Unterricht seltener und weniger ausgeprägt auftritt. Im Rahmen schulischer Unterstützungsangebote und den Angeboten der Jugendhilfe müssen Schülerinnen und Schüler zeitnahe, kompetente Hilfe erhalten, so dass ihre Probleme bearbeitet und manchmal sogar gelöst werden können. Es gibt kein Rezept gegen auffälliges Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Unterricht und die Lehrer–Schüler-Interaktion so zu gestalten, dass störendes Verhalten im Unterricht seltener und weniger ausgeprägt auftritt. In diesem Heft wird eine Bandbreite an Konzepten und Modellen vorgestellt, die exemplarisch für erfolgreiche schulische Settings an inklusiven Grund- und Oberschulen stehen, die Hilfen für Schülerinnen und Schüler genauso garantieren wie die professionelle Unterstützung der Lehrkräfte.
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Praxisratgeber Binnendifferenzierung
Wer unterrichtet, kann sich einer Erkenntnis nicht entziehen: Homogene Lerngruppen gibt es nicht. Nie sind alle Schüler auf demselben Stand, nie haben alle dieselben Vorkenntnisse und nie erreicht dieselbe Art der Wissensvermittlung alle Schüler. Was also tun, damit jedes Kind sein Leistungspotenzial entfalten kann? Das Zauberwort heißt Binnendifferenzierung. Aber wie kann diese im Schulalltag erreicht werden, ohne dass Sie einen täglichen Vorbereitungsmarathon absolvieren müssen? In diesem Ratgeber finden Sie hilfreiche Antworten auf diese Frage. Sie erfahren, welche Fertigkeiten Ihre Schüler mitbringen müssen, damit individualisierter Unterricht überhaupt möglich ist, welche erprobten Lernkonzepte sich gut zur Binnendifferenzierung eignen und welche Methoden Sie dabei unterstützen. Editierbaren Kopiervorlagen zum Downloaden helfen Ihnen dabei, die vorgeschlagenen Maßnahmen in Ihrem Unterricht auszuprobieren.
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Schnelle Hilfe zum Thema Trauma u. Auffälligkeiten
Für besseres Miteinander in der Schule Können Sie sich das Verhalten der Flüchtlingskinder in Ihrer Klasse manchmal nicht so recht erklären, Sie möchten jedoch Missverständnisse Störungen und Konflikte vermeiden? Dieser Band hilft Ihnen dabei, Auffälligkeiten zu erkennen, die auf mögliche Traumata hinweisen können. Auf die Schüler eingehen Reagieren Schüler abweisend oder aggressiv, sind oftmals Erfahrungen und Erlebnisse auf der Flucht der Grund. Wenn Sie die Hintergründe kennen und das Verhalten Ihrer Schüler richtig deuten, sind Sie in der Lage, die Jugendlichen richtig zu fördern und die passenden außerschulischen Stellen hinzuzuziehen. Viele wichtige Hintergrundinformationen Der Band liefert Ihnen Informationen zum Thema Traumatisierung sowie Fallbeispiele, die Ihnen einerseits zeigen, dass Sie mit dem Problem nicht allein sind, und Ihnen andererseits mögliche Lösungen an die Hand geben. Zudem erhalten Sie Hinweise auf außerschulische Hilfesysteme, welche Sie zurate ziehen können.
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Individualisierung von Unterricht
Der vorliegende Band geht auf die Tagung der Sektion Schulpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft von 2015 an der Georg- August-Universität Göttingen zurück. Er thematisiert aktuelle Forschungsergebnisse zu Reformtendenzen, die in Verbindung mit einer Individualisierung von Unterricht stehen, und fragt dabei nach Transformationen, Wirkungen und Reflexionen. Diese Systematisierung bietet den Rahmen, verschiedene Facetten des Themas zur Sprache zu bringen. Zu Wort kommen Vertreter*innen unterschiedlicher Forschungsansätze in Schulpädagogik bzw. Erziehungswissenschaft. In dem Band wird zudem das auf der Tagung öffentlich geführte Fachgespräch „Die Reformen enden nie! – Gegenwart und Zukunft von Unterricht“ dokumentiert. In der von Heike Schmoll moderierten Debatte haben Johannes Bellmann, Torsten Bohl, Christine Pauli und Sabine Reh die Individualisierungsreform von Unterricht kontrovers diskutiert.
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Religion unterrichten in Vielfalt
Religionslehrkräfte interagieren tagtäglich in ihrem Unterricht mit konfessionell, religiös und weltanschaulich heterogenen Gruppen. Diese Buntheit stellt sie angesichts von Subjekt- und Kompetenzorientierung mal vor kleinere, mal vor größere Herausforderungen. Selbstverständlich geht es hierbei immer um die Frage: Wie kann ich meinen Schüler*innen gerecht werden und für alle gewinnbringend mit der Vielfalt im Klassenzimmer umgehen?Kompetente und praktische Hilfe gibt dieses Buch – und trägt damit dem Umstand Rechnung, dass es für diese Herausforderungen bislang nur sehr wenige Gestaltungsentwürfe gibt. Die Herausgeber*innen und Autor*innen möchten zum einen die Situation der Diversität im heutigen Religionsunterricht erläutern und ausloten. Aber vor allem möchten sie Religionslehrkräften Wege des didaktischen Umgangs aufzeigen, auf denen sie sowohl den Schüler*innen als auch dem Fach Religion gerecht werden können. Saskia Eisenhardt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Didaktik des Religionsunterrichts/Praktische Theologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel.
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Bildungswissenschaftliche Handlungsfelder des Lehrkräfteberufs
Was Lehramtsstudierende wissen sollten. Diese Einführung in das bildungswissenschaftliche Studium fokussiert die Profession der Lehrkraft und zeichnet sich besonders durch seine didaktische Aufbereitung und eine konsequente Orientierung an den KMK-Standards für die Lehrerbildung aus. Der erste Teil führt in die allgemeinen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie in die Grundlagen des Lehrerberufs ein. Der zweite Teil nimmt die vier von der KMK beschriebenen Bereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Innovieren in den Blick. Der Band wird durch einen Online-Anhang komplettiert, der wesentliche Inhalte in Form einer Single-Choice-Klausur resümiert. Übungs- und Reflexionsfragen sowie Fallvignetten bieten Möglichkeiten, das Wissen einzuüben und zu überprüfen. Dieser Band unterstützt Studierende, das eigene Denken in einem pädagogisch-wissenschaftlichen Sinn zu trainieren, um Gründe für ein angemessenes pädagogisches Handeln anzuführen - eine unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit als Lehrer oder Lehrerin.
Gesamtwerk
Erziehungswissenschaften für Lehramtsstudierende
Die Grundlagen der Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie speziell für Lehramtsstudierende. Günther Koch bietet alles Wesentliche an Basiswissen u.a. zu Erziehung und Bildung, Lehr- und Lernstrategien sowie Unterrichtsprinzipien. Reflexionsaufgaben, schulpraktische Beispiele und Literaturhinweise helfen bei Referaten, Hausarbeiten, Schulpraktikum und eigenem Unterricht.
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Inklusives Leben und Lernen in der Schule
Inklusive Bildung muss – wie jede Bildung – auch als inklusive Selbst-Bildung gedacht und gestaltet werden können. Die Beiträge des vorliegenden Bandes wollen helfen, die Handlungssicherheit von Lehrenden in inklusiven Settings zu stärken. Als ein Schlüssel hierfür wird ihre diagnostische Kompetenz gesehen, die Selbstbildungs-Kompetenz der Lernenden zu suchen und zu erkennen. Anders ausgedrückt: Die Lehrenden sollen sich noch besser als Lernbegleiter/in begreifen können. Ihr Vertrauen in die Fähigkeit der Lernenden ermöglicht eigene Sicherheit und Entlastung. Eine Besonderheit des Verbundprojekts „Inklusives Leben und Lernen in der Schule“ liegt im gemeinsamen Aufbruch unterschiedlichster disziplinärer Einheiten, die an der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt (KU) in den Bereichen Lehrerbildung, Pädagogik und Psychologie verortet sind. Sie machen sich selbst auf den Weg zu einem Verständnis inklusiver Bildung, für deren Praxis verbesserte Möglichkeiten geschaffen werden sollen. Die KU stellt sich der Anforderung, wissenschaftliche Forschung für die Verbesserung einer Praxis inklusiver Bildung fruchtbar zu machen – ein Experiment im Kontext der gesellschaftlichen Verantwortung der Universität.
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Lernumgebungen gestalten
Schule muss sich mit zunehmender Heterogenität und Individualisierung auseinandersetzen, das ist für die meisten Lehrkräfte bereits Alltag. Das verändert auch das Lernen, doch kann in den meisten Schulgebäuden und Klassenräumen darauf noch nicht flexibel reagiert werden. Mit welchen Mitteln lassen sich also kleinere und größere Umbauten so umsetzen, dass sie ein tragfähiges Modell für die Zukunft sind? Unterricht verläuft heute nicht mehr ausschließlich über Frontalunterricht. Einzel- und Gruppenarbeitsphasen wechseln sich ab, so dass es sinnvoll ist, wenn sich dies im Klassenraum unkompliziert umsetzen lässt. Dafür gibt es verschiedene Kozepte, bei denen der Klassenraum z.B. in mehrere Felder eingeteilt wird, die sich dann für die jeweilige Nutzung schnell umbauen lassen. Auch sogenannte Lernateliers, die das Klassenraumprinzip auflösen, bieten mehr Möglichkeiten für flexibles Lernen, ebenso wie Offene Lernlandschaften, für die allerdings das Raumkonzept der gesamten Schule einbezogen werden muss. Personalisierte Arbeitsplätze sowohl innerhalb wie außerhalb des Klassenraums ermöglichen ungestörtes Arbeiten sowie eine hohe Identifikation, da diese selbst eingerichtet und mit persönlichen Gegenständen ausgestattet werden können. Allen Konzepten liegt die räumliche Entzerrung zugrunde, die sich erwiesenermaßen auf die Lernmotivation und damit auch auf den Lernerfolg auswirkt. Bei anstehenden Sanierungsmaßnahmen bietet es sich an, auch die Schülerinnen und Schüler in die Planung miteinzubeziehen und sie nach ihren Gestaltungswünschen zu fragen. Der Ablauf dieses Projekts mit den kreativen Umsetzungsideen wird in einem Beitrag anschaulich beschrieben. Weitere Themen des Hefts sind der Lärmschutz im Klassenraum sowie personalisierte Arbeitsplätze auch für Lehrkräfte, damit Überbrückungszeiten sinnvoll genutzt werden können.
Gesamtwerk
Kooperation
Schulen inklusiv zu entwickeln und zu gestalten, ist Herausforderung und Chance zugleich. Das erste Themenheft der neuen Zeitschrift „SCHULE inklusiv“ widmet sich daher einer der zentralen "Stellschrauben“ inklusiver Schulentwicklung: der multiprofessionellen Kooperation. Die Kooperation zwischen Lehrkräften unterschiedlicher Disziplinen, mit dem pädagogischen Personal aus Ganztag und Schulsozialarbeit sowie mit den Eltern, gilt als zentrale Bedingung erfolgreicher und nachhaltiger inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung.
Gesamtwerk
Einführung in die Inklusionspädagogik
„Inklusion“ ist ein viel beachtetes, leidenschaftlich und kontrovers diskutiertes Thema. Dieses Studienbuch bietet eine sachliche, informative Einführung: Was ist Inklusion – und warum sprechen wir nicht mehr von Integration? Was ist eine Behinderung? Warum haben wir überhaupt Förderschulen, und warum wurde nun Inklusion flächendeckend eingeführt? Und vor allem: Jede Lehrerin und jeder Lehrer muss damit rechnen, zukünftig in einer inklusiven Schule zu arbeiten. Wie jedoch geht das: Wie kann man inklusive Schule organisieren und wie sollte man den Unterricht in inklusiven Lerngruppen gestalten? Das Buch richtet sich an alle, die sich für schulische Inklusion interessieren, insbesondere an (werdende) Lehrerinnen und Lehrer.
Gesamtwerk
Heterogenität, Sprache(n), Bildung
Vielfalt als pädagogische Herausforderung: Der Band macht die unterrichtspraktisch relevanten Differenzen aus einer gesellschaftstheoretischen und machtkritischen Perspektive heraus als soziale Konstruktionen verstehbar. Zugleich werden Wege des reflexiven Umgangs mit den Differenzen diskutiert. Heterogenität hat als Begriff in wissenschaftlichen, politischen und medialen Diskursen über (Schul-)Bildung Konjunktur.
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Öffentlichkeitsarbeit an Schulen
Wie macht man professionelle Öffentlichkeitsarbeit an Schulen? Wie können wir unser besonderes Profil wirksam im Wettbewerb darstellen? Wir wollen keine billige Reklame. Aber wie können wir voller Stolz unsere Schule und unsere Arbeit präsentieren?
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Jungen fördern in der Schule
Jungen gelten heute gemeinhin als Bildungsverlierer: dümmer als Mädchen, problematischer und infolge dessen benachteiligt. Das muss nicht so sein, wenn Lehrerinnen und Lehrer als Profis fürs Lernen die Herausforderungen durch Jungen nicht fürchten, sondern annehmen. Viele Lehrkräfte fragen sich, wie sie angemessen und gut mit Jungen umgehen können. Reinhard Winter, einer der bekanntesten Autoren zu Jungen- und Männerthemen, verspricht ihnen in diesem Spickzettel für Lehrer: „Durch die Lektüre bekommen Sie Einblicke ins Männliche der Jungen und können sie verstehen. Sie verbessern Ihre Beziehung zu Jungen und Ihr Handeln mit ihnen. Sie gewinnen an Professionalität und können besser differenzieren. Sie erzielen bessere Ergebnisse, gewinnen mehr Freude am Unterricht mit Jungen und empfinden mehr berufliche Zufriedenheit.“
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Grundlagen schulischer Motivation
Die Autorin untersucht schulische Motivationsprozesse, deren theoretische Begründung und neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaften zum Thema. Ein besonderer Fokus liegt auf Einflussfaktoren für schulische Motivation: Was kann man selbst für die eigene Motivation tun, wie wichtig sind das soziale Umfeld und die Gegebenheiten in der Schule? Und welche Auswirkungen ergeben sich für Lehr- und Lernprozesse? Eine Einführung in die Motivationsforschung auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand.
Gesamtwerk
Schwierige Schüler - Förderschule
Ob aggressives Verhalten auf dem Schulhof, laute Bemerkungen im Unterricht oder ständiges Verstoßen gegen die Klassenregeln – das sind Verhaltensweisen, die jeder Lehrer aus seiner Arbeit mit Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf kennt. Ursachen sind häufig ein geringes Selbstwertgefühl, ein niedriges Fähigkeitenselbstkonzept, Aufmerksamkeitsprobleme und Schwierigkeiten in der emotionalen und sozialen Entwicklung sowie der Sprach- und Denkentwicklung. Wie aber können Sie nachhaltig Abhilfe schaffen, ohne gleich jedes Mal auf Konfrontationskurs zu gehen? In diesem Ebook wird Ihnen ein breites Spektrum erzieherischer Handlungsmöglichkeiten zur Verhaltens- und Entwicklungsförderung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf geboten. Der Fokus liegt dabei auf konkreten Maßnahmen, die möglichst passgenau auf die jeweilige Regelverletzung bzw. auf das jeweilige Fehlverhalten zugeschnitten sind. Alle 84 Handlungsmöglichkeiten sind kurz und prägnant beschrieben. Tipps und Hintergrundinformationen unterstützen Sie zusätzlich im Umgang mit schwierigen Schülern. Denn: Richtiges Verhalten kann erlernt werden – durch sozial kompetente Reaktionen.
Gesamtwerk
Der Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen
Der Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen stellt Kinder, Eltern, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an Schulen vor zahlreiche Herausforderungen, die es gemeinsam zu bewältigen gilt. Dieser Band bietet eine Grundlage für die Aus- und Fortbildung von (angehenden) Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften an Schulen. Dazu wird die aktuelle rechtliche Situation in den Bundesländern vorgestellt, theoretische Grundlagen und Forschungsbefunde werden verständlich zusammengefasst sowie professionelle Aufgaben von Lehrkräften beim Übergang praxisorientiert dargelegt.
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