Unterrichtsmaterialien Inklusion und Sonderpädagogik: Ganze Werke Seite 13/23
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Pädagogische Diagnostik und Differenzierung in der Grundschule
Mathe und Deutsch inklusiv unterrichten. Lehrpersonen müssen im inklusiven Unterricht viel beachten: Sie sollen auf die Lernausgangslage der einzelnen SchülerInnen eingehen und sowohl die individuelle als auch die kooperative Lehr-Lern- Situation gestalten. Das Lehrbuch enthält die Grundlagen einer pädagogischen Diagnostik, die das jeweilige Können der Lernenden in den Blick nimmt. Es zeigt beispielhaft, wie Differenzierung im Mathematik- und Deutschunterricht der Grundschule gelingen kann. Aufbauend auf der jeweiligen Fachdidaktik wird die theoriegeleitete Planung inklusiver Lehr-Lern-Settings im Rahmen eines diagnosebasierten Unterrichts dargestellt.
Gesamtwerk
Studienbuch Waldorf-Schulpädagogik
Den Kern der weltweit und in vielen Kulturen verbreiteten Waldorfpädagogik bildet die Selbstverantwortung der Lehrenden in allen unterrichtlichen und erzieherischen Belangen. Waldorfspezifische Lehr-Lernmethoden, pädagogische Beziehung, Lerndiagnostik, indirekte Medienpädagogik, Lehrplankonzept und Ethik gründen in der Ich- Anthropologie Rudolf Steiners. Lernen in einer heterogenen Gemeinschaft gelingt, wenn Lehrende ihr pädagogisches Handeln auf die individuellen Möglichkeiten der Lernenden ausrichten. Schule auch als ästhetischer Lebensraum kann vielfältige und soziale Erfahrungen ermöglichen. Das Studienbuch systematisiert den aktuellen Forschungsstand zu Geschichte, Sozialgestalt, Didaktik, Anthropologie und Handlungsfeldern der Waldorf-Schulpädagogik.
Gesamtwerk
Schüler mit geistiger Behinderung unterrichten
Unterrichtsplanung gehört zum Kerngeschäft aller LehrerInnen in Förder- und Regelschulen. Fundiert und praxisorientiert zeigt dieses Buch, welche Schritte für einen systematisch geplanten und strukturierten Unterricht zu beachten sind und wie eine Didaktik für Lerngruppen mit SchülerInnen mit geistiger Behinderung konkret umgesetzt werden kann. Am Beispiel eines Unterrichtsprojekts werden die wichtigsten didaktischen Schritte dargestellt: die Auswahl von Inhalten, Zielformulierung, methodische und mediale Vermittlung, Kommunikation im Klassenzimmer sowie die Analyse von Unterrichtsverläufen. Die 3. Auflage wurde auf den aktuellen Stand gebracht.
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Gesamtwerk
Mädchen
Die #Me-Too-Debatte war ein Auslöser, Mädchen in einem ganzen Heft genauer zu betrachten. Denn gerade an dieser Debatte zeigt sich, dass wir von einer allgemeinen Gleichberechtigung und Gleichbehandlung der Geschlechter weit entfernt sind. Wie leben Mädchen und junge Frauen? Wo und wofür setzen sie sich ein? Was macht Mädchensein oder Frausein für sie aus? Wovon werden sie beeinflusst? Mädchen und junge Frauen erleben einen Spagat zwischen verschiedenen Anforderungen, die sie als Frau (etwa, was ihr Aussehen und Auftreten angeht), als Berufstätige, als (zukünftige) Mutter etc. betreffen.Viele versuchen, ganz neue eigene Wege zu gehen, teils abseits von Debatten um Gender und Geschlecht. Wie wirken die unterschiedlichen Lebenswelten und Haltungen weiblicher Heranwachsender in die Schule hinein? Und was bedeutet es, Schule "geschlechtergerecht" oder "gendergerecht" zu gestalten? Das Magazin diskutiert Antworten. Aus dem Inhalt: Geschlecht als Herausforderung für Schule; Arbeitsteilung im Elternhaus als Orientierung; Freundschaften; Mädchen in Armut; Keine einheitliche Gruppe: junge Musliminnen in Deutschland; Warum sind Frauen weniger erfolgreich in Karrieren als in der Schule? Geschlechterklischees in Schulbüchern; Berufsorientierung nicht ohne Lebensplanung; Engagement von Mädchen und Frauen; Sexualität weiblicher Heranwachsender; Weiblich, männlich, trans*, divers; Geschlechtliche Vielfalt; Selten Coming-out in der Schule: Situation lesbischer Jugendlicher; Mädchen als Betroffene sexualisierter Gewalt; Aktiv im Netz; Weibliche Körper als Ort für Lust, Leid und Differenz; Politisch und aktiv: Engagement junger Frauen und Mädchen.
Gesamtwerk
Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit
Unterschiedliche Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit zu beleuchten und Möglichkeiten auszuloten, wie mit Kindern gemeinsam dazu geforscht werden kann, sind Anstoß und Ziel dieser Publikation. Es wird auf Wissensbestände und Wissensbezüge Bezug genommen, die sich im Kontext von früher Kindheit und Diversität entwickelt und etabliert haben und der Erläuterung unterschiedlicher Methoden und konkreter Erfahrungen Beachtung geschenkt, mit ihnen Perspektiven auf Diversität zu erforschen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Beschreibung und Reflexion des Forschens mit Kindern. Das Buch richtet sich zum einen an Studierende und Forschende der Erziehungswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen. Ihnen gibt es einen Einblick in grundlegende theoretische Rahmungen hinsichtlich der Themenhorizonte Kindheit, Kindheitsforschung und Diversität und stellt ihnen Methoden des Forschens, die den aktiven Einbezug von Kindern ermöglichen, in konzentrierter Weise vor. Darüber hinaus vermittelt es Fachkräften der Elementarpädagogik und Organsisationsleitungen einen Eindruck von Methoden(-reflexionen) und Vorgehensweisen des Forschens mit Kindern und kann ihnen Unterstützung im Rahmen von Entscheidungsprozessen über die Beteiligung an Forschungsprojekten, resp. über deren Initiierung sein.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Pädagogische Qualität für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf
Armut, Entwicklungsgefährdung und Fluchterfahrung treten oft zusammen auf. Wie können Fachkräfte Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf angemessen betreuen, ohne die anderen Kinder zu vernachlässigen? Das IFP befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema "Qualität frühkindlicher Bildung". Ziel des vorliegenden Bandes ist es, besondere Unterstützungsbedarfe von Kindern in die Inklusions- und Qualitätsdebatte einzubetten, Zusammenhänge aufzuzeigen sowie Anregungen für die Praxis zu geben. Renommierte Wissenschaftler*innen erörtern Themen wie Entwicklungsgefährdung, Fluchterfahrung, Inhouse-Begleitung, Vernetzung, Unterstützung für risikobelastete Familien und Sozialraum und diskutieren mit Vertreter*innen guter Praxis.
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Über Integration hinaus – was Inklusion bedeutet
Über Integration hinaus – was Inklusion bedeutet
Gesamtwerk
Lernen im Dialog
Lernen braucht ein Gegenüber, Lernen braucht Resonanz. Die eigene Auffassung von Welt kann sich nur entwickeln und formen, wenn man in die Auseinandersetzung, in die Debatte, eintritt – wenn man miteinander in den Dialog tritt. Diese Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT will ermuntern, die Kraft der Gruppe im Unterricht wieder mehr zu nutzen; getreu dem Motto „individuell lernen – aber nicht allein“. Sie umfasst Beiträge zu (auch inklusivem) Dialogic Teaching, das anderenorts auch das dialogische Lernen im naturwissenschaftlichen Anfangsunterricht aufgreift. Spannende Ausführungen zum Tanz als kommunikatives Element und die Frage, ob das sokratische Gespräch auch im Mathematikunterricht anwendbar ist sowie die Praxis des Philosophierens mit Kindern und das Diskutieren über Rechtschreibung(en) im Deutschunterricht runden das große Spektrum unterschiedlicher Zugangsweisen ab. Die Lektüre zu dieser Ausgabe „Die kleine Rette-sich-wer-kann“ von Philippe Corentin erzählt die Geschichte von Rotkäppchen neu und eröffnet im Vergleich mit dem literarischen Vorbild moderne Deutungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Förderdiagnostik konkret
„Förderdiagnostik konkret“ vermittelt beruhend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ein praxisorientiertes Grundkonzept von Förderdiagnostik unter besonderer Berücksichtigung der Förderschwerpunkte Lernen, geistige, emotionale und soziale Entwicklung. Neben grundlegenden Dimensionen und Modellen diagnostisch-förderdiagnostischen Handelns thematisiert dieses Buch förderdiagnostisch bedeutsame Fragen wie: Entwicklungsdiagnostik und Frühförderung; Bedeutung von Emotionen im Zusammenhang mit schulischem und außerschulischem Lernen und Verhalten; kindliche Ängste und Schulangst; Lerntherapie im Dienste einer positiven Persönlichkeitsentfaltung und Beziehungsgestaltung; Förderplanung: Notwendigkeit, Aufbau und Umsetzung; Förderung in den Bereichen Wahrenehmung, Motorik, Kommunikation und Sozialverhalten.
Gesamtwerk
Facetten inklusiver Bildung
Der vorliegende Herausgeberband setzt sich mit verschiedenen theoretischen, politischen und fachpraktischen Facetten der Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems auseinander. Nach nunmehr zehn Jahren seit in Kraft treten der UN-Behindertenrechtskonventionen stellt sich die Frage, wie sich das deutsche Bildungssystem bisher verändert hat und in welchem Umfang den Anforderungen eines Inklusionskonzeptes in Ausbildung und Praxis entsprochen werden kann. Unter dieser Fragestellung beleuchten nationale und internationale Expert*innen frühpädagogische, schulische, als auch außerschulische Forschungs- und Praxisfelder inklusiver Bildung. Der Band richtet sich in der vorliegenden Konzeption an Forschende, Dozierende, Lehrkräfte und Studierende.
Gesamtwerk
Digitalisierung
Inklusion und digitale Medien sind zwei Schwerpunktthemen der deutschen Schullandschaft. Vielerorts werden sie in der Schulentwicklung jedoch getrennt voneinander betrachtet. Dabei bringen digitale Medien neue kreative, mobile und vor allem individualisierte Möglichkeiten des Lehrens und Lernen mit sich. In diesem Sinn kommt digitalen Medien nicht nur eine assistive Funktion zu, sondern sie verändern auch das Lernen im weiteren Sinn. Die Beiträge in diesem Heft nehmen die Vernetzung der Digitalisierung mit der Umsetzung von Inklusion in Schule aus wissenschaftlichen und didaktisch-methodischer Sicht in den Blick.
Gesamtwerk
Midlife-Power für Lehrer
Neue Ideen für die zweite Berufshälfte: Sie als Lehrkraft wissen es genau: Der Lehrerberuf ist anstrengend - auch für erfahrene Lehrende, die sich schon viele Jahre im Unterrichtsalltag bewährt haben. Wenn auch Sie müde geworden sind und sich gefangen fühlen zwischen neuen Herausforderungen und alltäglichem Unterrichtsstress, ist es Zeit Bilanz zu ziehen. Änderungen für die Zukunft: Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft als Lehrkraft? Dieser Band möchte Ihnen dabei helfen, Ihren Unterricht wieder mit mehr Elan angehen zu können und Ihren Beruf unbeschwert und mit Schwung zu meistern. Dazu ist es nötig, dass Sie achtsam sind und gut mit Ihren Ressourcen umgehen. Für mehr Power im Lehreralltag: Der Band hält eine Fülle an Ratschlägen, Tipps und Tricks für mehr Kraft und Energie für Sie bereit. So können Sie Ihre Komfortzone endlich verlassen und mit neuer Power die nächsten Jahre Ihres Lehrerlebens angehen. Die Themen: Neue schulische Herausforderungen | Umgang mit knallharten Problemen | Hilfen bei Betriebsmüdigkeit | Wohlfühlen | Wertvolle Life Hacks | Gestaltungsmöglichkeiten für die letzten Dienstjahre.
Gesamtwerk
Lehrerhabitus
Der Band schließt an praxeologische und kulturtheoretische Zugänge in der Forschung zum Lehrerberuf an. Im Zentrum steht dabei das Habituskonzept von Bourdieu, das einerseits auf die jeweils spezifischen, inkorporiert vorliegenden Haltungen, Orientierungen und impliziten Wissensbestände von Lehrerinnen und Lehrern und andererseits auf die verobjektivierte Erwartungs- und Anforderungsstruktur des schulischen Feldes, auf die Konstruktionen der symbolischen Ordnung von Schule und Unterricht, verweist. Diese doppelte Perspektivierung wird in dem vorliegenden Sammelband aufgegriffen und theoretisch-konzeptionell, methodologisch sowie empirisch weitergeführt. In den Beiträgen werden sowohl Bezüge zur Professionalisierung im Lehrerberuf als auch zur Habitusgenese und -transformation aufgezeigt. Die Praxis hervorbringende Relevanz des (Lehrer-)Habitus wird dabei auch über die Spezifik des Lehrerberufes und das Feld der Schule hinaus sichtbar.
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LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
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Gemeinsam lesen
Literaturunterricht in inklusiven Klassen stellt Sie vor die Herausforderung, mit unterschiedlichen Graden der Lesekompetenz zu arbeiten. Mit differenziertem Material haben Sie die Chance, alle Schüler – vom nichtlesenden bis zum schnell lesenden – in den Unterricht einzubinden. Im Beitrag wird aufgezeigt, wie unterschiedliche Textversionen im Unterricht eingesetzt werden können und wo geeignete Materialien zu finden sind. Variative Sozialformen und Methoden wie inklusive, kooperative Gruppenarbeit und binnendifferenzierte Einzel- und Partnerarbeit runden einen ansprechenden Literaturunterricht für alle Schüler ab.
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"Bald bin ich auch ein Schulkind!"
Immer mehr Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf besuchen heute den allgemeinen Kindergarten. Im Anschluss daran stehen die Familien vor der Frage, ob auch die wohnortnahe allgemeine Schule den geeigneten Lernort für ihr Kind darstellt. Die richtige Schulwahl zu treffen und Familien in diesem komplexen Transitionsprozess gut zu begleiten, stellt Schulleitungen, pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte vor neue Herausforderungen. Sie erhalten Hintergrundinformationen zur Beratung von Eltern sowie Praxisbeispiele zum Übergang in die inklusive Schule.
Gesamtwerk
Frühe Extremismusprävention
Sozial kompetente und resiliente Kinder meistern kleine und große Herausforderungen besser. Und: Kinder, die sich eingebunden und zugehörig fühlen, sind im Laufe ihres Lebens weniger anfällig für die Propaganda von extremistischer Seite und neigen weniger zu Gewalt. Lehrkräfte nehmen dabei eine wichtige Rolle ein: Sie ermöglichen Teilhabe und Partizipation, initiieren Lernprozesse, unterstützen Kinder bei der Bewältigung von Konflikten und geben Orientierung und Halt. Diese Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT informiert über Ursachen sowie Erscheinungsformen von Radikalisierung und Extremismus. Die Beiträge stellen damit verbundene Herausforderungen für Lehrkräfte vor, bieten aber zugleich Lösungsansätze und Praxisideen an. Dabei folgt das Heft dem Ansatz einer primären bzw. universellen Prävention, die alle Kinder in der Grundschule stark und resistent gegen menschenfeindliche Einstellungen sowie ausgrenzende Verhaltensweisen machen möchte. Die Lektüre zu dieser Ausgabe „Rita“ von Heinz Janisch mit Bildern von Ingrid Godon handelt von einem Mädchen, das auf ungewöhnliche Weise Mut zeigt und mit ihrem scheinbaren Versagen keck und selbstbewusst umgeht.
Gesamtwerk
Volksschule in Aufbruch
Ausgangspunkt für das Pilotprojekt „Volksschule im Aufbruch“ war ein Schulrechtsänderungsgesetz in Österreich, in dessen Mittelpunkt insbesondere die Weiterentwicklung des elementaren Bildungsbereichs und der Grundschule steht.Das Pilotprojekt umfasste zwei Phasen: Im ersten Schritt wurden projektspezifische Rahmenvorgaben, Bedingungen und Merkmale sowie konkrete Ideen zur Umsetzung erarbeitet, die im zweiten Schritt an zehn Pilotschulen und -kindergärten in Tirol verwirklicht wurde. Die Umsetzung und die damit verbundene Entwicklung der elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen und Schulen wurde in einer qualitativen Studie evaluiert. Der Fokus der Evaluation wurde auf die Reformbereiche „Übergang von Kindergarten in die Grundschule (Transition)“ sowie „Sprachliche Bildung“ gelegt. Sie berücksichtigt auch spezifische Herausforderungen im Bereich inklusiver Bildung und Erziehung bzw. Pädagogischer Diagnostik. Die diskutierten Empfehlungen zur Weiterentwicklung beziehen sich einerseits auf die in der Erhebung beschriebenen bewährten Arbeitsweisen in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen und Grundschulen, andererseits auf die Grundanliegen der Initiative „Schulqualität Allgemeinbildung“, in deren Zentrum die Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens steht.
Gesamtwerk
Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
Gesamtwerk
Lehrer werden - Lehrer sein - Lehrer bleiben
Studium, Referendariat und Beruf: Das Lehrerwerden und Lehrersein erfordert immer wieder Anpassung und mutige Reflexion der eigenen Rolle. Dieser Band hilft, sich mit den eigenen Vorstellungen und Schwierigkeiten auseinanderzusetzen, ein Verständnis von pädagogischer Professionalität zu entwickeln und so langfristig erfolgreich und zufrieden zu unterrichten - auch in schwierigen Phasen.
Gesamtwerk
Teaching English: Differentiation and Individualisation
Heterogenität im Klassenzimmer ist Alltag und eine Herausforderung. Auch Englischlehrkräfte sind aufgefordert, dies mit speziell zugeschnittenen Lernarrangements zu berücksichtigen. Maria Eisenmann führt daher nicht nur in die Theorien von Heterogenität, Differenzierung und Inklusion ein, sondern stellt individualisierende Methoden und Lernstrategien für die Praxis des Unterrichts vor.
Gesamtwerk
Lehrer(in) sein – Lehrer(in) werden – die Profession professionalisieren
Der vorliegende Band folgt der Trias Lehrer(in) sein, Lehrer(in) werden, die Profession professionalisieren. Er widmet sich der Arbeit als Lehrkraft, der Ausbildung zur Lehrkraft sowie Fragen der Professionalisierung von Lehrerberuf und anderen schulischen Professionen. Die Autorinnen und Autoren, die zu diesem Band beitragen, bilden das breite Spektrum an Theoriekonzepten und Ansätzen ab, die sich in Forschung und Lehre mit der Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern beschäftigen. Die einzelnen Kapitel geben auch einen Einblick in die divergierenden grundlagentheoretischen Setzungen und Herleitungen sowie in die Forschungsmethoden, derer sich die verschiedenen Ansätze und Konzepte bedienen, und verknüpfen diese mit Forschungsbefunden sowie ihrer Rezeption und Diskussion in der Fachöffentlichkeit. Das Buch erscheint als Festschrift zum 60. Geburtstag von Ewald Kiel, Ordinarius für Schulpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Gesamtwerk
Eine für alle – Inklusive Schule
Inklusion ist ein Prozess mit dem Ziel, allen Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Inklusive Schule ist ein Teil davon, zu der Individualität und Differenzierungen gehören. Wichtig ist, dass sich alle als Mitglieder einer Lerngemeinschaft verstehen, auch wenn sie auf verschiedene Weise und zuweilen an verschiedenen Orten lernen. Wie solche Lerngemeinschaften entwickelt und am Laufen gehalten werden können und welche Hürden dabei zu nehmen sind, zeigen die Beispiele aus Schulen, die teilweise eine jahrelange Entwicklung hinter sich haben.
Gesamtwerk
Eine Förderschule erfolgreich managen
Als Schulleiter einer Förderschule stehen Sie vor großen Herausforderungen, denn die Tätigkeit erfordert Kenntnisse in vielen Bereichen, eine hohe Kommunikationsfähigkeit sowie Stressresistenz. Sind Sie auf der Suche nach Materialien, die Sie dabei unterstützen, Ihre Tätigkeit als Schulleiter erfolgreich und mit Freude auszuüben? Dieser Ratgeber im E-Book-Format gibt Ihnen einen Überblick über die Aufgaben und die Rolle des Schulleiters – immer mit dem Blick auf die Besonderheiten einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Die Autorin gibt Ihnen wertvolle Tipps, mit deren Hilfe Sie lernen, Ihre Kraft- und Zeitreserven besser einzuteilen, einfacher Prioritäten zu setzen, Freiräume für eigene Ideen zu schaffen sowie Fehler zu vermeiden. Die sofort nach Ihrer Bestellung zur Verfügung stehenden Zusatzmaterialien beinhalten Vorlagen im Word-Format, wie Formulierungshilfen, die von Ihnen individuell angepasst werden können und die Sie bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen. So meistern Sie sicher das Schuljahr mit all seinen Aufgaben!
Gesamtwerk
Trauernde Menschen mit geistiger Behinderung begleiten
Stephanie Witt-Loers stellt dar, wie Menschen mit geistiger Behinderung trauern und wie sie in ihrem Trauerprozess unterstützt und gut begleitet werden können. Wie erleben Menschen mit geistiger Behinderung den Verlust eines nahestehenden Menschen? Menschen mit geistigen Behinderungen sind nicht alle gleich eingeschränkt. Sie verfügen über unterschiedliche kognitive und motorische Fähigkeiten und unterscheiden sich ebenfalls in ihrem sozial-emotionalen Verhalten. Unter Berücksichtigung dieser Unterschiede gibt Stephanie Witt-Loers Hinweise, wie geistig behinderte Menschen hilfreich begleitet werden können. Erfahrungsberichte machen deutlich, was der Verlust für Menschen mit geistiger Behinderung bedeutet und wie eine konkrete Unterstützung aussehen kann.
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