Unterrichtsmaterialien Inklusion und Sonderpädagogik: Ganze Werke Seite 12/23
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Didaktik & Methodik
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Berufsorientierung
Wissenswertes zum Übergang Schule–Beruf. Berufsorientierung gewinnt als Element in der Lehrkräfte- und Pädagogenausbildung stetig an Bedeutung. Auch im Bemühen um ein regionales Übergangsmanagement nimmt die Relevanz der Berufs- und Studienorientierung zu. Autorinnen und Autoren aus Deutschland und der Schweiz skizzieren in diesem Buch den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand, beschreiben und kommentieren Maßnahmen und Instrumente der Berufsorientierung und verdeutlichen die Perspektiven des Handlungsfeldes. Ziel des interdisziplinären Sammelbandes ist es, Studierenden, Lehrenden und allen Personen, die sich grundlegend über die Thematik informieren möchten, einen Überblick über den Gegenstandsbereich Studien- und Berufsorientierung zu vermitteln.
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Sonderpädagogische Lehrkräfte in der Regelschule
Mit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention werden sonderpädagogische Lehrkräfte zunehmend in allgemeinen Schulen nachgefragt. Die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems ist nicht ohne sonderpädagogische Fachkompetenz zu bewältigen und erfordert eine enge Kooperation aller pädagogischen Fachkräfte. Die Aufgaben sonderpädagogischer Lehrkräfte haben sich in diesem Zusammenhang grundlegend verändert, da über Unterricht, Erziehung, Diagnose und Förderung hinaus verstärkt Aspekte der Kommunikation, Beratung, Koordination und regionaler Vernetzung in den Vordergrund treten. Neben veränderten Anforderungen an die Sach- und Methodenkompetenzen kommt also vor allem den sozialen und personalen Kompetenzen eine neue Bedeutung zu. Dieses Ebook will Sie als Sonderpädagoge bei den Herausforderungen dieses veränderten Berufsalltags unterstützen. Die Rolle von sonderpädagogischen Lehrkräften wird dabei auf den verschiedenen Ebenen der inklusiven Schulentwicklung praxisnah beschrieben. Die dazu benötigten konkreten Werkzeuge werden in Kurzform vorgestellt und mit unmittelbar anwendbaren Handreichungen für den Schulalltag verbunden. Der Anwendungsbezug zur Praxis inklusiver Schulen steht dabei klar im Vordergrund. Konkrete Vorlagen für den direkten Einsatz und Beispiele aus dem Schulalltag runden das Paket ab.
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Autismus-Spektrum-Störungen in der Sekundarstufe
Sie unterrichten einen Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung und sind sich nicht sicher, wie Sie ihn bei der Bewältigung des Schulalltags unterstützen können? Dann hilft Ihnen dieser Ratgeber weiter: Sie lernen die Hintergründe der Diagnose Autismus-Spektrum-Störung kennen und erfahren anhand von konkreten Beispielen, wie man mit verschiedenen Strukturierungshilfen den Schulalltag für autistische Schüler in der Sekundarstufe barrierefreier gestalten kann. Dank hilfreicher Tipps können Sie Missverständnisse und Konflikte innerhalb der Lerngruppe vermeiden und sorgen so für eine gelungene Teilhabe. Inhaltliche Schwerpunkte: konkrete Hilfen für die Gestaltung von Unterrichtsmaterial, Tipps zu allen Phasen des Schulalltags: Schulbeginn - Pause - Unterrichtszeit, passgenaue Beispiele für die Sekundarstufe
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77 Checklisten für meinen Grundschulalltag
Organisatorische Aufgaben? Kein Problem! Geht es Ihnen als Lehrkraft in der Grundschule auch so, dass Sie viel Zeit dafür aufwenden, Ihre Klasse zu organisieren und den Schulalltag zu planen, obwohl Sie diese Zeit eigentlich lieber für die Unterrichtsvorbereitung nutzen würden? Mit diesem Band erhalten Sie praktische To-Do-Listen, die Ihnen dabei helfen, organisatorische Aufgaben schnell und effizient hinter sich zu bringen. Für alle Fälle die richtige Liste: Ob es nun um die Vorbereitung eines Elternabends geht, um Themen wie Unterrichtsstörungen, Mobbing und Krankheiten oder zum andere anfallende Arbeiten, der vorliegende Band hält für jede Eventualität die richtige Checkliste bereit. Dabei sind alle Listen auch in veränderbarer Form als Download verfügbar. Lästiges Organisieren einfach abhaken! Die verschiedenen Checklisten sind hübsch im angesagten Bulletjournal-Stil aufbereitet und erlauben einen schnellen Überblick über anfallende Aufgaben. Das systematische Abhaken der Punkte auf der Liste macht auf diese Weise richtig Spaß und erleichtert Ihren Lehrer*innenalltag ungemein. Die Themen: Vor Schuljahresbeginn | Im Klassenzimmer | Rituale & Regeln | Unterrichtsorganisation | Klassenfahrten, Ausflüge und Schulveranstaltungen | Kommunikation mit Eltern und Schüler*innen | Probleme im Schulalltag | Persönliches | Checklisten für Schüler*innen. Der Band enthält: 77 Checklisten zum Abhaken für die wichtigsten organisatorischen Aufgaben im Grundschulalltag | alle Listen als veränderbare PDF-Dateien zum Download. Inhaltliche Schwerpunkte: Organisatorische Aufgaben | Unterrichtsvorbereitung | Zeitmanagement | editierbares Material
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Quereinsteiger*in - neu im Lehrerjob
Der Weg zur Lehrkraft: Lehrkräfte werden an vielen deutschen Schulen händeringend gesucht. Fachkräfte ohne pädagogisch-didaktischen Hintergrund sollen als Quereinsteiger*innen schnell die Lücken füllen. Doch um diese Herausforderung zu meistern, wird - gerade zu Beginn der Tätigkeit - viel Unterstützung benötigt. Gut gewappnet für den Schuldienst: Der vorliegende Band liefert Anleitungen, Tipps, und Ideen, um Quereinsteiger*innen gut auf die Anforderungen in der Schule vorzubereiten. Dazu gehören u.a. der Umgang mit Störungen, Hausaufgaben und die richtige Benotung der Schüler*innen. Die Tipps sind dabei auf alle Schularten und Schulstufen anwendbar. Bestens vorbereitet: Der Quereinstieg in den Lehrberuf mag Neulingen oft wie ein Sprung ins kalte Wasser erscheinen. Doch mit den Informationen und Materialien dieses Bandes wird dieser Sprung deutlich abgemildert und die Quereinsteiger*innen starten gut vorbereitet in ein neues Abenteuer! Die Themen: Aller Anfang ist schwer | Planung ist alles - Unterrichtsplanung |Leistungsüberprüfung | Umgang mit Hausaufgaben| Elternarbeit | Vertretungsstunden |Teamarbeit| Inklusion | Schüler*innen mit anderen Muttersprachen | Umgang mit Auffälligkeiten, Störungen & Mobbing | Differenzierung | Work-Life-Balance | Auf die Prüfungen vorbereiten. Inhaltliche Schwerpunkte: Seiteneinstieg | Quereinstieg | Starter | Junglehrer
Verwandte Themen
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Soziales Lernen: Über Streit und Gefühle sprechen
Lösungen für Konfliktsituationen zu finden, wenn ein Streit bereits da ist, kann oft sehr schwierig sein und Schülerinnen und Schüler belasten und sogar überfordern. Die Situation stört den laufenden Unterricht, verlangsamt die Lernprogression und wirkt sich negativ auf das Klassenklima aus. Wie wäre es daher, Streit unter Kindern und Jugendlichen gezielt zum Unterrichtsthema zu machen noch bevor der Streit da ist und mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam Lösungswege zu suchen und auszuprobieren? Dieses E-Book beinhaltet drei Unterrichtseinheiten/-sequenzen zum Thema Streit und Gefühle, die aufeinander aufbauen und an die alltägliche Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen anknüpfen. So können Sie Ihre Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt an das Thema heranführen, ihnen aufzeigen, wie ein Streit eigentlich entsteht, ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Gefühle von Menschen schaffen und schließlich Strategien zur Lösung mit ihnen einüben. Empathie und sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten sind für ein soziales Lernen und ein gutes und faires Miteinander im Alltag ein Muss. Deshalb nimmt neben dem eigentlichen Thema Streit und Gefühle die sprachliche Förderung einen besonderen Stellenwert ein. Klare Aufgabenstellungen, transparente Lernziele und kurze, einfache Lesetexte motivieren auch schwächere Leserinnen und Leser sowie Kinder und Jugendliche, die bisher nur basale Kenntnisse der deutschen Sprache haben, sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Die Illustrationen und alltagsnahen Rollenspielaufgaben haben einen hohen Aufforderungscharakter. Im digitalen Zusatzmaterial finden Sie alle Arbeitsblätter und Abbildungen in Farbe sowie die Arbeitsblätter zur Wortschatzarbeit im veränderbaren Wordformat, so können Sie diese schnell und einfach individuell anpassen!
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Schulische Übergänge erfolgreich gestalten
Die vielfältigen Übergänge und Schulformwechsel innerhalb des deutschen Bildungssystems haben einen starken Einfluss auf den Bildungsweg und -erfolg der Schüler. Sie sind entscheidend für ihren beruflichen Einstieg und ihre gesellschaftliche Teilhabe. Insbesondere für Schüler mit Förderschwerpunkten sowie für geflüchtete Schüler sind schulische Übergänge oft mit Schwierigkeiten verbunden. Als Lehrkraft stehen Sie vor der Herausforderung, die Übergänge so zu gestalten, dass die Schüler möglichst individuell und professionell begleitet sowie entsprechend ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten beraten werden. Dieses E-Book gibt Ihnen konkrete, auf praktischen Erfahrungswerten basierende Handlungsempfehlungen für diese Entwicklungsarbeit mit auf den Weg. Es werden praxiserprobte Übergangskonzepte vorgestellt und ein Einblick in die aktuelle internationale Forschung rund um das Thema gegeben. Die Zusammenstellung in diesem Werk soll Ihnen helfen, das an Ihrer Schule praktizierte Übergangskonzept kritisch zu hinterfragen, weiterzudenken oder auch neu zu entwickeln.
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Reflexion und Feedback
In der Unterrichtsforschung der letzten Jahre, insbesondere nach den Ergebnissen der sogenannten Hattie Studie, wird ein Faktor, der einen positiven Einfluss auf die Lernleistung hat, immer stärker fokussiert: das auf das Lernziel ausgerichtete, formative Lehrerfeedback. In diesem sechsten Themenheft von SCHULE inklusiv werden verschiedene Beispiele des Feedbackgebens und des Feedbacknehmens dargestellt und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. In der Unterrichtsforschung der letzten Jahre, insbesondere nach den Ergebnissen der sogenannten Hattie Studie, wird ein Faktor, der einen positiven Einfluss auf die Lernleistung hat, immer stärker fokussiert: das auf das Lernziel ausgerichtete, formative Lehrerfeedback. In diesem sechsten Themenheft von SCHULE inklusiv werden verschiedene Beispiele des Feedbackgebens und des Feedbacknehmens auf Ebene des/der einzelnen Lernenden, auf der Unterrichtsebene sowie auf der schulorganisatorischen Ebene dargestellt und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt.
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Vernetzung, Kooperation, Sozialer Raum
Sonderpädagogische Forschung wendet sich neuen Themen zu: Inklusion erfordert Vernetzung, Kooperation und Expertise. Was aber sind Bedingungen erfolgreicher Vernetzung in sozialen Räumen und wo sind Schnittstellen zwischen sozialen Strukturen? Kooperation ist multiprofessionell: Unterschiedliche Expertinnen und Experten arbeiten gemeinsam an Lösungen! Ist Unterricht in heterogenen Gruppen zu gestalten und sind individuelle Voraussetzungen von Lernenden zu berücksichtigen, ist sonderpädagogische Expertise mit und besonders gefragt. Was sollen und können Studierende an der Universität kennenlernen? Im Band werden Projekte vorgestellt, die Antworten auf diese Fragen suchen. Zu einer modernen Universität gehören aber auch Inklusion, Vernetzung und Kooperation. Forschung ist erfolgreich und spannender, wenn sich Wissenschaftler mit unterschiedlichen Perspektiven strukturübergreifend vernetzen. Auch das ist im vorliegenden Band gut zu erkennen.
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100 Jahre Grundschule
In den Schulartikeln der Weimarer Reichsverfassung vom August 1919 wird eine für alle Kinder gemeinsame Grundschule gefordert und das Grundschulgesetz vom April 1920 leitet die Realisierung dieser Forderung ein. Erstmals haben Schulfragen Verfassungsrang und das vom Reichstag verabschiedete Grundschulgesetz ist bis heute das einzige von einem nationalen deutschen Parlament beschlossene Schulgesetz. Es markiert den Beginn der Entwicklung des modernen Schulsystems im 20. Jahrhundert. Dieser Sammelband zeichnet diese Entwicklung nach. Er zeigt zudem den gegenwärtigen Stand sowie die Perspektiven von Theorie und Praxis der Grundschularbeit auf. 18 Beiträge befassen sich mit den Funktionen der Grundschule im Bildungssystem, ihren erzieherischen Aufgaben, den spezifischen Inhalten und Zielen grundlegender Bildung, z.B. Schriftspracherwerb, literarischer Unterricht, Mathematik und Sachunterricht, den Methoden altersgemäßen Lehrens und Lernens, der Differenzierung und Förderorientierung sowie der Professionalisierung der Lehrkräfte an Grundschulen.
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Studienbuch Inklusion
In einem inklusiven Schulsystem – seit der UN-Behindertenrechtskonvention bildungspolitisches Leitbild für Deutschland – stehen alle Lehrkräfte in allen Schulformen vor der Aufgabe, mit der Heterogenität ihrer Schülerschaft aktiv umgehen zu können. Soll schulische Inklusion gelingen, so müssen angehende Lehrkräfte bereits im Lehramtsstudium in angemessener Weise auf diese neue Aufgabe vorbereitet werden. Dazu ist u. a. ein Grundwissen zu den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten, den verschiedenen Settings in einem inklusiven Schulsystem sowie zum inklusiven Unterricht und zur inklusiven Schulentwicklung erforderlich. Das „Studienbuch Inklusion“ fasst dieses Basiswissen in didaktisch aufbereiteten Texten mit Praxis- und Fallbeispielen zusammen. Eine Einladung zur aktiven Erarbeitung der Grundlagen einer inklusiven Pädagogik in Schule und Unterricht!
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WIRwerden: Integration von Schulkindern mit Zuwanderungs- und Fluchthintergrund
Ziel des Programms WIRwerden ist es, Schulen darin zu unterstützen, zugewanderte Kinder in ihrer Entwicklung einer positiven Identität als Mitglied der Aufnahmekultur Deutschland zu begleiten und deren soziale Integration zu fördern. Dazu werden dyadische Peerbeziehungen (Tandems) etabliert, in denen jeweils ein zugewandertes Kind mit einem in Deutschland sozialisierten Peer verbunden wird. Im Programm werden alle teilnehmenden Kinder u. a. in der Entwicklung ihres Selbstwertes und ihrer Selbstwirksamkeit, ihrer emotionalen und sozialen Kompetenzen und ihrer Reflexionsfähigkeit begleitet. Gemeinsam lernen die Kinder in neun angeleiteten Gruppensitzungen Themen wie z. B. eigene und andere Werte oder Emotionen kennen und erfahren körperbewusstes Auftreten. Sie reflektieren im Tandem und in der Gruppe beispielsweise über Freundschaft, die Veränderbarkeit von geltenden Normen (wie Geschlechternormen) und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen. Erprobte und wissenschaftlich evaluierte Materialien stehen als kostenloses Downloadmaterial zur Verfügung.
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Mit Eltern zusammenarbeiten
Von einer qualitätsvollen Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus profitieren alle Kinder in ihrer Entwicklung, ganz besonders jedoch Schülerinnen und Schüler mit besonderen (nicht nur sonderpädagogischen) Unterstützungsbedarfen. Im fünften Themenheft von „SCHULE inklusiv“ werden Konzepte und Praxisbeispiele zur Entwicklung der Kooperation und Kommunikation mit Eltern an inklusiven Schulen vorgestellt.
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Lehrer werden mit Methode
„Wie werde ich eine gute Lehrerin, wie werde ich ein guter Lehrer?“ „Sind meine Vorstellungen realistisch?“ „Passt das zu mir?“ „Schaffe ich das?“ In allen Phasen der Lehrerbildung tragen Beratung, die Auseinandersetzung mit zentralen Anforderungen des Lehrerberufs und die Reflexion der persönlichen Entwicklung auf Grundlage fundierten Wissens und tragfähiger Theorien zur Professionalisierung bei. Dieses multimediale Arbeitsbuch bietet dafür sowohl Lehrenden als auch Studierenden Unterstützung: Es enthält konkrete und sofort umsetzbare Empfehlungen, Methodentipps, exemplarische Fragestellungen, Arbeitsanregungen und Vorschläge für Seminare, Vorlesungen, Fortbildungsveranstaltungen sowie Trainings. Alle Arbeitsmaterialien – Kopiervorlagen, Kurz- und Interviewfilme und Methoden – sind digital verfügbar, direkt einsatzbereit und frei zugänglich unter: www.lehrer-werden-mit-methode.de.
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Inklusion im schulischen Alltag
Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 versteht sich die Laborschule Bielefeld als „eine Schule für alle“: Kein Kind und kein Jugendlicher soll vom gemeinsamen Schulbesuch ausgeschlossen werden. Bis heute ist die Haltung für die Schule tragend, die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler als großen Reichtum und eine Bereicherung zu sehen, die eine Vielzahl an Lernchancen für alle eröffnet. Im vorliegenden Band wird die aktuelle Kultur der Inklusion aus verschiedenen Perspektiven und in Bezug auf unterschiedliche Problemstellungen nachgezeichnet: vom Fachunterricht über die Rolle der sonderpädagogischen Lehrkräfte bis hin zu Fragen schulischer Organisation. Einige der Beteiligten – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen – kommen selbst zu Wort. So wird mit diesem Band ein Bild über 45 Jahre Erfahrung einer gelebten Inklusion im Alltag nachgezeichnet.
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Integration fördern - Vielfalt nutzen:
Die Migration aus allen Teilen der Erde ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Längst sind andere Kulturen, Religionen und Geschichten im Schulalltag angekommen. Zeit, sich intensiv damit zu befassen und noch eine weitere Seite zu beleuchten: Die Kunst, die unsere globale Welt zu bieten hat. Was über viele Jahrtausende gereift ist, können wir heute für einen einzigartigen Input nutzen. Auch in der Schule. In diesem Beitrag erhalten Sie zahlreiche kreative Anregungen, Ausmalseiten und Zusatzinformationen, um Verständnis für Kunst und Kultur des asiatischen Raums zu wecken.
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Stottern in der Schule -
Bis zu fünf Prozent aller Schulkinder stottern. Für viele von ihnen bedeutet ihre Sprechbehinderung eine (teils große) Beeinträchtigung im Schulalltag – eine Tatsache, die oftmals unterschätzt wird. Gerade auch in den Fällen, wenn ihr Stottern unerkannt bleibt. Daraus ergeben sich mitunter Fehleinschätzungen bzw. falsche Verhaltensweisen, die Auswirkungen auf die gesamte schulische Entwicklung des betreffenden Schülers bzw. der betreffenden Schülerin haben können. Dieser Beitrag bringt Ihnen die wichtigsten Informationen zur Sprechbehinderung Stottern näher und soll Ihnen als Lehrkraft helfen, stotternde Kinder und Jugendliche in Ihrer Klasse zu identifizieren. Zugleich zeigt er Ihnen auf, welche Möglichkeiten es gibt, diese im Unterricht zu unterstützen und zu fördern.
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Fachdidaktik Deutsch
Eine kompakte Einführung in die Fachdidaktik Deutsch für alle Phasen der Lehramtsausbildung Sämtlicher Schulformen und -stufen: Lernende und Lehrende erhalten einen Überblick über historische und systematische Grundlagen der Fachdidaktik und des Fachs Deutsch sowie didaktische und methodische Aspekte der unterrichtlichen Teilbereiche ,Sprechen und Zuhören‘, ,Schreiben‘, ,Lesen – mit Texten und Medien umgehen‘ und ,Sprache und Sprachgebrauch untersuchen‘. Orientiert an den aktuellen Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz wird fachdidaktisches und fachwissenschaftliches Grundlagen- und Orientierungswissen vermittelt, praxisnah aufbereitet und diskutiert. Für die dritte Auflage wurde Fachdidaktik Deutsch ergänzt und vollständig aktualisiert.
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"Ich lerne anders!"
Im Rahmen der Inklusion wird an allgemeinen Grundschulen nach wie vor ein Teil der Schülerinnen und Schüler aus dem Förderschwerpunkt Lernen unterrichtet. Dieser Beitrag stellt wichtige Grundbegriffe rund um den Förderschwerpunkt Lernen vor, klärt wichtige didaktische und methodische Fragen und behandelt die Themen Nachteilsausgleich, Effektive Klassenführung und phonologische Bewusstheit bei Förderbedarf Lernen.
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Kraftprotze bändigen?!
An deutschen Schulen gibt es ca. 82.000 Mädchen und Jungen, die im Bereich sozial-emotionaler Entwicklung gefördert werden, ca. 68.000 davon sind Jungen. Der Beitrag beschreibt anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, welche biografischen und lebensweltlichen Schwierigkeiten sich hinter dem Förderbedarf verbergen können. Der pädagogische Ausgangspunkt für die Förderung dieser Schüler ist die Identitätsbildung. Sie erfahren, welche Maßnahmen Sie an Ihrer Schule ergreifen können, um das Selbstbewusstsein und die Integrität der "kleinen Kraftprotze" zu stärken: Die Vorteile von erlebnispädagogischen Maßnahmen und tiergestützter Pädagogik werden in den Kontext von geschlechterbewusster Jungenarbeit eingebettet.
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"Ich würde ja gerne, aber…!" -
Mit der UN-Behindertenrechtskonvention, die 2008 in Kraft trat, geht die Verpflichtung einher, ein inklusives Schulsystem zu schaffen. Entsprechende gesetzliche Veränderungen wurden in den Schulgesetzen der Länder vorgenommen. Allerdings gibt es nicht in allen Ländern einen expliziten Rechtsanspruch auf den Besuch einer Regelschule für Schüler, die einen Anspruch auf sonderpädagogische Förderung haben. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick über den aktuellen Stand der inklusiven Schulentwicklung. Fallbeispiele aus der Praxis verdeutlichen die Herausforderungen, die mit der Inklusion im Schulalltag verbunden sind. Zusätzlich erfahren Sie in einem Be-richt zum Thema „Ich bin nicht behindert, ich WERDE behindert“, welche Möglichkeiten Sie zur Integration von Lehrkräften mit Beeinträchtigungen haben.
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"Wo wächst Popcorn?" -
Das forschende Lernen im Sachunterricht in der Grundschule bietet den unschätzbaren Vorteil, Themenschwerpunkte der Kinder aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven zu beleuchten und damit unterschiedlichen Forschungsinteressen der Kinder gerecht zu werden. Lesen Sie, wie Sie Lernprozesse in inklusiven Lerngruppen arrangieren können, Kinder für forschendes Lernen begeistern, welche Rolle Sie als Lehrkraft im Prozess des forschenden Lernens einnehmen und wie Kinder ihre Forschungsergebnisse mithilfe von Erklärvideos strukturieren und präsentieren.
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Viele Sprachen -
In heterogenen Lerngruppen gibt es meist einige bis viele Schüler, die mit unterschiedlichen Muttersprachen aufgewachsen sind und oft erst kurz in Deutschland leben. Für den Unterricht ist es wichtig zu wissen, wie sich der Schriftspracherwerb bei Kindern mit anderer Muttersprache verändert. Im Beitrag erhalten Sie eine Checkliste der Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb, die aufgrund der unterschiedlichen Sprachen entstehen können. Sprachvergleiche zwischen der deutsch-polnischen, deutsch-türkischen und deutsch-arabischen Phonetik geben zusätzlich Aufschluss darüber, wie unterschiedliche Sprachsysteme funktionieren.
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Elementare Schriftkultur
Kinder bringen vielfältige Erfahrungen mit Schrift mit in die Schule. Sie haben beobachtet, wie ihre Eltern etwas notieren, Karten schreiben, Zeitung lesen, sich im Internet informieren, ihnen wurde vorgelesen, ihre Bilder wurden beschriftet und es wurde viel gesprochen über Erlebtes und Vorgestelltes, über Pläne und Wünsche – sie haben vielfältige Erfahrungen mit „Elementarer Schriftkultur“ gesammelt. Etliche Kinder aber haben vor Schulbeginn weitaus weniger Gelegenheiten gehabt, Schrift als etwas persönlich Bedeutsames in ihrem Alltag zu erleben, sich spielerisch im Gebrauch von Zeichen und Buchstaben zu erproben. Wie kann Unterricht allen Kindern einen Zugang zu Elementarer Schriftkultur eröffnen und ihnen ermöglichen, ihre Zugriffe, ihre Vorstellungen von dem, was es mit der Schrift auf sich hat, zu erweitern? Wie können dabei auch andere Sprachen und Schriften einbezogen werden? Aus dem Inhalt: Schrift im sozialen Kontext als persönlich bedeutsam erfahren; Pretend Reading als frühe Erfahrung mit Elementarer Schriftkultur; Kinder diktieren Kindern; Interkulturelles Diktieren und Vorlesen; Schriftkultur mit dem Bild-Wörterbuch; Diktierendes Schreiben mit einem Schüler mit zugeschriebenem Förderbedarf geistige Entwicklung; Elementare Schriftkultur mit digitalen Medien; Die Lektüre zu dieser Ausgabe „Fanny und der Lügen-Löwe“ von Rosemarie Künzler-Behnke mit Illustrationen von Uli Gleis erzählt die Geschichte von einem Mädchen mit sehr viel Fantasie und einem Lügen-Löwen, der anfängt zu kichern, wenn man es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.
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Didaktik und Methodik
Lernen müssen Schülerinnen und Schüler selbst! Doch sind Lerndefizite immer (ausschließlich) auf die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zurückzuführen? Der Beitrag legt dar, dass vor allem auch die Qualität des Unterrichts gemessen an der Qualität der Präsentation, der Erläuterung und der Sprachvorbereitung ausschlaggebend für den Lernerfolg ist. In diesem Zusammenhang spielen die Bedarfsanalyse, die Lernstandsanalyse, die Unterrichtsplanung und die Unterrichtsinteraktion eine wesentliche Rolle.
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