Unterrichtsmaterialien Inklusion und Sonderpädagogik: Ganze Werke Seite 21/23
551 MaterialienIn über 551 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Lehramtsstudium modularisiert
Auf dem Weg zum guten Lehrer. Ein Leitfaden für Lehramts-Studierende und eine Informationsquelle für das ganze Lehramtsstudium. Im modularisierten Lehramtsstudium stehen Studierende vor zahlreichen Herausforderungen: Wie komme ich an die nötigen Informationen? Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit? Wie argumentiere ich richtig Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor? Dieser Ratgeber für Lehramtsstudierende gibt zuverlässig Auskunft, ganz gleich ob es um Regularien, Kompetenzen oder den fachlichen Durchblick geht. Das begleitende Online-Angebot sichert ständig Aktualität.
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Fördern und Beraten
Vom Wissensvermittler zum Lernberater Heute sollen Lehrer nicht einfach nur Wissen vermitteln, sondern ihre Schüler erziehen, bilden, fördern und beraten. Damit Sie auf diese neue Rolle gut vorbereitet sind, liefert Ihnen dieser Band wertvolles Basiswissen und Prüfungswissen in Sachen Schulpädagogik. Fundiertes Hintergrundwissen Mit diesem Band zum Thema Fördern und Beraten erhalten Sie fundiertes Hintergrundwissen, welches auf den neuesten Erkenntnissen aus Pädagogik und Wissenschaft basiert, sowie prüfungsrelevante Grundlagen. Für Referendariat und Schulalltag Alle Informationen sind klar strukturiert, kompakt zusammengefasst und vor allem leicht verständlich. Beispiele aus Theorie und Praxis helfen zusätzlich dabei, den Lernstoff zu veranschaulichen. Ein ausführliches Literaturverzeichnis gibt weiterhin Anregungen zum weiterführenden Studium. Der Band enthält: alle prüfungsrelevanten Grundlagen für den Bereich "Fördern und Beraten" | neueste wissenschaftliche Erkenntnisse: kompakt zusammengefasst und leicht verständlich
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Was heißt schon "behindert"?
Inklusiver Unterricht wird zunehmend Realität im Schulalltag. Aber wie schaffen Sie die Voraussetzungen dafür, dass Ihre Schüler behinderten Jugendlichen respektvoll begegnen? Mit diesen Materialien können Sie Berührungsängste abbauen: Die Schüler beschäftigen sich mit der Lebenssituation und den spezifischen Bedürfnissen von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Zum Einstieg wird der Alltag behinderter Menschen dargestellt, dann folgt das Stationenlernen: Die Schüler versetzen sich durch kleine Selbsterfahrungsexperimente in die Lebenssituation von Menschen mit einer Seh-, Hör- oder Körperbehinderung und lernen ihre typischen Kommunikationsmittel kennen und nutzen.
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Schulische Inklusion in den USA – ein Lehrbeispiel für Deutschland?
Mit dem Inkrafttreten der UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen 2009 sind Bund, Länder und Kommunen in Deutschland gleichermaßen zur Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems verpflichtet. Vor dem Hintergrund des nach wie vor extrem selektiven deutschen Bildungssystems lässt sich offensichtlich ein Spannungsverhältnis zwischen regulativen Anforderungen eines inklusiven Schulsystems und den bisher gewohnten Denk- und Handlungsstrukturen segregierender Schulpraxis aufzeigen, das den Bedarf an konkreten Unterstützungsmaßnahmen von Schulen aufzeigt. Die Autorin untersucht die Inklusionspraxis in den USA und stellt dabei das Konzept der outside change agents, die Schulen aktiv im Inklusionsprozess begleiten, in den Mittelpunkt. Das Konzept der outside change agents stellt die begleitete Auseinandersetzung mit Inklusion als einen kulturell-kognitiven Bewusstseinsprozess heraus und liefert Anregungen für die Umsetzung der UN-Konvention im Hinblick auf eine Bildung für alle, aus dem sich konzeptionelle Überlegungen für das deutsche Bildungssystem ableiten lassen.
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Schülermobbing: Schülercoachs helfen Opfern
In vielen Klassen schwelen Mobbing-Konflikte, subtil und doch verheerend für die Betroffenen. Appelle an Anstand und Moral verhallen meistens ungehört in Schülerohren - wirksame Interventionsmaßnahmen auf allen Ebenen werden gebraucht! Sie als Lehrkraft müssen das Problem nicht alleine schultern, denn ein richtig guter Tipp lautet: Holen Sie sozialkompetente Schüler mit ins Boot, die dem Opfer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Schließlich können Jugendliche besser als jeder noch so wohlmeinende Erwachsene auf die jeweilige Peergroup einwirken. Dieses E-Book ist speziell auf Schüler zugeschnitten, die Zivilcourage zeigen und die bereit sind, sich als Coach an die Seite eines Mobbing-Opfers zu stellen. Mit diesen Materialien können sich die Jugendlichen selbstständig weiterbilden. Es geht u.a. um Themen wie den Umgang mit der eigenen Angst oder effektive Gegenwehrstrategien für Mobbing-Opfer. Außerdem gibt es eine praktische Anleitung, wie man eine Konfliktbesprechung mit einer ganzen Klasse moderiert. So gerüstet sind Schülercoachs wichtige Verbündete im Kampf gegen Mobbing in der Schule!
Verwandte Themen
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Schülermobbing: Opfer wirksam unterstützen
Opfer von Schüler-Mobbing reagieren unterschiedlich auf den Stress, unter dem sie stehen: Manche ziehen sich zurück, leiden, andere unterliegen Stimmungsschwankungen, verschlechtern sich leistungsmäßig, sind häufiger krank als sonst oder bleiben der Schule für längere Zeit ganz fern. Einige entwickeln sogar ein posttraumatisches Syndrom und sind somit für ihr Leben gezeichnet. Eine professionelle Mobbing-Klärung schafft da oft Abhilfe. Aber um ein Opfer nachhaltig wieder in die Klassengemeinschaft zu integrieren, sind häufig noch weitere Schritte notwendig. Hier erfahren Sie daher ganz konkret, wie es Ihnen gelingt, Betroffene aus der Opferrolle herauszuholen und ihnen zu helfen, ihre Gedanken bewusst in eine positive Richtung zu lenken, neues Selbstvertrauen zu entwickeln, das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren und schlagfertiger zu werden. Das Vorgehen dabei ist ganzheitlich: Gefühle werden geklärt und damit verbundene Denkschemata und Überzeugungen werden erkannt, hinterfragt und - falls nötig - neu ausgerichtet. Auch heikle Themen wie der Umgang mit Hygiene, mangelndes Sozial- oder aggressives Opferverhalten werden thematisiert.
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Inklusive Sprachförderung in der Grundschule
In der inklusiven Schule gilt es, Sprachförderung für SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf in den gemeinsamen Unterricht zu integrieren. Dieses Lehrbuch bietet Grundlagen sowie Didaktik und Methodik der inklusiven Sprachförderung, außerdem Hinweise zur Kooperation im Lehrerteam und zur Beratung von Eltern. Auf die Situation von mehrsprachigen SchülerInnen wird eigens eingegangen. Viele Fallbeispiele und Merksätze zum sprachfördernden Unterricht für SchülerInnen mit spezifischen Entwicklungsstörungen erleichtern den Theorie-Praxis Transfer. Vertiefende Informationen zur Sprachförderung stehen als Online-Zusatzmaterial bereit. Ein gut strukturierter Überblick zum Thema Sprachförderung für Studierende des Lehramts an Grundschulen und der Sonderpädagogik!
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Von Fall zu Fall
Ihre Grundschule nimmt Kinder auf, die wegen einer schweren Behinderung individuelle Begleitung benötigen. Zahlreiche Fragen stellen sich. Wir beantworten unter anderem diese: Welche pädagogischen Hilfen gibt es? Wie erhalten Sie diese Unterstützung? Welche Rahmenbedingungen können Sie bereitstellen?
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Instandsetzungspädagogik
Mit den Fragen, wie Integration gelingt und den bildungspolitischen Anforderungen am besten Rechnung getragen wird, haben sich bereits viele befasst. Dabei wird meist übersehen, dass man diejenigen, um die es bei den integrativen Bemühungen gehen soll, unter einem anderen Blickwinkel betrachten muss.Hier setzt dieses Buch an: Bei den zu integrierenden Schülerinnen und Schülern wird von einer erworbenen Lernunfähigkeit ausgegangen, die eine andere als die übliche lernstandsorientierte Herangehensweise erfordert. Diese neuartige Sichtweise hat zu dem Konzept der Instandsetzungspädagogik geführt, das sowohl den "benachteiligten" Schülerinnen und Schülern als auch der Schule insgesamt zugutekommen wird., Magda von Garrel ist Sonderpädagogin (Fachbereiche: Sprachbehinderungen und Verhaltensstörungen) sowie Diplom-Politologin und war als Integrationslehrerin an Grund-, Haupt-, Sonder- und Berufsschulen tätig. Einen Aufsatz der Autorin zum Thema »Inklusion« finden Sie hier, sowie einen Aufsatz mit dem Titel »Sind unsere Schulen kinderfeindlich?« hier.
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Was gehen uns »die anderen« an?
Das Verhältnis von Schule und Religion wird bisher überwiegend im multireligiösen Kontext diskutiert. Wichtig ist aber auch eine Auseinandersetzung unter dem Stichwort Säkularität.Vertreter aus religionspädagogischer Theorie und Praxis tauschten sich im Oktober 2011 zum Thema "Schule und Religion im Kontext der Konfessionslosigkeit" aus: Zum Teil wurden die Beiträge des Bandes auf der Tagung diskutiert, zum Teil im Anschluss daran und unter Aufnahme grundlegender Diskussionslinien verfasst. Pfarrer Matthias Spenn ist Direktor des Amtes für kirchliche Dienste der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesiche Oberlausitz (EKBO). Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich »Bildung in Kirche und Gesellschaft« am Comenius Institut Münster.
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Sonderpädagogischer Förderbedarf - was ist das eigentlich?
Dinge, die man selbst erlebt hat, kann man am besten nachvollziehen. Wir laden Sie dazu ein! Fühlen und handeln Sie mithilfe kleiner Übungen wie Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Gewinnen Sie dadurch Ideen für Ihre Hilfestellungen für diese Kinder und alle anderen Schülerinnen und Schüler in Ihrer inklusiven Grundschulklasse.
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Mit vereinten Kräften zum Erfolg!
Förderkonferenzen sind ein wirksamer Ansatz, mit dem Kinder, die unter erschwerten Bedingungen leben und lernen, effektiv unterstützt werden. Lesen Sie, was eine Förderkonferenz ist und was Sie bei Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung der Förderkonferenz unterstützen kann.
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Besondere Kinder
Die Schule ist bereit, Kinder mit erhöhtem Förderbedarf aufzunehmen. Nun kommen die ersten Eltern auf die Schule zu. Was wollen Eltern wissen? Welche Formalien sind zu beachten? Wie können Abläufe erleichtert werden?
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Handbuch Erziehung
Erziehung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung des Menschen, seiner Kultur und der Gesellschaft, in der er lebt. In hochgradig differenzierten Gesellschaften allerdings werden Ziele und Maßnahmen der Erziehung kontrovers diskutiert und Erfolge sind oft nicht erkennbar. Daher steht einem wachsenden Interesse an der Erziehung eine Verunsicherung von Eltern und professionellen Erziehern entgegen. Das „Handbuch Erziehung“ ist interdisziplinär angelegt. Es gibt einen kompakten Überblick über die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema und repräsentiert den state of the art. Es leistet eine umfassende Darstellung von Theorie und Praxis der schulischen, außerschulischen und familiären Erziehung. Das Handbuch ist daher breit nutzbar als Basislektüre und Nachschlagewerk. Es richtet sich an Studierende sowie Pädagogen und Psychologen in den verschiedenen Arbeitsfeldern.
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Einführung in die Arbeitsfelder des Bildungs- und Sozialwesens
Im grundlegend erweiterten und aktualisierten vierten Band des Einführungskurses Erziehungswissenschaft werden alle relevanten Arbeits- und Berufsfelder des Bildungs- und Sozialwesens vorgestellt, in denen LehrerInnen, DiplompädagogInnen und AbsolventInnen erziehungswissenschaftlicher BA- und MA-Studiengänge sowie andere pädagogische Berufsgruppen tätig sind. Die Arbeitsfelder: Altenarbeit, Aus-, Fort- und Weiterbildung, Beratung, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Erziehungshilfen, Familie, Gesundheitsförderung, Hilfen für Behinderte, Interkulturelle Arbeit, Jugendarbeit, Kulturarbeit, Mädchen- und Frauenarbeit, Öffentliche Kindererziehung, Schule, Soziale Randgruppenarbeit.
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Kompetenzorientierte Fachdidaktik Religion
„Kann ich reden mit Gott – ist das möglich und wenn ja, wie?“ „Vergebung der Sünden – wie geht das? Geht das immer?“ „Was bringt denn der Glaube an einen Erlöser der Welt?“ Mit Fragen wie diesen sehen sich Lehrende im Religionsunterricht konfrontiert. Aber nicht nur Schülerfragen, auch der moderne RU an sich und seine Planung stellen hohe Ansprüche an Studierende wie Referendare. Mit diesem Praxishandbuch lässt sich RU strukturiert planen, gestalten und reflektieren. Es stellt Unterrichtenden in den Ausbildungsphasen Orientierungs-, Handlungs- und Reflexionswissen für die Lehr- und Lernprozesse bereit. Das Buch ist wie die Ausbildung in zwei aufeinander aufbauende Teile gegliedert. Heike Lindner untermauert ihre Thesen mit kontinuierlichen Bezügen zur Professionsforschung. Dieses Buch unterstützt so bei allen Anforderungen, die der Bologna-Prozess mit der Vorverlagerung von Ausbildungszielen aus der zweiten Phase in die erste entstehen lässt.
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Der zählende Mensch
2008 ist das Jahr der Mathematik: Zeit für eine kopernikanische Wende bei der Betrachtung dieser in jeder Hinsicht grundlegenden Wissenschaft. Zahlen können einschüchtern. Für manchen sind sie Gottesersatz oder Orakel aus dem Jenseits, für andere Blendwerk und Teufelszeug. Schon Pythagoras wusste: Alles ist Zahl. Das naturwissenschaftliche Weltbild basiert im Wesentlichen auf Zahlen, Menschen sind also sowohl Teil dieses Weltbildes als auch seine Ursache. André Frank Zimpel untersucht zwei eng miteinander verknüpfte Fragen: Wie entwickeln Menschen ihren Umgang mit Zahlen? Und: Lässt sich die geistige Entwicklung eines Menschen mit Zahlen erfassen?Eine Humanmathematik, die die Errungenschaften der Ingenieursmathematik aufgreift, ohne dabei menschliche Eigenschaften zu verdinglichen, könnte das weltweite Bewusstsein für die Probleme des Informationszeitalters schärfen und entscheidend zu deren Lösungen beitragen. Dr. André Frank Zimpel ist Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung und mit dem Forschungsschwerpunkt Rehabilitationspsychologische Diagnostik an der Universität Hamburg.
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Wenn die Förderlehrkraft kommt...
Förderlehrkräfte arbeiten ein wenig anders als Ihr Kollegium. Bereiten Sie sich und Ihre Schule gut auf die Unterstützung durch Förderlehrkräfte vor, indem Sie klare Erwartungen und Ziele formulieren und sich überlegen, welche nachhaltigen Veränderungen Sie mithilfe des Förderlehrers/der Förderlehrerin erreichen wollen. Außerdem in diesem Beitrag: Lernen Sie ELMO, das Entlastungsmodell für Regelschulen mit Integrationsschülern, kennen.
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Handbuch der Schulpädagogik
Dieses Lehrbuch der Schulpädagogik ist eine unentbehrliche Hilfe für die Schulpraxis, das Lehramtsstudium und die Abschlussprüfung im Fach Schulpädagogik.
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Schulische Intergration gelingt
Dieses Buch beinhaltet eine thematisch breite und tiefe Auseinandersetzung mit Fragen rund um die schulische Integration von Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf.Die Beiträge beziehen sich auf allgemeine und grundlegende Gedanken zur Integration. Sie geben mit Originalbeiträgen Einblick in wichtige Forschungsarbeiten. Sie zeigen im Sinne der „best practice“ Ansätze, Erfahrungen, Instrumente zur Integration in Bezug auf alle Förderbereiche. Zudem werden in unterschiedlichen Beiträgen Akzente gesetzt zu Fragen der Integration von Lernenden mit herausforderndem Verhalten, zu Konsequenzen für die integrative Didaktik und die Schulentwicklung sowie für Zuweisung und Übertritte.Die Integration von Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf ist international ein brennendes Thema und die bedeutendste Schulreform der letzten 100 Jahre. Die Beiträge in diesem Buch sollen Perspektiven aufzeigen, wie auf den Ebenen von Theorie und Praxis integrative Ansätze entwickelt und weiterentwickelt werden können. Schlussendlich werden die zentralen Gelingensbedingungen der Integration gezeigt und einer breiten Leserschaft aus Pädagogik, Sonderpädagogik und Schulpsychologie Lust zur Auseinandersetzung und Mut zur Umsetzung gemacht.
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Pädagogik der Abgrenzung
Die sonderpädagogische Geschichtsschreibung zum Nationalsozialismus zeigt bis heute kein einheitliches Bild zu den verschiedenen komplexen Fragestellungen. Auch besteht kein Konsens darüber, was als relevante Forschungsfrage angesehen wird. Die vorliegende Studie befasst sich mit der Thematik des Umgangs von Sonderpädagogen (Hilfsschullehrern, Anstaltspädagogen, Blindenlehrern etc.) mit der vom NS-Staat zentral erachteten Ideologie der Eugenik/Rassenhygiene. Sie weist nach, wie sich Vertreter der sonderpädagogischen Disziplin aktiv und mit immer ausgefeilteren Vorschlägen an der Implementierung der Eugenik beteiligten. Diese Aktivitäten gingen weit über das hinaus, was von Seiten des NS-Staates vorgegeben war. Insgesamt versteht sich die Arbeit somit als ein Beitrag zur Korrektur, zur Erweiterung und zur Novellierung der bisherigen (sonderpädagogischen) Historiographie der NS-Zeit.
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Prüfungswissen Schulpädagogik – Lernen, Lernstörungen und Begabungsförderung
Sie wollen sich effizient auf Ihre Bachelor-Prüfungen in Pädagogik oder einer verwandten Disziplin vorbereiten? Prüfungswissen Schulpädagogik – Lernen, Lernstörungen und Begabungsförderung kann Ihnen dabei gute Dienste leisten: Die Autorin erläutert leicht verständlich die Grundlagen des Lernens, thematisiert mögliche Lernstörungen im Unterricht und spannt den Bogen zur Begabungsförderung. Die alltägliche Heterogenität im Klassenzimmer gewinnt so Farbe und Kontur. Prüfungswissen Schulpädagogik – Lernen, Lernstörungen und Begabungsförderung präsentiert den Stoff anhand von Fragen und Antworten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, die ein gezieltes Lernen auf die Bachelor- Prüfungen zusätzlich erleichtern.
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Kritische Situationen im Referendariat bewältigen
Lehramtsstudierende erleben den Übergang von der Universität an die Schule häufig als Wechsel in eine andere Kultur. Das an der Hochschule erworbene Orientierungssystem scheint nur noch bedingt verlässlich zu sein: Eine andere Art des Wahrnehmens, Denkens, Wertens und Handelns ist erforderlich, neue Bewältigungsstrategien sind zu entwickeln. Das vorliegende Arbeitsbuch will hierbei helfen. Es basiert auf der Technik des Cultural Assimilators und umfasst kritische Situationen des Referendariats. Besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auch auf die Interaktion mit Ausbildungspersonen. Jede dieser kritischen Situationen wird, gestützt durch Fachliteratur, interpretiert und verschiedene Handlungsoptionen aufgezeigt. Verschiedene Formen von Entwicklungsaufgaben regen zu einer weiterführenden Reflexion an. Das Buch richtet sich an Studierende aller Lehrämter in der ersten Ausbildungsphase sowie an Referendare, aber auch an alle in der Lehrerausbildung tätigen Personen. Es erlaubt eine fallorientierte Auseinandersetzung mit den zentralen Anforderungen und Konflikten der zweiten Ausbildungsphase.
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Zusammen an einem Tisch
Sie möchten Ihre Kinder individuell fördern und ihren Besonderheiten gerecht werden? Dieser Beitrag stellt Ihnen effektive Förderplanarbeit mit Ihren Kollegen vor. Lesen Sie, wie Sie individuelle Hilfen für Schülerinnen und Schüler planen und an Ressourcen orientieren, Handlungsmöglichkeiten für sich als Lehrkraft im Umgang mit auffälligen Kindern erkennen können, effiziente Förderplankonferenzen im Klassenteam durchführen.
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Arbeit - Behinderung - Teilhabe
Unsere herkömmliche „Arbeitsgesellschaft“ befindet sich in einer langwierigen und tiefgreifenden Transformationsphase. Für immer mehr Menschen kann sie zunehmend weniger sozial gesicherte, auskömmliche und menschenwürdige Arbeit im Sinne von Erwerbsarbeit anbieten. Da Erwerbsarbeit bisher der maßgebende Modus sozialer Integration, Partizipation und gesellschaftlicher Teilhabe war, ist strukturelle Arbeitslosigkeit mit ihren desintegrativen, exkludierenden Folgen zum Kernproblem der „neuen sozialen Frage“ geworden. Behinderte Menschen, besonders mit schweren und komplexen körperlichen, geistigen, seelischen Behinderungen, sind von Arbeitslosigkeit und sozialem Ausschluß besonders stark betroffen – trotz aller Anstrengungen und Fortschritte auf dem Gebiet der Arbeitsrehabilitation und trotz aller sozial- und behindertenpolitischen Maximen und Parolen von Integration, Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe durch „Arbeit für Alle“. In dieser Lage muß über andere Formen von Integration und Teilhabe außerhalb der Sphäre von Lohn- und Erwerbsarbeit nachgedacht werden – besonders im Interesse einer gleichen, gerechten und auch selbstbestimmten Teilhabe aller behinderten Menschen an den Gütern von Kultur und Gesellschaft. Die vorliegende Studie reflektiert den Bedingungszusammenhang von Arbeit, Behinderung und Gesellschaft auf einem anthropologischen, ethischen sowie gesellschaftsanalytischen und -kritischen Hintergrund und zeigt Perspektiven für ein anderes Verständnis von Arbeit, Tätigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe auf.
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