Unterrichtsmaterialien Inklusion und Sonderpädagogik: Ganze Werke Seite 10/23
551 MaterialienIn über 551 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Autismus-Spektrum-Störungen in der Grundschule
Ihr Schüler Paul kann sich ab Mittag nicht mehr konzentrieren, in der Pause spielt er nicht mit den anderen Kindern und läuft immer denselben Weg ab? Er erhält die Diagnose ASS und Sie möchten Ihren Schüler bestmöglich bei der Bewältigung des Schulalltags unterstützen. Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei: Sie lernen die Hintergründe der Diagnose Autismus-Spektrum-Störung kennen und erfahren anhand von konkreten Beispielen, wie man mit verschiedenen Strukturierungshilfen den Schulalltag für autistische Kinder in der Grundschule barrierefreier gestalten kann. Dank hilfreicher Tipps können Sie Missverständnisse und Konflikte innerhalb der Lerngruppe vermeiden und sorgen so für eine gelungene Teilhabe. Inhaltliche Schwerpunkte: konkrete Hilfen für die Gestaltung von Unterrichtsmaterial | Tipps zu allen Phasen des Schulalltags: Schulbeginn - Pause - Unterrichtszeit | passgenaue Beispiele für die Grundschule
Gesamtwerk
Inklusive Begabungsförderung in den Fachdidaktiken
Inklusive Begabungsförderung stellt eine aktuelle Herausforderung für Schulen dar. Aufgabe von Lehrkräften ist es, die unterschiedlichen Begabungen aller Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht zu entdecken, zu fördern und zu entwickeln. Der vorliegende Band beleuchtet die Umsetzung von Begabungsförderung in den Fächern und fokussiert den Diskurs um Begabung, Begabungsdiagnostik und Begabungsförderung in ausgewählten Fachdidaktiken. Insgesamt 27 Autorinnen und Autoren aus zehn unterschiedlichen Fachdidaktiken widmen sich den Fragen, wie der Begabungsbegriff in den unterschiedlichen fachdidaktischen Diskursen inhaltlich gefüllt wird, welche ausdifferenzierten Begabungsbereiche in der jeweiligen Fachdidaktik diskutiert werden und wie Begabungen im Fachunterricht diagnostiziert und individuell gefördert werden können.
Gesamtwerk
Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
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Gesamtwerk
Sonderpädagogik und Bildungsforschung – Fremde Schwestern?
Die vergleichsweise schnelle, überraschende und erklärungsbedürftige Institutionalisierung der Bildungsforschung brachte viel Bewegung in die Diskurse der Erziehungswissenschaft. Aber welchen Beitrag zur Diskussion um Bildungsforschung kann die Sonderpädagogik als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft liefern? Zur Beantwortung dieser Frage stellten wir die diskursive Arbeit am Spannungsverhältnis von Sonderpädagogik und Bildungsforschung in den Mittelpunkt der 54. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) im September 2019 an der Bergischen Universität Wuppertal. Unsere Ausgangsthese: Sonderpädagogik und Bildungsforschung können in Anlehnung an Terhart (2002) als „fremde Schwestern“ bezeichnet werden, deren Verhältnis einerseits durch Unklarheiten und Entfremdungen und andererseits durch Gemeinsamkeiten und Überschneidungen gekennzeichnet ist. Diskurse über dieses Verhältnis könnten zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogik und der Bildungsforschung beitragen. Der vorliegende Herausgeberband dokumentiert die Beiträge dieser Tagung.
Gesamtwerk
Diklusion
Digitale Medien und Inklusion sind zwei umfangreiche Entwicklungsaufgaben für Schulen, die in diesem Themenheft zur „Diklusion“ zusammengeführt werden. Sie lernen assistive Technologien kennen. Darüber hinaus werden Szenarien zur Individualisierung des Unterrichts dargestellt sowie Formen der digitalen Kollaboration/Kooperation präsentiert. Erfahren Sie, welche Erfolgskriterien guter diklusiver Unterricht erfüllen muss, und wie Sie digitale Medien dabei unterstützen, alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu erreichen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Haptische Zugriffe auf Gegenstände – eine Chance für historisches Lernen?
Die Vorteile haptischer Zugriffe für das Lernen werden – häufig unter dem Schlagwort der Handlungsorientierung – immer wieder hervorgehoben. Aktuell erfahren Haptik und damit verbunden die Auseinandersetzung mit (historischen) Gegenständen auch in der Geschichtsdidaktik eine größere Aufmerk-samkeit. Dieser Sammelband diskutiert aus fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Perspektive das Potenzial des „Anfassens, Ausprobierens und Anfertigens“ für historisches Lernen. Die einzelnen Beiträge, die Impulse geben wollen, liefern sowohl theoretische und empirische Überlegungen als auch vielfältige ganz praktische Beispiele, um Haptik und (historische) Gegenstände in den Geschichtsunterricht zu integrieren. Der Sammelband richtet sich damit nicht nur an Geschichtsdidaktiker*innen der ersten und zweiten Ausbildungsphase, sondern empfiehlt sich auch (Geschichts-)Lehrpersonen in der Schule.
Gesamtwerk
Eltern
Die Bedeutung der Eltern für den Schulerfolg ihrer Kinder ist weit größer als vielfach angenommen. Darum sind Zusammenarbeit und wechselseitiges Verständnis für Erziehungs- und Bildungsprozesse unabdingbar. Dies galt schon immer. Doch unter dem Zeichen der Corona-Pandemie mit Quarantäne, Hygieneregeln und Anforderungen an die Digitalisierung sowie der notwendigen Kommunikationen wurden viele Aufgaben wie selbstverständlich den Elternhäusern zugewiesen. Für das Gelingen der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus macht diese Ausgabe von Lernende Schule vor allem konstruktive Vorschläge. Im Anschluss an einschlägige Daten und Konzepte, die das Potenzial der Eltern belegen und würdigen, stehen in der Rubrik „Praxis“ schulpraktische Beispiele im Mittelpunkt. In der „Werkstatt“ werden erprobte Methoden und Arbeitskonzepte für die erfolgreiche Kooperation zwischen Elternhaus und Schule ausgebreitet. Unter „Fokus Schulleitung“ finden Sie ein Gespräch mit dem Leiter der Gebrüder-Grimm-Schule in Hamm, der mit seinem Kollegium Deutscher Schulpreisträger 2019 geworden ist und vor allem Vertrauen und Wertschätzung zwischen Lehrkräften und Eltern als unerlässliche Basis dieser Zusammenarbeit herausstellt. Auch die soziale Frage nach den Herkunftsmilieus stand bei der Bearbeitung unseres Themenheftes auf der Agenda. Die Corona-Pandemie zeigt weltweite Benachteiligungen und Gefährdungen sowohl armer als auch demokratisch vernachlässigter Gesellschaften, deren Führungen unverantwortlich handeln. Schülerinnen und Schüler aus prekären Herkunftsmilieus können ihre Benachteiligung auch in unserem Land erleben. Wenn die digitale Ausstattung zu Hause unzureichend ist, wird dieser Mangel im Bildungsbetrieb bisher nur selten kompensiert. Der im Lockdown erwartete virtuelle Unterricht scheiterte aber vielfach nicht nur an den fehlenden elterlichen Kompetenzen: Die mangelhafte Ausstattung der Schulen wurde unübersehbar. Auch Lehrkräfte waren vielfach überfordert. Das Heft bietet Vorschläge und Beispiele als begründete und erprobte Handlungskonzepte für die Zusammenarbeit mit den Eltern als Anregungen sowie Hilfen.
Gesamtwerk
Flexibel rechnen lernen
Rechenaufgaben können auf verschiedenen Wegen gelöst werden: manche davon einfach und schnell, andere erfordern mehr Schritte und dauern langer. Klar ist auch, dass sich das Rechnen für manche Kinder scheinbar einfach erschließt und für andere wiederum mit vielen Hürden verbunden ist. Was aber genau passiert, wenn Kinder rechnen, das erschließt sich nicht unmittelbar. Rechnen hängt wesentlich mit dem Erkennen und Nutzen von Merkmalen und Beziehungen zusammen, und dieser sogenannte „Zahlenblick“ ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung vom zahlenden Rechnen und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen. Die Beitrage in diesem Heft eröffnen einen breiten Blick in die Thematik: Es werden Lernangebote zur Förderung flexiblen Rechnens von Anfang an vorgestellt, z. B. das „Aufgaben sortieren“ oder das Erfinden von Kombi-Gleichungen, Wege in die eigenständige Erkundung des großen Einmaleins werden aufgezeigt und die Frage wird gestellt, wie viel Flexibilität bleibt, wenn schriftliche Verfahren ins Spiel kommen. Zudem beleuchten die Autorinnen und Autoren die Vor- und Nachteile des geblockten und verschachtelten Lernens und beschäftigen sich mit der Frage, was ein gutes Mathematikbuch ausmacht und wie sich Rechnen auch auf Distanz entwickeln lasst. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung von flexiblem Rechnen fördern; Aufgaben sortieren: Ein zentrales Aufgabenformat beim Rechnenlernen; Erfinden von Kombi-Gleichungen: Ein offenes Lernangebot zur Zahlenblickschulung; Das große Einmaleins auf eigenen Wegen erkunden; Auch nach Einführung der schriftlichen Verfahren flexibel rechnen; Ein Lernvideo zum flexiblen Rechnen; MathendO – ein Projekt für Grundschulkinder; Mathematische Gespräche in heterogenen Kinderpaaren; Verschachteltes Lernen: Ein Weg zum flexiblen und geschickten Rechnen?; Lerngelegenheiten in Schulbüchern und ihr Bezug zum Lernerfolg. Die Lektüre „Wenn Oma nicht mehr da ist“ von Lucy Scharenberg und Verena Ballhaus behandelt berührend und einfühlsam die Themen „Abschiednehmen“ und „Trauer“. Das Bilderbuch thematisiert Tod und Trauer aus kindlicher Sicht und bietet Möglichkeiten, sich in einem mehrperspektivischen Unterricht in der Grundschule mit diesen Themen zu beschäftigen.
Gesamtwerk
Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht
Dumm, renitent und faul - oder traumatisiert? Wie erkennt man traumatisierte Kinder? Wie kann Schüler*innen geholfen werden, die nicht mehr wollen können? Das Buch beschreibt und analysiert die komplexe Dynamik im sozialen System Schule, die schwer belastete Schüler daran hindert, zu lernen, aufzupassen und sich in die Klassengemeinschaft einzufügen. Dafür werden internationale Erkenntnisse aus der Traumapädagogik und aus dem Trauma-Informed-Approach genutzt, wie auch psychotraumatologisches Grundwissen auf die Regelschulpraxis übertragen. Einflüsse von Familie, Armut, Migration, Peers, Medien und Freizeitverhalten werden untersucht wie auch die Unterstützer Regelschule, Sozial- und Sonderpädagogik und Psychotherapie. Studierende, Referendare und Lehrkräfte sowie Schulleitungen erhalten mit diesem Buch strukturierte Einblicke in den Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen.
Gesamtwerk
Migration und Bildungsmedien
Migration aus unterschiedlichsten Motiven – freiwilliger Wechsel des Aufenthaltsortes, z.B. aus beruflichen oder Bildungsgründen, unter Druck erfolgte Auswanderung, beispielsweise aufgrund von wirtschaftlicher oder politischer Bedrängnis, aber auch erzwungene Flucht, etwa wegen politischer oder weltanschaulicher Verfolgung – war und ist zu allen Zeiten für die Migrant*innen selbst, aber auch für die Gesellschaft der Aufnahmeländer eine große Herausforderung, nicht zuletzt in bildungspolitischer Hinsicht. Dieser Band führt Forschung und praxisnahe Überlegungen aus unterschiedlichen Disziplinen – Erziehungswissenschaft, verschiedene Fachdidaktiken (z.B. Fremdsprachen, Biologie, Religion) – sowie von Lehrkräften zu Migration und Bildungsmedien zusammen. Die Beiträge befassen sich mit der Entwicklung und Herstellung von Bildungsmedien für unterschiedliche Migrant*innengruppen im 20. Jahrhundert und in der Gegenwart, sowohl mit deren Vorbereitung und Veröffentlichung in der Heimatsprache durch sie selbst, die vor allem der Bewahrung der eigenen Kultur dient, als auch durch die jeweiligen Aufnahmeländer, die den Kontakt mit den Migrant*innen herstellen bzw. deren Integration in die neue Gesellschaft fördern sollen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Beiträge über die Darstellung von Migrant*innen in Bildungsmedien – in Texten, Abbildungen etc. – dar; diese Texte machen deutlich, dass die Art der Präsentation nicht ohne Folgen für die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Dargestellten bleibt.
Gesamtwerk
Vom Kind zum Fall
Die aktuellen Entwicklungen in der frühkindlichen Bildung verweisen auf ein zunehmendes Interesse an dem Ausbau von Maßnahmen zur Prävention und Früherkennung, mit denen Kooperationsformen in den Fokus frühpädagogischer Handlungsfelder rücken. Hiervon ausgehend wird in der vorliegenden Studie der Ausbau der Früherkennungsmaßnahmen unter multiprofessionellen Zuständigkeiten erstmals auf Benachteiligungsprozesse von Kindern und Familien untersucht. Mit einem qualitativ-rekonstruktiv angelegten empirischen Zugang werden kooperative Arbeitsformen in inklusiven Settings zwischen Kindertageseinrichtung sowie Frühförderung aufgegriffen und aus ungleichheitskritischer Perspektive beleuchtet. Im Ergebnis zeigt sich, dass sich die auf Prävention ausgerichteten Verschiebungen im bildungspolitischen Diskurs auch auf der handlungspraktischen Ebene widerspiegeln, sodass der programmatisch geforderte Abbau sozialer Ungleichheit auf der operationalen Ebene die Konstruktion eines pathologischen Falls in der Kooperationspraxis voraussetzt. Somit ist die Zusammenarbeit auf besondere Weise von dem paradoxen Spannungsfeld gekennzeichnet, ungleichheitsrelevante Differenzen zu produzieren, um sie zugleich hierüber abzubauen.
Gesamtwerk
Sozialraumorientierung 4.0
Sozialraumorientierung 4.0 - aktuelle Entwicklungen und Tendenzen kompakt und verständlich dargestellt. Sozialraumorientierung stellt seit über 30 Jahren die Grundlage für zahlreiche Innovationsprozesse in unterschiedlichen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit dar. Dieses Buch fasst aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse in der Fachdebatte sowie in der Praxis zusammen, dokumentiert und bewertet sie. Unter den Autor*innen finden sich Expert*innen aus Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe und dem Quartiermanagement, die Sozialraumorientierung als leitende Konzeptfolie in diesen Arbeitsfeldern verankert haben. Eine übersichtliche Gliederung sowie die Berücksichtigung der neuesten Forschungsarbeiten machen das Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk für Studierende, für Praktiker*innen und für die Aus- und Weiterbildung.
Gesamtwerk
Inklusive Sprachförderung in der Grundschule
In der inklusiven Schule gilt es, Sprachförderung für SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf in den gemeinsamen Unterricht zu integrieren. Dieses Lehrbuch bietet Grundlagen sowie Didaktik und Methodik der inklusiven Sprachförderung, außerdem Hinweise zur Kooperation im Lehrerteam und zur Beratung von Eltern. Auf die Situation von mehrsprachigen SchülerInnen wird eigens eingegangen. Viele Fallbeispiele und Merksätze zum sprachfördernden Unterricht für SchülerInnen mit spezifischen Entwicklungsstörungen erleichtern den Theorie-Praxis Transfer. Vertiefende Informationen zur Sprachförderung stehen als Online-Zusatzmaterial bereit. Ein gut strukturierter Überblick zum Thema Sprachförderung für Studierende des Lehramts an Grundschulen und der Sonderpädagogik!
Gesamtwerk
Notsignale aus dem Klassenzimmer
Studien belegen: Ca. 20% der Kinder und Jugendlichen zeigen soziale, psychische oder körperliche Auffälligkeiten. Lehrkräfte und im sozialen Feld Tätige fühlen sich dafür oft unzureichend ausgebildet, betroffene Eltern mangelhaft informiert. In diesem Handbuch fassen renommierte Expertinnen und Experten aus Medizin, Psychologie und Pädagogik ihr Wissen über häufige Krankheits- und Störungsbilder zusammen. Besprochen werden neben anderen Autismus, AD(H)S, Traumatisierung, sexuelle Gewalt, Anorexie, Depression. So entstand ein einzigartiger Leitfaden für Schule, Elternhaus und Jugendarbeit, der durch fachkundige Informationen Ängste und Unsicherheiten abbauen kann. Konkrete Hilfskonzepte und Lösungswege veranschaulichen u.a. die Bedeutung von Achtsamkeit, Bewegung, Beziehung, Resilienz oder Humor, indem sie eigene Gestaltungskräfte anregen und die Situation der Betroffenen verbessern können.
Gesamtwerk
Berufliche Orientierung
Diese Ausgabe von Schule inklusiv stellt konzeptionelle Ansätze der inklusiven schulischen Berufsorientierung vor und beschreibt praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule. Dabei werden die unterschiedlichen Elemente der Berufsorientierung von der Potenzialanalyse zu Beginn, der Portfolioarbeit im Verlauf bis zur Begleitung des Übergangs durch Mentoring berücksichtigt. Ziel der Berufsorientierung ist es, allen Kindern und Jugendlichen frühzeitig eine systematische Auseinandersetzung mit ihren Interessen, Perspektiven und Potenzialen zu ermöglichen, um sie in ihrer Zukunftsplanung zu unterstützen. Inklusion ist dabei sowohl als Weg, als auch als Ziel zu verstehen. Inklusion als Weg bedeutet, dass die methodisch-didaktische Gestaltung der Angebote in der Berufsorientierung die heterogenen Voraussetzungen und Bedarfe aller Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Inklusion als Ziel bezieht sich auf die gleichberechtigte Teilhabe der jungen Menschen an beruflicher Bildung, Beschäftigung oder weiterführender schulischer Bildung. Die vorliegende Ausgabe von Schule inklusiv widmet sich beiden Dimensionen inklusiver Berufsorientierung. Sie stellt konzeptionelle Ansätze in unterschiedlichen Bundesländern vor und beschreibt praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule. Dabei werden die unterschiedlichen Elemente der Berufsorientierung von der Potenzialanalyse zu Beginn, der Portfolioarbeit im Verlauf bis zur Begleitung des Übergangs durch Mentoring berücksichtigt.
Gesamtwerk
Armin – Ein Junge mit Autismus in der Schule
In diesem Buch geht es um einen autistischen Schüler und die Erfahrungen mit ihm während des Schulalltags. In Geschichten wird beschrieben, wie die Kindergruppe, aber auch alle zuständigen Erwachsenen mit dem Jungen zu leben lernen mussten, bisweilen auch zu „überleben“. Anrührende Geschichten sind das, schöne und ermutigende neben herausfordernden und verzweiflungsvollen. Daran anschließend wird der Junge indirekt gezeichnet: Die Kinderpsychologen des Jungen tragen ihre professionelle Sichtweise zu Autismus allgemein, seinen Erscheinungsformen und unterschiedlichen Ausprägungen und zur konkreten Diagnostik des Jungen bei. Weiterhin kommen seine Lehrerinnen und Lehrer, Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter, die Mutter und schließlich der Junge selbst ausführlich zu Wort, so dass ein authentisches mehrperspektivisches Bild entsteht. Schließlich wird zusammengefasst, welche Bedingungen für gelingende Inklusion sich für Schulen aus diesen Erfahrungen filtern lassen.
Gesamtwerk
Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
Pädagogik als Brückenbauer. Deutschland ist ein Einwanderungsland und die Gesellschaft ist multikulturell. Welche Herausforderungen stellt dies an die Pädagogik? In dritter Auflage bietet diese bewährte Einführung einen Überblick über das Aufgabengebiet der Interkulturellen Pädagogik. Vorgestellt werden die Geschichte der Interkulturellen Pädagogik, ihre theoretischen Diskurse und zentralen Forschungsfelder. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Überblick über Studienmöglichkeiten sowie Hinweise zur Literaturlage und zum wissenschaftlichen Arbeiten in diesem Bereich. Sie gewinnen somit einen Gesamtüberblick über das komplette Feld der Interkulturellen Pädagogik, das aktueller ist denn je.
Gesamtwerk
Pädagogisches Grundwissen
Die Erziehungswissenschaft ist in den letzten Jahrzehnten außerordentlich expandiert. Darum ist ein Überblick – beim Studienbeginn, vor allem aber auch vor Prüfungen – über Themenbereiche und Erkenntnisse dringend gefragt. Dieses bewährte Lehrbuch bietet die aktuellen Grundkenntnisse in 12 Kapiteln: Gliederung der Erziehungswissenschaft, Richtungen, Forschungsmethoden, Geschichte der Pädagogik, Kindes- und Jugendalter, Sozialisation, Erziehung und Bildung, Lernen, Didaktik, Bildungswesen, außerschulische Arbeitsfelder, aktuelle Herausforderungen. Pädagogisches Grundwissen ist in verständlicher Sprache geschrieben und enthält zur Veranschaulichung zahlreiche Grafiken. Ausgewählte Lese- und Arbeitsvorschläge regen zum vertiefenden Weiterstudium an.
Gesamtwerk
Studienbuch Waldorf-Kindheitspädagogik
Grundlagenwerk zur Waldorfpädagogik und Kindheitspädagogik für Erzieher*innen, Lehrer*innen, Waldorfpädagog*innen. Das Studienbuch Waldorf-Kindheitspädagogik umfasst Aufsätze zur Anthropologie und Pädagogik von der frühen Kindheit bis zum zehnten Lebensjahr und reflektiert die Bedingungen, unter denen sich Kinder selbstständig, beziehungsfähig, sozialfähig und schulfähig entwickeln können. Die Kindheit gilt als eine in besonderer Weise schützenswerte Lebensphase.
Gesamtwerk
Unterricht bei Verhaltensstörungen
Grundlagenwerk zu Unterricht und Didaktik. Einen Unterricht bei Verhaltensstörungen gibt es grundsätzlich überall dort, wo Unterricht stattfindet, denn Unterricht und Störungen sind aufs Engste miteinander verknüpft. Darauf müssen Didaktik und Unterrichtsgestaltung Rücksicht nehmen. Dieses Buch geht von einem interaktionistischen Verständnis von Störungen aus. Es betrachtet Verhaltensstörungen als Funktionsstörungen im Person-Umwelt-Bezug. Die Autoren entwickeln in ihrem Grundlagenwerk daraus ein neues didaktisches Modell.
Gesamtwerk
Eine Menschenrechtskultur des Diskriminierungsschutzes aktiv gestalten
Die Institution Schule sollte Vielfalt als Normalität und Potenzial wahrnehmen. Dennoch zeigt die Praxis, dass Diskriminierungserfahrungen zum Schulalltag gehören. Der Beitrag erläutert, wie Schulen professionell mit Diskriminierung umgehen und langfristig eine diskriminierungsfreie Schulkultur etablieren können.
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -6
Schule.digital.jetzt -6
Gesamtwerk
Gesundheit
Die weltweite Corona-Pandemie zeigt ganz klar, dass Gesundheit nicht nur für jeden Einzelnen ein zentrales Gut darstellt, sondern auch eine Ressource für Gesellschaft und Wirtschaft ist. Auch dass Bildung für Gesundheit und Wohlergehen eine wesentliche Voraussetzung ist, wird derzeit sehr deutlich. Was passiert, wenn das System Schule Corona-bedingt beschränkt wird, ist bisher kaum abzusehen. Auch schon vor Corona war klar: Gesundheit ist nicht losgelöst vom Kernauftrag von Schule zu betrachten und sollte daher in allen schulischen Prozessen und Strukturen mitbedacht werden. In den letzten Jahrzehnten sind vielfältige Aktivitäten der schulischen Gesundheitsförderung und -bildung unternommen wurden. Und wie steht es um die körperliche und psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schüler? Wann fühlen sie sich wohl, was belastet sie? Welche Rolle spielt das Thema in ihrer Lebenswelt, etwa in sozialen Medien? Dabei kommen Cybermobbing, Übergewicht, Leistungsdruck und Stress in den Blick wie auch Ernährungstrends und Wohlbefinden in der Familie.
Gesamtwerk
Verstehen sichern
„Verstehen sichern“ ist das zentrale Anliegen dieses Buches, das die fachdidaktische mit der sonderpädagogischen Perspektive verknüpft. Die Autorinnen stellen die Schüler*innengruppe der Hörgeschädigten in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen. Sie erläutern Auswirkungen dieser unsichtbaren Behinderung auf sprachliche Verstehensprozesse, die kognitive und emotionale Entwicklung sowie auf den Aufbau des Geschichtsbewusstseins und entwickeln ein inklusives Setting, das diesen differenten Entwicklungen auf drei Ebenen didaktisch begegnet: der Klassenraumgestaltung, der Visualisierung und Strukturierung der Lerninhalte sowie der Veranschaulichung und Entlastung von Sprache. An zwei Beispielen für den Geschichtsunterricht werden diese verstehenssichernden Maßnahmen veranschaulicht. Das Buch enthält zahlreiche Anregungen für den Umgang mit Verstehensproblemen und ist auch für den inklusiven Unterricht in anderen kommunikationsintensiven Fächer wie Politik, Religion und den Fremdsprachen hilfreich.
Gesamtwerk
Herausforderungen – Der ganz normale Wahnsinn
In der Schulleitung sind immer wieder zahlreiche Hürden zu überwinden und Probleme zu meistern: hohe Arbeitsbelastung, Umsetzung der Digitalisierung, unterrichtswirksame Führung oder das tägliche Puzzeln am Vertretungsplan sind nur einige Beispiele. Es braucht neben gutem Zeitmanagement und gut abgestimmten Konzepten für kleine und große Krisen auch eine verlässliche Lernkultur, um diese Herausforderungen zu bestehen. Mit der Pandemie sind noch neue Herausforderungen dazugekommen, die auch als Chance für die Schulentwicklung genutzt werden können.
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