Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 14/68
1698 MaterialienIn über 1698 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Wie Gesprächsführung im Schulalltag gelingt
Schulleitungen führen täglich Gespräche. Die allgemeinen Grundlagen sind allen irgendwie bekannt. Aber meist bleibt nur wenig Zeit, sich richtig vorzubereiten. Da die Gespräche aber wichtig sind, sollten sie trotzdem gezielt angegangen werden. Im vorliegenden Beitrag erhalten Sie daher Arbeitshilfen für eine effektive Kurz-Vorbereitung des Austauschs mit internen sowie externen Partnern.
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Wörterbuch Erwachsenen- und Weiterbildung
Wörterbuch Erwachsenen- und Weiterbildung
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Literaturdidaktik im Sprachenunterricht
Sprachenunterricht mit didaktischen Elementen aus Literatur und Film stärkt die Lese- und Medienkompetenz der Schüler*innen. Das Buch zeigt Lehrkräften mit und ohne Berufserfahrung, wie sie ihren Sprachenunterricht unter Einbeziehung der fiktionalen Formen Literatur und Film interaktiv und lebendig gestalten und wie sie literarische Kompetenz fördern können. Der Autor präsentiert praktische Ansätze für den literaturbezogenen Sprachenunterricht und didaktisch aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Reflexionsfragen und Lernziele unterstützen Lehrende in der Sprachenvermittlung. Weitere Themen sind Interkulturalität, das didaktische Potential von Literatur und Film sowie Terminologie und Literaturgeschichte. Das Praxisbuch erschien zuerst in den Niederlanden, wo es sehr positiv aufgenommen wurde. Die deutschsprachige Fassung ist für die Zielgruppe angepasst.
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Gesamtwerk
Geographieunterricht videobasiert planen, durchführen und analysieren
Der Studienkurs „Geographieunterricht videobasiert planen, durchführen und analysieren“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Unter besonderer Berücksichtigung des lernprozessförderlichen Einsatzes geographischer Bildungsmedien in heterogenen Lerngruppen entwickeln die Studierenden theoriegeleitet Unterrichtskonzeptionen, die in Form von Micro-Teaching zum Einsatz kommen. Anhand einer systematischen Analyse des videographierten Unterrichts können die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer ihre Fähigkeiten zur professionellen Unterrichtswahrnehmung gezielt weiterentwickeln. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Diagnostische Kompetenz angehender Sportlehrkräfte schulen
Der Studienkurs „Diagnostische Kompetenz angehender Sportlehrkräfte schulen“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Zentrales Ziel des Kurses ist der Erwerb diagnostischer Kompetenz. Die Studierenden arbeiten mit Videoanalyse-Applikationen und Tablet-PC als Feedbackinstrument. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Dozierenden lernen sie, adaptiven Sportunterricht am Beispiel von Bewegungen aus dem Gerätturnen zu planen und durchzuführen. Im Sinne des „forschenden Lernens“ konzipieren sie eine wissenschaftliche Studie zur Erfassung der Bewegungsvorstellungen von Schüler:innen. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Verwandte Themen
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Sportliche Talente erkennen und fördern
Der Studienkurs „Sportliche Talente erkennen und fördern“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Thematisiert wird der Umgang mit Leistungsheterogenität im Sport anhand der Fragen: (1) Wie können talentierte Sportler:innen auf dem Weg zu sportlichen Spitzenleistungen unterstützt werden? (2) Wie kann Sportunterricht gestaltet werden, um unterschiedliche Lern- und Trainingsvoraussetzungen von Schüler:innen zu berücksichtigen? Hierbei werden theoretische Konzepte, empirische Befunde und Praxisbeispiele zur Entwicklung, Diagnostik und Förderung sportlicher Talente präsentiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz
Der Studienkurs „Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden, wobei eine universitäre Lehrveranstaltung die Grundlage hierfür bildet. Der Kurs widmet sich drei relevanten deutsch- bzw. schreibdidaktischen Dimensionen. Zunächst befasst er sich mit Prinzipien der Schreibprozessorientierung, anschließend fokussiert er die Veränderung von Textsorten und Schriftlichkeit. Außerdem wird die Schulung eines kompetenten Umgangs mit digitalen Medien in einem prozessorientierten, online-gestützten Schreibunterricht gesondert thematisiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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"Open Educational Resources" im Geschichtsunterricht
Der Studienkurs „,Open Educational Resources‘ im Geschichtsunterricht“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Er basiert auf einer mehrfach durchgeführten und evaluierten Lehrveranstaltung. Zentrales Ziel des Kurses ist es, insbesondere Lehramtsstudierende des Faches Geschichte auf die Analyse und Evaluation offener Lehr-Lernmittel (OER) im Rahmen einer transparenten Theorie-Praxis-Korrelation vorzubereiten. Das Konzept des Studienkurses trägt den Tendenzen auf dem Lehrmittelmarkt sowie der rasterzentrierten Beurteilung von Lehr-Lernmitteln für den Geschichtsunterricht Rechnung. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Bildungssprache als Herausforderung
Der Studienkurs „Bildungssprache als Herausforderung" kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Das Konzept ist in der akademischen Lehre im Fach Deutsch als Zweitsprache angesiedelt. Der inhaltliche Fokus liegt auf Verfahren zur Sprachstandsdiagnose, darauf basierender Sprachförderung sowie Ideen für einen sprachsensiblen Unterricht. Er bietet theoretische Hintergrundinformationen, didaktische Anregungen und konkrete methodische Umsetzungsmöglichkeiten für alle Phasen der Lehrkräftebildung. Ein Gestaltungsmerkmal dieses Kurses ist die explizite Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
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Ästhetische Bildung im Quartier
Was siehst du auf dem Weg zur Schule? Was hörst du im Park? Wo fühlst du dich besonders wohl? Künstlerische Raumerkundungen mit Grundschulkindern eröffnen ungewöhnliche Blickwinkel auf vermeintlich bekannte Wege, Gebäude und Gedanken. Los geht’s ins Quartier! So lernen Kinder ihr Schulhaus anders kennen: Veranstalten Sie eine Schatzsuche im Schulgebäude, die auch in „verbotene“ Räume führt. Oder verwandeln Sie die Turnhalle in eine Außenstelle des städtischen Museums und präsentieren dort Ergebnisse einer Kunstaktion. Wir stellen in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zudem verschiedene Kooperationen mit Künstler:innen vor, die sich mit Kindern der Schulumgebung und dem Wohnort auf vielfältigen Wegen nähern: Spuren suchen im Park; Ein Reiseführer für Außerirdische; Stadtführung zu Lieblingsplätzen der Kinder; Performances auf öffentlichen Plätzen. Bei der Ästhetischen Stadtforschung treffen Kinder auf Schönes, Praktisches, Altes und Modernes, Ungereimtes oder Bedrohliches. Nutzen Sie diese Entdeckungen als Ausgangspunkte für gemeinsame Überlegungen: Wie möchte ich leben? Wem begegne ich? Wo stoße ich an Grenzen? In andere Rollen und Klassenräume schlüpfen; Über Architektur philosophieren; Umweltthemen mitdenken.
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Mit flexiblem Mindset ins Klassenzimmer
Mit flexiblem Mindset ins Klassenzimmer
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Auf die Plätze, fertig, schlau!
Auf die Plätze, fertig, schlau!
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Sprachdiagnose, Sprachförderung und Sprachbildung in der Grundschule
Von der Diagnose zur passgenauen Sprachförderung; Schriftsprachliche Anforderungen stellen für viele Schülerinnen und Schüler eine Herausforderung dar. Oft fehlen ihnen bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen. Wie diagnostiziere ich ihren Sprachförderbedarf und entwerfe eine passgenaue Förderung? Dieser Praxisband unterstützt Sie bei der Sprachförderung in der Grundschule. Nehmen Sie das Können Ihrer Schülerinnen und Schüler in den Blick: Wählen Sie aus unterschiedlichen Diagnoseformen aus, um Kompetenzen zu überprüfen und Lernen individuell zu gestalten. Das kann im Rahmen einer fokussierten Sprachförderung erfolgen oder im Zuge eines sprachsensiblen Unterrichts. Dafür geben die Autorinnen einen Überblick über den Spracherwerb ein- und mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler, Methoden und Formen der Sprachdiagnose in der Grundschule sowie Möglichkeiten der Sprachförderung und -bildung. Die Umsetzung in der Praxis steht im Mittelpunkt aller Anregungen. Für Diagnose und Unterricht erhalten Sie; grundlegende Darstellungen von Methoden und Formen der Sprachdiagnose, Hinweise für die Förderplanung und kollegiale Fallberatung, Anregungen für die Unterrichtsplanung im sprachsensiblen Unterricht, Praxistipps für Elterngespräche sowie Lernbeobachtung, Lese- und Schreibförderung, Materialien für Diagnose und Unterricht zum Download. Dieses Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger sowie an erfahrene Lehrkräfte und vermittelt praxisnahe Einsichten in schülerorientierte Sprachdiagnose, Sprachförderung und Sprachbildung.
Gesamtwerk
Digitale Unterrichtsvorbereitung
Die Digitalisierung macht auch vor der Schule nicht halt. Spätestens seit das Thema Homeschooling ohne große Vorbereitung von den Schulen umgesetzt werden musste, fühlen sich viele Lehrkräfte ins kalte Wasser geworfen. Dieser Band bietet Ihnen und Ihren Kolleg*innen einen verständlich aufbereiteten Rundum-Überblick über alle relevanten Inhalte zum digitalen Unterrichten.
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Autorität in der Schule auf den Punkt gebracht
Im Berufsleben von Lehrerinnen und Lehrern vergeht kaum ein Tag, an dem sie nicht irgendwann plötzlich und oft ganz unerwartet mit dem Problem ihrer Autorität konfrontiert werden. Besser, man ist darauf vorbereitet. Autorität ist eine soziale Kompetenz, allerdings unter Umständen auch eine nur flüchtige Erscheinung. Man braucht sie, aber sie kann einem auch entgleiten. Realitätsnah beschrieben bringt dieses Buch Sinn und Formen der Autorität auf den Punkt, beschäftigt sich mit der autoritären Versuchung im Unterrichtsalltag sowie mit den Möglichkeiten, pädagogische Autorität zu erwerben, zu besitzen und zu erhalten und bietet so unterstützende Impulse für die Praxis.
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Bildung als Herausforderung
Neben Erziehung stellt Bildung die zweite Kernaufgabe professionellen pädagogischen Handelns dar. Für den Kontext Verhaltensstörungen ist dieses Thema und sein Potenzial im Hinblick auf die Entwicklung junger Menschen, aber auch im Hinblick auf die Organisationsentwicklung von Schule und anderen pädagogischen Institutionen bisher deutlich zu wenig beleuchtet worden. In diesem Buch soll der Zusammenhang von Bildung und Verhaltensstörungen aus einer interaktionistischen Perspektive heraus betrachtet werden: zum einen mit Blick auf die Relevanz von Bildung für junge Menschen mit Auffälligkeiten des Erlebens und Verhaltens – zum anderen mit kritischem Fokus auf gesellschaftliche und institutionalisierte Bildungsangebote, für die Störungen auch einen Entwicklungsbedarf aufzeigen können. Im Band sind zahlreiche Stimmen aus der engeren und weiteren Fachszene versammelt, welche die Vielschichtigkeit einer Bildung als Herausforderung im Kontext der Pädagogik bei Verhaltensstörungen beleuchten. Das Buch richtet sich an Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen aus Forschung und Praxis sowie ebenso an andere erziehungs- und bildungswissenschaftlich Interessierte, die sich vertiefend mit Bildungshorizonten bei Verhaltensstörungen befassen möchten.
Gesamtwerk
Fortbildung und was dann?
Fortbildungen sind ein wichtiger Bestandteil zur Weiterentwicklung einer Schule. Doch mit dem Besuch einer Fortbildung ist es nicht getan. Die nachhaltige Umsetzung im Schulalltag stellt für viele Lehrkräfte eine große Herausforderung dar. Der Transfer geht im stressigen Schulalltag oftmals verloren. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, was bereits im Vorfeld einer anstehenden Fortbildung getan werden kann, damit es gelingt, das Gelernte sinnvoll und praktikabel in den schulischen Alltag zu integrieren. Dabei helfen Strategien zum Aufbau neuen Verhaltens und zur Erreichung der gesetzten Ziele.
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Kinder psychisch erkrankter Eltern
Jede dritte erwachsene Person leidet im Laufe ihres Lebens an einer psychischen Erkrankung. Etwa die Hälfte davon hat Kinder, für die die elterliche Erkrankung oft eine hohe Belastung und auch einen Risikofaktor darstellt, selbst eine psychische Störung zu entwickeln. Das Buch präsentiert Grundlagenwissen unterschiedlicher Disziplinen, das für die Arbeit mit psychisch erkrankten Eltern und ihren Kindern unentbehrlich ist. Dargestellt werden die Belastungen, aber auch die vielfältigen Entlastungsmöglichkeiten für die Kinder psychisch erkrankter Eltern. Dafür wurden anerkannte Wissenschaftler*innen und Praxisvertreter*innen als Mitschreibende gewonnen, die schon seit vielen Jahren zum Thema lehren, forschen, arbeiten und Fortbildungen geben. Sie stellen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sowie praxisnahe Methoden und Konzepte vor. So lernen Studierende der Sozialen Arbeit und Mitarbeitende der Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie eine fachliche Herangehensweise kennen, die ganz auf die Stärkung der Kinder, Eltern, Familien und Fachkräfte ausgerichtet ist.
Gesamtwerk
Steuergruppen auf den Punkt gebracht
Die Einrichtung von Steuergruppen ist ein wichtiger Bestandteil gelungener Schulentwicklung. Dabei gilt: Die Akzeptanz der Steuergruppe im Kollegium ist die Voraussetzung ihrer Wirksamkeit. Dies ist eine große Herausforderung an die Prozesssteuerung: Fokusgruppen, so der neuere Begriff, benötigen dazu Haltungen und Handwerkszeug, die in diesem Band praxisnah und kompetent beschrieben werden. Themen sind u.a.: Selbstverständnis und Rolle der Steuergruppe, Mandat und Geschäftsordnung, „Change Management“-Wissen für Steuergruppen, Kompetenzen für die Prozesssteuerung, Steuergruppe als „High Performing Team“: Psychologische Sicherheit und „Impact Orientation“.
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Schulleitungshandeln im Kontext inklusiver Schulentwicklung in der Sekundarstufe
Inklusive Schulentwicklung und Schulleitung sind in der Kombination mit dem System der Sekundarstufe ein relevantes Forschungsfeld. Die wichtige Rolle von Schulleitungspersonal wird besonders deutlich im Rahmen von Implementationen, d.h. Entscheidungs-, Durchführungs- und Kontrollprozessen. Die Ergebnisse der qualitativen Studie konkretisieren die Faktoren, welche ein tendenziell inklusionsförderliches oder hemmendes Schulleitungshandeln forcieren. Basierend auf einer handlungstheoretischen Grundlage aus Einstellungen, normativen Erwartungen und Kontrollüberzeugungen ergibt sich eine Annäherung an ein Verständnis für die Entscheidungsprozesse von Schulleitungspersonal auf dem Weg zu einer Schule für alle. Angesichts dessen zeigen sich auch Ansatzpunkte für die Unterstützung der relevanten Akteursgruppe im Kontext inklusiver Organisations-, Personal und Unterrichtsentwicklung.
Gesamtwerk
Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
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Grundvorstellungen aufbauen
Materialien und Veranschaulichungen zur Verdeutlichung arithmetischer und geometrischer Sachverhalte sind zum Erkennen von mathematischen Strukturen unverzichtbar. Es ist bedeutsam, dass im Unterricht verwendete Arbeitsmittel und Modelle genau diese Strukturen aufzeigen, die Lösungsfindung unterstützen und als Kommunikationsmittel zur Veranschaulichung von Lösungsprozessen dienen. Nur so kann die Brücke von den Schüler:innen zum abstrakten Fach Mathematik und umgekehrt bestehen bleiben. Die Beiträge in diesem Heft geben Einblicke: in geeignete Materialien und Veranschaulichungen aus der Arithmetik und Geometrie, die den Aufbau von Grundvorstelllungen unterstützen, in Möglichkeiten, wie Lehrkräfte Ihre Schüler:innen bei der Gewinnung und Vorstellungsbildung aktiv begleiten können und in die Bedeutung der Versprachlichung von Einsichtsprozessen für den Aufbau mentaler Vorstellungsbilder. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Sport "Bewegung im Freien". Mit einem selbst erstellten Trimm-dich-Pfad, motivierenden Schulhofspielen und kreativen Erkundungen setzen Sie den Schulhof und Ihre Schüler:innen aktiv in Bewegung. Schütteln Sie jetzt Ihre Müdigkeit ab und erleben Sie gemeinsam motivierende Bewegungsabenteuer in der freien Natur!
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Politik
Was lernen wir, wenn wir spielen? Das ist natürlich je nach Art des Spiels verschieden und lässt sich nicht auf nur einen Aspekt herunterbrechen. Sehr oft aber geht es darum, das Große im Kleinen zu erleben und dies im geschützten Raum. Hinzukommen die Regeln, die wir einhalten, oft aushandeln und dafür Mehrheiten finden müssen. Und wir müssen aushalten, dass wir mit sehr unterschiedlichen Personen zusammen sind, die unterschiedliche Strategien beim Spiel verfolgen und sich nicht so verhalten, wie wir es erwarten. All dies spiegelt sich in dem Themenheft „Politik“ wider: Wie funktionieren gesellschaftliche Mechanismen, welche Wechselwirkungen gibt es und welche Herausforderungen sind damit verbunden, z.B. bei der Mehrheitsbildung? Die Beiträge zeigen, wie Kinder und Jugendliche im Spiel – sei es beim Plan-, Rollen- oder Diskussionspiel – Ideen entwickeln, um selbst aktiv zu werden. Sie lernen, ihre Rechte und Wünsche zu formulieren, sich einzubringen und zu beteiligen. Es sind mutmachende Beispiele für nachhaltige und wirksame Demokratiebildung, die Sie für Ihre tägliche Praxis inspirieren sollen: Einen eigenen Wahlentscheidungshelfer erstellen. Meinungsbildung durch das Hörspiel Intergalactic erleben. Durch Moderationstechniken Konsensbildung begleiten. Mit Kreativität, Kollaboration und Neugier nachhaltige Themen bearbeiten – der FREIDAY. Die Mechanismen von Vorurteilen und Rassismus sichtbar machen. Außerdem in dieser Ausgabe: Politik und Geschichte in Computerspielen. Brettpiele, die komplexe Themen umsetzen. Im Planspiel „Dein Teil“ Selbstwirksamkeit und Gestaltungsmöglichkeiten vermitteln. Das Rollenspiel „F* Fake Facts“. Das politische „Was-passiert-wenn-Spiel“. Spielkarteikarten zum Thema Beteiligung.
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Schulabsentismus
So wichtig es ist, Absentismus im Einzelfall zu verstehen, so wichtig ist es, professionell und schulweit abgestimmt damit umzugehen. Auch im Umgang mit Absentismus gilt das Mantra der gemeinschaftlichen Verantwortungsübernahme für eine gelingende Pädagogik: „It takes a village to raise a child!“ Ist es wirklich so bedeutsam, ob einzelne Schüler:innen regelmäßig schwänzen oder nicht? Liegt dies nicht in ihrer persönlichen Verantwortung bzw. der ihrer Eltern? Wir denken: Nein. Schulische Bildung ist Voraussetzung für die kulturelle, ökonomische und politische Teilhabe des Einzelnen und trägt auf vielfältige Art und Weise zum Erhalt der Gesellschaft bei. Ist es Kindern und Jugendlichen nicht möglich, an schulischer Bildung zu partizipieren, stellt das einen bedeutenden Risikofaktor für viele Entwicklungsbereiche dar. Es gilt, Absentismus präventiv entgegenzuwirken, erste Anzeichen wahrzunehmen und gegenzusteuern. Schulabsentismus – Eine Einführung ins Themenfeld; Elterliches Zurückhalten – Vom aktiven Zurückhalten über die reaktive Billigung bis hin zur passiven Gleichgültigkeit; Schuldistanziertes Verhalten – Ein Vergleich zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen; Was hilft gegen Schulabsentismus? – Optionen schulischer Prävention und Intervention; Die klinische Perspektive – Drei Fallbeispiele zum Schulabsentismus aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (KLPP); Präventive Aspekte einer gelingenden Pädagogik – Ernst nehmen, auf Stärken schauen und Perspektiven eröffnen; „Es hat ja keiner Zeit für mich, mit mir zu reden“ – Beratung bei Schulabsentismus; „Wir merken, dass du fehlst!“ – Zur Implementation von Handlungsleitfäden und Interventionsmodellen im Bereich Schulabsentismus; Das Rather Modell – Komplexe Hilfen für Schulvermeider:innen in Düsseldorf; Schonraum oder Klassenraum – Was hilft gegen Schulabsentismus? Man müsste …? Wir machen! – Bericht über die Einführung von Projektjahrgängen als Lernkonzept an der Heinrich-Hertz-Schule Hamburg; Blaumachen – Glosse. Vorschau: Lernende Schule 102/2023: Alternative Fakten und Fake News: „Alternative Fakten“, Verschwörungserzählungen, auch esoterische Entwicklungen, besonders wenn sie das Private verlassen, stehen im Widerstreit mit der Demokratie. Da Schule zum Kern unserer Demokratie gehört – sie bildet und erzieht junge Menschen zu mündigen, politisch agierenden Bürger:innen –, ist sie von diesen Entwicklungen direkt betroffen und muss sich den daraus erwachsenen Problemen stellen. Aber wie?
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Ich und mein Glück
Mit diesen Stundenbildern und Übungen zu Identität, Eigenverantwortung und Co. fördern Sie die Selbstkompetenz Ihrer Grundschulkinder! Denn Glück kann man lernen! Sie wollen Ihre Schulkinder in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und des eigenen Glücks unterstützen und gleichzeitig lehrplankonform unterrichten? Dann ist diesers E-Book genau das richtige! Die übersichtlichen Stundenbilder mit Fächerzuordnung unter der Leitfrage Wer bin ich? bilden durch die strukturierte Erarbeitung des eigenen Selbst den ersten Schritt, um Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit zu entwickeln. Ob die künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Namen, die Ressourcensuche in der Familie, das Akquirieren der eigenen Stärken, das Entdecken der Potenziale von Schwächen oder das bewusste Kennenlernen der körperlichen Bedürfnisse – hier finden Sie für jede Klasse motivierende Projekte, die persönliches Wachstum anregen. Durch die gezielte Unterstützung der Identitätsentwicklung werden zudem Resilienz und das psychologische Wohlbefinden gefördert. Denn: Glücklich lernt es sich einfach besser. Inhaltliche Schwerpunkte: Mein Name hat eine Geschichte; Mein Krafttier; Auch Superhelden haben Schwächen; In meiner Schwäche steckt auch Stärke; Das Wasser meines Lebens.
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