Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Comics
Kinder lieben Comics, ob nun das altbekannte bunte Comicheftchen vom Kiosk, das von hinten nach vorne gelesene Manga oder die comichaften Welten im Computerspiel – noch immer üben die gezeichneten Geschichten ihren ganz eigenen Reiz aus. Warum diese Faszination also nicht für den Deutschunterricht in der Grundschule nutzen? Das Comic eignet sich hervorragend für eine abwechslungsreiche und interessante Leseförderung, für den Literaturunterricht oder für das Schreiben und Gestalten von Geschichten. Entdecken Sie in dieser Ausgabe die Comics neu für Ihren Unterricht! Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in die Vermittlung von traditionellen und zeitgemäßen Varianten des Genres "Comic", in die Erarbeitung der Struktur und des Aufbaus von Comics, in das Vertiefen von Stilelementen und typischen Merkmalen von Comics und in die Konzeption und die Präsentation eigener Comics.
Gesamtwerk
Stress und Resilienz In stürmischen Zeiten bestehen
Die Belastung und das Arbeitsaufkommen sind bei Schulleitungen extrem hoch. Viele Schulleiter:innen klagen zudem über mangelnde Unterstützung. Da stellt sich die Frage, wie Betroffen die Lage an ihrer Schule verändern können. Ein Weg ist, stressige und belastende Situationen besser zu meistern. Das fängt bei einem selbst an, geht über das Team bis zum System Schule und seinen Ressourcen. Resilienz ist, wenn man’s trotzdem schafft. Aus dem inhalt: Stress und Resilienz in der Schule; Orgasitionale Resilienz; Burnout und was die Schulleitung darüber wissen sollte; Resilienz stärken im Schulleitungsteam; Kohärentes Handeln; Glaubenssätze als Hindernisse zur Resilienz; Entlastung durch Kanban-Arbeit im TeamAchtsamkeit.
Gesamtwerk
Alles Gender oder was?
Die Welt ist bunt und vielfältig, das macht sie besonders und wertvoll. Daran sollten wir denken, wenn uns mal wieder Klischees unbewusst begleiten. Dabei hilft es, Klischees nicht zu verurteilen, sondern sie sich bewusst zu machen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Denn gerade das Thema Gender und Geschlechtervielfalt erfordert es, sich mit Ängsten und Vorbehalten auseinanderzusetzen. Schule kann diese Auseinandersetzung unterstützen und Schüler:innen einen Raum bieten, in dem sie sich ohne Ängste entfalten können, ein Umfeld, das individuelle Entwicklung ermöglicht - frei von Stereotypen und so vielfältig und bunt wie Menschen nun einmal sind. Vielfalt gehört in einer pluralen Gesellschaft dazu. Unterschiedliche Menschen erleben die Welt unterschiedlich und daraus resultieren verschiedene Bedürfnisse. Dies kann den Unterricht betreffen, die Ansprache oder die Gestaltung des Schulhauses. Diese bunte und facettenreiche Ausgabe setzt sich sowohl mit Fragen zur Geschlechteridentität, zur gelebten Vielfalt im Klassenzimmer als auch mit ganz praktischen Fragen zu geschlechtergerechtem Unterricht oder geschlechterneutralen Toiletten auseinander und möchte Ihnen Annäherung an das Thema, Unterstützung und Argumentationshilfe sein: Queersensibilität in der Klassengemeinschaft etablieren. Geschlechtliche Vielfalt in der Schule anerkennen. Zur Diskussion anregen: das Thema Gender als Unterrichtsstunde. Mit dem Anti-Sexismus-Projekt die Schulgemeinschaft stärken. Peer-to-Peer-Projekt: Menstruationsprodukte in Schülerinnen:toiletten bereit halten. Gendersensiblen Unterricht in allen Fächern mitdenken. Ob Sie nur mit Ihrer Klasse das Thema Gender und Geschlechtervielfalt in den Blick nehmen oder gleich die gesamte Schulgemeinschaft, sicher wird das Schulleben dadurch in jedem Fall bunter und reicher. Versuchen Sie es mit Ihren und für Ihre Schüler:innen! Außerdem in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Buchautor Nils Pickert über „Prinzessinnenjungs“. Ein Plädoyer für das Gendern. Gendersensible Berufsorientierung. Materialien zum Download: Ein Glossar zum Thema Gendern; Reflexionsfragen zu geschlechtlicher Vielfalt; Gendern als Unterrichtsstunde.
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Gesamtwerk
Heterogenität bewältigen
Eine Schule für alle – klingt das nicht wunderbar? In der täglichen Unterrichtspraxis fällt die Umsetzung dieses Anspruchs nicht immer leicht: zu verschieden sind die Kinder, ihre familiären Prägungen und die Möglichkeiten vor Ort. Wir suchen in dieser Ausgabe nach Wegen, diese Vielfalt bestmöglich zu gestalten – mach mit! Beim Unterrichten an Grundschulen hältst du viele Bälle in der Luft: Du achtest darauf, dass sich alle Kinder in der Klasse willkommen fühlen. Du entwickelst Differenzierungsangebote, die zu den individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder passen. Du stellst deine eigenen Normvorstellungen infrage und suchst den Austausch im Team. Dabei unterstützen wir dich mit Unterrichtsanregungen, Hintergrundinformationen und Praxisbeispielen. Aus dem Inhalt: Digitale Medien zur Differenzierung nutzen; Lernangebote für alle Kinder machen; Elterngespräche auf Augenhöhe führen; In multiprofessionellen Teams zusammenarbeiten; Bildungspartnerschaften suchen und pflegen; Benachteiligte Schulen unterstützen.
Gesamtwerk
Verschiedene Menschen – verschiedene Berufe
Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen – fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht. Geben Sie Ihren Schüler:innen Orientierung! Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Für welchen würden Sie sich entscheiden? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. Kein Wunder, bei über 300 Ausbildungsberufen, die verschiedene Interessen und Stärken ansprechen. Doch genau hier liegt eine Chance: Denn bei der Berufswahl haben die Schüler:innen die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen, sich selbst zu entscheiden und ihren Talenten zu folgen. In dieser Ausgabe des Fördermagazins Sekundarstufe finden Sie neben einem Überblick zur beruflichen Orientierung zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen. Begeben Sie sich fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht mit Ihren Schüler:innen auf Entdeckungstour – so manch eine:r mag Sie überraschen! Aus dem Inhalt: Basis: Berufswahl differenzieren(d) – Differenzierung als wesentliche Dimension Beruflicher Orientierung. Praxis: AWT, Politik: Berufe digital erkunden – Das Serious Game „like2be“ und virtuelle Betriebsbesichtigungen; fachübergreifend: "Und was genau machen Sie in Ihrem Beruf?“ – Expert:inneninterviews in der beruflichen Orientierung; fachübergreifend: Einen Interviewtermin vereinbaren ‒ aber wie? – Sprachliche Modellierungstechniken und produktive Übungen in der Einzelförderung; Deutsch, Wirtschaft: "Heute werde ich Klimatechnikerin!“ – Mit Rollenspielen das Selbstkonzept zur Berufwahl stärken; fachübergreifend: Probierʼ mal was Neues! – Der Girlsʼ und Boysʼ Day eröffnet neue Chancen. Fördern im Fokus: Fördern & Lernen digital: Die Social Media-Sprechstunde – Thomas Hiller, Lehrer und Gründer des Angebots, im Interview; Entwicklung durch Spiel: Kennenlernen im Spiel – Mit Kennenlernspielen das Verständnis füreinander Fördern; Diagnostik: Die Grundintelligenz bestimmen – Grundintelligenztest CFT 20-R mit Wortschatz- und Zahlenfolgetest.
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Gesamtwerk
Digitale Medien im Unterricht
Digitale Medien sind vielerorts fest im Unterricht verankert. Sie ermöglichen Veranschaulichung, Individualisierung, adaptives und kooperatives Lernen. In dieser Ausgabe finden Sie inspirierende Zugänge, wie Sie digitale Medien niedrigschwellig in verschiedenen Fächern und Themenbereichen einsetzen können. Wie kann man mit einem Stop-Motion-Film sprachliche Fähigkeiten fördern? Was haben Ozobots mit Coding zu tun? Welche digitalen Möglichkeiten unterstützen beim Classroom Management? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie viele praktische Anregungen, wie Sie digitale Medien unkompliziert und praxisnah in Ihrem Unterricht nutzen können. Sie erfahren, wie vorteilhaft der Einsatz digitaler Medien für die Teilhabe am Unterricht sein kann. In unseren Rubriken können Sie sich über die diagnosebegleitete Förderung bei Lese-Rechtschreibproblemen, die Selbstregulation als Bestandteil sonderpädagogischer Förderung sowie ausgewählte digitale Möglichkeiten der Differenzierung im Mathematikunterricht informieren. Aus dem Inhalt: Digital & inklusiv – Heterogenitätssensible Gestaltung digitaler Lernumgebungen; Kreative Filmproduktion – Wie ein Stop-Motion-Film sprachliche Fähigkeiten fördern kann; Ozobots in der Grundschule – Verkehrserziehung trifft auf Coding; Digital lesen und erzählen – Eine Projektwoche für den inklusiven Anfangsunterricht; Classroom Management – Mit digitalen Medien eine strukturierte Lernumgebung gestalten; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Ich hab dir was zu sagen!“ – Gebärden lernen mit der EiS-App.
Gesamtwerk
Datenschutz in der Schule
Datenschutz in der Schule
Gesamtwerk
Die kluge Katze
Warum hat der Biber einen breiten Schwanz? Wieso heißt die Katze ‚Katze‘? Und warum kann eine Vogelmutter das schönste Kind von allen nicht finden? Heinz Janischs Sammlung der schönsten Tiermärchen aus aller Welt bietet Einblicke in menschliche Weltdeutung der umgebenden Natur. In vielen Kultur- und Sprachräumen gehören Märchen zu den frühesten literarischen Mustern, um Phänomene der Natur zu deuten oder Regeln des Zusammenlebens zu definieren. Aus Heinz Janischs Sammlung der schönsten Tiermärchen aus aller Welt wurden für diese Lektüre vier Märchen ausgewählt, die einen Eindruck der Vielseitigkeit dieser literarischen Gattung bieten: • Als die Sonne gestohlen wurde – ein nordamerikanisches Märchen • Die kluge Katze – ein koreanisches Märchen • Das schönste Kind von allen – ein griechisches Märchen • Die Bremer Stadtmusikanten – ein deutsches Märchen Die Lektüre und das Lesebegleitheft eignen sich zum Einsatz ab der dritten Jahrgungsstufe. Sie lassen Ihre Schüler:innen in diese literarischen Welten eintauchen und regen zum Nachahmen und Weiterführen an. Die Schüler:innen erhalten vielfältige Impulse zum Umgang mit den Märchen, sie • untersuchen sprachliche Besonderheiten, • versetzen sich in die Perspektiven der Protagonist:innen, • transformieren die Märchen zu Chatnachrichten • und werden zu eigenen Texten angeregt.
Gesamtwerk
"Alternative Fakten" und Verschwörungstheorien
Ob Impfgegnerin oder QAnon-Anhänger, Fake-News-Verbreiterin oder Klimaleugner, die Zahl der Menschen, die einer alternativen Wahrheit folgen, ist erstaunlich groß. Und zumindest gefühlt nimmt sie zu. Das fängt bei harmlosen Horoskopen an und reicht bis zu militanten Auseinandersetzungen wie dem Sturm aufs Kapitol. Problematisch wird es vor allem, wenn die Überzeugungen das Private verlassen und den direkten Weg in die Gesellschaft finden. So stehen Fake News, Verschwörungstheorien, esoterische Entwicklungen im Widerstreit mit der Demokratie. Die Ausgabe 102 der „Lernenden Schule“ widmet sich grundlegenden Klärungsprozessen und der Vergewisserung der Bedeutung von Bildung und Lernen im Hinblick auf die gegenwärtigen und absehbaren Krisen, denen Schülerinnen und Schülern heute ausgesetzt sind und in denen bzw. zu denen sie sich als Heranwachsende und künftige Erwachsene verhalten müssen. Aus dem Inhalt: „Alternative Fakten“ als kommunikative Störfeuer – Plädoyer für einen Perspektivwechsel; Verschwörungstheorien – Anlässe, Ursachen und Einflüsse auf politisch-gesellschaftliche Entwicklungen; Das Postfaktische aus psychologischer Perspektive – Wie uns Fake News in die Irre führen und was wir dagegen tun können; Tatsache oder Meinung? Eine kreative Methode zur Unterscheidung; Bad News, Fake News, Good News – Ein MINT-Appell; Nachrichtenprofis – Angebot und Handlungsmöglichkeiten zum schulischen Umgang mit „alternativen Fakten“ und Verschwörungserzählungen; Wanted: Wahrheit – Wie Jugendliche mit „alternativen Fakten“ und Verschwörungstheorien umgehen Alternative Fakten und Verschwörungserzählungen – Wie gelingt ein pädagogischer, kritischer Umgang damit im Alltag? „Impfung“ gegen Falschinformation – Ein Unterrichtsmodul zur Entlarvung falscher und irreführender wissenschaftlicher Behauptungen; Glosse: Fakten, Fakten, Fakten; Werkstatt: Das ist nur deine Wahrheit – Wie mit Postfaktischem umgehen?
Gesamtwerk
Escsape-Games und mehr
Bringen Sie Ihren Unterricht auf ein neues Level! Escape-Games regen in spannender Atmosphäre zum Denken und Knobeln an. Die Lösung der Rätsel erfordert Austausch und zielgerichtete Kommunikation in der Gruppe. Und ganz nebenbei machen sie unglaublich viel Spaß! Warum also sollten Sie dieses Konzept nicht in Ihrem Fachunterricht nutzen? Diese Ausgabe des Fördermagazin Sekundarstufe gibt praktische Unterrichtsbeispiele für den Einsatz von Spielen im Chemie-, Physik-, Biologie- und Mathematikunterricht. Dabei stehen nicht nur die fachlichen Lerninhalte im Mittelpunkt: Die Autor:innen zeigen auch, warum Spiele sich besonders gut zur Förderung von Schüler:innen mit Unterstützungsbedarf eignen. Trauen Sie sich, Spielen und Lernen zu verbinden. Ihre Schüler:innen werden es Ihnen danken! Aus dem Inhalt: Basis: Janine Schimmel & Anja Göhring: Spiele analog und digital. Escape-Games im naturwissenschaftlichen Unterricht. Praxis: Chemie: Anja Thesing: Differenzierung mit Learning Apps. Spielerisch und digital; Physik: Andreas Lüttke: Die Bombe! Ein Escape-Game über Leiter und Nichtleiter im Physikunterricht; Biologie: Lisa Maisch: Knack den Fisch! (Über-)Leben im Wasser; Mathematik: Hannah Wagels: Tatort Regenbogenzoo. Detektivgeschichte zur Einführung des Koordinatensystems; Physik: Anja Göhring: Physik-Tabu! Schülervorstellungen, Fachbegriffe und Konzepte kommen ans Licht. Fördern im Fokus: Schlaglichter der Sonderpädagogik: Mareike Urban & Tatjana Leidig: Sozial-emotionales Lernen. Grundlage inklusiver Bildung in der Sekundarstufe I; Fördern & Lernen digital: Janine Schimmel: Escape-Game selbstgemacht. Differenzierung und Individualisierung mit digitalen Spielen; Impulse: Traugott Böttinger: Förderbedarf Lernen im Fokus. Grundlagen und Stolperstellen. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Gesamtwerk
Alles, was stärkt – Resilienz
Wie ein Baum, der fest verwurzelt ist, Sturm und Regen standhalten kann, so können Kinder und Jugendliche, die über Resilienz verfügen, Krisen besser überstehen. Aber wodurch entsteht Resilienz? Was macht Kinder und Jugendliche stark und wie können wir sie unterstützen? Wichtige Faktoren sind hier z.B. Vertrauen und Zugehörigkeit, die Kindern und Jugendlichen helfen, mit Stress umzugehen, ihre Fähigkeiten und Ressourcen zu nutzen sowie hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Gelingt es, dass Schüler:innen sich angenommen fühlen, ist für das gesamte Schulleben viel gewonnen. Der Titel „Alles, was stärkt“ verrät es schon, das umfasst nicht nur einen Aspekt. Das, was stark macht, was Wurzeln wachsen lässt, sind viele kleine Momente, Personen, Haltungen, Perspektiven. Und daraus setzen sich auch die Beiträge dieser Ausgabe zusammen: Kinder in Krisen sinnvoll begleiten; Mit Stress umgehen lernen; Stressreaktionen Heranwachsender verstehen; Individuelle Notengebung ermöglichen; Schüchterne Schüler:innen stärken; Absentismus frühzeitig wahrnehmen und vorbeugen; Das eigene Potenzial sehen lernen. Die Auswahl zeigt, es geht bei dem Thema Resilienz darum, die eigenen Ressourcen zu stärken, aber auch darum, im Anderen Unterstützung zu finden, angenommen zu werden, um an Herausforderungen zu wachsen. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Blick auf die aktuelle Situation der Lehrkräfte; Was uns in Krisenzeiten hilft und stärkt: ein Interview mit Schüler:innen einer 10. Klasse; Die Kompetenzen aller nutzen: Schule und Jugendarbeit; Materialien zum Download: Reflexion: „Was uns hilft, was uns stärkt“/Kopiervorlage – Das Wochenglas/Übung: Das Instagram-Gesicht/Ein positives Körpergefühl entwickeln/Die richtige Haltung/Tennisball-Übung.
Gesamtwerk
Bildungsgerechtigkeit arm = chancenlos?
Wer in Deutschland arm oder sozial benachteiligt hat, hat wenig Chancen auf eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. Denn hierzulande sind Zugänge und Aussichten im Schulsystem stark von der sozialen Herkunft abhängig. Elterliche Unterstützung ist zentral. Wie können Schulen (mit anderen Partnern) dagegenhalten und helfen, dass alle ihre Potenziale ausschöpfen können? Aus dem Inhalt: Bildungsungerechtigkeit nicht hinnehmen! Ungerechtigkeit mit System? Bildungsgerechtigkeit als gesamtgesellschaftliche Herausforderung; Konzept der Stadtteilschule als Lernort für alle; Lernpatenschaften; Mit multiprofessionellen Teams Ungerechtigkeiten ausgleichen; Über Kooperation im Lehrerzimmer Lernchancen erhöhen.
Gesamtwerk
Sprache verstehen
Sprache zu verstehen – das erscheint meistens als ganz selbstverständlich. Tatsächlich handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der durchaus störanfällig ist. Wie kann ich als Lehrkraft erkennen, wo es hakt? Wie kann es gelingen, dass alle Schüler:innen vom Unterrichtsgeschehen profitieren? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie praktische Beispiele zur Förderung des Sprachverstehens: im Sachunterricht mit dem Bau eines Terrariums, um praktisch die Anwendung der Präpositionen zu üben, oder im Mathematikunterricht mit einer lernförderlichen Anpassung von Textaufgaben. Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen Klassenregeln, die alle verstehen, oder die besondere Fähigkeit des guten Zuhörens. Und im Fall eines Missverständnisses zeigt ein Beispiel aus der Einzelförderung, wie dieses gelöst werden kann. In unseren Rubriken finden Sie daneben Spielideen zur Förderung des Sprachverständnisses, Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien und die Vorstellung eines Screening-Programms zur Feststellung der Vorläuferfähigkeiten für Klasse 1. Aus dem Inhalt: Sprache verstehen – Wege zur Unterstützung des Sprachverstehens; „Wo ist die Schnecke?“ – Präpositionen beim Anlegen eines Terrariums vertiefen; „Sag’s noch einmal, bitte!“ – Monitoring des Sprachverstehens im Unterricht; Mathematik: (k)ein sprachfreies Fach? – Sprachliche Hürden in Textaufgaben erkennen und erfolgreich überwinden; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Wieso bist du jetzt sauer?“ – Missverständnisse in der Interaktion reflektieren. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Gesamtwerk
Arbeit – vielperspektivisch
Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben? – ist eine entscheidende und bestimmende Frage des Lebens. Um Kinder darauf vorzubereiten, bietet sich eine vielperspektivische Annäherung an das Thema „Arbeit“ an. Was ist Arbeit und was verstehen Kinder unter Arbeit? Was gibt es für Berufsbilder und was möchten Kinder mal werden? Was ist der Sinn und Zweck von Arbeit und wie wichtig ist Arbeit? Zu all diesen Fragen bieten die Beiträge in dieser Ausgabe vielfältige Anregungen und kindgerechte Zugänge. Sie lassen ebenfalls einen Blick über den Tellerrand zu und sensibilisieren für das Thema „Arbeit“ auf anderen Kontinenten. So werden Kindern auch Aspekte wie schwierige Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit oder soziale Folgen des eigenen Konsumverhaltens vermittelt. Der Bäcker, die Krankenschwester, der Süßwarenhändler oder die Ärztin – sie alle arbeiten. Sie erledigen berufsspezifische Aufgaben für ein Unternehmen oder für ihre eigene Selbstständigkeit, sie werden entlohnt oder arbeiten ehrenamtlich, sie arbeiten alleine für sich oder in einem Team. Einige von ihnen retten leben, andere sorgen dafür, dass die Lebensmittel im Supermarkt landen, einige werden höher entlohnt, andere weniger, einige sind für unser System nicht wegzudenken, während das System ohne einige andere auch weiterhin funktioniert. Mit diesen Details und vielen mehr befasst sich das Themenheft „Arbeit“. Es greift unser Arbeitssystem, die verschiedenen Arbeitsfelder und ihre Prozesse sowie die Systemrelevanz von Berufen vielperspektivisch für den Unterricht in der Grundschule auf. Darüber hinaus finden aber auch moralische und zukunftsorientiere Fragen, die das Arbeiten mit sich bringt, Beachtung und verleiten Kinder dazu, das System „Arbeit“ zu hinterfragen und kritisch zu überdenken.
Gesamtwerk
Ästhetische Bildung im Quartier
Was siehst du auf dem Weg zur Schule? Was hörst du im Park? Wo fühlst du dich besonders wohl? Künstlerische Raumerkundungen mit Grundschulkindern eröffnen ungewöhnliche Blickwinkel auf vermeintlich bekannte Wege, Gebäude und Gedanken. Los geht’s ins Quartier! So lernen Kinder ihr Schulhaus anders kennen: Veranstalten Sie eine Schatzsuche im Schulgebäude, die auch in „verbotene“ Räume führt. Oder verwandeln Sie die Turnhalle in eine Außenstelle des städtischen Museums und präsentieren dort Ergebnisse einer Kunstaktion. Wir stellen in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zudem verschiedene Kooperationen mit Künstler:innen vor, die sich mit Kindern der Schulumgebung und dem Wohnort auf vielfältigen Wegen nähern: Spuren suchen im Park; Ein Reiseführer für Außerirdische; Stadtführung zu Lieblingsplätzen der Kinder; Performances auf öffentlichen Plätzen. Bei der Ästhetischen Stadtforschung treffen Kinder auf Schönes, Praktisches, Altes und Modernes, Ungereimtes oder Bedrohliches. Nutzen Sie diese Entdeckungen als Ausgangspunkte für gemeinsame Überlegungen: Wie möchte ich leben? Wem begegne ich? Wo stoße ich an Grenzen? In andere Rollen und Klassenräume schlüpfen; Über Architektur philosophieren; Umweltthemen mitdenken.
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