Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -4/2021
digital unterrichten – Biologie -4/2021
Gesamtwerk
Sexueller Missbrauch
Immer wieder beherrschten Missbrauchsfälle an Kindern in den letzten Jahren die Medien. Trotz dieser medialen Aufmerksamkeit fühlen sich viele Pädagoginnen und Pädagogen unsicher, wie sie betroffenen Kindern helfen können und ob sie mögliche Signale Betroffener erkennen. Die Schule ist derjenige Ort, an dem ein kundiges und sensibles Hinschauen und Reagieren auf Signale von betroffenen Kindern besonders wichtig ist, denn alle Kinder verbringen hier sehr viel Zeit. Diese Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT geht von den Stimmen erwachsener Betroffener, ihren Erfahrungen und ihrer Perspektive auf Hilfe, Schutz und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt aus. Es sind Berichte von Menschen, die in ihrer Kindheit sexualisierte Gewalt erfahren und sich seit 2016 an die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs gewandt haben. Sie berichten über Schule als Schutzraum, in dem sie sich aufgehoben fühlten, als Bildungsort, aber auch über Schule als Tatort. Betroffenen Menschen zuzuhören, ermöglicht zum einen die Anerkennung ihrer Gewalterfahrung und zum anderen die Chance, wichtige Schlüsse für den Schutz von Mädchen und Jungen heute zu ziehen. In der Ausgabe werden auch Präventionsprojekte und deren Erkenntnisse vorgestellt. Die Chancen von schulischen Schutzkonzepten und präventiver Arbeit werden anhand von Erfahrungen aus einer Schule und einem Theaterprojekt greifbar. Und da ein Schutzkonzept als wichtiges und notwendiges Qualitätsmerkmal von Schulen dringend geboten ist, richtet der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs in seinem Beitrag eine klare Empfehlung an die Politik, solche Konzepte verpflichtend in die Schulgesetze einzufügen und die dafür notwendigen Ressourcen bereitzustellen. Aus dem Inhalt: Wenn die Schule kein Schutzraum ist: Betroffene berichten über sexuelle Gewalt in der Schule; Sexualisierte Gewalt: Grundlagen und Perspektiven für den Primarbereich; Erkennt man ein missbrauchtes Kind?; Über sexualisierte Gewalt sprechen: Was Kinder dafür brauchen; Aufarbeitung macht eine Schule nicht kaputt, sie macht sie erst heil; „Mein Körper gehört mir!“ Sexuelle Gewalt als Thema im Unterricht; Schulen brauchen Schutzkonzepte: Empfehlung für eine Verpflichtung in den Schulgesetzen.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Englisch –1/2021
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Gesamtwerk
Schule als Ort der Demokratie
Seit einigen Jahren wird die öffentliche Schule selbst vermehrt als Ort der gelebten Demokratie begriffen und gestaltet: als ein Ort, an dem der konstruktive, Unterschiede bejahende Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt erfahren und im Sinne einer „embryonic society“ (Dewey) partizipativ eingeübt werden kann. Gleichzeitig jedoch sieht sich auch eine solche „Schule der Demokratie“ mit einer Vielzahl aktueller Herausforderungen konfrontiert: Es muss auf die zunehmende, bis in die Schulpraxis hineinreichende Ausbreitung antidemokratischer Strömungen in unserer Gesellschaft reagiert werden. Aber auch pädagogische Entwicklungen hin zu mehr Individualisierung und Digitalisierung bringen diverse Herausforderungen mit sich, die das bisherige Selbstverständnis vieler Schulen als Orte des „Miteinanders“ auf einer ganz grundsätzlichen Ebene berühren – und das auch bereits vor der Corona-Pandemie. In diesem Heft sollen entlang der Frage, mit welchen konkreten Herausforderungen sich Schule als Ort der Demokratie derzeitig konfrontiert sieht und wie diesen Herausforderungen auf Schulentwicklungsebene produktiv begegnet werden kann, verschiedene Strategien skizziert werden, sich in dem beschriebenen Spannungsfeld konstruktiv zu bewegen und Demokratie als Lebensform gezielt mit individualisiertem Unterricht und einer Erziehung zur Mündigkeit zu verbinden. Dabei streifen die Artikel auch kritische Fragen, wie z. B. die nach den Grenzen demokratischer Verfasstheit von Schule. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt jedoch auf der Frage, wie Schule (mehr) zu einem Ort der gelebten Demokratie werden kann – und welche Anregungen neben der deutschen Schulpraxis und -forschung auch eine internationale Perspektive bietet.
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -12
Schule.digital.jetzt -12
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Partizipation
Partizipation heißt Mitgestaltung, allen eine Stimme zu geben, alle zu beteiligen. Kinder und Jugendliche müssen erleben, dass es sie etwas bewegen können, dass es einen Unterschied macht, ob man sich beteiligt oder nicht und dass sie in der Lage sind, etwas nachhaltig zu verändern. Partizipation kann auf unterschiedlichen Wegen geschehen. Das kann bedeuten, sich selbst auszudrücken, mit anderen in Kontakt zu treten und etwas Neues entstehen zu lassen. Aber natürlich heißt es auch, die eigenen Werte zu vertreten, überhaupt erst mal Haltungen zu entwickeln und für sie einzutreten. Dabei können spielerische Methoden helfen. Die Beiträge diese Ausgabe zeigen digitale Beteiligungsmöglichkeiten, das Erleben von Solidarität, aber auch das Gestalten der eigenen Lebenswelt. Aus dem Inhalt - Rassismuskritische Bildungsarbeit - Sensibilisierung für geschlechtliche Vielfalt - Aktive Gestaltungsmöglichkeiten - analog und digital - Sich selbst in fremden Rollen entdecken - Tanzende Sinne In der Heftmitte finden sie 8 Spielkarteikarten zum Thema sowie das Spiel zum Sofortspielen.
Gesamtwerk
Game-based learning
Spielen gehört seit Jahrtausenden zur menschlichen Natur wie das Essen und Atmen. Nur logisch also, dass Videogames inzwischen zu den Kulturgütern zählen. Offiziell zumindest. Denn in der Praxis hat Spielen – zumal das digitale – unter Bildungsfachleuten immer noch einen schlechten Ruf. Schuld daran ist u.a. die „Gamification“, die auch Einzug in die Schulen gehalten hat: im Grunde eine zumeist triviale Anreicherung des Unterrichts mit Elementen aus digitalen Spielen. Game-based Learning jedoch, das Schwerpunktthema von ON 4, will und bietet viel mehr: Motivation für selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen. Die Förderung von Problemlösekompetenz. Spaß an und in selbst geschaffenen Lernumgebungen. Und: Die Möglichkeit, das Lernen völlig neu zu denken – es an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. ON 4: das Plädoyer für digitales Spielen in der Schule.
Gesamtwerk
Fördern und Fordern – Personalentwicklung
Personalentwicklung ist eine zentrale Aufgabe der Schulleitung. Häufig wird sie unsystematisch betrieben oder wird zum Thema, wenn neue Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet werden und ein Mentoring bekommen. Doch Personalentwicklung geht darüber hinaus: Neben Ausbildung und Laufbahnentwicklung umfasst sie z. B. auch das Werben um neue Mitglieder des Kollegiums, die Verabschiedung ausscheidender Kräfte und die Nachfolgeregelung für die Leitung. Immer geht es darum, dass die richtige Person mit der passenden Qualifikation am richtigen Ort ist. Für all die genannten Bereiche geben wir Ihnen Anregungen. Um die Professionalität aller in der Schule Tätigen auszubauen, braucht es die Orientierung an einzelnen Personen wie am Bedarf der Einzelschule – und den Willen, eine Gemeinschaft der Lernenden zu bilden.
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -11
Schule.digital.jetzt -11
Gesamtwerk
Chance Ganztag
Die Ganztagsschule bietet Chancen für eine neue Schulkultur. Durch den erweiterten Zeitrahmen können neue Lehr- und Lernmethoden Einzug halten und vermehrt individuelle Förderung geleistet werden. Dabei folgt Ganztagsschule einem Bildungsverständnis, das neben fachlichen Kompetenzen auch das überfachliche und soziale Lernen sowie die Förderung von Selbstständigkeit und Partizipation in den Blick nimmt. Dies kann nur auf Basis funktionierender Beziehungen realisiert werden. Gleichzeitig verlangt die Bedeutung der Schule als Lebensort ein Augenmerk auf das Schulklima und die Kooperation zwischen allen Beteiligten in der Schule.
Gesamtwerk
Visualisierungen als Arbeitsmittel
Ein Bild kann einen Sachverhalt anschaulich machen, allgemeine Strukturen aufzeigen und Zusammenhänge darstellen. Daher spielen Visualisierungen eine wichtige Rolle beim Lernen – auch in der Mathematik. Bei welchen mathematischen Tätigkeiten können Visualisierungen wirklich sinnvoll genutzt werden und was ist für einen gewinnbringenden Einsatz wichtig? Anhand verschiedener Beispiele zu unterschiedlichen Inhalten wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler den Umgang mit tragfähigen Visualisierungen erlernen können. Denn wie man gute Skizzen erstellt und mit Prozentstreifen, Einheitsquadraten oder Häufigkeitsnetzen arbeitet, ist kein Selbstläufer. Aus dem Inhalt: • Visualisierungen zur Brüchen gezielt auswählen • Grundvorstellungen zum Integral mit dynamische (GeoGebra-)Visualisierungen entwickeln • Situationsskizzen und mathematische Skizzen beim Modellieren nutzen Die zugehörige MatheWelt „Wie fair kann Zufall sein?“ zeigt, wie stochastische Zusammenhänge durch passende Visualisierungen sichtbar, begründbar und nutzbar werden.
Gesamtwerk
"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
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Schule.digital.jetzt -10
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Chancengerechtigkeit und Inklusion
Chancengerechtigkeit und Inklusion
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Leistung
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