Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
271 MaterialienIn über 271 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Didaktik & Methodik
Auswählen
Auswählen
Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Flexibel rechnen lernen
Rechenaufgaben können auf verschiedenen Wegen gelöst werden: manche davon einfach und schnell, andere erfordern mehr Schritte und dauern langer. Klar ist auch, dass sich das Rechnen für manche Kinder scheinbar einfach erschließt und für andere wiederum mit vielen Hürden verbunden ist. Was aber genau passiert, wenn Kinder rechnen, das erschließt sich nicht unmittelbar. Rechnen hängt wesentlich mit dem Erkennen und Nutzen von Merkmalen und Beziehungen zusammen, und dieser sogenannte „Zahlenblick“ ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung vom zahlenden Rechnen und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen. Die Beitrage in diesem Heft eröffnen einen breiten Blick in die Thematik: Es werden Lernangebote zur Förderung flexiblen Rechnens von Anfang an vorgestellt, z. B. das „Aufgaben sortieren“ oder das Erfinden von Kombi-Gleichungen, Wege in die eigenständige Erkundung des großen Einmaleins werden aufgezeigt und die Frage wird gestellt, wie viel Flexibilität bleibt, wenn schriftliche Verfahren ins Spiel kommen. Zudem beleuchten die Autorinnen und Autoren die Vor- und Nachteile des geblockten und verschachtelten Lernens und beschäftigen sich mit der Frage, was ein gutes Mathematikbuch ausmacht und wie sich Rechnen auch auf Distanz entwickeln lasst. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung von flexiblem Rechnen fördern; Aufgaben sortieren: Ein zentrales Aufgabenformat beim Rechnenlernen; Erfinden von Kombi-Gleichungen: Ein offenes Lernangebot zur Zahlenblickschulung; Das große Einmaleins auf eigenen Wegen erkunden; Auch nach Einführung der schriftlichen Verfahren flexibel rechnen; Ein Lernvideo zum flexiblen Rechnen; MathendO – ein Projekt für Grundschulkinder; Mathematische Gespräche in heterogenen Kinderpaaren; Verschachteltes Lernen: Ein Weg zum flexiblen und geschickten Rechnen?; Lerngelegenheiten in Schulbüchern und ihr Bezug zum Lernerfolg. Die Lektüre „Wenn Oma nicht mehr da ist“ von Lucy Scharenberg und Verena Ballhaus behandelt berührend und einfühlsam die Themen „Abschiednehmen“ und „Trauer“. Das Bilderbuch thematisiert Tod und Trauer aus kindlicher Sicht und bietet Möglichkeiten, sich in einem mehrperspektivischen Unterricht in der Grundschule mit diesen Themen zu beschäftigen.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -8/2020
digital unterrichten – Biologie -8/2020
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -9
Schule.digital.jetzt -9
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
Gesamtwerk
Eltern
Die Bedeutung der Eltern für den Schulerfolg ihrer Kinder ist weit größer als vielfach angenommen. Darum sind Zusammenarbeit und wechselseitiges Verständnis für Erziehungs- und Bildungsprozesse unabdingbar. Dies galt schon immer. Doch unter dem Zeichen der Corona-Pandemie mit Quarantäne, Hygieneregeln und Anforderungen an die Digitalisierung sowie der notwendigen Kommunikationen wurden viele Aufgaben wie selbstverständlich den Elternhäusern zugewiesen. Für das Gelingen der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus macht diese Ausgabe von Lernende Schule vor allem konstruktive Vorschläge. Im Anschluss an einschlägige Daten und Konzepte, die das Potenzial der Eltern belegen und würdigen, stehen in der Rubrik „Praxis“ schulpraktische Beispiele im Mittelpunkt. In der „Werkstatt“ werden erprobte Methoden und Arbeitskonzepte für die erfolgreiche Kooperation zwischen Elternhaus und Schule ausgebreitet. Unter „Fokus Schulleitung“ finden Sie ein Gespräch mit dem Leiter der Gebrüder-Grimm-Schule in Hamm, der mit seinem Kollegium Deutscher Schulpreisträger 2019 geworden ist und vor allem Vertrauen und Wertschätzung zwischen Lehrkräften und Eltern als unerlässliche Basis dieser Zusammenarbeit herausstellt. Auch die soziale Frage nach den Herkunftsmilieus stand bei der Bearbeitung unseres Themenheftes auf der Agenda. Die Corona-Pandemie zeigt weltweite Benachteiligungen und Gefährdungen sowohl armer als auch demokratisch vernachlässigter Gesellschaften, deren Führungen unverantwortlich handeln. Schülerinnen und Schüler aus prekären Herkunftsmilieus können ihre Benachteiligung auch in unserem Land erleben. Wenn die digitale Ausstattung zu Hause unzureichend ist, wird dieser Mangel im Bildungsbetrieb bisher nur selten kompensiert. Der im Lockdown erwartete virtuelle Unterricht scheiterte aber vielfach nicht nur an den fehlenden elterlichen Kompetenzen: Die mangelhafte Ausstattung der Schulen wurde unübersehbar. Auch Lehrkräfte waren vielfach überfordert. Das Heft bietet Vorschläge und Beispiele als begründete und erprobte Handlungskonzepte für die Zusammenarbeit mit den Eltern als Anregungen sowie Hilfen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Didaktische Prinzipien
Prinzipien geben wertvolle Orientierung bei der Gestaltung von Lernprozessen. Im Laufe der Zeit wurden mannigfache (mathematik-)didaktische Prinzipien formuliert. Welche sind besonders relevant? Was macht sie aus und wie werden sie umgesetzt? Aus dem Inhalt: genetisches Prinzip am Beispiel Mittelwerte; operatives Prinzip am Beispiel von Lagebeziehungen und Streumaßen; EIS-Prinzip am Beispiel Innenwinkelsumme und Galtonbrett. Mit der zugehörigen MatheWelt können die Lernenden (ab 10. Schuljahr) das Umkehren als Strategie beim Problemlösen erfahren – von Alltagsbeispielen ausgehend über Umkehroperationen bis zu Transferaufgaben zu quadratischen Funktionen.
Gesamtwerk
Informatische Bildung
Digitale Medien anwenden können: Das ist nicht besonders schwierig, erst recht nicht für Kinder und Jugendliche heute. Doch nach welchen Prinzipien funktionieren Hard- und Software, Algorithmen und Programmiertechnik? Wie kann man ihr Potenzial für das Lernen und Lehren ausschöpfen und kreativ erweitern? Und: Wo liegen die Risiken? Antworten auf diese Fragen gibt zeitgemäße Informatische Bildung – Schwerpunktthema von ON 3. Das Heft zeigt an verschiedenen Beispielen aus Forschung und pädagogischer Praxis, wie Informatische Bildung Schülerinnen und Schüler dazu befähigen kann, digitale Medien kompetent für das Problemlösen einzusetzen, statt sie nur zu konsumieren. Eine neue Herausforderung für Schule und Unterricht – und angesichts fortschreitender Digitalisierung unseres Lebens nicht mehr verzichtbar. Aus dem Themenschwerpunkt: Informatische Bildung in Schule und Unterricht; Wie Algorithmen arbeiten und unser Leben beeinflussen; Den Grundkonflikt von „Krabat“ mit Scratch darstellen; Künstliche Intelligenz: Ein Projekt für die Sekundarstufe I; Scratch und Python per Videokonferenz unterrichten; GIRLS Hacker School: Mehr Mädchen für das Programmieren begeistern; Aus dem Magazin: Hybridunterricht schulsystemisch entwickeln (Schulentwicklung); Informatik im Wettbewerb (Leuchttürme); DigitalPakt Schule – Stand der Dinge (Bildungspolitik); Konferenzen in virtuellen Welten (Trends); Kompetenz- und Ideenschmiede GMI (Weiterbildung); NaWi-Simulationen: Phet Colorado; Learning with YouTube; Vocaroo; Lino (Apps).
Gesamtwerk
KULTUR.MACHT.SCHULE – Organisationskultur
Organisationskultur hält eine Organisation zusammen, sie beeinflusst Stimmung und Arbeitsatmosphäre. Auch wenn an Schulen schickanöse Chefs und intrigante Klüngel eher selten sind, lohnt es sich, der Organisationskultur Aufmerksamkeit zu widmen. Geheime oder latente Regeln können Schaden anrichten. Auf eine unterstützende, positive und transparente Kultur hinzuarbeiten liegt deshalb im Interesse der Schulleitung. Aus dem Inhalt: Latente Regeln in der Organisation Schule | Mit dem Schul-Kultur-Würfel Entwicklungsprozesse begleiten | Raus aus der Vermeidungskultur! | Offene Phasen in Konferenzen | Videokonferenzen abhalten | Führen in der Krise
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -8
Schule.digital.jetzt -8
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -7/2020
digital unterrichten – Biologie -7/2020
Gesamtwerk
Wie wir kommunizieren
Kommunikation ist selbstverständlich, allgegenwärtig und geschieht fast nebenbei, sodass wir uns oft wenig Gedanken darüber machen, wie wir kommunizieren und ob wir auch so verstanden werden, wie wir es beabsichtigt haben. Dennoch gelingt Kommunikation häufig, obwohl die Möglichkeiten für Missverständnisse vielfältig sind. Welche Kommunikation ist also in der jeweiligen Situation angemessen, hilfreich und zielführend? Die Antwort darauf ist immer kontextabhängig und muss die entsprechenden Akteure in den Blick nehmen. Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt dabei auf der Kommunikation mit Heranwachsenden, mit Schülerinnen und Schülern, denn diese Kommunikation macht den größten Teil im Lehrberuf aus. Es werden Anregungen gegeben, wie auf Augenhöhe kommuniziert werden kann und wie Schülerinnen und Schüler bei einer zielgerichteten und offenen Kommunikation unterstützt werden können. Auch Einfache und Leichte Sprache, interkulturelle Kommunikation sowie die Kommunikation mit Eltern sind wichtige Themen, die beleuchtet werden. Aus dem Inhalt: Voraussetzungen für gelingende Gespräche | Herkunftssprachen als Ressource nutzen und Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer leben | Gewaltfreie Kommunikation | Coaching: Lösungen finden | Philosophische Gespräche mit Jugendlichen | Über Gefühle sprechen | Stressfaktor Elterngespräch?
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -7/2020
digital unterrichten – Mathematik -7/2020
Gesamtwerk
Berufliche Orientierung
Diese Ausgabe von Schule inklusiv stellt konzeptionelle Ansätze der inklusiven schulischen Berufsorientierung vor und beschreibt praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule. Dabei werden die unterschiedlichen Elemente der Berufsorientierung von der Potenzialanalyse zu Beginn, der Portfolioarbeit im Verlauf bis zur Begleitung des Übergangs durch Mentoring berücksichtigt. Ziel der Berufsorientierung ist es, allen Kindern und Jugendlichen frühzeitig eine systematische Auseinandersetzung mit ihren Interessen, Perspektiven und Potenzialen zu ermöglichen, um sie in ihrer Zukunftsplanung zu unterstützen. Inklusion ist dabei sowohl als Weg, als auch als Ziel zu verstehen. Inklusion als Weg bedeutet, dass die methodisch-didaktische Gestaltung der Angebote in der Berufsorientierung die heterogenen Voraussetzungen und Bedarfe aller Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Inklusion als Ziel bezieht sich auf die gleichberechtigte Teilhabe der jungen Menschen an beruflicher Bildung, Beschäftigung oder weiterführender schulischer Bildung. Die vorliegende Ausgabe von Schule inklusiv widmet sich beiden Dimensionen inklusiver Berufsorientierung. Sie stellt konzeptionelle Ansätze in unterschiedlichen Bundesländern vor und beschreibt praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule. Dabei werden die unterschiedlichen Elemente der Berufsorientierung von der Potenzialanalyse zu Beginn, der Portfolioarbeit im Verlauf bis zur Begleitung des Übergangs durch Mentoring berücksichtigt.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -6/2020
digital unterrichten – Biologie -6/2020
Gesamtwerk
Gesichter der Mathematik
Gesichter der Mathematik
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀