Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 2/11
274 MaterialienIn über 274 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Didaktik & Methodik
Auswählen
Auswählen
Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Digitale Grundbildung für alle
Der kompetente Umgang mit digitalen Medien ist wichtig – und will gelernt sein! Warum eine digitale Grundbildung für alle Schüler:innen notwendig ist und wie Lehrkräfte jungen Lernenden helfen können, digitale Hürden der unterschiedlichsten Art zu meistern und Medienkompetenz im Klassenzimmer zu fördern, lesen Sie in dieser Ausgabe. Die digitale Grundbildung ist weit mehr als nur eine gesellschaftliche Anforderung – sie ist eine grundlegende Voraussetzung, um sich in der digitalen Welt erfolgreich und sicher zu bewegen. Angesichts der rasanten Entwicklung in der Digitalisierung ist es unerlässlich, digitale Bildung früh in der Grundschule zu integrieren. Ziel muss es sein, die Schüler:innen zeitig mit Kompetenzen auszustatten, die für eine aktive und gleichberechtigte Teilnahme in unserer Gesellschaft unabdingbar sind. In dieser Ausgabe erhalten Sie vielfältige Anregungen und Initiativen zur digitalen Grundbildung, die allen Kindern dieselben Bildungschancen bieten. In unseren Rubriken finden Sie zusätzlich den ersten Teil der Testvorstellung der Intelligence and Development Scales 2 (IDS 2) sowie einen Beitrag zum Lesen online sowie zur adaptiven Unterrichtsgestaltung als Qualitätsmerkmal sonderpädagogischer Unterstützungsangebote. Aus dem Inhalt: Digitale Grundbildung – Der Schlüssel zur Bildungsgerechtigkeit für alle Schüler:innen; Sind Eichhörnchen nachtaktiv? – Mit assistiven Hilfen selbstständig Informationen erschließen; Alles Fake, oder? – Kompetenzerwerb zum Umgang mit Fake News; Alle Kinder sind Erfinder! – Digitale Konstruktionstools in der Grundschule; Digitales Lesetheater – Die Leseflüssigkeit fördern; Roboter und Sternenstaub – Eine kleine Reise durchs Weltall.
Gesamtwerk
Räume und ihre Nutzung
Welche Bedeutung hat die Gestaltung schulischer Räumlichkeiten für das Lernen und Lehren in der Schule? Wie können bestehende Gebäude so umgestaltet werden, dass sie eine moderne, auf Inklusion und Mitbestimmung setzende Pädagogik unterstützen? Inwieweit ist es sinnvoll, die Nutzer:innen von Schulen in Umbauprozesse einzubinden? Diese und weitere Fragen sind in den vergangenen Jahren zunehmend in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung um den Umbau oder die Sanierung öffentlicher Schulgebäude gerückt. Auch die Lernende Schule hat den damit berührten Chancen und Herausforderungen bereits ein Heft gewidmet (Heft 59). Seit dessen Erscheinen im Sommer 2012 hat sich allerdings bereits einiges getan: die sogenannten „Phase Null“ als ein Verfahren zur Nutzer:innenbeteiligung, Investionen in moderne, mit offenen Raumstrukturen experimentierende Schulgebäude, Übergangsphase in Container-Bauten oder die Notwendigkeit, bestehende Schulgebäude mit wenigen/keinen Mitteln umzunutzen. Daran knüpft das vorliegende Heft an. Aus dem Inhalt: Scheinbar simpel, in Wahrheit ganz schön ausgetüftelt – Ein Schreibgespräch über Schulbau mit der Architekturhistorikerin Sonja Hnilica; Wie die Gestaltung von Bildungsräumen schulisches Lernen beeinflusst – Raum und Pädagogik in internationaler Perspektive; Raus aus der Flexibilitätsfalle! – Ein elementares Dilemma der Schulbauplanung; Vom Lehrerzimmer zum Café M – Eine autobiografische Reise durch drei Länder, zehn Schulen und fünf Jahrzehnte; Vom Wollen zu Wänden – Schulbau als Impuls für innovative Schulkonzepte; Lern-Raum im Churer Modell – Impulse zur Umgestaltung einzelner Klassenräume; Wände einreißen, Lernlandschaften ermöglichen – Ein Praxisbeispiel zum Umbau im Bestand; Vom Container zur Zukunftsbox – Interimslösungen als pädagogischen Proberaum nutzen; Raumbezogene Schulentwicklung als partizipativer Prozess – Ein Bericht über den Neubau der IGS Osnabrück; Raumschiff Schule – Glosse; Religionsverbundene Konflikte im Schulalltag – Thematische Schwerpunkte und Umgangsweisen; Impulse zur (Um-)Nutzung schulischer Räume / Schulische Räume umnutzen – Werkstatt.
Gesamtwerk
Demokratie unter Druck
Unsere Demokratie ist bedroht wie schon lange nicht mehr. Fake News, Verschwörungsmythen und Desinformation wollen unsere freiheitliche Grundordnung destabilisieren. Besonders in den sozialen Medien brechen sich Hass und Hetze ihre Bahn – weshalb ON 17 dort ganz genau hinschaut. Via Instagram, X und Co. erreicht demokratiefeindlicher Content ein breites Publikum und beeinflusst zunehmend gesellschaftliche Diskurse. Im Schwerpunkt von ON 17 geht es primär um die Frage, wie sich das in und mit digitalen Medien vollzieht und welche Medienformate dafür wie genutzt werden. In den Rubriken stellen wir Ihnen außerdem ein Fortbildungskonzept zur Demokratiebildung vor, eine Leuchtturmschule mit ihrem zukunftsorientierten Leitbild sowie einige Bücher über die Untiefen unserer digital-medialen Welt. Aus dem Inhalt: „Helles Licht, tiefer Schatten“ – Soziale Medien, Demokratiebildung und die Rolle von Schule; „Hate Speech online“ – Ansätze für die medienpädagogische Arbeit im Unterricht; „Weiblich, stylish, braun" – Wie rechte Influencerinnen in Social Media Meinung machen; „Mitreden, wo gesprochen wird“ – Bildungsministerin Hubig im Interview; „Democracy Gym“ – Übungseinheiten zur Demokratieförderung; „Press Play for Propaganda“ – Instrumentalisierung digitaler Spiele durch Rechtsextreme.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Unterrichtsentwicklung im Fokus – Lernwirksam führen
Unterrichten und Lernen bilden den Kern der Schule. Schulleitungen dringen nicht immer dahin vor. Doch gemeinsam können Schulleiter:innen und Kollegien Lernerfolg und Unterrichtsqualität verbessern. Classroom Walktthrough, Luuise und POLKA sind derartige Projekte, zu denen bereits positive Erfahrungen vorliegen. Aus dem Inhalt: Skepsis gegenüber ernwirksamem Schulleiterhandeln; Das Instrument Classroom Walkthrough; Schule fit machen mit Luuise; POLKA: Choreografie für kooperative Unterrichtsentwicklung; "Herumschwirrender" Schulleiter: keine Angst vor der Hospitation.
Gesamtwerk
Soziales Lernen I: Beziehungen
In Zeiten der Krisen wächst die Sehnsucht nach sicheren Orten. Schule muss so ein Ort sein. Ein Ort, an dem sich alle wohl- und willkommen fühlen. Um dies zu erreichen, bedarf es stabiler Beziehungen sowohl zwischen den Schüler:innen als auch zu den Lehrer:innen. Soziales Lernen unterstützt diese Anliegen und wirkt nachhaltig auf vielen Ebenen. Dafür ist es notwendig, aufeinander zuzugehen, gegenseitiges Interesse füreinander zu zeigen und auch in Konflikten den Beziehungsfaden nicht zu verlieren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
In Bewegung
Mit der Ausgabe „In Bewegung“ des Fördermagazins Sekundarstufe erhalten Sie ein Kaleidoskop an Möglichkeiten, um Bewegungen unterschiedlicher Art zu verstehen und einen bewegten Schulalltag zu erleben. Ausgewählte und erprobte Unterrichtsvorschläge aus den Fächern Biologie, Physik, Geografie, Sport und Musik sind in dieser Ausgabe enthalten - ganz nach dem Motto: Seien Sie mit Ihren Schüler:innen in Bewegung! Durch die Bereitstellung der Materialien als editierbare Dateien können Sie diese an die Lernausgangslagen und besonderen Bedürfnisse und Förderziele Ihrer jeweiligen Lerngruppe sowie einzelner Schüler:innen anpassen. „Bewegung“ ist ein interdisziplinär ausgerichtetes Thema. Bewegung stellt ein wesentliches Kennzeichen von Lebewesen dar, findet ganz offensichtlich (eine Person bewegt sich zu Musik oder im Sport) oder im Verborgenen (z. B. im Kniegelenk) statt. Bewegungen können in ganz großen Dimensionen (Himmelskörper im Weltall) vorkommen oder in ganz kleinen (z. B. im Rahmen verschiedener Prozesse im menschlichen Körper). Sie unterliegen den Gesetzen der Natur, laufen wie beim menschlichen Gang automatisiert ab oder werden gezielt von uns beeinflusst und gesteuert.
Gesamtwerk
Fachsprachen anwenden
Neben dem „fachlichen Kern“ gilt die sog. Bildungssprache als Herausforderung für viele Schüler:innen – ungeachtet ihrer Familiensprache. Rezeptive und produktive sprachliche Kompetenzen sind für das fachliche Lernen und somit für den Schulerfolg wichtig. Sie müssen daher gezielt gefördert werden. Am effizientesten geschieht dies dort, wo sie benötigt werden – im Fachunterricht. Wie dies ganz praktisch umgesetzt werden kann, lesen Sie in dieser Ausgabe. Sprache spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung in allen Unterrichtsfächern und der Schulalltag ist von sprachlichen Herausforderungen geprägt. Sachthemen sind grundsätzlich sprachlich höchst anspruchsvoll. Sie beinhalten u. a. einen themenbezogenen Fachwortschatz, verdichtete Erklärungen komplexer Zusammenhänge und spezifische Kompetenzen im Bereich der Schriftsprache. Gleichzeitig eröffnen Sachthemen die Chance, auf vielfältige Weise sprachliche Förderung in den Unterricht einzubauen. In unseren Rubriken finden Sie zusätzlich praktische Beispiele für Bewegungsspiele zur Sprachentwicklung. Außerdem stellen wir Ihnen ein Diagnose- und Trainingsprogramm vor, das sich anbietet, wenn eine Dyskalkulie vermutet wird, sowie eine digitale Unterstützung für das Blitzwortlesen. Aus dem Inhalt: Die Sache mit der Sprache – Sprachbildung im Fachunterricht; Körper & Sprache – Das Sachthema Körper im Fokus von Sprache; Alles Kühe – oder was? – Bezeichnungen für das Rind und seine Charakteristika; Auf den Hund gekommen – Kommunikation über und mit dem Hund; Die Klangwerkstatt – Wortschatzarbeit im Musikunterricht; „Warum?“ – „Na, weil …“ – Sprachförderung im Sachunterricht zum Thema Wald.
Gesamtwerk
Kinderarmut und Schule
Man hört und liest es immer wieder: In Deutschland ist ein hoher Anteil von Kindern von Armut betroffen. Gleichzeitig schmälert die Armut die Chancen der Kinder auf gute Bildungsabschlüsse, sodass sie häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. „Einmal arm, immer arm“ – so heißt es in einem der reichsten Länder der Welt. Ohne Frage ist dies ein Problem, das politisch gelöst werden muss. Und trotzdem: Die Kinder sind da, sie sind in unseren Schulen und in Ihren Klassenräumen, und keine*r von uns kann es sich leisten, darauf zu warten, ob und wann politisch etwas unternommen wird. Die Frage ist also, wie unter den schwierigen Gegebenheiten das Beste für die Kinder und Jugendlichen gemacht werden kann. Mit diesem Heft wollen wir Sie darin unterstützen. Am Ende betrifft Armut nicht nur uns alle, direkt oder indirekt, sondern unter schlechten Umständen das gesamte Leben vieler einzelner Menschen. Sie alle sitzen in unseren Schulen. Aus dem Inhalt: Wer passt, gewinnt? Von Kinderarmut, Chancen(un)gleichheit und Gerechtigkeit in Schule; Kinderarmut – ein Kardinalproblem der Schule. Lehrkräfte sind mit wachsender Bildungsungleichheit konfrontiert; Kinderarmut – Klassismus – Inklusion. Anregungen zur Verbindung dreier Diskurslinien; „Bildung schützt vor Armut!“ Was bedeutet das in der Schulentwicklungsdiskussion?; Alleinerziehend – alleingelassen?! Kinderarmut aus Sicht von Alleinerziehenden; Multiprofessionelle Teams. Ein Team – verschiedene Blicke auf Kinderarmut; Die Rolle der Lehrkraft beim Umgang mit Kinderarmut. Was drei Lehrkräfte der Laborschule Bielefeld darüber denken; Kultur schafft Perspektive. Wie kulturelles Lernen die Persönlichkeit formt; Die Stärken sehen. „Children at risk“ im Übergang; Inklusive Schulen denken Armut mit. Die Haltung ist entscheidend; Kinderreichtum. Glosse; Der ganz normale Alltag oder: KI ist keine Pandemie. Ein kurzer Erfahrungsbericht aus der Kantonsschule Solothurn; Armutssensible Schulentwicklung. Werkstatt.
Gesamtwerk
Teamgeist, Fairness und Respekt fördern
Eine Schulleitung braucht u.a. ein tiefgreifendes Verständnis für die soziale Dynamik innerhalb ihres Hauses. Professionelle Beziehungen zu pflegen ist oft ein Balanceakt. Doch Respekt, Fairness und wertschätzende Kommunikation fördern eine gute Arbeitsatmosphäre - für die gesamte Schulgemeinschaft. Aus dem Inhalt Beziehungen im und mit System Vertrauen als Schlüssel Positive Konfliktkultur aufbauen Kontrolle, aber beziehungsstärkend Beziehungsmanagement mit "Gefühlsmonstern" Balance zwischen Führung und Freundschaft Beziehungspfege in großen Schulen Schulleitung und Schulaufsicht.
Gesamtwerk
Gute Fragen
Frage ist nicht gleich Frage. Im Unterricht kann eine gut gestellte Frage neue Perspektiven eröffnen, aber auch bewirken, dass sich eine Tür schließt. Mit welchen Fragen lassen sich also Lernprozesse auslösen, fördern und Verstehen ermöglichen? Voraussetzung dafür ist eine offene Haltung, die über bloßes Wissenabfragen hinausgeht und darauf abzielt, sich gemeinsam fragend mit dem jeweiligen Unterrichtsgegenstand auseinanderzusetzen. Die Beiträge dieser Ausgabe möchten Türöffner sein und Einblicke geben, wofür sich unterschiedliche Kategorien von Fragen nutzen lassen. So gibt es systemische Fragen, die sich für Gespräche mit Schüler:innen eignen, aber auch als Vorbereitung für Elterngespräche dienen können. Bei Lerncoachinggesprächen stehen wiederum ganz andere Fragen im Mittelpunkt, als wenn es um forschendes Lernen geht. Entdecken Sie noch mehr Themen, bei denen sich bewusst gestellte Fragen lohnen: Durch Skalierungsfragen erfahren, in welcher Situation sich Schüler:innen befinden; Schüler:innen beim selbstständigen Lernen durch gezielte Fragetechniken unterstützen; Forschendes Lernen anbahnen und dafür fünf Fragekategorien nutzen; Schüler:innen zum Philosophieren anregen; Feedback geben und die Kompetenzen der Schüler:innen berücksichtigen; Eine demokratische Unterrichtskultur etablieren durch lösungsfokussiertes Fragen; Kennenlernfragen als Basis für eine positive Klassenatmosphäre einsetzen.
Gesamtwerk
Heterogenität 2.0
Heterogenität ist zum Normallfall in allen Schulstufen und Schulformen geworden. Sie umfasst die verschiedenen Lernausgangslagen der Schüler:innen, z. B. Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse. Sie ist Herausforderung, vor allem aber Chance. In dieser Ausgabe finden Sie daher neue digitale und analoge Konzeptionen und Ideen für den Umgang mit Heterogenität in Ihrer Klasse ‒ sozusagen Heterogenität 2.0. Im Basisartikel der Ausgabe stellen wir Ihnen Chancen und Herausforderungen der Heterogenität für Sie als Lehrperson vor und erläutern Gelingensbedingungen und erste Konzepte zum Umgang mit den individuellen Voraussetzung Ihrer Schüler:innen. Die Themenbeiträge zeigen anschließend konkrete Unterrichtsvorschläge, Materialien und Projekte aus unterschiedlichen Schulfächern auf.
Gesamtwerk
Gespräche über Lernen
Wie fühlst du dich gerade in der Schule? Was interessiert dich und was gelingt dir schon besonders gut? Gespräche über Lernen bieten Ihnen und Ihren Schüler:innen Gelegenheit, den Lernstand festzustellen, die Lernentwicklung über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Lernziele festzulegen. So können Schüler:innen Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Entdecken Sie, welches Potenzial in Lerngesprächen und Lernentwicklungsgesprächen steckt. Wir stellen Techniken und Methoden vor, um Lerngespräche effektiv zu führen und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen. Von Mathetürmen, Lernentwicklungswaagen oder Impulsfragen bis hin zur Entwicklung individueller Arbeitspläne – hier erhalten Sie das nötige Rüstzeug, um Lernprozesse effektiv zu unterstützen und zu fördern. Mit Kindersprechstunden können Sie einen regelmäßigen Austausch über Lernen etablieren. Dazu stellen wir Ihnen ein Beispiel für gelungene Schulentwicklung vor. Und hätten Sie gedacht, dass Bewertung eine lernförderliche Rückmeldung sein kann? Lesen Sie noch mehr zu Lernberatung, Elterngesprächen und mehrsprachigen Lebenswelten in dieser Ausgabe. Das macht Gespräche über Lernen aus: Lernziele gemeinsam mit den Schüler:innen entwickeln; Individuelle Stärken und Herausforderungen berücksichtigen; Gezieltes Feedback geben und auf den aktuellen Lernstand eingehen; Schüler:innen bei der Reflexion ihres Lernwegs unterstützen.
Gesamtwerk
Krise
Der Eindruck, in einer von Krisen geprägten, unsicheren und ungewissen Zeit zu leben, ist mehr als ein subjektives Lebensgefühl oder ein mediales Produkt. Krisen und Katastrophen sind menschheitsgeschichtlich keine Besonderheit. Jedoch scheinen sie nach einer Dekade, die weltweit geprägt war von Dürren, Überschwemmungen, Epidemien, Wirbelstürmen, Erdbeben, zusammenzurücken, einander abzulösen, sich zu verdichten und in globalem Ausmaß zu überlagern: Das Bildungswesen und in ihm die Schulen sind von diesen Krisen unmittelbar und in spezifischer Weise betroffen. Schulen müssen sich nicht nur flexibel und spontan auf Geflüchtete, pandemiebedingte Schulschließungen und Folgenbewältigung, Digitalisierungserfordernisse u.v.m. einstellen, sondern dies auch noch unter den Bedingungen eines (bildungspolitisch nicht völlig unabsehbaren) dramatischen Lehrkräftemangels. Darüber hinaus sehen sich Schulen vor die Erwartung gestellt, ihre Schüler:innen durch diese Krisenzeiten entwicklungsangemessen zu begleiten. Und gleichzeitig gilt es, die Schüler:innen in der Schule mit dem „Krisen-Wissen“ der vergangenen Generationen so auszustatten, dass die nachwachsende Generation einen angemessenen Umgang mit aktuellen und künftigen Krisen finden kann, sie wahrnimmt und reflektiert. Ob bzw. wie sich die SCHULE IM KRISENMODUS zeigt, auf welche Weise versucht werden kann, KRISEN ZU NUTZEN und KRISEN ZU BEARBEITEN und wie im Unterricht KRISEN THEMATISIERT werden können – damit befasst sich dieses Themenheft. Dabei sollen Krisen keineswegs kleingeredet werden. Vielmehr wird dem Krisenerleben Raum gegeben – auch mithilfe erster ANNÄHERUNGEN UND EINWÜRFE. Auch wenn Schulen weder global bzw. gesellschaftlich verursachte Krisen lösen noch (bildungs-)politische Versäumnisse dauerhaft kompensieren können, zeigen die Beiträge doch auch, dass Schulen auf den verschiedenen Ebenen ein enormes Potenzial im Umgang mit Krisen erworben haben und hier wertvolle Arbeit leisten. Diese Ausgabe des Jahresheftes gibt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem spannenden Thema vielfältige Anregungen und Impulse für die eigene Unterrichts- und Schulpraxis. Die Heftbeilage zeigt darüber hinaus innovative Beispiele und Ansätze aus der Praxis, wie mit dem Lehrkräftemangel umgegangen werden kann.
Gesamtwerk
Nachteile ausgleichen
Der Nachteilsausgleich ist ein wichtiges schulisches Instrument, damit alle Schüler:innen erfolgreich in der Schule lernen können. Der Begriff hat viele Facetten: Ursprünglich ein Gesetzestext, beinhaltet er viele technische Aspekte und dies mit einer pädagogisch-didaktischen Relevanz. Ausgehend vom Unterrichtsalltag lesen Sie in dieser Ausgabe über verschiedene Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis, die Sie dabei unterstützen, rechtssicher und kindorientiert zu agieren. Was das Grundgesetz proklamiert („Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ GG Art. 3 Abs. 3), unterstützt der Nachteilsausgleich im schulischen Kontext. Wie Sie dieses wertvolle Instrument in Ihrem Unterricht einsetzen können, damit alle erfolgreich lernen können, lesen Sie anhand von praktischen Beispielen aus den Bereichen Rechenschwäche, Vörbeeinträchtigung und Depression. Ebenso erhalten Sie Hilfen beim Verfassen eines Förderplans bei einer Dyslexie sowie für die Durchführung einer Klassenkonferenz, in der es um die Sensibilisierung bei der Anwendung des Nachteilsausgleichs geht. In unseren Rubriken können Sie sich über die sequenzielle Traumatisierung bei Geflüchteten und das Universal Design for Learning informieren. Zusätzlich stellen wir Ihnen die App „Kuno taucht ab“ vor, ein interaktives Leseabenteuer zum Mitmachen. Aus dem Inhalt: Der Nachteilsausgleich; Wie Sie ein wertvolles Instrument einsetzen, damit alle in der Schule erfolgreich lernen können; Mathe ist so schwer!; Den Nachteilsausgleich bei einer Rechenschwäche anwenden; Ich versteh‘ dich nicht!; Den Nachteilsausgleich bei einer Hörbeeinträchtigung anwenden; Ist doch eh alles egal …; Den Nachteilsausgleich bei einer Depression anwenden; Einen Förderplan erstellen; Wenn Dyslexie zum Problem wird; Wieso darf ich das nicht?; Im Klassenrat über unterschiedliche Begabungen sprechen.
Gesamtwerk
Angst
Angst ist eine starke Emotion. Sie gehört zu unserer Grundausstattung. Auch in der Schule begegnen wir Ängsten: Kinder haben sie oder bringen sie mit, Lehrkräfte ebenso und auch Eltern machen sich Sorgen. In dieser Ausgabe machen wir Angst zum Thema und suchen nach geeigneten Strategien gegen die Angst in der Schule. Angst in der Schule hat viele Gesichter: Manche Kinder empfinden eine Präsentation allein vor der Klasse als große Herausforderung, andere zittern vor Tests oder lärmenden Situationen. Ein sensibler Umgang mit diesen Ängsten kann viel bewirken. Im Praxisbericht zeigen wir, wie Sie mit Kindern über Angst philosophieren können. Oder wollen Sie wissen, wie Sie stille und schüchterne Kinder fördern können? Die vorgestellten Bilderbücher bieten Zugänge, um mit Kindern über schwierige Situationen zu sprechen, aber auch um Strategien für die Bewältigung von Ängsten zu entwickeln. Nicht zu vergessen: Ängste machen auch stark. Sie haben eine wichtige Funktion im Bildungs- und Entwicklungsprozess von Kindern und Jugendlichen.
Gesamtwerk
Beratung nutzen zur Schulentwicklung
Niemand bestreitet mehr, dass gute Schulen kontinuierliche Weiterentwicklung benötigen, um den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht zu werden: Inklusion, Digitalisierung, der Lehrkräftemangel. Hier kommt Beratung ins Spiel. Beratung in der Schulentwicklung bezieht sich auf die Unterstützung von Schulen als Organisationen. Hierbei können sowohl behördliche als auch kommerzielle Berater:innen hinzugezogen werden. Dies hat zu einem breiten Markt für Schulentwicklungsberatung geführt. Doch oft wird der Begriff „Beratung“ unscharf verwendet. Wir fragen: Welche Kriterien machen eine gute Beratung eigentlich aus und wie kann Beratung nachhaltig wirksam werden? Wie können Schulentwicklung und Beratung Hand in Hand gehen, um unsere Schulen zu stärken und unsere Bildungslandschaft nachhaltig zu verbessern? Welche Praxisbeispiele (Erfolge und Stolpersteine) aus der Schweiz, Österreich und Deutschland gibt es?
Gesamtwerk
Digitalkompetent in die Zukunft
Schon seit Langem sind wir alle auf der Reise von der Digitalisierung in die Digitalität. Und auch wenn wir uns inzwischen auf einem Level befinden, aus dem digitale Tools nicht wegzudenken sind, ist das Ende der Reise noch nicht in Sicht. Auf diesem Weg müssen Schüler:innen begleitet werden, denn medienaffin bedeutet nicht medienkompetent. Gerade für die digitale Welt müssen Kinder und Jugendliche befähigt werden, selbstständig zu denken und ihre Problemlösefähigkeit weiterzuentwickeln. Das Lernen wird sie lebenslang begleiten, darum müssen sie neugierig, kreativ und kritisch sein, mit der Fähigkeit zu Kooperation und Kommunikation in einer Zukunft außerhalb der Schule.
Gesamtwerk
Patchworkschule vielfältig, bunt, stimmig
Schulen werden zunehmend vielfältiger: Lernende, Lehrende und Eltern mit unterschiedlichsten Hintergründen, Interessen, Orientierungen kommen hier zusammen. Auch zwischen diversen Professionen sowie Quereinsteiger:innen muss die Schulleitung vermitteln, ausgleichen und koordinieren. Sie braucht die Kunst des Zusammenfügens - wie beim Patchwork! Aus dem Inhalt: Wie vielfältig und divers ist Schule? Diversitätssensibel führen; Vielfalt in der Elternschaft nutzen; Gedervielfalt in der Schule; Quereinstieg richtig unterstützen; Kollegium oder Personalpuzzle? Patchworkfamilien als juristische Herausforderung an Schulen.
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Wie lässt sich Bildung für nachhaltige Entwicklung in besonders heterogenen, inklusiven Unterrichtssettings verankern? Wie gelingt die Entwicklung von Gestaltungskompetenz und die Partizipation aller jungen Menschen? Die Praxismodelle der vorliegenden Ausgabe liefern Antworten in Form konkreter Impulse für eine nachhaltigkeitsorientierte Unterrichtsgestaltung. Denn Schule macht Zukunft – machen Sie mit! Wie lässt sich Bildung für nachhaltige Entwicklung verankern, ohne fachliche Ziele zu vernachlässigen? Welche Bedeutung kommt sprachlichen, literarischen und medialen Lernprozessen für die Entwicklung von Gestaltungskompetenz zu? Wie kann Schule zur gesellschaftlichen Partizipation junger Menschen beitragen? Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Schulen zu verankern ist eine fächerübergreifende Herausforderung – und eine zusätzliche Querschnittsaufgabe für Lehrkräfte. Die Unterrichtsvorschläge untertützen Sie dabei, BNE durch sprachliches, mediales und literarisches Lernen in Ihren Unterricht zu integrieren. Basis: Bildung nachhaltig gestalten: Anregungen für sprachliches, mediales und literarisches Lernen. Praxis: fachübergreifend, Deutsch: Viele Unwetter oder schon Klimakatastrophe? Medientexte zum Klimawandel beschreiben und analysieren; WiPol, Ethik, Geographie, Deutsch, Kunst: Fast Fashion – Fair Fashion. Ein digitales Dossier über nachhaltige Mode erstellen; Deutsch, Geographie: „Diese Affenhitze ist nicht normal für die Region“. Die literarische Verhandlung der Klimakrise im Comic; Einzelförderung: Leerstellen im Comic füllen. Einzelförderung zur Reflexion des Mensch-Natur-Verhältnisses im Comic; Deutsch: Wie wollen wir in Zukunft leben? Vorstellungen zum Klimwandel und seinen Auswirkungeanhand von 2084. Noras Welt entwickeln. Fördern im Fokus: Fördern & Lernen digital: XXXX; Schlaglichter der Sonderpädagogik: Trauma und seine Folgen. Traumatisierte Kinder und Jugendliche in der Schule; Impulse: Auf dem Weg zur Mündigkeit. Lernleitern im DaZ-Unterricht.
Gesamtwerk
Grundrechte und Schule
Grundrechte und Schule
Gesamtwerk
Lernstrategien fördern
Bildung ist entscheidend für die persönliche Entwicklung und berufliche Chancen. Dabei spielen kognitive Lernstrategien eine entscheidende Rolle, da sie dabei helfen, effektiver zu lernen, Informationen besser zu verstehen und langfristig zu behalten. Wie Schüler:innen Strategien erlernen und nutzen können, um in der Schule erfolgreich zu sein, lesen Sie in dieser Ausgabe. Lernen will gelernt sein! Die Vermittlung von Lernstrategien in der Grundschule trägt in allen Fächern anerkanntermaßen zum Lernerfolg bei. Sie helfen beim Wortschatzlernen im Englischunterricht ebenso wie bei Rechtschreibgesprächen. Am Beispiel des Wasserkreislaufs lernen die Kinder die Modellbildung im Sachunterricht kennen und auch im Mathematikunterricht unterstützt das Modellieren Kinder von Anfang an, erfolgreich zu sein. Ebenso finden Sie einen Beitrag zur Lernunterstützung von Schüler:innen mit ADHS. In unseren Rubriken können Sie sich über den diagnostischen Viererschritt und das Würzburger eBook-Programm winBooks informieren. Ganz praktisch geht es in der Schule für Spionage zu. Probieren Sie direkt die Anregungen für ein Wahrnehmungstraining mit KIM-Spielen aus. Aus dem Inhalt: Kognitive Lernstrategien – Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen von Anfang an; What’s „Drache“ in English? – Merkstrategien zum Wortschatzlernen im Englischunterricht; Fällt dir an dem Wort etwas auf? – Gespräche mit Grundschulkindern über ihre Schreibungen; Modellieren im Sachunterricht – Modelle sowie Modellbildung und ihr Lernpotenzial; Mathematisches Modellieren – Eine Kompetenz mit weitreichenden Folgen; Schulische Lernförderung von Kindern mit ADHS – Wie Lehrkräfte Schüler:innen mit ADHS beim Lernen unterstützen können.
Gesamtwerk
Comics
Kinder lieben Comics, ob nun das altbekannte bunte Comicheftchen vom Kiosk, das von hinten nach vorne gelesene Manga oder die comichaften Welten im Computerspiel – noch immer üben die gezeichneten Geschichten ihren ganz eigenen Reiz aus. Warum diese Faszination also nicht für den Deutschunterricht in der Grundschule nutzen? Das Comic eignet sich hervorragend für eine abwechslungsreiche und interessante Leseförderung, für den Literaturunterricht oder für das Schreiben und Gestalten von Geschichten. Entdecken Sie in dieser Ausgabe die Comics neu für Ihren Unterricht! Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in die Vermittlung von traditionellen und zeitgemäßen Varianten des Genres "Comic", in die Erarbeitung der Struktur und des Aufbaus von Comics, in das Vertiefen von Stilelementen und typischen Merkmalen von Comics und in die Konzeption und die Präsentation eigener Comics.
Gesamtwerk
Hybride Lebenswelten
(Soziales) Leben Jugendlicher findet zum großen Teil online statt. Sie bewegen sich in Bereichen, die Erwachsene zum Teil kaum kennen (wollen). Sollten sie aber, um den Anschluss an die junge Generation nicht zu verlieren. SCHÜLER schaut deshalb, wie Jugendliche im Netz agieren, etwa um soziale Kontakte zu pflegen, zu spielen, politisch aktiv oder kreativ zu sein. SCHÜLER zeigt Jugendliche, die Robote bauen, sich bei TINCON engagierenoder Apps entwickeln. Zudem wird gefragt, wie Schule auf den zunehmend "postdigitalen" Alltag Heranwachsender reagieren kann. Aus dem Inhalt: Was heißt postdigital? Mythos Digital Natives; Auf dem Land ohne Internet? Risiken des Gaming; E-Sport - was ist das? World Olympiad of Robots; Digital devide: längst keine Gleichheit vor dem Bildschirm; Digital zur Barrierefreiheit? Gegen Hatespeech im Netz; Wie geht Digitalität in der Schule.
Gesamtwerk
Was uns Schüler:innen wichtig ist
Dieses Heft ist besonders, denn dieses Mal sind wir, zwei Oberstufenschülerinnen, als Co-Herausgeberinnen für die Inhalte zuständig. Schließlich geht es ja darum, was uns Schüler:innen wichtig ist. Für uns Schüler:innen ist Schule ein Ort, an dem wir viel Zeit verbringen. Wir wachsen, lernen und reifen hier. Mehr als die Hälfte unserer bisherigen Zeit haben wir dort verbracht.Es ist also eigentlich selbstverständlich, dasswir uns an der Mitgestaltung und Verbesserungdieses Ortes beteiligen wollen. Leiderscheitert es seit Jahren genau hier und wir als Schüler:innen fühlen uns unverstanden. In vielen Punkten muss sich dringend etwas ändern. Ein Beispiel: Viele von uns freuen sich nach den Ferien nicht, wieder in die Schule zu gehen, und sind schon zu Beginn unmotiviert. Genau so sollte es doch eigentlich nicht sein! Aus dem Inhalt: Themen, die Schüler:innen wichtig sind … – … von denen Lehrer:innen keine Ahnung haben; Lust und Frust bei der Mitsprache – Erfahrungsberichte zum Thema Mitbestimmung im Schulalltag; Wohlfühlen in der Schule – kreative Werke von Schüler:innen, die Schule als Wohlfühlort veranschaulichen; Leistungsdruck und Gesundheit in der Schule – Schulstress aus Schülerinnen und wissenschaftlicher Perspektive; Krank sein dürfen – Persönliche und schulpsychologische Einblicke in das Kranksein in der Schule; Sind Hausausfgaben hilfreich und zielführend – Erfahrungen und professionelle Einschätzungen; Hilfsbedürftig oder selbstoptimierungsfähig? – Die Ambivalenz von Nachhilfe; Wie möchtet ihr gern lernen? Kreative Vorschläge für Lern- und Förderangebote von Schüler:innen der Helene-Lange-Schule Wiesbaden; Strafen – Welcher Weg ist sinnvoll und welcher kontraproduktiv? Fazit: Ein Rat für die Tat – Ein Reim darauf, was uns Schüler:innen wichtig ist; Glosse: Wer lernt hier von wem? Schüler:innen fördern – Eine Werkstatt zum Zuhören und Gestalten.
Gesamtwerk
Heterogenität bewältigen
Eine Schule für alle – klingt das nicht wunderbar? In der täglichen Unterrichtspraxis fällt die Umsetzung dieses Anspruchs nicht immer leicht: zu verschieden sind die Kinder, ihre familiären Prägungen und die Möglichkeiten vor Ort. Wir suchen in dieser Ausgabe nach Wegen, diese Vielfalt bestmöglich zu gestalten – mach mit! Beim Unterrichten an Grundschulen hältst du viele Bälle in der Luft: Du achtest darauf, dass sich alle Kinder in der Klasse willkommen fühlen. Du entwickelst Differenzierungsangebote, die zu den individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder passen. Du stellst deine eigenen Normvorstellungen infrage und suchst den Austausch im Team. Dabei unterstützen wir dich mit Unterrichtsanregungen, Hintergrundinformationen und Praxisbeispielen. Aus dem Inhalt: Digitale Medien zur Differenzierung nutzen; Lernangebote für alle Kinder machen; Elterngespräche auf Augenhöhe führen; In multiprofessionellen Teams zusammenarbeiten; Bildungspartnerschaften suchen und pflegen; Benachteiligte Schulen unterstützen.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀