Unterrichtsmaterialien Fächerübergreifend: Ganze Werke Seite 1/3
54 MaterialienIn über 54 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Fächerübergreifend findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Fächerübergreifend
Auswählen
Auswählen
Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Offene Lernformen entwickeln
Vielleicht ist die größte Illusion im Bildungsbereich die Vorstellung, Zukunft ließe sich verordnen. Ein neues Programm, zusätzliche Stunden, modernisierte Räume, flexibles Mobiliar oder der Einsatz von KI im Unterricht – und schon verwandelt sich die Schule von heute in die Schule von morgen? Wohl kaum. Aber wie dann? Die Zukunft von Schule entsteht nicht in Strategiepapieren, digitalen Tools oder wohlklingenden Appellen. Sie entsteht in Ihrem Unterricht, in Gesprächen im Kollegium, in Entscheidungen, die Sie täglich treffen. In der Frage, wie viel Verantwortung Sie Ihren Schüler:innen zutrauen. Wie konsequent Sie Lernprozesse öffnen. Wie mutig Sie gemeinsam Routinen hinterfragen, selbst wenn sie lange funktioniert haben. Offene Lernformen sind deshalb mehr als eine Methode. Sie sind Ausdruck einer Haltung und ein Gradmesser dafür, wie wir Schulentwicklung verstehen. Mit diesem Themenheft laden wir Sie ein, Schulentwicklung als gemeinsame Gestaltungsaufgabe zu betrachten, beispielhaft an der Initiative „Schule der Zukunft“. Aus dem Inhalt:; Bottom-up und Beteiligung – Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lehr-Lern-Formen der Schulentwicklungsinitiative „Schule der Zukunft“; Wie Schule Veränderungen angehen kann – Unterstützung aus wissenschaftlicher Perspektive; Interview: „Schule der Zukunft“– Ein Gespräch mit Bildungsminister Sven Teuber (RLP); Offene Lernformen gemeinsam entwickeln – Die Fachkonferenz als Ort kollegialer Unterrichtsentwicklung; Schulweite Entwicklungsaufgaben steuern – Zur Rolle der Steuergruppe; Fokus Schulleitung: Offene Lernformen einführen und gestalten – Kooperatives Schulleitungshandeln als Motor; Eine Lern- und Prüfungskultur für zukunftsfähige Schulen – Ein Kompass für Schulentwicklung; Bottom-up-Fortbildungsplanung – Begleitung von Schulen bei ihren Transformationsprozessen; Fokus Schulleitung: Schulentwicklung als dialogischer Prozess – Wie wir am Raiffeisen-Campus in Gespräch kamen; Offene Lernräume für offene Lernformen? – Was Schulbauberatung mit Schulentwicklung zu tun hat; Reportage: Wohin des Wegs? – Ein Besuch bei vier Schulen der Zukunft; Glosse: Zukunft der Schule; Rezension: Dringlich empfohlen! – Die Neuauflage vom „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“; Kollegialer Erfahrungsaustausch – Professionalisierung mittels guter Unterrichtserfahrung; Werkstatt: Offene Lernkulturen gestalten
Gesamtwerk
Stimme
In dieser Ausgabe laden wir auf eine Entdeckungsreise zu einem zentralen und faszinierenden Thema für Theater in Schulen ein: der Stimme. Sie prägt in vielen Situationen unsere Kommunikation und unsere Wirkung auf andere und ist im Unterricht wie auf der Bühne ein grundlegendes Werkzeug. Dabei lässt die Stimme nicht nur Sprache erklingen – sie ist Ausdruck von Emotionen, Persönlichkeit und künstlerischer Kreativität. Doch wie gehen wir mit diesem vielfältigen Potenzial um? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich, wenn wir die Stimme bewusst als zentrales Mittel in der Schultheaterpraxis einsetzen? Diese Ausgabe bietet eine Vielzahl von Ideen und Konzepten für Unterrichtsprojekte. Die grundlegenden Kontextbeiträge sowie die Praxisbeiträge helfen, das Thema Stimme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten: Wie können kann die Sprechstimme von Schüler:innen gefördert werden, ohne sie zu überlasten? Wie lässt sich die Stimme gezielt als künstlerisches Ausdrucksmittel im Theaterunterricht einsetzen? Die vorgestellten Übungen und Methoden schulen nicht nur die stimmliche Technik, sondern fordern auch die kreative Ausdruckskraft der Schüler:innen heraus. Der chorische oder technische Einsatz von Stimmen wird dabei ebenso behandelt wie die vielfältigen Möglichkeiten, mit der Stimme ungewohnte Laute und Geräusche auszuprobieren, den eigenen, unverwechselbaren Klang zu finden und gemeinschaftliche Erlebnisse zu schaffen.
Gesamtwerk
Kompetenz- versus Sachlernen?
Wenn Lernende kompetent handeln sollen, ohne zu wissen, auf welches Wissen sie sich stützen können, geraten Vorhaben schnell ins Stocken. Ein ausgewogener Blick auf fachliche Grundlagen und deren kompetente Anwendung eröffnet neue Wege für Lernen und Leben. Diese Ausgabe zeigt, wie beides zusammengeführt werden kann. Im Mittelpunkt der vorgestellten Unterrichtsvorschläge stehen fundierte Überlegungen zum Verhältnis von Wissen und Können sowie praxistaugliche Unterrichtsbeispiele aus den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Religion und Kunst der Sekundarstufe I. Sie beleuchten, warum strukturierter Wissensaufbau keine Gegenposition zu kompetenzorientiertem Lernen darstellt. Ergänzt wird dies durch vielseitige Materialien, mit denen Sie Lernprozesse klar strukturieren, kognitiv aktivieren und zugleich anwendungsbezogen gestalten können. Beispielthemen aus dieser Ausgabe:; Deutsch: Kleine Unterschiede ganz groß – Die Kasuszuweisung bei Wechselpräpositionen kennenlernen; Englisch: What do you do with an idea? – Anhand eines Bilderbuches kreative Denkprozesse verstehen; Biologie: Nur ein kleiner Hefepilz? – Über ein Escape-Game Ursachen und Folgen einer Infektion mit Candida albicans erarbeiten; Mathematik: Mit Graphen experimentieren – Quadratische Funktionen als Multiplikation linearer Funktionen; Religion: Was ist ein Vorbild? – Werte kennenlernen und hinterfragen mit lokalen, globalen und fiktionalen Vorbildern; Kunst: Circular-Objektdesign – Ansammeln, Ummodeln, Aufwerten
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
(Halb-)Schriftliches Rechnen
Rechenwege verstehen und ausführen – rund um halbschriftliche Strategien und schriftliche Verfahren erhalten Sie in dieser Ausgabe praxisnahe Ideen für einen verständnisorientierten Mathematikunterricht. Mit der Addition und Subtraktion auf dem Rechenstrich, Lernvideos zu halbschriftlichen Rechenstrategien der Multiplikation, der Fehleranalyse beim schriftlichen Dividieren und vielen weiteren Formaten entdecken Kinder unterschiedliche Lösungswege, sprechen über ihre Strategien und entwickeln flexible Rechenkompetenzen. Die vorgestellten Ideen zum (halb-)schriftlichen Rechnen sind motivierend, alltagsnah und sofort im Unterricht einsetzbar. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisnahe Möglichkeiten, mündliches, halbschriftliches und schriftliches Rechnen verständnisbasiert zu erarbeiten, in das Erlernen von Strategien, mit denen schnell und sicher mit großen Zahlen gerechnet werden kann; sowie in unterschiedliche Formate zum Erproben und Erarbeiten von verschiedenen Rechenwegen über die Grundrechenarten hinweg. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zu Insektenfiguren aus Draht, zum Fördern von Begabungen und Begabten, zur Sprachförderung im szenischen Spiel mit Stabfiguren; und zum Entziffern von rätselhaften Handschriften. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Kunst "Kunst im Ganztag". Wählen Sie aus den vielfältigen Ideen zum Ganztag aus: Stiftehalter aus Papprollen und Wolle, bunte Papierplastiken, Blumenknollen aus Wachs, gesammelte Steine in Kunstwerken und selbstgebastelte Helfer der Inszenierung.
Gesamtwerk
Mythen in der Bildung
Was haben Einhörner und Lerntypen gemeinsam? Es sind Mythen. Wunderbar einfache, allgegenwärtige Narrative, die aber wissenschaftlich unbewiesen sind und unsere Sicht auf die Realität verzerren können. Besonders Lernmythen sollten wir deshalb kritisch hinterfragen – ON geht ihnen auf die Spur. Warum sind Mythen so unverwüstlich, und wie entstehen sie überhaupt? ON 24/2026 analysiert jene, die in der Bildung verbreitet sind: Gibt es Lerntypen wirklich? Macht Gaming dumm? Sorgen digitale Medien für Chancengleichheit? Dies und mehr untersuchen wir in Fachbeiträgen und Interviews darauf, wieviel Wahres drinsteckt, was uns irren lässt – und inwiefern uns Mythen auch dienlich sein können. In den Rubriken finden Sie dazu Konzepte und Anregungen für Ihre Berufspraxis, etwa zu digitalem Lesen oder zur Lernbegleitung durch Eltern, ergänzt um Links und Literaturtipps zum Thema. Und auch um KI geht es wieder, bei unserem Blick in die Schweiz. Aus dem Inhalt:; Weisheiten, Buzzwords und Frameworks rund um das Lernen; Wer sagt denn das? – Lernmythen auf dem Prüfstand; Machen digitale Medien Bildung gerechter? – Ein Interview; Bilder lesende Goldfische – Rezeptionsverhalten im digitalen Zeitalter; Kreativitätskiller Schule? – Eine Mythos-Kritik; Funktionale Lektüre digitaler Texte – ein Verfahren in drei Schritten
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Demokratie
Eine Schule der Demokratie meint alle Schularten und Schulstufen. Sie ist eine stetige, immer wieder neue Daueraufgabe der Pädagogik. Unsere Ausgabe thematisiert Begriffe und Konzepte der „Demokratiebildung“. Formen der Mitbestimmung werden aufgezeigt. Die demokratische Schulentwicklung wird diskutiert. Täglich ist es zu lesen: Die liberale Demokratie steht unter Druck. Die Pandemie, die Klimakrise, die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten, die politische Herausforderung der Migration sowie die rechtspopulistischen Parteien in Europa und den USA – die Gefährdung der Demokratie ist unübersehbar. Das ist die eine Seite. Die andere Seite sagt uns: Die Demokratie hat große Anziehungskraft. Sie ist als politische Ordnungsform, vor allem aber als kulturelle Leistung sowie als Lebenspraxis ein Versprechen auf Freiheit, Verantwortung und Mitwirkung. Sie gewährt Rechtssicherheit, die Vielfalt von Lebensstilen, einen produktiven Markt und zivilgesellschaftliches Handeln unter den Bedingungen des Rechts. Sie bietet gewaltfreie Formen der Verständigung für die notwendig Konfliktbearbeitung. Sie ist zudem auf Lernen und Bildung angewiesen. Bundespräsident Steinmeier hat die „Schule der Demokratie“ in das Zentrum seiner Patenschaft für den Deutschen Schulpreis gerückt. Die Kulturministerkonferenz hat Empfehlungen zur „Demokratie in der Schule“ verabschiedet: Auch die Politik will eine demokratische Schule. Dort setzt man auf die Professionalität, Stärke und Entwicklungskraft der Schulen selbst. Denn aus der impulsgebenden Qualität guter schulischer Praxis heraus finden sich zahlreiche Beispiele, die wir hier gern in Auswahl vorstellen. Dabei zeigt sich: Es gibt viele und unterschiedliche Wege, die „Schule der Demokratie“ umzusetzen. Einige davon finden sich in unserem aktuellen Heft. Denn mehr denn je geht es um die „Schule der Demokratie“, die mit den Kindern und Jugendlichen zu gestalten ist.
Gesamtwerk
BNE in der Grundschule
In einer Welt voller ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Herausforderungen ist Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kein Zusatz, sondern Grundlage zukunftsfähigen Handelns. Wie man dies ganz praktisch in der Schule verankern kann, zeigen die vielen Beispiele aus der Praxis in dieser Ausgabe. Lassen Sie sich inspirieren! Die Ausgabe wurde von Praktiker:innen für die Praxis erstellt und umfasst Beispiele aus dem Schulalltag: BNE im Kontext einer Klassenfahrt, regelmäßiger Aufenthalte im Wald oder auf einem Bauernhof sowie beim Ausrichten eines Schulfrühstücks. Dabei wird deutlich, dass BNE immer auch ein inklusives Lernkonzept beinhalten kann. Der Extrateil „Fördern im Fokus“ beschäftigt sich mit der fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD), ihrer Erscheinungsform und ihren Folgen, zeigt die besonderen Möglichkeiten, die sich durch die Methode der Filmsynchronisation ergeben, und stellt den ICF – Children and Youth für eine begleitende Beobachtung zum Schulanfang vor. Aus dem Inhalt:; There is no planet B! – Bildung für nachhaltige Entwicklung als Bildungsgrundlage; Vielfalt als Superkraft – Warum BNE ein inklusives Lernkonzept ist; BNE auf Klassenfahrt – Ein Projekttag zur Einführung von BNE im Kontext eines Aufenthalts im Schullandheim; Gemeinsam draußen lernen – Forschen und üben im Wald; Lernen auf dem Bauernhof – Verantwortung übernehmen, Kompetenzen entfalten, Vielfalt leben; Gesundes Schulfrühstück – Ein Projekt von Schüler:innen für Schüler:innen sorgt für volle Mägen und gute Laune
Gesamtwerk
Fasching
Alle Jahre wieder wird von den Lehrkräften im Fach Werken erwartet, dass sie das Schulhaus zur Faschingszeit dekorativ gestalten. Schon wieder? Keine Sorge – in dieser Ausgabe finden Sie frische, kreative Ideen! Von einfachen bis hin zu anspruchsvolleren Werkstücken: Die Anleitungen passen perfekt zum Fasching und bringen Schwung und Farbe in jeden Unterricht. Werfen wir gemeinsam einen Blick in die Ausgabe „Fasching“ und entdecken, welche Werkstücke Sie erwarten:; Wir bauen eine Faschingsrassel! Ein kreatives Upcycling-Projekt: Aus Papierrollen, bunten Papieren und wenigen weiteren Materialien entstehen sowohl einfache als auch anspruchsvollere Rasseln – immer farbenfroh. Und was wäre Fasching ohne Musik und Krach?; Einfache Faschingsgirlanden und bunte Schlangen: Die Musik ist da, aber das Schulhaus braucht noch Deko! Zwei Beiträge zeigen, wie sich Girlanden aus Papier und Buntstiften im Handumdrehen gestalten lassen – perfekt auch für die Kleinsten zum Mitmachen. Harlekinhüte und Masken: Und was darf an Fasching natürlich nicht fehlen? Die Verkleidung! Hier finden Sie Anleitungen für einfache sowie aufwendiger gestaltete Hüte und für Ganz- und Halbmasken aus Papier, Kupfer und weiteren Materialien. Noch viele andere kreative Unterrichtsideen rund um das Thema Fasching finden Sie in dieser Ausgabe der KreativKlasse. So kann der Fasching mit viel Farbe, Spaß und Kreativität starten!
Gesamtwerk
Geschlecht
Gender wird nicht erst wichtig, wenn etwa sexuelle Orientierungen jenseits der Heteronorm oder Transidentitäten verhandelt werden. Das Thema betrifft alle. Wir alle haben eine Genderidentität, die uns – bewusst oder unbewusst – beeinflusst. Besondere Bedeutung erhält das Thema, wenn für Jugendliche die Entwicklung ihrer Identität besonders im Fokus steht. Theater bietet einen Raum, um über Gender ins Gespräch zu kommen, um gemeinsam auszuprobieren, Dinge in Frage zu stellen und am eigenen Körper zu erfahren, dass Identitäten komplex, vielfältig und wandelbar sind. Denn Theater birgt das Potenzial, heteronormative Vorstellungen herauszufordern, die Konstruktion von Geschlecht sichtbar zu machen und binäre Kategorien künstlerisch zu unterlaufen. Das Thema ist nicht nur theoretisch komplex, sondern auch praxisrelevant. Sein Potenzial wird in der aktuellen theaterpädagogischen Arbeit auf vielfältige Weisen genutzt. Die Beiträge dieser Ausgabe bilden ab, wie komplex, relevant und künstlerisch spannend Gender ist und welche Wirkungen es in theatralen Kontexten entfalten kann. Sie geben Impulse, Gender in die eigene Praxis zu inkorporieren und Räume zum Probieren und Diskutieren zu schaffen.
Gesamtwerk
Spielen
Spielen – jeder kennt es, viele tun es, doch kaum jemand kann es auf Anhieb definieren. Gerade im schulischen Kontext begegnen uns Begriffe wie Gamification und Game-Based Learning immer häufiger. Was ist zu beachten, damit Spielen und Lernen in der Schulpraxis gut zusammenpassen? Was bedeutet es, Spielen und Lernen ernst zu nehmen? Wo beginnt das Spiel, wo endet es? Und ist es Methode, Medium oder gar beides? Wir laden Sie ein auf eine Spurensuche: Die Grundlagenartikel eröffnen Perspektiven aus Bildungsgeschichte, Schulentwicklung und Entwicklungspsychologie. Im Praxisteil finden sich analoge und digitale Impulse für Unterricht und Schulhof. Hieraus eröffnen sich spannende Fragen: Wie lässt sich Spielkultur in der Schule verankern? Wie gelingt es, das Spielen als festen Bestandteil von Unterrichts- und Schulentwicklung zu etablieren? Ein spielerisches Ausprobieren für die Schulentwicklung eröffnet das Spielschulespiel. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, wie das Spielen die Schule lebendiger machen kann. Aus dem Inhalt: Spielen und Schule – Elemente eines spielorientierten Schulprogramms; Spieltheorie und Bildung – Historische Wurzeln modernen pädagogischen Handelns; Spielen und Lernen – Potenziale, Grenzen und moderne Ansätze im pädagogischen Handeln; Das Spiel im Schulalter – Herumtoben, Wettbewerb und Rollenspiel; Gesellschaftsspiele – Ihr Potenzial für die Sekundarstufe I; Das digitale Spiel als Medium im Unterricht – Erste Schritte zum Erproben und Reflektieren; Games in der Schule einsetzen – Ein Erfahrungsbericht aus einem Gamelab am Schnittpunkt von Schule und Universität; Besser verstehen durch Rollenspiele – Ich bin jetzt mal die Erde!; Mikrorollen als Metaspiel zur Mobbingprävention – Gruppendynamische Rollen über Perspektivwechsel bewusst erleb- und reflektierbar machen; Die Magier des purpurnen Lichts – Ein flexibel einsetzbares Metaspiel für große Lerngruppen; Freiheit mit Ecken und Kanten – Der Schulhof als Raum für Mut, Abenteuer und Geschick; Jetzt spielen wir! – Glosse; Bewährte Spiele – Fünf praxiserprobte, empfehlenswerte Spiele für den Unterricht; Das Spielschulespiel – Werkstatt als Print-and-Play-Vorlage; Vorschau; 113 Offene Lernformen entwickeln; Steuerungs- und Entwicklungsprozesse bei der Einführung offener Lernkulturen finden auf zwei Ebenen statt: bottom up oder als dauerhafter Beteiligungsprozess. Das Heft reflektiert Grundlagen, stellt die Entwicklung und Implementierung offener Lehr-Lern-Formate vor.
Gesamtwerk
Ton
Diese Ausgabe der KreativKlasse widmet sich ganz dem faszinierenden Werkstoff Ton. Lehrkräfte finden darin eine Vielzahl an kreativen Werkstücken, die didaktisch und methodisch fundiert aufbereitet sind – inklusive bebilderter Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Ob Schalen, Figuren oder Reliefs – die Projekte zeigen, wie sich einfache, aber wirkungsvolle Unterrichtsideen mit Ton umsetzen lassen. Alle Beiträge sind so konzipiert, dass sie nicht nur erfahrene Werklehrkräfte inspirieren, sondern auch fachfremd Unterrichtende sicher durch den Unterricht mit Ton führen. Mit Ton gestalten – kreative Werkstücke für den Unterricht; In dieser Ausgabe der KreativKlasse dreht sich alles um das faszinierende Material Ton – vielseitig, sinnlich erfahrbar und ideal geeignet, um handwerkliche wie gestalterische Kompetenzen im Unterricht zu fördern. Ein kurzer Einblick zeigt Ihnen, welche inspirierenden Werkstücke aus Ton Sie in dieser Ausgabe erwarten:; Der ausführliche Beitrag „Mit Ton gestalten“ aus der Rubrik Technik im Blick stellt das Material Ton in seiner ganzen Bandbreite vor. Von den grundlegenden Eigenschaften über den richtigen Umgang im Unterricht bis hin zu praktischen Tipps für das Trocknen und Brennen – hier finden Sie wertvolle Hintergrundinformationen für Ihre Unterrichtsvorbereitung. Ergänzend dazu stehen Arbeitsblätter mit den Tonregeln und der Tonstraße bereit, die Schüler:innen schrittweise an die Arbeit mit dem Material heranführen. Aufbauend auf diesem Grundlagenwissen entdecken Sie in dieser Ausgabe zahlreiche Werkstücke mit; unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden; , die sich flexibel in; verschiedene Jahrgangsstufen; integrieren lassen:; Vogelfutterstation aus Ton: Ein anspruchsvolleres Projekt, bei dem formgebendes Arbeiten, Funktionalität und Ästhetik miteinander verschmelzen. Die kunstvoll glasierten Ergebnisse werden im Garten oder auf dem Schulhof zu echten Blickfängen – und bieten Vögeln zugleich eine nützliche Futterstelle. Summ, summ, summ – das Bienenhotel aus Ton: Dieses handlungsorientierte Projekt vermittelt ökologische Zusammenhänge auf kreative Weise. Das Bienenhotel ist leicht umsetzbar, eignet sich hervorragend für fächerverbindenden Unterricht und regt zum Nachdenken über Nachhaltigkeit und Artenvielfalt an. Handgemachte Fliesen: Hier gestalten Schüler:innen individuelle Tonplatten, die mit Naturmaterialien oder Werkzeugen strukturiert werden. Zusammengesetzt entsteht daraus ein beeindruckendes Mosaik – ein Gemeinschaftswerk, das sich ideal zur Präsentation in der Schule eignet. Diese und viele weitere Unterrichtsideen, Anleitungen und Materialien rund um das Thema Ton finden Sie in dieser Ausgabe der KreativKlasse. Lassen Sie sich inspirieren, mit Ihren Schüler:innen die Welt des plastischen Gestaltens neu zu entdecken!
Gesamtwerk
Maker- und Creatorspaces
Das Prinzip des Making hat sich in Form von Makerspaces längst in der Lernpraxis etabliert. Neu hingegen sind die Creatorspaces, die wir in ON betrachten: Sie erweitern das traditionelle Making um medienpädagogische Schwerpunkte – und stellen sich damit den Herausforderungen der digitalen Transformation. ON 23/2025 beleuchtet anhand aktueller Praxisbeispiele das Potenzial von Creatorspaces als Lern- und Entwicklungsräume für aktive, kollaborative Medienarbeit. In ihnen lernen Kinder und Jugendliche, Desinformation zu erkennen und zu analysieren, digitale Werkzeuge kritisch zu reflektieren, kommunikative Technologien sinnvoll zu nutzen und schließlich Verantwortung für ihr Handeln in der digitalen Welt zu übernehmen. Zugleich können Maker- und Creatorspaces auch der Schulentwicklung starke Innovationsimpulse geben. Im Magazinteil lassen wir dazu Schüler zu Wort kommen, schauen auf neue Bildungsangebote in Stuttgart und Sachsen-Anhalt sowie auf ein spannendes Deeper-Learning-Projekt. Aus dem Inhalt:; Vom Maker- zum Creatorspace – Neue Gestaltungsräume für zukunftsorientiertes Lernen; Nicht zaudern – machen: Wie ein Makerspace gutes Lernen und Leben fördern kann; Stimmen im Raum 243 – Vom Museum zum Creatorspace und dritten Ort; Im Interview: zwei Schüler aus Neubiberg über das Making; Vibe Coding – kreatives Programmieren mit KI; Fremdsprachenlernen und Demokratiebildung im internationalen Dialog
Gesamtwerk
Aufgaben anpassen – Binnendifferenzierung erreichen
Wie kann es gelingen, alle Kinder trotz unterschiedlicher Voraussetzungen bestmöglich zu fördern? Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption bietet hier eine zentrale Lösung. Ausgewählte Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule; Aus dem Inhalt:; Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption – Dem Unterricht für alle ein Stück näher kommen; Adaptive Leseförderung – Klassische Förderschritte und innovationspotenzial von KI für Lesematerialen; Early Literacy: für alle! – Förderung durch Unterstützte Kommunikation am Beispiel des Bilderbuchlesens mit der SPEAKall! App; Passgenaue Matheaufgaben: aber wie? – Drei Schritte am Beispiel von Rechenmauern; Digitale Problemlösekompetenzen fördern – Digitale Lernumgebungen im Unterricht schaffen und spielerisch nutzen; Individuell und doch in der Gruppe – Bewegungsförderung im Anfangsunterricht
Gesamtwerk
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz verändert unser Leben – aber was macht sie mit dem Theaterunterricht? Begeisterung trifft auf Skepsis, Neugier auf Unbehagen. Wie kann ein Fach, das von Kreativität, Körperlichkeit und Interaktion lebt, auf Technologien reagieren, die auf Daten, Algorithmen und Wahrscheinlichkeiten basieren? Diese Ausgabe nimmt sich genau dieser Herausforderung an – und liefert Antworten, die zwischen kritischer Auseinandersetzung und künstlerischem Wagnis changieren. Was bedeutet es, wenn ein Chatbot zum Dialogpartner wird? Wenn Bilder, Sounds oder ganze Szenarien per Knopfdruck entstehen? Wie lassen sich diese Entwicklungen im Theaterunterricht nutzen – ohne dabei in bloßes Technikspiel zu verfallen? Die Beiträge spannen den Bogen von theoretischer Fundierung über konkrete Unterrichtsanregungen und Praxissnacks bis zu performativen Experimenten. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI im künstlerischen Kontext. Sie erleben, wie digitale Werkzeuge kreatives Potenzial im Theaterunterricht entfalten können. Sie regen Ihre Schüler:innen zu kritischem Denken über Technologie und Gesellschaft an. Sie gestalten einen zeitgemäßen Unterricht, der Themen der Gegenwart aufgreift. Diese Ausgabe bringt Technologie, Theater und Bildung ins Gespräch – und Sie sind mittendrin.
Gesamtwerk
Beruf Lehrer:in – Perspektiven und Chancen
Wer den Lehrer:innenberuf ergreift, entscheidet sich für eine Tätigkeit mit gesellschaftlicher Relevanz, großer Verantwortung – und oft unterschätzter beruflicher Vielfalt. Dieses Heft wirft einen differenzierten Blick auf die vielen Facetten beruflicher Entwicklung im Bildungsbereich und ermutigt dazu, eigene Wege (neu) zu denken. Im Mittelpunkt stehen die beruflichen Laufbahnen von Lehrer:innen – als systemische Herausforderung, als Gestaltungsauftrag für Personalentwicklung und als individuelle Geschichten. Die Beiträge zeigen: Karriere in Schule ist nicht immer geplant, aber oft voller Potenzial. Der Grundlagenteil beleuchtet strukturelle und kulturelle Bedingungen beruflicher Entwicklung. Er analysiert, wie berufliche Wege verlaufen, welche Faktoren Entwicklung ermöglichen und wie Personalentwicklung systematisch verankert werden kann. Im Praxisteil berichten Pädagog:innen aus den unterschiedlichen Bereichen über ihren Berufsweg, der immer als Lehrkraft begann. Sie berichten offen von ihren persönlichen Werdegängen. Was beide Teile verbindet, ist die Bewegung – innerlich wie äußerlich. Aus dem Inhalt: Vielfältige Berufswege für Lehrer:innen – Zusatzaufgaben, Funktionen und Karrierewege innerhalb und außerhalb der Schule; Interviews: Wege im Lehrberuf – Perspektiven auf Berufswege von Lehrpersonen; Berufswege für und mit Lehrer:innen gestalten – Eine Betragung aus Schulleitungssicht; Zwischen Potenzial und Perspektive – Personalentwicklung als Führungsaufgabe; Berufsbiografische Zugänge: Berufswege – Zwischen Planung und Zufall; Zwischen Systemgrenzen und Gestaltungsspielraum – Lehrerin sein im Spannungsfeld von Hochschule, Praxiswirklichkeit und Schaffensfreude; Vom Lehrer zum Schulleiter – Teacher Leadership als Wegbereiter; Lebenslauf mit Weggabelungen – Fast hätte ich meinen Traumjob verpasst; Wie bin ich eigentlich Schulrätin geworden? – Wie zahlreiche Begegnungen und Einschätzungen anderer meinen beruflichen Weg mitgestalteten; Als Lehrerkraft Bildung systemisch mitgestalten – Wie Lehrkräfte in Fachkommissionen Lehrpläne mitentwickeln; Ein Navi, das isses! – Glosse; Volle Kraft voraus! – 37 angehende Lehrkräfte kapern eine Grundschule; Schule als beruflicher Entwicklungsraum – Werkstatt.
Gesamtwerk
KI in der Grundschule
Künstliche Intelligenz (KI) in der Grundschule? Wer morgen mündig handeln, kritisch hinterfragen und kreativ gestalten will, muss heute schon verstehen, wie KI funktioniert, wo ihre Chancen liegen und wo ihre Grenzen. Freuen Sie sich auf praxisnahe Beispiele, kreative Unterrichtsideen und fundierte Impulse – für eine Schule, die Zukunft gestaltet! Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt auch im Grundschulbereich rasant an Bedeutung – oft ohne dass es auf den ersten Blick sichtbar ist. KI ist hierbei kein Luxusthema, sondern ein Schlüssel, um Chancengerechtigkeit zu fördern und Barrieren abzubauen. Diese Ausgabe des Fördermagazins Grundschule widmet sich der Frage, wie Kinder bereits frühzeitig ein grundlegendes Verständnis von KI entwickeln können: altersgerecht, spielerisch und im Sinne einer inklusiven Bildungskultur. „Fördern im Fokus“ beschäftigt sich mit der Prävention von Lern- und Verhaltensproblemen und stellt sowohl ein Internetportal zum Auffinden von Bildungsmedien als auch MARKO-D, einen Einzeltest zur Basisdiagnostik im Bereich Mathematik, vor.
Gesamtwerk
Schutzraum Schule – Sicherheit, Freiheit und Lernkultur
Wir leben in Zeiten von wachsender Unsicherheit, sozialer Spannungen und psychischer Belastungen. So wird der Ruf lauter nach einer Schule als Schutzraum. Eine Kultur der Achtsamkeit, des Respekts und der Zugehörigkeit schützt vor Gewalt und Ausgrenzung, damit Potenzialenfaltung stattfinden kann. Aus dem Inhalt: Handyverbot als Schutz? Schutz vor sexualisierter Gewalt; Demokratiebildung als Gewaltprävention; Prävention von Hatespeech; Psychologische Sicherheit schaffen; "Insel" als Rückzugsort an einer Grundschule; Schultoiletten als Teil eines gesunden Lernumfelds; Studie zur Gewalt unter Schüler:innen; Schule muss Grundrechte schützen.
Gesamtwerk
Demokratie mit neuer Kraft
Extremistische Gruppierungen, die unsere Demokratie unterwandern und bekämpfen, erhalten immer mehr Zulauf, zumal in sozialen Medien. Keine einzige bildungspolitische Gegenmaßnahme der letzten Jahre konnte daran etwas ändern. Darum braucht Demokratiebildung dringend neue Ideen und neue Kraft. In dieser ON-Ausgabe, die an Nr. 17/2024 anknüpft, präsentieren wir innovative Methoden und Modelle der Demokratiebildung. Keine Moralphrasen, keine mahnenden Zeigefinger, sondern neuartige, mutige und adaptierbare Konzepte für die Schule. Darin geht es um viel mehr als um politische Haltung – nämlich um Demokratie als Basis für ein gleichberechtigtes Miteinander auf der Welt und für die Kompetenz junger Menschen, eine lebenswerte Zukunft für alle aktiv mitzugestalten. In den Rubriken bleiben wir beim Thema, weiten aber den Blick: etwa auf basisdemokratische Praktiken in Indien, auf Demokratiebildung mit Game-based Learning und auf die Kritik Jugendlicher an der Ignoranz etablierter Politik.
Gesamtwerk
Demokratie kann man lernen!
Demokratische Kompetenzen müssen von jeder Generation neu gelernt und gestaltet werden, am besten schon von Anfang an. Die Grundschule bietet viele Ansatzpunkte, diese spannende Querschnittsaufgabe zu bewältigen. Wie kann Grundschule zur Werkstatt der Demokratie werden? Demokratiebildung an der Schule ist ein Spagat. Hierarchische Strukturen treffen auf den Willen und den Auftrag zur Mitbestimmung. Wie geht das zusammen? Das zeigen dir die 25 Beiträge im Jahresheft Demokratie mit Hintergrundwissen, Good-Practice-Beispielen, Studienergebnissen, Statements und Praxisanregungen. Ob Fachunterricht, Schulentwicklung oder die Zusammenarbeit im multiprofessionellenTeam: Als echte Querschnittsaufgabe berührt Demokratiebildung alle Bereiche von Schule.
Gesamtwerk
Komposition
Dem Theater als einer „zusammengesetzten“ Kunst ist das kompositorische Vorgehen eingeschrieben: Die spezifische Atmosphäre einer Aufführung ergibt sich wesentlich aus dem Zusammenspiel von Körper, Stimme und Ton, Raum, Licht, Rhythmus und Zeit. Dieses Zusammenspiel gilt es, im künstlerischen Prozess zu erkunden. Für die Erkundung bedarf es der Improvisation und Fantasie, aber auch der bewussten Entscheidung für und gegen bestimmte Elemente. Im Probenprozess gilt es daher, ein Gespür für die erwünschte Ästhetik und Atmosphäre zu entwickeln! Der Versuch, in einem theatralen Setting eine bestimmte Atmosphäre herzustellen, beruht wesentlich auf der sorgsamen Komposition der unterschiedlichen Theatermittel. Auch im Schultheater ist der bewusste Einsatz kompositorischer Grundprinzipien und Gestaltungen notwendig. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen, welche Chancen sich aus dem bewussten Einsatz und der Entscheidung für bestimmte Materialien und Ästhetiken ergeben können. Sie sollen dazu beitragen, verschiedene kompositorische Elemente stärker in das didaktisch-methodisch-inhaltliche Bewusstsein zu bringen. So kann gemeinsam mit den Schüler:innen der Blick auf das sinnlich wahrnehmbare Geschehen gelenkt, und Fantasie, Kreativität, aber auch durchdachte Anordnung können als Mittel von Kompositionsprinzipien begriffen werden.
Gesamtwerk
Berufliche Orientierung
Berufsorientierung gilt an vielen Schulen als notwendiges Übel: Steht halt auf dem Lehrplan, also schickt man die Lernenden zur Agentur für Arbeit, damit sie dort dröge Aktenordner wälzen – fast immer mit sehr überschaubarem Erfolg. Dass es auch anders geht, zeigt diese ON-Ausgabe. Innovative Konzepte und Formate für Berufsorientierung, wie ON 21 sie präsentiert, stellen sich den Anforderungen einer Arbeitswelt, die sich aufgrund digitaler Technologie, KI und Automatisierung tiefgreifend wandelt. Sie rücken den Menschen mit seinen individuellen Kompetenzen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt – neben seiner technologischen Fitness auch empathische, kreative, kollaborative und ko-konstruktive Fähigkeiten, deren Entfaltung digitale Tools und KI optimal unterstützen können. Diese ON-Ausgabe zeigt, wie wir Lernende nicht nur für die Berufswahl sensibilisieren, sondern ihnen auch den Raum geben können, diese Zukunftskompetenzen zu entwickeln.
Gesamtwerk
Fachfremd unterrichten
Immer mehr Lehrer:innen unterrichten fachfremd – sei es kurzfristig, im Rahmen von Projekten oder auf Dauer. Das kann verunsichern: Wie soll ich fundiert unterrichten, wenn mir der fachliche Hintergrund fehlt? Doch genau hier liegt auch eine Chance – für neue Perspektiven, interdisziplinäres Denken und ungewohnte Zugänge zum Lernen. Entdecken Sie dazu passende Unterrichtsideen für die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Religion und Kunst der Sekundarstufe I. Sei es ein Weltraum-Videospiel im Englischunterricht, das Arbeiten im Chemielabor in Mathematik oder das Leben des Musikers Michael Patrick Kelly im Religionsunterricht – diese Ausgabe bietet Ihnen Anregungen für fächerverbindende Lerneinheiten. Sie können den Einstieg in fachfremdes Unterrichten erleichtern oder fachfremde Kolleg:innen bei Vertretungsstunden unterstützen. Wie immer gibt es zu allen Unterrichtsideen passende Materialien!
Gesamtwerk
Situationen
Situationen: Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Und welche Potenziale eröffnet das Thema für das Schultheater? Lassen Sie sich mit uns auf diese Fragen ein. Sie werden sehen, sie eröffnen ein riesiges Feld voll spannender Impulse und Unterrichtsideen. Wir nähern uns dem Begriff „Situationen“ in „(Do) we got a situation here ...“, grenzen ihn vom Begriff der Szene ab, betrachten ihn lebensweltlich und beziehen ihn auf das (Schul-)Theater. Eike Wolf fokussiert in „Das Theater, das alle spielen“ die Besonderheiten sozialer und pädagogischer Situationen. Und Gerald Siegmund unternimmt schließlich mit seinem Beitrag „Situation? Situation!“ den Versuch, den Begriff grundlegend zu systematisieren und auf seine Potenziale für Theater und performative Praktiken hin zu befragen. Die folgenden Beiträge entfalten seine Systematik mit Blick auf die Schultheaterpraxis: Veit Güssow betrachtet in „Von Stuhlsümpfen und Balkonromantik“ Situationen dramatisch und gibt Anregungen für das Entwickeln tragfähiger Szenen. Thomas Ritters „Stimmen – erinnern“ beschreibt einen performativ-postdramatischen Zugang. Seine beeindruckende Inszenierung STIMMEN agiert konsequent aus dem Publikum heraus. Auch Ingund Schwarz beschreibt in „Happy Birthday, /dзi: / dзi:/“ die Arbeit an einer Aufführung, bei der das Publikum involviert wird. Das Theater wird hier zum Ort der Versammlung. Vom Audiowalk bis zur verstörenden Performance im Heizungskeller: Dass ein soziologischer Blick auf Situationen großartige Ergebnisse hervorbringen kann, beweist Virginia Thielickes Unterrichtsanregung „Eine Frage des Verhaltens. Wie Schüler:innen des Bamberger Dientzenhofer-Gymnasiums Theater aus einer phänomenologischen Perspektive erfahren, lesen Sie im Beitrag „Zwischen Sinn und Sinnlichkeit“. Und wie existenzielle Fragen im Zentrum eines Theaterprojekts den Arbeitsprozess belasten können und was Entlastung bringen kann, zeigt André Studt in „Wenn die Welt zu ernst für Spiele scheint …“ Das ist nur ein kleiner Einblick in das Heft. Weitere hilfreiche Anregungen und inspirierende Momente erwarten Sie.
Gesamtwerk
BYOD & Co.
„Bring Your Own Device“, kurz BYOD, gilt in der Unternehmenswelt als kosten- und ressourcensparender Weg der Digitalisierung. Auch viele Schulen gehen ihn. Doch die Fachwelt ist gespalten, denn BYOD birgt Risiken, die besonders im Bereich Bildung schwer wiegen. Also doch kein Ansatz für die Zukunft? In dieser ON-Ausgabe versuchen wir eine Bestandsaufnahme und Analyse: Wo und wann ist BYOD sinnvoll, wo liegen Stärken und Schwächen? Welche Erfahrungen gibt es und welche Alternativen bieten sich noch an, das Lernen mit digitalen Endgeräten zu unterstützen? Soviel vorweg: Das Bild, das BYOD & Co. in unserer Bildungslandschaft abgeben, zeigt gleichermaßen Licht wie Schatten – eine abschließende Empfehlung pro oder kontra können daher auch wir nicht geben. In den Rubriken lesen Sie außerdem über Erfolge mit hybridem Projektlernen, über ein innovatives Theaterprojekt mit KI, Schwedens Distanzierung vom digital gestützten Lernen und den Weg einer Kölner Schule zum „OSK innovationlab“. Aus dem Inhalt: Anschluss gesucht – Was mit BYOD geht und was nicht; Es gibt wichtigere Fragen – Ein Medienexperte über BYOD & Co. im Interview; Eines greift ins andere – Digitalausstattung an einer Förderschule; Digitale Rolle rückwärts – Schwedens Rückbesinnung aufs Analoge; Germania, quo vadis? – Ein Standpunkt zur Bildungspolitik nach dem Ampel-Aus; Talentiert, aber nicht unfehlbar – Large Language Models aus Europa und den USA.
Gesamtwerk
Lernumgebungen gestalten – Schule neu denken
Um Schule im 21. Jahrhundert zeitgemäß an die Lebensrealität anzupassen, muss sie sich in mehrfacher Hinsicht ändern und für neue Konzeptionen öffnen. Die Schulräume müssen eine zentrale Bedeutung als „dritter Pädagoge“ erhalten, um einen modernen, kompetenzorientierten Unterricht zu ermöglichen. Neben einer Veränderung von Schulgebäuden geht es innerhalb der Schule darum, zeitgemäße Lernumgebungen zu gestalten. Hier muss jede Schule ihren individuellen Weg gehen, aber es gibt gemeinsame „Entwicklungszentren“. Methodik und Leistungsbegriff müssen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen angepasst werden, auch eine stark rhythmisierende Gestaltung des schulischen Alltags hilft dabei, die Leistungspotenziale der Schülerschaft optimal abzurufen. Nicht zuletzt gilt es, die Rolle der Lehrer:innen völlig neu zu konzipieren in Richtung Lernbegleitung und Coaching der Schüler:innen sowie verstärkt kooperative Elemente im Schulalltag im Sinne einer Teamkultur an jeder Schule zu etablieren. Aus dem Inhalt: Teamentwicklung im inklusiven Setting. Inklusive Bildung als Antrieb für eine gelingende Kooperation; Mit Mut und Weitblick klare Akzente setzen. Zukunftsgerichteter Unterricht in einer unsicheren Welt – Prinzipien und Wege „Ganztag und Raum“. Integrierte Konzepte für einen qualitativen Ganztag; Die Körschtal-Gemeinschaftsschule. Möglichkeiten der Rhythmisierung in der Ganztagesschule; Kulturelle Bildung in der Schulentwicklung. Zukunftsfähiges Lernen durch künstlerisch-ästhetische Bildung am Beispiel Hessen; Das Schulfach Glück. Die Operationalisierung und Realisierung des Lernziels Wohlbefinden Lernwirksamen Unterricht ermöglichen. Zwei mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnete Schulen und ihr Weg; Eine eigene E-Mail-Adresse. Was es für Jugendliche zu beachten gilt; Gehirnjogging online. Kostenloses mentales Aktivierungstraining; Diskutieren mit „Chatbots“. Kann mich KI überzeugen? Ein Debattenspiel für den Deutschunterricht; Berechnungen beim Einkochen und Einmachen. Mathematik im Alltag im ökonomisch orientierten Haushalt; Share your thoughts. Writing different texts about healthy eating; Kolonialismus zu Beginn der Neuzeit. Die historischen Ursprünge für Rassismus am Beispiel der Eroberung Amerikas; Die Bauernkriege. Die Folgen reformatorischer Ideen und sozialer Ungleichheit; Essstörungen. Ein im Jugendalter häufiges, jedoch selten angesprochenes Phänomen; Island: Feuer und Eis. Den nördlichsten Staat Europas kennenlernen; Nachhaltigkeit. Eine Annäherung an den Begriff; Mentale Probleme im Fokus. Suizid bei Jugendlichen – über ein Tabuthema aufklären; Jugend und Bildung. Rezensionen.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀