Unterrichtsmaterialien Fächerübergreifend: Ganze Werke Seite 2/3
54 MaterialienIn über 54 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Fächerübergreifend findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Fächerübergreifend
Auswählen
Auswählen
Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Erwachsenwerden
Erwachsen werden müssen alle Schüler:innen – und der Weg dorthin ist intensiv, herausfordernd und prägend. In der Sekundarstufe erleben wir diese entscheidende Phase der „Adoleszenz“ hautnah mit. Es ist die Zeit, in der junge Menschen nicht nur körperliche Veränderungen durchleben, sondern auch auf Identitätssuche gehen. Für Sie als Lehrkraft ist es eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe, diesen Prozess zu begleiten. Denn was in dieser Lebensphase passiert, prägt nicht nur die Schulzeit, sondern den gesamten weiteren Lebensweg. Die Unterrichtsvorschläge in diesem Heft unterstützen Sie dabei, Lernräume zu gestalten, in denen Jugendliche sich differenziert und lebensnah mit den Chancen und Herausforderungen des Erwachsenwerdens auseinandersetzen können. So ist Social Media aus dem Lebens- und Lernalltag Ihre Schüler:innen nicht mehr wegzudenken. Erfahren Sie daher, wie soziale Netzwerke aus medien- und informatikdidaktischer Sicht kritisch betrachtet werden können und sich für die Stärkung der digitalen Souveränität Ihrer Schüler:innen einsetzen lassen. Entdecken Sie auch, wie Jugendliche mit philosophischen Ansätzen ihre eigene Ethik erkunden. Auch wird das Leben im „falschen“ Körper thematisiert und wie Schulen sensibel und unterstützend auf geschlechtliche Identitätsfragen eingehen können. Im Zuge dessen rückt das Thema Sexualität insgesamt in den Fokus: Welche sprachlichen Mittel benötigen Schüler:innen, um kontextangemessen und selbstbestimmt über Sexualität sprechen zu können? Basisartikel: Adoleszenz: Aufgaben, Chancen und Krisen des Erwachsenwerdens. Praxisbeiträge: Ein Bilderbuch erschließen: Führen Sie gezielte Einzelförderung zum Thema Adoleszenz am Beispiel des Bilderbuchs „Die Regeln des Sommers“ durch. Adoleszenz und soziale Netzwerke: Nehmen Sie eine medien- und informatikdidaktische Perspektive ein und unterstützen Sie Ihre Schüler:innen beim Aufbau digitaler Souveränität. Die Jugend hat keine Tugend ‒ oder doch?: Erkunden Sie mit Aristoteles das moralische Handeln von Jugendlichen. Leben im falschen Körper: Gehen Sie sensibel und unterstützend darauf ein, wenn Schüler:innen sich mit Fragen der Geschlechtsidentität auseinandersetzen (müssen). Über Sexualität sprechen: Unterstützen Sie Ihre Schüler:innen beim Erwerb passender sprachlicher Mittel zum selbstverantworteten und selbstbestimmten Sprechen über Sexualität.
Gesamtwerk
Fehlen, versäumen, vermeiden: Schulabsentismus
Schulabsenz hat in den letzten Jahren erkennbar zugenommen. Die Thematik ist vielfältig und komplex, hat aber für die betroffenen Schüler:innen unter Umständen lebenslange Auswirkungen. Daher sind genaues Hinsehen und frühzeitiges Reagieren so wichtig. In dieser Ausgabe des Schulmagazins wird versucht, dem Phänomen des Schulabsentimus auf die Spur zu kommen und einen umfangreichen Blick darauf zu werfen. Neben zwei Grundlagenartikeln zu Beginn und wichtigen Daten sowie Folgerungen daraus zum Thema, berichten Betroffene, Schulpsycholog:innen sowie Schulleitungen über ihre Sicht auf das Phänomen. Obwohl keine geografische, keine ökonomische und keine Herkunftsgruppe außen vor bleibt beim Anstieg der Schulabsenz, sind die Unterschiede zwischen Stadt und Land, zwischen arm und reich und auch zwischen einzelnen Migrantengruppen jedoch enorm. Daher sind genaues Hinsehen, Dokumentieren und frühzeitiges Reagieren enorm wichtig. Aus dem Inhalt: Spielarten des Schulabsentismus. Wie Lernende und ihre Eltern Fernbleiben beschreiben, begründen und rahmen; Schwänzen, vermeiden, dropout. Formen und Entwicklungen von Schulabsentismus; Es ist Schule und ich geh nicht hin! Daten der Forschung für die Praxis Herausfinden, woran es liegt. Britta Kohler im Gespräch mit Lara-Marie Arntz zu ihrem eigenen Schulabsentismus; Selim kommt heut wieder nicht. Schulabsenz aus Sicht der Schulleitung; Schulpsychologischer Dienst und Absentismus. Matthias Römer im Gespräch mit Dipl.- Psychologin Tanja Götzinger; Zwischen Anwesenheit und Abwesenheit. Zur Situation von Schulpflicht und häuslichem Unterricht in Österreich; Produktives Lernen in Schule und Betrieb. Eine Perspektive für absentismusgefährdete Schüler:innen; Kreative Nutzung von digitalen Medien. Tablet und Handy im Kunstunterricht; Shortcuts zum Vereinfachen der Arbeit. Mit Tastaturkürzeln am Computer schneller ans Ziel kommen; Überzeugend sprechen. Rhetorische Mittel kennenlernen und anwenden; Kreis-, Säulen- oder Balkendiagramm? Auswahlkriterien für die statistische Darstellung; What’s on your plate? Verschiedene Essgewohnheiten kennenlernen, darüber nachdenken und sprechen; Antike Fabeln Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung; Demokratie im antiken Athen. Wie demokratisch war der Stadtstaat nach heutigem Verständnis?; Gespaltene Kirche. Die Folgen von Luthers Kritik – verschiedene Glaubensrichtungen; Das Ökosystem Wald. Seine Struktur und Bedeutung erfahren und kennenlernen; Mental Health in der Schule. Psychische Gesundheit in den Fokus rücken; Selbstgesteuertes Lernen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Hybrides Lernen
Bei „hybridem Lernen“ denken viele Pädagog:innen an Corona, Schulschließung, Videochats. Ziemlich einseitig, ziemlich negativ. Dabei hat manche Schule in der Pandemie auch eine Chance gesehen und genutzt: für neue hybride, digital gestützte Settings, die mehr sind als nur Notlösungen in der Krise. In dieser ON-Ausgabe präsentieren wir Berliner Schulen, die mit Mut und Kreativität solche Settings ausprobiert und verstetigt haben. Sie gehören zu insgesamt 22, die drei Jahre lang Teil eines Schulversuchs der Berliner Senatsverwaltung waren. In ON berichten sie über ihre Erfahrungen seit Corona, stellen ihre hybriden Konzepte vor und geben Tipps, wie auch andere Schulen sie so oder ähnlich etablieren können. Ihre Botschaft: Hybrides Lernen bietet eine Chance, unsere Schulbildung endlich zukunftsfähig zu machen. In den Rubriken lesen Sie außerdem über digitale Grundbildung und KI, über außerschulisches Lernen, die Gestaltung der Zukunft mit Minetest und einen Film, der zum Verlernen animiert. Aus dem Inhalt: Gute Mischung – Lernen in hybriden Szenarien; Kompetenz-Baukasten – Digitale Lernpfade für selbstreguliertes Lernen; Jede:r ist wichtig – Hybrides Lernen im Schulentwicklungsprozess; Ist anders besser? – Neue Formate der Leistungsüberprüfung; Mittendrin statt außen vor – Inklusiv lernen mit Telepräsenz-Roboter; Insel der Glückseligen? – Ein Standpunkt zu Digitalausbau und hybridem Lernen
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Pädagogische Beziehungen
Pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule, das ist die Basis für gelingende Lernprozesse! Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Lernen in der Schule besser gelingt, wenn wertschätzende und vertrauensvolle Beziehungen bestehen. Für Sie als Lehrkraft ist dies in der täglichen Arbeit selbstverständlich und wird auch durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt. Doch die Sicherstellung solcher lernförderlichen Beziehungen für alle Schüler:innen stellt oft eine Herausforderung dar. Ausgabe 3/2024 des Fördermagazins Sekundarstufe ist daher anders angelegt als üblich. Anstelle von Arbeitmaterialien für Ihre Schüerl:innen erhalten Sie Übungs- und Arbeitsvorschläge, die Sie bei der Weiterentwicklung Ihres pädagogischen Handwerkszeugs für den schulischen Alltag unterstützen. Die Beiträge der Ausgabe ermutigen dazu, die pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule multiprofessionell anzugehen, pädagogische Beziehungen noch bewusster zu gestalten und systemisch in der Schulorganisation zu verankern. Dazu erhalten Sie Unterstützung in den folgenden Bereichen: Basisartikel: Pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule: Erfahren Sie, wie wertvolle Beziehungen als Basis für erfolgreiche Lernprozesse fungieren. Praxisbeiträge: Feedbackmöglichkeiten in pädagogischen Beziehungen: Entdecken Sie neue Methoden, um Wertschätzung und Anerkennung als festen Bestandteil Ihres Feedbacks zu etablieren. Pädagogische Beziehungen haben eine Rahmung: Lernen Sie noch mehr, wie sich die Rahmenbedingungen der Organisation Schule auf die Beziehungsgestaltung auswirken. Digitale Medien und Beziehungsgestaltung: Nutzen Sie digitale Medien, um neue Möglichkeiten der Lernstandserhebung und des Feedbacks zu entdecken und anzuwenden. ICH – DU – WIR: Erhalten Sie Unterstützung, das eigene Beziehungshandeln in der Schule vor dem Hintergrund persönlicher Haltungen sowie Verbindungen zu Kolleg:innen, Schüler:innen und Eltern weiterzuentwickeln.
Gesamtwerk
Gerüstet für den Notfall
Ist Ihre Schule vorbereitet? Schulische Krisen treten in aller Regel völlig unvermittelt ohne erkennbare Vorwarnung auf und sie erfordern sofortiges Handeln. Deshalb ist es wichtig, jederzeit gut vorbereitet zu sein und Routinen zu erproben, die im Ernstfall internalisiert abrufbar sind. Was man zur Vorsorge tun kann, wird in dieser Ausgabe des Schulmagazins angesprochen. Beispielsweise helfen die Einrichtung eines schulischen Krisenteams und die genaue Kenntnis einschlägiger Notfallpläne durch alle Personen, die an der Schule arbeiten. Im Ernstfall muss man auf eine feste Struktur und auf klare Planungen zurückgreifen zu können, denn alles läuft unglaublich schnell ab, sodass keine Zeit zum ruhigen Nachdenken bleibt. Darüber hinaus werden auch die wesentlichen Veränderungen unserer Zeit thematisiert, aus denen vielfältiges Krisenpotenzial erwächst. Ein solcher Blick hilft dabei, die Ursachen und Mechanismen schulischer Krisensituationen besser zu verstehen. Aus dem Inhalt: Krisenintervention an Schulen. Was können Lehrkräfte im Notfall tun?; Sichere Schule. Interview mit Andrea Salomon und Guido Schenk; Erste Hilfe und Selbstschutz. Als Ersthelfer:in andere – und auch sich selbst – schützen; Aktiv mit Herausforderungen der Gegenwart umgehen. Vom postindustriellen zum postdigitalen Bildungszeitalter; Der Klassenrat. Ort politischen Lernens; IT-Notfälle in der Schule. Prävention sowie Dos and Don’ts für die gesamte Schulfamilie; Apps für alle (Not-)Fälle. Warnen, unterstützen, lokalisieren; Statistiken – (k)ein Hexenwerk. Berechnungen an Alltagsphänomenen; Nachhaltige Mode. Bewusstes Konsumverhalten anbahnen und besprechen; Back-to-school-Hauls. Englischen Wortschatz alltagsnah erweitern und vertiefen; Das Present Perfect. Verschiedene Übungs- und Vertiefungsmöglichkeiten; Luthers Kritik an der Kirche. Der Ablasshandel als eine Ursache für die Kirchenspaltung; Heimische Bienen. Lebensweisen der Westlichen Honigbiene und ihrer wilden Verwandten im Vergleich; Vegetarische Ernährung. Wissen über gesunde Ernährung erwerben und vertiefen; Revolution der Bildung durch KI. Welche Rolle spielen individuelle Lernwege und 4K-Kompetenzen?; Pädagogik neu denken. Rezensionen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Körper und Körperlichkeit
Was verbinden Sie mit dem Begriff „Körper“? Vielleicht Fitness, Schönheit, Kraft, Berührung und Bewegung? Ein positives Körpergefühl und ein gesundes Selbstbild sind wichtige Bausteine in der Entwicklung von Kindern. Körperbezogene Bildungsarbeit ist deshalb eine Querschnittsaufgabe von Schule – und sie tut allen gut. Diese Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT beleuchtet das Thema Körperlichkeit aus verschiedenen Perspektiven. Sie erfahren, wie Kinder im Sportunterricht ihren Körper und seine motorischen Fähigkeiten kennenlernen und wie sie im Kunstunterricht Räume künstlerisch erforschen. Zudem werden Strategien zur Stärkung der Medienkompetenz thematisiert, um Kinder bei der Entwicklung eines positiven Selbstbildes zu unterstützen. Gemeinsame Gespräche, beispielsweise zu Bilderbüchern, regen dazu an, über Geschlecht und Vielfalt zu sprechen und stereotype Vorstellungen zu hinterfragen. Körper und Körperlichkeit im Schulalltag: Herausforderungen und Chancen Werfen Jungen immer weiter als Mädchen? Sind Berührungen im schulischen Kontext notwendig, sinnvoll und erlaubt? Wie gehe ich als Lehrkraft mit Kindern um, die nicht den gängigen Körpernormen entsprechen? Warum ist Sexuelle Bildung wichtig? Wie kann ich über den Körper sprechen? Wie muss ein Raum gestaltet sein, in dem sich Kinder wohlfühlen und in dem sie gut lernen können? Welche Auswirkungen haben Perfektion und Schönheitsideale der sozialen Medien?
Gesamtwerk
Hier, bei mir und dir
Für die Lektüre „Hier, bei mir und dir“ begaben sich Schüler:innen der zweiten und dritten Jahrgangsstufe einer Berliner Grundschule im Rahmen eines Schulprojekts auf eine ästhetische Entdeckungsreise zu den Orten und Räumen ihrer direkten Umwelt. Inspiriert durch poetische Vorlagen gestalteten die Schüler:innen ihre Entdeckungen in Form von Bildern, Objekten, Gedichten und Collagen und verdichten sie in einer poetischen Transformation. Eine Auswahl dieser Arbeiten wird in dem vorliegenden Bilderbuch vorgestellt: „Bei dir, bei mir, bei uns“ öffnet Räume der Nähe und Geborgenheit. „Wundersames in der Natur“ reflektiert den umgebenden Kosmos und die Orientierung darin.; „Tierisches zum Wohlfühlen“ thematisiert die Tierwelt als Raum positiver Erfahrungen.; „Räume zum Träumen“ versammelt konkrete und imaginierte Wunschorte. Das Bilderbuch von Kindern für Kinder ermöglicht unterschiedliche Zugänge und lädt zum Nachempfinden ein: Welche Blickwinkel werden Ihre Schüler:innen einnehmen?; Wie setzen Ihre Schüler:innen die poetischen Texte um?; Was für Gedichte, Bilder und Objekte entstehen in Ihrer Klasse? Die Arbeit mit dem Bilderbuch eignet sich für Schüler:innen ab der zweiten Jahrgangsstufe. Der didaktische Kommentar unterstützt Sie darin, Ihre Klasse auf Entdeckungsreise gehen zu lassen.
Gesamtwerk
Begabungen
Spricht man mit oder unter Lehrkräften über das Thema Begabung, entbrennt schnell eine grundlegende Diskussion. „Begabung“ ist ein kontroverser Begriff, der alltagssprachlich, bildungspolitisch, schulpraktisch und wissenschaftlich unterschiedlich verwendet wird. Jenseits von Ausrichtung und Kontext scheinen zwar alle das Gleiche zu meinen, dennoch sorgt der Begabungsbegriff oftmals eher für Unklarheit, als dass er strukturierend und handlungspraktisch wirkt. Für die pädagogische Praxis erscheint eine reflexive Betrachtung sinnvoll: Begabung ist nicht biologisch gegeben, sondern historisch, kulturell und sozialisatorisch geprägt. Was als begabt gilt oder auch nicht, hängt von vielen Faktoren, auch von Ort und Zeit, ab. Zur Entwicklung und Entfaltung der Begabung ergibt sich die Notwendigkeit eines multidimensionalen Wechselspiels zwischen Individuum und Gesellschaft. Auf diese Weise wird die pädagogische Arbeit gestärkt und die Chance eröffnet, Begabungen in ganz unterschiedlichen Domänen und Facetten zu erkennen – auch jenseits rein kognitiver Fähigkeiten. Das Jahresheft „Begabungen“ zeigt zum einen Perspektiven zur Erschließung des Begabungsbegriffs auf und stellt zum anderen unterschiedliche Begabungsförderung vor, die Entwicklungspotenziale zur Gestaltung von Schule und Unterricht bereithalten. Zur Vielfalt der Heftbeiträge haben Wissenschaftler:innen aus der Erziehungswissenschaft, der Soziologie und den Fachdidaktiken ebenso wie Lehrkräfte unterschiedlicher Schulformen, Schüler:innen, Studierende, Eltern und außerschulische Partner:innen beigetragen. So ist ein facettenreiches, aktuelles und umfassendes Bild entstanden, das zeigt, wie in der Schule mit Fragen der Begabung umgegangen werden kann. Diese Ausgabe des Jahresheftes gibt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem spannenden Thema vielfältige Anregungen und Impulse für die eigene Unterrichts- und Schulpraxis. Die Heftbeilage zeigt darüber hinaus innovative Beispiele aus Schulen zur Erschließung von Lernpotenzialen und Förderung von Begabungen.
Gesamtwerk
Lernen im Zoo
Auf in den Zoo – Schüler:innen Freilauf lassen: Welche Farbe hat die Haut von Eisbären? Wie lange kann der Fischotter die Luft anhalten? Und was soll bloß ein Allesfresser sein? Antworten auf diese Fragen finden Ihre Schüler:innen im Schulbuch oder im Internet. Sie können sie auch Arbeitsblätter bearbeiten oder einen geeigneten Film anschauen lassen. Warum sollten Sie das aber tun, wenn in Ihrer oder der nächsten Stadt die echten Anschauungsgegenstände auf die Kinder warten? Machen Sie den Zoobesuch zu mehr als einem bunten Ausflug. Mit der richtigen Vor- und Nachbereitung bieten Zoos wunderbare Lerngelegenheiten – gerade für Schüler:innen mit Förderbedarf. In diesem Heft finden Sie vielfältige Ideen für das Lernen im Zoo. Durch die Zusammenarbeit mit Zoopädagog:innen und Zooschulen erschließen sich die Schüler:innen selbstständig Wissenswertes über die einzelnen Tiere und ihren Lebensraum im Zoo und in der freien Wildbahn. Die Unterrichtsideen regen die Kinder dazu an, mehr über die Bedeutung von Zoos für den Artenschutz zu erfahren und die eigenen Möglichkeiten zum Schutz von Flora und Fauna zu reflektieren. Dabei legen die Autor:innen nicht nur Wert auf inklusiv-differenzierende Settings und Materialien, sondern auch auf eine kritische Betrachtung der Institution Zoo.
Gesamtwerk
Wir verstehen uns blind
In eine Welt der Formen, Geräusche und Gerüche führt die Lektüre „Wir verstehen uns blind“ von Franz-Joseph Huainigg und Verena Ballhaus. Die kleine Katharina hat im Menschengewühl des Winterschlussverkaufs ihre Eltern verloren. Nur der blinde Matthias erkennt Katharinas Verzweiflung und bietet ihr seine Hilfe an, doch: Wie kann ein Blinder bei der Suche nach ihren Eltern helfen? Franz-Joseph Huainiggs Geschichte über die unterschiedliche Wahrnehmbarkeit der Welt regt dazu an, sich ohne Mitleid, dafür mit großer Neugier, dem Thema Blindsein zu widmen. So erkennen Kinder, wie unsere Sinne zusammenarbeiten, wenn wir diese nur schärfen. „Ich habe ja auch dich gefunden“, lacht Matthias, als er und Katharina sich gemeinsam auf eine Suche machen, die schnell zur Entdeckungsreise in die Welt der Formen, Düfte und Geräusche wird.
Gesamtwerk
Essen in der Schule
Mahlzeit! Diesen Gruß hören Sie immer öfter an Schulen in Deutschland. Kinder, die den ganzen Tag an der Schule verbringen, müssen mittags verpflegt werden. Aber wie und wo? Höchste Zeit, dass dem Schulessen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Vor allem aus pädagogischer Sicht. Schulverpflegung wird an Grundschulen unterschiedlich gestaltet. Gemeinsam ist das Ziel, Kindern ein leckeres, gesundes und bezahlbares Essensangebot zu machen. Dafür braucht es Qualitätskriterien. Aber Schulessen kann mehr: In der Mensa erleben sich Kinder als Teil einer Gemeinschaft mit festen Essensregeln, sie tauschen sich über kulinarische Vorlieben und Abneigungen aus und lernen verschiedene Lebensmittel kennen. So wird die Mensa zum Lernort – nicht nur für den Sachunterricht. Hätten Sie gedacht, dass Schulessen so viele Anknüpfungspunkte für Ihren Unterricht bietet? Zum Beispiel: Pflanzen und Natur: Welche Getreidesorten wachsen bei uns? Berufe: Wer backt mein Pausenbrötchen? Recycling und Abfall: Was passiert mit dem leeren Joghurtbecher? Verantwortung: Wie kommt das Schnitzel ins Tiefkühlregal? Klima: Woher kommen frische Erdbeeren im Winter?
Gesamtwerk
Zukunft gestalten
Zukunft gestalten
Gesamtwerk
Klassenleben-Schulleben
Distanz-, Präsenz-, Hybridunterricht, das Auf und Ab durch Corona hat die Klassen durcheinandergebracht. Der Zusammenhalt ist oft nicht mehr so stark. Wie kann die Lerngruppe wieder zu einer guten Klasse werden? Mit Wertschätzung und Vertrauen gelingt es, Klassen und Schulen wieder zu Lern- und Lebensorten zu machen. Kooperatives Lernen, Classroom Management, Klassenrat und teambildende Maßnahmen helfen dabei. Aus dem Inhalt: Mit Spielen und Wertschätzung die Klassengemeinschaft stärken; Soziales Lernen im Klassenrat; Lösungsorientierter Umgang mit (schwierigen) Lernenden; Koopertives Lernen mit einem Mystery; Mathe-Würfelspiele; Kriegerdenkmäler geben Denkanstöße; Mikroplastik in den Gewässern; Lebensraum Wüste; Open-Media-Klausuren.
Gesamtwerk
Bauen mit Köpfchen
Wie stapelt man Bauklötze am besten, damit das Gebäude möglichst stabil ist? Wie sieht das Gebäude aus, wenn man es von der Rückseite aus betrachtet und wie errichtet man ein symmetrisches Gebäude? Beim Bauen mit Bausteinen, Steckwürfeln oder Quadern erschließen sich Kinder ganz nebenbei mathematische Basiskompetenzen und physikalische Gesetzmäßigkeiten. In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE MATHEMATIK widmen wir uns dem Thema „Bauen mit Köpfchen“. Das Bauen wird dabei als aufgabenbezogene, mathematische Lernaktivität vorgestellt, die zahlreiche Lernfelder umfasst. So werden in den vorgestellten Unterrichtseinheiten Raumvorstellungsvermögen und Problemlösefähigkeit der Kinder geschult, der Blick für Muster und Strukturen geschärft, fachsprachliche Kompetenzen gefördert und geometrische Veränderungsprozesse dokumentiert. Ergänzend finden Sie Anregungen zum Bauen mit Alltagsmaterialien, eine herausfordernde mathematische Aufgabe passend zum Thema sowie empfehlenswerte Bücher, Spiele und sonstige Materialien.
Gesamtwerk
Fächerübergreifendes – Mathe auch in anderen Fächern
Mathematik steht nicht isoliert neben den anderen Unterrichtsfächern in der Schule. Allerdings wird es von vielen Schülerinnen und Schülern oft anders erlebt. In diesem Heft werden Beziehungen zwischen anderen Fächern und dem Mathematikunterricht aufgezeigt und der Nutzen dieser Vernetzung verdeutlicht. Für einen langfristigen Lernerfolg ist es wichtig, dass neue Inhalte vielfältige Anwendung finden, um das neue Wissen im Gehirn mit Bekanntem zu verknüpfen. Eine Möglichkeit, diese Vernetzung zu erreichen, ist, mathematische Inhalte in Verbindung mit anderen Fächern zu thematisieren. Dadurch erleben die Schülerinnen und Schüler den Nutzen der Mathematik in einem anderen, im Idealfall praktischen, Zusammenhang. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Mathe auch in anderen Fächern; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Zahlen in der Natur; Unterrichtsidee Klasse 7–8: Buchstabenprismen; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Die Brücken-Challenge; Fortbildung: Wie gut ist mein Timing?; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Wir basteln einen Drachen; Magazin – Mathematische Reise: Der verpackte Triumphbogen. Aus dem Materialpaket: Domino-Kartenspiel mit Uhrzeiten auf der Fibonacci-Uhr; Bastelvorlagen für 3D-Buchstabenprismen; Materialheft mit 30 Kopiervorlagen.
Gesamtwerk
#jugend.demokratie
Demokratie muss Tag für Tag erkämpft und geschützt werden. Dafür bedarf es nachwachsender Generationen, die um ihre Vorzüge wissen, die sich in ihrem politischen Handeln nach ihren Grundprinzipien ausrichten und sie verteidigen. Was aber bedeutet Jugendlichen Demokratie? Was verstehen sie darunter? Aus dem Inhalt: Politische Sozialisation; Wie Jugendliche sich informieren; Diskussionen über das Wahlalter; Muss Engagement "von innen" kommen?; Engagement von Teenagern: Wo liegen ihre Themen und Interessen?; Wettbewerbe für gesellschaftliches Engagement; Social Media als Arena politischer Meinungsbildung und Beteiligung; Schule als zentraler Ort politischer Bildung; Demokratiegefährdung erkennen und ihr begegnen; Antisemitismus an Schulen; Antimuslimischer Rassismuns und Islamismus
Gesamtwerk
Mathe – heute für morgen
Was wir heute tun, gestaltet unsere Welt von morgen. Dies gilt auch im Unterricht. Wie achtsam gehen wir miteinander und mit der Mathematik um, fördern Kreativität und Interesse? Wo hilft Mathematik, im Faktenwust und bei Zukunftsfragen eine Orientierung zu finden? Wir sehen die Mathematik heute sinnvoll als Sprache zur Bewältigung der Herausforderungen von morgen. Und bieten Lerngelegenheiten, in denen ihr nützlicher, diskursiver und unterhaltsamer Charakter erlebbar wird. So gestalten Sie einen achtsamen Unterricht, der die Personen und die Sache ernstnimmt. Aus dem Inhalt: Zahlenrätsel – unterhaltsam und lehrreich; Stimmen die Daten und Informationen wirklich?; Kreativität mit Lerntagebüchern; Mode-bewusst: Eine Umfrage zum Konsumverhalten; Beziehungsgestaltung durch Aufgabenvariation; Daten zum Arktis-Eis auswerten; Asteroid auf Kollisionskurs?! Mit dem Arbeitsheft "MatheWelt" erkunden Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 geometrische Körper.
Gesamtwerk
Algebra: eine Sprache der Mathematik
Algebra: eine Sprache der Mathematik
Gesamtwerk
Differenzierung
Wie unterschiedlich Schülerinnen und Schüler sowie deren Lernvoraussetzungen und Leistungsentwicklungen sein können, zeigt sich bereits im Spektrum des Vorwissens zur Einschulung, das im Bereich des Schreibens von der Kenntnis einzelner Buchstaben bis zum Verschriften erster Wörter reicht. Und auch im weiteren Verlauf der Grundschule zeigen sich deutliche Differenzen. – Seit sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass so gut wie keine Klasse homogen besetzt ist, hat sich das Thema „Differenzierung“ unter Beachtung der individuellen Begabungen, Kenntnisse und Interessen der Kinder in die Mitte der Wahrnehmung bewegt. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine weite Sicht auf das Thema „Differenzierung“. Aus dem Inhalt: Differenzierung im Unterricht – Zugänge und Möglichkeiten der Umsetzung; Eine schöne, blaue, weiche Kuscheldecke – Differenzierung mit Bilderbüchern; Differenzierung statt Individualisierung – Fachdidaktische Vorschläge für einen inklusiven Arithmetik-Unterricht; Differenzierung mit Apps – Räume im Sachunterricht mit dem Smartphone erschließen; Für alle Fälle! Größere Zahlen, altes Problem? – Das Teil-Teil-Ganze-Konzept im erhöhten Zahlenraum differenziert üben; Diagnostik: KABC-II – Teil 1 – Kaufman Assessment Battery for Children – Second Edition.
Gesamtwerk
Künstliche Intelligenz
Viele sehen darin eine Bedrohung, andere einen Heilsbringer: Künstliche Intelligenz (KI) polarisiert wie kaum ein anderes Digitalthema. Was auch daran liegt, dass immer mehr KI-Systeme unseren Alltag beeinflussen. Algorithmen etwa: Überall in der digitalen Welt sammeln und analysieren sie gigantische Datenmengen, um daraus Entscheidungen über uns und Handlungsoptionen für uns abzuleiten. Ob wir das nun gut oder schlecht finden: KI ist bereits heute Teil unseres Lebens und wird es künftig immer stärker durchdringen. Somit muss Bildung Schülerinnen und Schüler befähigen, KI nicht nur zu verstehen, sondern sie verantwortungsvoll anzuwenden.
Gesamtwerk
Streiten kultivieren
Der Themenschwerpunkt dieses Hefts greift diese Forderung auf. Im ersten Themenbeitrag zeigen die Autoren Arne Schrader und Dirk Lange, dass die didaktische Orientierung am Konflikt notwendig ist, um sich ein eigenständiges Urteil zu bilden und dieses auch öffentlich vertreten zu können. Anke Wegner betont in ihrem Beitrag die Bedeutung der Sprache für die Befähigung zu gesellschaftlicher Teilhabe – und dies für alle Schülerinnen und Schüler. Erst, wenn man die Sprache des Landes, in dem man lebt, verwenden kann, ist ein „Einmischen, Aufmischen und Gestalten“ möglich. Im Praxisforum zeigen Alexander Brämer und Thorsten Wolk Möglichkeiten auf, wie Schulen den Konflikt nutzen können, um die Ziele schulischer Demokratiebildung zu unterstützen.
Gesamtwerk
Naturwissenschaften, Sport und Ernährung
Sport und gesunde Ernährung sind Themen, die besonders Jugendliche interessieren. Das Heft zeigt Praxisideen, wie Sie dieses Interesse für Ihren Unterricht nutzen können. Dabei geht es um Nährstoffe, Energie und Bewegung. Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich u.a. mit dem Nährstoff- und Energiegehalt von Lebensmitteln oder erfahren, dass der Physikunterricht auch in der Sporthalle stattfinden kann. Aus dem Inhalt: Mit dem Fahrradkraftwerk Strom erzeugen; Hauptnährstoffe nachweisen; Motivierende Wettkämpfe in der Mechanik; Für alle Fälle: Experimente mit Dampfbooten, Flummis und Halfpipes; Unterrichtsidee: Ein Kriminalfall in der Jungsteinzeit; Diagnostik: Salzburger Lesescreening für die Schulstufen 2–9.
Gesamtwerk
Wortschatz – Metasprache
Für die sprachliche Bildung spielt der Wortschatzerwerb eine bedeutsame Rolle. Er gehört zum Bereich der Semantik und umfasst sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht die Fähigkeit, Worte als die Einheiten von Äußerungen mit ihrer Bedeutung zu erwerben und passend zu gebrauchen. Der Wortschatzerwerb ist zentral für das sprachliche Handeln mit anderen, nicht nur in Bildungseinrichtungen. Dieser zentrale Erwerbsprozess wird in der Schule häufig durch eine wenig spezifische und eher zufällig angelegte Wortschatzarbeit oft unsystematisch gefördert. Jedoch lässt sich dieser Prozess durch Phasen sprachbewusster Reflexion positiv unterstützen, intensivieren und optimieren, da hier gezielt der Fokus auf sprachliche Phänomene gelegt wird. Unter Sprachreflexion ist hier das Nachdenken und Sprechen über Sprache gemeint und wird als Metasprache bezeichnet. Warum und wie durch Metasprache semantische Prozesse angeregt und unterstützt werden können, wird durch die vielfältigen Beiträge in diesem Heft deutlich.
Gesamtwerk
Game-based learning
Spielen gehört seit Jahrtausenden zur menschlichen Natur wie das Essen und Atmen. Nur logisch also, dass Videogames inzwischen zu den Kulturgütern zählen. Offiziell zumindest. Denn in der Praxis hat Spielen – zumal das digitale – unter Bildungsfachleuten immer noch einen schlechten Ruf. Schuld daran ist u.a. die „Gamification“, die auch Einzug in die Schulen gehalten hat: im Grunde eine zumeist triviale Anreicherung des Unterrichts mit Elementen aus digitalen Spielen. Game-based Learning jedoch, das Schwerpunktthema von ON 4, will und bietet viel mehr: Motivation für selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen. Die Förderung von Problemlösekompetenz. Spaß an und in selbst geschaffenen Lernumgebungen. Und: Die Möglichkeit, das Lernen völlig neu zu denken – es an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. ON 4: das Plädoyer für digitales Spielen in der Schule.
Gesamtwerk
Informatische Bildung
Digitale Medien anwenden können: Das ist nicht besonders schwierig, erst recht nicht für Kinder und Jugendliche heute. Doch nach welchen Prinzipien funktionieren Hard- und Software, Algorithmen und Programmiertechnik? Wie kann man ihr Potenzial für das Lernen und Lehren ausschöpfen und kreativ erweitern? Und: Wo liegen die Risiken? Antworten auf diese Fragen gibt zeitgemäße Informatische Bildung – Schwerpunktthema von ON 3. Das Heft zeigt an verschiedenen Beispielen aus Forschung und pädagogischer Praxis, wie Informatische Bildung Schülerinnen und Schüler dazu befähigen kann, digitale Medien kompetent für das Problemlösen einzusetzen, statt sie nur zu konsumieren. Eine neue Herausforderung für Schule und Unterricht – und angesichts fortschreitender Digitalisierung unseres Lebens nicht mehr verzichtbar. Aus dem Themenschwerpunkt: Informatische Bildung in Schule und Unterricht; Wie Algorithmen arbeiten und unser Leben beeinflussen; Den Grundkonflikt von „Krabat“ mit Scratch darstellen; Künstliche Intelligenz: Ein Projekt für die Sekundarstufe I; Scratch und Python per Videokonferenz unterrichten; GIRLS Hacker School: Mehr Mädchen für das Programmieren begeistern; Aus dem Magazin: Hybridunterricht schulsystemisch entwickeln (Schulentwicklung); Informatik im Wettbewerb (Leuchttürme); DigitalPakt Schule – Stand der Dinge (Bildungspolitik); Konferenzen in virtuellen Welten (Trends); Kompetenz- und Ideenschmiede GMI (Weiterbildung); NaWi-Simulationen: Phet Colorado; Learning with YouTube; Vocaroo; Lino (Apps).
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀