Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 5/11
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Classroom Management
Classroom Management beinhaltet mehr als bloße Regeln und Strukturen. Es geht auch darum, eine Haltung zu den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln, die geprägt ist von Vertrauen, die Sicherheit gibt und auf deren Basis sich erfolgreiches Lernen für alle Kinder und Jugendliche entwickeln lässt. Schule verändert sich, vieles wird infrage gestellt, Neues ausprobiert. Wegen der neuen Fragestellungen und Herausforderungen müssen Schwerpunkte anders gesetzt werden. Dabei ist es vor allem wichtig, konstruktive Beziehungen einzugehen, denn sie sind für Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Bestandteil von gelingender Klassenführung. Allen Schülerinnen und Schülern tut es gut, wenn ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird und Schule für sie einen verlässlichen Rahmen bietet. Hier können auch Regeln und Rituale ihren Stellenwert haben, besonders dann, wenn sie mit den Schülerinnen und Schülern zusammen entwickelt werden und Sie ihnen als Klassenleitung Partizipation ermöglichen. Die Beiträge dieser Ausgabe geben zu diesen Aspekten Impulse und Anregungen für Ihre Fragestellungen rund um das Thema Klassenführung. Aus dem Inhalt: Grenzen und Einflussmöglichkeiten von Classroom Management ausloten; Tools und Methoden für den Unterrichtsalltag; Kooperatives Lernen als Classroom Management; Classroom Management in inklusiven Lernumgebungen; Wie Schülerinnen und Schüler wieder Teil des Klassengefüges werden.
Gesamtwerk
Hierarchien
Hierarchien strukturieren unser Zusammenleben – auch in der Schule. Sie bieten Orientierung an klaren Strukturen, machen Entscheidungswege transparent und lassen Abläufe für alle Beteiligten verlässlich und vorhersehbar werden. In Verbindung mit dem Teamgedanken entsteht dann ein gutes Miteinander von Kollegium und Schulleitung. Hierarchien strukturieren unser Zusammenleben – auch in der Schule. Sie bieten Orientierung an klaren Strukturen, machen Entscheidungswege transparent und lassen Abläufe für alle Beteiligten verlässlich und vorhersehbar werden. In Verbindung mit dem Teamgedanken entsteht dann ein gutes Miteinander von Kollegium und Schulleitung. Aus dem Inhalt: Die Organisation Schule und ihre Hierarchien; Multiprofessionell gemeinsam zum Ziel – Erfolge im Team; Digitale Tools für Umfragen und Abstimmungen; Kreuzworträtsel aus dem Internet – auch zur Lernstandskontrolle; Text- und Medienkompetenz im Englischunterricht; Vom Runden zur Genauigkeit – ein Querschnittsthema in Mathe; Merkmale von Insekten – Versuche in Biologie; Flucht – Vertreibung – Kriegsgefangenschaft: Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs; Formative Assessments in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
Gesamtwerk
Brücken
Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine verbindende Sicht auf das Thema „Brücken“ und natürlich erfolgreichen Brückenbauerlebnisse! Aus dem Inhalt: Julia Menger: Brücken – Vielperspektivität im Sachunterricht; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Brücken erforschen und bauen – Kreatives technisches Lernen im Sachunterricht; Melanie Basten, Lena Behnke, Anne Reh: Stabilität einer Bogenbrücke – Versuche von der Kinderfrage zur Hypothese; Silke Bakenhus, Maja Brückmann: Historischer Brückenbau – Ein Unterrichtsvorschlag für ein Gruppenpuzzle; Claas Wegner, Mahdi El Tegani: Baustoffe für Brücken – Mit unterschiedlichen Materialien bauen und prüfen; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Für alle Fälle! „Lasst uns viele Brücken bauen!“ – Baumaterialien und -verfahren kennenlernen; Traugott Böttinger: Diagnostik: KABC-II – Teil 3 – Kaufmann Assessment Battery for Children – Second Edition.
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Gesamtwerk
Werte
Allen das Gleiche oder jedem das Seine? Fragen zu Gerechtigkeit, persönlicher Freiheit, Verantwortung und Teilhabe begleiten Menschen ein Leben lang. Die Schule ist ein guter Ort, um mit Kindern über unterschiedliche Wertvorstellungen zu diskutieren und eigene Werthaltungen zu entwickeln. In der Grundschule treffen Kinder aus unterschiedlichen Familien aufeinander. Diese Vielfalt macht Schule bunt, birgt aber auch Konflikte. Damit ein friedliches Miteinander in der Klasse und auf dem Pausenhof gelingt, sind Regeln sinnvoll. Das funktioniert am besten, wenn gemeinsam über individuelle Bedürfnisse und Befindlichkeiten gesprochen wird. Die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zeigen, wie Wertebildung in Unterricht und Schulkultur eingebettet werden kann. Aus dem Inhalt: Werte-Gespräche: Werte aus der Sicht einer Grundschülerin und einer Lehrkraft; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; Menschenbilder: Wirkungen unterschiedlicher Erklärungsversuche über das Schulkind; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; „Hey, das ist aber ungerecht!“: Nachdenken über Gerechtigkeit zur Förderung der Urteilsfähigkeit von Kindern; Wertetransmission in der Schule: Eine Studie zu Wertehaltungen von Kindern und Lehrpersonen; Weltethos-Schule sein: Wertebildung als Schulkonzept; Als Weltethos-Schule ausgezeichnet: Erfahrungsbericht einer Grundschule; Werteerziehung in der Praxis: Wie Schulen Werte vermitteln können; Elementare Schriftkultur im Unterricht; Krisenfeste Grundschulen: Diverse wissenschaftliche Expertise nutzen.
Gesamtwerk
Klassenleben-Schulleben
Distanz-, Präsenz-, Hybridunterricht, das Auf und Ab durch Corona hat die Klassen durcheinandergebracht. Der Zusammenhalt ist oft nicht mehr so stark. Wie kann die Lerngruppe wieder zu einer guten Klasse werden? Mit Wertschätzung und Vertrauen gelingt es, Klassen und Schulen wieder zu Lern- und Lebensorten zu machen. Kooperatives Lernen, Classroom Management, Klassenrat und teambildende Maßnahmen helfen dabei. Aus dem Inhalt: Mit Spielen und Wertschätzung die Klassengemeinschaft stärken; Soziales Lernen im Klassenrat; Lösungsorientierter Umgang mit (schwierigen) Lernenden; Koopertives Lernen mit einem Mystery; Mathe-Würfelspiele; Kriegerdenkmäler geben Denkanstöße; Mikroplastik in den Gewässern; Lebensraum Wüste; Open-Media-Klausuren.
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Gesamtwerk
Teams, Konferenzen und Gremien
Schule lebt von der Arbeit in Gremien und Teams. Sie ist der Treibstoff für die ganze Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen, sie liefert die Energie für den täglichen Betrieb und die neuen, in die Zukunft weisenden Ideen, sie ist der Motor für Entwicklungen und hält die Prozesse der pädagogischen und erzieherischen Praxis am Laufen. Sie ist aber auch der Schmierstoff, das Öl im Getriebe und das Fett in den Lagern, indem sie dem sozialen und fachlichen Miteinander Raum, Zeit, Struktur und Bedeutung gibt. Einer so verstandenen und gelebten Teamkultur – sei es in Arbeitsgruppen, Konferenzen, Fach- oder Jahrgangsteams, Entwicklungsgruppen oder lokalen und überregionalen Gremien – ist dieses Heft der „Lernenden Schule“ gewidmet. Schule lebt von der Arbeit in Gremien und Teams. Sie ist der Treibstoff für die ganze Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen, sie liefert die Energie für den täglichen Betrieb und die neuen, in die Zukunft weisenden Ideen, sie ist der Motor für Entwicklungen und hält die Prozesse der pädagogischen und erzieherischen Praxis am Laufen. Sie ist aber auch der Schmierstoff, das Öl im Getriebe und das Fett in den Lagern, indem sie dem sozialen und fachlichen Miteinander Raum, Zeit, Struktur und Bedeutung gibt. Einer so verstandenen und gelebten Teamkultur – sei es in Arbeitsgruppen, Konferenzen, Fach- oder Jahrgangsteams, Entwicklungsgruppen oder lokalen und überregionalen Gremien – ist dieses Heft der „Lernenden Schule“ gewidmet. Wie immer werden in der Rubrik „Grundsätzliches und Strittiges“ konzeptionelle Aspekte aufgegriffen und für das Heftthema erschlossen. Das beginnt mit den Merkmalen einer wirksamen Zusammenarbeit in der Schule, wird vertieft in der Betrachtung organisatorischer Strukturen und abgerundet durch ein Gespräch über die Frage, ob Lehrerkollegien lernen können. Im Praxisteil wird viel Wert darauf gelegt, eine gewisse Vielfalt der Team- und Gremienarbeit abzubilden. Die Top Ten der Gelingensbedingungen einer erfolgreichen Gremienarbeit kristallisieren das Verallgemeinerbare der Praxis heraus und machen es für Ihre ganz persönliche Team- und Gremienarbeit nutzbar. Unter dem Motto „Gremium fit“ bietet die Werkstatt einen Satz an Materialien für die Gremienarbeit von der Partizipation über die Optimierung der Prozesse bis zur transparenten Präsentation der Ergebnisse. Vorschau: LS 98/2022 Teacher-Leadership: Für die pädagogische Entwicklung einer Schule wäre es fahrlässig, die Expertise der Lehrkräfte und anderen Mitarbeitenden nicht miteinzubeziehen. Hier setzt Teacher-Leadership an. Im Heft wird Teacher Leadership aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und verschiedene Schulen zeigen auf, wie sie konkret die Lehrkräfte und ihre Expertise in der Führung und Entwicklung der Schule beteiligen.
Gesamtwerk
Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Bauen und Konstruieren
Schon kleine Kinder bauen aus Steckwürfeln und Bauklötzen fantasievolle und erstaunlich stabile Gebäude. Auf diesen ersten Konstruktionserfahrungen kann technische Bildung in der Grundschule aufbauen. Warum stürzt meine Brücke ein? Wie hoch kann ich meinen Turm bauen? Prinzipien der Stabilität lassen sich bei Bau- und Konstruktionsvorhaben gemeinsam erkunden und überprüfen. Dabei lernen Grundschulkinder, praktische, ästhetische und funktionale Aspekte beim Bauen und Konstruieren abzuwägen. Oft sind kreative Lösungen gefragt! Wie technische Bildung fächerübergreifend verankert werden kann, zeigen die unterschiedlichen Beiträge in dieser Ausgabe der Grundschulzeitschrift. Aus dem Inhalt: Bauen und Konstruieren: Das Potenzial technischer Bildung erkennen; Ein Problem – viele richtige Lösungen: Konstruieren aus Sicht der Ingenieurin; Gebautes und Konstruiertes erschließen: Untersuchung eines Kugelschreibers; „Ach, so einfach ist das!“: Unterrichtsorganisation im Themenfeld Bauen und Konstruieren; Die Kunst des Verbindens: Interview mit Elisa Dittbrenner; Mit Kindern über Technik nachdenken: Grundlagen und Zugänge am Beispiel der Arbeit mit Papier; Designprozesse nutzen: Design als Denk- und Handlungsrahmen im Grundschulunterricht; Künstler und Konstrukteurin im Märchenland: Ein Projekt zur technisch-ästhetischen Bildung; Optimieren von Bauwerken: Kompetenzorientierter Unterricht zur Förderung von technischen Arbeitsweisen; Konstruieren als Arbeit und Spiel: Das didaktische Potenzial von Baukästen; „So eklig war das“ – Sprachaneignung mit dem mehrsprachigen Lesetheaterskript: Eine Beobachtung von Sarah Abou Taka; Wenn ich das 7. Geißlein wär‘: Ideen für den Unterricht; Schriftspracherwerb und Fehlerkultur: Bildungspolitik mit Fehlern und Korrekturen.
Gesamtwerk
Lernen neu leben
Lernen neu leben
Gesamtwerk
Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
Gesamtwerk
Lehrergesundheit
Lehrkräfte sind einer Fülle von Belastungen ausgesetzt, die sich nicht alle grundsätzlich vermeiden lassen. Um einen Zustand physischer wie psychischer Auszehrung aufgrund von Unzufriedenheit und Überlastung zu vermeiden, kann jede Lehrkraft etwas tun. Wichtig sind aber auch strukturelle Maßnahmen, d. h. ein Gesundheitsmanagement durch die Schulleitung. Aus dem Inhalt: Lehrergesundheit: politische Dimensionen und persönliche Strategien; Gesundheitsmanagement; gesundheitsförderlicher Unterricht; Gut bei Stimme bleiben; Körpersprache richtig einsetzen; Edu-Breakouts im Unterricht; Ortsnamen erforschen (Deutsch, Geschichte, 5.-8. Klasse); Learning vocabulary with yoga (Englisch, Sport, 7-10. Klasse); Parallelverschiebung (Mathe, 6. Klasse); New York erkunden (Englisch/Geo, 6.-8. Klasse); Linoldruck à la Keith Haring (Kunst, 7.-10. Klasse).
Gesamtwerk
Leistung: ermöglichen & beurteilen
Lehrerinnen und Lehrer beurteilen die Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler jeden Schultag ganz selbstverständlich. Und dies wird auch sicherlich so bleiben. Allerdings ist diese Beurteilung, gerade bei der Notenvergabe, schon immer sehr umstritten und wird in Bezug auf Gerechtigkeit und Aussagekraft viel und kontrovers diskutiert. Das Jahresheft „Leistung: ermöglichen und beurteilen“ geht daher der Frage nach, welche wichtigen und aktuellen Entwicklungen sich im Bereich des Umgangs mit Schülerleistungen abzeichnen und was es heute bedeutet, als Lehrerin und Lehrer professionell damit umzugehen? Dabei werden Themen wie Kooperation, Individualisierung, Digitalität und auch die speziellen Vorgaben einzelner Fächer im Umgang mit Leistung in der Schule genauer betrachtet. Es wird deutlich: Über „Leistung“ lernt man viel, wenn man sich fragt, wie sie beurteilt werden kann; und mehr noch, wenn man sich fragt, wie sie ermöglicht werden kann. Diese Ausgabe des Jahresheftes bietet einen aktuellen und umfassenden Blick auf den Forschungsstand zu diesem Thema und zu Möglichkeiten der praktischen Umsetzung in Schule und Unterricht. Die Beilage zeigt mutmachende, innovative Beispiele aus Schulen, die sich auf den Weg gemacht haben, Leistung individuell und digital zu erfassen.
Gesamtwerk
Schriftgebrauch
Schrift entstand in einem Prozess über Jahrtausende und änderte das Miteinander der Menschen erheblich. Wir brauchen sie für viele wichtige und positive Bereiche im Leben, z. B. in Bildung, Literatur, Kommunikation, Regelung des Alltags, Handel, Gesetzen und mehr. Der sinnhafte Gebrauch von Schrift führt im schulischen Kontext häufig ein Schattendasein. Oft wird sie auf die Lehre der Technik reduziert, und so bleibt bei vielen Aufgaben des Unterrichts der sinnvolle Gebrauchseinsatz der Schrift für Schülerinnen und Schüler im Verborgenen. Mit diesem Heft soll an den Gebrauchsaspekt erinnert werden. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine weite Sicht auf das Thema „Schriftgebrauch“. Aus dem Inhalt: Mathias Menz: Schriftgebrauch – Eine Besinnung auf den Anwendungscharakter der Schrift; Annette Bauer: Schriftgebrauch im Alltag – Schreibanlässe für zu Hause integrieren; Theresa Malessa, Ricarda Albietz: Schriftgeschichte – Mit der Entwicklung der Schrift das Schreiben reflektieren; Anna Strohm, Sarah Bayha-Menz: „Die SMV informiert!“ – Schrifteinsatz zur Unterstützung von Prozessen des Schullebens; Florentine Fortuna: Zwischen Bild und Sprache – Schreiben und Schrift im Kunstunterricht; Mathias Menz: Für alle Fälle: „Liebes Tagebuch…“ – Anregungen für Tagebuchschreiben mit Gebrauchsaspekt; Alexander Glück-Weiß: Impulse: Hirnströme eine Hilfe bei ADHS? – Teil III: Neurofeedback.
Gesamtwerk
Miteinander leben und lernen
Eine zentrale Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schüler auf ihr künftiges Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Die Heranwachsenden brauchen allgemeine Handlungskompetenzen, individuelle Bewältigungsstrategien sowie ein starkes Selbstkonzept für das soziale Miteinander. Wie diese im Unterricht angebahnt und eingeübt werden können - z.B. über Spiele und Lernarrangements -, zeigt das Heft.
Gesamtwerk
Gute gesunde Schule
Sich unter dem Eindruck der Coronapandemie mit Gesundheit zu beschäftigen, scheint auf der Hand zu liegen. In diesem Heft stellen wir allerdings nicht Corona selbst in den Vordergrund, sondern die Art und Weise, mit der Schulen mit kritischen Situationen und damit auch mit den Folgen von COVID-19 umgehen. Die gute gesunde Schule ist bereits zum zweiten Mal Schwerpunktthema der Lernenden Schule. Das erste Heft ist 2003 erschienen. Seitdem hat sich viel getan: Ministerien und bildungsnahe Institutionen haben Unterstützungsprogramme aufgelegt und es haben sich Netzwerke gebildet, die die Leitidee der guten gesunden Schule fördern. Viele Tausend Schulen haben die Ideen aufgegriffen und sich unterschiedlich des Themas angenommen. Mittlerweile kristallisieren sich Merkmale von Schulen heraus, die ihre Kultur, ihre Strukturen und ihre Praxis so ausrichten, dass sie nicht pathogen, sondern salutogen wirken. Dies sind vor allem: • gemeinsam entwickelte und somit verbindende, verbindliche Werte und Normen, • ein gut ausbalancierter Tagesablauf, der auch Angebote zur Entspannung enthält, • eine hohe Transparenz von und Beteiligung an Entscheidungen, die sich am Kohärenzprinzip orientieren, also verstehbar, umsetzbar, sinnvoll sind, • hohe Investitionen in ein positives, die Gemeinschaft stärkendes Schulklima, • hilfreiche Feedback- und Unterstützungsstrukturen und • eine kontinuierliche datengestützte Überprüfung der Wirkungen eigenen Handelns. Und so ist es aus unserer Sicht kein Zufall, dass es auch in den letzten Monaten Schulen gab, in denen Lehrkräfte und Kinder Kontakt hielten, auch ihre Sozialkontakte untereinander nicht verloren gingen, individuelles und selbstverantwortetes Lernen möglich war. Wir glauben, es ist kein Zufall, dass in diesen Schulen die Lern- und Arbeitsbedingungen schon vor der Coronakrise nicht unbedingt den herkömmlichen Vorstellungen von Schule entsprochen haben. Es hat sich gezeigt, dass Schulen, die ihre Schulprogrammarbeit an der Leitidee der guten gesunden Schule ausgerichtet haben, auch die Auswirkungen und Folgen der Pandemie erfolgreich bewältigen konnten. Das vorliegende Heft zeigt die Entwicklung zur guten gesunden Schule und konkretisiert die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, die solche Schulen ausmachen. Es wird gezeigt, wie sich Schulen selbst ausrichten können, um auch in Zukunft mit kritischen Situationen gesundheitsverträglich umzugehen.
Gesamtwerk
Schülervorstellungen und Schülerinnenvorstellungen
Kinder blicken ganz unterschiedlich auf die Welt, oft auch mit anderen Augen als Erwachsene. Die Vorstellungen, die sich Schülerinnen und Schüler von ihrem Umfeld und der Welt machen, beeinflussen massiv, wie sie sich mit Unterrichtsinhalten auseinandersetzen. Ein Unterricht, der Vorstellungen und Konzepte von Kindern berücksichtigt, gibt ihnen die Freiheit, ihre Sichtweisen einzubeziehen und mit den neuen Perspektiven abzugleichen. Das hilft ihnen beim Begreifen von Sachverhalten. Aus dem Inhalt: Vorstellungen von Schülern und Schülerinnen: Ein Schatz für das Lernen in allen Fächern; „Vermessene“ Vorstellungen: Im Spannungsfeld zwischen Kriterienkatalog und offenem Herangehen; Draußen oder im Museum: Vorstellungsbildung am außerschulischen Lernort ermöglichen; Heterogenität der Vorstellungen: Zur Bedeutung von interkulturellem und differenzsensiblem Unterricht; „Lebe dein Leben – lebe deinen Traum!“: Vorstellungen vom Erwachsensein; Von der Vorstellung auf die Bühne: Theaterarbeit in der Schule von den Kindern gestaltet; Zeit: Freies Philosophieren im Mathematikunterricht; Hindernisse beim Fahrradfahren: Die Bedeutung von Vorstellungen in der Verkehrserziehung; Sich Elefanten vorstellen: Ergänzung und Deutung von offenen Bildangeboten; „Grausames aus der Tiefe“: Ein Zugang zum Schreiben von Krimis durch Präkonzepte; Kindervorstellungen machen Schule: Vielfältige Präkonzepte als Ausgangspunkt im Unterricht; Einblicke in Forschung: Möglichkeitsräume für die Auseinandersetzung mit Literatur; Geschlechtergerechte Sprache: Eine Frage für die Grundschule?
Gesamtwerk
Glück
Was ist Glück? Das lässt sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten, und wir alle wissen, es sind nicht immer die großen, materiellen Dinge, die glücklich machen. Sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können, zu wissen, dass man für andere wichtig ist, aber auch sich selbst gegenüber Selbstwirksamkeit zu erleben, zu spüren, das eigene Leben gestalten zu können: das alles sind wichtige Erfahrungen, die glücklich machen. Diese Ausgabe geht auf die Suche, nach dem, was Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche glücklich macht. Die Beiträge geben Denkanstöße, wie man sich dem kleinen und dem großen Glück ein bisschen nähern kann. Dabei geht es nicht um Rezepte, sondern darum zu vermitteln, dass die Suche nach dem Glück für jeden Menschen ein sehr individueller Weg ist. Und es geht darum zu zeigen, dass bewusste Veränderungen viel bewirken und zu einer positiven Atmosphäre z. B. für eine Gruppe führen können. Und bei all dem hilft das Spiel. Spiel geschieht in Interaktion mit anderen, regt die Mitspielenden ganzheitlich an und Spielen macht Freude – unabdingbar für ein Gefühl des Glücklich-Seins. In dieser Ausgabe bieten wir Anregungen, um mit Kindern und Jugendlichen in den kleinen Momenten auch das ganz große Glück zu finden. Aus dem Inhalt: - „Die Kunst des Lebens“ als Schulfach - Wie sich Glücksmomente innerhalb einer Gruppe herstellen lassen - Mit Gesellschaftsspielen in der Schule emotionale und soziale Kompetenzen fördern - Sprachspiele für Gruppen - Ein Online-Escape-Spiel für Jugendliche und junge Erwachsene Mit Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Hilft Nachhilfe?
Nachhilfe ist ein großer Markt. Sie wird meist in Anspruch genommen, um bessere Noten zu erreichen. Eltern bezahlen sie aus Sorge, oft auch aus Ehrgeiz. Doch wie sinnvoll ist Nachhilfe? Welche Formen haben welche Effekte? Und wie sollen sich Lehrkräfte im Umgang mit Nachhilfeunterricht und dessen Anbietern sowie den Fragen der Eltern dazu verhalten? Aus dem Inhalt: Hilft Nachhilfe?; Online-Nachhilfe unter der Lupe; Nachhilfe auf Distanz "Nachhilfe" durch Selbstorganisation; Mit Rap über Umweltverschmitzung lernen; Presenting Coventry; Fermi-Aufgaben; Flipped Classroom im Politikunterricht; Mathematische Begriffe über Kunst erfahren.
Gesamtwerk
Rituale
Wenn Kinder aufwachsen, kann man beobachten, wie wichtig für sie Sicherheit ist – ein klarer Rahmen, innerhalb dessen sie sehr viel Spielraum haben. Eben dies bieten Rituale: Orientierungspunkte, Sicherheit, Verlässlichkeit, aber auch Raum für eigene Gestaltung. Wo Rituale nicht zum starren Konstrukt werden, sondern gemeinsam und flexibel mit Leben gefüllt werden, tragen sie zu einem positiven Gemeinschaftsgefühl bei. Rituale bereichern dadurch den pädagogischen Alltag, schaffen Beziehungen und bieten Unterstützung. Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe ebenso wie Anregungen, neue Rituale mit Ihren Lerngruppen zu etablieren oder die Heranwachsenden dazu zu motivieren, selbst Rituale zu „erfinden“, die ihnen wichtig sind und ihren Schultag positiv bereichern. Aus dem Inhalt: Über die Bedeutung von Ritualen für die Gemeinschaft; Vom Daumenfeedback zum Lernentwicklungsgespräch; Ritualisierte Schulführungen; Rituale in der Grundschule am Beispiel des Mathematikunterrichts; Das Wort der Woche; Rituale zur Prävention von Unterrichtsstörungen; Ein interreligiöser Kalender für die Klasse;.
Gesamtwerk
Kommunikation – analog, digital, souverän
Wer auf andere wirken will, muss mit ihnen kommunizieren. Das trifft besonders auf Personen in der Schulleitung zu: Ihr Alltag besteht aus Kommunikation mit verschiedenen Personen und Gruppen, auf unterschiedlichsten Kanälen, mit diversen Intentionen und zu vielfältigen Zwecken. Darunter finden sich die Interne Kommunikation in der Institution, Gespräche über Etablierung und Verletzung von Regeln, Feedback geben und Feedback holen - und zwar analog wie digital. Zu all diesen Aspekten des Handwerkszeugs der Schulleitung bringt das Heft Hintergrundinformationen und Anregungen. Aus dem Inhalt: Interne Kommunikation; Lernentwicklungsgespräche; Regeln kommunizieren; Feedback zum Unterricht; Leitungsfeedback; Konferenzen planen und leiten; Mentoring für angehende schulische Führungskräfte; Rechtliches zu Elternkommunikation.
Gesamtwerk
Kompetent ins Leben
Kompetent ins Leben
Gesamtwerk
Traumatisierung
Die in Schule beteiligten Akteure haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, ob traumatische Erfahrungen reaktiviert, Traumafolgen manifestiert oder ob gesundheitsstabilisierende Ressourcen weiterentwickelt werden. Schulleitungen inklusiver Schulen stehen immer wieder neu vor der Herausforderung, Schule als sozialen Ort so zu gestalten, dass alle Lernenden Halt und Grenzen erfahren. Pädagogisches Handeln und Alltagsstrukturen tragen dazu bei. Die Beiträge in diesem Heft zielen darauf ab, traumatische Erfahrungen verstehbar zu machen und Ihnen Hinweise für pädagogisches Handeln in der Schule zu geben.
Gesamtwerk
Biodiversität
In dieser Ausgabe werden die großen Herausforderungen unserer Zeit wie Klimaschutz und der Schutz von Ökosystemen und Artenvielfalt ebenso in den Blick genommen wie die kleinen Dinge, mit denen auch Schülerinnen und Schüler aktiv etwas beitragen können. Biodiversität ist unabdingbar für eine nachhaltige Entwicklung und damit auch für den Klimaschutz. Kinder interessieren sich für ihre Umwelt und wollen diese oft aktiv schützen und pflegen. Mit den Unterrichtsideen dieser Ausgabe unterstützen Sie dieses Bedürfnis und sensibilisieren für dieses wichtige Thema. Aus dem Inhalt: Klimaschutz und BNE – eine globale Aufgabe: Warum Klimaschutz ohne Biodiversität wenig Sinn macht; Biologische Vielfalt erkennen und schützen: Aufbau von Gestaltungskompetenz im Sachunterricht; Klimaschutz und unsere „Gier auf Energie“: Globale Problemfelder und Energieeffizienz im Alltag; Getreide mit Kindern anbauen und nutzen: Getreideprojekt mit der Int. Gesamtschule Heidelberg; Die Bedeutung von Schlüsselarten: Arten mit besonderer Bedeutung für das ökologische Gleichgewicht; Wildgänse beobachten: Kindliche Naturwahrnehmung mit freilebenden Wildtieren fördern; Torfarm gärtnern: Das Klima und die Moore schützen; Jagd als Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität: Wie wird die Jagd zum Unterrichtsthema?
Gesamtwerk
Forschendes Lernen
Forschendes Lernen begegnet Schulen in vielfältiger Form, aktuell vermutlich am häufigsten durch Forschungsprojekte von Studierenden. Forschendes Lernen beschränkt sich aber nicht auf Studierende, auch für Schülerinnen und Schüler kann es ein gewinnbringendes Konzept sein. Lehrpersonen können ebenfalls forschend tätig werden und damit zu Unterrichts- und Schulentwicklung beitragen. Die Vielfältigkeit der Akteurinnen und Akteure korrespondiert mit einer Vielfältigkeit der Konzepte und Verständnisse forschenden Lernens. Das Heft gibt deshalb einen Überblick über forschendes Lernen für Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen, zeigt aber auch, wie forschendes Lernen in der Schule umgesetzt werden kann und wie alle Beteiligte daraus einen Nutzen ziehen können. Die Vielfalt Beiträge bietet einen guten Einblick in die Thematik und Anregungen für die Praxis.
Gesamtwerk
Gesundheit
Was ist Gesundheit? Gesundheit ist mehr, als nicht krank zu sein. Der Begriff beinhaltet Freude, Bewegung, Entspannung. Es geht um die Achtsamkeit mit dem eigenen Körper und der Psyche. Gesundheit umfasst eine gesunde Ernährung, ein Eingebettet-Sein in Freundschaftsbeziehungen, eine gesunde, sichere Umwelt und ein Zusammenleben, das von Verständnis, Miteinander und Kooperation gekennzeichnet ist. Gesundheit ist ein wichtiges Thema in allen Lebensbereichen, das hat uns das letzte Jahr sehr deutlich vor Augen geführt - auch für junge Menschen, ob in Freizeit oder in der Schule und Jugendarbeit. In dieser Ausgabe der gruppe & spiel wird das Thema Gesundheit darum aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet: gesunde Ernährung kann schon Kindern spielerisch näher gebracht werden, der öffentliche Raum kann und soll für Bewegung genutzt werden mit möglichst unterschiedlichen, ganzheitlichen Anregungen. Digitale Begegnungen können barrierefrei gestaltet werden und auch das Bewusstwerden über Strukturen, die schon bei Kindern und Jugendlichen die Gesundheit gefährden können, wird spielerisch angegangen. Aus dem Inhalt: Gesunde Entwicklung durch Bewegungsförderung; Kinder lernen gesunde Ernährung durch Slow Food kennen; Inklusion in der digitalen Spielkultur; Anregungen zur spielerischen Wahrnehmungsschulung; Ausgrenzung und Rollenzuschreibungen erleben und reflektieren. Im Spielbeihefter in der Mitte sind 8 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema enthalten und das Spiel zum Sofortspielen.
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