Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Teacher Leadership
Der Ansatz von Teacher Leadership ist nicht neu und gleichwohl ist es wichtig, im deutschsprachigen Raum mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Denn noch ist die Perspektive recht neu, dass Führung organisationsbezogen ausgerichtet sein kann und dabei mehrere oder alle schulischen Akteure umfasst. Sowohl aus der Wissenschaft als auch aus der Praxis wissen wir, wie wichtig Führung für die pädagogische Wirksamkeit einer Schule ist. Schulen pädagogisch zu gestalten, benötigt aber das Wissen und professionelle Handeln der schulischen Kollegien. Teacher Leadership könnte man auch als „Begabungsförderung für Erwachsene“ in Schulen und deren professionelle Rückbindung an die schulische Leitung bezeichnen. Die vielfältigen Kompetenzen innerhalb einer Schule werden für die gemeinschaftliche Führung verwendet, um den Schüler:innen wertvolle bildende Erfahrungen und Lernprozesse zu ermöglichen. Teacher Leadership meint das verstärkte und bewusste Einbeziehen von Mitarbeitenden. Aus dem Inhalt: Führung, Leitung, Leadership – Ein Glossar mit zentralen Begriffen; Das Führungskonzept Teacher Leaderhsip – Es braucht einen Perspektivenwechsel auf schulische Führung; Was versteht man eigentlich unter Führung? – Gespräch mit James Spillane von der Northwestern University; Teacher Leadership: Ent- oder Ermächtigung – Eine Auseinandersetzung mit Macht- und Kulturfragen; Formen von Teacher Leadership – Schulentwicklung an der Helene-Lange-Schule Wiesbaden; Vom Stoppschild zum Motor – Wie Schulleitungen über Teacher Leadership digitale Transformation gestalten können; Bausteine eines schulischen Wissensmanagements – Wissen für Schulentwicklung nutzbar machen.
Gesamtwerk
Wieder eine Gruppe werden
Wenn Gruppen, sei es in der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Schule, sich aus verschiedenen Gründen nicht kontinuierlich treffen können, ist ein neues Kennenlernen und Zusammenfinden erforderlich: Spiele, Methoden und Übungen, die den Kindern und Jugendlichen wieder zeigen, dass sie zusammen gehören. So können sie erleben, wie bedeutsam die Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist, wie wichtig der soziale und informelle Austausch mit Gleichaltrigen. Das Themenheft "Wieder eine Gruppe werden" knüpft an, an die fehlenden Gruppenerfahrungen während der Pandemie und bietet allen, die Gruppen wieder zu einem Gemeinschaftsgefühl verhelfen wollen, Spielideen und Methoden, mit denen dies gelingen kann. Dabei geht es um Kooperation in der Gruppe, aber auch um den Blick auf die Einzelnen und deren Stärken - alle sind wichtig innerhalb der Gruppe. So lässt sich an abgerissene Gruppenbiografien anknüpfen und neue Erfahrungen und Erlebnisse schaffen. Aus dem Inhalt: Wie entwickeln sich gute Gruppen; Wahrnehmung und soziale Kompetenzen durch Ensemblearbeit schulen; Aktivierende Spiele für Kinder- und Jugendgruppen; Gruppe werden durch Kooperation und Partizipation; Klasse-Team-Tage; In der Heftmitte ist eKlasse-Team-Tagein Beihefter mit 8 Spielkarteikarten und dem Spiel zum Sofortspielen enthalten.
Gesamtwerk
Lesen: Kultur und Kompetenz
Ist Lesen in einer Zeit der Bilderstorys und Sprachnachrichten immer noch so zentral, wie es Bildungsforschende nahelegen? Kein Zweifel, ohne ausreichende Lesekompetenz können Kinder in der Schule ihr Potenzial nicht ausschöpfen: Informationen und Lerninhalte werden als Texte angeboten, die gelesen, entschlüsselt und reproduziert werden müssen, egal in welchem Fach. Leseförderung bleibt demnach eine große Aufgabe der Grundschule. Wie Kinder auf dem Weg zum eigenständigen Lesen begleitet werden können, zeigen die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT. Dabei steht die Freude am Lesen stets im Vordergrund: Kinder, die ihre Lektüre aus einem breiten Angebot selbst auswählen können, lassen sich leichter auf ein Leseabenteuer ein. Wie wäre es mit Lese-Oasen an der Schule? Sie bieten eine gemütliche Atmosphäre, um in Geschichten einzutauchen. Auch digitale Tools können Anreize zur Beschäftigung mit Büchern schaffen. Die Zugänge zum Lesen sind vielfältig! Aus dem Inhalt: Lesen: Kultur und Kompetenz – Literale Eigenständigkeit entwickeln; Das Projekt LeseOasen: Förderung von Lesemotivation, Leseflüssigkeit und lesekulturellen Fähigkeiten; Ein Weg zur Leseautonomie: Wie aus kleinen Serienjunkies autonome Leserinnen und Leser werden (können); Digitale Lesehelfer: Produktive Zugänge zu Kinderliteratur mit der Book-Creator-App; „Gut in der Geschichte drin“: Formate und Rezeptionsweisen des digitalen Vorlesens; Mit Videos zum Lesen: Wie Videocasts oder Podcasts lesekulturelle Fähigkeiten aufbauen; „Und ganz am Ende, da ist auch was Witziges“: Was Kinder zu Büchern sagen; Die Buchauswahl begleiten: Ein didaktischer Wegweiser durch den Kinderliteraturdschungel; Mit Comics lesen lernen: Comic-Serien für den Aufbau von Lesestrategien nutzen; Wandel durch Kooperation? Schulische Lesekultur gemeinsam entwickeln; „Und dann flog aus Zeus‘ Hand ein Blitz“: Erfahrungen aus einem Praxissemester; Der Prinz mit der Trompete: Ideen für den Unterricht; Schulentwicklung per Wettbewerb? Ein Preis für alle Grundschulen; „Krieg ist wie Gewalt“: Wie in der Grundschule umgehen mit dem Thema Krieg?
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Gesamtwerk
Hierarchien
Hierarchien strukturieren unser Zusammenleben – auch in der Schule. Sie bieten Orientierung an klaren Strukturen, machen Entscheidungswege transparent und lassen Abläufe für alle Beteiligten verlässlich und vorhersehbar werden. In Verbindung mit dem Teamgedanken entsteht dann ein gutes Miteinander von Kollegium und Schulleitung. Hierarchien strukturieren unser Zusammenleben – auch in der Schule. Sie bieten Orientierung an klaren Strukturen, machen Entscheidungswege transparent und lassen Abläufe für alle Beteiligten verlässlich und vorhersehbar werden. In Verbindung mit dem Teamgedanken entsteht dann ein gutes Miteinander von Kollegium und Schulleitung. Aus dem Inhalt: Die Organisation Schule und ihre Hierarchien; Multiprofessionell gemeinsam zum Ziel – Erfolge im Team; Digitale Tools für Umfragen und Abstimmungen; Kreuzworträtsel aus dem Internet – auch zur Lernstandskontrolle; Text- und Medienkompetenz im Englischunterricht; Vom Runden zur Genauigkeit – ein Querschnittsthema in Mathe; Merkmale von Insekten – Versuche in Biologie; Flucht – Vertreibung – Kriegsgefangenschaft: Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs; Formative Assessments in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
Gesamtwerk
Classroom Management
Classroom Management beinhaltet mehr als bloße Regeln und Strukturen. Es geht auch darum, eine Haltung zu den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln, die geprägt ist von Vertrauen, die Sicherheit gibt und auf deren Basis sich erfolgreiches Lernen für alle Kinder und Jugendliche entwickeln lässt. Schule verändert sich, vieles wird infrage gestellt, Neues ausprobiert. Wegen der neuen Fragestellungen und Herausforderungen müssen Schwerpunkte anders gesetzt werden. Dabei ist es vor allem wichtig, konstruktive Beziehungen einzugehen, denn sie sind für Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Bestandteil von gelingender Klassenführung. Allen Schülerinnen und Schülern tut es gut, wenn ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird und Schule für sie einen verlässlichen Rahmen bietet. Hier können auch Regeln und Rituale ihren Stellenwert haben, besonders dann, wenn sie mit den Schülerinnen und Schülern zusammen entwickelt werden und Sie ihnen als Klassenleitung Partizipation ermöglichen. Die Beiträge dieser Ausgabe geben zu diesen Aspekten Impulse und Anregungen für Ihre Fragestellungen rund um das Thema Klassenführung. Aus dem Inhalt: Grenzen und Einflussmöglichkeiten von Classroom Management ausloten; Tools und Methoden für den Unterrichtsalltag; Kooperatives Lernen als Classroom Management; Classroom Management in inklusiven Lernumgebungen; Wie Schülerinnen und Schüler wieder Teil des Klassengefüges werden.
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Ich
Ein Klassenzimmer voll lauter kleiner, ich-zentrierter Heranwachsender, die meinen, die Welt kreist nur um sie - das mag vielen Lehrkräften bekannt vorkommen. Warum ein Heft zum Ich dennoch nicht fehlen darf, zeigt diese Ausgabe des Grundschulmagazins. Denn ein positives Selbstbild und Zutrauen in die eigene Person und das eigene Können sind wichtige Voraussetzungen eines guten Lebenswegs – auch in der Gemeinschaft. Selbstvertrauen und ein positives Selbstwertgefühl bilden ein gutes Fundament für die Zukunft von jungen Lernenden. Wie Kinder für ihren Lebensweg stark gemacht werden können und der Blick vom Ich auf das Du gerichtet werden kann, zeigen die Beiträge dieser Ausgabe zum Ich. Denn oft ist es herausfordernd, eigene Stärken zu schätzen und zu leben, wenn die anderen so viel großartiger erscheinen ... Gehen Sie mit Ihren Lernenden auf die Reise zum eigenen Ich und staunen Sie, welch unterschiedliche Formen das Ich annehmen kann. Dabei ist das Ich schon morgen ein anderes als heute und gestern. Aus dem Inhalt: Das Ich stärken; Ich-Bewusstsein und Selbstvertrauen entwickeln; Das Ich stärken - am Du wachsen; Was ist eigentlich schön? Kinder lernen, Nein zu sagen; Ich habe ein Recht auf …; Meine Zähne; Steig ein ins Karussell der Gefühle!; Leistungsbewertung; Hörspurgeschichten mit dem iPad.
Gesamtwerk
Beteiligung – Demokratie praktizieren
Eine Aufgabe der Schule ist das Einüben ins Miteinander. Neben Lernenden gilt es auch, Lehrkräfte zu beteiligen. Agile Führung z.B. ist ein Mittel, das Schulleitungen entlastet und zur demokratischen Schulentwicklung beiträgt. Aus dem Inhalt: Steuerungsideologie aufgeben; Agile Führung als Reaktion auf Leitungsvakanz; Ganztagskräfte einbeziehen; Klassenrat als demokratische Keimzelle; Schülerpartizipation befördern und stärken; Personalrat als Co-Management; Kollegiale Führung in IT-Branche als Vorbild; Lehrkräfte als Repräsentanten der Schule; Modul "Schulrecht im Foktus": Elternkommunikation.
Gesamtwerk
Begleiten statt Benoten
Begleiten statt Benoten
Gesamtwerk
Elternkommunikation
Schulleitungen brauchen Rechtssicherheit. Schulrecht im Fokus will dazu beitragen. Elternarbeit gehört zu den wichtigen Bereichen der Arbeit in der Schule und ist mitunter ein juristisch schwieriges Feld. Ein Experte beantwortet zentrale Fragen zur Elternkommunikation.
Gesamtwerk
Werte
Allen das Gleiche oder jedem das Seine? Fragen zu Gerechtigkeit, persönlicher Freiheit, Verantwortung und Teilhabe begleiten Menschen ein Leben lang. Die Schule ist ein guter Ort, um mit Kindern über unterschiedliche Wertvorstellungen zu diskutieren und eigene Werthaltungen zu entwickeln. In der Grundschule treffen Kinder aus unterschiedlichen Familien aufeinander. Diese Vielfalt macht Schule bunt, birgt aber auch Konflikte. Damit ein friedliches Miteinander in der Klasse und auf dem Pausenhof gelingt, sind Regeln sinnvoll. Das funktioniert am besten, wenn gemeinsam über individuelle Bedürfnisse und Befindlichkeiten gesprochen wird. Die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zeigen, wie Wertebildung in Unterricht und Schulkultur eingebettet werden kann. Aus dem Inhalt: Werte-Gespräche: Werte aus der Sicht einer Grundschülerin und einer Lehrkraft; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; Menschenbilder: Wirkungen unterschiedlicher Erklärungsversuche über das Schulkind; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; „Hey, das ist aber ungerecht!“: Nachdenken über Gerechtigkeit zur Förderung der Urteilsfähigkeit von Kindern; Wertetransmission in der Schule: Eine Studie zu Wertehaltungen von Kindern und Lehrpersonen; Weltethos-Schule sein: Wertebildung als Schulkonzept; Als Weltethos-Schule ausgezeichnet: Erfahrungsbericht einer Grundschule; Werteerziehung in der Praxis: Wie Schulen Werte vermitteln können; Elementare Schriftkultur im Unterricht; Krisenfeste Grundschulen: Diverse wissenschaftliche Expertise nutzen.
Gesamtwerk
Brücken
Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine verbindende Sicht auf das Thema „Brücken“ und natürlich erfolgreichen Brückenbauerlebnisse! Aus dem Inhalt: Julia Menger: Brücken – Vielperspektivität im Sachunterricht; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Brücken erforschen und bauen – Kreatives technisches Lernen im Sachunterricht; Melanie Basten, Lena Behnke, Anne Reh: Stabilität einer Bogenbrücke – Versuche von der Kinderfrage zur Hypothese; Silke Bakenhus, Maja Brückmann: Historischer Brückenbau – Ein Unterrichtsvorschlag für ein Gruppenpuzzle; Claas Wegner, Mahdi El Tegani: Baustoffe für Brücken – Mit unterschiedlichen Materialien bauen und prüfen; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Für alle Fälle! „Lasst uns viele Brücken bauen!“ – Baumaterialien und -verfahren kennenlernen; Traugott Böttinger: Diagnostik: KABC-II – Teil 3 – Kaufmann Assessment Battery for Children – Second Edition.
Gesamtwerk
Teams, Konferenzen und Gremien
Schule lebt von der Arbeit in Gremien und Teams. Sie ist der Treibstoff für die ganze Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen, sie liefert die Energie für den täglichen Betrieb und die neuen, in die Zukunft weisenden Ideen, sie ist der Motor für Entwicklungen und hält die Prozesse der pädagogischen und erzieherischen Praxis am Laufen. Sie ist aber auch der Schmierstoff, das Öl im Getriebe und das Fett in den Lagern, indem sie dem sozialen und fachlichen Miteinander Raum, Zeit, Struktur und Bedeutung gibt. Einer so verstandenen und gelebten Teamkultur – sei es in Arbeitsgruppen, Konferenzen, Fach- oder Jahrgangsteams, Entwicklungsgruppen oder lokalen und überregionalen Gremien – ist dieses Heft der „Lernenden Schule“ gewidmet. Schule lebt von der Arbeit in Gremien und Teams. Sie ist der Treibstoff für die ganze Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen, sie liefert die Energie für den täglichen Betrieb und die neuen, in die Zukunft weisenden Ideen, sie ist der Motor für Entwicklungen und hält die Prozesse der pädagogischen und erzieherischen Praxis am Laufen. Sie ist aber auch der Schmierstoff, das Öl im Getriebe und das Fett in den Lagern, indem sie dem sozialen und fachlichen Miteinander Raum, Zeit, Struktur und Bedeutung gibt. Einer so verstandenen und gelebten Teamkultur – sei es in Arbeitsgruppen, Konferenzen, Fach- oder Jahrgangsteams, Entwicklungsgruppen oder lokalen und überregionalen Gremien – ist dieses Heft der „Lernenden Schule“ gewidmet. Wie immer werden in der Rubrik „Grundsätzliches und Strittiges“ konzeptionelle Aspekte aufgegriffen und für das Heftthema erschlossen. Das beginnt mit den Merkmalen einer wirksamen Zusammenarbeit in der Schule, wird vertieft in der Betrachtung organisatorischer Strukturen und abgerundet durch ein Gespräch über die Frage, ob Lehrerkollegien lernen können. Im Praxisteil wird viel Wert darauf gelegt, eine gewisse Vielfalt der Team- und Gremienarbeit abzubilden. Die Top Ten der Gelingensbedingungen einer erfolgreichen Gremienarbeit kristallisieren das Verallgemeinerbare der Praxis heraus und machen es für Ihre ganz persönliche Team- und Gremienarbeit nutzbar. Unter dem Motto „Gremium fit“ bietet die Werkstatt einen Satz an Materialien für die Gremienarbeit von der Partizipation über die Optimierung der Prozesse bis zur transparenten Präsentation der Ergebnisse. Vorschau: LS 98/2022 Teacher-Leadership: Für die pädagogische Entwicklung einer Schule wäre es fahrlässig, die Expertise der Lehrkräfte und anderen Mitarbeitenden nicht miteinzubeziehen. Hier setzt Teacher-Leadership an. Im Heft wird Teacher Leadership aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und verschiedene Schulen zeigen auf, wie sie konkret die Lehrkräfte und ihre Expertise in der Führung und Entwicklung der Schule beteiligen.
Gesamtwerk
Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Klassenleben-Schulleben
Distanz-, Präsenz-, Hybridunterricht, das Auf und Ab durch Corona hat die Klassen durcheinandergebracht. Der Zusammenhalt ist oft nicht mehr so stark. Wie kann die Lerngruppe wieder zu einer guten Klasse werden? Mit Wertschätzung und Vertrauen gelingt es, Klassen und Schulen wieder zu Lern- und Lebensorten zu machen. Kooperatives Lernen, Classroom Management, Klassenrat und teambildende Maßnahmen helfen dabei. Aus dem Inhalt: Mit Spielen und Wertschätzung die Klassengemeinschaft stärken; Soziales Lernen im Klassenrat; Lösungsorientierter Umgang mit (schwierigen) Lernenden; Koopertives Lernen mit einem Mystery; Mathe-Würfelspiele; Kriegerdenkmäler geben Denkanstöße; Mikroplastik in den Gewässern; Lebensraum Wüste; Open-Media-Klausuren.
Gesamtwerk
Bauen und Konstruieren
Schon kleine Kinder bauen aus Steckwürfeln und Bauklötzen fantasievolle und erstaunlich stabile Gebäude. Auf diesen ersten Konstruktionserfahrungen kann technische Bildung in der Grundschule aufbauen. Warum stürzt meine Brücke ein? Wie hoch kann ich meinen Turm bauen? Prinzipien der Stabilität lassen sich bei Bau- und Konstruktionsvorhaben gemeinsam erkunden und überprüfen. Dabei lernen Grundschulkinder, praktische, ästhetische und funktionale Aspekte beim Bauen und Konstruieren abzuwägen. Oft sind kreative Lösungen gefragt! Wie technische Bildung fächerübergreifend verankert werden kann, zeigen die unterschiedlichen Beiträge in dieser Ausgabe der Grundschulzeitschrift. Aus dem Inhalt: Bauen und Konstruieren: Das Potenzial technischer Bildung erkennen; Ein Problem – viele richtige Lösungen: Konstruieren aus Sicht der Ingenieurin; Gebautes und Konstruiertes erschließen: Untersuchung eines Kugelschreibers; „Ach, so einfach ist das!“: Unterrichtsorganisation im Themenfeld Bauen und Konstruieren; Die Kunst des Verbindens: Interview mit Elisa Dittbrenner; Mit Kindern über Technik nachdenken: Grundlagen und Zugänge am Beispiel der Arbeit mit Papier; Designprozesse nutzen: Design als Denk- und Handlungsrahmen im Grundschulunterricht; Künstler und Konstrukteurin im Märchenland: Ein Projekt zur technisch-ästhetischen Bildung; Optimieren von Bauwerken: Kompetenzorientierter Unterricht zur Förderung von technischen Arbeitsweisen; Konstruieren als Arbeit und Spiel: Das didaktische Potenzial von Baukästen; „So eklig war das“ – Sprachaneignung mit dem mehrsprachigen Lesetheaterskript: Eine Beobachtung von Sarah Abou Taka; Wenn ich das 7. Geißlein wär‘: Ideen für den Unterricht; Schriftspracherwerb und Fehlerkultur: Bildungspolitik mit Fehlern und Korrekturen.
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