Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Fördern und Differenzieren
Kommt wir heben einen Schatz! Geht das - jeden Tag aufs Neue einen Schatz zu heben? Ja, denn Sie tun es täglich, wenn Sie die Potenziale Ihrer Schüler:innen fördern und wie einen Schatz ans Tageslicht bringen. Sicher kommt dabei ganz Unterschiedliches zutage, denn jede:r hat andere Stärken. Das ist der Sinn von Differenzierung: Nicht dass alle dasselbe auf demselben Niveau können, weder Über- noch Unterforderung, sondern eigenverantwortliches Lernen, den jeweiligen Möglichkeiten entsprechend. Auch wenn die zunehmende Heterogenität der Schüler:innen eine Herausforderung bleibt – Unterschiede bereichern, Vielfalt bereichert. Darin liegt die Chance der Differenzierung, das ist der Schatz, den es zu heben gilt. Darin unterstützen wir Sie mit diesem Themenheft zu den unterschiedlichen Lernfeldern: Individuelle Förderung bei zunehmender Heterogenität umsetzen; Förderpläne im Team entwickeln. Pädagogisch motivierte und motivierende Rechtschreibkorrektur einsetzen; Mehrdimensionale und selbstdifferenzierende Aufgaben nutzen; Selbstverantwortliches Lernen im Englischunterricht fördern; Durch Hilfestellungen in einfacher Sprache leichter rechnen; Im Projekt lernen; Schüler:innen mit Hochbegabung fördern. Die Beiträge bilden verschiedene Perspektiven auf die fachliche und methodische Binnendifferenzierung ab sowie einen ganzheitlichen, multiperspektivischen Blick auf das Lernen und die Lernenden. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Förderansätze für ukrainische schutzsuchende Kinder und Jugendliche; Mit der App BookCreator ein virtuelles Unterrichtsprojekt umsetzen; Sprachkompetenzen individuell fördern.
Gesamtwerk
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit lernen und leben: Wir wollen weniger Plastik produzieren, öfter das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen, auf wiederverwendbare und regionale Produkte umsteigen und uns mehr und mehr einem zukunftsorientierten und nachhaltigen Lebensstil nähern. Zukunfts- und umweltorientiertes Denken und Handeln nimmt einen immer größeren Raum in unserer Erwachsenenwelt ein, während Kinder oft noch wenig Berührungspunkte mit dem Thema Nachhaltigkeit haben. Und doch sind es die Grundschulkinder von heute, die unsere Zukunft von morgen gestalten. Daher liegt es in unserer Verantwortung, Lernende für einen nachhaltigen Lebensstil zu sensibilisieren und sie zu zukunftsfähigem Denken und Handeln anzuregen. Zukunft gestalten: Begleiten Sie Ihre Schüler:innen auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft und entdecken Sie gemeinsam was sich hinter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ verbirgt, was die langfristigen Folgen unseres Konsums und Verbrauchs sind und was wir für ein nachhaltiges zukunftsorientiertes Verhalten tun können. Eingebettet in spannende thematische Szenarien, wie das Anlegen eines Schulgartens, die Wasserknappheit in Chile oder auch die Bedeutsamkeit und das Leben der Biene, wird Nachhaltigkeit kindgerecht und kreativ aufbereitet. Zum Entdecken laden auch die virtuellen Klassenzimmer zu den Themen "Klima" und "Wetter" ein. Lassen Sie sich durch die Beiträge in dieser Ausgabe inspirieren, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule thematisiert werden kann.
Gesamtwerk
Schule repräsentieren – Netzwerken und überzeugen
Gute Schule, schlechte Schule? Der Ruf macht die Musik. Natürlich stehen Sie als Schulleiter:in für Ihre Einrichtung. Auch alle anderen, die an der Schule beteiligt sind, tragen ein Bild nach außen. Die Schüler:innen gewinnen einen Wettbewerb oder führen eine Oper auf? Die Lehrkräfte profitieren von einer Willkommenskultur im Kollegium? Die Eltern werden als Erziehungspartner ernstgenommen? Ihre Begeisterung ist das Pfund, mit dem die Schule wuchern kann. Öffentlich wirksam sind nicht nur Pressearbeit oder social media. Auch der Schulhof oder die Toiletten sind Aushängeschilder, mit denen Sie sich von der Konkurrenz absetzen. Für alle Aspekte des Schullebens gilt: Sie passen auf Ihren Re-Präsentierteller. Die Schwester von gut ist gut gezeigt. In dieser Ausgabe finden Sie Anregungen, wie Ihre Schule sich in Szene setzen kann: Anregungen für Schulleiter:innen für Selbstreflexion und Beziehungsarbeit; Wie Sie als Schulleitung effektiv repräsentieren; Als Stadtteilschule von sich reden machen Schulprofil und Schulimage mit Ganztagsangeboten stärken; "Stille Örtchen" als Wohlfühlräume und Imagebooster; Marke, Marketing, Schulimage; USP - mit Alleinstellungsmerkmalen punkten.
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Gesamtwerk
Aufsicht und Haftung
Aufsicht und Haftung
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
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Gesamtwerk
Lernen – personalisiert & digital
Personalisiertes Lernen mit digitalen Medien ist ein im deutschsprachigen Raum immer stärker werdender Begriff. Doch was bedeutet er? Wie groß ist der Interpretationsspielraum, wenn es um eine eindeutige, allgemeingültige Definition geht? Welcher Kompetenzen bedarf es bei Lehrenden und Lernenden, damit es gelingt? Und was gilt es zu beachten, wenn es um etwa unterschiedliche Perspektiven und Herangehensweisen geht? – Die Notwendigkeit, derartige aus unterschiedlichen Perspektiven interpretierbare Begriffe zu operationalisieren, ist hoch. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe der ON einen roten Faden, verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine spannende Sicht auf das Thema „Lernen – personalisiert und digital“. Aus dem Inhalt: Personalisiertes Lernen – Fakt oder Fiktion? digiKompP – Digitale Kompetenzen für personalisiertes Lernen; OK mit KI – Personalisiertes Lernen mit Künstlichen Intelligenzen; Neue Erfahrungsräume – Personalisiertes Lernen jenseits der physischen Welt; Pop-Up-Makerspace – Personalisiertes Lernen in den Kreativwerkstätten des 21. Jahrhunderts; Individuelle Appgestaltung – Handlungsvorschläge für personalisierten Lernen; A time to SPEAK OUT – Mit einem Speaking-Vlog vielfältige Kompetenzen im (Englisch-)Unterricht trainieren.
Gesamtwerk
Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
Gesamtwerk
Mensch & Natur
Nachhaltigkeit ist das aktuelle Stichwort, wenn es um das Verhältnis von Mensch und Natur geht. Um Kinder und Jugendliche schon früh an einen achtsamen, bewussten Umgang mit der Umwelt heranzuführen, ist nicht nur reine Wissensvermittlung sinnvoll, sondern auch ein positiver, emotionaler Zugang, der sie zum eigenen Handeln anregt. Das Themenheft Mensch & Natur verknüpft spielerisches Erleben, eigene Erfahrungen und Wissensvermittlung. Kinder und Jugendlichen wird so ein empathischer Zugang zur Umwelt ermöglicht, der ihnen verschiedene Blickwinkel eröffnet. Dabei vermitteln die spielpädagogischen Aktionen z. B. das Menschenrecht auf eine gesunde Umwelt und zeigen gleichzeitig, dass jede:r Einzeln:e etwas tun kann und muss, um Ressourcen zu schützen: Mit dem Energiefahrrad macht das Umweltprojekt "Klimamobil" Strom sichtbar und vermittelt Wissen über Stromgewinnung. Der Verein K.R.A.K.E. e. V. sammelt Müll für eine sauberere Welt und sensibilisiert dafür, Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen. Mit der Funk-Rallye der THW-Jugend Natur können Kinder lernen, sich in der Natur zu orientieren und kooperativ Aufgaben zu lösen. Um Kooperation, Kreativität und Ideen für eine nachhaltige Zukunft geht es bei dem Rollen- und Diskussionsspiel "Garten Eden" für Jugendliche und junge Erwachsene. Im Spiel können die Möglichkeiten zu alternativem Verhalten ausprobiert werden. So können die gewonnenen spielerischen Erfahrungen in die Realität übertragen werden und zu nachhaltigen Veränderungen führen. Das Heft stellt dafür engagierte Projekt vor, die zur Übertragung in die eigene Praxis einladen. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Soziales Lernen: Ich kann selbst was tun – Workshops; Kinder für den Wald begeistern; Klimaschutz in der mobilen Spielmobilarbeit; Eine Expedition in den Wald; Wahrnehmung: Naturerfahrung und Bildung für nachhaltige Entwicklung; Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Behindertenarbeit.
Gesamtwerk
Jugend und Zukunft
Welche Zukunft erwartet Jugendliche? Wie sind die Aussichten angesichts von Klimawandel, Pandemie und Krieg? Junge Menschen reagieren mit eigenen Lebensentwürfen und Vorstellungen zu Beruf, Familie und Gesellschaft. Aus dem Inhalt: Quo vadis, Jugend? Gesellschaftliche Trends; Neue Achtsamkeit; Identitätsbildung: Geschlechter und politische Aktivitäten; "Gläserne Decke" bei der Berufsorientierung? Mobil für die Ausbildung; Interview mit Kämpferin für Bildungsgerechtigkeit; Prestige und Selbstbestimmung: Was Jugendlichen für ihre Berufe wichtig ist; Innovative Berufsorientierung; Vorbilder für das Erwachsenwerden; Ukrainische Schüler:innen in Deutschland: Unsicherheit als Grundgefühl.
Gesamtwerk
Medienbildung digital
Alles digital, alles gut? Im Fernunterricht waren digitale Lernformate unsere Retter. Kein Wunder, dass Tablet, Whiteboard und Apps auch im Präsenzunterricht den Unterricht bereichern. Was können Sie aus medienpädagogischer Sicht beim Lernen mit und über digitale Medien beachten? Digitale Medien im Unterricht: ermöglichen multimodales und interaktives Gestalten; legen den Grundstein für informatische Bildung; bieten Möglichkeiten für kollaboratives Arbeiten und Präsentieren. Erfahren Sie, wie Sie Grundschulkinder auf ihrem Weg in die digitale Gesellschaft begleiten können. Das ist umso wichtiger, weil die medialen Zugänge im Klassenzimmer allen Kindern gleichermaßen offen stehen. Mit digitalen Tools können Sie Lerninhalte noch besser an die Bedürfnisse einzelner Schülerinnen und Schüler anpassen und individuelles Feedback geben. Wie Erfindergeist in Futurelabs mithilfe von digitalen Hilfsmitteln angeregt werden kann, stellt der Beitrag zu schulischem Making vor. Nutzen Sie das Bildungspotenzial, das die Digitalisierung in Schule und Unterricht eröffnet.
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Nachhaltigkeit ist vermutlich eines der komplexesten, anspruchsvollsten Politikkonzepte. Im Zentrum steht dabei die Forderung nach einer globalen Gerechtigkeit und zwar nicht nur zwischen den heute lebenden Menschen, sondern auch zwischen der heutigen Generation und zukünftigen Generationen. Nachhaltigkeit zielt sowohl auf Handlungsfelder im ökologischen Bereich ab als auch auf Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der globalen Verteilung von Ressourcen. Auch Schulen sind aufgefordert, in Form von „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) aktiv zu werden, um die Ziele von Nachhaltigkeit umzusetzen. Dabei ist es wichtig, die Grundsätze von BNE – Partizipation und Nachhaltigkeit – auch in Schulentwicklungsprozessen selbst zu berücksichtigen. Wie kann Bildung für nachhaltige Entwicklung so in Schule implementiert werden, dass sie strukturell eingebettet ist? Oder anders gefragt: Wie kommt eine Schule vom Projekt zur Struktur? Aus dem Inhalt: Leben, was wir lehren – Strukturelle Verankerung von BNE im Sinne des Whole School Approach; BNE und Schule – Perspektiven der Governance-Forschung; Schulentwicklung und Nachhaltigkeit – Gestuftes Rahmenkonzept für Schulleitungen und Steuergruppen; Schule gemeinsam verändern – Einfach jetzt machen! Das Modellprojekt „Natur in der Schule“ – Eine Herausforderung für die Schulentwicklung; BNE forschend gestalten – BNE durch Aktionsforschung umsetzen; BNE in der partizipativen Schulentwicklung – Eine Chance für alle, sich aktiv einzubringen.
Gesamtwerk
Lernstandserhebung im Unterricht
Unterrichtsdiagnostik ist in den letzten Jahren immer bedeutsamer geworden und mittlerweile Aufgabe vieler Lehrkräfte. Auf der anderen Seite wird dieses Thema in der Praxis als sehr komplex und zeitaufwändig erlebt. Die informelle Diagnostik zielt darauf ab, die Lernstände der Schülerinnen und Schüler direkt im Unterrichtsgeschehen und relativ zeitökonomisch zu erheben und diese für eine entsprechende Förderung und die weitere Unterrichtsplanung zu nutzen. Gerade in inklusiven Unterrichtssettings ist dies häufig eine unerlässliche Voraussetzung. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine neue Sicht auf das Thema „Lernstandserhebung im Unterricht“. Aus dem Inhalt: Traugott Böttinger: (Informelle) schulische Diagnostik – Grundlegendes, Zielsetzungen und Umsetzungsmöglichkeiten; Henriette Hoppe: Informelle Diagnose mit Apps unterstützen – Möglichkeiten digitaler Medien (nicht nur) im Fach Deutsch; Daniel Schmitt: Sprachstandserfassung am Schulanfang – Ein diagnostisches Gespräch mit Anlauttabelle; Luisa Wagner & Antje Ehlert: Den diagnostischen Blick schärfen – Mathematikaufgaben und ihr diagnostisches Potenzial; Andrea Steck: Für alle Fälle! Gut lesen können – Lesefertigkeiten beobachten und fördern; Manfred Bönsch: Impulse: Gesprächserziehung.
Gesamtwerk
Zukunft gestalten
Zukunft gestalten
Gesamtwerk
Zukunft der Schule – Entwicklung gestalten
Schulen prägen Zukunft. Und die Zukunft der Schüler:innen scheint von Klimakrise, Fachkräftemangel, Digitalisierung und Infragestellen der Demokratie geprägt zu sein. Wie kann Schule darauf reagieren? Neben allgemeinen Handlungsoptionen zeigen wir praktische Beispiele aus Schulen, die die Zukunft anpacken: indem sie BNE in den Mittelpunkt stellen, Lernlandschaften aufbauen, digitale Tools nutzen oder neue Formen der Beteiligung wagen. Aus dem Inhalt: Sieben Handlungsoptionen für die Schule der Zukunft; Hybride Lernlandschaften; Leadership-Konzepte; Bildung für nachhaltige Entwicklung; Universitätsschule Dresden; digitale Schulverwaltung.
Gesamtwerk
Kreativität
Die Kompetenz Kreativität hat es in die „21st century skills“ geschafft als eine der „4Ks“ neben den Fähigkeiten des kritischen Denkens, der Kommunikation sowie Kollaboration. Wie also lässt sich Kreativität fördern? Das Heft vermittelt, wie sich kognitives Lernen, fachlich-methodischer Kompetenzerwerb und Förderung von Kreativität verbinden lässt. Beim Thema Kreativität sind Impulse von außen nötig, Perspektivwechsel und der Blick über den Tellerrand. Es geht darum, sich als Lehrkraft selbst zu hinterfragen und Neues im Unterricht zuzulassen. Dabei ist die Frage entscheidend, was sich auch anderen Bereichen lernen lässt und wo Kopperationen sinnvoll sind: Mit den Methoden des Improvisationstheater lassen sich Fragestellungen und Inhalte neu erarbeiten sowie Kommunikation und Sprachgebrauch fördern. Der Prozess des Design Thinkings ermöglicht kreative Problemlösung und Innovationen. Durch Berücksichtigung der Lebensrealitäten von Schüler:innen können Lerninhalte attraktiver und nachhaltiger vermittelt werden. Dabei wird Kreativität als Querschnittsaufgabe für Neues Lernen gesehen und beleuchtet, welche Bedingungen kreative Prozesse benötigen und wie Schüler:innen Mut zum eigenen Ausdruck entwickeln können. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Moderator und Keynote Speaker Felix Gaudo; Selbstversuch einer Unkreativen: Die eigenen Ressourcen entdecken; Schule ist mehr als Unterricht – Gestaltungsräume nutzen; Die FilmBox: Ort der Partizipation.
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