Unterrichtsmaterialien Schulentwicklung: Ganze Werke Seite 6/33
806 MaterialienIn über 806 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Teambesprechungen
Die Qualität der schulischen Arbeit steht und fällt mit der Arbeit in Teams: Entscheidend für deren Professionalität ist eine teamorientierte Kommunikation. Mit den Tipps im vorliegenden Beitrag können Teams aufgebaut, entwickelt und die Teamarbeit verbessert werden.
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Hybride Lebenswelten
(Soziales) Leben Jugendlicher findet zum großen Teil online statt. Sie bewegen sich in Bereichen, die Erwachsene zum Teil kaum kennen (wollen). Sollten sie aber, um den Anschluss an die junge Generation nicht zu verlieren. SCHÜLER schaut deshalb, wie Jugendliche im Netz agieren, etwa um soziale Kontakte zu pflegen, zu spielen, politisch aktiv oder kreativ zu sein. SCHÜLER zeigt Jugendliche, die Robote bauen, sich bei TINCON engagierenoder Apps entwickeln. Zudem wird gefragt, wie Schule auf den zunehmend "postdigitalen" Alltag Heranwachsender reagieren kann. Aus dem Inhalt: Was heißt postdigital? Mythos Digital Natives; Auf dem Land ohne Internet? Risiken des Gaming; E-Sport - was ist das? World Olympiad of Robots; Digital devide: längst keine Gleichheit vor dem Bildschirm; Digital zur Barrierefreiheit? Gegen Hatespeech im Netz; Wie geht Digitalität in der Schule.
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Was uns Schüler:innen wichtig ist
Dieses Heft ist besonders, denn dieses Mal sind wir, zwei Oberstufenschülerinnen, als Co-Herausgeberinnen für die Inhalte zuständig. Schließlich geht es ja darum, was uns Schüler:innen wichtig ist. Für uns Schüler:innen ist Schule ein Ort, an dem wir viel Zeit verbringen. Wir wachsen, lernen und reifen hier. Mehr als die Hälfte unserer bisherigen Zeit haben wir dort verbracht.Es ist also eigentlich selbstverständlich, dasswir uns an der Mitgestaltung und Verbesserungdieses Ortes beteiligen wollen. Leiderscheitert es seit Jahren genau hier und wir als Schüler:innen fühlen uns unverstanden. In vielen Punkten muss sich dringend etwas ändern. Ein Beispiel: Viele von uns freuen sich nach den Ferien nicht, wieder in die Schule zu gehen, und sind schon zu Beginn unmotiviert. Genau so sollte es doch eigentlich nicht sein! Aus dem Inhalt: Themen, die Schüler:innen wichtig sind … – … von denen Lehrer:innen keine Ahnung haben; Lust und Frust bei der Mitsprache – Erfahrungsberichte zum Thema Mitbestimmung im Schulalltag; Wohlfühlen in der Schule – kreative Werke von Schüler:innen, die Schule als Wohlfühlort veranschaulichen; Leistungsdruck und Gesundheit in der Schule – Schulstress aus Schülerinnen und wissenschaftlicher Perspektive; Krank sein dürfen – Persönliche und schulpsychologische Einblicke in das Kranksein in der Schule; Sind Hausausfgaben hilfreich und zielführend – Erfahrungen und professionelle Einschätzungen; Hilfsbedürftig oder selbstoptimierungsfähig? – Die Ambivalenz von Nachhilfe; Wie möchtet ihr gern lernen? Kreative Vorschläge für Lern- und Förderangebote von Schüler:innen der Helene-Lange-Schule Wiesbaden; Strafen – Welcher Weg ist sinnvoll und welcher kontraproduktiv? Fazit: Ein Rat für die Tat – Ein Reim darauf, was uns Schüler:innen wichtig ist; Glosse: Wer lernt hier von wem? Schüler:innen fördern – Eine Werkstatt zum Zuhören und Gestalten.
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Mit Kindern über die DDR sprechen
Der vorliegende Band geht der Frage nach, wie das Thema „DDRGeschichte“ im Sachunterricht der Grundschule kindgerecht und sachgerecht aufgegriffen werden kann. Anknüpfend an eine fachliche Auseinandersetzung mit der DDR werden didaktische Überlegungen zu den Lernausgangsbedingungen von Kindern sowie zum Umgang mit der DDR als Lerngegenstand des Sachunterrichts gegeben und konkrete Unterrichtsideen vorgestellt. Diese wurden von Lehrerinnen und Lehrern entwickelt, in der Praxis erprobt und systematisch ausgewertet. Im vorliegenden Band bieten sich den Leserinnen und Lesern auf diese Weise interessante Einblicke in eine Unterrichtsentwicklung und eine Unterrichtspraxis, die die DDR-Geschichte zum Gegenstand des Sachunterrichts macht. Dieser Titel erscheint in der Reihe „Von der DDR-Heimatkunde zum Sachunterricht. Die Grundschule vor und nach 1989“ (Herausgegeben von Sandra Tänzer und Christian Fischer).
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Elternarbeit und Partizipation von Schülern und Schülerinnen
Die Kooperation von Schulen und Familien mit ihren Kindern, meist als Elternarbeit bekannt, hat durch die Corona-Pandemie neue Wertschätzung erfahren. Die Beiträge dieses Bandes nehmen ihre Qualitäten und Herausforderungen in den Blick. Im Mittelpunkt steht das Beziehungsdreieck von Eltern, Schüler:innen und Lehrkräften. Dazu äußern sich Schulpraktiker:innen und -theoretiker:innen, um die Ergebnisse der bisherigen Debatte zu sichern und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das traditionelle Konzept der Elternarbeit geöffnet und differenziert werden kann. Dafür werden auch bisher unbeachtete Fragen berücksichtigt, die sich aus der Entwicklungsperspektive der Schüler:innen ergeben, aus den Strukturen der Schulkultur und den unterschiedlichen Schulstufen bis hin zur Sekundarstufe II.
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Heterogenität bewältigen
Eine Schule für alle – klingt das nicht wunderbar? In der täglichen Unterrichtspraxis fällt die Umsetzung dieses Anspruchs nicht immer leicht: zu verschieden sind die Kinder, ihre familiären Prägungen und die Möglichkeiten vor Ort. Wir suchen in dieser Ausgabe nach Wegen, diese Vielfalt bestmöglich zu gestalten – mach mit! Beim Unterrichten an Grundschulen hältst du viele Bälle in der Luft: Du achtest darauf, dass sich alle Kinder in der Klasse willkommen fühlen. Du entwickelst Differenzierungsangebote, die zu den individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder passen. Du stellst deine eigenen Normvorstellungen infrage und suchst den Austausch im Team. Dabei unterstützen wir dich mit Unterrichtsanregungen, Hintergrundinformationen und Praxisbeispielen. Aus dem Inhalt: Digitale Medien zur Differenzierung nutzen; Lernangebote für alle Kinder machen; Elterngespräche auf Augenhöhe führen; In multiprofessionellen Teams zusammenarbeiten; Bildungspartnerschaften suchen und pflegen; Benachteiligte Schulen unterstützen.
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Alles Gender oder was?
Die Welt ist bunt und vielfältig, das macht sie besonders und wertvoll. Daran sollten wir denken, wenn uns mal wieder Klischees unbewusst begleiten. Dabei hilft es, Klischees nicht zu verurteilen, sondern sie sich bewusst zu machen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Denn gerade das Thema Gender und Geschlechtervielfalt erfordert es, sich mit Ängsten und Vorbehalten auseinanderzusetzen. Schule kann diese Auseinandersetzung unterstützen und Schüler:innen einen Raum bieten, in dem sie sich ohne Ängste entfalten können, ein Umfeld, das individuelle Entwicklung ermöglicht - frei von Stereotypen und so vielfältig und bunt wie Menschen nun einmal sind. Vielfalt gehört in einer pluralen Gesellschaft dazu. Unterschiedliche Menschen erleben die Welt unterschiedlich und daraus resultieren verschiedene Bedürfnisse. Dies kann den Unterricht betreffen, die Ansprache oder die Gestaltung des Schulhauses. Diese bunte und facettenreiche Ausgabe setzt sich sowohl mit Fragen zur Geschlechteridentität, zur gelebten Vielfalt im Klassenzimmer als auch mit ganz praktischen Fragen zu geschlechtergerechtem Unterricht oder geschlechterneutralen Toiletten auseinander und möchte Ihnen Annäherung an das Thema, Unterstützung und Argumentationshilfe sein: Queersensibilität in der Klassengemeinschaft etablieren. Geschlechtliche Vielfalt in der Schule anerkennen. Zur Diskussion anregen: das Thema Gender als Unterrichtsstunde. Mit dem Anti-Sexismus-Projekt die Schulgemeinschaft stärken. Peer-to-Peer-Projekt: Menstruationsprodukte in Schülerinnen:toiletten bereit halten. Gendersensiblen Unterricht in allen Fächern mitdenken. Ob Sie nur mit Ihrer Klasse das Thema Gender und Geschlechtervielfalt in den Blick nehmen oder gleich die gesamte Schulgemeinschaft, sicher wird das Schulleben dadurch in jedem Fall bunter und reicher. Versuchen Sie es mit Ihren und für Ihre Schüler:innen! Außerdem in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Buchautor Nils Pickert über „Prinzessinnenjungs“. Ein Plädoyer für das Gendern. Gendersensible Berufsorientierung. Materialien zum Download: Ein Glossar zum Thema Gendern; Reflexionsfragen zu geschlechtlicher Vielfalt; Gendern als Unterrichtsstunde.
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Stress und Resilienz In stürmischen Zeiten bestehen
Die Belastung und das Arbeitsaufkommen sind bei Schulleitungen extrem hoch. Viele Schulleiter:innen klagen zudem über mangelnde Unterstützung. Da stellt sich die Frage, wie Betroffen die Lage an ihrer Schule verändern können. Ein Weg ist, stressige und belastende Situationen besser zu meistern. Das fängt bei einem selbst an, geht über das Team bis zum System Schule und seinen Ressourcen. Resilienz ist, wenn man’s trotzdem schafft. Aus dem inhalt: Stress und Resilienz in der Schule; Orgasitionale Resilienz; Burnout und was die Schulleitung darüber wissen sollte; Resilienz stärken im Schulleitungsteam; Kohärentes Handeln; Glaubenssätze als Hindernisse zur Resilienz; Entlastung durch Kanban-Arbeit im TeamAchtsamkeit.
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Herausfordernde Situationen in der Schule
Cybermobbing, Beleidigung durch Schüler, Konflikte mit Eltern oder einfach nur Probleme mit der Unterrichtsplanung – in Schule und Unterricht ergeben sich viele herausfordernde Situationen, auf deren Bandbreite die Lehrerbildung nicht umfassend und detailliert vorbereiten kann. Im vorliegenden Band werden problematische wie auch gelungene Fälle und Ereignisse aus dem Schulalltag kommentiert und mit Lösungsvorschlägen aufbereitet. Das Buch bietet differenziertes Arbeits- und Übungsmaterial und unterstützt Lehrerbildung mit konkreten Anregungen. Aus den zentralen Aufgaben-bereichen des Lehrerberufs werden exemplarische Fälle vorgelegt, die eine wissenschaftsorientierte Auseinandersetzung mit realistischen Anforderungen ermöglichen. Das Buch wendet sich an: •Lehrende, die Studierenden Anregungen geben möchten, sich wissenschaftsbasiert und realitätsnah mit den vielfältigen Anforderungen im Lehrerberuf auseinanderzusetzen •Studierende, die Herausforderungen in Schule und Unterricht sowie ausgewählte Lösungsangebote vertiefend erarbeiten wollen •Seminarleitungen in der zweiten Phase der Lehrerbildung, die vielfältige Erfahrungen mit Schule und Unterricht systematisch und theoriebasiert aufbereiten möchten •Erfahrene Lehrerinnen und Lehrer, die hier Anregungen zur Reflexion über das eigene Handeln in Schule und Unterricht sowie zum kollegialen Austausch finden •Lehrerfortbildner der dritten Phase, die die Fälle für ihre Veranstaltungen und Kurse nutzen können.
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Ungewissheit als Erfahrung in der Demokratie
Der von Russland begonnene Krieg in Europa, die Covid-Pandemie und die Klimaentwicklung markieren exemplarisch Themenfelder von Ungewissheit. Sie sind Herausforderungen für die politische Gestaltung in der Demokratie, aber auch für das Lernen in der Schule. Ungewissheit ist damit mehr denn je eine pädagogische Grunderfahrung und gleichzeitig Metapher für zu bewältigende Aufgaben. Schule und Demokratiepädagogik können mit den Kindern und Jugendlichen Korridore resilienzstärkender Zukunftsperspektiven entwickeln. Ungewissheit kann Ideen und Projekte in einem der Öffentlichkeit zugewandtem Lehren und Lernen aufdecken. Der Band thematisiert Perspektiven von Schulpädagogik, allgemeiner Didaktik, Sozialisationsforschung, Bildungsphilosophie, politischer Bildung, von Demokratiepädagogik und Demokratiebildung. Krieg in Europa, Covid-Pandemie und Klimawandel. Die Ungewissheit unserer Zeit erfordert pädagogische Lösungsansätze. Doch wie können Schule und Demokratiepädagogik mit den Kindern und Jugendlichen resilienzstärkende Zukunftsperspektiven entwickeln? Der Band thematisiert Lösungsansätze aus Schulpädagogik, Didaktik, Sozialisationsforschung, Bildungsphilosophie und politischer Bildung sowie von Demokratiepädagogik und Demokratiebildung.
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Didaktik bei Unterrichts- und Verhaltensstörungen
Didaktik bei Unterrichts- und Verhaltensstörungen
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Schriftspracherwerb im Kontext digitaler Medien
Wie können Kinder erfolgreich Lesen und Schreiben lernen? Angesichts der zunehmenden Vielfalt sowie der Möglichkeiten und Herausforderungen digitaler Medien stellt sich diese Frage heute dringender denn je. Dieser Band bietet einen inklusiven Ansatz für den Schriftspracherwerb im Grundschulunterricht. Dabei wird gezeigt, wie digitale Medien gezielt eingesetzt werden können, um den individuellen Lernerfolg der Kinder zu fördern. Fallbeispiele dienen dazu, die Konzepte zu veranschaulichen, während Leitfragen, Verständnischecks und Zusammenfassungen den Leserinnen und Lesern helfen, ihren Lernerfolg nachzuvollziehen. Der Titel richtet sich in erster Linie an Studierende des Grundschullehramts. Die Praxisbezogenheit kann die Lektüre aber auch für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern lohnend machen.
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Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. In der 2., durchgesehenen und ergänzten Auflage dieses Buches werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix, ergänzt um „Häufig gestellte Fragen“ (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4). Die Reihe ,Lernen inklusiv und kooperativ‘ wird herausgegeben von Ada Sasse und Dietlinde Vanier.
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Konstruktive Elternarbeit
Konstruktive Elternarbeit
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Ein Schulprogramm erstellen
Schulleiter tragen die zentrale Verantwortung für die Entwicklung der Schule in jeglicher Hinsicht. Sie sind dabei Initiator, Koordinator und Entscheider. Die konkreten Ziele und pädagogischen Verabredungen sind in einem dialogischen Prozess mit allen Beteiligten zu beschreiben und umzusetzen. Wie diese Aufgabe mit der Erstellung eines Schulprogramms erfolgreich gestaltet werden kann, soll nachfolgend in Grundsätzen beschrieben werden. Primär werden Hinweise und Tipps für die Herangehensweise gegeben.
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Lösungsorientierung im Unterricht
Kinder und Jugendliche mit herausforderndem Verhalten stehen meist unter besonderer Beobachtung ihrer Lehrpersonen. Wenn sie stören, fällt es gleich auf. Die erhöhte Aufmerksamkeit auf diese Lernenden führt dazu, dass sie öfter kritisiert und ermahnt werden als andere und dafür weniger Lob und Anerkennung erhalten. Doch dieser Prozess kann mit dem lösungsorientierten Ansatz unterbrochen werden. Dabei wird der Fokus auf solche Ereignisse gelegt, die gut gelungen sind, statt Probleme übermäßig zu analysieren. Das schafft eine positive Lern- und Arbeitsatmosphäre, die für die Schülerinnen und Schüler motivierend ist.
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Professionalisierung im Lehrberuf begleiten
Um die Professionalisierung im Lehrberuf begleiten zu können, benötigt es eine pädagogische Sicht auf Lernen und Lehren in Schule und Hochschule. Im vorliegenden Band stehen zunächst das Verhältnis von Theorie und Praxis, der phänomenologische Ansatz, kasuistische Methoden und das pädagogische Handeln im Zentrum. Anschließend werden Entwicklungen in den pädagogischen Handlungsfeldern selbst betrachtet, die im aktuellen Diskurs zur Professionalisierung von Lehrpersonen von besonderem Interesse sind. Von ethischen Anforderungen über Versuche der Dekolonialisierung des Feldes und der Gewichtung räumlicher Aspekte führt der Weg bis hin zur Betrachtung zukünftiger Herausforderungen der Lehrer:innenbildung. Die Reihe „Studien zur Professionsforschung und Lehrerbildung“ wird herausgegeben von Manuela KellerSchneider, Katharina Kunze, Tobias Leonhard und Christian Reintjes.
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"Alternative Fakten" und Verschwörungstheorien
Ob Impfgegnerin oder QAnon-Anhänger, Fake-News-Verbreiterin oder Klimaleugner, die Zahl der Menschen, die einer alternativen Wahrheit folgen, ist erstaunlich groß. Und zumindest gefühlt nimmt sie zu. Das fängt bei harmlosen Horoskopen an und reicht bis zu militanten Auseinandersetzungen wie dem Sturm aufs Kapitol. Problematisch wird es vor allem, wenn die Überzeugungen das Private verlassen und den direkten Weg in die Gesellschaft finden. So stehen Fake News, Verschwörungstheorien, esoterische Entwicklungen im Widerstreit mit der Demokratie. Die Ausgabe 102 der „Lernenden Schule“ widmet sich grundlegenden Klärungsprozessen und der Vergewisserung der Bedeutung von Bildung und Lernen im Hinblick auf die gegenwärtigen und absehbaren Krisen, denen Schülerinnen und Schülern heute ausgesetzt sind und in denen bzw. zu denen sie sich als Heranwachsende und künftige Erwachsene verhalten müssen. Aus dem Inhalt: „Alternative Fakten“ als kommunikative Störfeuer – Plädoyer für einen Perspektivwechsel; Verschwörungstheorien – Anlässe, Ursachen und Einflüsse auf politisch-gesellschaftliche Entwicklungen; Das Postfaktische aus psychologischer Perspektive – Wie uns Fake News in die Irre führen und was wir dagegen tun können; Tatsache oder Meinung? Eine kreative Methode zur Unterscheidung; Bad News, Fake News, Good News – Ein MINT-Appell; Nachrichtenprofis – Angebot und Handlungsmöglichkeiten zum schulischen Umgang mit „alternativen Fakten“ und Verschwörungserzählungen; Wanted: Wahrheit – Wie Jugendliche mit „alternativen Fakten“ und Verschwörungstheorien umgehen Alternative Fakten und Verschwörungserzählungen – Wie gelingt ein pädagogischer, kritischer Umgang damit im Alltag? „Impfung“ gegen Falschinformation – Ein Unterrichtsmodul zur Entlarvung falscher und irreführender wissenschaftlicher Behauptungen; Glosse: Fakten, Fakten, Fakten; Werkstatt: Das ist nur deine Wahrheit – Wie mit Postfaktischem umgehen?
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Lernförderliches Feedback im Unterricht
Ein zeitgemäßer Unterricht, der sich an Wissenschaft und Forschung zu orientieren versucht, kann nicht ohne Feedback auskommen. Lernen als Beziehungsgeschehen braucht den Dialog, Lernende benötigen Rückmeldungen für den eigenen Lernprozess und Lehrkräfte zu ihrem Unterricht, um diesen stetig zu verbessern. Darüber hinaus gehört Feedback zur Schulentwicklung, sollte ein fester Baustein in der Zusammenarbeit zwischen Kollegium und Schulleitung sein und ist zentral bei der Kooperation von Elternhaus und Schule. Ohne Feedback können sich Schule und Unterricht nur schwer weiterentwickeln. Dieser Ratgeber will beim Einordnen eines komplexen Themas helfen, Anregungen liefern und dazu inspirieren, analoges und digitales Feedback als festen Bestandteil in das didaktische Repertoire aufzunehmen. Dazu werden zunächst die theoretischen Grundlagen erklärt. Dank einer fundierten Systematik möglicher Feedback-Methoden und digitaler Tools wie etwa Padlet, TaskCards, Learning Snacks oder Wooclap samt beispielhaften Einsatzgebieten kann es anschließend direkt an die Umsetzung im eigenen Unterrichtsalltag gehen. Mit verschiedenen Feedback-Formen soll Schritt für Schritt ein echter Dialog über Lernen und Zusammenarbeit entstehen, von dem letztlich alle profitieren. Machen Sie sich auf den Weg und etablieren Sie eine zeitgemäße Feedback-Kultur in Unterricht und Schule! Inhaltliche Schwerpunkte: Theoretische Grundlagen | Didaktische Hinweise zur Arbeit mit Feedback im Unterricht | Überblick über verschiedene Feedback-Methoden | Lernförderliches Feedback mit digitalen Tools (u. a. mit Mentimeter, ONCOO, hyFee, Miro, Lernplattformen u. v. m.) | Feedback als "didaktische Haltelinie" im offenen Unterricht.
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Unterrichtsplanung
Welche theoretischen Grundlagen sollte man kennen, wenn man Unterricht plant? Wie erstelle ich eine kurze oder eine ausführliche Unterrichtsvorbereitung? Wie reflektiert und evaluiert man Unterricht? Der vorliegende Band der Reihe „Prüfungswissen – Basis Schulpädagogik“ bietet Ihnen alle prüfungsrelevanten Grundlagen für den Bereich „Unterrichtsplanung“. In den klar strukturierten Buchteilen Theorie, Praxis sowie Reflexion, Analyse und Evaluation finden Sie alle Informationen, die Sie für Ihr Studium sowie das Arbeiten in Referendariat und Schulalltag: Kompakt zusammengefasst, wissenschaftlich fundiert, leicht verständlich. Sie erhalten zahlreiche Beispiele aus Theorie und Praxis, die den Lernstoff veranschaulichen. Außerdem bieten wir Ihnen ein ausführliches Literaturverzeichnis, wel-ches zum weiterführenden Studium anregt. Themen: Unterrichtstheoretische Grundlagen; Planungstheoretische Grundlagen; Einzelne Planungsschritte einer Unterrichtsplanung; Ausführliche Unterrichtsvorbereitung und Kurzvorbereitung; Reflexion, Analyse und Evaluation von Unterricht. Der Band enthält: Alle prüfungsrelevanten Grundlagen für den Bereich „Unterrichtsplanung“; Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse: Kompakt zusammengefasst und leicht verständlich. Inhaltliche Schwerpunkte: Pädagogik; Prüfungswissen; Lehrerausbildung; Unterrichten.
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Wie nachhaltig ist Ihre Schule?
Was bedeutet Nachhaltiges Management an Schulen und wie können Sie dieses an Ihrer Schule erfolgreich anwenden? Dieser Artikel gibt eine Einführung sowohl für Schulleitungen, die sich diesem Thema annähern wollen als auch für jene, die sich damit bereits umfassend auseinandersetzen und Nachhaltigkeit als andauernden Optimierungsprozess verstanden haben. Als Schulleiterin oder Schulleiter stehen Sie nicht nur in der Verantwortung, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu thematisieren, sondern auch die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass das Gelernte auch an der Schule gelebt wird. Wie, das erfahren Sie im vorliegenden Beitrag.
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Lernen von der Wirtschaft
Auch wenn sie oft so behandelt wird, ist Schule kein abgeschlossenes System. Vielmehr existiert sie in einer Welt, in der für viele Probleme bereits Lösungen gefunden wurden. Das Rad muss also nicht immer wieder neu erfunden werden. Mit etwas Offenheit und Kreativität lassen sich viele Konzepte aus der Wirtschaft übertragen. Dieser Beitrag stellt Ideen aus der agilen Software-entwicklung bereit, bezogen auf Inklusion in Schule. Dazu werden verschiedene Konzepte vor-gestellt und Beispiele aus der Praxis skizziert.
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Das Konzept der Lernbegleitung
Unsere Welt ist im Wandel und diese Veränderungen betreffen jeden, ganz besonders Schülerinnen und Schüler, die in diese unsichere Zukunft hineinwachsen. Auch das Schulsystem muss sich ändern, um den gesellschaftlichen, technischen und sonstigen Herausforderungen zu begegnen. Das Konzept der Lernbegleitung soll eine mögliche Antwort auf die Probleme der heutigen Zeit bieten.
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Bildungsgerechtigkeit arm = chancenlos?
Wer in Deutschland arm oder sozial benachteiligt hat, hat wenig Chancen auf eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. Denn hierzulande sind Zugänge und Aussichten im Schulsystem stark von der sozialen Herkunft abhängig. Elterliche Unterstützung ist zentral. Wie können Schulen (mit anderen Partnern) dagegenhalten und helfen, dass alle ihre Potenziale ausschöpfen können? Aus dem Inhalt: Bildungsungerechtigkeit nicht hinnehmen! Ungerechtigkeit mit System? Bildungsgerechtigkeit als gesamtgesellschaftliche Herausforderung; Konzept der Stadtteilschule als Lernort für alle; Lernpatenschaften; Mit multiprofessionellen Teams Ungerechtigkeiten ausgleichen; Über Kooperation im Lehrerzimmer Lernchancen erhöhen.
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Alles, was stärkt – Resilienz
Wie ein Baum, der fest verwurzelt ist, Sturm und Regen standhalten kann, so können Kinder und Jugendliche, die über Resilienz verfügen, Krisen besser überstehen. Aber wodurch entsteht Resilienz? Was macht Kinder und Jugendliche stark und wie können wir sie unterstützen? Wichtige Faktoren sind hier z.B. Vertrauen und Zugehörigkeit, die Kindern und Jugendlichen helfen, mit Stress umzugehen, ihre Fähigkeiten und Ressourcen zu nutzen sowie hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Gelingt es, dass Schüler:innen sich angenommen fühlen, ist für das gesamte Schulleben viel gewonnen. Der Titel „Alles, was stärkt“ verrät es schon, das umfasst nicht nur einen Aspekt. Das, was stark macht, was Wurzeln wachsen lässt, sind viele kleine Momente, Personen, Haltungen, Perspektiven. Und daraus setzen sich auch die Beiträge dieser Ausgabe zusammen: Kinder in Krisen sinnvoll begleiten; Mit Stress umgehen lernen; Stressreaktionen Heranwachsender verstehen; Individuelle Notengebung ermöglichen; Schüchterne Schüler:innen stärken; Absentismus frühzeitig wahrnehmen und vorbeugen; Das eigene Potenzial sehen lernen. Die Auswahl zeigt, es geht bei dem Thema Resilienz darum, die eigenen Ressourcen zu stärken, aber auch darum, im Anderen Unterstützung zu finden, angenommen zu werden, um an Herausforderungen zu wachsen. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Blick auf die aktuelle Situation der Lehrkräfte; Was uns in Krisenzeiten hilft und stärkt: ein Interview mit Schüler:innen einer 10. Klasse; Die Kompetenzen aller nutzen: Schule und Jugendarbeit; Materialien zum Download: Reflexion: „Was uns hilft, was uns stärkt“/Kopiervorlage – Das Wochenglas/Übung: Das Instagram-Gesicht/Ein positives Körpergefühl entwickeln/Die richtige Haltung/Tennisball-Übung.
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