Unterrichtsmaterialien Schulentwicklung und Schulführung: Ganze Werke Seite 32/33
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Didaktik & Methodik
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Der optimale Unterricht!?
Wie kann ich meinen Unterricht verbessern? Haben die Schüler das heutige Lernziel erreicht? Werde ich allen gerecht? Den eigenen Unterricht reflektieren und bewerten – gegliedert nach interner und externer Evaluation. Es werden verschiedene Feedbackmethoden und Möglichkeiten der Auswertung theoretisch beschrieben sowie ihre Bedeutung für den Unterricht deutlich gemacht. Anwendungsbeispiele und konkrete Anleitungen ermöglichen eine leichte Umsetzung im eigenen Unterricht. Dr. Michaela Schmidt arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung an der Universität Saarbrücken.
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Blockaden lösen
Seit mehr als 20 Jahren leitet Peter Herrmann Supervision und Fortbildung von LehrerInnen mit Methoden der systemisch-lösungsorientierten Beratung – in diesem Buch teilt er seine umfangreichen Erfahrungen mit.Wissenschaftliche Ergebnisse fließen hier in praktische Handlungsanleitungen. Die angebotenen Sichtweisen bieten Lehrerinnen und Lehrern wirkungsvolle Möglichkeiten der Intervention bei schulischen Problemen, sowohl in der Klasse wie im Kollegium. Das entspannt kritische Situationen und unterstützt solidarische Lösungsansätze. Dr. Peter Herrmann ist Psychologe, Psychotherapeut, Gesundheitsökonom (ebs), Gründer und Leiter von ISIS – Institut für Systemische Lösungen in Schulen – und Geschäftsführer der Systeam Unternehmensgruppe, Köln.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 2
Was Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht erleben, ist mehr, als biblische Geschichten zu hören und anschließend ein Bild zu malen. Damit Religionsunterricht mehr sein kann, bedarf es nicht nur fachlich, sondern auch methodisch kompetenter Lehrkräfte. Dieser Erkenntnis trägt seit Erscheinen das Methodische Kompendium für den Religionsunterricht von Gottfried Adam und Rainer Lachmann Rechnung, das mittlerweile ein – stets aktualisierter – Klassiker ist. Heute hat gerade der Religionsunterricht eine große Vielfalt neuer und spezifischer Methoden entwickelt. Dies machte einen zweiten Band des Methodischen Kompendiums notwendig, in dem nun prominente Vorreiterinnen neuer Ansätze des evangelischen wie des katholischen Religionsunterrichts ihre besonderen Zugänge praxisnah vorstellen – geeignet zur Reflexion wie zur direkten Umsetzung. Der Band enthält erprobte Beispiele zu allen Unterrichtsformen, die im zeitgemäßen Religionsunterricht eine Rolle spielen. Wichtige Themen: Freiarbeit – Freies Lernen; Lernwerkstatt; Gestaltpädagogik; Bibliodrama; Umgang mit Bibelwort-Karteien; Pop- und Rockmusik; Fantasiereisen; Heftgestaltung; Motivationsmethoden; Film, Fernsehen, Video. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
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Vielfalt als Chance
»Alle kommen ans Ziel. Das ist unser Anspruch!« Diese Leitidee des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Marbach am Neckar ist für Eltern wie Schülerinnen und Schüler anziehend und verblüffend zugleich. Wie das Schulmotto Schritt für Schritt verwirklicht wird, zeigt dieses Buch.Kinder und Jugendliche erfahren die Schule als Lern- und Lebensraum, der ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Interessen mit vielfältigen Angeboten begegnet. Sie werden mit ihren Stärken wahrgenommen und durch Möglichkeiten der inneren und äußeren Differenzierung wie auch durch Akademieangebote begabungsorientiert gefördert und gefordert. Auch mit ihren Schwächen und Lernproblemen werden sie nicht allein gelassen. So können sie zum Beispiel im Diagnose- und Therapie-Programm oder in der Sommerschule ihre Lernrückstände gezielt abbauen. Das Autorenteam zeigt anhand von erprobten und bewährten Beispielen aus der Praxis, wie der Umgang mit Vielfalt gelingen kann. Die erfolgreiche Unterrichts- und Schulentwicklung wurde 2007 mit dem zweiten Platz des Deutschen Schulpreises ausgezeichnet. Sie kann auch andernorts Mut machen und als Modell dienen. Dipl. Phys. Günter Offermann war bis 1989 als Schulreferent und Fachreferent für Physik am damaligen Oberschulamt Stuttgart tätig und übernahm anschließend die Schulleitung des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Marbach am Neckar, dessen Schulentwicklung 2007 mit dem zweiten Platz beim Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde.
Verwandte Themen
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Prüfungswissen Schulpädagogik - Soziale Integration
Sie wollen sich effizient auf Ihre Bachelor-Prüfungen in Pädagogik oder einer verwandten Disziplin vorbereiten? Prüfungswissen Schulpädagogik – Soziale Integration kann Ihnen dabei gute Dienste leisten: Die Autorin erläutert in leicht verständlicher Sprache die Bedeutung der sozialen Lebenslage von Kindern und Jugendlichen für die Schule, geht auf Verhaltensauffälligkeiten ein und thematisiert präventive Handlungsmöglichkeiten zu verschiedenartigen Störungen des Sozialverhaltens. Prüfungswissen Schulpädagogik – Soziale Integration präsentiert den Stoff anhand von Fragen und Antworten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, die ein gezieltes Lernen auf die Bachelor-Prüfungen zusätzlich erleichtern.
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Bildungsstandards und Kompetenzmodelle
Die internationalen Schulleistungsstudien haben nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland zu facettenreichen Antworten in Politik, Verwaltung und Wissenschaft auf die festgestellten Leistungsdifferenzen zwischen den Bundesländern, den Schularten und den fachbezogenen Domänen geführt. Dabei zeigt sich in den letzten Jahren eine deutliche Tendenz zur Standardisierung von Programmen, die vor dem Hintergrund kompetenzorientierter Modellbildungen darauf abzielen, zur Qualitätssteigerung von Schule, Lehrerbildung und Unterricht beizutragen. Dieser Band rekapituliert die Genese und Verwendung des neuen Steuerungsinstruments auf den Ebenen des Schulsystems, der Lehrerbildung und des Fachunterrichts. Gezeigt wird insbesondere, welche vorgängigen internationalen Erfahrungen vorliegen und welche Entwicklungen diese in Deutschland nach sich gezogen haben. Dabei werden fachliche und überfachliche Standarddiskussionen aufeinander bezogen und die Notwendigkeit belegt, den Blick für die konkreten Umsetzungsmodi in den Teilsystemen des Schulsystems zu schärfen. Zu Wort kommen ausgewiesene Expertinnen und Experten, die aus ihren Forschungsarbeiten berichten und zeigen, welche Wirkungen sie in Hinsicht auf eine Verbesserung der Qualität von Schule, Lehrerbildung und Unterricht durch Bildungsstandards und Kompetenzmodelle erwarten bzw. welche schon eingetreten sind.
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Lehrer und Fallberatung
Klassentüren öffnen. Miteinander reden – über Unterricht, auch über Störungen, über eine Schule in der wir gerne arbeiten.All das ist möglich durch Kollegiale Beratung in der Schule. Denn LehrerInnen sind nicht beratungsresistent, wenn Beratung nicht »von oben« verordnet wird, sondern von uns selbst als Kollegiale Selbsthilfe gestaltet wird. Das Buch enthält nützliche Modelle, Methoden und Übungen für diese Form der Fallberatung. Die Tabuthemen Unterricht und Störungen werden dabei nicht umgangen. Kollegiale Schulenentwicklung bleibt ebenfalls im Blick. Dirk Kutting vermittelt einen unverkrampften Umgang mit systemischer Fall-Beratung und einen moderaten Umgang mit konstruktivistischer Didaktik. Dr. theol. Dirk Kutting ist Pfarrer der evangelischen Kirche Hessen und Nassau, Schulseelsorger, Systemischer Berater (DGSF), Trainer und Coach für die Bereiche Auftritt, Feedback, Gesundheit, Konflikt und Berater Offensive Mittelstand.
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Was ist »guter« Unterricht?
Wer beginnt, über die Frage 'Was ist guter Unterricht?' nachzudenken, der begibt sich auf ein spannendes Abenteuer. Die Erkenntnis, dass es den guten Unterricht nicht gibt, führt nicht zu dem Umkehrschluss, dieser könnte auf beliebigen Wegen erreicht werden. Vielmehr lassen sich eine Reihe einflussreicher Faktoren und Zusammenhänge ermitteln, die guten Unterricht generieren.In Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Befunden und aktuellen Forschungen wird guter Unterricht reflektiert, und zwar in einer Bandbreite, wie sie bisher nicht vorliegt.Faszinierend ist der Gedankenaustausch innerhalb der Pädagogik und gemeinsam mit weiteren Fachdisziplinen.Das Buch enthält Beiträge von:Heinz Mandl, Eiko Jürgens, Annette Scheunpflug, Werner Sacher, Meinert A. Meyer, Kersten Reich, Hilbert Meyer, Maria B. Spychiger, Jutta Standop, Gerald Hüther, Gerhard Roth, Aljoscha Neubauer, Titus Guldimann
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Wirkungsvoll unterrichten in Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung
In Unterricht, Hochschullehre und Erwachsenenbildung geht es nicht nur um die nachhaltige Vermittlung von Wissen und Kompetenzen, sondern zunehmend auch um die Veränderung von Handeln. Wissen ist nur ein Aspekt kompetenten Handelns. Gleichermaßen bedeutsam sind Emotionen, prototypisch organisierte Gewohnheiten, Motivations- und Willensprozesse. Möchte man alle wesentlichen Komponenten gleichsinnig beeinflussen, dann braucht man eine ganzheitliche, handlungspsychologisch begründete, empirisch bewährte Strategie, basierend auf einer ausbalancierten Asymmetrie zwischen aktiven und rezeptiven Lernphasen, durch die neues Handeln nicht nur angebahnt, sondern während des gesamten Lernprozesses systematisch flankiert wird.
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Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft
Im ersten Band des Einführungskurses Erziehungswissenschaft werden die zentralen Grundfragen und Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft vorgestellt und im Rahmen gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse verortet. Aus dem Inhalt: Pädagogisches Handeln in den Antinomien der Moderne; Grundbegriffe pädagogischen Handelns; Räume pädagogischen Handelns; Gesellschaftliche Bedingungen pädagogischen Handelns; Individuelle Voraussetzungen pädagogischen Handelns; Die Reflexion pädagogischen Handelns.
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Klassenzimmer als Bildungsgipfel
Bildungspolitisch diskutiert wird schon lange. Geändert hat sich wenig, wie internationale Vergleichsstudien (PISA u.a.) belegen. Der Autor sucht daher nach einer praxistauglichen Orientierung aus der Sicht der LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen. Ausgangspunkt ist das Klassenzimmer, denn hier fallen die pädagogischen Entscheidungen.Der erste Teil des Buches führt die aktuellen Fragen der Bildungspolitik auf die Reformbestrebungen und Bildungsforschung seit Bestehen der Bundesrepublik zurück. Im Weiteren kommen dann die Beteiligten – Lehrer, Schüler und Eltern – zu Wort. Häufig vorkommende pädagogische Schwierigkeiten werden unter dem Gesichtspunkt möglicher Hilfestellung mit Beispielen aus langjähriger Beratungspraxis thematisiert und Lösungswege aufgezeigt. Dr. rer. nat. Emil Schmalohr, Dipl.-Psych., ist Professor em. für Psychologie an der Bergischen Universität Wuppertal.
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Online lernen und lehren
Wie kann man Lernumgebungen mit Multimedia (E-Learning) sinnvoll gestalten und nutzen? – Welche kognitiven, motivationalen und kommunikativen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? – Wie sehen sinnvolle Lehrszenarien aus? Dieses Lehrbuch gibt einen fundierten Überblick über die psychologischen und didaktischen Grundlagen des E-Learning. Es verbindet Erkenntnisse psychologischer Lehr-/Lernforschung mit der Entwicklung technischer „Machbarkeit“ im Multimedia-Bereich.
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Handbuch schulische Sonderpädagogik
Das Handbuch gibt einen Überblick über die Schulische Sonderpädagogik in ihren aktuellen Entwicklungstendenzen. Teil I widmet sich Grundlagen wie historischen Aspekten, der Integration und Inklusion, ethischen Überlegungen, Armutsfragen, der Profession. Teil II umfasst die zentralen Handlungsfelder und beschreibt die Fachrichtungen hinsichtlich der Terminologie, des Assessments, der vorschulischen Bildung und Erziehung sowie des Unterrichts in Förder- und Allgemeinen Schulen. Teil III behandelt Fragestellungen wie Schulkultur, Elternarbeit, Gewaltprävention, Schulverweigerung. Teil IV zeichnet Perspektiven schulischer Sonderpädagogik zu Empowerment, Positiver Peerkultur, nachschulischer Inklusion, Gender und Migration. Der Band richtet sich an pädagogische und therapeutische Berufsgruppen, die an der Erziehung, Bildung oder Förderung der Schülerinnen und Schüler beteiligt sind, zudem an Lehrkräfte in Allgemeinen Schulen, schulpsychologische Dienste, Schulsozialarbeiter, Erziehungswissenschaftler und insbesondere Studierende der verschiedenen Lehrämter.
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Studienbuch Erlebnispädagogik
Ideen und Wirklichkeit moderner Erlebnispädagogik haben sich von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart inner- und außerhalb öffentlicher Erziehung erstaunlich konstant entwickelt. Als Methode sozialpädagogischer Arbeit ist die Erlebnispädagogik bis heute umstritten. Doch als Gegenstand erlebnis- und handlungsorientierten Erfahrungslernens hat sie mittlerweile die Forschung und Lehre an den Hochschulen erreicht. Diese wissenschaftliche Aufwertung konnte Erlebnispädagogik verbuchen, weil sie für ein Lernen durch „Wagnis und Bewährung“ in pädagogischen Lernsituationen mit Ernstcharakter steht. Handlungsechtheit, direktes Feedback und persönliche Herausforderung kennzeichnen ihre Lernprozesse. Daher besitzen die Reformkonzepte der Erlebnispädagogik für Lern- und Bildungswelten des 21. Jahrhunderts eine herausragende Bedeutung. Dieses Studienbuch bietet Studierenden der Erziehungswissenschaft, Sonder-, Heil- und Sozialpädagogik und Psychologie sowie der berufsbildenden Fächer des Lehramts eine kompakte Einführung in die Erlebnispädagogik. Die Autoren vermitteln einen Überblick über die einheitlichen Grundlagen und internationale Vielfalt erlebnispädagogischer Theorie und Praxis. [...] Fazit: Ein Studienbuch, das im Wortsinn zum Studium auffordert, manchmal Genuss bereitet und manchmal eine Herausforderung darstellt wie ein rauer, schwieriger Kletterfelsen, an dem man sich öfter versuchen muss, um erfolgreich zu sein.[…]
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Lesesozialisation
Dieses Arbeitsbuch bietet das Material für eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu den Themen Lesekompetenz und Lesesozialisation, ein erfolgreiches Selbststudium sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Lesebiografie. Die Kapitel mit ihren Arbeitsaufgaben erschließen schrittweise die wichtigsten Aspekte des Themas. Der Band ergänzt das Lehrbuch „Texte lesen: Textverstehen – Leseprozesse – Lesesozialisation“ von Chr. Garbe / K. Holle / T. Jesch in der Reihe „StandardWissen Lehramt” (UTB 3110). Beide Bände zusammen ermöglichen die effiziente Durchführung von Seminaren zu diesem für die Lehrerausbildung zentralen Thema.
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Werte-Erziehung und Schule
Weite Teile der Öffentlichkeit erwarten von der Schule eine verlässliche Vermittlung geltender Werte und deren stabile Einübung.Insbesondere diejenigen Schulfächer, in denen ethische, religiöse und politische Werte erprobt werden sollen, sind gefordert, hierfür verlässliche Orientierung zu geben. Das Handbuch informiert umfassend über Grundwerte und Grundlagen der Werte-Erziehung, zeigt Fächer übergreifende Prinzipien auf und geht schließlich auf die spezifischen Details einzelner Fächer ein. Seine Autorinnen und Autoren greifen dabei auf ein breites Spektrum an Erfahrungen und Kompetenzen zurück. Prof. Dr. Reinhold Mokrosch ist emeritierter Professor für Evangelische Theologie an der Universität Osnabrück.
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Lehrerrolle – Schülerrolle
Das Buch liefert konkrete Anleitungen, Hilfestellungen und Leitlinien zu Aufbau und Gestaltung eines Lehrer-Schüler-Verhältnisses, das den Bildungsprozess produktiv und effektiv unterstützt. Im Vordergrund steht die Schulung der Wahrnehmung von sozialem Verhalten und Interaktionen: Nur wer Schülerverhalten wahrnimmt, Schwierigkeiten nicht nur erkennen, sondern auch benennen kann, wird adäquate Strategien entwickeln und mit Konflikten produktiv umgehen. Die Autorinnen liefern eine Fülle von Anregungen zu professionellen Handlungsroutinen (Mentoring, Supervision, ...) für das Abarbeiten von Erwartungen, Wahrnehmungen und Konflikten. Dr. Diana Raufelder ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Berlin.
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Inklusive Schule
Eine Schule für alle Kinder – die inklusive Schule – die Einsicht in diese Notwendigkeit gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung.Bildungspolitisch zeigen sich jedoch kaum Ansätze zur Veränderung der herkömmlichen Schullandschaft, die stark von selektiven Tendenzen geprägt ist. Dennoch ereignet sich Inklusion in Einzelfällen auch schon bei uns an einigen Schulen. Darüber informiert dieses Buch. Es schildert aus unterschiedlichen Perspektiven Beispiele von gelungenen, leider aber auch gescheiterten Wegen der schulischen Integration von Kindern mit Behinderung. Diese authentischen Erfahrungen von wenigen Betroffenen können zur Quelle von Information, Hilfe und Ermutigung werden.Darüber hinaus bietet dieses Buch grundlegende Texte zur Bedeutung einer veränderten inklusiven Schulkultur und zu den Bedingungen, die für eine gelingende Umsetzung unerlässlich sind. Es stellt Beispiele einer „inklusiven“ Didaktik vor und zeigt auf, wie ein Netzwerk von pädagogischenStützsystemen aufgebaut werden kann.Insgesamt kann dieses Buch betroffenen Eltern, Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrern aller Schularten, Lehramtsstudierenden und allen, die an bildungspolitischen Entscheidungen und an deren Umsetzung beteiligt sind, innovative Impulse und Informationen geben.
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Achtung vor dem Kind
Was müssen Lehrer und Lehrerinnen heute können? Sind sie nur Fachleute für Deutsch, Mathe, Englisch, für Lernen und Beurteilen? Oder gibt es da noch etwas anderes?Barbara Staudigl lenkt die Aufmerksamkeit auf den wichtigen und viel zu oft vernachlässigten Aspekt, dass Schule nicht nur ausbilden, sondern auch erziehen soll. Mit dem polnischen Pädagogen Janusz Korczak und dem französischen Philosophen Emmanuel Lévinas plädiert sie dafür, Kindern mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen. Schülerinnen und Schüler sind innovativ, voller Ideen und Hoffnungen, kreativ, neugierig. Sie wollen experimentieren, das Leben wagen – sie brauchen Führung und Begleitung. Dr. Barbara Staudigl war lange als Lehrerin tätig und ist Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Handbuch Schule
Das Handbuch Schule "Theorie - Organisation - Entwicklung" dient der raschen und kompakten Information über den Forschungsstand der Disziplin Schulpädagogik. Das Handbuch enthält sowohl die Betrachtung der Institution Schule in ihrer historischen Genese, die Erörterung grundlegender Fragestellungen als auch die Systematisierung jüngerer Entwicklungen. Der einschlägige nationale und internationale Diskussions- und Forschungsstand wird referiert. Wissen, Probleme und Fachdiskussion zu zentralen Themenbereichen und ihrer wissenschaftlichen Bearbeitung werden in voller thematischer Breite von namhaften Expertinnen und Experten dargestellt. Das Handbuch Schule ist nutzbar als Basislektüre, als reichhaltige Informations- und Systematisierungsquelle sowie zur Vertiefung in Spezialfragen. Weiterführende Literaturhinweise und ein umfangreiches Sachregister bieten eine schnelle Orientierung. Das Handbuch Schule richtet sich nicht nur an Erziehungswissenschaftler und Schulpädagogen, es ist ebenso als Nachschlagewerk für Studierende, Referendare und Ausbildende in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung sowie als Kompendium für interessierte Lehrkräfte geeignet.
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Lehrer und Schüler als Bildungspartner
Hauptakteure im schulischen Bildungsprozess sind Lehrer und Schüler. In den letzten Jahrhunderten ist immer wieder der Frage nachgegangen worden, wie die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden sein sollte, wie sie gestaltet werden muss, damit es für alle Beteiligte zu einer angenehmen und interaktiven, aber vor allem auch produktiven Bildungsgemeinschaft kommt. Die beiden Erziehungswissenschaftlerinnen Ittel und Raufelder greifen grundsätzliche historische Dimensionen auf und diskutieren insbesondere aktuelle psychologische, pädagogische und neurobiologische Forschungsansätze zum Lehrer-Schüler-Verhältnis. Gerade in der gegenwärtig geführten politischen und wissenschaftlichen Debatte über Bildungsstandards und schulreformatorischen Entwicklungen bietet dieses Buch eine spannende und fundierte Diskussionsgrundlage. Dr. Diana Raufelder ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Berlin.
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Bei STOPP ist Schluss!
In der 12. Auflage wurde unser Bestseller Bei STOPP ist Schluss! komplett überarbeitet. Nach wie vor unterstützt er Sie dabei, mit möglichst wenig Kraftaufwand die Voraussetzungen für eine hohe Unterrichtsqualität zu schaffen und so erfolgreiches Classroom-Management mit effektiver Burnout-Prävention zu verbinden. Indem Sie Ihren Schülern positive Werte, Normen und Arbeitshaltungen vermitteln, steigen Lernmotivation und Lernerfolg. Gleichzeitig werden personale, kommunikative und soziale Kompetenzen sowie die Fähigkeit zur Selbstkontrolle gefördert. Im Wesentlichen geht es darum, verlässliche Regeln des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens einzuführen, Ihre Schüler zu deren Einhaltung zu befähigen und sie zu prosozialem Verhalten zu motivieren. Die Regeln sorgen für eine gute Arbeitsatmosphäre und unterstützen die Schüler dabei, respektvoll miteinander umzugehen. Von entscheidender Bedeutung ist eine wertschätzende und konsequente Haltung gegenüber den Kindern und Jugendlichen. Übergeordnetes Ziel ist, die Resilienz der Heranwachsenden zu stärken und ihnen eine gesunde Entwicklung im Lebensraum Schule zu ermöglichen. Der bestehende Text wurde mit wissenschaftlichen Grundlagen und Bezügen angereichert. Zudem wurden die beschriebenen Methoden aktualisiert.
Gesamtwerk
Lehren in der Sozialen Arbeit
Unterricht spielt sich zwischen zwei Pausenzeichen ab. Lehrende sind vielfach gefordert, ihr Handeln vor dem Hintergrund des eigenen Bildungsverständnisses, formaler Strukturen und didaktischer Theorien zu gestalten. Lehrhandeln erfordert mehr, als die konstruktivistische Einhaltung und Umsetzung dieser Strukturen und Theorien. Das vorliegende Buch versteht sich als ein Angebot an Lehrende zu theoriegeleiteter Reflexion des eigenen Lehrhandelns. Dieses Angebot geht über die Planung, Durchführung und Evaluation von Unterricht hinaus, indem unter Einbezug notwendiger Leistungsüberprüfungen Möglichkeiten der individuellen Entwicklungsförderung des Lernenden aufgezeigt werden. Damit beschreibt dieses Buch eine neue Reflexionstheorie in pragmatischer Absicht und ist an alle Lehrenden adressiert, die bildend tätig sind oder es sein wollen. Unterrichten kann jeder. Die Initiierung von Bildung jedoch erfordert mehr als das, nämlich eine über Theorien hinausgehende kunstvolle Inszenierung von Lehr-Lem-Prozessen durch den Lehrenden.
Gesamtwerk
Sozialisation
Wie entwickelt sich die menschliche Persönlichkeit? Wie beeinflussen Familie und Peers den Sozialisationsprozess? Welche theoretischen Erklärungsmodelle sind von Bedeutung? Hermann Veith beantwortet Studienanfängern alle wichtigen Fragen zur Sozialisation. Ein kompakter Einstieg in das Thema, das in zahlreichen modularisierten Studiengängen (Erziehungswissenschaften, Soziologie, Psychologie) Kernbestandteil der Lehre ist.
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