Unterrichtsmaterialien Emotionale und soziale Entwicklung: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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Sensibel mit Berührungen
Sensibel mit Berührungen - Materialien für einen einfühlsamen & selbstbestimmten Umgang mit Berührungen im Schulalltag
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Souverän unterrichten bei schwierigem Verhalten
Das Unterrichten und Integrieren von Kindern und Jugendlichen mit herausforderndem Verhalten stellt eine enorme Belastung im Schulalltag dar. Um kompetent und sicher reagieren zu können, reicht das rezeptartige Anwenden von Ratschlägen oder Tipps allein nicht aus. Möchten Sie schnell und kompakt sonderpädagogisches Wissen im Bereich "Emotionale und soziale Entwicklung" aufbauen, um langfristig sicher handeln zu können? Dieses Workbook bietet Ihnen gezielte Unterstützung, um Ihr eigenes Handeln kritisch zu reflektieren, spezialisiertes Fachwissen effizient zu erlernen und es praktisch anzuwenden. Zunächst werden Sie durch Reflexionsfragen zu Ihrer persönlichen Haltung geführt. Danach erhalten Sie ein Handlungskonzept, das Ihnen ermöglicht, mit präzisen Fragen aus sonderpädagogischer Sicht auf die individuellen Bedürfnisse sowie Lern- und Entwicklungsstände der Kinder und Jugendlichen einzugehen und die nächsten Schritte zu planen. Zusätzlich bekommen Sie Anleitungen, um u. a. schulrechtliche Unterstützungsansprüche zu planen, sowie praxisorientierte Leitfäden für Interviews mit Schülerinnen und Schülern mit ADHS, Autismus-Spektrum-Störung und Aggressionen, die Ihnen auch digital als Download bereitstehen. Diese Hilfsmittel können Sie direkt anwenden, um Ihre Schülerinnen und Schüler einfühlsam zu unterstützen. So erweitern Sie Ihre professionellen Kompetenzen und können erfolgreich inklusiven Unterricht gestalten.
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Mein Körper und ich
In Lerngruppen mit Kindern und Jugendlichen mit intensivem Förderbedarf stellt es eine Herausforderung dar, Wissen über den eigenen Körper zu vermitteln: Wie gelingt es im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, alle Schüler*innen mitzunehmen und am gleichen Thema zu arbeiten? Die Antwort darauf sind die „Sinnespfade". In diesem Band werden verschiedene Aspekte rund um Körper und Gesundheit, Gefühle, Sinne und Bewegung ganzheitlich erarbeitet: Über Anregungen zur gustatorischen, visuellen und taktilen Wahrnehmung, Materialien, und Übungen zur basalen Kommunikation erreichen Sie alle Schülerinnen und Schüler. Die Anregungen fördern die basalen Kompetenzen und vermitteln Bildungsinhalte, da sie an Themen anknüpfen, an denen auch der Rest der Lerngruppe arbeitet: „Körperteile“, „Das bin ich“, „Meine Sinne“ u.a. bilden den inhaltlichen Rahmen, in den die Ideen zur basalen Förderung eingebettet sind. Alle Einheiten enthalten ausführliche Informationen zur Vorbereitung und Durchführung.
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Partizipation, Wissen und Kommunikation im sonderpädagogischen Diskurs
Der Band setzt sich im Anschluss an die Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) 2022 mit den drei Themenschwerpunkten Partizipation, Wissen und Kommunikation im sonderpädagogischen Diskurs auseinander. Die drei Stichworte werden sowohl in der Einzelbetrachtung als auch in ihren Verknüpfungen in empirischen, theoretischen und gesellschaftskritischen Beiträgen bearbeitet.
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Didaktik bei Unterrichts- und Verhaltensstörungen
Didaktik bei Unterrichts- und Verhaltensstörungen
Verwandte Themen
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Bildung als Herausforderung
Neben Erziehung stellt Bildung die zweite Kernaufgabe professionellen pädagogischen Handelns dar. Für den Kontext Verhaltensstörungen ist dieses Thema und sein Potenzial im Hinblick auf die Entwicklung junger Menschen, aber auch im Hinblick auf die Organisationsentwicklung von Schule und anderen pädagogischen Institutionen bisher deutlich zu wenig beleuchtet worden. In diesem Buch soll der Zusammenhang von Bildung und Verhaltensstörungen aus einer interaktionistischen Perspektive heraus betrachtet werden: zum einen mit Blick auf die Relevanz von Bildung für junge Menschen mit Auffälligkeiten des Erlebens und Verhaltens – zum anderen mit kritischem Fokus auf gesellschaftliche und institutionalisierte Bildungsangebote, für die Störungen auch einen Entwicklungsbedarf aufzeigen können. Im Band sind zahlreiche Stimmen aus der engeren und weiteren Fachszene versammelt, welche die Vielschichtigkeit einer Bildung als Herausforderung im Kontext der Pädagogik bei Verhaltensstörungen beleuchten. Das Buch richtet sich an Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen aus Forschung und Praxis sowie ebenso an andere erziehungs- und bildungswissenschaftlich Interessierte, die sich vertiefend mit Bildungshorizonten bei Verhaltensstörungen befassen möchten.
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Teilhabe in allen Lebensbereichen?
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist auch heute, mehr als zehn Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention nicht vollends gesichert. Im Gegenteil werden weiterhin Problemlagen salient, wie beispielsweise die immer noch problembehaftete Umsetzung der Inklusion an Schulen. Welche Fortschritte konnten bezüglich der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in den vergangenen zehn Jahren erzielt werden? Was sind aktuelle Herausforderungen? Welche Problemstellungen erwarten uns in der Zukunft und sollten schon heute mitgedacht und bearbeitet werden? Anlässlich der 55. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik standen diese Fragen drei Tage lang im Mittelpunkt. Der Band bündelt die Diskussion um Teilhabe anhand ausgewählter Themenfelder.
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Sonderpädagogik – zwischen Dekategorisierung und Rekategorisierung
Der vorliegende Tagungsband thematisiert den sonderpädagogischen Diskurs um Dekategorisierung und Rekategorisierung in zahlreichen Beiträgen und aus verschiedenen inhaltlichen Perspektiven. Auch wenn die Sonderpädagogik in den vergangenen Jahren ein Verständnis von Behinderung entwickelt hat, welches nicht allein auf die Person fokussiert, hat gerade die entsprechende Kategorienbildung immer wieder zu kritischen Diskursen geführt und damit zu starken Forderungen nach einer Dekategorisierung. Auf der anderen Seite gibt es Bestrebungen, neue Kategorien einzuführen, um eine spezifische Professionalisierung zu etablieren. Als Tagungsband enthält das Buch zugleich weitere Beiträge, die aktuelle Themen der Sonderpädagogik aufgreifen.
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Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik
Umfassendes Nachschlagewerk zur aktuellen Diskussion: Das Studienhandbuch fügt in einzigartiger Weise das aktuelle und reflexive Wissen zum Gegenstandsbereich Inklusion und Sonderpädagogik zusammen. Einerseits werden Wissensbestände und Transformationsprozesse im Kontext der Sonderpädagogik dargelegt, andererseits werden mit Bezug auf die UN-Behindertenrechtskonvention Theoriediskurse der Erziehungs-, Sozial-, Kultur- und Rechtswissenschaften zum Leitprinzip Inklusion systematisiert. Hierbei werden wissenschaftstheoretische, ethische sowie historische und interdisziplinäre Fragestellungen betrachtet. Schulische und nichtschulische Handlungsfelder erhalten gleichermaßen Beachtung. Auch Forschungsfragen werden thematisiert. Die von 138 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen fachlichen Zusammenhängen verfassten Beiträge bilden den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand unter Berücksichtigung internationaler Perspektiven übersichtlich und fundiert ab. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Studierende und Lehrende der Erziehungswissenschaft und Sonderpädagogik sowie Institutionen pädagogischer Berufsvorbereitung.
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Inklusive Regionen
Im November 2015 wurde die Stadt Kempten als erste Modellregion Inklusion in Bayern anerkannt. In institutionsübergreifender Kooperation zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten wird ein sozialraumorientierter Blickwinkel auf inklusive Bildung und Erziehung in der Region eingenommen. Ausgehend von der Betrachtung amtlicher Schuldaten untersuchen die Autor*innen neben der Sicht schulischer und außerschulischer Akteur*innen auf die regionale Vernetzung auch die inklusive Qualität der Grund- und Mittelschulen anhand der Qualitätsskala zur inklusiven Schulentwicklung (QU!S®). Die Analyse mündet in Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Regionen und zeigt Synergien, aber auch Stolperstellen auf, die aus der Kooperation im Sozialraum entstehen können.
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55 einfache Konzentrations- u. Entspannungsübungen
Als Lehrperson in Klassen mit sonderpädagogischem Förderbedarf stehen Sie täglich vor der Herausforderung, für jedes Kind die bestmöglichen Voraussetzungen zum aufmerksamen Lernen zu schaffen. Dies glückt nur, wenn Sie die Aufnahmefähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler altersgerecht fördern und auch Phasen von Erholung, Stille und Bewegung gewähren. Sie suchen nach schnellen Übungen, die den Kindern helfen, zur Balance und eigenen Stärke zu finden, damit konzentriertes Arbeiten (wieder) gelingen kann? Dieses E-Book bietet Ihnen 55 kurze und motivierende Übungen, mit denen Sie Konzentration, Entspannung und Gedächtnisleistungen Ihrer Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art fördern können. Die Übungen sind sofort einsetzbar und dauern nicht länger als 5 Minuten. Sie können spontan oder regelmäßig in den Unterricht eingebaut und auch miteinander kombiniert werden. Dauerhaft eingesetzt helfen sie den Kindern dabei, die eigene Konzentrationsfähigkeit zu reflektieren und selbst zu bestimmen, wann sie zum Beispiel eine Entspannungs- oder Bewegungspause brauchen. Abwechslungsreiche Aufgabenformate und Partnerübungen runden das Angebot ab.
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Professionalisierung für ein inklusives Schulsystem
Grundlagen und Ideen für die inklusive Schule. Vor dem Hintergrund eines inklusiven Schulsystems werden verschiedene Themenkomplexe für die Arbeit im inklusiven Setting dargestellt. Lehramtsstudent*innen, Lehrer*innen und Schulleiter*innen sowie in der Lehrer*innenbildung Tätige erhalten damit ein Fundament für einen theoretischen Diskurs und Anregungen für die schulische Praxis in einer inklusiven Schule.
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Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
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Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht
Dumm, renitent und faul - oder traumatisiert? Wie erkennt man traumatisierte Kinder? Wie kann Schüler*innen geholfen werden, die nicht mehr wollen können? Das Buch beschreibt und analysiert die komplexe Dynamik im sozialen System Schule, die schwer belastete Schüler daran hindert, zu lernen, aufzupassen und sich in die Klassengemeinschaft einzufügen. Dafür werden internationale Erkenntnisse aus der Traumapädagogik und aus dem Trauma-Informed-Approach genutzt, wie auch psychotraumatologisches Grundwissen auf die Regelschulpraxis übertragen. Einflüsse von Familie, Armut, Migration, Peers, Medien und Freizeitverhalten werden untersucht wie auch die Unterstützer Regelschule, Sozial- und Sonderpädagogik und Psychotherapie. Studierende, Referendare und Lehrkräfte sowie Schulleitungen erhalten mit diesem Buch strukturierte Einblicke in den Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen.
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Armin – Ein Junge mit Autismus in der Schule
In diesem Buch geht es um einen autistischen Schüler und die Erfahrungen mit ihm während des Schulalltags. In Geschichten wird beschrieben, wie die Kindergruppe, aber auch alle zuständigen Erwachsenen mit dem Jungen zu leben lernen mussten, bisweilen auch zu „überleben“. Anrührende Geschichten sind das, schöne und ermutigende neben herausfordernden und verzweiflungsvollen. Daran anschließend wird der Junge indirekt gezeichnet: Die Kinderpsychologen des Jungen tragen ihre professionelle Sichtweise zu Autismus allgemein, seinen Erscheinungsformen und unterschiedlichen Ausprägungen und zur konkreten Diagnostik des Jungen bei. Weiterhin kommen seine Lehrerinnen und Lehrer, Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter, die Mutter und schließlich der Junge selbst ausführlich zu Wort, so dass ein authentisches mehrperspektivisches Bild entsteht. Schließlich wird zusammengefasst, welche Bedingungen für gelingende Inklusion sich für Schulen aus diesen Erfahrungen filtern lassen.
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Schulische Übergänge erfolgreich gestalten
Die vielfältigen Übergänge und Schulformwechsel innerhalb des deutschen Bildungssystems haben einen starken Einfluss auf den Bildungsweg und -erfolg der Schüler. Sie sind entscheidend für ihren beruflichen Einstieg und ihre gesellschaftliche Teilhabe. Insbesondere für Schüler mit Förderschwerpunkten sowie für geflüchtete Schüler sind schulische Übergänge oft mit Schwierigkeiten verbunden. Als Lehrkraft stehen Sie vor der Herausforderung, die Übergänge so zu gestalten, dass die Schüler möglichst individuell und professionell begleitet sowie entsprechend ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten beraten werden. Dieses E-Book gibt Ihnen konkrete, auf praktischen Erfahrungswerten basierende Handlungsempfehlungen für diese Entwicklungsarbeit mit auf den Weg. Es werden praxiserprobte Übergangskonzepte vorgestellt und ein Einblick in die aktuelle internationale Forschung rund um das Thema gegeben. Die Zusammenstellung in diesem Werk soll Ihnen helfen, das an Ihrer Schule praktizierte Übergangskonzept kritisch zu hinterfragen, weiterzudenken oder auch neu zu entwickeln.
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Studienbuch Inklusion
In einem inklusiven Schulsystem – seit der UN-Behindertenrechtskonvention bildungspolitisches Leitbild für Deutschland – stehen alle Lehrkräfte in allen Schulformen vor der Aufgabe, mit der Heterogenität ihrer Schülerschaft aktiv umgehen zu können. Soll schulische Inklusion gelingen, so müssen angehende Lehrkräfte bereits im Lehramtsstudium in angemessener Weise auf diese neue Aufgabe vorbereitet werden. Dazu ist u. a. ein Grundwissen zu den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten, den verschiedenen Settings in einem inklusiven Schulsystem sowie zum inklusiven Unterricht und zur inklusiven Schulentwicklung erforderlich. Das „Studienbuch Inklusion“ fasst dieses Basiswissen in didaktisch aufbereiteten Texten mit Praxis- und Fallbeispielen zusammen. Eine Einladung zur aktiven Erarbeitung der Grundlagen einer inklusiven Pädagogik in Schule und Unterricht!
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Förderdiagnostik konkret
„Förderdiagnostik konkret“ vermittelt beruhend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ein praxisorientiertes Grundkonzept von Förderdiagnostik unter besonderer Berücksichtigung der Förderschwerpunkte Lernen, geistige, emotionale und soziale Entwicklung. Neben grundlegenden Dimensionen und Modellen diagnostisch-förderdiagnostischen Handelns thematisiert dieses Buch förderdiagnostisch bedeutsame Fragen wie: Entwicklungsdiagnostik und Frühförderung; Bedeutung von Emotionen im Zusammenhang mit schulischem und außerschulischem Lernen und Verhalten; kindliche Ängste und Schulangst; Lerntherapie im Dienste einer positiven Persönlichkeitsentfaltung und Beziehungsgestaltung; Förderplanung: Notwendigkeit, Aufbau und Umsetzung; Förderung in den Bereichen Wahrenehmung, Motorik, Kommunikation und Sozialverhalten.
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Alle lernen gemeinsam!
Was macht einen guten inklusiven Unterricht aus? Wie können Lehr-Lernsituationen in leistungsheterogenen Gruppen so gestaltet werden, dass alle Schülerinnen und Schüler davon profitieren? Frank Borsch gibt pädagogisch-psychologisches Wissen an die Hand, um den Herausforderungen des Unterrichts rund um Inklusion souverän begegnen zu können. Warum ist Diagnostik notwendig? Wie kann die Lernentwicklung aller Schülerinnen und Schüler im Blick behalten werden? Welche Hilfe benötigen Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten beim Lernen und Verhalten? Wie können unterschiedliche Lernleistungen bewertet werden? Wie gelingt die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams? Das Buch gibt Antworten auf diese und weitere Fragen zur schulischen Inklusion.
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Didaktik bei Unterrichts- und Verhaltensstörungen
Wie muß eine Didaktik aussehen, die bei "schwierigen" Kindern erfolgreich ist? Verhaltensauffällige Kinder sind in nahezu jedem Klassenzimmer ein Problem. Ob aggressiv/auto-aggressiv, hyperaktiv oder depressiv - für die Lehrer dieser Kinder reichen die bisherigen Didaktiken nicht aus. Clemens Hillenbrand liefert eine wissenschaftlich fundierte Antwort auf diese Frage. Er schlägt eine Brücke zwischen der Allgemeinen Didaktik und den spezifischen sonderpädagogischen Modellen bei Verhaltensstörungen. Theorieansätze aus beiden Disziplinen werden anschaulich beschrieben, kritisch durchleuchtet und auf ihre Brauchbarkeit für den täglichen Unterrichtsbedarf abgeklopft.
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Wie Kinder Verlust erleben
Wie reagiere ich am besten, wenn der geliebte Hamster meines Kindes stirbt oder wenn der geliebte Teddybär verloren geht? Wenn Kinder trauern, brauchen sie Unterstützung und Halt. Stephanie Witt-Loers bietet eine Orientierungshilfe für Eltern, Großeltern und wichtige Bezugspersonen, damit Kinder in Verlustsituationen bestmöglich begleitet und unterstützt werden. Trauer gehört auch für Kinder zum Lebensalltag. Kinder trauern, aber sie trauern anders und empfinden andere Dinge als Verlust als Erwachsene. Das Buch stellt nicht den Tod eines geliebten Menschen in den Vordergrund, sondern all jene Abschieds- und Trennungssituationen, die für Kinder bis ca. 12 Jahre belastend sein können. Stephanie Witt-Loers gibt einen Überblick über kindliche Entwicklungsphasen und über die möglichen Reaktionen sowie individuellen Verarbeitungsstrategien der Kinder. Das Buch enthält zudem praktische Hinweise und Rituale, Internetadressen, Kontaktstellen und Literaturempfehlungen, die Erwachsene darin unterstützen, angemessen auf den Verlust der Kinder zu reagieren und Trost zu spenden. Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Heilpraktikerin Psychotherapie, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen sowie Trauerbegleiterin auch im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. Sie leitet das Institut Dellanima in Bergisch Gladbach, ist Initiatorin und Leiterin des Projekts "Leben mit dem Tod", bietet Fortbildungen an, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. In ihrer Praxis bietet sie Einzel- und Gruppentrauerbegleitung für Menschen jeden Alters an.
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Gefühle wahrnehmen, verstehen und gut ausdrücken
Damit Lernen gelingen kann, ist es wichtig, dass Schüler trainieren, auch mit unangenehmen Situationen umzugehen und Frustration auszuhalten. Mit diesem Trainingsprogramm können Sie gezielt die Kinder fördern, die ihre Gefühle nicht gut im Griff haben. Mithilfe zahlreicher Kopiervorlagen lernen Ihre Schüler hier Techniken kennen, die ihnen dabei helfen, konstruktiv mit Ärger, Traurigkeit oder Frustration umzugehen. Schritt für Schritt üben die Kinder, schädliche Gefühle zu erkennen, sich ihre Gedanken bewusst zu machen und gut mit Kritik umzugehen. So gelingt es ihnen, Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, denn: Niemand muss seinen Emotionen hilflos ausgeliert sein!
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Wenn Kinder und Jugendliche sich zurückziehen
Therese Steiner vermittelt in diesem „Spickzettel für Lehrer“, wie es gelingt, mit jungen Menschen einen Weg zu finden, auf dem sie eine schwierige Situation anders als durch Rückzug meistern können. Sie beschreibt den Unterschied zwischen Rückzug als adäquater Reaktion und solchen Situationen, die eine Intervention erfordern. Steiner vermittelt die notwendigen Kenntnisse, um die Verhaltensweisen der Kinder und Jugendlichen adäquat einstufen zu können. Sie fokussiert auf nützliche Vorgehensweisen und beschreibt konkrete Interventionsmöglichkeiten bis hin zur Reaktion auf eine Suizidabsicht als radikalster Form des Rückzugs. Als Leser profitiert man von der reichen Erfahrung der Autorin als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und dem wertschätzenden Umgang mit den Kindern und Jugendlichen. Pädagogen und Eltern eröffnet das konstruktive Strategien und eine zuversichtliche Haltung, die nicht ohne Wirkung bleiben.
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Inklusion - was tun? - Sekundarstufe
Die Inklusion bringt zahlreiche Neuerungen für Ihren Unterricht und Schulalltag. Dieses Material unterstützt Sie dabei, den neuen Anforderungen sicher zu begegnen und inklusive Strukturen und Praktiken an Ihrer Schule zu entwickeln. Besonders praktisch: Alle Materialien sind in Form von einfachen Checklisten gehalten. Sie geben einen schnellen Überblick zu übergeordneten Themen wie Elternarbeit oder Kooperation mit der Förderschullehrkraft sowie zu einzelnen Förderschwerpunkten wie emotionale Entwicklung oder Rechenschwäche. Zugleich dokumentieren die Listen, wo wichtige Prozesse schon in Gang gesetzt wurden und wo noch unbearbeitete Aufgabenfelder warten. Um die Materialien individuell an Ihre Schulsituation anpassen zu können, stehen Ihnen alle Checklisten als veränderbare Word-Dateien im beigefügten Zusatzmaterial zusätzlich zur Verfügung.
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Pädagogisch handeln bei Angst, Trauer, Zorn
Eine Geschichte und über 50 gebrauchsfertige Arbeitsblätter für Lehrerinnen und Lehrer, die auf Ausnahmesituationen reagieren: den Tod eines Mitschülers, ein Gewaltverbrechen im Umfeld der Schule. Entstanden ist das Material im Zusammenhang mit dem Entführungsfall »Felix«. Die Schüler einer Grundschule erlitten mit, wie Felix verschwand, wie nach ihm gefahndet, wie seine Leiche gefunden wurde – und anschließend auch der Mörder. In diesem Horror-Erleben hat Dagmar Krol die Kinder begleitet. Ihr Material ist eine wichtige Hilfe für KollegInnen in ähnlichen Notsituationen sowie für alle, die Angst, Trauer, Wut mit Grundschulkindern zu thematisieren und aufzuarbeiten haben. Die Geschichte »Kevin Kanin« transportiert das traumatische Erleben in eine Fabelwelt. Sie stellt Handlungs- und Sprachmuster zur Verfügung und hält dabei den gebotenen »Sicherheitsabstand« zu der allzu schmerzlichen Realität. Dagmar Krol ist Grundschullehrerin in Hipstedt; sie unterrichtet u.a. Religion und Musik.
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