Arbeitsblätter für Biologie: Genetik

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Abituraufgaben Bayern 2013 zu Neurobiologie,Verhalten,Genetik,Physiologie

Am Beispiel des Schlangengifts Kraits soll dessen Wirkweise an einer Synapse erklärt und gemessene Daten ausgewertet werden. Anhand des Chamäleons soll auf sein Jagdverhalten geschlossen und die Verwandtschaftsverhältnisse von Reptilien und Vögeln erläutert werden. Die SchülerInnen sollen Versuchsergebnisse zu auf verschieden Attrappen gefangenen Pferdebremsen erklären und unter genetischen Gesichtspunkten die Wirkweise eines Medikaments gegen Fadenwürmern bei Pferden beschreiben. Anhand gegebener Daten soll die Fotosyntheseleistung, die Bestäuber und die Attraktivität der Blüten verschiedener Springkrautarten verglichen werden. Am Beispiel der Tomate soll ein dihybrider Erbgang beschrieben und die Ergebnisse verschiedener Versuchsgruppen den beschriebenen Sorten mit Begründung zugeordnet werden. Der Aufbau und die Spannungsverhältnisse einer Nervenfaser sollen in Verbindung mit der Wirkweise eines Medikaments dargelegt werden. Das Thema Erbkrankheiten wird am Beispiel Chorea Huntington mit Bezug zur Weitervererbung thematisiert. Für das Thema Stoffwechselprozesse und Enzymaktivität wird das Beispiel Darm bzw. Mund des Menschen herangezogen.

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Keywords Biologie, Entstehung und Entwicklung von Lebewesen, Interaktion von Organismus und Umwelt, Informationsverarbeitung in Lebewesen, Genetik, Verhaltensbiologie, Neurobiologie, physiologie

Biologie Gesamtschule Gymnasium 12-13 . Klasse 17 Seiten Abipruefungen

Abituraufgaben Bayern 2012: Aufgaben zu Ökologie, Genetik, Verhalten und Evolution. Mit Arbeitsmaterial.

Anhand des Beispiels Rentier und Flechte sollen verschiedene Fortpflanzungsstrategien erläutert werden.Weiterhin wird Bezug zu Wachstumsfaktoren, Rezeptoren und Ribosom-Inaktivierung genommen. Am Beipiel der Hefe soll der Stoffwechselweg und die Wachstumskurve erläutert werden. Das Thema Enzymaktivität und deren Wirkungsweise wird am Beispiels Alkohol im menschlichen Körper behandelt. Das Beispiel Netzhautkrebs dient zur Erläuterung von Mutationen sowie dessen Zustandekommen. Anhand dieses Beispiels sollen die wissenschaftlichen Arbeitsweisen der Gelelektrophorese und Pränataldiagnostik näher erklärt werden. Für die Beschreibung der Replikation und Dimerbildung wird das Beispiel Melanin herangezogen. Für die Stammbaumanalyse wird das Beispiel Albinismus genutzt. Weiterhin soll die kompetitive Hemmung und die Erbkranheit PKU näher erläutert werden. Darüber hinaus soll die Ionenverteilung an einer unerregten Nervenfaser skizziert und die gemessen Daten einer Potentialänderung interpretiert werden. Die SchülerInnen beschreiben ein Herstellungsverfahren für ein Kanalprotein, das im Zusammenhang mit Lernvorgängen steht. Am Beispiel des Löwen sollen Verhaltensweisen sowie synaptische Erregungsübertragung und der Artbegriff interpretiert werden.

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Keywords Biologie, Entstehung und Entwicklung von Lebewesen, Evolution, Genetik, Verhalten, Ökologie

Biologie Gesamtschule Gymnasium 12-13 . Klasse 15 Seiten Abipruefungen

DNS

Das vorliegende Material stellt eine Lernzielkontrolle zum Thema 'DNS' zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler testen und festigen dabei ihr Wissen zu den Grundbausteinen der DNS sowie zu den Basenpaaren der DNS. Das Material ist zweifach differenziert.

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Keywords Biologie, Biologie_neu, Entstehung und Entwicklung von Lebewesen, Sekundarstufe I, Genetik, Chromosomen und DNA, Bau der DNA und Replikation, DNS, DNA, DNS-Modell, Aufbau der DNA, Desoxyribose, Phosphatrest, Basen, Adinin, Guanin, Basenpaare, Doppelhelix, Doppelstrang, Erbmaterial, Genetik

Biologie Sekundarstufe 1 Hauptschule Realschule Gesamtschule Gymnasium 9-10 . Klasse 2 Seiten Persen