Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 28/68
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Didaktik & Methodik
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Refraiming auf den Punkt gebracht
Störungen sind ärgerlich. Bei Unterrichtsstörungen etwa sehen wir die Auslöser der Störung mit geübtem Blick. Wir betrachten die Situation wie ein bekanntes Bild in einem vertrauten Rahmen (frame). Das Bild können wir nicht verändern, wohl aber den Rahmen wechseln. Wir stellen unsere Wahrnehmung in einen neuen „Rahmen“, schaffen so einen anderen Kontext. Dadurch können wir die Situation umdeuten (to reframe). So wie ein Bilderrahmen den Blick auf das eingerahmte Bild beinflusst, kann Reframing neue Deutungsmöglichkeiten initiieren. Reframing im hier beschriebenen Sinne übernimmt nicht das umfassende NLP-Konzept (Neuro-linguistic-Programming) mit den standardisierten Interventionsstrategien. In diesem Rahmen geht es lediglich um das Reframing-Grundelement, durch den Kontext das Geschehen, insbesondere stressauslösende Situationen, in einem anderen Licht zu sehen und ihm dadurch eine andere Bedeutung zu geben. Oder auf den Punkt gebracht: Mit frischem Blick Entlastung schaffen.
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Schule.digital.jetzt –14
Schule.digital.jetzt –14
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Algebra: eine Sprache der Mathematik
Algebra: eine Sprache der Mathematik
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Lehren und Lernen in und nach der Pandemie
Wie ein Brennglas haben die vergangenen Monate die schon lange bestehenden Schwachstellen unseres Schulsystems sichtbar werden lassen. Die Probleme sind nicht neu, aber noch dringender: inhaltliche Konzepte für digitalen Unterricht werden benötigt, Lösungen für die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft auf verschiedenen Ebenen sowie Ressourcen für den steigenden Förder- und Unterstützungsbedarf. Zugleich werden damit auch die Chancen sichtbar, aus der Krise zu lernen und die großen Herausforderungen anzugehen. Die Schülerinnen und Schüler können auf diesem Weg zu einer größeren Selbstständigkeit gelangen, flexiblere Konzepte von Unterricht sind denkbar und endlich vielleicht auch umsetzbar. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet Erfahrungsberichte aus der Praxis der vergangenen Monate, die vermitteln, was es zu bewahren gilt und was neu hinzukommen kann. Sie zeigt ganz praktisch, wie sich Videokonferenzen partizipativ gestalten lassen, welche digitalen Tools so eingesetzt werden können, dass sie Aha-Erlebnisse auf allen Seiten ermöglichen und gibt viele praktische Impulse für die Zukunft. Aus dem Inhalt: Interview: "Ich will nicht zurück zu dem, was vorher war"; Sprachförderung: Hören und Sprechen, Dialogisches Lesen; Theaterspiel im Lockdown; Digitales Feedback; Tipps für die Videokonferenz.
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Krisenmodus mit Lernimpuls – Schule und Corona
Krisenmodus mit Lernimpuls – Schule und Corona
Verwandte Themen
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Künstliche Intelligenz
Viele sehen darin eine Bedrohung, andere einen Heilsbringer: Künstliche Intelligenz (KI) polarisiert wie kaum ein anderes Digitalthema. Was auch daran liegt, dass immer mehr KI-Systeme unseren Alltag beeinflussen. Algorithmen etwa: Überall in der digitalen Welt sammeln und analysieren sie gigantische Datenmengen, um daraus Entscheidungen über uns und Handlungsoptionen für uns abzuleiten. Ob wir das nun gut oder schlecht finden: KI ist bereits heute Teil unseres Lebens und wird es künftig immer stärker durchdringen. Somit muss Bildung Schülerinnen und Schüler befähigen, KI nicht nur zu verstehen, sondern sie verantwortungsvoll anzuwenden.
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R-A-D-E-V
R-A-D-E-V steht für fünf Standards religionsunterrichtlicher Arbeit: Relevanz, Anspruchsniveau, Dramaturgie, (Lehrer-)Expertise und Vernetzung. Empirischen Befunden zufolge ist der gegenwärtige Religionsunterricht in diesen fünf Punkten verbesserungsfähig. Das Buch nimmt diese Schwachpunkte gezielt in den Blick: Es werden fünf Lehrstücke zu ‚großen‘ theologischen Fragen entwickelt, die an den RADEV-Standards orientiert sind; die dazu ausgearbeiteten Unterrichtsreihen werden im Religionsunterricht verschiedener Jahrgangsstufen und Schulformen durchgeführt, videografisch aufgezeichnet und analysiert. Dabei werden Aufschlüsse gewonnen, die nicht nur etwas über das Potenzial religionsdidaktischer Lehrstücke sagen, sondern auch über Entwicklungsmöglichkeiten des Religionsunterrichts: R An welchen Punkten werden theologische Themen für heutige Schüler/innen relevant? A Inwieweit kann die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen zu einer gedanklichen Herausforderung werden? D Wie können Unterrichtsreihen so komponiert werden, dass Spannungsbögen entstehen? E Wie wichtig ist das Einbringen fachlicher Expertise für die Verstehensmöglichkeiten der Schüler/innen? V Warum ist das gezielte Bemühen um aufbauendes Lernen auch im Religionsunterricht unverzichtbar?
Gesamtwerk
Subjektivierung bei Lehrpersonen im Berufseinstieg
Die rekonstruktive Interviewstudie zu Subjektivierung hinterfragt das Forschungsobjekt „Lehrperson im Berufseinstieg“. Im Anschluss an die Adressierungsanalyse untersucht sie, wie berufsbiographische Professionsforschung das Subjekt „Lehrperson im Berufseinstieg“ erschafft. Am Beispiel der Erhebungsmethode qualitatives Interview zeichnet sie die subjektivierende Wirkung wissenschaftlicher Praxis nach. Denn das Forschungsfeld „Berufseinstieg von Lehrpersonen“ offenbart sich in poststrukturalistischer Perspektive als eine ertragreiche Forschungskategorie. Diese ist mit widersprüchlichen Erwartungen besetzt, welche die Legitimation für erziehungswissenschaftliche Forschung bilden. Die Studie fordert daher ein, die Prämissen pädagogischer Professionsforschung vermehrt zu erkennen und zum Gegenstand eigenständiger Untersuchungen zu machen.
Gesamtwerk
61 Unterrichtsideen Bildung in der digitalen Welt
Hilfen für digitales Unterrichten Nicht erst seit dem Digitalpakt spielen die Kompetenzen im Bereich Digitalisierung eine immer größere Rolle. Dennoch steckt das digitale Unterrichten noch in den Kinderschuhen. Dieser Band hilft Ihnen dabei, die Herausforderungen erfolgreich zu meistern, die der Digitalpakt für alle Schulen birgt. Bildung in der digitalen Welt Das Buch bietet Ihnen zahlreiche Impulse, Tipps und Anregungen in 61 konkreten Unterrichtsbeispielen, um Ihnen zu zeigen, wie Sie digital arbeiten und somit die KMK-Kompetenzen Bildung in der digitalen Welt mit Inhalt füllen können. Dabei gibt es für jede der Kompetenzen eine ausgearbeitete Idee, die auf verschiedene Fächer und Themen übertragen werden kann. Basis für die Schulentwicklungsplanung Auch lassen sich die Ideen dieses Bandes als Grundlage für die Schulentwicklungsplanung sowie für die Erstellung eines Medienkonzeptes verwenden, indem sie als Anregungen für die Entwicklung digitaler Unterrichtssequenzen verstanden werden. Die Themen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren; Kommunizieren und Kooperieren; Produzieren und Präsentieren; Schützen und sicher Agieren; Problemlösen und Handeln; Analysieren und Reflektieren. Der Band enthält: 61 Unterrichtsbeispiele zu den KMK-Kompetenzen; Bildung in der digitalen Welt?; Praktische Lösungen, Anregungen und Tipps von unserem erfahrenen Team.
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Unterrichtsalltag mit Schulbegleiter*in - So geht’s
Konzentration und Energie für Ihren Unterricht Durch Bewegungsmangel und viel Zeit vor dem Bildschirm haben viele Schüler*innen Schwierigkeiten, zu lernen und sich zu konzentrieren. Es ist für Sie als Lehrkraft deshalb oft nicht leicht, im Unterricht für Motivation und Konzentration zu sorgen. Dieses Ebook liefert Ihnen den Joker, den Sie zu jeder Gelegenheit ziehen können! Übungen für jede Gelegenheit Ob zum Unterrichtsanfang, zum Schulschluss, nach der Pause oder einfach für zwischendurch, das Ebook liefert Ihnen verschiedene schnell einsetzbare Übungen, für die es keiner Vorbereitung oder langer Erklärungen bedarf, und die in allen Klassenstufen und Schularten eingesetzt werden können. Fit für den Unterricht! Sie erhalten 40 Karten mit schnellen Konzentrationsübungen und Energizern, mit deren Hilfe Ihre Schüler*innen schnell wieder fit für den Unterricht sind. Eine kurze Einführung genügt und schon können die Übungen einzeln, in Partnerteams oder in der Gruppe verwendet werden. Das Ebook enthält: Solo-Energizer bzw. Solo-Brain-Breaks; Partner-Energizer bzw. Partner-Brain-Breaks; Gruppen-Energizer bzw. Gruppen-Brain-Breaks. Inhaltliche Schwerpunkte: Schulbegleitung; Inklusion; Team; Schulbegeiter.
Gesamtwerk
Bildung für eine nachhaltige Entwicklung
Spätestens seit der Fridays-for-Future-Bewegung sind die Themen Klimawandel und Umweltzerstörung in der Öffentlichkeit präsent. Schule und Bildung spielen bei der Lösung dieser Probleme eine Schlüsselrolle. Der erste Teil des Artikels skizziert die wichtigsten Etappen der Umweltdiskussion und gibt Anregungen, welches Potential Bildung beim Thema Nachhaltigkeit besitzt. Anschließend werden konkrete Best-Practice Beispiele gegeben, wie Schulen dies bereits umgesetzt haben.
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Leistung macht Schule
Die Förderung von begabten und leistungsstarken Schülerinnen und Schülern sowie von Kindern und Jugendlichen mit entsprechenden Potenzialen ist grundsätzlich notwendig und auch in ländlichen und strukturschwachen Regionen möglich. Der nachfolgende Beitrag soll einen Anreiz für Schulen bieten, sich unabhängig von Lage, Umfeld und Schulform mit der Frage nach einer schulspezifischen Förderung zu beschäftigen. Dabei werden die Initiative "Leistung macht Schule" sowie deren konkrete Umsetzung an einem Brandenburger Gymnasium ausführlich vorgestellt.
Gesamtwerk
Das Konzept der Internationalen Klasse
Die Integration von Schülerinnen und Schülern, die erst vor kurzem zugewandert sind, ist eine facettentreiche Herausforderung. In diesem Beitrag lernen Sie die Rahmenbedingungen und das Konzept einer „Internationalen Klasse“ kennen. Sie bekommen einen Einblick in die Aufgaben, Umsetzungsstrategien und Integrationsbestrebungen eines Gymnasiums in NRW sowie Anregungen für die Umsetzung an Ihrer Schule.
Gesamtwerk
Das Lernstandsgespräch in der Grundschule
So erhalten Sie und Ihre Kinder einfach und schnell einen Überblick über den individuellen Lernstand! Hybridunterricht, Wechselmodell, Homeschooling - In unterschiedlichen Lernszenarien haben Sie in der letzten Zeit, Ihren Lernenden Kompetenzen vermittelt und sie auf zentrale Prüfungen vorbereitet. Wenn nun nach und nach die Schulen wieder öffnen, gilt es zunächst, den Lernstand der Kinder zu erfassen. Mit diesen Vorlagen reflektieren Sie gemeinsam das Lernen zu Hause und können auf dieser Grundlage Lernziele verabreden und individuelle Hilfen bereitstellen. Mit den editierbaren Word-Vorlagen können Sie die Vorlagen an Ihre Lerngruppe anpassen. Außerdem ist ausreichend Platz für alle Schulfächer vorhanden, um auch das Klassenkollegium mit ins Boot zu holen. So können Sie auch längerfristig Stolpersteinen zum Lernerfolg Ihrer Schulkinder begegnen.
Gesamtwerk
Von der Bildungstheorie zur Kompetenzorientierung
Mit der sogenannten empirischen Wende und spätestens dem PISASchock im Jahr 2001 rückte in der Erziehungswissenschaft der Kompetenzbegriff ins Zentrum der Aufmerksamkeit und kann seitdem als das bestimmende Element in Forschung und Schulpraxis erachtet werden. Damit verbunden ist insbesondere das Desiderat, eine Mess-, Vergleich- und Operationalisierbarkeit zu erlangen, welche dem Begriff Bildung, neben einer Undefinierbarkeit und oftmals auch Substanzlosigkeit, wiederholt als Defizite vorgeworfen wurden. Die theoretische und strukturelle Komplexität sowohl des Bildungs- als auch des Kompetenzbegriffs erlaubt jedoch durch den Wechsel von der Input- zur Outputorientierung keine einfache Antwort auf schwierige und über Jahrzehnte diskutierte Problemstellungen und erfordert vielmehr eine analytische Gegenüberstellung beider Begriffe, die gleichermaßen die Folgen dieses Paradigmenwechsels untersucht.
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(Multiprofessionelle) Kooperation im Kontext von Inklusion
Gegenstand der Studie ist die intra- wie multiprofessionelle Kooperation von Lehrkräften des Sekundarbereichs im Kontext von Inklusion. Eingebettet in unter anderem professionstheoretische Ansätze liegt der Forschungsschwerpunkt nicht nur auf der deskriptiven Ausgangslage (multiprofessioneller) Kooperation, sondern auch auf Zusammenhängen, Mustern und Einflüssen innerhalb der Konstrukte intra- und multiprofessioneller Kooperation sowie zwischen diesen. Auch weitere Einflussgrößen, wie personale inklusionsbezogene Merkmale sowie die Ebene der inklusiven Einzelschule, finden dabei Berücksichtigung. So ergeben sich differenzierte Befunde, beispielsweise zum Zusammenspiel intraprofessioneller Kooperation in kokonstruktiver Form mit der multiprofessionellen Kooperation, bei dem u.a. die Selbstwirksamkeit zu adaptivem Unterricht eine Rolle spielt. Weiter zeigen sich etwa die Bedeutung der Schulleitung oder die Art des sonderpädagogischen Förderbedarfs der Schülerschaft. (Multiprofessionelle) Kooperation von Lehrkräften im Kontext von Inklusion erweist sich somit als systemisches Bedingungsgefüge, für dessen Gelingen sich aus der Studie spezifische Implikationen ableiten lassen.
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -13
Schule.digital.jetzt -13
Gesamtwerk
Wertschätzung
Wertschätzung
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Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
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Erziehung am Ende?
Kulturelle Pluralisierung und die damit einhergehende Unterschiedlichkeit von Lebensstilen wirken sich auch auf Schule aus. Ein normativer Konsens über Wertvorstellungen und Verhaltensanforderungen an junge Menschen kann zwischen Schule und Elternhäusern, oft aber auch unter den Lehrer/innen längst nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Wie kann unter solchen Bedingungen Erziehung in der Schule gelingen? Erziehungspartnerschaft, Demokratieerziehung, Konfliktkultur sind Stichworte, mit denen dieser Themenband Möglichkeiten und Grenzen der Wahrnehmung des schulischen Erziehungsauftrags auslotet. Neben wissenschaftlichen Aufsätzen werden aktuelle Ansätze aus der Praxis vorgestellt. Mit Beiträgen von Heiner Barz, Werner Helsper, Burkhard Jungkamp, Katja Liever-Manthey, Gert Lohmann, Johannes Mayr, Gabriele Naß-Schrenk, Michael Sandkamp und Cordula Siebers-Koch.
Gesamtwerk
Digital-inklusiven Unterricht gestalten
Digitalisierung hat unser Leben tiefgreifend verändert und wird dies in unvorstellbarem Maße noch weiter verändern. Dies hat bereits heute Auswirkungen auf die alltägliche Arbeit an unseren Schulen. Gleichzeitig wird somit dafür gesorgt das in einem noch nie solchem Ausmaß die kritische Frage aufgeworfen wurde, was schulische Bildung heute und in Zukunft leisten muss. Dieser Beitrag stellt Ihnen die größten Trends der Digitalisierung vor, welche den tiefgreifendsten Einfluss auf und Schule und Unterricht haben werden, welche aber auch zugleich das größte Potenzial für zeitgemäße Bildung bieten. Welche Auswirkungen dies im Detail auf schulische Prozesse und Unterricht haben wird, erfahren Sie ebenfalls. Machen Sie sich auf den Weg!
Gesamtwerk
Boxsport im schulischen Feld
In der vorliegenden Veröffentlichung wird die Bedeutung des Leichtkontaktboxsports im außerunterrichtlichen schulischen Kontext dargestellt. Der zentrale Forschungsansatz ist durch eine Beteiligung des Forschers an den Praktiken gekennzeichnet: Die teilnehmende Beobachtung wird durch eine beobachtende Teilnahme ergänzt. Um die jeweilige Perspektive analytisch nutzbar zu machen, und um das Feld aus verschiedenen Perspektiven beleuchten zu können, wird auf die Habitustheorie Bourdieus‘ und deren methodologische Erweiterungen zurückgegriffen. Die Dichte Beschreibung zeigt auf, dass im Boxsport sozio-emotionale Dynamiken bei allen beteiligten Akteur*innen hervorgerufen werden, die über Sportangebote hinaus von Relevanz für schulische Bildungspraxis insgesamt sind: Erziehungs- und Beziehungsdynamiken geraten dabei in den Fokus der Betrachtung.
Gesamtwerk
Inklusion als Transformation?!
Der Auftrag zur Ausgestaltung schulischer Inklusion wirft Fragen nach einer Transformation des bestehenden Schul- und Bildungssystems auf. Die Schulleitenden nehmen hier als Akteur*innengruppe eine zentrale Funktion ein, diesen Auftrag in die Praxis zu „übersetzen“ (rekontextualisieren), um entsprechende Veränderungen in ihren Schulen zu initiieren und auszugestalten. Dabei sind sie innerhalb des segregativen deutschen Schulsystems komplexen Widersprüchen und Problemlagen gegenübergestellt. Vor diesem Hintergrund analysiert und rekonstruiert die Arbeit auf der Basis umfassender quantitativer und qualitativer empirischer Daten die unterschiedlichen Strategien von Schulleitenden zur Ausgestaltung schulischer Inklusion in den Einzelschulen. Als zentrales Ergebnis werden vier Umsetzungsszenarien systematisiert, in denen trotz grundsätzlich eingeschränkter Transformationsmöglichkeiten seitens der Schulleitenden Handlungs- und Deutungsspielräume deutlich werden, die Forderung nach Inklusion durch ein potenziell systemveränderndes Leitungshandeln zu unterstützen oder aber auch systemerhaltend zu unterminieren. Auf der Basis dieser empirischen Ergebnisse können sowohl mit Blick auf die schulische Praxis als auch die wissenschaftliche Forschung neue Erkenntnisse und Impulse im Hinblick auf die Ausgestaltung schulischer Inklusion und die Unterstützung bzw. Professionalisierung der Schulleitenden herausgearbeitet werden.
Gesamtwerk
Diklusive Schulentwicklung
Digitalisierung UND Inklusion?! Gemeinsam gedacht und in die Praxis umgesetzt ergeben sich zwei sich gegenseitig stützende Grundpfeiler einer neuen Schulkultur, die den Unterricht mit einer heterogenen Schülerschaft verändern. Welche Chancen bieten digitale Medien die Individualisierung und Kollaboration in inklusiven Settings zu optimieren und zu unterstützen? Lernen Sie die Ebenen eines digital-inklusiven Schule und die Aspekte der digital-inklusiven Schulentwicklungsplanung kennen. Reflektieren Sie ihr eigenes Schulleitungshandeln in Bezug auf Ihren ganz persönlichen Weg zu einer digital-inklusiven Schule.
Gesamtwerk
7 Schritte zur digitalen Strategie
Alle sprechen von digitaler Bildung ¬ aber es passiert wenig? Wir haben Geld und Wissen, es herrscht Einigkeit über die Notwendigkeit der Digitalisierung und auch darüber, dass wir international einen Nachholbedarf haben. Aber trotzdem kommt wenig in den Schulen an? Erklärungen und Schuldzuschreibungen findet man zuhauf: Versagen der Schulträger, Schulbehörden, Bürokratie, Schulen, Lehrkräfte, Bildungspolitiker. Oder ist die deutsche Bildungselite daran schuld? Ist es nicht aber mühselig darüber zu streiten, wer der eigentliche Schuldige ist? Alle Erklärungen stimmen wahrscheinlich ein bisschen, helfen aber nicht so richtig weiter.
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