Diese Dissertation untersucht empirisch, wie Schulleitende der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen die Aufträge schulischer Inklusion und des Gemeinsamen Lernens im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention rekontextualisieren. Die Arbeit kombiniert quantitative Fragebogenerhebungen und qualitative Interviews mit einer theoretischen Analyse basierend auf Fends Mehrebenentheorie der Schule.