Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 22/68
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Didaktik & Methodik
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Als Schulleitung neu im Amt (Teil 4)
Sie haben gerade die erste Zeit als neue Schulleitung erfolgreich gemeistert und möchten sich nun dem Kern der Arbeit zuwenden – der Schul- und Unterrichtsentwicklung. In diesem Bereich kommt es darauf an, dass Sie Kenntnis von dem haben, was bereits vorhanden ist. So können Sie daran anknüpfen, Schwerpunkte setzen und weiterentwickeln und Ihre eigenen Vorstellungen einer guten Schule einfließen lassen. Und damit all das nicht nur auf Ihren Schultern lastet, beziehen Sie enga-gierte Lehrkräfte Ihrer Schule in die Arbeit ein. So entsteht gemeinsam ein Ziel, das es zu erreichen gilt – und im besten Fall entstehen daraus wieder neue Ideen und Ziele.
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Als Schulleitung neu im Amt (Teil 5)
Wer wünscht sich – insbesondere bei einem Neuanfang – nicht, dass die Zusammenarbeit mit der Stellvertretung super klappt und beide eine gemeinsame Basis finden? Dass dieser Wunsch durch Arbeit an sich selbst und unterstützende Strukturen für die Zusammenarbeit erfüllt werden kann, soll dieser Beitrag zeigen. Schaffen Sie Strukturen, die ein regelmäßiges Feedback und eine anschließende Reflexion möglich machen. So erleichtern Sie sich nicht nur die Zusammenarbeit, sondern kommen zu einer professionellen Kooperation auch mit den weiteren Mitgliedern der Schulleitung.
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Wie Teamträume wahr werden
Im Jahr 2016 gewinnt ein Amateurteam aus Thüringen das härteste Radrennen der Welt. Das Team erreichte ein Ziel, an das viele vorher nicht geglaubt haben. Im selben Jahr wurden wir nochmals im Sport überrascht. Island nahm zum ersten Mal an der Fußball-Europameisterschaft teil und erreichte dabei Viertelfinale. Auf dem Weg dorthin besiegte das Land sogar England. Dies sind zwei Beispiele, die uns zeigen, dass die Einzelnen nicht immer die Besten sein müssen, um im Team über sich hinaus zu wachsen. Daher stellt sich die Frage: Wie sind solche Erfolge möglich? Wie kann ein Team es schaffen, den Spruch „together everyone achieves more“ zu verwirklichen? In diesem Artikel erfahren Sie mehr zu fünf Erfolgsfaktoren, die sich aus den fünf Dysfunktionen nach Patrick Lencioni ableiten.
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Handeln und Forschen
Handeln und Forschen werden oftmals getrennt gedacht, doch sind sie in vielen Tätigkeitsfeldern der Erwachsenenbildung miteinander verbunden. Professionelles erwachsenenpädagogisches Handeln basiert nicht nur auf theoretischem Wissen, sondern erfordert auch eigene Forschungstätigkeit. In diesem Lehrbuch erläutern die Autorinnen den Zusammenhang von Handeln und Forschen. Dabei wird das Potenzial von Forschen und Forschung für die erwachsenenpädagogische Praxis wie auch für die individuelle Professionalisierung herausgearbeitet. Die Bedeutung des Forschens wird an den zentralen erwachsenenpädagogischen Handlungsfeldern der Programm- und Angebotsentwicklung, der Gestaltung von Lernumgebungen, der Evaluation und Qualitätssicherung, der betrieblichen Personalentwicklung, der Beratung und des kommunalen Bildungsmanagements aufgezeigt. Zudem werden die Besonderheiten anwendungsorientierter Forschungsvorhaben erörtert.
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Digitale Ansätze für die Personalentwicklung
Individualisierung in einem Unterricht in besonders heterogenen Lerngruppen kann ein Spagat sein: Fünf Differenzierungsstufen, die kontinuierliche Erfassung des Lernstands, tägliches individuelles Feedback, wöchentliche Gespräche zum Wochenplan, Elterngespräche, Besprechungen mit der Sonderpädagogin oder dem Sonderpädagogen, eine Absprache mit der Schulbegleitung, ein in-tensiver Austausch mit den Eltern, und vieles mehr – dies alles kostet Zeit und ermüdet auf lange Sicht selbst die engagierteste Lehrkraft. Digitale Medien können diese Aufgaben an vielen Stellen entlasten und erleichtern. Wie Sie Ihr Kollegium entlasten und die Unterrichtsqualität sichern können, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Als Schulleitung neu im Amt (Teil 3)
Sie sind noch nicht lange an der Schule und fühlen sich noch nicht richtig angekommen? Gehen Sie aktiv auf Ihr Team zu und beziehen Sie es in den Alltag ein. Die Zeiten, in denen die Schulleitung und Lehrkräfte Alleinkämpfende waren, sind vorbei! Schaffen Sie eine Basis – gemeinsam lässt sich so manche Hürde besser nehmen. Helfen kann Ihnen dabei eine offene Kommunikation, in der Sie klar transportieren, worum es Ihnen geht. Übertragen Sie dieses Wissen auch auf Ihre Konferenzen und installieren Sie einen professionellen Austausch über Unterricht!
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Arbeit in multiprofessionellen Teams mit Aspekten digitaler Vernetzung
Für eine inklusive Schulentwicklung ist es notwendig, dass Lehrkräfte innerhalb ihrer Professionalität innerhalb interdisziplinärer Teams gemeinsam arbeiten und sich gegenseitig in ihrem Beruf unter-stützen, inspirieren und fortbilden können. Die Umsetzung der Inklusion ist eine umfassende Auf-gabe innerhalb der Schulentwicklung und bedarf einer gemeinsamen weltoffenen Haltung der in der Schule arbeitenden Pädagoginnen und Pädagogen und gleichzeitig kreative Köpfe, die gemein-sam kreative Ideen für die Individualisierung bzw. die Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler entwickeln, um eine Bildung für alle zu ermöglichen. Wie Sie diese Haltung unterstützen und die Zusammenarbeit fördern können, lesen Sie in diesem Beitrag!
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Von der Schule zum Bildungszentrum
Schulische Bildungsqualität hängt bereits heute viel von der Öffnung der Einzelschule in ihre Um-gebung ab. In Zukunft wird dies mehr denn je eine Rolle spielen. Bereits heute weisen erfolgreiche Schulen einen höheren Grad an Netzwerkausprägung auf als andere. Dies ist Thema dieses Beitrags. Dabei geht es nicht nur darum welche Möglichkeiten sie haben ein Netzwerk zu bilden und welche Vorteile dies für die Schule hat, sondern auch, wie sich Schulen in Bezug zu ihrer Region in Zukunft verstehen müssen, um weiterhin zeitgemäße Bildung anbieten zu können.
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Bildung durch Sprache
Aufgaben, Kommunikation, Austausch mit den anderen, Grundverständnis von (Fach-)begriffen – all dies sind wesentliche Bereiche, deren Erfolg von den sprachlichen Kompetenzen abhängig ist. Schüler kommen mit sehr unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen in die Schule. Durch eine sprachsensible Unterrichtsplanung ist es möglich, ungleiche Voraussetzungen in Bezug auf die sprachlichen Kompetenzen auszugleichen und Bildungserfolg zu ermöglichen. Digitale Medien versprechen Möglichkeiten der Unterstützung der durchgängigen Sprachbildung im Unterricht, insbesondere, da sie gesprochene Sprache in digitaler Form unabhängig von der Lehrkraft bieten. So können Wörter und Wortbedeutungen abgerufen werden, oder mit speziellen Lernprogrammen geübt werden und vieles mehr.
Gesamtwerk
Wie mache ich mein Kollegium fit?
Leichter gesagt als getan – "das ganze Kollegium mitnehmen" ist im digitalen Wandel nicht immer ohne Probleme umsetzbar. Besonders bei der Zusammenkunft der beiden Schwerpunktthemen „Digitale Medien“ und „Inklusion“ als Querschnittsaufgaben in der Schulentwicklung regen sich häufig Widerstände bei dem einen oder anderen. Ein breites und dennoch auf vorab vereinbarte Ziele festgelegtes Fortbildungsangebot, das systematisch von einer Steuergruppe initiiert wird, ist ein wichtiges Element in der Professionalisierung aller Lehrkräfte für die Umsetzung eines digital-inklusiven Unterrichts.
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Reflexionen zu inklusiver Unterrichtspraxis
Im Zusammenhang mit (Lehrer)Professionalität und Professionalisierung wird die Fähigkeit zur Reflexion betont. Gleichzeitig ist im Lehramtsstudium, als Phase der Professionalisierung, auf berufsfeldbezogene Herausforderungen wie Inklusion vorzubereiten. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Professionalisierung Lehramtsstudierender über eine Anregung von Reflexionen zu inklusiver Unterrichtspraxis. Hierfür wurde ein Lehr- und Lernformat entwickelt, in dem sich Lehramtsstudierende forschend mit fremden Fällen aus der inklusiven Unterrichtspraxis auseinandersetzen, da sowohl Fallarbeit als auch Forschendes Lernen als Ansatzpunkte zur Anregung von Reflexionen gelten. Zur empirischen Untersuchung werden Textfallvignetten im Prä-Post-Design eingesetzt, um Erkenntnisse über die Veränderungen bzw. Entwicklungen in den Reflexionen der Lehramtsstudierenden zu gewinnen. Durch Anwendung inhaltsanalytischer Verfahren zeigt sich, wie sich die schriftlich fixierten Reflexionen zur eingesetzten Textfallvignette von einem theorieorientierten Durchdringungsmodus zu einem praxisorientierten Handlungsmodus verändern und welche Reflexionstypen bei Gruppen von Lehramtsstudierenden erkennbar werden.
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Bauen und Konstruieren
Schon kleine Kinder bauen aus Steckwürfeln und Bauklötzen fantasievolle und erstaunlich stabile Gebäude. Auf diesen ersten Konstruktionserfahrungen kann technische Bildung in der Grundschule aufbauen. Warum stürzt meine Brücke ein? Wie hoch kann ich meinen Turm bauen? Prinzipien der Stabilität lassen sich bei Bau- und Konstruktionsvorhaben gemeinsam erkunden und überprüfen. Dabei lernen Grundschulkinder, praktische, ästhetische und funktionale Aspekte beim Bauen und Konstruieren abzuwägen. Oft sind kreative Lösungen gefragt! Wie technische Bildung fächerübergreifend verankert werden kann, zeigen die unterschiedlichen Beiträge in dieser Ausgabe der Grundschulzeitschrift. Aus dem Inhalt: Bauen und Konstruieren: Das Potenzial technischer Bildung erkennen; Ein Problem – viele richtige Lösungen: Konstruieren aus Sicht der Ingenieurin; Gebautes und Konstruiertes erschließen: Untersuchung eines Kugelschreibers; „Ach, so einfach ist das!“: Unterrichtsorganisation im Themenfeld Bauen und Konstruieren; Die Kunst des Verbindens: Interview mit Elisa Dittbrenner; Mit Kindern über Technik nachdenken: Grundlagen und Zugänge am Beispiel der Arbeit mit Papier; Designprozesse nutzen: Design als Denk- und Handlungsrahmen im Grundschulunterricht; Künstler und Konstrukteurin im Märchenland: Ein Projekt zur technisch-ästhetischen Bildung; Optimieren von Bauwerken: Kompetenzorientierter Unterricht zur Förderung von technischen Arbeitsweisen; Konstruieren als Arbeit und Spiel: Das didaktische Potenzial von Baukästen; „So eklig war das“ – Sprachaneignung mit dem mehrsprachigen Lesetheaterskript: Eine Beobachtung von Sarah Abou Taka; Wenn ich das 7. Geißlein wär‘: Ideen für den Unterricht; Schriftspracherwerb und Fehlerkultur: Bildungspolitik mit Fehlern und Korrekturen.
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Lernen neu leben
Lernen neu leben
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Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
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Lehrergesundheit
Lehrkräfte sind einer Fülle von Belastungen ausgesetzt, die sich nicht alle grundsätzlich vermeiden lassen. Um einen Zustand physischer wie psychischer Auszehrung aufgrund von Unzufriedenheit und Überlastung zu vermeiden, kann jede Lehrkraft etwas tun. Wichtig sind aber auch strukturelle Maßnahmen, d. h. ein Gesundheitsmanagement durch die Schulleitung. Aus dem Inhalt: Lehrergesundheit: politische Dimensionen und persönliche Strategien; Gesundheitsmanagement; gesundheitsförderlicher Unterricht; Gut bei Stimme bleiben; Körpersprache richtig einsetzen; Edu-Breakouts im Unterricht; Ortsnamen erforschen (Deutsch, Geschichte, 5.-8. Klasse); Learning vocabulary with yoga (Englisch, Sport, 7-10. Klasse); Parallelverschiebung (Mathe, 6. Klasse); New York erkunden (Englisch/Geo, 6.-8. Klasse); Linoldruck à la Keith Haring (Kunst, 7.-10. Klasse).
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Leistung: ermöglichen & beurteilen
Lehrerinnen und Lehrer beurteilen die Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler jeden Schultag ganz selbstverständlich. Und dies wird auch sicherlich so bleiben. Allerdings ist diese Beurteilung, gerade bei der Notenvergabe, schon immer sehr umstritten und wird in Bezug auf Gerechtigkeit und Aussagekraft viel und kontrovers diskutiert. Das Jahresheft „Leistung: ermöglichen und beurteilen“ geht daher der Frage nach, welche wichtigen und aktuellen Entwicklungen sich im Bereich des Umgangs mit Schülerleistungen abzeichnen und was es heute bedeutet, als Lehrerin und Lehrer professionell damit umzugehen? Dabei werden Themen wie Kooperation, Individualisierung, Digitalität und auch die speziellen Vorgaben einzelner Fächer im Umgang mit Leistung in der Schule genauer betrachtet. Es wird deutlich: Über „Leistung“ lernt man viel, wenn man sich fragt, wie sie beurteilt werden kann; und mehr noch, wenn man sich fragt, wie sie ermöglicht werden kann. Diese Ausgabe des Jahresheftes bietet einen aktuellen und umfassenden Blick auf den Forschungsstand zu diesem Thema und zu Möglichkeiten der praktischen Umsetzung in Schule und Unterricht. Die Beilage zeigt mutmachende, innovative Beispiele aus Schulen, die sich auf den Weg gemacht haben, Leistung individuell und digital zu erfassen.
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Erfolgreich unterrichten kompakt
Schwierigkeiten im Unterrichtsalltag bewältigen. Viele Lehramtsstudierende haben sich im Studium mit allgemeiner Didaktik, Fachdidaktik, Pädagogik, Soziologie und Psychologie auseinandergesetzt. Sie kennen Kriterien guten Unterrichts und die Grundlagen der Lehr-Lern-Forschung. Erfahrungen aus der Unterrichtsberatung zeigen jedoch, dass viele dieses theoretische Wissen nicht auf alle Situationen und Schwierigkeiten des praktischen Unterrichts anwenden können. Die Zielsetzung des Handbuches ist nicht die Fortführung empirischer Forschung. Vielmehr will es konkrete Hilfestellungen für die Ausbildung sowie den Alltagsunterricht von Lehrerinnen und Lehrern geben. In prägnant und zugänglich geschriebenen Artikeln werden alle relevanten Aspekte eines erfolgreichen Lehrerhandelns mithilfe illustrierender Fallbeispiele erläutert – und zwar so, dass Lehrerinnen und Lehrer damit unmittelbar ihren praktischen Unterricht verbessern können. Zur Vertiefung wird am Ende jedes Artikels auf relevante Fachliteratur verwiesen. Im Fokus stehen dabei folgende relevante Aspekte eines professionellen Lehrerhandelns: Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung, Gesprächsführung, personale Kompetenz, Reflexion. Das Handbuch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendarinnen und Referendare sowie Berufsanfänger, die kompaktes Wissen anwendungsbezogen vermittelt bekommen möchten. Der Autor arbeitet seit vielen Jahren als Leiter eines Studienseminars in der Lehrkräfteausbildung. Durch diese Tätigkeit kennt er die Probleme vieler junger Lehrerinnen und Lehrer aus langjähriger Erfahrung.
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Rote Karte für Nervensägen
Konfliktlösungsstrategien gegen Unterrichtsstörungen. Wie kommt es dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht laut, frech, egozentrisch und rücksichtslos verhalten und damit Lehrerinnen und Lehrern das Unterrichten schwer machen? Die meisten Störenfriede reproduzieren in der Schule Verhaltensmuster, die sie in ihren Familien erlernt haben. Wenn Eltern bewährte Grundsätze der Erziehung nicht (mehr) bewusst sind, tut abgestimmte Erziehung not. Aber auch professionelle Pädagogen können Erziehungsirrtümern unterliegen! Das Buch von Gabriela Kreter bietet Denkmuster und Leitlinien für lösungsorientierte Verfahren an: schulpädagogisch professionelles Handeln, das auch die Zusammenarbeit mit den Eltern in den Blick nimmt. Erziehung gelingt, wenn Lehrkräfte und Eltern zusammenarbeiten. Das wäre der Königsweg!
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Implementation auf den Punkt gebracht
Viele Reformen im Bildungsbereich waren in der Vergangenheit nicht erfolgreich. Dieser Band zeigt auf, warum das so ist und bietet praxisnahe Hilfen zur erfolgreichen Implementation, also der Umsetzung von Programmen und Konzepten. Praxisbeispiele gelungener Implementation sowie eine Diagnosehilfe, die als Ausgangspunkt für Implementationsprogramme genutzt werden kann, runden die Publikation ab.
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Einstellungen von Schulpraktikern zur schulischen Inklusion
Die Inklusion kann als ein supranationales Konzept zum Umgang mit Heterogenität verstanden werden, deren Implementation erhebliche Veränderungen im hiesigen Bildungs- und Erziehungswesen erfordert. Aus der Perspektive der Educational Governance kann mit Blick auf das angesprochene Reformanliegen festgehalten werden, dass Schulleitungen und Lehrkräfte in vielfältiger Weise Einfluss darauf nehmen, wie die Inklusion sowohl auf der Ebene der Einzelschule als auch im Rahmen des eigenen Unterrichts konkret ausgestaltet wird. In diesem Zusammenhang ist die Sichtweise weit verbreitet, dass das Handeln dieser Schulpraktiker auch dadurch beeinflusst wird, wie sie der schulischen Inklusion gegenüber eingestellt sind. Hier setzt die vorliegende Arbeit an, in der die inklusionsbezogenen Einstellungen von Schulpraktikern in den Blick genommen und einer quantitativ ausgerichteten empirischen Analyse unterzogen werden. Aufgezeigt wird unter anderem, ob und inwieweit das Verständnis der Schulleitungen und Lehrkräfte von Inklusion sowie die in ihrem arbeitsbezogenen Verhalten und Erleben zum Ausdruck kommenden Beanspruchungsverhältnisse mit ihren inklusionsbezogenen Einstellungen zusammenhängen.
Gesamtwerk
Konsum – Ernährung – Gesundheit
Die Autor*innen legen ein Konzept für eine wissenschaftlich fundierte, zeitgemäße Ernährungs- und Verbraucherbildung vor. Das Buch orientiert sich dabei an aktuellen und künftigen Herausforderungen für Individuen und Gesellschaft. Zehn Bildungsziele bieten didaktische Hinweise für Lehre und Unterricht an, die zu einer selbstbestimmten Gestaltung der privaten Lebensführung anregen. Die Bildungsziele umfassen u.a. die Bedeutung von Ressourcen, die Bedeutung von Konsumentscheidungen und ein Verständnis der Zusammenhänge von Gesundheit und Ernährung sowie von Körper, Essverhalten und Identität.
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Unterstützte Kommunikation
Menschen mit komplexen Kommunikationsbedürfnissen sind – wie alle anderen Menschen auch – grundlegend auf Beziehungen und Kommunikation angewiesen. Um sie in ihrer Kommunikation wirksam unterstützen zu können, schlägt dieses Buch eine Brücke zwischen Theorie, Empirie und unmittelbarer Praxis der Unterstützten Kommunikation. Im Fokus des Lehrbuches stehen dabei sowohl die Einzelpersonen mit ihren jeweiligen Kommunikationsbedürfnissen als auch deren gesamtes Umfeld. Die Autoren liefern fundiertes Wissen über Kommunikationsmodelle, Unterstützte Kommunikation, deren Anwendung und stellen praktische Hilfen für die Unterstützte Kommunikation vor. LeserInnen erfahren, wie Maßnahmen zur Kommunikationsunterstützung sinnvoll durchgeführt, begleitet, überprüft und dokumentiert werden können.
Gesamtwerk
Einführung in die Pädagogik bei Blindheit und Sehbeeinträchtigung
Wie verändert sich die Wahrnehmung von Menschen, deren Sehvermögen beeinträchtigt ist und wie können diese Menschen am besten unterstützt werden? Dieses Lehrbuch führt systematisch und anschaulich in die Pädagogik bei Blindheit und Sehbeeinträchtigung ein. Die Autorin gibt einen Überblick über physiologische, neurowissenschaftliche und kognitive Grundlagen des Sehens und schildert Ursachen, Entstehung, Formen und Epidemiologie von Sehbeeinträchtigungen. Hier gibt es pädagogische Ansätze von der Frühförderung über die Schulzeit bis hin zur Berufstätigkeit. Die Online-Ausgabe dieses Titels ist teilweise farbig dargestellt.
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Gerechte Schule
Damit Schüler*innen mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten und -verhältnissen gerechte Chancen auf Bildungserfolg haben, muss das Gesamtsystem Schule auf den Umgang mit Differenz ausgerichtet werden. Mithilfe des Anti-Bias-Ansatzes kann eine diskriminierungskritische Schulentwicklung gelingen. Das Buch bietet diskriminierungsspezifische Reflexions- und Handlungsimpulse, die die Schule als Gesamtsystem in den Blick nehmen. Auf Grundlage eines umfangreichen Erfahrungsschatzes und aktueller Forschungsergebnisse werden Strategien auf Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklungsebene beschrieben. Diese Strategien ermöglichen durch gemeinsames Nachdenken und Handeln, ausgrenzendes Verhalten zu erkennen und Bildungsbarrieren abzubauen. Konkrete Hilfestellungen zum Umgang mit institutionellem Widerstand, Methoden des Veränderungsmanagements und der Anti-Bias-Arbeit machen das Buch zu einem Leitfaden für das praktische Handeln im schulischen Alltag.
Gesamtwerk
55 einfache Konzentrations- u. Entspannungsübungen
Als Lehrperson in Klassen mit sonderpädagogischem Förderbedarf stehen Sie täglich vor der Herausforderung, für jedes Kind die bestmöglichen Voraussetzungen zum aufmerksamen Lernen zu schaffen. Dies glückt nur, wenn Sie die Aufnahmefähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler altersgerecht fördern und auch Phasen von Erholung, Stille und Bewegung gewähren. Sie suchen nach schnellen Übungen, die den Kindern helfen, zur Balance und eigenen Stärke zu finden, damit konzentriertes Arbeiten (wieder) gelingen kann? Dieses E-Book bietet Ihnen 55 kurze und motivierende Übungen, mit denen Sie Konzentration, Entspannung und Gedächtnisleistungen Ihrer Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art fördern können. Die Übungen sind sofort einsetzbar und dauern nicht länger als 5 Minuten. Sie können spontan oder regelmäßig in den Unterricht eingebaut und auch miteinander kombiniert werden. Dauerhaft eingesetzt helfen sie den Kindern dabei, die eigene Konzentrationsfähigkeit zu reflektieren und selbst zu bestimmen, wann sie zum Beispiel eine Entspannungs- oder Bewegungspause brauchen. Abwechslungsreiche Aufgabenformate und Partnerübungen runden das Angebot ab.
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