Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Klinkhardt
Gesamtwerk
Facetten inklusiver Bildung
Der vorliegende Herausgeberband setzt sich mit verschiedenen theoretischen, politischen und fachpraktischen Facetten der Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems auseinander. Nach nunmehr zehn Jahren seit in Kraft treten der UN-Behindertenrechtskonventionen stellt sich die Frage, wie sich das deutsche Bildungssystem bisher verändert hat und in welchem Umfang den Anforderungen eines Inklusionskonzeptes in Ausbildung und Praxis entsprochen werden kann. Unter dieser Fragestellung beleuchten nationale und internationale Expert*innen frühpädagogische, schulische, als auch außerschulische Forschungs- und Praxisfelder inklusiver Bildung. Der Band richtet sich in der vorliegenden Konzeption an Forschende, Dozierende, Lehrkräfte und Studierende.
Gesamtwerk
Lehrerhabitus
Der Band schließt an praxeologische und kulturtheoretische Zugänge in der Forschung zum Lehrerberuf an. Im Zentrum steht dabei das Habituskonzept von Bourdieu, das einerseits auf die jeweils spezifischen, inkorporiert vorliegenden Haltungen, Orientierungen und impliziten Wissensbestände von Lehrerinnen und Lehrern und andererseits auf die verobjektivierte Erwartungs- und Anforderungsstruktur des schulischen Feldes, auf die Konstruktionen der symbolischen Ordnung von Schule und Unterricht, verweist. Diese doppelte Perspektivierung wird in dem vorliegenden Sammelband aufgegriffen und theoretisch-konzeptionell, methodologisch sowie empirisch weitergeführt. In den Beiträgen werden sowohl Bezüge zur Professionalisierung im Lehrerberuf als auch zur Habitusgenese und -transformation aufgezeigt. Die Praxis hervorbringende Relevanz des (Lehrer-)Habitus wird dabei auch über die Spezifik des Lehrerberufes und das Feld der Schule hinaus sichtbar.
Gesamtwerk
Förderung von Lehrerkompetenzen zur adaptiven Unterrichtsgestaltung
Die vorliegende Studie analysiert, ob sich durch situierte und in hohem Maße anwendungsbezogene Fortbildungssettings Lehrerkompetenzen, die für eine adaptive Unterrichtsgestaltung erforderlich sind, erfolgreich fördern lassen. Damit zielt die Studie darauf ab, das mögliche Potenzial situierter Lernumgebungen für den Bereich der Lehrerfortbildung zu erfassen. Dazu wird domänenspezifisch untersucht, inwiefern sich die Kompetenzen von Erstklasslehrpersonen zur adaptiven Unterrichtsgestaltung durch die Teilnahme an situierten Schriftspracherwerbsfortbildungen weiterentwickeln. Zunächst werden in theoretischer Hinsicht wichtige Zusammenhänge zwischen der Notwendigkeit adaptiver Lehrerkompetenzen, der Bedeutsamkeit wirksamer Fortbildungen und der Relevanz situierter Lernumgebungen für den Professionalisierungskontext thematisiert. Daraus leiten sich die Fragestellungen sowie die Anlage der vorgestellten Untersuchung ab. Im Zentrum der Analysen steht eine möglichst umfassende Ermittlung der Wirksamkeit der situierten Fortbildungssettings. In diesem Zusammenhang werden Ergebnisse aus einer Fragebogen-, Interview-, Video- und Fallstudie trianguliert. Die Befunde weisen in der Summe darauf hin, dass die Weiterentwicklung von (adaptiven) Lehrerkompetenzen durch die hohe Anwendungsorientierung in situierten Fortbildungen begünstigt wird. Aus diesem Potenzial situierter Lernumgebungen können entsprechende Impulse für die Optimierung der dritten Phase der Lehrerbildung gewonnen werden.
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Gesamtwerk
LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
Gesamtwerk
Das Fräulein Lehrerin
Das „Fräulein Lehrerin“ war als Berufsgruppe fast 200 Jahre vielfach missachtet und gedemütigt. Die Zumutung des Lehrerinnenzölibats und die Vorenthaltung verfassungsrechtlich zugesagter Gleichberechtigung sind Beispiele der kirchlichen und staatlichen Verstöße gegen elementare Menschenrechte. Die großartigen Leistungen des „Fräulein Lehrerin“ für die Schule, besonders aber auch ihre Leistungen für die Emanzipation der Frauen wurden übersehen oder verschwiegen. Helene Käferlein (1901-1975) ist ein Musterbeispiel für das Leben eines „Fräulein Lehrerin“, für deren Leid und deren Leistungen: Kirchlich/staatlich diszipliniert in der Weimarer Zeit, widerständig in der Nazizeit, nach dem Krieg Kampf für die Entnazifizierung und Demokratisierung der Gesellschaft und für die Humanisierung von Erziehung und Unterricht.
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Gesamtwerk
Volksschule in Aufbruch
Ausgangspunkt für das Pilotprojekt „Volksschule im Aufbruch“ war ein Schulrechtsänderungsgesetz in Österreich, in dessen Mittelpunkt insbesondere die Weiterentwicklung des elementaren Bildungsbereichs und der Grundschule steht.Das Pilotprojekt umfasste zwei Phasen: Im ersten Schritt wurden projektspezifische Rahmenvorgaben, Bedingungen und Merkmale sowie konkrete Ideen zur Umsetzung erarbeitet, die im zweiten Schritt an zehn Pilotschulen und -kindergärten in Tirol verwirklicht wurde. Die Umsetzung und die damit verbundene Entwicklung der elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen und Schulen wurde in einer qualitativen Studie evaluiert. Der Fokus der Evaluation wurde auf die Reformbereiche „Übergang von Kindergarten in die Grundschule (Transition)“ sowie „Sprachliche Bildung“ gelegt. Sie berücksichtigt auch spezifische Herausforderungen im Bereich inklusiver Bildung und Erziehung bzw. Pädagogischer Diagnostik. Die diskutierten Empfehlungen zur Weiterentwicklung beziehen sich einerseits auf die in der Erhebung beschriebenen bewährten Arbeitsweisen in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen und Grundschulen, andererseits auf die Grundanliegen der Initiative „Schulqualität Allgemeinbildung“, in deren Zentrum die Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens steht.
Gesamtwerk
Lehrer(in) sein – Lehrer(in) werden – die Profession professionalisieren
Der vorliegende Band folgt der Trias Lehrer(in) sein, Lehrer(in) werden, die Profession professionalisieren. Er widmet sich der Arbeit als Lehrkraft, der Ausbildung zur Lehrkraft sowie Fragen der Professionalisierung von Lehrerberuf und anderen schulischen Professionen. Die Autorinnen und Autoren, die zu diesem Band beitragen, bilden das breite Spektrum an Theoriekonzepten und Ansätzen ab, die sich in Forschung und Lehre mit der Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern beschäftigen. Die einzelnen Kapitel geben auch einen Einblick in die divergierenden grundlagentheoretischen Setzungen und Herleitungen sowie in die Forschungsmethoden, derer sich die verschiedenen Ansätze und Konzepte bedienen, und verknüpfen diese mit Forschungsbefunden sowie ihrer Rezeption und Diskussion in der Fachöffentlichkeit. Das Buch erscheint als Festschrift zum 60. Geburtstag von Ewald Kiel, Ordinarius für Schulpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Gesamtwerk
Engagement und Beanspruchung von Lehrpersonen in der Phase des Berufseintritts
Lehrpersonen haben als Berufsgruppe ein hohes subjektives Beanspruchungserleben. Ihr Beruf gilt als anforderungsreich und herausfordernd bezüglich struktureller Merkmale, Rollenanforderungen und der Gestaltung sozialer Beziehungen. Trotzdem erlebt der Großteil der Lehrerinnen und Lehrer in ihrem Beruf auch viel Freude und Engagement. Dieses Erleben von Beanspruchung und Engagement hängt von sich gegenseitig beeinflussenden arbeitsbezogenen und personalen Bedingungen ab. Die Studie untersucht mittels Strukturgleichungsmodellen den Einfluss von personalen und arbeitsbezogenen Merkmalen auf das Arbeitserleben am Übergang von der Lehrerausbildung in die Berufstätigkeit. Als Grundlage dient das Job Demands-Resources Modell, welches durch die Lern- und Vermeidungsleistungszielorientierung, die Selbstwirksamkeitserwartung sowie durch Persönlichkeitsmerkmale ergänzt wird. Engagement und Beanspruchung werden durch unterschiedliche personale und arbeitsbezogene Merkmale beeinflusst. Zudem gehen aus latenten Profilanalysen die drei Lehrpersonenprofile ,gefährdete Vermeider’, ,selbstwirksame Realisten’ sowie ,engagierte Idealisten’ hervor.
Gesamtwerk
Forschendes Lernen im Sachunterricht
Im vorliegenden Band wird das Forschende Lernen als bildungswirksamer Ansatz und grundsätzliches Prinzip akademischer Lehrerinnen- und Lehrerbildung mit Blick auf die Didaktik des Sachunterrichts diskutiert und terminologisch-konzeptionell präzisiert. Es geht dabei um Fragen wie: Welche Konzepte des Forschenden Lernens eignen sich für den Sachunterricht? Welche Lernarrangements unterstützen Forschendes Lernen und inwieweit lässt sich dadurch eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler realisieren? In welcher Weise trägt Forschendes Lernen in Fachdidaktik, Fachwissenschaft, Bildungswissenschaften und Hochschuldidaktik zu einer neuen Lernkultur bei? Wie beeinflussen verschiedene Konzepte den Lerngewinn und die Persönlichkeitsentwicklung? Wie kann ein forschender Habitus in der Lehrerinnenund Lehrerbildung gefördert werden? Diese und weitere Fragen bilden den Hintergrund der vorliegenden Beiträge.
Gesamtwerk
Inklusion im Sachunterricht
Seit einigen Jahren liegt im Kontext der Didaktik des Sachunterrichts eine Vielzahl von Arbeiten zur Frage von Inklusion und Sachunterricht vor. Es wurden erste Vorschläge für Planungshilfen für inklusiven Sachunterricht entwickelt, in verschiedene Diskurse eingebracht und zum Teil kritisch diskutiert. Empirische Arbeiten zur Frage von Sachunterricht(-sdidaktik) und Inklusion liegen jedoch erst in Ansätzen vor, womit die themenbezogenen Diskussionen (noch) einer soliden fachdidaktischen empirischen Basis entbehren. Gleichwohl sind in den letzten Jahren verschiedene Forschungsprojekte initiiert worden, von denen zu erwarten ist, dass sie dazu beitragen werden, diese Forschungslücke Stück für Stück zu schließen. Im hier vorliegenden Band werden Forschungsergebnisse aus Projektzusammenhängen, Qualifikationsarbeiten, Praxis- und Lehr-/Lernprojekten dargestellt, die Fragen zum Anspruch von Inklusion an die Didaktik des Sachunterrichts aus unterschiedlichen Perspektiven aufgreifen. Er zeigt damit ein breites Spektrum von Beiträgen zur aktuellen sachunterrichtsdidaktischen Inklusionsforschung auf.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 4
Beiträge: Der Index für Inklusion: Schulentwicklung nach inklusiven Werten; Die Rolle der Schulleitung als Mitunternehmer im 21. Jahrhundert; Digitale Barrierefreiheit: Voraussetzung und Verantwortung für Inklusive Bildung; Raum für Veränderung: Schularchitektur als Ausgangspunkt und Instrument von Schulentwicklung; Praxis, Theorie, Bürokratie und andere Freunde der Schulentwicklung im 21. Jahrhundert; Im Dialog; Perspektiven der Schulentwicklung im 21. Jahrhundert: Rolf Arnold und Caroline Abfalter im Gespräch Vorschau auf Heft 5 (2019). Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Wie wollen wir (morgen) leben? Diese zentrale Frage in Zeiten fundamentaler Umwälzungen aller Lebensbereiche stellt die Menschheit vor große soziale, ökologische und wirtschaftliche Aufgaben, die lösungsorientiertes Handeln erfordern. Bildungseinrichtungen haben junge Menschen möglichst gut auf die – ungewisse – Zukunft vorzubereiten. Dabei geht es um die Schaffung notwendiger Strukturen, um reflektierte Denk- und Arbeitsweisen wie auch darum, die Ergebnisoffenheit des Prozesses als Übergangsphase anzunehmen.
Gesamtwerk
Lehrerprofessionalität im geschichtsbezogenen Sachunterricht
Die vorliegende Studie untersucht zentrale Aspekte professioneller Kompetenz (fachdidaktisches Wissen, Überzeugungen, Motivation) von angehenden und im Beruf befindlichen Grundschullehrkräften im Bereich des geschichtsbezogenen Sachunterrichts. Die Studie verfolgt dabei zwei Ziele: Erstens die Erfassung der Kompetenzaspekte und die Beschreibung der Ausprägung bei (angehenden) Lehrkräften zu unterschiedlichen Zeitpunkten ihrer beruflichen Laufbahn und zweitens die Analyse des Einflusses fachspezifischer Lerngelegenheiten auf die Kompetenzaspekte. Der theoretische Teil der Arbeit befasst sich mit den Themen Ziele historischen Lernens in der Grundschule, Ansätze zur Beschreibung des Lehrerberufs, Aspekte der professionellen Lehrerkompetenz sowie Professionsentwicklung im Lehrberuf. Auf der Basis bestehender Befunde werden die Fragestellung und Hypothesen der Arbeit konkretisiert. Da die historische Perspektive des Sachunterrichts ein bislang wenig empirisch-quantitativ erforschtes Feld darstellt, bildete die Entwicklung eines geeigneten Erhebungsinstruments eine wichtige Aufgabe. Die Ergebnisse deuten an, welch hohe Relevanz fachbezogene Lerngelegenheiten im Verlauf der beruflichen Laufbahn von Grundschullehrkräften aufweisen. Dabei zeigt sich auch, dass je nach Kompetenzaspekt fachbezogene Lerngelegenheiten und Ausbildungs- respektive Berufsabschnitte in je unterschiedlichem Maße wirksam sind. Die so gewonnenen Erkenntnisse geben wichtige Impulse für die Ausgestaltung der Lehrerbildung.
Gesamtwerk
Individualisierung von Unterricht
Der vorliegende Band geht auf die Tagung der Sektion Schulpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft von 2015 an der Georg- August-Universität Göttingen zurück. Er thematisiert aktuelle Forschungsergebnisse zu Reformtendenzen, die in Verbindung mit einer Individualisierung von Unterricht stehen, und fragt dabei nach Transformationen, Wirkungen und Reflexionen. Diese Systematisierung bietet den Rahmen, verschiedene Facetten des Themas zur Sprache zu bringen. Zu Wort kommen Vertreter*innen unterschiedlicher Forschungsansätze in Schulpädagogik bzw. Erziehungswissenschaft. In dem Band wird zudem das auf der Tagung öffentlich geführte Fachgespräch „Die Reformen enden nie! – Gegenwart und Zukunft von Unterricht“ dokumentiert. In der von Heike Schmoll moderierten Debatte haben Johannes Bellmann, Torsten Bohl, Christine Pauli und Sabine Reh die Individualisierungsreform von Unterricht kontrovers diskutiert.
Gesamtwerk
Inklusives Leben und Lernen in der Schule
Inklusive Bildung muss – wie jede Bildung – auch als inklusive Selbst-Bildung gedacht und gestaltet werden können. Die Beiträge des vorliegenden Bandes wollen helfen, die Handlungssicherheit von Lehrenden in inklusiven Settings zu stärken. Als ein Schlüssel hierfür wird ihre diagnostische Kompetenz gesehen, die Selbstbildungs-Kompetenz der Lernenden zu suchen und zu erkennen. Anders ausgedrückt: Die Lehrenden sollen sich noch besser als Lernbegleiter/in begreifen können. Ihr Vertrauen in die Fähigkeit der Lernenden ermöglicht eigene Sicherheit und Entlastung. Eine Besonderheit des Verbundprojekts „Inklusives Leben und Lernen in der Schule“ liegt im gemeinsamen Aufbruch unterschiedlichster disziplinärer Einheiten, die an der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt (KU) in den Bereichen Lehrerbildung, Pädagogik und Psychologie verortet sind. Sie machen sich selbst auf den Weg zu einem Verständnis inklusiver Bildung, für deren Praxis verbesserte Möglichkeiten geschaffen werden sollen. Die KU stellt sich der Anforderung, wissenschaftliche Forschung für die Verbesserung einer Praxis inklusiver Bildung fruchtbar zu machen – ein Experiment im Kontext der gesellschaftlichen Verantwortung der Universität.
Gesamtwerk
"Wie ich mir das denke und vorstelle..."
Weil man das Neue nur durch die Brille des Bekannten sehen kann, sind Vorstellungen von Kindern über die Welt und die Sachen zentral. Unterricht kann nur wirksam werden, wenn das bereichsspezifische Vorwissen der Lernenden bei der Planung und Begleitung von Lernprozessen zugrunde gelegt wird. Der Band geht der Kernfrage nach: Was denken Kinder (über die Welt und ihre Sachen)? Der vorliegende Band erörtert grundlegende Fragen der Bedeutung von Vorstellungen von Kindern für den Sachunterricht bzw. den Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft. Die 13 themenbezogenen Beiträge stellen den aktuellen internationalen Forschungsstand zu domänenspezifischen Präkonzepten von Lernenden der Grundschule bzw. Primarstufe sowie Folgerungen für die Unterrichtsentwicklung vor. Studierende, Lehrpersonen, Referendare und Dozierende der Fachdidaktik erhalten damit Grundlagen für die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion von Sachunterricht, welcher sowohl mehrperspektivisch als auch inhaltsspezifisch konzipiert werden kann. Sie werden dadurch angeregt, Lernprozesse noch deutlicher mit dem Vorwissen der Schülerinnen und Schüler zu verbinden.
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