Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Klinkhardt
Gesamtwerk
Fachlichkeit in Lernwerkstätten
„Fachlichkeit in Lernwerkstätten – Kind und Sache in Lernwerkstätten“ stellt als vierter Band der Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten“ die Frage nach der spezifischen Fachlichkeit in verschiedenen Lernwerkstätten: Was ist „die Sache“, die in Lernwerkstätten behandelt wird? Welchen Stellenwert hat „die Sache“ vor dem Hintergrund einer pädagogischen Begleitung? Wie wird „der Sache“ aus pädagogischer Sicht begegnet? Wie beeinflusst eine fachliche Sache den pädagogischen Umgang in Lernwerkstätten? Lernwerkstattarbeit muss sich diesem doppelten Anspruch stellen, um Kindern die Begegnung mit Sachen bildungswirksam zu ermöglichen. In den Beiträgen dieses Bandes beschreiben die AutorInnen ihre Fokussierung auf „die Sache“ in ihren Lernwerkstätten aus verschiedenen fachlichen, didaktischen und pädagogischen Blickwinkeln. Die Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten – Impulse für Theorie und Praxis“ wird herausgegeben von Johannes Gunzenreiner, Barbara Müller Naendrup, Hartmut Wedekind, Markus Peschel und Eva-Kristina Franz.
Gesamtwerk
Handeln im Sachunterricht
Handlungsorientierung ist ein wichtiges Merkmal eines kompetenzorientierten Sachunterrichts und ein bedeutendes, allerdings wenig konturscharfes Konzept seiner Didaktik. Mit dem Band wird das Ziel verfolgt, theoretisch und empirisch abgesichertes Wissen über Handeln in Bezug auf den Sachunterricht der Grundschule sowie dessen Konsequenzen für die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer zu erfassen und zu diskutieren. Dazu werden konzeptionelle Begründungen und empirische Befunde vorgestellt, die dazu beitragen sollen, sowohl die Konzepte Handlung und Handlungsorientierung theoretisch zu schärfen als auch Anregungen für die Gestaltung eines handlungsorientierten Sachunterrichts zu geben.
Gesamtwerk
Kompendium Qualitative Unterrichtsforschung
Das vorliegende Kompendium dokumentiert den Stand der qualitativen Forschung zu Unterricht. Es bilanziert ihre Herausforderungen, Erträge und Leistungen. Der Band liefert einen Überblick über zentrale Praktiken im Unterricht und macht den Zusammenhang zwischen den leitenden Theorien und Methodologien qualitativer Unterrichtsforschung und ihren empirischen Ergebnissen sichtbar. Ein Schwerpunkt sind Befunde zu Unterrichtsanfängen, zur Koordination von und Differenzierung im Unterricht, zur Bewertung von Leistungen, zu den Praktiken des Lehrens und Lernens sowie zu Unterricht in individualisierter wie kooperativer Form, zu Schülerpraktiken sowie zu Phänomenen der Entgrenzung im Unterricht. Vorangestellt sind zwei Grundfragen qualitativer Unterrichtsforschung: Wie wird Unterricht theoretisch bestimmt? Und welche Folgen hat die Wahl unterschiedlicher Methodologien und Methoden für das Verständnis von Unterricht? Zudem wird die Forschung zu Sprache und Sprechen, zur Performativität des Schulbuchs, zu Bewegungen und Körpern und zu Materialisierungen von Wissen im Unterricht resümiert.
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Gesamtwerk
„Entweder sind die durch Zufall entstanden oder Gott hatte seine Finger im Spiel"
Kindervorstellungen zum Naturphänomen Fluss sind vielfältig und zeigen, dass es sich nicht um ein triviales Phänomen handelt, dessen grundlegenden Eigenschaften vorausgesetzt und dessen Erschließung dem Zufall überlassen werden kann. In den letzten Jahrzehnten wurde viel zu Vorstellungen und Conceptual Change von Schülerinnen und Schülern im Kontext einer bildungswissenschaftlichen Perspektive geforscht. Der Anteil an Forschungsarbeiten mit einem Schwerpunkt auf Kinder der Grundschule fällt dabei gering aus. Ebenso finden sich nur wenige Arbeiten, die sich mit den Kindervorstellungen über geographische Inhalte beschäftigen. Die vorliegende Arbeit möchte auf diesem Gebiet einen Beitrag leisten und fokussiert sich dabei auf die folgenden Fragen: Welche Vorstellungen über Flüsse aus geomorphologischer, hydrologischer und anthropogener Perspektive lassen sich aus Interviews mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule ableiten? Wie unterscheiden sich Vorstellungen über Flüsse von Kindern mit unterschiedlichem räumlichen Zugang zu Flüssen? Welcher Konstanz über die Zeit unterliegen die Vorstellungen über Flüsse? Welche Veränderungen lassen sich nach einer Intervention feststellen? Und welche Strukturen lassen sich in den Vorstellungen erkennen und daraus ableiten? Mit Hilfe von selbstgemalten Bildern und problemzentrierten Interviews wurden Kinderaussagen erhoben, deren Aufbereitung und Auswertung in Anlehnung an die Qualitative Inhaltsanalyse erfolgte.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 3
Thematisch widmet sich der Band einem schulischen Imperativ, der in dem Begriff „digitale Pädagogik“ ausgedrückt wird.Beiträge:– Informationskultur 4.0: Bloß nicht den Überblick verlieren! Digitalisierung und ganzheitliche Medienbildung in der Schule– Innovatives Lernen mit und über Internetforen am Beispiel des naturwissenschaftlichen Unterrichts– Verknüpfung virtueller und realer Lernwelten in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern– Nachhaltige Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik durch digitalen, applikations- und modellbasierten Unterricht– Vom Papier zum TabletIm Dialog– Digitale Pädagogik – Zwischen Realität und VisionSabrina Gerth, Günter Nimmerfall und Gregor Örley im Gespräch.
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Gesamtwerk
Der Sachunterricht und seine Konzeptionen
Nach einem Überblick zur Geschichte der Heimatkunde erfolgt eine systematische Analyse der Konzeptionen des Sachunterrichts. Das vorliegende Buch erläutert zunächst die Ansätze des Sachunterrichts, die dessen Beginn in den späten 1960er und den frühen 1970er Jahren kennzeichneten. Sodann führt es weiter zu aktuellen Konzeptionen des Sachunterrichts, die den gegenwärtigen Diskussionsstand bestimmen. Mit diesem Kenntnishintergrund setzt der vorliegende Band die Leserin und den Leser in die Lage, Entwicklungen des Sachunterrichts aspektreich einschätzen und beurteilen zu können. Tabellen, Datenblätter und Schaubilder geben darüber hinaus zusammenfassende Übersichten über die jeweiligen historischen, konzeptionellen und aktuellen Ausprägungen des Sachunterrichts. Somit wird die Didaktik des Sachunterrichts in ihrer Entwicklung einführend erschlossen und weiterführend vertieft. Bei der Textgestaltung wurde erneut besonderer Wert auf die Lesbarkeit gelegt.
Gesamtwerk
Kinder in kooperativen Lernphasen kognitiv aktivieren
Die vorliegende Studie beschreibt auf der Basis videographierter, kooperativer Lernphasen zum Thema „Magnetismus“ in der dritten Jahrgangsstufe die Qualität der Peer-Interaktionen, um Rückschlüsse auf die kognitive Aktivierung der Gruppenmitglieder zu geben. Der theoretische Teil beschäftigt sich mit den Themen kooperatives Lernen, kognitive Aktivierung und Kooperationsskripts. Hieraus leiten sich die Operationalisierung der kognitiven Aktivierung und die verwendeten Kooperationsskripts für die Studie ab. Innerhalb des empirischen Teils werden die Gesprächsinhalte und das Aufmerksamkeitsverhalten der Gruppenmitglieder aus der Perspektive externer Raterinnen und Rater niedrig inferent im Hinblick auf eine kognitive Aktivierung ausgewertet. Diese Fremdeinschätzung wird durch die Selbstwahrnehmung der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich ihrer kognitiven Aktivierung im Sinne einer konvergenten Validierung ergänzt.Der Einsatz der zur Unterstützung der kognitiven Aktivierung konzipierten Kooperationsskripts erweist sich innerhalb der vorgestellten Studie als sinnvolle und effektive Möglichkeit, die Peer-Interaktionen in kooperativen Lernphasen organisatorisch zu steuern und eine vertiefte Elaboration des Lerngegenstandes zu fördern.Darüber hinaus geben die Ergebnisse Anregungen für die Unterrichtspraxis.
Gesamtwerk
Die Unterrichtsplanung: Ein in Vergessenheit geratener Kompetenzbereich?!
Im Kontext der Allgemeinen Didaktik und Lehrerbildung hat die Professionalisierungsforschung derzeit Hochkonjunktur. Obschon es viele Erkenntnisfortschritte gibt, so fällt doch eines auf: Das Wissen und Können im Bereich der Unterrichtsplanung findet nur unterschwellig Beachtung. Damit wird die Bedeutung des Planens unverhältnismäßig reduziert. Denn im Planen verbinden sich pädagogisches Wissen, Fachwissen und fachdidaktisches Wissen. Die Planungskompetenz nimmt somit eine zentrale Rolle in der Professionalisierung einer Lehrkraft ein. Ein Tatbestand der in aktuellen Publikationen zum Lehrerberuf insbesondere in der Professionalisierungsforschung wenig Berücksichtigung findet. Diese Lücke schließt das vorliegende Werk, das aktuelle Studien zur Unterrichtsplanung im Lehramtsstudium, im Vorbereitungsdienst und im Schulalltag zusammenstellt.
Gesamtwerk
Die naturwissenschaftliche Perspektive konkret
Der Band gibt beispielhaft Anregungen für die Planung und Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts zur naturwissenschaftlichen Perspektive des Sachunterrichts. Im Zentrum stehen praxisrelevante Anregungen für die Unterrichtsgestaltung für den Anfangsunterricht in den Klassenstufen 1 und 2 sowie für die Klassenstufen 3 und 4. Neben den gründlich erprobten Unterrichtsanregungen werden exemplarisch auch fachliche Aspekte erörtert, da viele Kolleginnen und Kollegen in den Grundschulen Sachunterricht fachfremd unterrichten müssen. Diese sind so ausgewählt worden, dass sie neben der fachlichen Fundierung der behandelten Themen auch für die fachliche Vorbereitung auf den darüber hinausgehenden, auf die naturwissenschaftliche Perspektive bezogenen Sachunterricht genutzt werden können.
Gesamtwerk
Vielperspektivität im Sachunterricht
Vielperspektivität ist ein konstituierendes Merkmal des Sachunterrichts und ein zentrales Konzept seiner Didaktik. Im Band wird aus Sicht der Wissenschaftsdisziplin über den Stand der Theoriebildung, Forschung und Entwicklung zur Vielperspektivität im Sachunterricht berichtet. Darüber hinaus werden Forschungsarbeiten zur Professionalität und Professionalisierung im sachunterrichtsbezogenen Lehramtsstudium vorgestellt und diskutiert. Hinsichtlich des Schulfaches Sachunterricht werden Fragen und Probleme der Planung, Gestaltung und Evaluation von Sachunterricht als vielperspektivisches Fach unter besonderer Betonung der Heterogenität und Inklusion sowie des naturwissenschaftlich-technischen Lernens thematisiert.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 5
Beiträge: Bildung für nachhaltige Entwicklung in Österreichs Kindergärten; Urteilen lernen in Ungewissheitsszenarien. Bildung für Nachhaltige Entwicklung als unterrichtliches Diskussionsangebot; Über das Verhältnis des naturwissenschaftlichen Unterrichts zu Geographie und Nachhaltigkeit; Global Goals im Sachunterricht erfahrbar machen; Erlebnispädagogik als Methode in der Bildung für nachhaltige Entwicklung; Reallabor Queichland – Bildung für Nachhaltige Entwicklung in einer authentischen Lernumgebung Im Dialog; Bildung für nachhaltige Entwicklung: Sofia Getzin und Marco Rieckmann im Gespräch. Vorschau auf Heft 6 (2020)„Forschendes Lernen“ gestaltet Lernen nach dem Vorbild realer Forschungsprozesse und will den natürlichen Lerntrieb nutzen, anfachen, pflegen und, wo verloren, wiedererwecken. Die Lernenden entwickeln dabei selbst Fragen und überlegen, wie diese beantwortet werden können. So wird Kindern und Jugendlichen ermöglicht, einen eigenen Zugang zu Wissen und Wissenserwerb zu finden, individuell über die Genese von Wissen zu reflektieren und somit auch Informationen kritisch zu bewerten.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 2
Beiträge– Sichtbares Lernen in Lernlandschaften. Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur für Kinder von 5 bis 12– Fachdidaktik als Design-Science – Videobasierte Unterrichts- und Lehrmittelforschung zum Lehren und Lernen von Geschichte– Lehrerzentrierte vs. Partizipative Aktionsforschung – Praxisorientierte Forschung und Unterrichtsentwicklung in der beruflichen Bildung– Biologieunterricht im inklusive Kontext– Fachdidaktische Konzeptentwicklung über forschendes Lernen in der Aus- und Fortbildung für den Mathematikunterricht der 6- bis 16-JährigenDebatte– Visible Didactics – Fachdidaktische Forschung trifft Schule. Michael Krelle und Regina Bruder im Gespräch mit Christa Juen-Kretschmer
Gesamtwerk
Professionswissen von Lehrerinnen und Lehrern des Mathematik- und Sachunterichts
„… man muss schon von der Sache wissen. Nicht einfach nur Buch auf und los geht’s.“ Das Professionswissen von Lehrerinnen und Lehrern hat einen maßgeblichen Einfluss auf den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler. Aber worin unterscheidet sich das Wissen intra- und interindividuell sowie insbesondere auch interdisziplinär? Und woran liegt das? Nach der Diskussion verschiedener Sichtweisen von Kompetenz, Professionalität und des Wissens von Lehrerinnen und Lehrern wird ein eigenes psychologisch-kompetenztheoretisches Modell des Professionswissens vorgestellt. Auf dieser Grundlage basiert auch die empirische Studie, die anhand von qualitativen Interviews sowie ergänzenden Fragbögen das fachliche, fachdidaktische und allgemein-didaktische Wissen von 25 Lehrerinnen und Lehrern des Mathematik- und Sachunterrichts an Grundschulen in den Blick nimmt. Dabei geht es vor allem um die Frage, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten das Professionswissen auszeichnen und wie sich diese in Mustern verdichten lassen. Zudem werden die Ursachen für bestimmte Ausprägungen im Professionswissen der Lehrerinnen und Lehrer untersucht.
Gesamtwerk
Basale Lernbedürfnisse im inklusiven Unterricht
Dieses Buch zeigt anhand der Geschichte von Sandra, einem Mädchen mit basalen Lernbedürfnissen, wie Kinder mit (sehr) schweren Beeinträchtigungen inklusiv unterrichtet werden können. Im ersten Teil wird Sandras Zeit in der Grundschule anhand von Verlaufsaufzeichnungen ihrer Lehrerin chronologisch dargestellt. Erinnerungen und Anmerkungen von Menschen, die damals direkt involviert waren, vervollständigen diesen Bericht. Im zweiten Teil erläutern ExpertInnen, die nicht beteiligt waren, aus ihrer fachlichen Perspektive verschiedene Aspekte von Sandras gelungener schulischer Integration: Grundlagen und Prinzipien der Basalen Stimulation®, Dialog als zentrales Element inklusiver Pädagogik, Fragen der LehrerInnenbildung für die schulische Inklusion von Kindern mit basalen Lernbedürfnissen sowie ausgewählte Bezüge zur Theorie inklusiver Pädagogik. Für PädagogInnen ist das Buch eine praxisorientierte Handreichung und Ermutigung. Darüber hinaus zeigt es allen am Thema Interessierten, dass gerade die Integration von SchülerInnen mit basalen Lernbedürfnissen nicht nur möglich, sondern nachhaltig bereichernd sein kann.
Gesamtwerk
Inklusion: Gefordert! Gefördert?
Zehn Jahre nach der Veröffentlichung der UN-Behindertenrechtskonvention stellt sich die Frage nach ihrer Umsetzung. Obwohl sich das Schlagwort „Inklusion“ an zentralen Stellen in öffentlichen, politischen und fachwissenschaftlichenDebatten findet, ist es bisher nicht einhellig definiert. Der vorliegende Band ist der Versuch sich dem Inklusionsbegriff aus schultheoretischer, raumtheoretischer und didaktischer Sicht zu nähern und mehr Klarheit in die Inklusionsdebatte zu bringen. Dazu bieten die Autorinnen und Autoren einerseits Einblicke in die Praxis unterschiedlicher Schulen und Fallbeispiele. Andererseits setzen sich systematische Beiträge mit der Theorie der Inklusion in vielfältiger und kritischer Weise auseinander.
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