Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 35/68
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Didaktik & Methodik
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Classroom Management – Gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern aufbauen
Gute Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schüler sind sehr wichtig. Eine angespannte Beziehung schon zu nur einem einzigen Schüler kann für Lehrkräfte eine hohe Belastung darstellen – und natürlich für den Schüler auch. Die Vorteile guter Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schülern sind vielfältig: Die Schülerinnen und Schüler lernen intensiver, lernen mehr, entwickeln sich in ihrer Persönlichkeit weiter und mehr Resilienz, kooperieren besser etc. Im Beitrag erhalten Sie praxiserprobte Ansätze, wie gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern hergestellt werden können.
Gesamtwerk
Den Informationsfluss im Kollegium verbessern – Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihre Schule
Ein effektiver Informationsfluss innerhalb von Kollegien und insbesondere zwischen Schulleitung und Kollegium ist zweifellos ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Qualität Ihrer Schule. Oft verläuft die kollegiumsinterne Kommunikation jedoch nicht systematisch und nach ungeschriebenen Regeln, die nicht für alle transparent sind. Dabei kann es zu Informationsfehlern und Reibungsverlusten kommen, die den Ablauf des Schulalltags beeinträchtigen und alle Beteiligten Zeit und Nerven kosten. Der folgende Beitrag reflektiert die Ursachen der Informationsproblematik an vielen Schulen, enthält einen Vorschlag zur Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts und zeigt, wie durch verbindliche Regeln der Informationsfluss in Ihrem Kollegium verlässlicher gestaltet werden kann.
Gesamtwerk
Erfüllen von Grundbedürfnissen – Ein Thema für Schule und Unterricht
Die zentrale Aufgabe der Schulleitungen ist es, Handlungsfähigkeit für alle an Schule Beteiligten zu sichern. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass die Rahmenbedingungen für alle den Kompetenzzuwachs der Heranwachsenden mittels guten Unterrichts ermöglichen. Verschiedene Vorschriften – diese reichen von den gesetzlichen Grundlagen über die Hausordnung hin bis zu in der jeweiligen Schule etablierten Ritualen – sollen dies sichern. Mitunter werden sie von Schulentwicklungsvorhaben gerahmt. Doch inwieweit entsprechen die Vorschriften und berücksichtigen die Vorhaben die Grundbedürfnisse der Lehrenden und der Lernenden? Der Beitrag zeigt, dass die Berücksichtigung kein spezielles Programm braucht, sondern eine bewusste Integration in den schulischen Alltag!
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Gesamtwerk
Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusion bringt neue Herausforderungen für die Planung von Geschichtsunterricht mit sich. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft fordert auch von Geschichtslehrkräften neue Wege der Differenzierung und Subjektorientierung. Für diese Herausforderungen trägt der Band Ideen und Praxisbeispiele zusammen, um Lehrerinnen und Lehrern Orientierung bei der Konzeption von Geschichtsunterricht in inklusiven Klassen zu geben. Schwerpunkte sind Diagnostik und individuelle Förderplanung. Darüber hinaus werden allgemeine Prinzipien inklusiven Unterrichts wie das Universal Design of Learning, Sprachsensibilität und ästhetische Zugänge zum historischen Lernen vorgestellt. Der Band ist nicht allein auf den inklusiven Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgerichtet. Vielmehr basiert er auf einem breiten Verständnis von Inklusion, welche die schulische Vielfalt in ihrer Gesamtheit in den Blick nimmt.
Gesamtwerk
Englisch lernen in der Grundschule
Dieses Buch bietet eine fundierte Zusammenschau auf die vielfältigen Aspekte und Themenbereiche der Englischdidaktik und ihrer Methodik in der Grundschule. Es zeigt einen Weg zu grundschulgemäßem, lebendigem, gleichzeitig aber auch sinnvollem und effizientem Englischunterricht für die Zielgruppe – den Englisch lernenden Grundschulkindern. Zusätzlich zu Einführung und Nachschlagemöglichkeiten bietet der Band Angebote zur Fort- und Weiterbildung und regt zur kritischen Reflexion eigener Erfahrungen aus Studium und Schule, aus Hospitationen und Praktika an. Der Band wendet sich an Studierende für das Lehramt an Grundschulen (insbesondere vor den Examina und Abschlussprüfungen), an Grundschullehrkräfte und an Lehrkräfte der Eingangsklassen weiterführender Schulen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Zeitgemäße Bildung in der Schule – warum es mehr braucht als Digitalisierung
Digitalisierung, dieser Begriff forciert die Bereitstellung von Hard- und Software, die Infrastruktur in Form von flächendeckendem WLAN und stabiler Bandbreite. Es geht um den Umgang und die Anwendung von Möglichkeiten dieser Technologie im Sinne der Kompetenzanforderungen der Strategie Bildung in der digitalen Welt der Kultusministerkonferenz. Aber welche Kompetenzen werden für das Lernen im 21. Jahrhundert benötigt? Die Antwort erhalten Sie in diesem Beitrag und erfahren anhand des Konzepts Schule im Aufbruch, wie diese Kompetenzen vermittelt werden können.
Gesamtwerk
Digital Leadership im Zeitalter der Transformation – auf was es jetzt ankommt!
Die Folgen der tiefgreifenden Veränderungen durch die Digitalisierung für die Schule stehen in diesem Beitrag im Fokus. Lesen Sie in diesem ersten Teil der Beitragsreihe Informationen zu den Hintergründen zur Digitalisierung. Außerdem erhalten Sie Handlungsempfehlungen für Ihren Alltag in der Schulleitung auf dem Weg zum Digital Leadership.
Gesamtwerk
Sie haben Angst? – Wie Sie in der Angst eine Chance sehen können
Verantwortung und Erfolg bleiben selten allein – meist gesellt sich die Angst sehr schnell dazu. Die Angst zu versagen, die Angst etwas zu verlieren oder die Angst keinen Sinn mehr zu sehen. Wenn Sie jedoch Angst vor der Angst haben, wird der Druck immer weiterwachsen und Sie lähmen. Daher ist es wichtig, in der Angst auch etwas Positives zu sehen. Wie Sie das schaffen, können Sie im folgenden Artikel lesen.
Gesamtwerk
Veränderungsprozesse gestalten
Schulen sind vielfältigen Veränderungen ausgesetzt. Was sind in solchen Projekten typische Reaktionsmuster und wie können Sie als Schulleitung angemessen darauf regieren? Wie können Sie Widerstand für den Prozess nutzen und was sagt er über Ihre Schule aus? Erschwerend kommt jetzt noch die Covid-19-Pandemie hinzu. Wie geht Führen auf Distanz? Das erfahren Sie hier.
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -4
Schule.digital.jetzt -4
Gesamtwerk
Jenseits der Norm
Norm, Normierung und Normalitätsvorstellungen haben eine hohe Relevanz für das Arbeiten, Lernen und Leben in der Grundschule. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Diversität nimmt das Heft vier Themenfelder in den Blick: Leistung und Begabung, Verhalten, Migration sowie Geschlecht und sexuelle Lebensweise. Normen prägen und regeln (Grund-)Schule und Unterricht auf vielfaltige Weise – in Form von Gesetzen und Vorschriften, gesellschaftlichen wie persönlichen Erwartungen der am Schulleben Beteiligten, über (notwendige und überzogene) Standards, aber auch in Form von mit den Normen verbundenen Zuschreibungen und Vorurteilen. Um der Diversität der Kinder Raum zu geben und allen gleiche Bildungschancen zu ermöglichen, erscheint es notwendig, dass Normen immer wieder hinterfragt und diskutiert werden. Aus dem Inhalt: Jenseits der Norm: Menschen und Situationen diversitätssensibel begegnen; Normkritisch und reflektiert mit Heterogenität umgehen; Hochbegabte Kinder erkennen und fördern; Prosoziales Verhalten fördern als Prävention; Mehrsprachigkeit als Normalfall; Queere Lehrer*innen; LSBTTIQ*-Themen als Unterrichtsgegenstand in der Grundschule. In der Lektüre „Das himmelblaue T-Shirt und wie es entsteht“ von Birgit Prager, illustriert von Birgit Antoni, geht es um Nachhaltigkeit: Das Sachbilderbuch schildert den Weg einer Baumwollpflanze vom Feld in Indien bis zum fertigen T-Shirt in Deutschland. Es lässt Kinder über faire Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit reflektieren und regt zu einem bewussten Umgang mit Ressourcen an.
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Berufsorientierung
Schülerinnen und Schüler müssen sich eine nachschulische Bildungsperspektive erarbeiten und letztlich zu einer Berufswahl kommen. Diesen Entwicklungsprozess muss die schulische Berufsorientierung begleiten. Die Jugendlichen bewältigen diesen Prozess jedoch sehr unterschiedlich in Intensität und Tempo und zu verschiedenen Zeitpunkten. Die Begleitung junger Menschen im Übergang Schule – Beruf sollte auf diese spezifischen Bedingungen eingehen.
Gesamtwerk
Gespielt wird auf der ganzen Welt
Alle Kinder auf der ganzen Welt spielen. Je nach Kultur haben sie ihre ganz speziellen Spiele, doch viele Spielprinzipien finden sich in allen Ländern und überall dient das Spiel dazu, sich die persönliche Umwelt und den eigenen Lebensraum zu erschließen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten im gemeinsamen Spiel wahrzunehmen, die Spiele anderer Länder und Kulturen kennenzulernen ist spannend und wichtig, wenn verschiedene Nationen zusammenkommen. Spiel fördert die eigene Identität und ermöglicht gleichzeitig über Sprachgrenzen hinweg den Austausch untereinander. Die Beiträge dieser Ausgabe geben Beispiele für das Spiel in Europa, Amerika, Afrika und Asien und vermitteln deutlich, wie wichtig es für alle Kinder ist zu spielen, dass sie darüber nachhaltig für ihr Leben lernen und auch unter widrigen Umständen zu starken Persönlichkeiten werden können. Aus dem Inhalt: - Spielen mit verschiedenen Nationalitäten - Traditionelle Spiele aus Italien - Abenteuer-Spieltage in Amerika - Ein länderübergreifender Vergleich zu Kinderspielen zwischen China und den USA - Mit Spiel Ängste überwinden In der Heftmitte sind 16 Spielkarteikarten zum Heftthema enthalten sowie ein Spiel zum Sofortspielen.
Gesamtwerk
Sportlehrer*in-Werden
Das Sportlehrer*innen-Werden und die Bedeutung der individuellen (sport-)biographischen Erfahrungen im beruflichen Entwicklungsprozess in der ersten Phase der Lehrerbildung ist das zentrale Thema dieser Forschungsstudie. Diese Arbeit setzt an der Schnittstelle von Professions- und Hochschulsozialisationsforschung an, um Einsichten in die Passungsverhältnisse von Sportlehramtsstudierenden im universitären Feld zu erlangen. Ausgehend von den individuellen habituellen Standortgebundenheiten der Sportlehramtsstudierenden werden die Passungen im universitären und schulischen Feld mit dem fachlichen Fokus Sport untersucht. Die empirischen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit verweisen auf ein Konglomerat differenter habitueller Dispositionen, das für das Sportlehrer*innen-Werden und die individuelle Professionalisierung bedeutsam ist.
Gesamtwerk
"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 4)
In der Reihe „Hilfe, meine Schule wird digital!“ erhalten Sie Tipps und Input für den Weg zur Digitalisierung Ihrer Schule. Im vierten Teil der Reihe geht es um den die konkrete Umsetzung der Digitalisierung im Unterricht vor Ort. Die Überlegungen und Planungen aus den vorausgegangenen Beiträgen dieser Reihe sollen in diesem Artikel die Tat umgesetzt werden. Wie sie dabei vorgehen können und welche Stolpersteine auf Sie warten, wird ihnen unter anderem in diesem Beitrag verraten.
Gesamtwerk
Grundwissen Geistigbehindertenpädagogik
„Grundwissen Geistigbehindertenpädagogik“ führt anschaulich in das komplexe Gebiet der Geistigbehindertenpädagogik ein. Es gibt einen Einblick in die zentralen Themen und die vielfältigen Aufgabenfelder der Geistigbehindertenpädagogik, die von der Frühförderung über schulische und nachschulische Erziehung, Arbeit, Wohnen und Freizeit bis hin zur Begleitung im Alter reichen. Der didaktische Aufbau des Buches mit Marginalienspalte und Glossar erleichtert Studierenden das Lernen. Übungsfragen dienen der unmittelbaren Lernzielkontrolle und regen zur weiterführenden Diskussion in Arbeitsgruppen an. Nützliche Hinweise zu ausgewählten Fachzeitschriften und Adressen im ausführlichen Anhang weisen auf zusätzliche Informationsquellen hin.
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Die Kunst der Schulbegleitung
Wie kann die Schulbegleitung mit einem systemischen Blick dazu beitragen, dass sogenannte »Problemkinder« sozial und emotional wachsen und den Sinn des Lernens in der Regelschule entdecken? Wie entsteht Vertrauen? Wie werden Lehrkräfte entlastet und unterstützt? Die Schulbegleitung ist zuverlässig und immer da, wenn sein Kind sie braucht. Ein Schulbegleiter ist Vorbild und Wegweiser. Er lebt seinem Kind Werte und Normen vor und zeigt durch dieses Vorleben, was richtig und was falsch ist. Die Schulbegleitung nimmt das menschliche Grundbedürfnis seines Kindes nach Zugehörigkeit, nach Beziehung und Wertschätzung in sozialen Systemen auf. Sie verortet das Erleben dieser Grundbedürfnisse nicht beim Kind als Individuum, sondern als Teil jener sozialen Systeme, wo Beziehungen und Wertschätzung tatsächlich geschehen und erlebt werden: in der Schule, im Klassenraum.
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Brennpunkt Erziehungshilfe: Dialogpartner Technik?
Der digitale Transformationsprozess stellt, im Hinblick auf vulnerable Kinder und Jugendliche, eine der wesentlichen Herausforderungen an eine professionelle Pädagogik in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe dar. Und obwohl die Omnipräsenz des digitalen, technischen und medialen Zusammenlebens unbestritten ist, findet sich weder in der Medienpädagogik noch in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe eine reflektierte Auseinandersetzung aus einer pädagogischen Perspektive. Insofern versteht sich „Dialogpartner Technik?“ auch als eine erste Annäherung an Schnittstellenbereiche, die dazu einladen, die Fragen fachlich zu vertiefen, ohne dass sich bereits komplexitätsreduzierende Antworten abzeichnen. Die einzelnen Buchbeiträge kreisen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, zielgruppenspezifischen oder praxisorientierten Perspektiven um den „Dialogpartner Technik“. Im Zentrum steht die kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit der Digitalisierung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen im Kontext von sozioemotionalen oder ökonomischen Risikolagen und schwerwiegenden Verhaltensstörungen sowie den damit verbundenen neuen Herausforderungen an pädagogische Praxis und Forschung.
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"Hilfe meine Schule wird Digital!" (Teil 3)
Im dritten Teil der Reihe „Hilfe, meine Schule wird Digital!“ geht es um den Medienentwicklungsplan – kurz MEP, der besonders durch den Digitalpakt der Bundesregierung populär wurde. Wollen Sie für Ihre Schule Gelder aus dem Digitalpakt erhalten, ist ein solcher Plan unerlässlich (wenn auch teilweise unter anderem Namen). Deswegen ist dieses Dokument auch zu einem bürokratischen „Monster“ angewachsen, das oft als belastende und unnötige Mehrarbeit empfunden wird. Er ist aber mehr als das: Nutzen Sie diesen Plan dazu, Ihre Schule in einen Change Prozess zu befördern, der sich auf die gesamte Bildungsqualität der Institution auswirkt. Umsetzungsmöglichkeiten und praktische Tipps erhalten Sie auf den folgenden Seiten.
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Schule.digital.jetzt -3
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Selbstkompetenz – Innere Stärken entfalten
Wer andere führen will und muss, sollte sich seiner selbst gewiss sein: eigene Stärken und Schwächen kennen und damit umgehen können. Selbsterkenntnis, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind deshalb Kernkompetenzen für Führungskräfte. Mithilfe von Persönlichkeitstests, psychosozialen Modellen und handfesten Tipps für den Alltag bringen Ihnen das Heft diese drei Elemente der Selbstkompetenz näher.
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Kreativität digital
on - Lernen in der digitalen Welt wendet sich an alle, die Unterricht und Schule mit digitalen Medien voranbringen wollen. Sie erfahren, wie Sie die Potenziale digitaler Technologien für Schule und Unterricht nutzbar machen und Schülerinnen und Schüler befähigen, digitale Medien kreativ und kompetent einzusetzen. Die Autoren von on - Lernen in der digitalen Welt sind digitale Vordenker und bieten vorausschauende Einblicke in digital gestützte Unterrichtsprozesse, Modelle für zukunftsorientierte Schulentwicklungsprozesse und Orientierung für die Bildungswelt von Morgen. Dies ist die erste Ausgabe.
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Umgang mit Konflikten in der Grundschule
Haben Sie Schüler, die immer wieder auffällig werden und aggressiv sind? Fallen Ihnen Streitschlichtung und der Umgang mit Arbeitsverweigerern schwer? Werden Sie zunehmend zum Sozialarbeiter in der Klasse und die eigentliche Unterrichtsarbeit kommt zu kurz? Neben all den Veränderungen und neuen Anforderungen in der Schulpraxis ist die sich verändernde Schülerschaft die größte Herausforderung. Die Zunahme an Schülern mit Problemen im emotional-sozialen Bereich empfinden viele Lehrkräfte als besonders belastend. Dieser Ratgeber unterstützt Sie im Konfliktmanagement mit den Schülern und vermittelt Ihnen konkrete Lösungsstrategien zum Umgang mit schwierigen Situationen wie Mobbing und Ausgrenzung, schweren Regelverstößen, Störungen im Unterricht und der Zusammenarbeit mit Eltern auffälliger Schüler. Mit den Schüler- und Elternbefragungsbögen sowie dem Klassensoziogramm können Sie sich schnell einen Überblick über die „Baustellen“ in Ihrer Klasse verschaffen.
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"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 2)
In der Reihe „Hilfe, meine Schule wird digital“ bekommen Sie einen Eindruck davon, was Digitalisierung bedeutet, welche Risiken und Chancen diese bietet und wie man die Herausforderungen der eigenen Schule auf deren individuellen Weg begleiten sollte. In diesem zweiten Teil der Reihe geht es um die Vorarbeit der Vorarbeit. Ziel ist es, sich einen groben Überblick zu verschaffen welche Herausforderungen, aber auch Chancen in der Digitalisierung ihrer Schule stecken können. Befassen Sie sich im Vorfeld mit eventuellen Stolpersteinen, die ihrer Schule auf dem Weg zur DPLC (=“digital“ profesional learning community) kreuzen können, so sind Sie später sicherer im Umgang mit dessen Bewältigung.
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Unterstützte Kommunikation in vorschulischen Handlungsfeldern
Kinder mit eingeschränkter oder fehlender Lautsprache erleben Beeinträchtigungen in ihren täglichen kommunikativen Bedürfnissen, die sich auf ihre Gesamtentwicklung auswirken. Umso wichtiger ist ein, bezogen auf die Lebensspanne, frühzeitiger Einsatz pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen zur Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten. Diese fasst man unter dem Begriff „Unterstützte Kommunikation“ (UK) zusammen. Die Anwendung von Methoden aus dem Fachgebiet der UK und damit die adäquate Versorgung der Kinder sind in großem Maße von den Kompetenzen der Fachkräfte in Frühförderstellen, Sozialpädiatrischen Zentren, integrativen Kindertagesstätten, therapeutischen Praxen und Beratungsstellen abhängig. Die vorliegende Studie untersucht deshalb, welchen aktuellen Herausforderungen Fachkräfte aus den vorschulischen Handlungsfeldern im Einsatz von UK begegnen, um schlussfolgernd Handlungsempfehlungen für Professionalisierungsmaßnahmen zu formulieren. Es werden auf Grundlage der Ergebnisse sowie deren theoretischer und konzeptioneller Einordnung mittels eines an UK adaptierten Professionalisierungsmodells Handlungsempfehlungen für Fort- und Weiterbildungen formuliert. Nur wenn Fachkräfte im Bereich UK bedürfnisgerecht professionalisiert werden, können sie betroffenen Kindern die Möglichkeit zur Kommunikation und Teilhabe schaffen.
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