Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 33/68
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Notsignale aus dem Klassenzimmer
Studien belegen: Ca. 20% der Kinder und Jugendlichen zeigen soziale, psychische oder körperliche Auffälligkeiten. Lehrkräfte und im sozialen Feld Tätige fühlen sich dafür oft unzureichend ausgebildet, betroffene Eltern mangelhaft informiert. In diesem Handbuch fassen renommierte Expertinnen und Experten aus Medizin, Psychologie und Pädagogik ihr Wissen über häufige Krankheits- und Störungsbilder zusammen. Besprochen werden neben anderen Autismus, AD(H)S, Traumatisierung, sexuelle Gewalt, Anorexie, Depression. So entstand ein einzigartiger Leitfaden für Schule, Elternhaus und Jugendarbeit, der durch fachkundige Informationen Ängste und Unsicherheiten abbauen kann. Konkrete Hilfskonzepte und Lösungswege veranschaulichen u.a. die Bedeutung von Achtsamkeit, Bewegung, Beziehung, Resilienz oder Humor, indem sie eigene Gestaltungskräfte anregen und die Situation der Betroffenen verbessern können.
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Handbuch Kinderarmut
Kinderarmut stellt Wissenschaft und Gesellschaft vor komplexe Herausforderungen. Auf das Phänomen der Kinderarmut gibt es keine einfachen Antworten - vielmehr bestehen vielfältige Theorien und Ansätze diverser Disziplinen. Dieses Handbuch leistet daher eine differenzierte Darstellung von Gesellschaftsanalysen und Präventionsvorschlägen aus den Sozial-, Politik- und Erziehungswissenschaften, der Pädagogik, Sozialen Arbeit sowie Psychologie. Die interdisziplinäre Ausrichtung lässt größere Zusammenhänge sichtbar und verständlich werden. Sie ermöglicht Lesenden, einen Überblick über ein weites Forschungsfeld zu gewinnen und sensibilisiert nachhaltig für die Problematik.
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Respekt tut gut!
Dieses Buch befasst sich mit dem sinnvollen und wirksamen Einsatz handlungs- und erlebnisorientierter Methoden und Übungen für ein respektvolles Miteinander im schulischen Leben und Lernen. Dabei werden Themen wie schulischer Wandel, Herausforderungen in Gesellschaft und Familie, Respekt, soziale Kompetenz, schulisches Lernen und die Lust auf Schule aufgegriffen. Die Gestaltung ganzheitlicher Lernprozesse spielt sowohl bei der sozialen Kompetenzvermittlung als auch für die Potenzialentfaltung in einer schnelllebigen (Arbeits-)Welt eine wichtige Rolle. Andreas Abt und Andreas Schumschal zeigen anhand von zahlreichen praktischen Übungen auf, wie eine gute Fehlerkultur, die Fähigkeit zur Reflexion und sozial-emotionale Kompetenzen im schulischen Alltag erlernt werden können und so das Lernen nachhaltig beeinflussen.
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Muttermale und Vaters Spuren
Neue Lebenssituationen im Beruf, in der Familie oder in der Gesundheit stellen uns vor die Frage, welchen Kurs wir einschlagen, welchen Bedürfnissen wir folgen wollen: Sind es wirklich die eigenen oder vielleicht nur die von Vater oder Mutter »geerbten«? Welche Spuren und Male hinterlassen unsere Familien und welche Kraft haben diese Prägungen? Das Buch bietet Ideen und Anregungen für Ausflüge in die eigene Biografie, wie sie in Übergangssituationen immer wieder anstehen. Es leitet an zur Reise durch die eigene Kindheit, bei der wir immer neue Orte und Wegmarken entdecken und uns selbst und unsere Bedürfnisse besser kennenlernen.
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Schule.digital.jetzt -7
Schule.digital.jetzt -7
Verwandte Themen
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Berufliche Orientierung
Diese Ausgabe von Schule inklusiv stellt konzeptionelle Ansätze der inklusiven schulischen Berufsorientierung vor und beschreibt praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule. Dabei werden die unterschiedlichen Elemente der Berufsorientierung von der Potenzialanalyse zu Beginn, der Portfolioarbeit im Verlauf bis zur Begleitung des Übergangs durch Mentoring berücksichtigt. Ziel der Berufsorientierung ist es, allen Kindern und Jugendlichen frühzeitig eine systematische Auseinandersetzung mit ihren Interessen, Perspektiven und Potenzialen zu ermöglichen, um sie in ihrer Zukunftsplanung zu unterstützen. Inklusion ist dabei sowohl als Weg, als auch als Ziel zu verstehen. Inklusion als Weg bedeutet, dass die methodisch-didaktische Gestaltung der Angebote in der Berufsorientierung die heterogenen Voraussetzungen und Bedarfe aller Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Inklusion als Ziel bezieht sich auf die gleichberechtigte Teilhabe der jungen Menschen an beruflicher Bildung, Beschäftigung oder weiterführender schulischer Bildung. Die vorliegende Ausgabe von Schule inklusiv widmet sich beiden Dimensionen inklusiver Berufsorientierung. Sie stellt konzeptionelle Ansätze in unterschiedlichen Bundesländern vor und beschreibt praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule. Dabei werden die unterschiedlichen Elemente der Berufsorientierung von der Potenzialanalyse zu Beginn, der Portfolioarbeit im Verlauf bis zur Begleitung des Übergangs durch Mentoring berücksichtigt.
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Fort- und Weiterbildungen planen
Sie möchten für sich und ihre Fachschaft eine Fortbildung planen und fragen sich: „Womit beginne ich? Woran muss ich denken?“ Lehrerfortbildung ist ein wesentlicher Bestandteil zur Weiterentwicklung einer Schule. Insofern sollte die Fortbildungsplanung stets in enger Abstimmung mit der Schulleitung, der Steuergruppe oder anderen für Schulentwicklungsprozesse zuständige Gremien erfolgen. Zuletzt dient sie aber auch der Qualifizierung und Weiterentwicklung einzelner Personen – also Ihnen als Lehrkraft. Lesen Sie, wie Sie Ihre Interessen in Einklang mit der Schulentwicklung bringen, wie Sie mithilfe der SWOT-Analyse die Stärken und Schwächen Ihrer Fortbildungsideen auf den Punkt bringen und wie Sie nachhaltige Fortbildungsangebote erkennen.
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Ausgrenzung erkennen
Wenn Schülerinnen oder Schüler es schwer haben, in die Klasse integriert zu werden, weil andere sich über sie lustig machen und sie auszuschließen versuchen, ist das noch kein Mobbing. Aber man muss den Gründen nachgehen, denn es kann sich um negative Gruppenprozesse handeln, die sich untergründig weiter zuspitzen. Neben allgemeinen Strategien zur Integrationsförderung bieten sich Schritte zur Aufwertung innerhalb der Klasse an. Auch brauchen die abgelehnten Schüler oft intensive Beratung mit Hinweisen, wie sie sich gegen die Hänseleien wehren, aber auch ihr eigenes Verhalten ändern können, um weniger abweichend zu erscheinen.
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Teamführung
Wie leite ich mein Team? Wie setze ich mein Team zusammen und welche Strukturen und Prozesse benötigen wir, um gut miteinander zu arbeiten? TEAM – together everyone achieves more: Ich glaube, wir alle haben schon einmal die Teamarbeit erlebt, bei der ein paar gearbeitet haben und der Rest sich zurückgelehnt hat – vielleicht kam am Ende auch ein gutes Ergebnis heraus – vermutlich jedoch nur auf der Sachebene. Auf der Emotionsebene zeigt sich dabei oft Frust, Desinteresse und Verweigerung. Wie kann man es aber schaffen, dass alle sich am Teamprozess beteiligen und ihre Stärken einbringen?
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Lerncoaching verankern
Alle kennen das – wir brauchen mehr Zeit für das einzelne Kind, für das individuelle Beraten und das Coachen für erfolgreiches Lernen. Manche Schulen beginnen damit, wobei wichtig ist, wie verlässlich Lerncoaching eingeführt, wirklich kompetent umgesetzt und im System der Schule verankert wird. Das geht nur mit aktiver Unterstützung durch die Schulleitung. Was professionelles Lerncoaching in der Schule ist, welchen pädagogischen Wert es hat und wie Sie in der Schulleitung den Umsetzungsprozess nachhaltig unterstützen können, das alles zeigt dieser Beitrag in anschaulicher, auch mit Instrumenten unterlegten gestützten Beispielen.
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Armin – Ein Junge mit Autismus in der Schule
In diesem Buch geht es um einen autistischen Schüler und die Erfahrungen mit ihm während des Schulalltags. In Geschichten wird beschrieben, wie die Kindergruppe, aber auch alle zuständigen Erwachsenen mit dem Jungen zu leben lernen mussten, bisweilen auch zu „überleben“. Anrührende Geschichten sind das, schöne und ermutigende neben herausfordernden und verzweiflungsvollen. Daran anschließend wird der Junge indirekt gezeichnet: Die Kinderpsychologen des Jungen tragen ihre professionelle Sichtweise zu Autismus allgemein, seinen Erscheinungsformen und unterschiedlichen Ausprägungen und zur konkreten Diagnostik des Jungen bei. Weiterhin kommen seine Lehrerinnen und Lehrer, Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter, die Mutter und schließlich der Junge selbst ausführlich zu Wort, so dass ein authentisches mehrperspektivisches Bild entsteht. Schließlich wird zusammengefasst, welche Bedingungen für gelingende Inklusion sich für Schulen aus diesen Erfahrungen filtern lassen.
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Einführung in die Interkulturelle Pädagogik
Pädagogik als Brückenbauer. Deutschland ist ein Einwanderungsland und die Gesellschaft ist multikulturell. Welche Herausforderungen stellt dies an die Pädagogik? In dritter Auflage bietet diese bewährte Einführung einen Überblick über das Aufgabengebiet der Interkulturellen Pädagogik. Vorgestellt werden die Geschichte der Interkulturellen Pädagogik, ihre theoretischen Diskurse und zentralen Forschungsfelder. Zudem erhalten die Leserinnen und Leser einen Überblick über Studienmöglichkeiten sowie Hinweise zur Literaturlage und zum wissenschaftlichen Arbeiten in diesem Bereich. Sie gewinnen somit einen Gesamtüberblick über das komplette Feld der Interkulturellen Pädagogik, das aktueller ist denn je.
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Pädagogisches Grundwissen
Die Erziehungswissenschaft ist in den letzten Jahrzehnten außerordentlich expandiert. Darum ist ein Überblick – beim Studienbeginn, vor allem aber auch vor Prüfungen – über Themenbereiche und Erkenntnisse dringend gefragt. Dieses bewährte Lehrbuch bietet die aktuellen Grundkenntnisse in 12 Kapiteln: Gliederung der Erziehungswissenschaft, Richtungen, Forschungsmethoden, Geschichte der Pädagogik, Kindes- und Jugendalter, Sozialisation, Erziehung und Bildung, Lernen, Didaktik, Bildungswesen, außerschulische Arbeitsfelder, aktuelle Herausforderungen. Pädagogisches Grundwissen ist in verständlicher Sprache geschrieben und enthält zur Veranschaulichung zahlreiche Grafiken. Ausgewählte Lese- und Arbeitsvorschläge regen zum vertiefenden Weiterstudium an.
Gesamtwerk
Studienbuch Waldorf-Kindheitspädagogik
Grundlagenwerk zur Waldorfpädagogik und Kindheitspädagogik für Erzieher*innen, Lehrer*innen, Waldorfpädagog*innen. Das Studienbuch Waldorf-Kindheitspädagogik umfasst Aufsätze zur Anthropologie und Pädagogik von der frühen Kindheit bis zum zehnten Lebensjahr und reflektiert die Bedingungen, unter denen sich Kinder selbstständig, beziehungsfähig, sozialfähig und schulfähig entwickeln können. Die Kindheit gilt als eine in besonderer Weise schützenswerte Lebensphase.
Gesamtwerk
Kunstpädagogik
Was macht Kunstpädagogik aus? Was sind ihre Grundlagen und Ziele? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Diese Einführung in die Kunstpädagogik bietet eine strukturierte, schulformübergreifende Übersicht und erläutert zusammenhängend alle wichtigen Begriffe, Theorien und Fragen. Beispiele aus Kunst und angewandter Gestaltung, kindlicher und jugendlicher Gestaltungspraxis sowie dem Unterricht erleichtern das Verständnis.
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Balladen
Dieser Band gibt Lehramtsstudierenden, ReferendarInnen und Lehrenden des Faches Deutsch Einblick in die aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktische Diskussion zur Ballade. Konkrete Unterrichtsvorschläge und neue Texte zeigen ihr Potenzial im Rahmen eines themenorientierten und mediengestützten Unterrichts. Praktische Methodenhilfen stehen als Zusatzmaterial online zur Verfügung.
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Unterricht bei Verhaltensstörungen
Grundlagenwerk zu Unterricht und Didaktik. Einen Unterricht bei Verhaltensstörungen gibt es grundsätzlich überall dort, wo Unterricht stattfindet, denn Unterricht und Störungen sind aufs Engste miteinander verknüpft. Darauf müssen Didaktik und Unterrichtsgestaltung Rücksicht nehmen. Dieses Buch geht von einem interaktionistischen Verständnis von Störungen aus. Es betrachtet Verhaltensstörungen als Funktionsstörungen im Person-Umwelt-Bezug. Die Autoren entwickeln in ihrem Grundlagenwerk daraus ein neues didaktisches Modell.
Gesamtwerk
Die richtige Person an die richtige Position bringen
Bundesweit ist eine Vielzahl von Schulleitungsstellen unbesetzt. Es scheint immer schwieriger, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für schulische Funktionsstellen zu finden. Der Beitrag erläutert, wie es trotz dünner Bewerberlage gelingt, die passende Person für eine vakante Stelle zu finden und welche Kriterien dabei berücksichtigt werden müssen.
Gesamtwerk
Entwicklung einer lernfähigen Arbeits- und Führungskultur
Kulturentwicklungsprozesse innerhalb einer Organisation bzw. Institution können schnell zu zähen, langwierigen Unterfangen voller Widersprüche, Ratlosigkeiten und emotionaler Befindlichkeiten werden. Der Beitrag erläutert wichtige Gestaltungsprinzipien eines Kulturwandels und stellt ein in Industrie und Verwaltung erprobtes Instrument vor, das auch in Schulen Anwendung finden kann.
Gesamtwerk
Eine Menschenrechtskultur des Diskriminierungsschutzes aktiv gestalten
Die Institution Schule sollte Vielfalt als Normalität und Potenzial wahrnehmen. Dennoch zeigt die Praxis, dass Diskriminierungserfahrungen zum Schulalltag gehören. Der Beitrag erläutert, wie Schulen professionell mit Diskriminierung umgehen und langfristig eine diskriminierungsfreie Schulkultur etablieren können.
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Erziehung als tragfähige Beziehungsarbeit
Lehrkräfte und Schulleitungen sehen sich immer häufiger mit Verhaltensdefiziten und Verhaltensstörungen in der Schülerschaft konfrontiert. Der Beitrag hinterfragt die Ursachen und gibt hilfreiche Anregungen, wie Sie durch ein gutes Vermittlungskonzept, die Förderung selbstständigen Lernens und eine wertschätzende Beziehungsarbeit die Persönlichkeitsentwicklung Ihrer Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen.
Gesamtwerk
Die Kulturbrille
Wie können systematische Kulturanalysen eingesetzt werden, um ein vertieftes Verständnis der Schulkultur zu ermöglichen? Der Beitrag stellt verschiedene praxisnahe Instrumente vor, mit denen Sie auch an Ihrer Schule eine Schulkulturanalyse durchführen und dadurch langfristig Schulqualität sichern können.
Gesamtwerk
Schulentwicklung neu gedacht
Schulen stehen vor vielen: Digitalisierung, Ganztagskonzepte, individuelle Förderung... Viele Schulen sind auf dem Weg – nicht zuletzt im Zuge der Corona-Situation, Lösungen zu entwickeln und Neues auszuprobieren. Wäre es dann nicht ein Leichtes, diese Wege als Blaupause zu nehmen und einfach umzusetzen? So einfach ist es leider nicht. Jede Schule hat ihre Besonderheiten – sei es das Umfeld, die Ressourcen, das Kollegium... Individuelle Lösungswege sind deshalb gefragt – good practice Beispiele können lediglich inspirieren. Wie können Sie dies als Schule gestalten, wie können Sie bei der Schulentwicklung vorgehen? Eine Möglichkeit bietet die Methode „Design Thinking“ aus dem Innovationsbereich. Welchen Nutzen diese Methode bringt, wann sie einsetzbar ist und wie dies aussehen kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.
Gesamtwerk
New Work meets School
Corona hat die Wirtschaft und das Bildungssystem durchgewirbelt – auf einmal war die Digitalisierung dringender als je zuvor. Ein guter Anlass für die Befürworter der neuen Arbeitswelt. Seit Jahren wird davon gesprochen, dass unsere Welt komplexer, digitaler und unvorhersehbarer wird – wir agiler, flexibler und innovativer arbeiten müssen. Was heißt das konkret für die Schule? Und was bedeutet eigentlich dieses New Work? – Erfahren Sie, was sich hinter dem Buzzword der Wirtschaft verbirgt und was dies für den Arbeitsort Schule bedeuten könnte, denn schließlich sind Schulen nichts anderes als Unternehmen: die Lehrkräfte sind Arbeitnehmer, die Schulleitung die Führung, die Schülerschaft die Kunden und der Unterricht die Dienstleistung. Wie kann sich also New Work auf das Arbeits(er)leben von Lehrkräften an ihrem Arbeitsplatz Schule auswirken? Schule kann über das Vorleben von New Work viele Kompetenzen den SchülerInnen mitgeben und gleichzeitig auch zeigen, wie Schule ein Ort der Potent
Gesamtwerk
Digital Leadership im Zeitalter der Transformation (Teil II)
In dem zweiten Teil Reihe Digital Leadership wird beschrieben, was Führung im Zeitalter der Digitalisierung und gesellschaftlichen Umbrüche herausfordernd und anspruchsvoll macht. Ein Modell zum Digital Leadership für Schulleitungen soll Anregungen und Hinweise geben, das eigene Führungsverhalten zu reflektieren und zu erweitern. Wie Veränderungsprozesse in der Schule gestaltet und durchgeführt werden können, dazu werden anschließend einige praxiserprobte Tools und Werkzeuge vorgestellt: von der Leitbildarbeit, der SWOT- und Spinnenanalyse bis zu der Zukunftswerkstatt, dem Design Thinking und der Theorie U. Gelungene Schulbeispiele zur digitalen Bildung und ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen zur Digitalisierung schließt den Artikel ab.
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