Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 37/68
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Didaktik & Methodik
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Fachliche Bildung und Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern
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„Brüche und Brücken“ – Übergänge im Kontext des Sachunterrichts
Durch die Auseinandersetzung mit „Brüchen und Brücken“ bei Übergängen widmet sich die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts einem Thema, das (auch) für den Sachunterricht wichtig ist. Im Kontext des Sachunterrichts und seiner Didaktik fordern Übergänge das Unterrichtsfach Sachunterricht im Hinblick auf die fachdidaktische Konkretisierung des Verhältnisses der Primarschule zu den Institutionen der Frühpädagogik und der Sekundarstufe heraus. Zudem entfalten sich individuelle Bildungsverläufe von Kindern in den Übergängen zwischen segregierenden und integrativen Momenten der beteiligten bildungswirksamen Institutionen. Schließlich sind Phasen der Aus- und Weiterbildung von Sachunterrichtslehrkräften von vielfältigen Übergängen gekennzeichnet. Im vorliegenden Band werden Übergänge im Kontext von Perspektiven und Inhalten des Sachunterrichts, im Kontext individueller Bildungsverläufe von Kindern sowie Übergänge und Professionalisierung im Sachunterricht betrachtet. Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts Band 30.
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Vom (Mehr-)Wert der Werte
Demokratie ist mehr als ein politisches System und mehr als ein Institutionengefüge, das die Gewaltenteilung gewährleistet. Demokratien sind auf das Grundvertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Fehlt dieses Ethos, das sich an Grundwerten orientiert und auf demokratischen Werthaltungen beruht, mangelt es Demokratien an Substanz. Will die Schule ihrer Aufgabe als Werteagentur gerecht werden, ist die Vermittlung von Grundwerten und die diskursive, reflexive Auseinandersetzung mit Normen des sozialen Zusammenlebens eine wichtige Aufgabe von Schulleitungen und Lehrkräften. Wie Ihnen das gelingen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Selbstgesteuertes Lernen
Entwickeln Sie den Unterricht im Bereich des selbstgesteuerten Lernens weiter, indem Sie sich zusammen mit dem Kollegium zunächst Unterrichtsroutinen bewusst machen und ein gemeinsames Verständnis von selbstgesteuertem Lernen schaffen. Anschließend gilt es, neue, verbindliche Elemente festzulegen, klar definierte Rahmenbedingungen zur konkreten Umsetzung zu schaffen und transparent zu machen. Wie Sie die Umsetzung und Verankerung der Neuerungen systemisch absichern, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Positive Design
Wie auch die positive Psychologie, versucht der weiterentwickelte Ansatz des Positive Designs mit positiven subjektiven Erfahrungen, positiven individuellen Eigenschaften und erfolgreichen und gelingenden Erfahrungen in Organisationen, u.a. die Arbeitsqualität, das Arbeitsleben und die Zusammenarbeit zu verbessern. Der Fokus wird auf die gelingenden Aspekte der Arbeit und die Gestaltung einer stabilen Beziehung und eines inspirierenden Zusammenlebens gelegt. Schaffen Sie die zentralen Voraussetzungen, um eine kreative, gesunde und leistungsstarke Schule zu entwickeln.
Verwandte Themen
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45 Fragen für Schulleiterinnen und Schulleiter
Als Schulleitung sind Sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Das Hauptanliegen Ihrer Arbeit ist sicherlich, Lehrkräfte bzw. Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Lehren bzw. Lernen zu unterstützen. Um dies zu erreichen, ist Ihr Einsatz auf vielen Ebenen gefragt: Personalführung, Schülerschaft, Elternarbeit und vieles mehr. Der Beitrag liefert Ihnen einen Fragenkatalog, der Sie dabei unterstützt, Ihre Tätigkeit zu reflektieren und sich als Führungskraft weiterzuentwickeln.
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Leseförderung
Der Beitrag befasst sich mit dem Lesen und seiner zentralen Bedeutung für den schulischen Erfolg. Ausgehend von der Beschreibung der im Gehirn ablaufenden kognitiven Prozesse, die den komplexen Vorgang des Lesens ermöglichen, werden wesentliche Ursachen für die Entwicklung von Schwierigkeiten im Lesen benannt. Zudem werden Lehrkräften konkrete Hinweise zum Erkennen von Leseschwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe gegeben und wirksame Interventionen zur Behebung dieser Schwierigkeiten vorgestellt.
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Das Schulfach Verantwortung
Im Schulfach „Verantwortung“ besuchen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse ein ganzes Schuljahr lang jede Woche für 90 Minuten eine soziale Einrichtung. In diesem Beitrag werden zum einen die Ziele und das Konzept dieses besonderen Schulfaches am Freien Christlichen Gymnasium Düsseldorf dargestellt. Zum anderen wird über Erfahrungen aus der Praxisumsetzung der letzten Jahre berichtet und Materialien für Vor- und Nachbereitung sowie für die Praxisbesuche vorgestellt.
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Schule.digital.jetzt -1
Schule.digital.jetzt -1
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Autismus: Förderideen zu Basiskompetenzen
Schüler mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) haben Besonderheiten in ihrer Wahrnehmung und damit auch in ihrem Lernverhalten. Sie benötigen eine auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Förderung, um wichtige Basiskompetenzen zu erwerben, die sie sich im Gegensatz zu Schülern ohne ASS häufig nicht selbst aneignen können. Im vorliegenden E-Book finden Sie eine Sammlung von basalen Fördermöglichkeiten für die Bereiche Wahrnehmung und Kommunikation, Bauen und Konstruieren sowie Sortieren und Ordnen. Mit einfach strukturierten, fächerübergreifenden Übungen werden bei Ihren Schülern grundlegende Kompetenzen gefördert, zum Beispiel „lesen“ die Schüler Piktogramme, bauen Türme nach und suchen Oberbegriffe. Alle Übungen sind handlungsorientiert angelegt und es kommen verschiedene Materialien wie Steckbausteine, Fotos und Bildkarten zum Einsatz. Zusätzlich werden passende Arbeitsblätter zum Download angeboten. So unterstützen Sie die Entwicklung Ihrer Schüler mit ASS auf motivierende Art und Weise!
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Quereinsteiger an der Grundschule
Der Band „Quereinsteiger an der Grundschule“ ist Ihr idealer Begleiter, um erfolgreich im Schuldienst einzusteigen. Sie suchen Material, das Ihnen den Einstieg als Quereinsteiger erleichtert? Sie möchten Ihren Entwicklungsprozess während des Quereinstiegs professionell gestalten, festhalten und reflektieren? Als Quereinsteiger stehen Sie vor der herausfordernden Aufgabe, in relativ kurzer Zeit zu einer vollwertigen Lehrkraft heranwachsen zu müssen. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis und geben alles, um im Schulalltag anzukommen, guten Unterricht zu halten und Ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Das kann ganz schön anstrengend sein! Mit Fachliteratur sowie pädagogischen, didaktischen, methodischen und fachwissenschaftlichen Inhalten werden Sie während Ihrer Ausbildung bereits ausreichend versorgt. Damit Sie auch bei der Vorbereitung, Durchführung und Reflexion Ihres Lernprozesses während des Quereinstiegs nicht den Überblick verlieren, bietet Ihnen dieser Band hilfreiche Portfoliobögen, die Sie in Ihrem Ausbildungsprozess begleiten. Sie helfen Ihnen beim Planen, Organisieren und Reflektieren aller wichtigen Bereiche – von rechtlichen Fragen bis zum Methodeneinsatz. Hintergrundinformationen und praktische Tipps zu Themen wie Hospitation, Kommunikation und Elternarbeit runden das Angebot ab. Alle Portfoliobögen erhalten Sie als Kopiervorlagen sowie als Download im veränderbaren Word-Format. So behalten Sie bei den vielfältigen Aufgaben den Durchblick und können sich ganz darauf konzentrieren, Ihren Quereinstieg in die Lehrerwelt erfolgreich zu meistern.
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Inklusion – Partizipation – Menschenrechte
Der vorliegende Band dokumentiert ausgewählte Vorträge der 33. Inklusionsforscher*innentagung, die bilanzierend danach fragen, inwiefern die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in den vergangenen zehn Jahren gesellschaftliche Transformationsprozesse vorangebracht hat. Denn Inklusion ist mehr als die rechtliche Umsetzung der UN-BRK, weil sie gesellschaftliche Partizipation grundsätzlich neu justiert. Mit diesem Fokus wird die Sicherung der individuellen Würde in Bezug auf Teilhabe, Gleichheit, Freiheit, Sicherheit, Sozialität und Existenzsicherung marginalisierter Gruppen in unterschiedlichen sozialen Systemen (Bildung, Erziehung, Wissenschaft, Recht) in den Blick genommen. Diese Veränderungen zeigen sich auf der System-, Organisations-, Handlungs- oder Subjektebene, auch mit Effekten für neue Ex- und Inklusionsmechanismen, Anerkennungsformen und Zugehörigkeiten.
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Sprachbildung im Sachunterricht der Grundschule
Diese Handreichung führt in die sprach- und lerntheoretischen Zusammenhänge des Scaffolding-Konzepts im Sachunterricht der Grundschule ein. Der zugehörige 16-minütige Lehrfilm „Eine Pfütze am Himmel heißt nicht Pfütze!“ ergänzt den Text und veranschaulicht die Umsetzung des Scaffolding-Konzepts in einer naturwissenschaftlichen Unterrichtseinheit einer dritten Klasse. Er bietet die Möglichkeit, die sprachlichen Äußerungen, die auch als Transkription vorliegen, sowie die Interaktionen und das Lernen der Kinder unmittelbar zu beobachten.
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Schulqualität – Was heißt eigentlich gut?
Schulen als öffentliche Einrichtungen haben die Verpflichtung, festgelegte Qualitätsmaßstäbe zu erfüllen und die öffentlichen Mittel effektiv einzusetzen. Aufgabe vor allem der Schulleiterinnen ist es, die Vorgaben mit Leben zu füllen. Und daran sind alle, die mit der Schule zu tun haben, zu beteiligen. Die Auseinandersetzung um die Güte einer Schule kann zu einer emotionalen Angelegenheit werden – besonders mit Eltern, die nur das Beste für ihr Kind wollen. Dann ist es hilfreich, wenn Schulleitende sachlich argumentieren können, wie welche Kriterien guter Schule mit welchem Erfolg in ihrer Schulgemeinschaft umgesetzt werden. Dieses Heft will Ihnen Argumente an die Hand geben und Ihren Spielraum erweitern helfen. Denn es geht im Alltag nicht um die abstrakte Frage, was eine gute Schule ist, sondern darum, Ihre Schule gut – und besser – zu machen.
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Beratung lernen
Kompetent beraten in allen Lebenslagen. Dieses Lehrbuch zeigt Studierenden und Praktiker*innen der Sozialen Arbeit, wie sie ihre Beratungskompetenzen erweitern können. Nach einer theoretischen Einführung in integrative und systemische Beratungskonzepte können sich die Leser*innen mit Hilfe verschiedener Arbeitsmaterialien unter Anleitung und selbstständig Praxisstrategien aneignen. Die Verknüpfung von Grundwissen und praktischen Ansätzen bietet eine ideale Basis für Einsteiger*innen aus allen sozialen Arbeitsfeldern, die Beratung lernen möchten.
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Studieren mit Köpfchen
Erfolg im Studium erreicht man nicht, indem man bis spät in der Nacht am Schreibtisch sitzt, sondern durch kluge Lerntechniken, gute Organisation und die richtige Strategie. Studieren Sie lieber clever, statt lange zu pauken! Günther Koch erklärt, wie Sie optimal von Vorlesungen profitieren, Ihre Notizen organisieren und wie Sie mithilfe der richtigen Lese- und Erinnerungstechniken für Ihre Hausarbeiten, Prüfungen und Klausuren Bestnoten bekommen. Und das alles geht auch noch ganz leicht, wenn man weiß, worauf es im Studium wirklich ankommt.
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Beraten in der Sozialen Arbeit
Beraten gehört zum Standardrepetoire von Fachkräften in der Sozialen Arbeit. Für einen gelingenden Beratungsprozess müssen Fachkräfte in der Lage sein, eine differenzierte Auftragsklärung vorzunehmen und die Beziehung zu ratsuchenden Personen professionell zu gestalten. Es gilt die mit Beratung einhergehenden Veränderungsprozesse zu erkennen und gemeinsam zu bearbeiten. Dieses Fachbuch bietet dazu einen systematischen Überblick.
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Zappelphilipp, Trotzkopf & Co.
In jeder Gruppe gibt es Kinder, die die Fachkräfte durch ihr Verhalten, wie z.B. großen Bewegungsdrang, Aggression oder Abgrenzung von anderen Kindern, stärker herausfordern als andere. Wie kann man sie in den pädagogischen Alltag einbinden und förderliche Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung schaffen, ohne dass diese Herausforderung eine Überforderung wird? Von der Darstellung der jeweiligen Verhaltensmuster bei Kindern mit auffällig aggressivem Verhalten, ADHS und Autismus-Spektrum-Störung ausgehend, stellt die Autorin sehr praxisbezogen die nötigen entwicklungsfördernden Rahmenbedingungen dar. Es werden konkrete und leicht umSetzbare Möglichkeiten des Umgangs mit herausforderndem Verhalten aufgezeigt. Dieses Wissen hilft letztlich nicht nur dem Kind. Aktives, konzeptgeleitetes Verhalten reduziert auch die Arbeitsbelastung der Fachkräfte, die sich als erfolgreich und wirkungsvoll in ihrer Arbeit erleben können.
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Bewegt & flexibel
Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe das sind die Pole, zwischen denen Unterricht im Idealfall stattfinden sollte, um gute Bedingungen für konzentriertes Lernen zu ermöglichen. Das können kleine Bewegungsspiele sein, die bewusst den Unterricht unterbrechen oder aber Methoden, die gezielt das Lernen in Bewegung verbinden wie etwa beim Vokabellernen im Fremdsprachenunterricht. Aber auch Methoden und Übungen, die die geistige Flexibilität wach halten, wie etwa ein ungewöhnlicher Perspektivwechsel beim kreativen Schreiben, sind in dieser Ausgabe erhalten. Und mit der Bewegungsuhr können für alle sichtbar im Klassenraum die täglichen Bewegungsmöglichkeiten präsent gehalten werden. Aus dem Inhalt: - Lernprozesse durch Bewegung stützen - Spielen und Bewegung - Lernbegleitendes und lernerschließendes Bewegen im Sprachunterricht - Das Querdenken trainieren - Perspektivwechsel im Schreiben anregen - Geistige und körperliche Bewegung im Schulalltag verankern - Die Bewegungsuhr - Bewegendes Schulmobiliar
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Personalentwicklung ist Chefsache
Als Schulleitung sind Sie mit wachsenden Herausforderungen im Bereich des Personalmanagements konfrontiert: Lehrermangel, Quereinsteigende, steigende Arbeitsbelastung im Kollegium und ggf. ein hoher Krankenstand. Der Beitrag gibt Ihnen Tipps und Hinweise für die Planung von Personalentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus enthält er Anregungen zum Aufbau einer erfolgversprechenden Kommunikationskultur im Kollegium und zur Gestaltung eines nachhaltigen Personalentwicklungskonzepts.
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Talente im Kollegium erkennen und fördern
Das Problem ist bekannt und immer wieder auch Gegenstand der Berichterstattung in den Medien: Bei einer Vielzahl schulischer Funktionsstellen, vor allem bei den Schulleiter- und Stellvertreterstellen, fehlt es deutschlandweit an Bewerberinnen und Bewerbern. Der Beitrag stellt die Notwendigkeit und Bedeutung des Erkennens und Förderns von Talenten im eigenen Kollegium für solche oder ähnliche Aufgaben in den Mittelpunkt.
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Digital Leadership in Schulen
Die vertiefte Implementierung von „Digitaler Bildung“ in Schulen erfordert von Schulleitungen eine systematische Diagnose- und Steuerungskompetenz im Bereich der Unterrichts- und Personalentwicklung, der Organisations- und Qualitätsentwicklung sowie der Technikanschaffung. Aber auch medienrechtliche und -ethische Fragen müssen beantwortet werden. Der Beitrag gibt Anregungen für die kompetente Gestaltung von Bildung in der digitalen Welt.
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Schule der Zukunft
Die allgemeinbildende Schule ist eine der wichtigsten Sozialisationsinstanzen, sie hat gewaltige Dimensionen, sie bekommt ständig neue Aufgaben (Ganztagsschule, Inklusion), aber sie ist alles in allem ein recht unbeweglicher „Koloss“,der in seiner Binnenkonstruktion veraltete Strukturen hat. Alternative Ansätze gibt es an vielen Orten, in der Breite gesehen ist sie immer noch mehr Unterrichtsanstalt als ein Haus des Lernens. Die folgenden Ausführungen wollen eine Art zwischenzeitliche Perspektivenentwicklung sein. Sie knüpfen an historische Entwicklungen an und formulieren dann fünf Strukturelemente für die zukünftige Schulentwicklung.
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#schuleDIGITAL
Das Thema „Digitalisierung“ ist momentan im Schulbereich überall präsent. Die Geschwindigkeit und Komplexität der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse übersteigt stellenweise die eigene Vorstellungskraft. So ergibt sich für Schulen und Kollegien sehr schnell die Herausforderung, wie Tempo und Qualität der Entwicklungen balanciert werden können. Es stellt sich die Frage, wie, trotz der mit der Digitalisierung verbundenen Rasanz und Vielschichtigkeit, dem Anspruch nachgekommen werden kann, das eigene schulische Bildungsangebot so zu gestalten und weiterzuentwickeln, dass nicht die Technologien, sondern die Schülerinnen und Schüler, ihre Lernprozesse und Lernergebnisse sowie die eigenen pädagogischen Ansprüche als Lehrerin bzw. Lehrer im Vordergrund stehen. Dabei stehen alle Entwicklungen im Spannungsfeld zwischen der Nachdrücklichkeit und einer gewissen Dringlichkeit von Veränderungen, die zunehmend aufgrund von oftmals technologiebezogenen Maßnahmen einen Handlungsdruck aufbauen, und den Erfahrungen aus der schulischen Praxis, dass qualitätsvolle Entwicklungsprozesse ihre Zeit benötigen. Hinzu kommt, dass „Digitalisierung“ nur eines von vielen Themen ist, das Schulen und Lehrkräfte vor Ort derzeit bewegen. Eine Einzelbetrachtung und eine von anderen Themen losgelöste Bearbeitung greift auf Dauer immer zu kurz. Denn wir wissen: Auch wenn es einfacher erscheint, ohne Beachtung der Gesamtzusammenhänge funktioniert Schule nicht. Dennoch erfordert gerade das Thema „Digitalisierung“ eine eigene Orientierung. Orientierung auch in einem Dschungel von Informationen und Materialien, die in kaum überschaubarer Menge, aber vielfach nicht geprüft oder gar kuratiert, im Internet zur Verfügung stehen und oftmals nur bedingt für die je eigene schulische Situation und Arbeit nutzbar gemacht werden können.
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Gemeinsam lehren
Gelingendes gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung benötigt zunehmend abgestimmtes, gemeinsames Lehren der beteiligten Lehrkräfte. Die Summe der einzelnen Bemühungen um erfolgreiche Förderung aller Lernenden kann nur dann nachhaltig greifen, wenn die beteiligten Akteure voneinander wissen und ihr Handeln aufeinander abstimmen. Dies gilt insbesondere, wenn Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen und ggf. weitere Unterstützungskräfte zugleich im Unterricht tätig werden. Unterricht in dieser Form verlangt nach klärenden Absprachen und koordinierten Handlungskonzepten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Aspekte es bei der Umstellung auf gemeinsam gestalteten Unterricht zu bedenken gilt, und Sie bekommen Anregungen, wie Sie Ihr Kollegium darin unterstützen können.
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