Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 36/68
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 1)
Das Thema Digitalisierung ist derzeit in aller Munde und stellt Schulen sowie deren Kollegien vor eine riesengroße Aufgabe. Oftmals führt das „Monster“ Digitalisierung vor Ort zu einem Ohnmachtsgefühl oder scheint ein Thema zu sein, dessen sich nur die „Speziallehrkräfte“ annehmen. Dabei bietet Digitalisierung eine echte Chance für Schulen sich Weiterzuentwickeln und damit letztendlich ihre Unterrichtsqualität zu verbessern. Doch dieser Weg zur digitalen Schule kann nicht einfach mal so übers Knie gebrochen werden, sondern muss gelenkt und begleitet sein, was in besonderem eine Aufgabe der Schulleitung darstellt. In dieser Reihe erhalten Sie einen Eindruck davon, was Digitalisierung bedeutet, welche Risiken und Chancen diese bietet und wie man die Herausforderungen der eigenen Schule auf deren individuellen Weg begleiten sollte. In diesem ersten Beitrag soll geklärt werden, was Digitalisierung bedeutet und bedeuten kann.
Gesamtwerk
Das Kreuz der Elementardidaktik
Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Lehr- und Lernprozessen in der Kita und entwickelt mit dem elementardidaktischen Kreuz die Möglichkeit, das gesamte Feld der gezielten und zieloffenen Lernsituationen abzubilden. Hierdurch gelingt es aufzudecken, dass „Didaktik“, im Verständnis der Fachkräfte lediglich einen kleinen Part ihrer Arbeit beschreibt: die gezielte Beschäftigung. Demgegenüber liegt der Schwerpunkt ihres Handelns in der Förderung der intuitiven Lernkunst (Mathetik) der Kinder. Die Untersuchungsergebnisse zeigen auf, dass insbesondere die nicht intendierten Lernprozesse der Kinder, die von den Fachkräften beobachtet werden, nachfolgend zu einem intensiven didaktischen Geschehen führen. Diese „selbstlaufenden didaktischen Bewegungen“ stehen maximal konträr zu der Auffassung, Didaktik sei ein bewusstes und intendiertes Arrangement von Zeit, Raum, und Handlung im Sozialen. Sie kennzeichnen damit die Besonderheit der Elementardidaktik.
Gesamtwerk
Der Balanceakt der Schulleitung im Umgang mit der Vielfalt im Kollegium
Sie kennen die Situation bestimmt aus Ihrem eigenen Schulalltag – sowohl in kleinen als auch in großen Kollegien gibt es eine große Vielfalt an Kompetenzen, Verhaltensweisen und Haltungen. Als Schulleitung müssen Sie diese Vielfalt berücksichtigen und alle Lehrkräfte gleichermaßen einbeziehen. Der Beitrag erläutert die wichtige Rolle der Personalführung und gibt Ihnen Impulse, wie Sie sowohl mit sehr engagierten und kompetenten als auch mit weniger kompetenten und unmotivierten Lehrkräften umgehen können.
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Führungsstrategien in komplexen Situationen
Als Schulleitung sind Sie täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der Beitrag liefert Anregungen, wie Schulleitungen mit den Turbulenzen im Schulalltag umgehen sollten und wie Diskontinuitäten produktiv begegnet werden kann.
Gesamtwerk
Systemisch denken
Welche Bedeutung hat theoretisches Wissen für pädagogisches Alltagshandeln? Am Beispiel des systemischen Denkens wird mittels einer Fallstudie dargestellt, wie hilfreich theoretisches Wissen für die Lösung pädagogischer Fragen sein kann.
Verwandte Themen
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Diskussionskulturen
Können Diskussionsrunden nach dem Vorbild einer Polit-Talkshow im schulischen Kontext sinnvoll sein? In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich Polit-Talkshows im Fernsehen als eine eigenständige kommunikative Praxis beschreiben lassen. Auf diese Weise werden Eigenschaften der Talkshows erklärbar, die ansonsten häufig Anlass zu pauschaler Kritik bieten. Es wird deutlich gemacht, dass Talkshows spezifischen Bedingungen unterliegen und entsprechend auch (nur) spezifische Zwecke erfüllen.
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Schule.digital.jetzt -2
Schule.digital.jetzt -2
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Schulen in kritischer Lage
Die Arbeit an Schulen in kritischer Lage ist oft schwierig. Deshalb hat das Thema eine hohe Aktualität für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte. In dieser Ausgabe berichten u. a. Schulleitungen, Schulpsychologie und Schulaufsicht über Möglichkeiten der erfolgreichen Entwicklung und Unterstützung von Schulen in kritischer Lage. Die Arbeit an Schulen in kritischer Lage ist oft schwierig. Deshalb hat das Thema eine hohe Aktualität für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte. In dieser Ausgabe berichten u. a. Schulleitungen, Schulpsychologie und Schulaufsicht über Möglichkeiten der erfolgreichen Entwicklung und Unterstützung von Schulen in kritischer Lage.
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Tools
Der Begriff „Tools“ wird in erster Linie häufig im Zusammenhang mit technischen Geräten, Programmen und Computern erwähnt und mit diesen in Verbindung gebracht. Und so denken wir natürlich zuerst an digitale Hilfsmittel. Ein Tool ist aber nicht immer etwas Technisches. So gibt es auch analoge Tools ganz ohne Bildschirm und Hardware, die uns den Alltag sowie das Lernen erleichtern können. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe 320 der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT eine differenzierte Sicht auf „Tools“ wie Audiostifte, Geoboard und andere digitale Arbeitsmittel, aber auch auf Schulbücher, Radio und Geobrett.
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Didaktische Reduktion
Jeder Lehrende kennt das Problem: Die Komplexität der Lerninhalte nimmt ständig zu, gleichzeitig steht immer weniger Zeit für Lernprozesse zur Verfügung. Martin Lehner zeigt, wie man komplexe Sachverhalte ohne falsche Vereinfachung so aufbereitet, dass sie auch in kurzer Zeit zu verstehen sind. Abhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen kann es sich bei der Didaktischen Reduktion sowohl um eine Reduktion der Stofffülle (Auswahl) als auch um eine Reduktion der inhaltlichen Komplexität (Konzentration und Vereinfachung) handeln. Martin Lehner führt in Konzepte der didaktischen Reduktion ein und gibt konkrete Hinweise für die tägliche Lehrpraxis. Ein Buch, für das jeder Lehrer und Dozent dankbar sein wird.
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Lehren und Lernen mit der Fallstudienmethode
Der Autor möchte den Leserinnen und Lesern mit seinem Buch praxisbezogene Anregungen bieten und sie in die Lage versetzen, ihre eigene Praxis zu hinterfragen. Ausführlich wird auch auf neue Entwicklungen Bezug genommen, die sich sowohl in der Didaktik der Fallstudienmethode wie auch durch lerntechnologische Veränderungen (social media) bedingt abzeichnen.
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Soziale Frage 4.0
Die Soziale Frage – historisch gewachsen und wieder hochaktuell. Das Lehrbuch erörtert in gesellschaftsanalytischer Herangehensweise, welche Rolle Soziale Arbeit in der sozialen Entwicklung einnimmt. Verschiedene Aspekte sozialer Ungleichheit werden hierbei aufgegriffen wie Erwerbslosigkeit, steigendes Armutsrisiko, Obdachlosigkeit und Prekarität in den Industrienationen. Das Buch analysiert die wichtigsten Brennpunkte in der Geschichte der Sozialen Frage bis heute und zeigt, was die Soziale Arbeit aus der Vergangenheit lernen kann.
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Kurze Konzentrationsübungen 3–6
Das Lehrmittel beinhaltet kurze Übungen, mit denen die Schülerinnen und Schüler ihre Konzentrationsfähigkeit fördern. Mit 12 unterschiedlichen Aufgabentypen üben sie selbstständig, sich während wenigen Minuten auf eine einzige Sache zu fokussieren: Sie finden Wörter, vergleichen Symbole, entdecken Unterschiede, zeichnen ins Koordinatensystem, spiegeln, zählen, trainieren ihr Vorstellungsvermögen und beobachten. Zu jedem Aufgabentyp sind zwei verschiedene Übungen vorhanden. Dies ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, unterschiedliche Lösungsmethoden auszuprobieren, zu reflektieren und ihre Kompetenzen zu festigen. Die Übungen sind fächerübergreifend und sprechen neben den kognitiven Fähigkeiten auch verschiedene Sinne an. Jede Übung ist dreifach differenziert. So können die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden und jede oder jeder einzelne kann sich steigern. Die Übungen können als Einstieg ins Lernen, als Auflockerung zwischendurch oder als separate Aufgaben gelöst werden.
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Russland in der Zarenzeit
Die deutsche und die russische Geschichte sind über die Jahrhunderte eng miteinander verwoben. Dennoch bietet der Geschichtsunterricht nur wenige Gelegenheiten der Auseinandersetzung mit Russland und der Sowjetunion. Obwohl das Land die Geschichte Europas und der Welt bis in die Gegenwart prägt, ist das Wissen darüber unter Schülerinnen und Schülern eher diffus. Dieses Heft schließt diese Lücke. Zahlreiche Materialien machen die verworrene Geschichte Russlands von Peter dem Großen bis zur Konsolidierung der Macht der Bolschewisten (ca. 1700 bis 1922) für den Unterricht zugänglich. Aus dem Inhalt: Der Aufstieg zur europäischen Großmacht I Der „aufgeklärte“ Absolutismus I Russland und Europa I Reform oder Revolution I Imperialismus und Revolution 1905 I Erster Weltkrieg und Oktoberrevolution.
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33 Methoden Lernen lernen
Abwechslungsreiches Lerntraining von Anfang an! Mit dieser Sammlung von 33 praxiserprobten und kreativen Methoden lernen Ihre Schüler der 1.- 4. Klasse handlungsorientiert und abwechslungsreich alle wichtigen Methoden rund um das Thema "Lernen lernen" kennen. Zum Beispiel können alle Schüler in der Lerntypenanalyse herausfinden, über welche Lernkanäle sie am besten lernen. Außerdem enthält der Band Unterrichtsideen zu Lernplanung und Lernorganisation, zum Aufbau von Lernstrategien und zur Lerndokumentation und Lernreflexion: So lernen die Schüler z. B. ihr Lernen in einem Lernplan zu organisieren, können Lerninhalte in einem Erklärvideo kreativ aufbereiten oder gelernten Stoff in einer Klassenarbeit nach dem Kennenlernen der "Give me five-Bearbeitungscheckliste" richtig dokumentieren. Bei allen Methoden stehen immer das Reflektieren und Sprechen über das eigene Lernen im Vordergrund. Auf diese Weise üben Ihre Grundschüler neue Lerntechniken ein und stärken dabei auch ihre Personal- und Sozialkompetenz. Für einen schnellen Einsatz sind alle Methoden je auf einer Seite kurz und prägnant beschrieben. Oft gibt es passende Materialien in Form von kindgerecht aufbereiteten Kopiervorlagen gleich mit dazu.
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Im Team Lösungen finden
Wir befinden uns in für uns ungewohnten Zeiten. Das Öffentliche Leben und somit auch das Schulsystem sind quasi stillgelegt. Lehrkräfte haben trotz der angeordneten „Unterrichtsbefreiung“ die Pflicht ihre Schülerinnen und Schüler mit ausreichend Materialien zu versorgen und somit ihrem Bildungsauftrag nachzukommen. Doch wie soll das funktionieren? Eine Lösung scheint die Digitalisierung zu sein, welche in jedoch in unseren Schulen in den letzten Jahren eher plakativen Charakter einnahm. Dabei ist jetzt gerade die Chance für Schulen und deren Leitungen digitale Formate in ihren Kollegien zu initialisieren und Unterricht an unseren Schulen zu revolutionieren. Doch wie kann dieses Thema angegangen werden? Klar ist, dass ein Einzelner bzw. eine Einzelne diese „monströse“ Aufgabe nicht allein stemmen kann. Es bedarf hierfür ein funktionierendes Team. In diesem Beitrag werden Potenziale und Möglichkeiten gezeigt, welche einen solchen Weg ermöglichen können.
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Schule und Unterricht nach Corona – was bleibt?
Die Welt ist in Aufruhr. Es scheint, als sei gerade nichts mehr wie es war. Das gilt für die gesamte Wirtschaft, für die Kultur, für das Sozialleben und eben auch für den Bildungsbereich. Gerade wird sichtbar, welche Versäumnisse in den letzten Jahren gemacht worden sind: in puncto digitaler Infrastruktur, breiter Angebote für Lehrerinnen und Lehrer, didaktischer Szenarien und zeitlicher Unterstützung. Nun muss alles auf einmal nachgeholt werden. Diese Zeit der Überforderung bietet gleichsam eine Chance für die Schule, die nun endlich gezwungen ist, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen.
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Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
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Gamification
Das Magazin berichtet über Lern- und Motivationseffekte bei Videospielen, praxiserprobte Vorschläge für den Fremdsprachenunterricht, ein Einsatzszenario für MINT-Lehrkräfte rund um das Thema Tablet-Wärmebildkameras sowie Tipps zu Apps für den Unterricht. Es wird diskutiert, welches Betriebssystem für den Schuleinsatz am sinnvollsten ist und ob SuS programmieren lernen sollten. Zusätzlich präsentieren Medienpädagogen Beispiele, wie Podcasts und YouTube im Unterricht eingesetzt werden können.
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Daten sammeln und interpretieren
Daten begegnen uns im Alltag überall und in ganz verschiedenen Formen. Was sind Daten und warum beschäftigen wird uns in der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT mit ihnen? Daten als solche sind abstrakt. Im Duden werden sie definiert als Zahlenwerte, Angaben, formulierbare Befunde, die durch Beobachtung, Messung oder statistische Erhebung gewonnen werden können. Durch das gezielte Sammeln und strukturierte Darstellen von Daten können Einblicke in unterschiedlichste Sachverhalte gewonnen und Fragen beantwortet werden. Nicht nur für Forscherinnen und Forscher ermöglicht das Sammeln, Analysieren und Interpretieren von Daten einen Zugang zu neuen Erkenntnissen, sondern auch für Grundschulkinder. Sei es, wenn sie beim Würfeln mit zwei Würfeln der Frage nachgehen, ob bestimmte Augensummen öfter vorkommen als andere und warum. Sei es, wenn sie Steine, Muscheln oder Blätter sammeln und diese „Taschensammlungen” sortieren und klassifizieren, um einen Überblick zu gewinnen. Sei es, wenn sie Gummibärchen-Tüten oder Smarties-Packungen untersuchen und dabei entdecken, dass die Farbverteilung etwas mit der Anzahl der untersuchten Tüten zu tun hat. Oder sei es beim gemeinsamen Nachdenken über Fragen, wodurch – fast nebenbei – philosophische Daten in Form von Argumenten gesammelt und geprüft werden. Bei all diesen Aktivitäten werden Kompetenzen im Umgang mit Daten gefördert – also das Sammeln, Darstellen, Lesen und Interpretieren. Das vorliegende Heft möchte Daten weniger abstrakt, weniger theoretisch werden lassen. Und deren Erhebung, Klassifizierung und Darstellung mittels kreativer Unterrichtsansätze der beitragenden Autorinnen und Autoren, die empirische Untersuchungen mit konkreter Unterrichtspraxis verbinden, als für Kinder greifbar und nachvollziehbar darstellen.
Gesamtwerk
INGA 3–4
INGA 3–4 ist ein Test zur Erfassung produktiver grammatischer Fähigkeiten in der 3. und 4. Jahrgangsstufe. Zur Bearbeitung des Tests benötigen die Kinder keine expliziten Grammatikkenntnisse im Sinne von Regelkenntnissen. Der Test kann ökonomisch im Gruppenverfahren, also mit der ganzen Klasse durchgeführt werden. Das Testhandbuch umfasst Testhefte für die 3. und 4. Jahrgangsstufe als Kopiervorlage, eine Beschreibung des theoretischen Hintergrunds, eine Anleitung zur Testdurchführung im Klassenverband, zur Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten sowie Informationen zu den Testgütekriterien und zur Normierung des Verfahrens.
Gesamtwerk
Nachhaltiges Lernen im 45-Minuten-Rhythmus? –
Scheinbar naturgesetzlich ist die Unterrichtsorganisation im endlosen 45-Minuten-Rhythmus. Doch macht das Sinn? Können im 45-Minuten-Takt Binnendifferenzierung, individuelles Lernen und alternative Lernformen ausreichend berücksichtigt werden? In diesem Beitrag werden Möglichkeiten zur Umstrukturierung des Zeitrahmens von Unterrichtseinheiten vorgestellt. Welche Möglichkeiten Sie haben, den Unterricht in der gesamten Schule umzustrukturieren oder im Kleinen erste Veränderungen vorzunehmen, wird anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
Gesamtwerk
Berufliche Orientierung an Schulen –
Die Kultusministerkonferenz hat 2017 eine „Empfehlung zur Beruflichen Orientierung an Schulen“ beschlossen. Darin heißt es, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen auch darin besteht, Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Spätestens seither sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe in den Schulen zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit auch, die Interessen und Stärken der Schülerinnen herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu „entlassen“. Der Beitrag zeigt, wie sie ein Schulkonzept zur beruflichen Orientierung im Kollegium entwickeln und reflektiert dabei anhand praktischer Übungen die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess.
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HandlungsSpielRäume
Selbstwirksamkeit kann als Schlüsselfaktor für die Bewältigung des Übergangs in die Grundschule und für weitere Lernprozesse betrachtet werden. Es ist allerdings weitgehend unklar, inwiefern sich Kinder in der Kindertageseinrichtung und Grundschule als selbstwirksam erleben und ob und wie sie hierbei Freiräume für persönlich bedeutsame Handlungen wahrnehmen. Mit der qualitativlängsschnittlichen Interviewstudie werden Ergebnisse zur Perspektive von befragten Vor- und Grundschulkindern auf ihre Selbstwirksamkeitserfahrungen vorgelegt, die sowohl Hinweise für die Unterstützung der Selbstwirksamkeit in der pädagogischen Praxis im Sinn eines Mastery-Klimas als auch zur Reflexion des Konzepts der generationalen Ordnung in Bildungsinstitutionen liefern. Insbesondere Spielsituationen ohne Beteiligung von Erwachsenen und das Freispiel oder die Spielpause erweisen sich hier unabhängig von höheren oder niedrigeren Selbstwirksamkeitserwartungen als zentral für die Selbstwirksamkeit der befragten Kinder. Im Zusammenhang mit Erwachsenen beschreiben die befragten Kinder Mechanismen wie z.B. das „Fragen und Dürfen“ oder Strategien wie z.B. das von ihnen so bezeichnete „Nicht-Hören“ oder „Quatschmachen“, über die sie persönliche Handlungsspielräume generieren, schreiben den Erwachsenen aber auch einen Expert*innenstatus zu, über den sie wahrgenommene Hierarchien in beiden Institutionen erklären.
Gesamtwerk
Kasuistik – Lehrer*innenbildung – Inklusion
Kasuistik – Lehrer*innenbildung – Inklusion
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