Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 1/2
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Didaktik & Methodik
Gymnasium
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Gesamtwerk
Lernen als soziale Praxis
Soziale Interaktion und Kommunikation sind Grundbestandteile unseres Zusammenlebens. Sie sind geprägt von sozialen Ordnungen, Ungleichheiten und Ausgrenzung – doch wie entstehen diese? Dieses Lehrbuch gibt eine fundierte Einführung in zentrale Theorien und gesellschaftliche Herausforderungen. Es behandelt die Konstruktion sozialer Wirklichkeit, die Dynamik von Diskriminierung und Polarisierung sowie Strategien der Prävention und Intervention. Durch Reflexionsfragen, Praxisbeispiele und didaktische Methoden wird das theoretische Wissen in die Praxis überführt und die Lehre unterstützt. Fundiert, anschaulich und praxisnah – dieses Lehrbuch ist der ideale Begleiter für Seminare, Prüfungsvorbereitung und den Einstieg in die pädagogische Praxis.
Gesamtwerk
Praxisorientierte Handlungsoptionen des Anti-Bias Ansatzes
Die Einheit erarbeitet die theoretischen Grundlagen des Antibias-Ansatzes mit dem Schwerpunkt auf die Elementarpädagogik. Zunächst wird die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung anhand von gesellschaftlichen Einflussfaktoren und entwicklungspsychologischen Erkenntnisse für die Entwicklung von Vorurteilen herausgestellt. Auf Basis der theoretischen Grundlage zum Umgang mit Interkulturalität werden praktische Handlungsweisen abgeleitet. Diese praktischen Handlungsweisen umfassen die räumliche Gestaltung der Kita, die kritische Betrachtung von Kinderbüchern und Spielmaterialien sowie die Planung von pädagogischen Angeboten.
Gesamtwerk
Modelllernen
Der kanadische Psychologe Albert Bandura entwickelte die sozialkognitive Lerntheorie auf Grundlage der Erkenntnis, dass Lernen durch Beobachtung eine entscheidende Rolle im Entwicklungsprozess spielt. In dieser Einheit befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit den einzelnen Phasen, Prozessen und Effekten des Lernens am Modell sowie den Grenzen dieser Theorie. Dabei lernen sie Aspekte kennen, die zum Verständnis von Lernprozessen unverzichtbar sind.
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Gesamtwerk
Die entwicklungsförderliche Erziehung nach Sigrid Tschöpe-Scheffler
Was ist eigentlich eine „gute Erziehung“? Die Anführungszeichen verdeutlichen, dass es sich hierbei um ein höchst subjektiv aufgeladenes Feld pädagogischer Arbeit handelt. Um einen theoriegeleiteten pädagogischen Urteilsprozess anzuregen, der sich von einer bloßen Meinung unterscheidet, befassen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit mit Sigrid Tschöpe-Schefflers „Fünf Säulen der Erziehung“ und mit der Frage, wie es gelingt, ein entwicklungsförderndes Miteinander zu schaffen.
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Was macht eine gerechte und bessere Welt aus? Und wie können wir das im Kleinen umsetzen? Mithilfe von themenspezifischen PowerPoint-Anleitungen arbeiten Schülerinnen und Schüler kooperativ und setzen sich mit verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen wie fairem Handel, Ernährung oder Vermüllung auseinander. Dabei spielen auch soziale Fragen nachhaltiger Bildung und Möglichkeiten der Jugendbeteiligung im demokratischen Prozess eine Rolle. Die Lernenden erarbeiten sich eigenständig Informationen, bewerten diese und entwickeln kleine Projekte, die sie in ihrem Umfeld umsetzen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Das Konzept der Lernbegleitung
Unsere Welt ist im Wandel und diese Veränderungen betreffen jeden, ganz besonders Schülerinnen und Schüler, die in diese unsichere Zukunft hineinwachsen. Auch das Schulsystem muss sich ändern, um den gesellschaftlichen, technischen und sonstigen Herausforderungen zu begegnen. Das Konzept der Lernbegleitung soll eine mögliche Antwort auf die Probleme der heutigen Zeit bieten.
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Nachhaltigkeit ist in aller Munde – es ist fast zwangsläufig der Megatrend und die Entwicklungstendenz unserer heutigen Zeit und zukünftiger Generationen. Doch was versteht man genau unter „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE)? Und warum ist Nachhaltigkeit eine Schlüsselkompetenz? Anhand von vier Spannungsfeldern – Ökonomie und Ökologie, Kultur/Gesellschaft und Ökologie, Politik und Ökologie sowie Pädagogik und Ökologie – offenbart sich den Schülerinnen und Schülern in dieser Unterrichtseinheit ein spannendes und zukunftsweisendes Lernfeld.
Gesamtwerk
Vorlesetraining für Erziehende und Pflegende
Kompetente Vorleserinnen und Vorleser lesen nicht nur fehlerfrei und flüssig, sondern schaffen es auch, Emotionen in den Text zu legen. Auf diese Weise ziehen sie die Zuhörenden in ihren Bann. Das Vorlesen fördert dabei nicht nur die Sprachentwicklung, sondern stärkt auch die Beziehung zwischen Vorlesenden und Zuhörenden – egal welchen Alters. In dieser berufspraktischen Unterrichtseinheit trainiert Ihre Lerngruppe, wie man Texte so ausdrucksstark vorliest, dass diese eine Wirkung beim Publikum erzeugen.
Gesamtwerk
Lernprozesse im Gehirn
In dieser fächerübergreifend verwendbaren Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit Fachwissen zur Informationsverarbeitung und zu Lernprozessen im Gehirn auseinander. Dabei werden Fachbegriffe wie neuronale Plastizität, deklaratives Gedächtnis, Bahnung und Komplettierung erläutert. In einem praktischen Selbstmanagementtraining auf Basis des Zürcher Ressourcen Modells wenden die Schülerinnen und Schüler die gelernten Inhalte an.
Gesamtwerk
Das Rollenkonzept des soziologischen Interaktionismus nach Lothar Krappmann
Lothar Krappmann ist ein deutscher Soziologe, der den Symbolischen Interaktionismus von George Herbert Mead um psychologische Aspekte ergänzt hat. Darüber hinaus hat er vier identitätsfördernde Fähigkeiten formuliert, die ein Mensch für eine balancierende Identität benötigt. In dieser Unterrichtseinheit geht es darum, wie es in Interaktionen gelingt, sowohl die Erwartungen anderer zu berücksichtigen als auch die eigene Persönlichkeit zu zeigen. Die Lernenden werden dazu angeregt, sich mit Krappmanns Theorie auseinanderzusetzen und daraus Erziehungsprinzipien abzuleiten, die Heranwachsende dabei unterstützen, eine balancierende Identität zu entwickeln.
Gesamtwerk
Das Unterrichtsfach Glück
In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie zum neuen Schulfach „Glück“ wissen müssen: Sie lernen, was sich hinter dem neuen Schulfach „Glück“ verbirgt, warum es in immer mehr Schulen großen Anklang findet und welche Inhalte dort vermittelt werden. Außerdem erfahren Sie, wie Sie das Fach „Glück“ selbst unterrichten können und an geeignetes Unterrichtsmaterial kommen.
Gesamtwerk
Die 3 Säulen des Locker-Lehrer-Prinzips
Du willst engagiert, gut gelaunt, fair und mental fit bleiben? Lass‘ an der richtigen Stelle locker und pack‘ an der anderen umso fester zu!
Gesamtwerk
Inklusion als berufsbiografisch bedeutsames Ereignis?
Die administrative Auslegung der UN-Behindertenrechtskonvention sieht in Deutschland für alle Bundesländer eine gemeinsame Beschulung von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf an allgemeinen Schulen vor. Mit dieser Veränderung der beruflichen Umwelt von Lehrkräften sind diese zu einer Professionalisierung bzw. Neujustierung ihrer beruflichen Identität angehalten. Welche Auswirkungen hat die Inklusionsreform aber tatsächlich auf ihre berufliche Identitätsentwicklung? Die vorliegende qualitative Interview-Studie widmet sich Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen, die als Akteur*innen der schulischen Inklusionsreform mit objektiv veränderten Ansprüchen an ihre Profession konfrontiert werden, und rekonstruiert in einer berufsbiografischen Perspektive deren Deutung und Bewältigung von Inklusion mit Blick auf ihr berufliches Identitätsverständnis. Die Ergebnisse zeigen, dass, obgleich die Schulreform Inklusion von allen untersuchten Lehrkräften als berufsbiografisch bedeutsames Ereignis erfahren wurde, das dadurch aus dem Gleichgewicht geratene individuelle Person-Umwelt-Passungsverhältnis nicht durch Transformation, sondern durch Stabilisierung der beruflichen Identität bewältigt wurde. Es konnten drei Formen der Identitätsstabilisierung unterschieden werden: die opponierende, die pragmatische und die advokatorische.
Gesamtwerk
KULTUR.MACHT.SCHULE – Organisationskultur
Organisationskultur hält eine Organisation zusammen, sie beeinflusst Stimmung und Arbeitsatmosphäre. Auch wenn an Schulen schickanöse Chefs und intrigante Klüngel eher selten sind, lohnt es sich, der Organisationskultur Aufmerksamkeit zu widmen. Geheime oder latente Regeln können Schaden anrichten. Auf eine unterstützende, positive und transparente Kultur hinzuarbeiten liegt deshalb im Interesse der Schulleitung. Aus dem Inhalt: Latente Regeln in der Organisation Schule | Mit dem Schul-Kultur-Würfel Entwicklungsprozesse begleiten | Raus aus der Vermeidungskultur! | Offene Phasen in Konferenzen | Videokonferenzen abhalten | Führen in der Krise
Gesamtwerk
Herausforderungen – Der ganz normale Wahnsinn
In der Schulleitung sind immer wieder zahlreiche Hürden zu überwinden und Probleme zu meistern: hohe Arbeitsbelastung, Umsetzung der Digitalisierung, unterrichtswirksame Führung oder das tägliche Puzzeln am Vertretungsplan sind nur einige Beispiele. Es braucht neben gutem Zeitmanagement und gut abgestimmten Konzepten für kleine und große Krisen auch eine verlässliche Lernkultur, um diese Herausforderungen zu bestehen. Mit der Pandemie sind noch neue Herausforderungen dazugekommen, die auch als Chance für die Schulentwicklung genutzt werden können.
Gesamtwerk
Inklusiver Unterricht
Die alltägliche Umsetzung von inklusiver Bildung stellt hohe Anforderungen an Lehrpersonen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen. Der Unterricht in bewusst heterogen zusammengesetzten Lerngruppen bedeutet, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Es gilt, Lernbarrieren zu erkennen und Wege zu finden, die aktive Teilnahme aller am Lernprozess auf unterschiedliche Art und Weise und auf unterschiedlichen Niveaus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt von Ausgabe 8 der Zeitschrift SCHULE inklusiv stehen daher konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen.
Gesamtwerk
Selbstkompetenz – Innere Stärken entfalten
Wer andere führen will und muss, sollte sich seiner selbst gewiss sein: eigene Stärken und Schwächen kennen und damit umgehen können. Selbsterkenntnis, Selbstreflexion und Selbstmanagement sind deshalb Kernkompetenzen für Führungskräfte. Mithilfe von Persönlichkeitstests, psychosozialen Modellen und handfesten Tipps für den Alltag bringen Ihnen das Heft diese drei Elemente der Selbstkompetenz näher.
Gesamtwerk
Leseförderung
Der Beitrag befasst sich mit dem Lesen und seiner zentralen Bedeutung für den schulischen Erfolg. Ausgehend von der Beschreibung der im Gehirn ablaufenden kognitiven Prozesse, die den komplexen Vorgang des Lesens ermöglichen, werden wesentliche Ursachen für die Entwicklung von Schwierigkeiten im Lesen benannt. Zudem werden Lehrkräften konkrete Hinweise zum Erkennen von Leseschwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe gegeben und wirksame Interventionen zur Behebung dieser Schwierigkeiten vorgestellt.
Gesamtwerk
Das Schulfach Verantwortung
Im Schulfach „Verantwortung“ besuchen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse ein ganzes Schuljahr lang jede Woche für 90 Minuten eine soziale Einrichtung. In diesem Beitrag werden zum einen die Ziele und das Konzept dieses besonderen Schulfaches am Freien Christlichen Gymnasium Düsseldorf dargestellt. Zum anderen wird über Erfahrungen aus der Praxisumsetzung der letzten Jahre berichtet und Materialien für Vor- und Nachbereitung sowie für die Praxisbesuche vorgestellt.
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Erik H. Erikson: Psychosexuelle Phasen und psychosoziale Krisen
Wie Sigmund Freud glaubte auch Erik H. Erikson, dass sich die Persönlichkeit eines Menschen in Phasen entwickelt. Im Gegensatz zu Freud aber konzentrierte Erikson sich auf die psychosoziale Entwicklung. Er untersuchte, welche Rolle soziale Interaktionen und Beziehungen im Zuge der Entwicklung des Menschen spielen. Dabei ging er davon aus, dass jede Phase durch eine von zwei gegensätzlichen Kräften provozierte psychosoziale Krise gekennzeichnet ist, deren Bewältigung den Übergang zur nächsten Phase ermöglicht. Bleibt eine Herausforderung ungenutzt, fehlen die Fähigkeiten, sich den Anforderungen der nächsten Stufe zu stellen.
Gesamtwerk
Gelebte Demokratie in der Schule
Was kann Schule leisten? Ist eine gerechte, sozial fürsorgliche und demokratische Schulgemeinschaft im Sinne des Just-Community-Modells nach Lawrence Kohlberg möglich, angesichts gesellschaftlicher Anforderungen und administrativer Vorgaben seitens der Schulaufsicht? Wie gelingt die Förderung demokratischen und moralisch gerechten Handelns in der Schule? Diese Reihe leistet einen Beitrag zur Identitätsentwicklung der Lernenden. Sie wirft die Frage auf, an welchen Werten wir uns künftig orientieren wollen: Gemeinschaftssinn, Kooperation und soziale Verantwortung, oder Individualisierung, Egoismus und Utilitarismus.
Gesamtwerk
„Süchtig nach Anerkennung in entsicherten Zeiten“
Warum verhalten sich manche Menschen aggressiv und wenden sogar Gewalt gegenüber anderen an? Welcher Zusammenhang besteht dabei mit Fremdenhass und dem Erstarken rechtspopulistischer Bewegungen? In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler soziologische und sozialpsychologische Erklärungsansätze zur Entstehung von Gewalt kennen.
Gesamtwerk
Menschenbild und Lerndisposition
Merken, auswendig lernen, pauken, büffeln: Die Anzahl der Synonyme zeigt, wie wichtig „Lernen“ ist - für Schule, Studium und Beruf. Wir lernen lebenslang. Umso wichtiger ist es, sich damit auseinanderzusetzen, wie Lernen geschieht, Problemlösen gelingt und unser Gedächtnis funktioniert.
Gesamtwerk
Es geht auch anders
Inklusion ist als Herausforderung für alle zu verstehen und nur durch Wissen und Erfahrung können Barrieren im Kopf verschwinden und Verständnis und Empathie erwachsen. Dafür verbindet die Unterrichtseinheit fachwissenschaftliche Herangehensweisen an das Thema Behinderung und Inklusion mit handlungsorientierten Aspekten und der Frage, wie eine inklusive Schule aussehen kann.
Gesamtwerk
Bindende Beziehungen
Beziehungen und Bindung sind wichtig für Kinder! Und das nicht nur als Halt in den ersten Jahren der Unselbstständigkeit, Bindungen haben Auswirkungen auf die gesamte Entwicklung und Sozialisation von Kindern und Jugendlichen. Ausgehend der Erkenntnisse von John Bowlby und Mary Ainsworth erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Grundlagenkenntnisse über die Bindungstheorie und vertiefen diese mit Blick auf Bindungsstörungen und präventive Maßnahmen.
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