Ganzes Werk • Raabe • von Ulrike Rader
Das Rollenkonzept des soziologischen Interaktionismus nach Lothar Krappmann
Diese Unterrichtseinheit behandelt Lothar Krappmanns Konzept der balancierenden Identität als Weiterentwicklung des Symbolischen Interaktionismus. Das Material umfasst Lehrerhinweise, Arbeitsblätter zur Identitätsbildung, Fallbeispiele, Texte zu den vier identitätsfördernden Fähigkeiten (Empathie, Rollendistanz, Ambiguitätstoleranz, Identitätsdarstellung) sowie pädagogische Konsequenzen für Familie und Schule.
Gefunden, was du brauchst?
Pädagogik, Didaktik-Methodik
10.-13. Klasse
Gymnasium, Berufliche Schule
6 Einheiten
Lernziele
- Schüler können Krappmanns Konzept der balancierenden Identität erklären und von anderen Identitätstheorien abgrenzen
- Schüler analysieren die vier identitätsfördernden Fähigkeiten (Empathie, Rollendistanz, Ambiguitätstoleranz, Identitätsdarstellung) und wenden diese auf Interaktionssituationen an
- Schüler leiten pädagogische Konsequenzen aus Krappmanns Theorie für Familie und Schule ab
- Schüler reflektieren ihre eigenen Fähigkeiten zur Identitätsbalance und Kommunikation
Geförderte Kompetenzen
- Konzepte verstehen
- Zusammenhänge herstellen
- Textanalyse
- Interpretation
- Fachwissen anwenden
- Kritisches Denken
- Selbstreflexion
- Kommunikationsfähigkeit
Unterrichtsmethoden
- Einzelarbeit
- Gruppenarbeit
- Diskussion
- Partnerarbeit / Tandem
Didaktik
- Entdeckendes Lernen
- Kooperatives Lernen
- Selbstständiges Lernen
- Problemorientiertes Lernen
1 / 6
