Unterrichtsmaterialien Digitale Bildung: Ganze Werke Seite 1/5
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Pädagogische Theorien
Dieser Band präsentiert erstmals zentrale Theorien der deutschsprachigen Pädagogik/Erziehungswissenschaft und ihrer Teildisziplinen in einem Gesamtüberblick. Ausgewiesene Wissenschaftler:innen bieten eine verständliche Darstellung von historischen und aktuellen Theorien zu Erziehung, Bildung, Unterricht, Lehren und Lernen, Beratung, Schule, Bildungsmedien sowie zu Elementar-, Sozial-, Organisations-, Berufs- und Medienpädagogik, Erwachsenenbildung und diskutieren die internationale Vergleichbarkeit dieser Theorien. Die hier vorgelegte systematische Darstellung hilft Pädagog:innen an Universitäten und Hochschulen sowie in der Berufspraxis dabei, sich im Fach zu orientieren und ein professionelles Selbstverständnis zu entwickeln. Für Studierende ist das Buch eine sehr gute Grundlage für die Vorbereitung von erziehungswissenschaftlichen Hausarbeiten und Klausuren. Zudem können sich sowohl Dozierende der Erziehungswissenschaft als auch Vertreter:innen von Nachbardisziplinen umfassend über den pädagogischen Theoriebestand informieren, aber auch gezielt über die Lektüre der Einzelbeiträge ihren Wissensstand auffrischen oder erweitern.
Gesamtwerk
Krisenmodus verlassen – Transformationen gestalten
Transformation ist der Schlüsselbegriff für die Veränderungen und Krisen der Moderne in globaler Herausforderung. Der stetige Wandel, der sich in Optionen und Bildern des Fortschritts, vor allem aber in Gefährdungen, Krisen, Kriegen und mit der Digitalisierung in einer technischen Veränderung zeigt, welcher die Autonomie menschlicher Vernunft und Herrschaft in Frage stellt, wirkt vielfältig auf Lernen und Schule ein. Transformative Gestaltung ist deshalb eine entscheidende Aufgabe der Pädagogik, die Zukunftsszenarien und eine demokratiestarke Kulisse für Schule und Bildung erforderlich macht, welche auf Vielfalt setzt und möglichst alle Akteur*innen einschließt. Es bedarf der Kreativität, der Zuversicht und einer umfassenden Partizipation, um aufgabengerecht die Zukunft der Demokratie und eine entsprechenden Demokratiebildung zu gestalten. Die Autor*innen problematisieren Transformation in Hinblick auf theoriebezogene Überlegungen ebenso wie auf praxisnahe pädagogische Projekte.
Gesamtwerk
Kommunikation in der Schule
Wie lässt sich Kommunikations- und Medienkompetenz im Schulalltag vermitteln? Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil jeder Lehr- und Erziehungstätigkeit: Im schulischen Alltag ist sie unverzichtbares Werkzeug bei der Unterrichtsgestaltung und der Vermittlung von Lerninhalten, aber auch beim Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten, Eltern und Lernenden. Das Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick zum Thema „Kommunikation in der Schule“ und legt dabei den Fokus auf relevante Aspekte der direkten interpersonellen Kommunikation (z.B. nonverbale Kommunikation, Gruppenkommunikation) und der medienvermittelten Kommunikation (z.B. Lernmedien, virtuelle Lernszenarien). Zusätzlich nimmt es Themen wie Inklusion, Krisenkommunikation, interkulturelle Kommunikation und Mobbing in den Blick und bietet Handlungsempfehlungen für den schulischen Alltag. Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende aller Schularten, die sich mit Grundlagen und Praxis von Kommunikation im Schulalltag auseinandersetzen.
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Gesamtwerk
Bildung
Nach vielen Jahren der „Kompetenzorientierung“ erscheint es lohnenswert, einen Klassiker neu zu befragen: den viel benutzten, be- oder sogar überladenen, jedenfalls hierzulande immer wieder hochgehaltenen Begriff der BILDUNG. Wir möchten Sie mit dieser Ausgabe einladen, sich mit einigen Konturierungen und Aktualisierungen zu beschäftigen, ihnen nachzugehen, über sie den Kopf zu schütteln oder zu nicken. Auch Kontroversen sind in der Ausgabe zu entdecken: So kann man Bildung etwa gegen Ausbildung oder den Begriff der Kompetenz ausspielen oder die Idee der Selbstbildung in den Mittelpunkt stellen sowie Schule als Institution für Massenlernprozesse kritisieren. Es lässt sich auch über Ziele, Inhalte und Mittel der schulischen Allgemeinbildung streiten: Ist ein breites Spektrum von Wissen notwendig? Oder sind es eher die Schlüsselkompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit etc., die die Bildung schließlich ausmachen? Die offene Frage, ob wir nicht wieder mehr über Bildung sprechen sollten, ist, so meinen wir, für Lehrer:innen nicht nur ein Glasperlenspiel: Jenseits der zahlreichen „Kompetenzkataloge“, die sich sehr stark auf Employability beziehen, braucht es auch heute Orientierung in der Frage, welche übergreifenden Ziele wir in unserem Unterricht mit Blick auf eine unbekannte Zukunft verfolgen können. Der Bildungsbegriff muss dabei dynamisch und offen bleiben, damit er sich an die sich verändernden Bedürfnisse der Gesellschaft anpassen und diese zugleich kritisch reflektieren kann. Für die Gegenwart bedeutet dies, auch Vorstellungen zur Definition der Bildung aus früherer Zeit zu überdenken. In diesem Sinne haben wir ein breites Spektrum an Positionen versammelt – aus Wissenschaft, Kunst, Politik und dem schulischen Alltag.
Gesamtwerk
International and Comparative Perspectives on Adult Education
The textbook analyses and compares different systems and practices of adult education and adult education research worldwide. An important point of reference is the political, social and cultural contexts that impact adult education. The volume explains technical terms and provides a historical overview. Scientific theories and methods of international adult education are also presented. The role of international organisations is discussed, whereby the focus is extended to the non-Western world. Chapters on digitalisation, adult Education advocacy organisations, and international exchange programmes complete the volume. The textbook is an essential introduction to the field of international and comparative adult education. It is aimed at students, but also offers numerous suggestions and impulses for professional practice and research.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Arbeitsplatz Schule – Menschen, Räume, Beziehungen
Der Arbeitsplatz Schule ist ein besonderer. Schulleitungen, Lehrkräfte und andere Mitarbeitende sowie Schüler:innen arbeiten, leben, lernen hier mit- und aneinander. Doch welche Personen(gruppen) leisten hier was und auf welche Art? Wie kann ihre Kooperation gelingen? Welche Rolle spielen Räume dabei? Aus dem Inhalt: Basic Needs in der Personalentwicklung beachten; Kooperatives Lernen als Sache der ganzen Schule; Beziehungsorientierte Führung; Arbeiten in der Clusterschule; Lehrerzimmer und Schulentwicklung; Teacher Leadership; Umstellung auf Ganztagsbetrieb; Manege statt Klassenraum; Rechtsmittel bei Fehlverhalten am Arbeitsplatz.
Gesamtwerk
Das Digital-Dilemma
Stellen Sie sich ein Klassenzimmer im digitalen Zeitalter vor: Hat jedes Kind ein Tablet oder ein Smartphone in der Hand, digitale Werkzeuge, die individualisierte Lernpfade und passgenaue Förderung ermöglichen? Oder ist die Klasse voller Kinder, die sich kaum konzentrieren können, für die vertiefendes Lernen unmöglich ist, weil sie zu schnell abgelenkt sind? Diesen Zwiespalt, vor dem Eltern, Schule und Lehrkräfte heute stehen, beschreiben Rüdiger Maas, Christian Montag und Klaus Zierer als das Digital-Dilemma: Auf der einen Seite wollen wir unsere Kinder auf das Lernen, Leben und Arbeiten in einer digitalisierten Welt vorbereiten. Wir wollen die schier unzähligen digitalen Lern- und Erfahrungsräume nutzen. Und gleichzeitig stellen wir fest, dass die Digitalisierung Risiken für die Entwicklung und das Lernen unserer Kinder birgt. Auf Grundlage von Cyberpsychologie, Sozialpsychologie, Pädagogik, Didaktik und Generationenforschung geht das vorliegende Buch der drängendsten Frage der Neuzeit nach: Wie viel Digitalität ist gut für die Entwicklung und das Lernen unserer Kinder? Das Digital-Dilemma: erklärt, welchen Einfluss digitale Medien auf die Entwicklung unserer Kinder haben, bereitet aktuelle Ergebnisse der pädagogischen und psychologischen Forschung allgemeinverständlich auf, zeigt, wie gutes Lernen im Zeitalter der Digitalisierung gelingen kann. Maas, Montag und Zierer laden dazu ein, gemeinsam an einer zukunftsfähigen Bildung zu arbeiten, die die Stärken der analogen und digitalen Welten vereint. Für Eltern und Lehrkräfte bietet "Das Digital-Dilemma" unverzichtbare Einblicke und Orientierung.
Gesamtwerk
Gerüstet für den Notfall
Ist Ihre Schule vorbereitet? Schulische Krisen treten in aller Regel völlig unvermittelt ohne erkennbare Vorwarnung auf und sie erfordern sofortiges Handeln. Deshalb ist es wichtig, jederzeit gut vorbereitet zu sein und Routinen zu erproben, die im Ernstfall internalisiert abrufbar sind. Was man zur Vorsorge tun kann, wird in dieser Ausgabe des Schulmagazins angesprochen. Beispielsweise helfen die Einrichtung eines schulischen Krisenteams und die genaue Kenntnis einschlägiger Notfallpläne durch alle Personen, die an der Schule arbeiten. Im Ernstfall muss man auf eine feste Struktur und auf klare Planungen zurückgreifen zu können, denn alles läuft unglaublich schnell ab, sodass keine Zeit zum ruhigen Nachdenken bleibt. Darüber hinaus werden auch die wesentlichen Veränderungen unserer Zeit thematisiert, aus denen vielfältiges Krisenpotenzial erwächst. Ein solcher Blick hilft dabei, die Ursachen und Mechanismen schulischer Krisensituationen besser zu verstehen. Aus dem Inhalt: Krisenintervention an Schulen. Was können Lehrkräfte im Notfall tun?; Sichere Schule. Interview mit Andrea Salomon und Guido Schenk; Erste Hilfe und Selbstschutz. Als Ersthelfer:in andere – und auch sich selbst – schützen; Aktiv mit Herausforderungen der Gegenwart umgehen. Vom postindustriellen zum postdigitalen Bildungszeitalter; Der Klassenrat. Ort politischen Lernens; IT-Notfälle in der Schule. Prävention sowie Dos and Don’ts für die gesamte Schulfamilie; Apps für alle (Not-)Fälle. Warnen, unterstützen, lokalisieren; Statistiken – (k)ein Hexenwerk. Berechnungen an Alltagsphänomenen; Nachhaltige Mode. Bewusstes Konsumverhalten anbahnen und besprechen; Back-to-school-Hauls. Englischen Wortschatz alltagsnah erweitern und vertiefen; Das Present Perfect. Verschiedene Übungs- und Vertiefungsmöglichkeiten; Luthers Kritik an der Kirche. Der Ablasshandel als eine Ursache für die Kirchenspaltung; Heimische Bienen. Lebensweisen der Westlichen Honigbiene und ihrer wilden Verwandten im Vergleich; Vegetarische Ernährung. Wissen über gesunde Ernährung erwerben und vertiefen; Revolution der Bildung durch KI. Welche Rolle spielen individuelle Lernwege und 4K-Kompetenzen?; Pädagogik neu denken. Rezensionen.
Gesamtwerk
Innovativ leiten und lehren – Digitalität
Digitalität bedeutet: Digitale Technik ist ausweichlich. Doch wo bieten Apps und Programme Vorteile für Lehr-Lern-Prozesse, Verwaltung und Schulentwicklung? Es gilt, sie innovativ einzusetzen für eine Schule, die von Gemeinschaftlichkeit, flexibilisierter Führungspraxis und Partizipation geprägt ist. Aus dem Inhalt: Führung im Kontext von Digitalität; Teacher Leadership für den digitalen Wandel nutzen; Auträge für Führungskräfte an der Schule der Digitalität; Testen und Künstliche Intelligenz; Darf man KI in der Schule nutzen?
Gesamtwerk
Kommunikation und Interaktion in der Kindheitspädagogik
Dieser Band stellt praktisch Handelnden, Lehrenden, Lernenden und Forschenden Grundlagenwissen zu den Anwendungs- und Ausgestaltungsmöglichkeiten von Kommunikation und Interaktion in der kindheitspädagogischen Praxis zur Verfügung. Anhand von Themen wie gewaltfreier Kommunikation, kulturellen Grenzen, Selbstkompetenzförderung oder Bildungsteilhabe werden Komunikations- und Reflexionskompetenzen skizziert.
Gesamtwerk
Upgrade: 21st Century Skills
Mit dem 4K-Modell des Lernens – die Zukunft im Blick haben. Informationsflut, gesellschaftlich und politisch ambivalente Themen, komplexe Beziehungsgeflechte und permanente Veränderungsprozesse! Kein Wunder, dass dies bei jungen Menschen oftmals zu Orientierungslosigkeit und Zukunftsängsten führt. Wie kann die Pädagogik auf diese Verunsicherung konstruktiv eingehen? Und welche Handlungsoptionen bieten sich an?Um die eigene und die gemeinschaftliche Zukunft sinnvoll, selbstbewusst und nachhaltig zu gestalten, braucht es Kollaboration und Kommunikation, Kreativität und Kritisches Denken – das sind die entscheidenden 21st Century Skills. Der zweite Band der Reihe Upgrade: Lernen nimmt sich dieser Aufgaben an, und auch der damit verbundenen Herausforderungen. Er stellt das 4K-Modell vor und bettet es in den schulischen Kontext ein, fokussiert Leitideen zu zeitgemäßer Lernprozessgestaltung und agiler Unterrichtsplanung, gibt beispielhafte Anregungen für den Unterricht in unterschiedlichen Schulformen, Klassenstufen und Fächern, beschreibt Gelingensbedingungen und Stolpersteine in der konkreten Umsetzung der 21st Century Skills und unterstützt dabei, diese auch in die Schulkultur zu implementieren. Wie alle Bände der neuen Reihe verbindet Upgrade: 21st Century Skills kompakte Texte, Infokästen, Mini-Interviews mit anschaulichen Infografiken und Sketchnotes, die Theorie und Praxis zusammenführen. Lassen Sie sich auch inspirieren durch Erklärvideos, die über QR-Codes abgerufen werden können, offene Impulse mit Praxisbeispielen und weiterführenden Downloadmaterialien. Dieses multimediale Angebot richtet sich an Referendar:innen und Lehrkräfte aller Schulstufen, die den Changeprozess aktiv mitgestalten möchten und nach adäquaten Antworten auf die Anforderungen einer hybriden, zukunftsgerichteten Unterrichtsgestaltung suchen. Auch in der Lehrkräftebildung Tätige werden von der Reihe profitieren.
Gesamtwerk
Krise
Der Eindruck, in einer von Krisen geprägten, unsicheren und ungewissen Zeit zu leben, ist mehr als ein subjektives Lebensgefühl oder ein mediales Produkt. Krisen und Katastrophen sind menschheitsgeschichtlich keine Besonderheit. Jedoch scheinen sie nach einer Dekade, die weltweit geprägt war von Dürren, Überschwemmungen, Epidemien, Wirbelstürmen, Erdbeben, zusammenzurücken, einander abzulösen, sich zu verdichten und in globalem Ausmaß zu überlagern: Das Bildungswesen und in ihm die Schulen sind von diesen Krisen unmittelbar und in spezifischer Weise betroffen. Schulen müssen sich nicht nur flexibel und spontan auf Geflüchtete, pandemiebedingte Schulschließungen und Folgenbewältigung, Digitalisierungserfordernisse u.v.m. einstellen, sondern dies auch noch unter den Bedingungen eines (bildungspolitisch nicht völlig unabsehbaren) dramatischen Lehrkräftemangels. Darüber hinaus sehen sich Schulen vor die Erwartung gestellt, ihre Schüler:innen durch diese Krisenzeiten entwicklungsangemessen zu begleiten. Und gleichzeitig gilt es, die Schüler:innen in der Schule mit dem „Krisen-Wissen“ der vergangenen Generationen so auszustatten, dass die nachwachsende Generation einen angemessenen Umgang mit aktuellen und künftigen Krisen finden kann, sie wahrnimmt und reflektiert. Ob bzw. wie sich die SCHULE IM KRISENMODUS zeigt, auf welche Weise versucht werden kann, KRISEN ZU NUTZEN und KRISEN ZU BEARBEITEN und wie im Unterricht KRISEN THEMATISIERT werden können – damit befasst sich dieses Themenheft. Dabei sollen Krisen keineswegs kleingeredet werden. Vielmehr wird dem Krisenerleben Raum gegeben – auch mithilfe erster ANNÄHERUNGEN UND EINWÜRFE. Auch wenn Schulen weder global bzw. gesellschaftlich verursachte Krisen lösen noch (bildungs-)politische Versäumnisse dauerhaft kompensieren können, zeigen die Beiträge doch auch, dass Schulen auf den verschiedenen Ebenen ein enormes Potenzial im Umgang mit Krisen erworben haben und hier wertvolle Arbeit leisten. Diese Ausgabe des Jahresheftes gibt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem spannenden Thema vielfältige Anregungen und Impulse für die eigene Unterrichts- und Schulpraxis. Die Heftbeilage zeigt darüber hinaus innovative Beispiele und Ansätze aus der Praxis, wie mit dem Lehrkräftemangel umgegangen werden kann.
Gesamtwerk
Kontinuität und Wandel von Wissen in Bildungsmedien
Wissen in Bildungsmedien ist im schulischen Kontext ausgerichtet an Gesetzen, Bildungsstandards und Lehrplänen; in außerschulischen Kontexten ist es meist weniger stark reguliert, aber dennoch orientiert an Vereinbarungen oder Leitbildern. Bildungsmediales Wissen zeigt dabei teilweise eine erstaunliche Beharrungskraft; zugleich können die Inhalte von Bildungsmedien Seismographen für Veränderungen sein, mitunter gar „subversives“ Potenzial entfalten, indem sie Vorgaben unterlaufen. Ihr Potenzial in beiderlei Hinsicht ist erst in Relationierung mit außerhalb des Bildungsmediums liegenden Bezügen und Wissensproduktionen einordenbar. Die Beiträge dieses Bandes tragen dem Facettenreichtum des Wissensbegriffs Rechnung und bieten vielschichtige Zugänge zum Themenkomplex. Neben fachlichen Betrachtungen zu bildungsmedialem Wissen stehen Untersuchungen zur Umsetzung pädagogischdidaktischen Wissens, Auseinandersetzungen mit medial-materiellen Präfigurationen von Wissensvermittlung und -aneignung sowie Rekonstruktionen von soziokulturellem Wissen und dessen historische oder kulturgeschichtliche Einordnung.
Gesamtwerk
Didaktik in einer Kultur der Digitalität
Das geht nicht wieder weg. Die Tatsache, dass der digitale Wandel in unserer Gesellschaft unumkehrbar ist, unterstreicht die Notwendigkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit digitalen Technologien in der Schule. Bei der Bewertung des Einsatzes digitaler Medien wird jedoch häufig ausschließlich das Argument des Lernerfolgs herangezogen. Dies wird den Umbrüchen, die sich aus der Leitmedientransformation ergeben, nicht gerecht. Wie lässt sich dann die Wirkmächtigkeit einer Mediendidaktik bestimmen, was sind die Aspekte und Kriterien wirkmächtiger Mediendidaktik und wie lässt sich diese legitimieren? Nur ein theoriegeleiteter und praxisrelevanter Ansatz, der die neuen Möglichkeiten des Digitalen mit der Didaktik in Beziehung setzt, führt uns zu einer zukunftsorientierten Pädagogik. Dieser Sammelband soll ein Beitrag dazu sein, Lehrkräfte und Pädagog*innen bei der Integration digitaler Medien in den Unterricht zu unterstützen und neue Chancen für eine zukunftsorientierte Pädagogik zu nutzen. Wir wollen zur Reflexion bisheriger Ansätze anregen und neue Möglichkeiten aufzeigen, wie das Digitale zu einer besseren schulischen Bildung beitragen kann.
Gesamtwerk
Digitalkompetent in die Zukunft
Schon seit Langem sind wir alle auf der Reise von der Digitalisierung in die Digitalität. Und auch wenn wir uns inzwischen auf einem Level befinden, aus dem digitale Tools nicht wegzudenken sind, ist das Ende der Reise noch nicht in Sicht. Auf diesem Weg müssen Schüler:innen begleitet werden, denn medienaffin bedeutet nicht medienkompetent. Gerade für die digitale Welt müssen Kinder und Jugendliche befähigt werden, selbstständig zu denken und ihre Problemlösefähigkeit weiterzuentwickeln. Das Lernen wird sie lebenslang begleiten, darum müssen sie neugierig, kreativ und kritisch sein, mit der Fähigkeit zu Kooperation und Kommunikation in einer Zukunft außerhalb der Schule.
Gesamtwerk
Schule nach Corona – was haben wir gelernt?
Was soll aus den Corona-Erfahrungen bleiben für die zukünftige Aufgaben- und Funktionsbeschreibung von Schule und Unterricht? Wie wird das Lehren und Lernen „nach“ Corona in einem anspruchsvollen Fachunterricht durch digitale Technologien weiterentwickelt, um schulisch- unterrichtliche Ziele besser zu erreichen? Divergieren die retrospektiven Perspektiven zu den schulischen Corona-Erfahrungen der Basis, also der Lehrkräfte, der Schulleitungen, deutlich von denen der Kultuspolitiker/ innen? Wird die parallel zu Corona ins Leben gerufene „Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz“ mit ihren Empfehlungen zu einem neuen, wirklich wissenschaftsorientierten Steuerungsinstrument der Schul- und Bildungspolitik? Diesen und weiteren Fragen stellen sich die Autor/inn/en aus Philologenverband, Kultuspolitik, Schulleitung, den Bildungswissenschaften, der Erziehungswissenschaft, der Pädagogischen Psychologie, den Fachdidaktiken und der Medizin im vierzehnten Band der Reihe „Gymnasium – Bildung – Gesellschaft“. Sie wird herausgegeben von Susanne Lin-Klitzing, David Di Fuccia und Thomas Gaube.
Gesamtwerk
Erfolgreich lernen - digital und inklusiv
Mit digitalen Medien zu mehr Inklusion! Diese anschaulichen Praxisbeispiele zum Einsatz von Apps und XXX ermöglichen Ihnen die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler! In einer zunehmend digitalisierten Welt stehen Sie als Lehrkraft zunehmend vor der Herausforderung, Ihre Schülerinnen und Schüler auf die Veränderungen und Anforderungen unserer Gesellschaft vorzubereiten. Dieses E-Book liefert Ihnen wertvolle Einblicke, praxis erprobte Beispiele und nützliche Werkzeuge, um einen inklusiven Unterricht mit digitalen Medien zu gestalten, der die verschiedenen Fähigkeiten und Bedarfe berücksichtigt und gleichzeitig die Chancengerechtigkeit erhöht. Unterschiedliche Fördermöglichkeiten für individuelles und flexibles Lernen in einem digital-inklusiven Unterricht werden aufgezeigt und gleichzeitig Reflexionsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht angeboten. Viele praktische Beispiele liefern Ideen für einen inklusiven Unterricht für alle Lernenden und ermöglichen den effektiven Einsatz digitaler Medien. So gelingt „Diklusion“ – inklusiver Unterricht mit digitalen Medien.
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Hybride Lebenswelten
(Soziales) Leben Jugendlicher findet zum großen Teil online statt. Sie bewegen sich in Bereichen, die Erwachsene zum Teil kaum kennen (wollen). Sollten sie aber, um den Anschluss an die junge Generation nicht zu verlieren. SCHÜLER schaut deshalb, wie Jugendliche im Netz agieren, etwa um soziale Kontakte zu pflegen, zu spielen, politisch aktiv oder kreativ zu sein. SCHÜLER zeigt Jugendliche, die Robote bauen, sich bei TINCON engagierenoder Apps entwickeln. Zudem wird gefragt, wie Schule auf den zunehmend "postdigitalen" Alltag Heranwachsender reagieren kann. Aus dem Inhalt: Was heißt postdigital? Mythos Digital Natives; Auf dem Land ohne Internet? Risiken des Gaming; E-Sport - was ist das? World Olympiad of Robots; Digital devide: längst keine Gleichheit vor dem Bildschirm; Digital zur Barrierefreiheit? Gegen Hatespeech im Netz; Wie geht Digitalität in der Schule.
Gesamtwerk
Elternarbeit und Partizipation von Schülern und Schülerinnen
Die Kooperation von Schulen und Familien mit ihren Kindern, meist als Elternarbeit bekannt, hat durch die Corona-Pandemie neue Wertschätzung erfahren. Die Beiträge dieses Bandes nehmen ihre Qualitäten und Herausforderungen in den Blick. Im Mittelpunkt steht das Beziehungsdreieck von Eltern, Schüler:innen und Lehrkräften. Dazu äußern sich Schulpraktiker:innen und -theoretiker:innen, um die Ergebnisse der bisherigen Debatte zu sichern und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das traditionelle Konzept der Elternarbeit geöffnet und differenziert werden kann. Dafür werden auch bisher unbeachtete Fragen berücksichtigt, die sich aus der Entwicklungsperspektive der Schüler:innen ergeben, aus den Strukturen der Schulkultur und den unterschiedlichen Schulstufen bis hin zur Sekundarstufe II.
Gesamtwerk
Alles Gender oder was?
Die Welt ist bunt und vielfältig, das macht sie besonders und wertvoll. Daran sollten wir denken, wenn uns mal wieder Klischees unbewusst begleiten. Dabei hilft es, Klischees nicht zu verurteilen, sondern sie sich bewusst zu machen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Denn gerade das Thema Gender und Geschlechtervielfalt erfordert es, sich mit Ängsten und Vorbehalten auseinanderzusetzen. Schule kann diese Auseinandersetzung unterstützen und Schüler:innen einen Raum bieten, in dem sie sich ohne Ängste entfalten können, ein Umfeld, das individuelle Entwicklung ermöglicht - frei von Stereotypen und so vielfältig und bunt wie Menschen nun einmal sind. Vielfalt gehört in einer pluralen Gesellschaft dazu. Unterschiedliche Menschen erleben die Welt unterschiedlich und daraus resultieren verschiedene Bedürfnisse. Dies kann den Unterricht betreffen, die Ansprache oder die Gestaltung des Schulhauses. Diese bunte und facettenreiche Ausgabe setzt sich sowohl mit Fragen zur Geschlechteridentität, zur gelebten Vielfalt im Klassenzimmer als auch mit ganz praktischen Fragen zu geschlechtergerechtem Unterricht oder geschlechterneutralen Toiletten auseinander und möchte Ihnen Annäherung an das Thema, Unterstützung und Argumentationshilfe sein: Queersensibilität in der Klassengemeinschaft etablieren. Geschlechtliche Vielfalt in der Schule anerkennen. Zur Diskussion anregen: das Thema Gender als Unterrichtsstunde. Mit dem Anti-Sexismus-Projekt die Schulgemeinschaft stärken. Peer-to-Peer-Projekt: Menstruationsprodukte in Schülerinnen:toiletten bereit halten. Gendersensiblen Unterricht in allen Fächern mitdenken. Ob Sie nur mit Ihrer Klasse das Thema Gender und Geschlechtervielfalt in den Blick nehmen oder gleich die gesamte Schulgemeinschaft, sicher wird das Schulleben dadurch in jedem Fall bunter und reicher. Versuchen Sie es mit Ihren und für Ihre Schüler:innen! Außerdem in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Buchautor Nils Pickert über „Prinzessinnenjungs“. Ein Plädoyer für das Gendern. Gendersensible Berufsorientierung. Materialien zum Download: Ein Glossar zum Thema Gendern; Reflexionsfragen zu geschlechtlicher Vielfalt; Gendern als Unterrichtsstunde.
Gesamtwerk
"Alternative Fakten" und Verschwörungstheorien
Ob Impfgegnerin oder QAnon-Anhänger, Fake-News-Verbreiterin oder Klimaleugner, die Zahl der Menschen, die einer alternativen Wahrheit folgen, ist erstaunlich groß. Und zumindest gefühlt nimmt sie zu. Das fängt bei harmlosen Horoskopen an und reicht bis zu militanten Auseinandersetzungen wie dem Sturm aufs Kapitol. Problematisch wird es vor allem, wenn die Überzeugungen das Private verlassen und den direkten Weg in die Gesellschaft finden. So stehen Fake News, Verschwörungstheorien, esoterische Entwicklungen im Widerstreit mit der Demokratie. Die Ausgabe 102 der „Lernenden Schule“ widmet sich grundlegenden Klärungsprozessen und der Vergewisserung der Bedeutung von Bildung und Lernen im Hinblick auf die gegenwärtigen und absehbaren Krisen, denen Schülerinnen und Schülern heute ausgesetzt sind und in denen bzw. zu denen sie sich als Heranwachsende und künftige Erwachsene verhalten müssen. Aus dem Inhalt: „Alternative Fakten“ als kommunikative Störfeuer – Plädoyer für einen Perspektivwechsel; Verschwörungstheorien – Anlässe, Ursachen und Einflüsse auf politisch-gesellschaftliche Entwicklungen; Das Postfaktische aus psychologischer Perspektive – Wie uns Fake News in die Irre führen und was wir dagegen tun können; Tatsache oder Meinung? Eine kreative Methode zur Unterscheidung; Bad News, Fake News, Good News – Ein MINT-Appell; Nachrichtenprofis – Angebot und Handlungsmöglichkeiten zum schulischen Umgang mit „alternativen Fakten“ und Verschwörungserzählungen; Wanted: Wahrheit – Wie Jugendliche mit „alternativen Fakten“ und Verschwörungstheorien umgehen Alternative Fakten und Verschwörungserzählungen – Wie gelingt ein pädagogischer, kritischer Umgang damit im Alltag? „Impfung“ gegen Falschinformation – Ein Unterrichtsmodul zur Entlarvung falscher und irreführender wissenschaftlicher Behauptungen; Glosse: Fakten, Fakten, Fakten; Werkstatt: Das ist nur deine Wahrheit – Wie mit Postfaktischem umgehen?
Gesamtwerk
Schule verändern – jetzt!
Gute Schulen prägen das Zusammenleben von morgen; Schulen müssen sich verändern – darin sind sich immer mehr Menschen einig. In einer Zeit, in der große Hoffnungen auf das digitale Lernen gesetzt werden und der Distanzunterricht für Lehrkräfte, Kinder und Eltern eine größere Bedeutung erhält, wird die Forderung nach Veränderung immer drängender. Aber in welche Richtung soll sich Schule insgesamt entwickeln? Und wie startet man eigentlich einen Schulentwicklungsprozess? Vor allem aber: Welche Zukunft hat eine Schule, die nicht mehr zu den Kindern und Jugendlichen von heute passt? Darüber wird nicht nur in der Fachwelt kontrovers diskutiert. In diesem Buch stellt Kati Ahl die drängenden Fragen an die richtigen Personen. Sie befragt Bildungsexpertinnen und -experten, Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern. Zu Wort kommen: Margret Rasfeld, die Mitgründerin der Bewegung „Schule im Aufbruch“, Jürgen Kaube, einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Autor des Buches „Ist die Schule zu blöd für unsere Kinder?“, die Mutter eines Jungen mit Asperger-Syndrom, „PISA-Papst“ Andreas Schleicher, Micha Pallesche, Schulleiter der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule in Karlsruhe, der ersten „smart school“ in Baden-Württemberg, und weitere Fachleute. Michael Schratz, der Sprecher der Jury des Deutschen Schulpreises, sagt über dieses Buch: „Dies ist kein konventionelles Buch darüber, wie man Schule verbessern kann. Es ist ein viel ehrgeizigeres Werk, das bisherige Herangehensweisen an Schulentwicklung in Frage stellt.“ Ihr Fazit zieht Kati Ahl in 17 Thesen für gute Schulen mit Blick auf das Zusammenleben von morgen. Schule verändern – jetzt! richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen, multiprofessionelle Teams und Eltern sowie an alle, die mit Schulpolitik und Schulentwicklung befasst oder an Bildung interessiert sind.
Gesamtwerk
Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz
Der Studienkurs „Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden, wobei eine universitäre Lehrveranstaltung die Grundlage hierfür bildet. Der Kurs widmet sich drei relevanten deutsch- bzw. schreibdidaktischen Dimensionen. Zunächst befasst er sich mit Prinzipien der Schreibprozessorientierung, anschließend fokussiert er die Veränderung von Textsorten und Schriftlichkeit. Außerdem wird die Schulung eines kompetenten Umgangs mit digitalen Medien in einem prozessorientierten, online-gestützten Schreibunterricht gesondert thematisiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Bildung als Herausforderung
Neben Erziehung stellt Bildung die zweite Kernaufgabe professionellen pädagogischen Handelns dar. Für den Kontext Verhaltensstörungen ist dieses Thema und sein Potenzial im Hinblick auf die Entwicklung junger Menschen, aber auch im Hinblick auf die Organisationsentwicklung von Schule und anderen pädagogischen Institutionen bisher deutlich zu wenig beleuchtet worden. In diesem Buch soll der Zusammenhang von Bildung und Verhaltensstörungen aus einer interaktionistischen Perspektive heraus betrachtet werden: zum einen mit Blick auf die Relevanz von Bildung für junge Menschen mit Auffälligkeiten des Erlebens und Verhaltens – zum anderen mit kritischem Fokus auf gesellschaftliche und institutionalisierte Bildungsangebote, für die Störungen auch einen Entwicklungsbedarf aufzeigen können. Im Band sind zahlreiche Stimmen aus der engeren und weiteren Fachszene versammelt, welche die Vielschichtigkeit einer Bildung als Herausforderung im Kontext der Pädagogik bei Verhaltensstörungen beleuchten. Das Buch richtet sich an Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen aus Forschung und Praxis sowie ebenso an andere erziehungs- und bildungswissenschaftlich Interessierte, die sich vertiefend mit Bildungshorizonten bei Verhaltensstörungen befassen möchten.
Gesamtwerk
OER – Open Educational Resources
Durch die voranschreitende Digitalisierung an unseren Schulen verändert sich auch der Unterricht. Klassische Schulbücher werden durch multimedial angereicherte, individualisierbare Unterrichtsmanager erweitert, und in vielen Schulranzen finden sich inzwischen Tablets. Anstatt (nur) ausgedruckte Arbeitsblätter auszufüllen, bearbeiten Lernende immer häufiger interaktive Aufgabenformate, die zudem auf oft landesweit verfügbaren Lehr-Lern-Plattformen bereitgestellt werden können. Open Educational Resources, also der freie Austausch von Lern-, Lehr- und Forschungsmaterialien zwischen Lehrenden, Forschenden und anderen, bedürfen jedoch vieler Voraussetzungen … Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe der ON einen roten Faden, verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine spannende Sicht auf das Thema „OER“. Aus dem Inhalt: Recht sicher – Fünf Aspekte für digital unterstütztes Lehr-Lern-Arrangement; Der Open-Teach-Ansatz – OER finden und bewerten; Wie OER die Bildung in den USA revolutionierte – Ein Bericht mit Blick auf Deutschland; Eine Strategie für OER – Freie Bildungsmaterialien für die Entwicklung digitaler Bildung; Der iPad-Einsteigerkurs – Spielerisches Lernen in der Primarstufe und Sekundarstufe I; Informatik-Unterricht – Beispiele mit dem OER-Online-Schulbuch „inf-schule“; Medienf@x – Das Lernmanagementsystem (LMS) Online-Schule Saarland
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