Unterrichtsmaterialien Rezept: Ganze Werke Seite 6/20
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Deutsch
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Gesamtwerk
Dreifach differenziert Lesen 3/4
Differenzierung leicht gemacht: Lesen zählt zu den Schlüsselkompetenzen auf dem Lehrplan in der Grundschule. Doch das Lesen macht nicht jedem Kind Spaß und schon gar nicht, wenn Texte einfach noch zu schwierig und herausfordernd oder umgekehrt langweilig und zu einfach sind. Da ein Mittelmaß zu finden, ist besonders in heterogenen Klassen schwierig. Dieser Band bietet die Lösung: Sie erhalten dreifach differenzierte Arbeitsblätter und werden so jedem Leistungsniveau gerecht. Gleiches Thema, differenzierte Aufgaben: Damit die Unterschiede bei der Bearbeitung nicht zu gravierend sind, arbeiten Ihre Schüler*innen immer am gleichen Thema. Die Variation erfolgt bei der Bearbeitung, denn die Arbeitsblätter unterscheiden sich in ihrer Aufgabenstellung aufsteigend nach Leistungsniveau. So decken Sie den gesamten Lehrplanbereich Lesen in dreifacher Differenzierung ab. Selbstständig kontrollieren: Im digitalen Zusatzmaterial finden Sie alle Lösungen zu den Aufgaben. Die Materialien sind so aufgebaut, dass die Kinder selbstständig ihre Arbeiten überprüfen und kontrollieren können, was einen zusätzlichen Lerneffekt bietet. Nutzen Sie die Materialien dieses Bands als Hausaufgabe, für Übungseinheiten oder als Wiederholung zwischendurch. Der Band enthält: Qualitativ dreifach differenzierte Arbeitsblätter zum kompletten Lehrplanbereich "Lesen" für die Klassen ¾; Lösungen zu allen Arbeitsblättern als digitales Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Lesen differenziert Klasse 3/4; dreifach differenziert Lesen; Differenzierung Grundschule; differenzierte Lesetexte Grundschule; Differenzierung Deutsch Grundschule; Mehrfachdifferenzierung Deutsch Grundschule; Differenzierung Leseförderung; Lesetexte Grundschule Klasse 3/4; Lesen in der Grundschule.
Gesamtwerk
Ulrich Plenzdorf – Die neuen Leiden des jungen W.
Dagegen etwas in Vergessenheit geraten ist der im zweiten Beitrag behandelte Roman „Die neuen Leiden des jungen W.“ von Ulrich Plenzdorf. Der Roman bzw. die Bühnen- und die Filmfassung sorgten zu Beginn der 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts in Ost- und Westdeutschland für Furore, für große Begeisterung unter jungen Menschen, aber auch für sehr kontroverse Diskussionen in der Literaturwissenschaft. Es gibt zahlreiche Gründe, warum die Lektüre nach fast 50 Jahren immer noch lohnt. Es handelt sich um einen repräsentativen literaturgeschichtlichen Text: als Beispiel für die kritische DDR-Literatur und formal als Mustertext für den Roman der Moderne. Er kann als Ausgangspunkt für eine mindestens überblicksartige Beschäftigung mit der DDR-Literaturgeschichte dienen. Zugleich ist er ein Beispiel für die Rezeption früherer literarischer Werke, in diesem Fall noch dazu eines Textes, der literaturgeschichtlich hochbedeutsam ist (Goethe: „Die Leiden des jungen Werthers“). Letztlich steht der 17-jährige Protagonist den Oberstufenschülern/-innen vom Alter her nahe, kann als Identifi kationsfi gur dienen und bietet zahlreiche Gesprächs- und Refl exionsanlässe.
Gesamtwerk
Beschreiben
Dieses Material unterstützt Sie bei der Vorstellung der zentralen schulischen Formen des Beschreibens von Gegenständen, Vorgängen und Personen. Weitere Inhalte: Wegbeschreibung und Vorgangsbeschreibung am Beispiel eines Speiserezepts mit erläuternden Musteraufsätzen. Beispiele von Schreibrahmen und gut nachvollziehbaren Schreibplänen für jede Form der Beschreibung. Ausführliche Hinweise zur sprachlich-stilistischen Ausgestaltung.
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Gesamtwerk
Rezepte als Textform erarbeiten
Das gemeinsame Backen in der Vorweihnachtszeit bietet eine gute Gelegenheit, sich handlungsorientiert und fächerübergreifend mit der Textsorte "Rezepte" auseinanderzusetzen. Rezepte werden gelesen, der Aufbau erarbeitet und natürlich besteht die Möglichkeit, sie auszuprobieren. Darüber hinaus bietet dieser Beitrag auch Materialien zur Arbeits- und Unterrichtsorganisation wie Check- und Einkaufslisten und die Möglichkeit, mit der ganzen Klasse ein Rezeptbuch zu gestalten.
Gesamtwerk
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Literatur-Arbeit zu Kabale und Liebe: Friedrich Schillers Kabale und Liebe ist ein Klassiker der deutschen Literatur und deshalb fester Bestandteil des Deutschunterrichts in der gymnasialen Oberstufe und der Abivorbereitung. Dieser Band liefert Ihnen 14 fertige Unterrichtseinheiten, mit deren Hilfe Sie mit Ihren Schülern die Inhalte von Schillers Werk erarbeiten. Lektüre und Textanalyse Die Unterrichtsmaterialien sind dank ihrer klaren Strukturierung übersichtlich gestaltet. Sie sind stets strukturiert in Auftaktseite, tabellarische Stundenverläufe mit Hinweisen, Darstellung der Unterrichtsergebnisse, ein Arbeitsblatt zum thematischen Kern der Unterrichtseinheit sowie ein Übungsblatt zur inhaltlichen Weiterarbeit und Wiederholung. Prüfungsvorbereitung im Deutschunterricht: Mit den Unterrichtsmaterialien zu Thema Kabale und Liebe gelingt die Prüfungsvorbereitung Ihrer Schüler im Bereich Textanalyse und Lektüre im Handumdrehen. Sie erhalten alle Materialien in veränderbarer Form auf CD, damit Sie sie an die konkrete Unterrichtssituation anpassen können. Der Band enthält: 14 Unterrichtseinheiten mit Hintergrundinformationen; Stundenverlauf; Arbeitsblätter; Zusammenfassung der Unterrichtsergebnisse; Ideenpool; alle Materialien und Lösungen veränderbar auf CD-ROM; 4 Klausurvorschläge mit Erwartungshorizont und einer Musterlösung veränderbar auf CD-ROM. Inhaltliche Schwerpunkte: Abitur; Lektüre; Prüfungsvorbereitung; Abivorbereitung; Literatur; Textanalyse.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Antigone
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Leseförderung nach Kompetenzstufen
Mit passgenauen Materialien und Arbeitsblättern die Lesekompetenz der Schüler der 5. und 6. Klasse wirksam fördern! Nach den PISA-Ergebnissen mangelt es viel mehr Schülern als angenommen an der erforderlichen Lesekompetenz. In der Praxis erprobte Unterrichtseinheiten ermöglichen es, dass sowohl Schüler, denen das Verstehen Probleme bereitet, als auch Schüler, die im Leseverständnis schon fortgeschritten sind, gemeinsam gefördert werden können! Dies geschieht auf verschiedenen Leseverständnisstufen. Passend zum Lehrplan erarbeiten sich die Schüler selbstständig interessantes Sachwissen über Tiere. Dieser Band enthält: einen informellen Einstufungstest; fertig ausgearbeitete Unterrichtseinheiten mit didaktischem Kommentar, differenzierte Lesetexten und Aufgabenstellungen; didaktisch modellierte Texte mit Arbeitsblättern als Kopiervorlagen. Inhaltliche Schwerpunkte: Lesen; Leseverstehen; Sachtexte; Lesen; Textverständnis.
Gesamtwerk
Digital Deutsch unterrichten
Lernen im Deutschunterricht digital unterstützen. Die Digitalisierung von Unterricht hat durch die Corona-Pandemie einen unerwarteten Schub bekommen. War der Einsatz digitaler Medien im Deutschunterricht davor vor allem eine Chance, die man ergreifen konnte, wurde sie nun innerhalb kürzester Zeit zur Notwendigkeit, um Unterricht irgendwie am Laufen zu halten. Mit diesem Buch wird nun ein Brückenschlag versucht: Einerseits werden für einen Unterricht, der weitgehend in Klassenzimmern stattfindet, Ideen, Lösungen und Konzepte vorgestellt, um digitale Medien sinnvoll für das fachliche Lernen zu nutzen. Zum anderen wird aber auch aufgezeigt, wie Deutschunterricht digital aufgebaut und organisiert sein kann, bei dem nicht alle Lernenden an einem Ort sind. Im Einzelnen werden dabei vor allem Antworten für die folgenden Fragen und Komplexe angeboten: Basiswissen: Welche Begriffe muss man kennen? Welche Fallstricke beachten? Unterrichtsorganisation: Wie lässt sich Unterricht digital unterstützen oder organisieren? Welche Plattformen gibt es dafür und wie setzt man sie funktional ein? Hardware: Welche Geräte gibt es und wie lassen sie sich sinnvoll nutzen? Software: Welche Apps und Tools können das fachliche Lernen unterstützen oder bereichern? Methodik: Wie lassen sich gängige Verfahren und Methoden des Deutschunterrichts digital unterstützen oder vollständig realisieren? Das Buch wendet sich dabei an Studierende, Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger wie erfahrene Lehrkräfte gleichermaßen, die nach Wegen suchen, fachliches Lernen digital zu initiieren und zu fördern.
Gesamtwerk
Literaturwissenschaft
Eine Einführung in die Literaturwissenschaft, die allen Ansprüchen der BA/MA-Studiengänge entspricht. Geballtes Basiswissen, kompakt und dennoch leicht verständlich: didaktisch aufgebaut; modular strukturiert; Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte in einem Band. Utb basics - Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Merksätze und Definitionen erleichtern das Behalten des Stoffes; Testfragen fördern das Verständnis; ideal für die Prüfungsvorbereitung.
Gesamtwerk
Integrative Deutschdidaktik
Für einen integrativen Deutschunterricht. Sprach- und Literaturdidaktik sind die klassischen Disziplinen der Deutschdidaktik mit je eigenen Forschungstraditionen. Bei der Modellierung des Auf- und Ausbaus sprachlicher und literarästhetischer Handlungsfähigkeit lassen sich die beiden Domänen aber oft weniger deutlich trennen. Entlang der Kompetenzbereiche Sprechen und Zuhören, Lesen und Schreiben sowie Sprach- und Literaturbetrachtung lotet diese Einführung die Schnittstellen zwischen sprach- und literaturdidaktischen Zugängen aus. Dabei zeigt sich, wo sich sprach- und literaturdidaktische Konzepte ergänzen, wo sie sich gegenseitig stützen und wie sie sich bereichern; herausgearbeitet werden aber auch die Grenzen der integrativen Perspektive. Damit liefert das Buch zugleich eine wissenschaftliche Basis für die systematische Reflexion über die Potenziale der Integration von Sprache und Literatur im Deutschunterricht.
Gesamtwerk
Liebesarten
Im Deutschunterricht begegnet man den ‚Liebesarten‘ der Gegenwart - Debatten über Geschlechterordnungen, Beziehungsmodelle, sexuelle Orientierungen und Identitätsentwürfe - zumeist noch mit einer gewissen Sprachlosigkeit, gleichwohl Liebe und Sexualität für Schülerinnen und Schüler höchst relevante Themen und Entwicklungsherausforderungen darstellen und in der außerschulischen Medienrezeption immer stärker an Bedeutung gewinnen. Die Beiträge der Ausgabe führen deshalb an das breite und diverse Spektrum ästhetisch-medial inszenierter ‚Liebesarten‘ heran, machen mit aktuellen Forschungsfragen bekannt und vermitteln Anregungen für den Deutschunterricht der Sek I/II. In den letzten Jahrzehnten haben sich die ‚Liebesarten‘, die in einer zunehmend globalisierten und diversen Gesellschaft gelebt werden können, vervielfältigt. Debatten über Geschlechterordnungen, Beziehungsmodelle, sexuelle Orientierungen und Identitätsentwürfe führten dazu, dass tradierte Liebeskonzepte kritisch hinterfragt worden, ohne dass sie jedoch in jedem Fall an Gültigkeit verloren hätten. Literarische Texte, Filme, TV-Serien und andere Unterhaltungsmedien bilden für die gesellschaftlichen Transformationen der Liebe einen Resonanzraum: Sie ermöglichen Leserinnen und Lesern wichtige Orientierungen in einem zunehmend unübersichtlichen Feld, stimulieren ästhetische Erfahrung, eröffnen Räume für symbolisches Probehandeln sowie kritisches Nachdenken und können zur Identitätsbildung beitragen. Im Deutschunterricht begegnet man den ‚Liebesarten‘ der Gegenwart jedoch zumeist noch mit einer gewissen Sprachlosigkeit, gleichwohl Liebe und Sexualität für Schülerinnen und Schüler höchst relevante Themen und Entwicklungsherausforderungen darstellen und in der außerschulischen Medienrezeption immer stärker an Bedeutung gewinnen. Die Beiträge der Ausgabe führen deshalb an das breite und diverse Spektrum ästhetisch-medial inszenierter ‚Liebesarten‘ heran, machen mit aktuellen Forschungsfragen bekannt und vermitteln Anregungen für den Deutschunterricht der Sek I/II.
Gesamtwerk
Page breaks
Seitenumbrüche als Übergang zwischen zwei Seiten (page breaks) eines Bilderbuches werden eignen sich in besonderem Maße dazu, herausfordernde Inferenz- und Sinnbildungsprozesse im Kontext des literarischen Lernens zu fördern. Wie solche entstehenden narrativen Lücken im Unterricht umgesetzt werden können und welche Techniken und Methoden sich praxiserprobt erschließen, um page breaks im Literaturunterricht effektiv einzusetzen, zeigt diese Ausgabe des Fördermagazins Grundschule. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine differenzierte Sicht auf das Thema „Page breaks“. Aus dem Inhalt: Page breaks in Bilderbüchern – Leerstellen als Motoren literarischen Lernens; Narrative Handlungslogik – Bildzusammenhänge im Gespräch über page breaks rekonstruieren; „Sie ist nicht mehr im Buch!“ – Handlungs- und produktionsorientierte Zugänge zum textfreien Bilderbuch; Spannungsmomente – Kinder lernen page breaks kennen und gestalten sie nach; Page breaks erschreiben – Individuelle Vorstellungsbilder herausfordern; Für alle Fälle! „Was passiert zwischen den Seiten?“ – Literarisches Lernen mit page breaks; Diagnostik! Mit Kügelchen gegen den Zappelphilipp? – Alternativtherapie bei ADHS, Teil 2: Homöopathie.
Gesamtwerk
Friedrich Schillers "Wilhelm Tell"
Friedrich Schillers Drama "Wilhelm Tell" ist wohl sein populärstes Werk. Popularität ist oft mit Eingängigkeit und leichter Verständlichkeit verbunden. Trifft dies auch auf den "Tell" zu, in dem ein Bösewicht zwar zu Recht getötet wird, aber aus dem Hinterhalt? In dem ein Vater auf seinen Sohn zielt? In dem großmäulige Verschwörer ganz klein beigeben, als einer der ihren Hilfe benötigt? Und in dem am Ende alle den vermeintlichen Helden feiern, der selbst aber stumm bleibt? Ihre Lernenden gehen diesen spannenden Fragen nach und entdecken so, welche Brisanz Schillers Stück zu seiner Entstehungszeit hatte und wie aktuell es auch heute noch ist.
Gesamtwerk
Literatur und der Dreißigjährige Krieg
Der Dreißigjährige Krieg ist sowohl für die deutsche Literaturgeschichte als auch für die gesellschaftliche und politische Geschichte von Bedeutung. Dies betrifft nicht nur die drei Jahrzehnte, die der Krieg dauerte (1618-1648). Noch wirksamer war die Rezeptionsgeschichte des Dreißigjährigen Krieges, auch die Rezeptionsgeschichte seiner Literatur im ausgehenden 18. und im 19. Jahrhundert. Hier wurden literarische Texte des 17. Jahrhunderts wiederentdeckt, die den Krieg verarbeiteten, und bestimmten das Bild, das man sich von den Ereignissen machte, die beinahe 300 Jahre zurücklagen. In der vorliegenden Unterrichtsreihe untersuchen die Schülerinnen und Schüler, wie Literatur - sowohl die während des Dreißigjährigen Krieges entstandene als auch jene, die in späteren Jahrhunderten rezipiert wurde - das Bild des Krieges entscheidend prägte.
Gesamtwerk
Hartmann von Aue
Hartmann von Aue gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Dichtern des Mittelalters. In Forschung und Lehre ist er präsent wie kaum ein anderer. Diese Einführung erleichtert Studierenden den Zugang zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit Hartmann von Aue und ermöglicht weiterreichende Einsichten ins Werk dieses ‚Klassikers‘ der mittelhochdeutschen Literatur. Sie stellt zentrale Fragen, Ansätze und Methoden der Hartmannforschung verständlich dar. Die Kapitel sind von Forscher:innen verfasst, die in jüngster Zeit selbst zu den jeweiligen Themen gearbeitet haben und ausgewiesene Expert:innen auf Ihrem Gebiet sind. Damit führt sie in den aktuellen Stand der Forschung ein und veranschaulicht zugleich der Vielfalt des Fachdiskurses.
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The Embassy of Cambodia
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Sachtexte: Bericht und Vorgangsbeschreibung
Ob Muffin-Rezept, Bedienungsanleitung für das neue Smartphone oder der Polizeibericht im Internet - Sachtexte in Form von Vorgangsbeschreibungen und Berichten begegnen Ihren Schülerinnen und Schülern auf vielerlei Weise in ihrem Alltag. In einer motivierenden Stationenarbeit wiederholen und festigen Ihre Lernenden die beiden Textsorten. Hierfür wählen sie die Textsorte aus, die sie wiederholen möchten und untersuchen Schritt für Schritt an den Stationen deren Inhalt, Struktur, Aufbau und die besonderen Merkmale. Schließlich wenden sie ihr Wissen an, indem sie eigene Texte verfassen. Wahlstationen und interaktive Ratespiele in Form von LearningApps wecken zusätzlich die Lernfreude und bieten abwechslungsreiche Übungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Der Krimi in Literatur, Film und Serie
Ein Blick in die Programme von Verlagen, Fernsehsendern und Filmanbietern zeigt, dass es kein populäreres Genre gibt als den Krimi. Allein von Agatha Christies Romanen wurden über zwei Milliarden Exemplare verkauft. Die Figur Sherlock Holmes gehört zu den frühesten Film- und Serienhelden und am Anfang der modernen Krimiliteratur stehen Erzählungen nicht nur von Edgar Allan Poe, sondern auch von Friedrich Schiller und E.T.A. Hoffmann. Erstmals wird der Versuch gewagt, an exemplarischen Beispielen aus Literatur, Film und Serie in den ‚ganzen‘ Krimi einzuführen – in Merkmale, Geschichte und Entwicklung. Die englischsprachige Krimitradition wird in die Darstellung mit einbezogen. Bisher hat sich die Forschung selten mit dem als trivial geltenden Genre beschäftigt. Ein genauerer Blick zeigt aber, dass der Krimi genauso anspruchsvolle Beispiele bereithält wie andere Genres.
Gesamtwerk
Textkomplexität
Was macht Unterrichtsgegenstände und die Kommunikation darüber im Deutschunterricht ‚komplex‘ bzw. ‚schwer zugänglich‘? Was erzeugt diese Komplexität in literarischen und bei Sachtexten, was sind die Besonderheiten multimodaler Texte? Diese Fragen stehen im engen Zusammenhang mit der didaktischen Herausforderung der Passung.
Gesamtwerk
Louise Aston
Louise Aston (1814-1871), eine bisher kaum beachtete Autorin des Vormärz, behandelte in ihren wenigen Werken sowohl die Emanzipation der Frau als auch sozial-politische Fragen wie den Wunsch nach Demokratie und die Verbesserung der Lebensumstände der Arbeiterschaft. In dieser Unterrichtsreihe begegnen die Lernenden dieser umstrittenen Autorin und Aktivistin, deren Themen bis heute aktuell sind. Anhand von Gedichten sowie Auszügen aus Astons drei Romanen werden diese Themen erarbeitet. Typische Reaktionen von Astons Mitmenschen sowie eine Kurzbiografie zeigen auf, wie sehr diese streitbare Frau aneckte. Ihre Rechtfertigungsschrift, ein Genre, das bis dato Männern vorbehalten war, wird in diesem Kontext in Auszügen behandelt. Die Schülerinnen und Schüler lernen darüber hinaus die Epoche des Vormärz kennen und beschäftigen sich mit der Frage der Kanonisierung von Werken, durch welche fast ausschließlich männliche Autoren ihren Weg in den Deutschunterricht finden.
Gesamtwerk
"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
Gesamtwerk
Winckelmann und die Folgen
"Der einzige Weg für uns, groß, ja wenn es möglich ist, unnachahmlich zu werden, ist die Nachahmung der Alten." Die Antikenbegeisterung des 18. und 19. Jahrhunderts ist wesentlich mit Johann Joachim Winckelmann verbunden, von dem dieses Zitat stammt. Es besagt so viel wie: Die Nachahmung der Griechen führt nicht dazu, dass wir wie sie werden, sondern, dass wir selbst unnachahmlich, also einzigartig werden! In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, welche Sprengkraft die Griechenlandbegeisterung entwickelte und wie sich die Antike als Leitbild der Weimarer Klassik in Werken von Schiller, Goethe & Co. niedergeschlagen hat.
Gesamtwerk
Franz Kafka: Die Verwandlung
"Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt." Mit diesen Worten beginnt die wohl bekannteste Erzählung Franz Kafkas, Die Verwandlung. Doch verwandelt sich Gregor tatsächlich in einen Käfer oder bildet der Protagonist sich die Verwandlung nur ein? Handelt es sich um ein fantastisches Ereignis oder gibt es hierfür eine Erklärung? Mithilfe des vorliegenden Unterrichtsmaterials begeben sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig auf eine literarische Spurensuche. Sie betrachten Rezeptionsdokumente und entwickeln eigene Deutungsansätze, indem sie ihre eigene Leserwahrnehmung reflektieren, Textanalyse betreiben, textübergreifend deuten und die zeitgenössischen Diskurse untersuchen.
Gesamtwerk
Kompetenzorientierte Aufgabenstellungen im Deutschunterricht
Schulbücher gelten auch im 21. Jahrhundert als eines der zentralen Unterrichtsmedien. Als Lehr-, Lern- und Arbeitsmittel für den Unterricht unterliegen sie den bildungspolitischen Vorgaben. Die vorliegende Band leistet mittels eines hermeneutisch-inhaltsanalytischen Zugangs eine Analyse von Deutschschulbüchern der Sekundarstufe II. Die Arbeit ist als Längsschnitt angelegt, um die Umsetzung der Kompetenzorientierung und weiterer Entwicklungen zwischen den Ausgaben der drei untersuchten Schulbuchreihen nachzeichnen zu können. Dieses Vorgehen ist innerhalb der Didaktik des Deutschunterrichts und der Erziehungswissenschaft als innovativ zu bezeichnen, da bislang diachrone Schulbuchvergleiche nicht vorliegen.
Gesamtwerk
Erschriebene Kultur
Seit mehr als 150 Jahren werden im Deutsch- und Fremdsprachenunterricht sogenannte „Lektürehilfen“ verwendet. Die gewöhnlich in Heftform publizierten Texte sollen LehrerInnen und SchülerInnen höherer Schulen helfen, literarische Werke zu erschließen. Sie enthalten Wort- und Sacherklärungen, Angaben zur Entstehung der Werke, zu ihrem Inhalt oder zur Interpretation. Lektürehilfen erscheinen oder erschienen in nahezu allen großen Bildungsverlagen, sind trotz ihrer Verbreitung aber weitgehend unerforscht. Der Band „Erschriebene Kultur“ nimmt die Gattung erstmals konzentriert in den Blick und untersucht ihre Geschichte und Gegenwart. Dabei wird eine komplexe Verflechtung mit Literaturwissenschaft, hochschulischer Didaktik und schulischer Nutzung sichtbar.
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