Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
393 MaterialienIn über 393 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Deutsch
Auswählen
Auswählen
Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Ich spreche mit dir
Manchmal wünschen wir uns, dass unser Gegenüber mehr mit uns spricht, damit wir wissen, woran wir sind. Aber ob wir es dann wirklich hören wollen …Das kommt ganz darauf an, wie die Botschaften, die uns erreichen, formuliert sind. Und wer sensibel und geschickt sagen kann, was er will, der hat es im Leben leichter. Doch das muss gelernt werden. Diesem spannenden Thema widmet sich diese Ausgabe, die Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen Vorerfahrungen in den Blick nimmt. Sie sollen befähigt werden, zu argumentieren, einander Feedback zu geben, sich an eigenen Erzählungen zu erfreuen und sich vertieft über Literatur auszutauschen. Dabei steht die Förderung ihrer kommunikativen Kompetenz immer im Mittelpunkt, die Sie als Lehrkraft fachkundig unterstützen. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke in die Organisation, Initiierung und Durchführung von Gesprächsanlässen, in die Förderung der Erzählkompetenz durch die Planung und Präsentation von mündlichen Erzählungen, in Möglichkeiten, Mehrsprachigkeit von Schüler:innen im Erzählprozess zu berücksichtigen und in Moderationstechniken für Lehrkräfte. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zu Entspannungstechniken, zum Förderschwerpunkt "Lernen" zu Operatoren im Unterricht und zu Neuzugängen ohne Deutschkenntnisse.
Gesamtwerk
Zuhören
Was macht gutes Zuhören aus? Und wie kann es gezielt und systematisch im Unterricht gefördert werden? Die Förderung des Zuhörens ist nicht nur eine Vorbereitung auf Tests, sondern eine Grundlage für eine selbstbestimmte und informierte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Stärken Sie die Fähigkeit Ihrer Lernenden zur bewussten Wahrnehmung und erkunden Sie gemeinsam das Thema Zuhören in verschiedenen Lernarrangements. Die Ausgabe vermittelt wie gutes Zuhören und bewusstes Wahrnehmen gefördert werden können. Sie liefert Zuhörstrategien und Methoden zur Förderung des Hörens sowie zahlreiche praxiserprobte Übungen. Aus dem Inhalt: Zuhören fördern Wir werden Zuhörprofis: Mit Hörspurgeschichten Zuhörstrategien anbahnen Strategietipps für den Umgang mit Audiotexten: Individuelle Verstehensprozesse durch strategieorientiertes Zuhören ermöglichen Extensives Hören: Eine Methode zur Förderung des selbst gesteuerten Hörens Zuhören im Gespräch: Übungen zur dialogischen Zuhörförderung Medienprodukte schreibend verstehen: Der Podcast Noise im Deutschunterricht Mündliche Kommunikation mit Gästen: Ablauf und Funktionsweise von Gesprächen Liebe und Verstellung: Annett Louisans Song Das große Erwachen im Vergleich mit Goethes Gedicht Liebhaber in allen Gestalten in der Vertonung von Franz Schubert Wer ist hier das Monster? Das Zuhören im literarischen Gespräch über den Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus analysieren und produktiv reflektieren.
Gesamtwerk
Digitales Schreiben
Die Digitalisierung hat das Schreiben in vielfältiger Weise verändert, dazu gehören etwa die vereinfachte Möglichkeit, andere Texte in den eigenen Text einzubauen bzw. darauf zu verweisen. Diese Ausgabe zeigt differenziert auf, was das für die Vermittlung von Schreibkompetenzen in der Schule bedeutet. Schüler:innen schreiben in und außerhalb von Schule zunehmend digital Texte und sie schreiben digitale Texte. Dient im ersten Fall der Computer, das Tablet oder das Smartphone als Schreibwerkzeug, auf dem getippt, gewischt und diktiert wird, so geht es im zweiten Fall um Textsorten und Textmuster, wie wir sie im Web finden. Mit der Veröffentlichung von ChatGPT hat die Diskussion um das digitale Schreiben an Fahrt zugenommen. Das digitale Gegenüber tritt nun als Schreibpartner und Co-Autor offen in Erscheinung und übernimmt einzelne Schreibtätigkeiten ganz oder teilweise. Was das für die Vermittlung von Schreibkompetenzen in der Schule bedeutet, ist damit zu einer drängenden Frage geworden.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Einfach nur zuhören!?
Das Zuhören ist, anders als das Hören, ein aktiver Vorgang, der insbesondere im schulischen Kontext von essenzieller Bedeutung ist. Für die Lernprozesse und den Kompetenzerwerb ist das Zuhören in allen Fächern konstitutiv und verdient daher Berücksichtigung als eigener Kompetenzbereich. Wie gelingt es, Zuhörkompetenzen zu erfassen, den Zuhörprozess zu unterstützen und die Zuhörfähigkeiten der Schüler:innen auf- und auszubauen? Fragen wie diesen widmet sich diese Ausgabe. Die Zuhörkompetenz ist ein fester Bestandteil des (schulischen) Alltags. In dieser Ausgabe wird dem zuhören als aktivem und komplexem Prozess aus den unterschiedlichsten Perspektiven begegnet und so die Notwendigkeit berücksichtigt, es als eigenen Kompetenzbereich zu verstehen. Aus dem Inhalt: Das Zuhören als aktiven Prozess verstehen; Zuhörkompetenz situationsangemessen erfassen; Die Prosodie als basale Komponente des Hörverstehens; Zuhörstrategien spielerisch erarbeiten; Ungereimtheiten eines literarischen Textes auf die Spur kommen; Zuhören unter erschwerten Bedingungen; Podcasts für Kinder.
Gesamtwerk
Flexion
Wie flektieren die unterschiedlichen Wortarten? Was wird sprachlich mithilfe von Flexion ausgedrückt? Mit dieser Ausgabe erhalten Sie einen fundierten Überblick. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Ihre Lernenden für Fehler sensibilisieren und Ihnen Lösungsstrategien aufzeigen. Die Modelle bieten für alle Altersstufen Anregungen zum entdeckenden Lernen und zum Erkunden von Sprachstrukturen. Sie zeigen, wie Schüler:innen die Adjektivflexion mithilfe von Treppentexten aufspüren, wie sie mit Tempusformen experimentieren oder wie sie mit einer Pronomenrallye ihr Sprachkönnen vertiefen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen die wichtigsten Module für den Grammatikunterricht vor und zeigen auf, wie Sie wichtige Lösungsstrategien vermitteln. Es gibt auch beim Thema Flexion systematische Zusammenhänge, die gut lehr- und lernbar sind. Überzeugen Sie sich selbst!
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Digital lernen in der Schule
Das Thema Digitalisierung ist an unseren Schulen in der Coronazeit besonders stark in den Fokus geraten. Schon längst ist die Welt „da draußen“ durchgängig von Digitalität geprägt, und nun gilt es, kritisch zu prüfen, ob und inwieweit die Schule von heute unsere Kinder noch angemessen auf diese Welt von Morgen vorbereiten kann. Vielerorts sind die Mindestbedingungen für digitalen Unterricht inzwischen erfüllt, allerdings fehlt es oft an echten Konzepten für eine konsequente Einbindung digitaler Unterrichtsformen, die über den Gebrauch von Tablets im Unterricht oder die Nutzung von Apps hinausgeht. Diese Lücke versucht das vorliegende Heft aufzuzeigen und es will darüber hinaus auch dazu beitragen, sie zu schließen. Wie künftig – konsequent zu Ende gedacht – Schule völlig neu gedacht werden könnte, dazu stellt ein utopischer Exkurs zur „Schule 2.0“ in diesem Heft die ein oder andere provokante These auf. Darüber hinaus werden auch konkrete Ideen aufgezigt, die sich als Schritte in Richtung einer digitalen Pädagogik sofort umsetzen lassen.
Gesamtwerk
Litaratur eine Bühne geben
Was wir von einer Geschichte halten, hängt auch damit zusammen, wer sie uns auf welche Art und Weise empfohlen hat und welche ästhetischen Mittel dabei verwendet wurden. Der Inszenierungskontext beeinflusst also, wie wir Texte beurteilen. Schüler:innen sollten deshalb dafür sensibilisiert werden, Inszenierungs- und Kommunikationskontexte bewusst wahrzunehmen und zu lernen, diese auch selbst gestalten und nutzen zu können. Bei Lesungen, Theatervorführungen und auch bei Buchvorstellungen in den Sozialien Medien wird Literatur inszeniert. Schüler:innen lernen in diesem Kontext Inszenierungen von Literatur als kulturelle Praxis kennen und können Berührungsängste mit Literatur reduzieren. Für ein differenziertes Verstehen solcher Veranstaltungen und Präsentationen ist es jedoch wichtig, sie im Nachgang im Unterricht zu reflektieren, den Kommunikationskontext sichtbar zu machen und Fragen zu beantworten wie etwa: Wer bietet hier was für wen an, und mit welchen Intentionen? Mithilfe dieser Ausgabe erleben Schüler:innen nicht nur literarische Inszenierungen als kulturelle Praxis, sie inszenieren Literatur auch selbst, indem sie Buchpräsentationen innerhalb einer Buchrallye gestalten, Gedichte zu einem in einem Science-Fiction-Roman behandelten Thema verfassen, einen Buch-Post in den Sozialen Medien erstellen und einen Nebentext aus einem Drama erweitern. Handlungs- und produktionsorientierte Unterrichtsmethoden können dabei auf zweifache Art verwendet werden: Zum einen kann die Inszenierung als Kommunikationsvorgang angelegt sein, in dem Lernende anderen ihr eigenes Textverstehen zugänglich machen. Zum anderen kann Inszenierung als das Interpretieren von Texten verstanden werden, das die Lernenden durch das Lesen anstellen und so individuelle Textzugänge entwickeln, zu einem vertieften Textverstehen gelangen und literarische Erfahrungen sammeln. Das Materialpaket bietet Ihnen über 30 Arbeitsblätter, Bildkarten für die Erstrezeption des Grünen Königreichs von Cornelia Funke und Tammi Hartung und ein Infoblatt mit Empfehlungen zu Science-Fiction-Literatur für Schüler:innen ab 8 Jahre.
Gesamtwerk
Physik
Warum wir Wasser in verschiedenen Zuständen vorfinden, warum wir Geräusche wahrnehmen oder warum bestimmte Gegenstände im Wasser sinken und andere wiederum nicht - derartige Fragen und Sachverhalte sowie viele weitere begegnen Kindern in ihrem Alltag. Diese Physik-Ausgabe geht den spannenden naturwissenschaftlichen Impulsen forschend und experimentierfreudig auf den Grund und ermöglicht einen entdeckenden Sachunterricht, der Alltagsphänomenen Platz und Raum gibt. Die Lernenden erforschen und entdecken spannende naturwissenschaftliche Phänomene und werden kindgerecht dazu angeleitet, wissenschaftliche Antworten auf ihre Neugier und Fragen zu finden. Hier werden Lernende zu kleinen wissenschaftlichen Forscherinnen und Forschern! Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in eine geeignete Auswahl von Materialien, Versuchen, Modellen und Experimenten zu naturwissenschaftlichen Phänomenen, in Erklärungsansätze für Phänomene der belebten und unbelebten Natur, in das Erforschen von Alltagsphänomenen und den Aufbau von wissenschaftlichen Vorstellungen. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Musik "Klangvoll Musizieren". Regen Sie die Freude Ihrer Schüler:innen am Musizieren mit den originellen Ideen aus diesem Sonderheft an: Ob bei der Verklanglichung des Märchens Rumpelstilzchen, bei der Klangerzeugung mit dem gesamten Körper oder beim gemeinsamen Singen traditioneller und altbekannter Weihnachtslieder - hier wird die klangvolle Welt der Musik entdeckt!
Gesamtwerk
Computerspiele im Unterricht
Ziel dieser Ausgabe ist es, neue Perspektiven auf einen Unterricht zu entwerfen, der die didaktischen Potenziale von Computerspielen für das Erreichen von curricular verankerten Lernzielen nutzt. Zahlreiche Beispiele zeigen Lehrer*innen anschaulich und instruktiv, wie ihr Einsatz gelingen kann. Computerspiele sind zum festen Bestandteil der Lebenswelt der Schüler*innen geworden und breit in der Gesellschaft verankert. Im Deutschunterricht führen sie jedoch noch weitgehend ein Nischendasein. Die im Entstehen begriffene Didaktik des Computerspiels sieht immense Lernpotenziale, in denen Kombinationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz, Einfallsreichtum und antizipatorisches Denken ebenso geschult werden können wie spezifische fachliche Kompetenzen. Als interaktive Medien binden sie ihre Rezipient*innen aktiv in die Ausgestaltung der in ihnen vermittelten Geschichten und Handlungen ein und ermöglichen problemorientiertes, erfahrungsbasiertes und simulatives Lernen. Aus dem Inhalt: Lernförderliche Aspekte; Einbindung digitaler Spiele in den Deutschunterricht; Ästhetischen Komplexität; Literarisches Lernen mit Märchen; Computerspiele analysieren, kritisieren, erklären, kreativ erweitern und entwickeln; Didaktisches Potenzial; Mit Virtual Reality zum Raumverstehen.
Gesamtwerk
Von anderen Ländern lernen?
Die PISA-Studie hat einen ungewöhnlichen Bekanntheitsgrad erreicht und ist zu einem sich alle drei Jahre wiederholenden medialen Großereignis geworden. Allerlei Wortspiele in diesem Zusammenhang verweisen darauf, dass die PISA-Studie sehr kontrovers diskutiert wird, vermutlich auch an Ihrer Schule. In dieser Ausgabe des Schulmagazins 5–10 werden zunächst die Ziele und Erträge international vergleichender Leistungsstudien in aller Kürze konturiert, um dann den Blick zu weiten auf den Hefttitel „Von anderen Ländern lernen?“ Wie werden Schule und Unterricht in anderen Ländern entworfen, umgesetzt, erlebt und eingeschätzt? Welche Besonderheiten zeichnen Schulen in Ländern aus, deren Schüler:innen in den PISA-Studien regelmäßig Spitzenleistungen zeigen? Eine direkte Übernahme anderer Konzepte wird kaum möglich sein, aber eines fast immer: Inspiration für das eigene System und die eigene Arbeit durch eine Auseinandersetzung mit Schule und Unterricht in anderen Ländern. Aus dem Inhalt: Von anderen Ländern lernen? Was wir aus internationalen Schulleistungsvergleichen lernen (könnten); Von Frankreich lernen!? Schule und Unterricht in unserem Nachbarland; Von Österreich lernen? Neue Reformen und ihre Herausforderungen; Von der Schweiz lernen. Vielfältige Strukturen und Lösungen; Kollaboratives Lernen in Südkorea. Kooperativ oder kollaborativ? Eine feine, aber wichtige Unterscheidung; Von Japan lernen? (Unerwartete) Einblicke in Schule und Unterricht; Bildung für das 21. Jahrhundert? Norwegens Bildungssystem im Überblick; Nützliche Webseiten für den Mathematikunterricht. Empfehlungen zu aktuellen Onlinequellen; Wärmebildkameras im (Geo-)Unterricht. Erweiterung des menschlichen Sehbereichs und Bereicherung auf Exkursionen; Texte und Bilder analysieren und kombinieren. Sinnerfassendes Lesen üben; Mathematikunterricht im Garten. Längenberechnungen an Objekten aus der alltäglichen Umgebung; Lapbooks im Englischunterricht. Einsatzmöglichkeiten und Gestaltung; Die Gemeinde. Ein Lernort für die Demokratie; Baumarten spielerisch wiederholen. Ein Lernspiel; Achtsamkeit und Relativierung von Ärger. Kränkungen und Ärger mit Standardinterventionen konstruktiv bearbeiten; Gegenseitigkeit und Respekt. Rezensionen.
Gesamtwerk
Multimodales Erzählen
Multimodale Texte ermöglichen durch ihre Kombination aus Sprache, Bild, Geräusch und Musik, Schüler:innen auf vielfältige Weise anzusprechen und so für Literatur zu begeistern. Sie finden in dieser Ausgabe multimodale Unterrichtsmodelle am Beispiel von Verfilmung, Comic, Computer- und Hörspiel sowie am Beispiel von Typografie, Scherenschnitt und Memes. Die Lernenden begegnen einer Geschichte zunächst auf einer emotional-sinnlichen Ebene und können sich im Anschluss auf die sprachliche Modalität beziehungsweise Schriftsprache einlassen. So wird ihnen der Zugang zum Text erleichtert und auch eine Differenzierung kann individuell erfolgen.
Gesamtwerk
Grammatik mit Kindern
„Zuerst lochern wir das Blatt und dann unterschriften wir es.“ Was steckt hinter solchen Wortneuschöpfungen von Kindern? Wie greifen sie auf Sprache zu? Es lohnt sich, grammatisches Lernen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Wir laden Sie ein, Grammatik mit Kindern zu entdecken. Zugegeben, Grammatikunterricht hat nicht das beste Image: zu stark auf Fehler fokussiert, zu langweilig, zu starr. Dabei kann Sprachbetrachtung aus Kindersicht Erstaunliches zutage bringen und unser Verständnis von Sprache erweitern. Wie ändert sich ein Satz, wenn das Komma an einer anderen Stelle steht? Braucht jeder Satz ein Prädikat? Was kann das kleine Wort „nicht“? Warum kann „der Maus“ richtig sein? Die Beiträge in dieser Ausgabe regen an, wie Sie mit Kindern eine Sprache für die Sprache finden können und mit Wörtern experimentieren. Aus dem Inhalt: Rechtschreiben lernen mit Wortbausteinen; Grammatik in literarischen Texten untersuchen; Sprachsysteme und Schriften vergleichen; Sprachenrepertoires in mehrsprachigen Lernsettings erkunden; Silbenhäuser und Stellungsfeldermodelle nutzen. Zusammengesetzte Wörter finden sich zuhauf in der Lektüre "Der Wolkenkratzer schwingt die Bürste", die der Ausgabe beiliegt. Mit Begleitheft für Ihre Schüler:innen.
Gesamtwerk
Grammatik: von Vorstellungen zu Wissen
Schon bevor Kinder mit dem Aufbau grammatischen Wissens beginnen, haben sie Vorstellungen von Sprache, die sie in den Unterricht mitbringen. Diese innere Sicht auf Sprache, die auch als Präkonzept bezeichnet wird, kann nicht nur als Ausgangspunkt für den Wissensaufbau verstanden werden, sondern bietet auch die Möglichkeit, Neues mit Bestehendem abzugleichen und Übereinstimmungen, Widersprüche und Anschlussmöglichkeiten zu identifizieren. Um diesen Transfer von Vorstellungen zu Wissen geht es in dieser Ausgabe. Schüler:innen haben bereits eigene Vorstellungen von Sprache, bevor diese zum Unterrichtsthema wird. Wie wertvoll es für den Aufbau grammatischen Wissens sein kann, Präkonzepte zugänglich und nutzbar zu machen, veranschaulicht diese Ausgabe. Aus dem Inhalt: Mit Präpositionen die Lage von Dingen beschreiben; Satzmuster erkunden; Was kann man mit Nomen machen? Verben in Szenen; Das Satzglieder-Universum; Von der Sprachreflexion zum eigenen Hörspiel. Aus dem Materialpaket: Impulskarten für den Aufbau grammatischen Wissens und fachlicher Begriffe. Im Materialpaket finden Sie Kartenmaterial, das Gespräche der Schüler:innen über sprachliche Strukturen und Funktionsweisen initiieren soll. Ob voerst im Plenum oder in Kleingruppen: Die Karten bieten den Schüler:innen einen Anlass, um ihre Vorstellungen und ihr Wissen rundum den Themenkomplex Grammatik zu verbalisieren.
Gesamtwerk
Kasus verstehen und gebrauchen
Wenn im Deutschunterricht das Thema Kasus behandelt wird, ist die Frageprobe oft nicht weit. Dabei gibt es noch weitere Werkzeuge, mit deren Hilfe Schüler:innen lernen können, Kasus zu verstehen und zu gebrauchen. So kann es zielführender sein, den Gegenstand anhand der Kasusforderung zu vermitteln und Lernende Kasus mithilfe der Maskulinprobe identifizieren zu lassen. Die Vermittlung und der Gebrauch von Kasus sind die thematischen Schwerpunkte der Ausgabe und rahmen die Unterrichtsvorschläge. Ihre Schüler:innen lernen die Kasuszuweisung am Beispiel von Verben und Präpositionen sowie die syntaktische und semantische Funktion von Kasus. Darüber hinaus fördern die Lernenden der höheren Klassenstufen ihr Sprachbewusstsein, indem sie den Kasusgebrauch sowohl im Mündlichen und Schriftlichen als auch zwischen verschiedenen Sprachen vergleichen. Die Unterrichtsideen zeigen Ihnen, wie Ihre Schüler:innen Kasus als Markierung grammatischer Beziehungen in Sätzen kennenlernen, die Struktur von einfachen Sätzen untersuchen und Satzglieder bestimmen, Kasusendungen als bedeutungsunterscheidendes Element in Sätzen entdecken, beim Verfassen und Überarbeiten von Texten stärker auf Kasusendungen achten sowie Sprachvergleiche ziehen und auf mehrsprachigen Kompetenzen aufbauen. Weitere Beiträge dieser Ausgabe helfen Ihnen dabei, den Sprachstand Ihrer Schüler:innen im Bereich Kasus zu ermitteln, den Kasuserwerb Ihrer Lernenden im Unterrichtsgespräch zu fördern, Ihre Schüler:innen bei der Wahl der korrekten Artikelformen zu unterstützen und Literatur, Materialien und digitale Tools zur Förderung von Kasus zu finden. Im Materialpaket erwarten Sie: über 30 Arbeitsblättern, ein Lernplakat zu Wechselpräpositionen, Bild- und Verbkarten zum Erlernen der syntaktischen Funktion von Kasus, Spielkarten zur Vermittlung der semantischen Rollen und ihrer Kasusformen und ein Kapitel aus Der kleine Prinz für den Vergleich von Kasus im Deutschen und Türkischen.
Gesamtwerk
Der Wolkenkratzer schwingt die Bürste
Was täten die Wolken bloß ohne den Wolkenkratzer? Der ist zur Stelle, wenn es mal juckt. Und was muss ein Wolkenkratzer können? Natürlich muss er schwindelfrei sein. Diesen und elf weitere „verrückte“ Berufe lernen Schüler:innen in der Lektüre „Der Wolkenkratzer schwingt die Bürste“ kennen. Grammatik wird zum Lesespaß! Zwölf Wortzusammensetzungen – wortwörtlich ausgelegt – werden zu Berufsbezeichnungen und als solche von Hubert Schirneck mit augenzwinkender Ernsthaftigkeit und ausgeprägtem Sprachwitz beschrieben. Illustrativ werden die Wortspiele von Ina Hattenhauer aufgenommen und weitergeführt. Erfahren Sie, ... was das Betriebsgeheimnis der „Seeräuber“ ist, warum der „Sekundenkleber“ und der „Sekundenzeiger“ oft zusammenarbeiten, wie man den „Taschenmesser“ vom „Schweizer Messer“ unterscheidet oder welche besonderen Fähigkeiten der „Wasserkocher“ hat. Die Lektüre und das Lesebegleitheft eignen sich zum Einsatz ab der zweiten Jahrgangsstufe. Erleben Sie mit Ihren Schüler:innen das kreative Potenzial grammatischer Strukturen und die Freude am Sprachspiel. Wortbildungsmuster werden implizit erfasst und nachgebildet. Steckbriefe und szenische Spiele setzen die Wortspiele fort. Ein eigener „verrückter“ Beruf wird erfunden und beschrieben.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀