Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Zwischen Fake und Fakt
Wo liegen die Grenzbereiche zwischen beschönigendem Formulieren, Verschweigen, bewusstem Täuschen und offensichtlichem Lügen? Die Jubiläumsausgabe widmet sich den Grauzonen „dazwischen“, den Macharten von Lüge, Dichtung und Wahrheit, und beleuchten die sprachlichen und literarischen Aspekte des Themas. Die Modelle setzen sich mit Hotelbeschreibungen, Euphemismen und Urban Legends auseinander und gehen den Fragen nach, wie man Fakes auf den Leim gehen kann, aber auch, wie Schüler:innen durch Fälschen lernen. Lassen Sie sich inspirieren und loten Sie gemeinsam mit Ihren Lernenden die Grenzen aus!
Gesamtwerk
Wie lernen Jugendliche?
Schulisches Lernen muss stärker als bisher von den Schüler:innen selbstbestimmt erfolgen können, denn es ist bekannt, dass rund sich die Hälfte aller Schüler:innen die Lerninhalte gerne in Form von Projektarbeit aneignet. Selbstständigkeit bei der Erarbeitung von Lerninhalten – ob gemeinsam mit anderen oder allein – trägt wesentlich zur Lernmotivation bei. Dieser Wunsch nach Selbstbestimmung korreliert positiv mit neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen darüber, dass Lernen ein aktiver, selbstgesteuerter und konstruktiver Prozess ist, der sich durch die Bereitstellung von spezifischen Lernsituationen durch die Lehrkraft in sozialen Kontexten ereignet. Der Erwerb neuen Wissens geschieht immer in Abhängigkeit zu den bisherigen Lernerfahrungen. Es müssen also jene spezifischen Lernkontexte geschaffen werden, in denen sich Schüler:innen allein und gemeinsam neue Wissensinhalte erschließen. Hierfür bedürfen sie einer entsprechenden Begleitung und Führung durch die Lehrkraft in der Rolle von Coaches und Lernhelfer:innen. Aus dem Inhalt: Kognitive Belastung beim Lernen. Möglichkeiten der Reduktion auf Basis der Cognitive Load Theory; „Lernstrategie? Das bringt doch nichts!“ Prinzipien zur erfolgreichen Vermittlung von Lernstrategien; Selbstreguliertes Lernen. Merkmale und Prinzipien einer erfolgreichen Förderung in der Schule; Lernen und Schulleistungen – ein Thema in Peergroups? Einblicke in die Längsschnittstudie „Peergroups und schulische Selektion“; Unsichtbares sichtbar machen. Lernen in den Naturwissenschaften; Lernen über die digitale Welt. Begriffsklärungen und Hilfen für eine Bildung in der digitalen Transformation; Nützliche Webseiten für den Deutschunterricht. Empfehlungen zu aktuellen Onlinequellen; Lernen mit Wohlfühlfaktor. Warum Schulen auf Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Digitalität setzen sollten; Wortarten und ihre Funktionen. Übungen zu Verständnis und Gebrauch; Zivilcourage und Hoffnung. Interpretation eines Popsongs von Michael Patrick Kelly feat. Rakim; Fehler als Lernanlässe. Mathematisches Denken beim Skalieren und Abtragen von Werten üben; Bionik von Tieren. Untersuchung von Reptilien und heimischen Tieren; Förderung der eigenen Selbstwirksamkeit. Die Bearbeitung negativer Emotionen als Chance für persönliche Entwicklung; Teaching Tipps. Erinnerungen an vielleicht Verschüttetes oder: Ein unvollständiger Anstoß zur Gewissenserforschung; Kultur und Bildung. Rezensionen.
Gesamtwerk
Lernaufgaben im Literaturunterricht
Manche Schüler:innen sind ins Lesen vernarrt, manche nehmen außerhalb der Schule kein Buch in die Hand. Im Unterricht sitzen Lernende mit unterschiedlichen literarischen Vorerfahrungen. Wie schafft man es trotzdem, alle Schüler:innen in ihrem Literaturverständnis zu fördern? Um auch weniger literarisch sozialisierte Schüler:innen im Literaturunterricht mit ins Boot zu holen, ist es wichtig, dass die Fähigkeiten, Literatur als Literatur zu verstehen, schrittweise aufgebaut werden. Dazu gehört das Entdecken-Lernen von Mehr-Sinn in literarischen Texten und, dass es Spaß machen und persönlich wertvoll sein kann, nach neuen Erkenntnissen in Texten zu suchen. Dafür braucht es Unterstützungsformen und von Seiten der Lehrkraft die Fähigkeit, geeignete Lernaufgaben zu stellen. Die Unterrichtsideen zeigen Ihnen, wie Ihre Schüler:innen mit Fiktionalität umgehen, Figurenperspektiven nachvollziehen, symbolische Bedeutungen erkunden, zu einem vertieften Textverstehen gelangen, verschiedene Sichtweisen auf einen Text zulassen, Handlungsmotive von Figuren deuten und vergleichen, Gedanken und Gefühle von Figuren untersuchen, parabolische Deutungen entwickeln. Im Materialpaket erwarten Sie über 30 Arbeitsblätter, Tippkarten und dem Heft beigelegte Support-Karten für leistungsschwächere Lernende, die Kurzgeschichte Chuck Norris und all seine Freunde von Marlene Röder und ein Kapitel aus Kirsten Boies Roman Der Junge, der Gedanken lesen konnte.
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Gesamtwerk
Grammatische Modelle
Ziel dieser Ausgabe ist es, Deutschlehrkräften nicht nur mehr „professionelles“ Grammatikwissen zu vermitteln, sondern auch mehr Zuversicht, wenn sie traditionelle und neue grammatische Termini und Modelle im Deutschunterricht der Sekundarstufen behandeln. Wie Studien zeigen, haben Schulbücher eine große Macht auf die Unterrichtsgestaltung, gerade bei weniger bekannten grammatischen Themen. Unsere Ausgabe ist in diesem Sinne hochaktuell und bietet Ihnen weitere Vorteile: Sie erfahren, wie die neuen grammatischen Modelle und Konzepte mit den Ihnen vertrauten verknüpft, aber auch wie traditionelle grammatische Kategorien verständlicher dargestellt werden können. Zudem erfahren Sie, welche Bedeutung grammatische Visualisierungen haben, warum die Unterscheidung von grammatischen Formen und ihren Funktionen so wichtig ist und nicht zuletzt wie Synergien aus der DaF-, DaZ- und DaE-Perspektive für das grammatische Lernen genutzt werden können. Aus dem Inhalt: Grammatikdidaktische Visualisierungen; Formen und Funktionen beim grammatischen Lernen; Satzglied; Wortgruppe; Valenz; Felderstruktur; Grammatik in DaF-Sprachbüchern: Synergien für den Deutschunterricht.
Gesamtwerk
Mut zum Vorlesen
Vorlesesituationen sind einprägsame Erlebnisse, die uns bestenfalls in ferne Welten einladen und uns dem Alltag temporär entfliehen lassen. Essenziell ist es, ein Setting zu schaffen, in dem sich Vorlesende und Zuhörende gleichermaßen wohlfühlen und Freude empfinden. Diese Ausgabe lädt Sie ein, in Ihrem Unterricht die Voraussetzungen für bereichernde Zuhör- und Vorleseerfahrungen zu schaffen. Um eine Vorlesesituation entstehen zu lassen, in der sich Vorlesende und Zuhörende gleichermaßen wohlfühlen und im besten Fall Freude empfinden, ist Mut unverzichtbar. Der Mut zum Vorlesen bedarf einer Grundlage aus Wissen, Vorerfahrung und Sicherheit. Auf welch vielfältige Weise sie geschaffen werden kann, zeigen die Beiträge dieser Ausgabe: Aus dem Inhalt: Leseförderung durch Vorlesen in der Familie; Kriterien für die Entwicklung von Vorlesekompetenzen; Mehrsprachiges Lesetheater; Die Sprechstimme mit Gedichten erkunden; Mehrsprachiges Vorlesen in der Grundschule; Grundschulkinder lesen Kindergartenkindern vor. Aus dem Materialpaket: Fantasietiernamen und Regieanweisungen: Im Materialpaket finden Sie Kartenmaterial, das Fantasietiernamen und Regieanweisungen beinhaltet. Anhand der Karten wird den Schüler:innen das Bewusstsein dafürvermittelt, dass Ausdrucksmittel für Vorlesende und Zuhörende gleichermaßen von Bedeutung sind.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Diagnosegeleitet fördern
Mathematikunterricht, der sich an den Kompetenzen von Lernenden orientiert, setzt am Vorwissen eines jeden einzelnen Kindes an. Von großer Relevanz ist dafür pädagogische Diagnose vor und während eines Lernprozesses. "Diagnosegeleitet fördern" bietet Lehrkräften wertvolle Unterstützungsmöglichkeiten bei der Diagnose und Analyse der Lernprozesse von Schüler:innen im Mathematikunterricht. Mit praxisnahen Tipps und Übungen wird gezielt das mathematische Verständnis gefördert und die Lehrkräfte bei der Unterstützung des Lernfortschritts begleitet. Dabei wird insbesondere Wert auf die Vermittlung didaktischer Kompetenzen gelegt, um die Förderung zielgerichtet auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler:innen auszurichten. Entdecken Sie in dieser Ausgabe wertvolle Hilfestellungen und Materialien für einen förderlichen Mathematikunterricht. Die Beiträge in diesem Heft geben Einblicke: in geeignete Materialien und Verfahren, die zu einer diagnosegeleiteten Förderung beitragen , in die zielgerichtete Beobachtung und Analyse von mathematischem Lernverhalten, in die Entwicklung von passenden Lernangeboten und die Unterstützung von Lernprozessen.
Gesamtwerk
Grenzen setzen
Grenzen setzen – mit Perspektive auf die Schüler:innen formuliert: Warum ist es für Lernende gut, Grenzen gesetzt zu bekommen? Ist denn eine Beschränkung durch – manchmal schwer nachvollziehbare – Grenzen nicht eher hinderlich für die Entwicklung? Durch den vielfältigen Wandel von Problemlagen und hinzukommende neue Herausforderungen wird dieses Thema immer relevant sein. Der Themenschwerpunkt dieses Hefts spielt sicher für nahezu jede Lehrkraft eine bedeutende Rolle. Die Frage nach den Grenzen wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Schulpraktiker kommen dabei ebenso zu Wort wie Rechts- und Erziehungsexperten. Für Kinder und Jugendliche wäre es eine Zumutung, keine oder kaum Grenzen zu erfahren. Es liegt in der Natur ihrer Entwicklung, permanent auszuloten, wie weit man gehen kann. Stößt man dabei nie an Grenzen, wird diese Erforschung des eigenen Freiraums zur Expedition in ein komplett unsicheres, unüberschaubares Neuland. Grenzen geben Sicherheit, sie sind wichtige Entwicklungsbegleiter und umso effektiver, je genauer sie beschrieben sind und je konsequenter ihre Einhaltung eingefordert wird. Aus dem Inhalt: Grenzen setzen = Beziehung stiften!? Deeskalierender Umgang mit heiklen Situationen; Überforderung und Herausforderung. Ein Gespräch über Schutz und Beziehungspflege; Wenn es an der Schule nicht mehr klappt. Das Konzept „Lernen am anderen Ort“; Herausfordernde Flüchtlingskinder. Ein Gespräch über Problemlagen und Lösungsansätze; Eine für alle oder für jede und jeden eine extra. Aufgabendifferenzierung und Lernendenfreundlichkeit; Von Verwarnungen und Strafen gegen Schüler:innen. Juristische Handlungsempfehlungen; „Was brauche ich noch an Weiterbildung?“ Fortbildungsplanung als Teil des Medienentwicklungsplans von Schulen; Künstliche Intelligenz. Chancen, Herausforderungen und Tipps für den Einsatz in Schule; ChatGPT im Deutschunterricht. Kann künstliche Intelligenz den Schreibunterricht bereichern? Fremdwörter – fremde Wörter? Fremdwörter und deren Bedeutung kennenlernen, lernen und üben; Wann fällt endlich eine 6? Wie Würfel unsere Intuition täuschen und andere Fallen in der Stochastik; Making Appointments. Dialogarbeit im Englischunterricht; Was fehlt unseren Singvögeln? Beschäftigung mit Leben und sich verändernden Lebensbedingungen von Vögeln; Muss es immer die Mehrheit sein? Alternative Möglichkeiten von Wahlen; Negative Emotionen gegenüber Schüler:innen. Die wichtigsten Wege zur Bewältigung; Unterrichten und Lernen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Satire
Entdecken Sie die Welt der Satire! In dieser Ausgabe liefern wir Ihnen zahlreiche Beispiele für Satiren in der Literatur, den neuen Medien, in Lied, Film, Karikatur, Kabarett, Journalismus und Politik. Auch die Frage, was Satire alles darf, wird im Unterricht erörtert. Satire kann durch Übertreibung helfen, Dinge klarer zu sehen und Zusammenhänge zu verstehen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Satire als solche erst einmal erkannt wird. Mit dieser Ausgabe lernen Ihre Schüler:innen Verfremdung und Übertreibung zu identifizieren. Sie begreifen, dass sich Satire in vielen Text- und Medienformaten wiederfindet und Ihnen auch in Alltagssituationen begegnet.
Gesamtwerk
Digitalität im Gegenwartsroman
Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich mit der Frage, wie der Gegenwartsroman Digitalisierung und Digitalität literarisch reflektiert und welche literaturdidaktischen Potenziale sich daraus ergeben. Der Roman ist ein etabliertes Medium der Zeitdiagnose und mit Blick auf die Neuerscheinungen der letzten zehn Jahre zeigt sich, dass die zahlreichen Facetten der Digitalität zum einen inhaltlich-thematisch aufgearbeitet und reflektiert werden (z. B. Social Media, Big Data oder KI); zum anderen hinterlässt die Digitalität auch Spuren in den Formen des Erzählens und den literarischen Darstellungsmitteln (z. B. Chat-Protokolle oder Programmiercodes). Die Beiträge greifen ausgewählte aktuelle Romane aus der Jugend- und allgemeinen Literatur auf und zeigen, wie sie im Unterricht zum Resonanz- und Reflexionsraum für Gegenwartsfragen sowie zum Gegenstad der literarischen Analyse werden können. Aus dem Inhalt: Wie lernt eine KI? Mit dem Roman KI. Freundschaft vorprogrammiert (2020) ästhetisches Lesen und Futures Literacy verbinden; Literarisches Lernen zu Hate Speech. Am Beispiel der (Jugend-)Romane Still! (2020) und Tick Tack (2022); Computerspielliteratur der Gegenwart. Zwischen Gaming Culture und Computerspielästhetik; Digitale Räume als Realitätsupgrade? Zur Raumsemantik in Poznanskis Cryptos (2020); Künstlerdilemmata. Reflexionen von Digitalität in Berit Glanz’ Roman Pixeltänzer (2019); Leaking und Whistleblowing. Literarische Reflexionen zu Phänomenen des Informationszeitalters; Privatheit, Information und Überwachung. Zur Logik der Digitalität in Andreas Eschbachs NSA (2018).
Gesamtwerk
Sprache verstehen
Sprache zu verstehen – das erscheint meistens als ganz selbstverständlich. Tatsächlich handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der durchaus störanfällig ist. Wie kann ich als Lehrkraft erkennen, wo es hakt? Wie kann es gelingen, dass alle Schüler:innen vom Unterrichtsgeschehen profitieren? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie praktische Beispiele zur Förderung des Sprachverstehens: im Sachunterricht mit dem Bau eines Terrariums, um praktisch die Anwendung der Präpositionen zu üben, oder im Mathematikunterricht mit einer lernförderlichen Anpassung von Textaufgaben. Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen Klassenregeln, die alle verstehen, oder die besondere Fähigkeit des guten Zuhörens. Und im Fall eines Missverständnisses zeigt ein Beispiel aus der Einzelförderung, wie dieses gelöst werden kann. In unseren Rubriken finden Sie daneben Spielideen zur Förderung des Sprachverständnisses, Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien und die Vorstellung eines Screening-Programms zur Feststellung der Vorläuferfähigkeiten für Klasse 1. Aus dem Inhalt: Sprache verstehen – Wege zur Unterstützung des Sprachverstehens; „Wo ist die Schnecke?“ – Präpositionen beim Anlegen eines Terrariums vertiefen; „Sag’s noch einmal, bitte!“ – Monitoring des Sprachverstehens im Unterricht; Mathematik: (k)ein sprachfreies Fach? – Sprachliche Hürden in Textaufgaben erkennen und erfolgreich überwinden; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Wieso bist du jetzt sauer?“ – Missverständnisse in der Interaktion reflektieren. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Gesamtwerk
Games
Zocken im Deutschunterricht? Im Ernst? Wir zeigen Ihnen mit dieser Ausgabe, dass man Kompetenzen des sprachlich-literarischen Lernens mit digitalen Spielen genauso vermitteln kann, wie mit den „klassischen“ Gegenständen des Faches. Die Modelle in dieser Ausgabe bieten Ihnen viele konkrete Unterrichtsideen und erste niederschwellige Anregungen: Die Schüler:innen erweitern ihre rezeptiven und produktiven sprachlichen Fähigkeiten. Sie erörtern gesellschaftspolitische und ethische Fragen der Gaming Culture. Sie erforschen die narrative und gestalterische Dimensionen der Games und entdecken ästhetische Besonderheiten. Sie erproben Formen der produktiven Anschlusskommunikation und können so an der partizipativen Digitalkultur teilhaben.
Gesamtwerk
Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Lernprozesse im Lesen und Schreiben
Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Aus dem Inhalt: Dekontextualisierung und Imagination; ‚Sprechen über Schrift‘ als Lern- und Beobachtungsgelegenheit; Strukturen der Schrift entdecken; Spielend lesen lernen; Auf Abenteuerreise mit Delfin Daniel: Ein kinderliterarischer Medienverbund; Post für die Kinder! In Briefbüchern über Schreibprozesse und Texte nachdenken. Aus dem Materialpaket: Das Silben-Memo-Spiel. Im Materialpaket finden Sie ein Silben-Memo-Spiel, das den Kindern einen spielerischen Zugang zu silbischen Strukturen eröffnet und ihnen somit eine Lesehilfe mit auf den Weg gibt. Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen.
Gesamtwerk
Schreiben digital
Computer und Tablets sind die Werkzeuge zur Förderung digitaler Schreibkompetenz. Doch wie und mit welchen digitalen Tools lassen sie sich im Unterricht gewinnbringend einsetzen? Weil es an curricularen Einbindungen digitaler Medien in den Unterricht mangelt, zeigt diese Ausgabe, wie digitales Schreiben sinnvoll in den Deutschunterricht integriert werden kann − damit Schüler:innen fach- und medienspezifische Kompetenzen gleichermaßen aufbauen und vertiefen. In dieser Ausgabe be- und erarbeiten Ihre Schüler:innen: ein digitales Rechtschreibtraining, ein audiovisuelles Sachbuch, einen kollaborativen Reisebericht, eine Filmsequenzanalyse, ein Drehbuch zu einem Videospiel und sprachliche Tricks für das Schreiben argumentativer Texte. Im Materialpaket dieser Ausgabe erhalten Sie über 30 Arbeitsblätter und ein Plakat mit illustrierten Fantasiefiguren. An der Tafel angebracht sind die Figuren für alle Schüler:innen sichtbar. So kann die Figurenbeschreibung im Rahmen des digitalen Rechtschreibtrainings starten. Zudem erwartet Ihre Schüler:innen ein interaktives PDF mit auditiven Hilfen für die Figurenbeschreibung.
Gesamtwerk
Literaturlinguistik
Die vorliegende Ausgabe möchte anhand einiger exemplarischer Beiträge versuchen, Sinn und Möglichkeiten der Anwendung linguistischer Methoden und Fragestellungen auf literarische Texte im Rahmen des Schulunterrichts zu beleuchten. Seit sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Linguistik als eigenständige Teildisziplin der Germanistik herauszubilden begann, zieht sich durch das Fach eine Kluft, die Sprach- und Literaturwissenschaft trennt. An manchen Universitäten haben sich die beiden Teilfächer institutionell separiert. Auch dort, wo das nicht der Fall ist, zeigt sich im Alltag durchgängig, dass nach Jahrzehnten auseinanderdriftender theoretischer Prämissen, Fragestellungen, Methoden und Terminologien gemeinsame Grundlagen nur schwierig zu finden sind. Hier soll nun der Versuch gemacht werden, linguistischer Methoden und Fragestellungen auf literarische Texte im Rahmen des Schulunterrichts anzuwenden. Aus dem Inhalt: Literaturlinguistik – Anliegen und Möglichkeiten; Sprachliche Funktionen in literarischen Texten; Literaturgrammatische Textanalyse. Der semantische Differenzwert grammatischer Strukturen; Thematisierung und Versprachlichung von Zeit in literarischen Texten am Beispiel von Christa Wolfs Störfall; Sprachreflexion in und durch Literatur; Sprachliche Varietäten in der Literatur; Der automatische Text. Sprachspiel und Sprachernst im digitalen Zeitalter
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