Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Sprachen untersuchen
Dass unser Alltag vielsprachiger geworden ist, ist ein Gemeinplatz. Wir hören um uns herum viele andere, oft fremde Sprachen: beim Einkaufen, im Bus, auf dem Schulhof. Aber Vielsprachigkeit ist mehr als ein linguistisches Phänomen, denn mit jeder Sprache öffnen sich kulturelle Welten. Das als Bereicherung und nicht als Zumutung oder gar als Bedrohung wahrzunehmen, ist auch für Lehrerinnen und Lehrern nicht immer leicht. Denn sie sehen sich in ihrem Unterricht von den Bedürfnissen der Kinder, deren Muttersprachen vielfältig sind, vor zum Teil große Herausforderungen gestellt. Gleichzeitig sind die Sprachen der Kinder aber auch ein großer Schatz, den zu heben für alle eine Bereicherung sein könnte. Hier setzen die Unterrichtsideen dieses Heftes an, indem sie Gelegenheiten aufspüren und aufgreifen, Sprachen zu untersuchen und zu vergleichen und so deren Reichtum zu erfahren.
Gesamtwerk
Balladen erschließen
Balladen gehören zu den Standard-Textsorten des Deutschunterrichts und gelten gemeinhin als "Selbstgänger". Doch ganz so einfach fällt es den Schülerinnen und Schülern nicht immer, sich Balladen zu erschließen. Sie benötigen u.U. Hintergrundwissen, müssen den Handlungsverlauf nachvollziehen und sprachliche Bilder erkennen können. In dieser Ausgabe finden Sie Unterrichtsideen zu bekannten und unbekannteren Balladen, die durch das systematische Einbeziehen von Hintergrundwissen oder durch produktive Verfahren erschlossen werden. Als zusätzliches Material finden Sie neben den Arbeitsblättern (print und digital) Hilfekarten für die Umsetzung von Balladen in digitale Lernprodukte.
Gesamtwerk
Sprachliches Handeln und Pragmadidaktik
Sprachliches Handeln und Pragmadidaktik
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Gesamtwerk
Materialgestützter Literaturunterricht
Diese Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH führt die bereits erschienenen Hefte Materialgestütztes Schreiben und Materialgestütztes Argumentieren fort. Sie zeigt Ihnen, wie auch der Umgang mit Literatur materialgestützt unterrichtet werden kann. Anders als beim materialgestützten Schreiben steht dabei aber nicht das Textprodukt im Mittelpunkt, sondern die Rezeption des literarischen Werkes, seine Deutungsmöglichkeiten und Kontexte sowie die Verständigung darüber. Das Heft zeigt Ihnen, wie Sie materialgestütztes Arbeiten anleiten können. Es liefert geeignete Texte für materialgestütztes Schreiben im Literaturunterricht und zeigt, wie literarische Texte materialgestützt interpretiert werden können. Zudem erläutert es, wie Materialien Einblicke in literaturgeschichtliche Zusammenhänge und ins literarische Leben der Gegenwart vermitteln.
Gesamtwerk
Leseförderung
Was tun, wenn ein Kind Interesse an literarischen Texten hat, sich aber noch nicht an ein ganzes Buch herantraut? Das dem Materialpaket zum Heft "Leseförderung" beiliegende Lesehappen-Arbeitsheft greift dieses Dilemma auf. Die "Lesehappen" bieten den Kindern eine Sammlung an kurzen und auf die Bedürfnisse von Leseeinsteigern abgestimmten Auszügen aus aktuellen Erstlesebüchern an, die es ihnen ermöglichen, in „echte“ Kinderliteratur hineinzuschnuppern. Zu jedem Text können die Kinder – ähnlich wie in einem Lesetagebuch – verschiedene Angebote bearbeiten, die zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Gelesenen anregen. Und die vielleicht auch Lust machen auf mehr! Darüber hinaus sind auf der CD-ROM 40 Extra-Seiten mit Material und Arbeitsblättern zu den Unterrichtsideen im Heft zusammengestellt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Hör-Texte im Literaturunterricht
Hör-Texte – also Hörbücher, Hörspiele oder Hörclips sind viel mehr als ein Zeitvertreib für zusätzliche Stunden. Mit diesem Medium fördern Sie z.B. das literarische Lernen nicht nur bei leseschwachen Schülerinnen und Schülern und stärken die Lautlesekompetenz. Welche stimmlichen Gestaltungsmittel nutzt ein/e Hörbuchsprecher/in? Wie rezitiere ich einen literarischen Text? Wie beurteile ich die Qualität eines Hörspiels? Auf der beiliegenden CD finden Sie Hörtracks aus Marc-Uwe Klings Die Känguru-Chroniken, Joachim Meyerhoffs Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke, Andreas’ Steinhöfels Alpha Centauri und die Balladen Nis Randers von Otto Ernst und John Maynard von Theodor Fontane.
Gesamtwerk
Serielles Erzählen
Serielles Erzählen
Gesamtwerk
Leichte und fair-ständliche Sprache
Leichte und fair-ständliche Sprache
Gesamtwerk
Weiterkommen beim Schreiben
haben Sie heute schon etwas geschrieben? Auch wer kein professioneller Autor ist oder bei der Arbeit schreibt, greift im Alltag immer wieder zum Stift oder in die Tasten. Aber wie schreiben Sie? Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Strategie(n) Sie beim Verfassen von Texten nutzen? Den Blick vom Produkt des Schreibens, dem fertigen Text, auf den Schreibprozess zu richten, ist ein wichtiger Schritt zu einer erfolgreichen Schreibberatung – so die diesem Heft zugrundliegende These. Deshalb richtet sich der Fokus dieser Ausgabe auf den Schreibprozess und die Kinder als Autorinnen und Autoren. Sie geht der Frage nach, wie Schreibnovizen sich ihren eigenen Schreibprozess bewusst machen und reflektieren und wie sie in ihrer Schreibentwicklung bestmöglich unterstützt werden können. Die beiden Materialangebote haben genau das zum Ziel: die Kinder auf dem Weg zum eigenen Text anzuleiten und zu unterstützen. Das Poster „Wege zum Text“ ist ein „Hingucker“ und kann im Klassenraum ausgehängt werden, um eine Reflexion des Schreibens anzuregen und Schreibphasen unterstützend zu begleiten. Im Sinne eines kontiniuierlichen Ausbaus des eigenen Schreib-Repertoires ist auch das Schreibheft im Materialpaket angelegt: Es leitet die Kinder dazu an, Textmaterial für ihre eigenen Texte zu sammeln. Mit eigenen Schreibideen gefüllt, kann das Heft zu einem verlässlichen Begleiter des Schreibens werden.
Gesamtwerk
Schriftlich formulieren
Schriftlich formulieren ist ein anspruchsvoller Prozess: die Texte müssen sich sowohl an den Adressaten als auch an den jeweiligen Schreibkontexten orientieren. Das Heft greift die Arbeit mit Textprozeduren (Formulierungsmustern) auf. Die Heftschwerpunkte lauten „Formulierungsmuster herausarbeiten“ und „Formulierungen verbessern“. Mit den Unterrichtsideen aus diesem Heft verfassen Ihre Schülerinnen und Schüler Berichte zu Sportereignissen sowie Buchrezensionen. Sie schreiben Bastel- und oder Spielanleitungen und verknüpfen Inhalte sprachlich miteinander. Als Extramaterial liegen Folien sowie eine Audiodatei bei.
Gesamtwerk
Wörter bilden und verstehen
Hund(e)nase, Schwanzhund oder Quallenknödel – Loriots humorige und legendäre Szene in Ödipussi nimmt ein Scrabble-Spiel zum Anlass, sich über zusammengesetzte Wörter zu amüsieren und durch die ungewöhnliche Komposition für Heiterkeit zu sorgen. Dieses Beispiel verdeutlicht gut, wie viel Spaß auch Lernende beim Wörter bilden und verstehen haben können und welche Motivation von dem Thema ausgeht. Die Modelle in diesem Heft geben exemplarisch an, wie die Lernprogression für das Bilden und Verstehen komplexer Wörter aussehen kann. So werden u. a. spielerisch Komposita erkundet, Wortbildungen durch Konversion erschlossen, die grammatischen Bausteine Präfixe und Suffixe eingeführt und in einem Bandwurmwörterwettkampf erprobt, wie lang Wörter eigentlich werden können. Der Lerngegenstand Wortbildung bietet die Möglichkeit Grammatisches Lernen und Grammatiklernen sinnvoll miteinander zu verbinden. Auf Grundlage expliziter Sprachanalyse und -reflexion gelingt es Lernenden, die Strukturen komplexer Wörter zu durchschauen und von den gewonnenen Kenntnissen lernbereichs- und fächerübergreifend zu profitieren. So hilft das Wissen über Wortbestandteile und Wortfamilien (auch in anderen Fächern) beim Verstehen von Wörtern und verbessert das Lesen. Die morphologische Transparenz und Analyse kann für das richtige Schreiben genutzt werden.
Gesamtwerk
Linguistic Landscapes – Sprachlandschaften
Linguistic Landscapes – Sprachlandschaften
Gesamtwerk
Nebentexte
Welchen didaktischen Mehrwert bieten Nebentexte für den Deutschunterricht? Wie können diese als eigenständige oder vom Referenztext abhängige Texte im Unterricht eingesetzt werden? Die Modelle im Heft zeigen exemplarisch, wie Nebentexte in allen Alterstufen eingesetzt werden können. hat Ihnen auch schon einmal ein Klappentext zu viel verraten oder falsche Erwartungen an ein Buch geweckt? Oder hat ein spannender Theatertrailer Sie erst auf eine Inszenierung aufmerksam gemacht? Mit Trailern und anderen Nebentexten, wie Cover und Klappentexte, werden (literarische) Neuerscheinungen beworben. Sie erzeugen Aufmerksamkeit, wecken Erwartungen und steuern Entscheidungsprozesse. Sie sind jedoch nicht nur als Instrumente der Werbung für den Unterricht spannend und ergiebig. Sie nutzen auch Strategien, die es mit Lernenden zu entdecken gilt: Welcher Ausschnitt aus einem Werk wird für den Nebentext genutzt? Welche Erwartungen werden dadurch wie geweckt? Welcher Bezug besteht zwischen Cover bzw. Klappentext und Buch? Die Vielfalt der Nebentexte macht sie didaktisch reizvoll und ermöglicht ihre Reflexion in unterschiedlichen literatur- wie medienbezogenen Kontexten. Nebentexte können isoliert betrachtet werden, sind aber vor allem im Hinblick auf ihre Referenztexte in verschiedenen Phasen des Unterrichts einsetzbar. Sie bieten die Möglichkeit zum literarischen Gespräch und ermöglichen ein produktionsorientiertes Vorgehen (zum Beispiel durch das Drehen eigener Trailer oder den Entwurf von Covern).
Gesamtwerk
Deutschunterricht für alle
Ein Deutschunterricht für alle muss alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse in den Blick nehmen, wenn er nicht ein leeres Versprechen bleiben soll. Die Blickrichtung auf den Einzelnen ist also zentral, um die Ressourcen einer Klasse für die Bearbeitung eines Themas und der damit verbundenen Aufgaben zu erkennen. Wir möchten genauer hinschauen und haben dieses Heft mit Bedacht „Deutschunterricht für alle“ betitelt. Denn das ist es, worum es geht: alle in den Blick zu nehmen mit ihren ganz individuellen Besonderheiten, Bedürfnissen und Begabungen; Etikettierungen, die oft mit Diagnosen enden, verstellen manchmal eher den Blick, als dass sie weiterhelfen. Andererseits ist es für eine passgenaue Planung des Unterrichts unverzichtbar zu wissen, welche individuellen Voraussetzungen und Lernpotenziale ein Kind mitbringt, um den Unterricht darauf auszurichten. Dazu gehört es auch, Lernen unter erschwerten Bedingungen zu planen und so förderlich wie möglich zu gestalten.
Gesamtwerk
Inklusiv unterrichten: Textzugänge
Ein Text für alle! Inklusion soll gerade nicht heißen, dass Schülerinnen und Schüler in getrennten Kleingruppen arbeiten, sondern dass sie gemeinsam lernen. Doch wie kann ein gemeinsames Lernarrangement im Deutschunterricht aussehen? Die Modelle im Heft schlagen verschiedene Möglichkeiten vor, um Zugänge zu Texten zu finden und sich darüber auszutauschen. Zum Beispiel über Szenisches Spiel, das Vertonen von Büchern oder über fotografische Umsetzungen. In den Unterrichtsbeiträgen geht u.a. es um die Texte „Der Gedankensammler“, „Super-Bruno“, den Umgang mit Kurzgeschichten sowie mit textlosen Bilderbüchern, die auch für höhere Jahrgänge geeignet sind („Welle“ und „Tuesday“). Als Extramaterial liegen 17 Bildkarten bei, die Sozialformen oder Aktivitäten visualisieren.
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