Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Kindertransport 1938/39 – Literatur und Zeugenschaft
Kindertransport 1938/39 – Literatur und Zeugenschaft
Gesamtwerk
Sprachen vergleichen
Die Modelle in diesem Heft zeigen, dass das Vergleichen von sprachlichen Erscheinungen reizvoll ist, weil es Differenzerfahrungen ermöglicht und vielfältige Entdeckungen zulässt: Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Bildung und Bezeichnung von Monats- und Wochentagsnamen gibt es in unterschiedlichen Sprachen? Welche Funktionen und Besonderheiten haben Adjektive? Wie unterscheidet sich die Bildung und Funktion des Passivs? Der Basisartikel und die Modelle zeigen Ihnen, welche Sprachen sich für ein sprachvergleichendes Arbeiten eignen und wie man das Thema in den Deutschunterricht einbinden kann. Kinder bringen von Anfang an ein Interesse am Vergleichen von Sprachen mit, meist suchen sie bereits im Kindergartenalter nach fremdsprachigen Wörtern und führen spontane Sprachvergleiche durch. Wenn ihre Mitteilungen positiv verstärkt werden, bleibt dieses natürliche Interesse bis in die Sekundarstufe bestehen. Dort werden durch die Einführung der Fremdsprachen neue Gelegenheiten zur vergleichenden Reflexion geschaffen. Zudem wachsen viele Kinder heute zwei- oder sogar mehrsprachig auf und verfügen bereits über ein Expertenwissen, welches durch Sprachvergleiche in den Unterricht einbezogen werden kann. Nutzen Sie diese Mehrsprachigkeit zur Entwicklung der Sprachbewusstheit und zum Sprachvergleich.
Gesamtwerk
Leseförderung
Die Erhebungen der Lesekompetenz dienen im Bildungsmonitoring als Seismographen, um die Leistungsfähigkeit von Schulsystemen zu bewerten. Lesen ist nicht nur Ziel, sondern auch Voraussetzung für Bildungserfolg, denn ohne solide Lesefähigkeiten ist es kaum möglich, sich vertieftes Wissen anzueignen. Die Ergebnisse aus der ersten PISAStudie haben sowohl die Bildungsadministration als auch die Deutschdidaktik gezwungen, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Seit etwa zwanzig Jahren liegt deshalb ein besonderer Fokus auf der Leseförderung. Zahlreiche Programme, wie etwa BISS (Bildung in Sprache und Schrift) auf Bundesebene, oder „Lesen macht stark“ in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, „FilBY“ in Bayern oder die Initiative „Lust auf Lesen & Kultur“ in Thüringen sollen die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler nachhaltig fördern. Internetseiten wie „Lesen-in-Deutschland“ zeigen, dass es vielfältige Initiativen rund um die Leseförderung gibt. Nicht alle Aktivitäten werden jedoch systematisch daraufhin überprüft, ob sie tatsächlich zu den erhofften Erfolgen führen. Im Fokus steht nicht selten die mediale Vermarktbarkeit von Leseaktionen. Eine Märchen-Lesewoche im dekorierten Klassenzimmer macht sich auf einer Schulhomepage besser als ein Lesestrategietraining, bei dem nur arbeitende Schülerinnen und Schüler zu sehen sind. Eine Lesung mit einer bekannten Autorin ist ein attraktiveres Event als ein Lautlesetraining, das sich über mehrere Wochen hinzieht und die immer gleiche Routine erfordert. Wenn auch alle Maßnahmen der Leseförderung grundsätzlich zu begrüßen sind, ist es wichtig, dass Lehrkräfte wissen, welche Maßnahmen für welche Schülerinnen und Schüler besonders gut geeignet sind, um sie in der Entwicklung ihrer Lesekompetenz und -motivation unterstützen. Dabei ist es wichtig, sich klarzumachen, dass langfristige Lesemotivation nur dann entstehen kann, wenn sich die Schülerinnen und Schüler als lesekompetent wahrnehmen. Motivation ist nämlich nicht nur Voraussetzung für das Lesen, sondern auch Folge von wahrgenommenem Kompetenzerleben. Das vorliegende Heft baut auf diesem zentralen Forschungsergebnis auf und möchte zeigen, wie eine kontinuierliche und systematische Leseförderung aussehen kann, die auch motivationale Aspekte wie spezifische Interessen berücksichtigt. In den verschiedenen Beiträgen wird gezeigt, wie sich Lesekompetenz durch Lautleseverfahren und Lesestrategietrainings aufbauen lässt, aber auch wie diese etablierten Verfahren in höheren Jahrgangsstufen ausgebaut und im Hinblick auf verschiedene Anforderungen spezifiziert werden können. Dabei werden je verschiedene Textsorten aufgegriffen, zu denen unterschiedliche Texte als Übungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Der Schwerpunkt liegt auf unterschiedlichen Strategien, die je nach Ziel und Textsorte aus Basisstrategien so weiterentwickelt werden, dass sie sich aufgabenspezifisch und zielgenau einsetzen lassen.
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Gesamtwerk
Theater – Dokument – Geschichte
Theater – Dokument – Geschichte
Gesamtwerk
Fanny und der Lügen-Löwe
Fanny hat Spaß an vielen Dingen. Doch am allerliebsten mag sie, wenn ihr vorgelesen wird. Die Geschichten von den vielen Märchen- und Fabelwesen begeistern sie so sehr, dass sie anfängt, sich selber Geschichten auszudenken. In ihrer Fantasie werden die erfundenen Figuren allmählich zu ihren unsichtbaren Freunden. Diese Freunde machen sehr viel Unsinn und bringen Fanny immer wieder in schwierige Lagen. Fannys Eltern reagieren zuerst belustigt. Doch zunehmend machen sie sich Sorgen, weil sie der Auffassung sind, dass Fanny lügt, wenn sie beispielsweise behauptet, dass nicht sie selbst, sondern Rumpelstilzchen den Kakao umgestoßen habe. Schließlich gibt Fanny lieber zu, dass sie für den Unsinn verantwortlich ist. Als Fanny merkt, wie sehr sich die Eltern über die Wahrheit freuen, taucht ein neuer unsichtbarer Freund auf: der Lügen-Löwe. Dieser fängt immer an zu lachen, wenn jemand lügt und Fanny kichert mit. Die Eltern sind zunächst begeistert von Fannys unsichtbarem Freund. Doch sie müssen erfahren, dass auch Erwachsene es mit dem Lügen-Löwen zu tun bekommen, wenn sie es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. „Fanny und der Lügen-Löwe“ enthält zwei universelle Grundthemen, mit denen sich Kinder immer wieder neu beschäftigen und auseinandersetzen: das Wesen von Freundschaft und das Verhältnis von Wahrheit und Fantasie. Die Lesemotivation der Kinder wird dabei sowohl durch den Inhalt, der nah an der kindlichen Lebens- und Erfahrungswelt ist, als auch durch die gelungenen Illustrationen angeregt, die die Textaussage auf hervorragende Weise unterstützen.
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Gesamtwerk
Bilderbücher entdecken und erleben
Viele haben Erinnerungen an ein kindliches Bilderbucherlebnis oder an einzelne Bilder, die sich ihnen besonders eingeprägt haben. Vielleicht erinnern Sie sich an selige Blätterstunden auf dem Sofa oder auf dem Teppich im Kinderzimmer – aber in der Schule? Inzwischen hat sich das Genre zu einem etablierten Unterrichtsgegenstand gemausert und hat zumindest im Deutschunterricht der Grundschule seinen festen Platz. Es ist ein Ziel dieses Heftes, das Besondere und Herausragende der vorgestellten Bücher hervorzuheben und zugleich vielfältige Anregungen zu bieten, ihr Potenzial für das literar-ästhetische Lernen in den Blick zu nehmen. So bieten die Unterrichtsideen im Heft die unterschiedlichsten Zugänge und Perspektiven auf das Medium an. Dabei stellen sie aktuelle Publikationen vor, indem sie das Augenmerk richten auf die Gestaltung von Figuren und Szenen, auf Farben und Stilelemente, auf einzelne Bilder, ihr Zusammenspiel mit dem Text und nicht zuletzt auch auf die Typografie, ein bislang vernachlässigtes, aber hoch spannendes Element der multimodalen Komposition.
Gesamtwerk
Theodor Fontane
Viele Texte Fontanes haben längst Einzug in den Schulkanon gehalten. Darüber hinaus gibt es sowohl im epischen als auch im lyrischen Werk Texte zu entdecken, die unverbraucht sind, deren Behandlung im Unterricht aber lohnend ist. Das Heft liefert erfrischende Ideen und zeigt, dass Fontane auch 200 Jahre nach seiner Geburt noch aktuelle Anknüpfungspunkte bietet. Das Heft gibt Einblick in die Rezeptionsgeschichte und erläutert, welche innovativen Zugänge möglich sind. Es liefert Unterrichtsmodelle zu Gedichten wie Seifenblasen und Butterstullenwerfen oder die Novellen Unterm Birnbaum und Schach von Wuthenow. Neue thematische Zugänge bieten Fontanes Gesellschaftskritik im Gedicht Die arme Else oder seine Auseinandersetzung mit kolonialer Gewalt in der Ballade Das Trauerspiel von Afghanistan. Auch anhand anders gewählter methodischer Zugänge lassen sich Fontanes Werke neu erschließen und Differenzerfahrungen machen, wie beispielsweise im Vergleich mit einer Hörspiel-Adaption, bei der Analyse von Lektürehilfen oder mit einem realitätsnahen Simulationsspiel.
Gesamtwerk
Wortbildung
Wortbildung ist eine praktische Sache: Aus dem vorhandenen Material einer Sprache werden neue Wörter gebildet. Die nahezu unbegrenzten Wortbildungsmöglichkeiten tragen wesentlich zur Wortschatzerweiterung des Deutschen bei. Wortschatzerweiterungen kommen beispielsweise durch gesellschaftliche Entwicklungen zustande, die neue sprachliche Ausdrücke nach sich ziehen (z.B. schadstofffrei, Umweltzone). Zu den wichtigsten Wortbildungsarten des Deutschen zählen die Komposition, die Derivation und die Konversion. Wortbildung ist nicht nur ein Randbereich des Deutschunterrichts ist, sondern ein zentraler integraler Bestandteil: Dies zu zeigen, ist das Kernanliegen dieses Hefts. Unterricht zum Thema Wortbildung sollte nicht nur in Luxusstunden dem "Kürbereich" Sprachreflexion vorbehalten sein, da er ein zentraler Bestandteil aller Lernbereiche ist. Die Unterstützung und Verbesserung von Sprachproduktion und -rezeption der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Zentrum. In diesem Heft wird das Thema Wortbildung also nicht isoliert behandelt, sondern integriert in andere Lernbereiche: in den Literaturunterricht, in die Sprachreflexion, in das grammatische Lernen. Im Lernbereich Literatur geht es dabei um den künstlerisch-kreativen Sprachgebrauch und die Vieldeutigkeit von Sprache, im Bereich Lesen um das Dekodieren komplexer Wörter bzw. um das Textverstehen; in der Rechtschreibung um den Erwerb von Strategien, um komplexe Wörter richtig zu schreiben; im Bereich Schreiben werden Wortbildungen als Zusammenhänge stiftende, besondere Mittel der Wiederaufnahme thematisiert. Die Beschäftigung mit wortbildungsmorphologischen und -semantischen Strukturen hilft den Schülerinnen und Schülern dabei, die Herausforderungen des jeweiligen Lernbereiches besser zu bewältigen. Daraus ergeben sich zwei Heftschwerpunkte, die in direktem Zusammenhang mit dem Feld Sprachreflexion stehen: Schwerpunkt 1: Wortbildung rezeptiv; Schwerpunkt 2: Wortbildung produktiv.
Gesamtwerk
Interpunktion
Interpunktion
Gesamtwerk
Handlungs- und Produktionsorientierung
Neue vielfältige Lernvoraussetzungen wie Medialisierung, Kompetenzorientierung, Heterogenität und Inklusion fordern eine erneute Auseinandersetzung mit der Handlungs- und Produktionsorientierung heraus. Wie kann sie diesen Veränderungen gerecht werden? Das Heft erläutert den funktionalen Charakter der Methode für das Textverstehen sowie die kommunikativen Möglichkeiten. Im Jahr 1994 erschien die erste Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH zum Thema Handlungs- und Produktionsorientierung. Das ist nun 25 Jahre her. In der Zwischenzeit hat die Handlungs- und Produktionsorientierung Einzug in Lehr- und Rahmenpläne gefunden. Sie gehört zum festen Inventar des Deutschunterrichts. Gleichwohl unterlag sie, wie viele andere Methoden, von Anbeginn auch der Gefahr der Verselbstständigung. So wird mitunter geschnippelt, geklebt, verfilmt und weitergeschrieben zu reinem Selbstzweck, für den Texte das Stichwort liefern. Mitunter wird außer Acht gelassen, dass Kreativität das Textverstehen fördern soll und sowohl der Prozess als auch die erarbeiteten Produkte reflektiert werden müssen. Wir fanden es deshalb an der Zeit, einmal Bilanz zu ziehen.
Gesamtwerk
Erklären
Erklären ist mehr als eine typisch schulische Tätigkeit. Es begegnet uns eben nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb. So sammeln die Schüler bereits in der Familie und während ihrer Freizeit viele Erfahrungen mit erklärenden Handlungen, sei es bei Spiel-, Bastel- oder Wegerklärungen. Um angemessene Erklärungen geben zu können, benötigen die Schüler als Erklärende dazu einerseits ausreichend Wissen über den zu erklärenden Gegenstand, andrerseits aber auch entsprechende (kognitive) Strategien zur Zerlegung und Systematisierung des Explanandums sowie zur Verbalisierung der Erklärung mit Blick auf den/die jeweiligen Adressaten. Diese Heftausgabe befasst sich deshalb mit dem Erklären als mündlicher Sprachhandlung. Dabei geht es vor allem darum, typische Strukturen erklärender Handlungen herauszuarbeiten und diese in verschiedenen Kontexten zu erproben. Der jeweilige Erklärgegenstand und das Wissen des Erklärenden über diesen spielt dabei für die einzelnen Erklärungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund greifen die einzelnen Beiträge das Erklären an ganz unterschiedlichen Erklärgegenständen auf, um die übergeordneten Strukturen in möglichst vielfältigen Kontexten aufzuzeigen. Neben Spielen und Wegen fungieren dabei auch Präsentationsvorlagen, verschiedene Textsorten oder Wortbedeutungen als Erklärgegenstände. Diese bilden einerseits den Ausgangspunkt für die Erarbeitung erklärspezifischer Strukturen und Handlungen, andrerseits dienen sie als Settings, Erklären in verschiedenen Situationen auszuprobieren und einzuüben. Die Unterrichtsideen dieses Heftes lassen sich daher in zwei unterschiedliche Schwerpunkte einteilen: Erklärungen untersuchen und Erklären (ein)üben. Im ersten Schwerpunkt geht es darum, zu erkennen, was eine (gute) Erklärung ausmacht. Hierfür gilt es, Situationen zu schaffen, in denen die einzelnen Erklärschritte erprobt und auf ihre Gelingensbedingungen hin überprüft werden können sowie spezifische sprachliche Prozesduren für das Erklären kennenzulernen. Der zweite Schwerpunkt „Erklären (ein)üben“ bietet konkrete Anlässe, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärhandlungen interaktiv und medial umsetzen und ausprobieren. In allen Unterrichtsideen sind die Schüler daher aktiv als Erklärende gefordert und erhalten die Möglichkeit, ihr Erklärhandeln einzuüben und auszuprobieren. Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülern viel Freude bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Unterrichtsideen.
Gesamtwerk
Wörter kennen und gebrauchen
In der Schule ist meist die Rede von „Wortschatzarbeit“ – ein Wort, das es in sich hat, legt es doch nahe, dass die konzentrierte Auseinandersetzung mit Wörtern Arbeit sei, also anstrengend, aufwändig, weniger eine Kür als vielmehr die Pflicht im Schulalltag. Wörter können im Deutschunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden, dazu zählen zum Beispiel ihre Bedeutung, Funktion, Herkunft, Aussprache, Struktur und Entstehung. Wörter werden zumeist in einem bestimmten Zusammenhang gebraucht, und sie beugen sich außerdem der Satzstruktur, sind also veränderbar. Damit sind sie einerseits sehr variabel und andererseits abhängig von den sie umgebenden Bedingungen. Das macht die Wortschatzarbeit oft so mühsam. Die Unterrichtsideen in diesem Heft machen mit vielfältigen Wort-Entdeckungs-Angeboten neugierig auf den Wörter-Reichtum nicht nur der deutschen Sprache. Sie laden dazu ein, sich unbekannte Wörter oder Wortbedeutungen im handelnden Umgang zu erschließen und so anzueignen. Vielleicht finden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dabei auch Wörter, die ihnen nahe sind, die sie verwundern, amüsieren oder auch nachdenklich werden lassen.
Gesamtwerk
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Gesamtwerk
Dialekte heute
Dialekte liefern interessante Themen für den Deutschunterricht: Wie ist das Verhältnis von Dialekt und Standardsprache? Wo kommen welche Varietäten vor? Welche Funktion haben sie? Woran liegt es, dass einige Dialekte in Werbung, Kabarett und Jugendkultur präsent sind und andere nicht? Die Unterrichtsmodelle in diesem Heft zeigen Ihnen, wie Sie das Thema im Kompetenzbereich Sprache und Sprachgebrauch untersuchen einbinden können. Es zeigt, wie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen entdeckt und die Sprachen in der Sprache vermittelt werden können. Zudem bietet das Thema motivierende Anknüpfungspunkte, anhand derer die Lernenden die identitätsstiftende Funktion von Dialekten entdecken.
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Verfilmte Gegenwartsliteratur
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