Unterrichtsmaterialien Rezeptionsgeschichtlicher Kontext: Ganze Werke Seite 2/8
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Kunst
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Gesamtwerk
Körper, Identität, Geschlecht
Wie können Lehrkräfte Jugendliche dabei unterstützen, ihre Identität in einer von sozialen Medien geprägten Welt zu entwickeln? Die aktuelle Ausgabe von "KUNST+UNTERRICHT" mit dem Fokus auf die Themen Körper, Identität und Gender, liefert vielfältige Materialien und Konzepte, um Antworten auf diese Frage zu geben. Die gegenwärtige Zeit steht im Spannungsfeld zwischen einer starken Konzentration auf Körperlichkeit und einer Entkörperlichung durch fortschreitendes Agieren in digitalen Räumen. Soziale Medien haben einen enormen Einfluss auf die Identitätsentwicklung und sich herausbildende Körper- und Geschlechtervorstellungen. So werden Stereotypien befördert und gleichzeitig erfährt Diversität eine größere Sichtbarkeit. Die Themenausgabe nimmt die Betrachtung des Menschen ausgehend von Körpererfahrungen über Momente der Identitätsstiftung bis hin zu Fragen der Geschlechtlichkeit in den Blick. Dabei ist der sensible Umgang mit Diversität zentrales Prinzip und Bildungsziel. Bei vielen zeitgenössischen künstlerischen Positionen finden sich Anknüpfungen für kritisch-reflexive, rezeptiv-produktive und interdisziplinäre Unterrichtsvorhaben. Auch künstlerisch-aktivistische Auseinandersetzungen mit Social Media bieten Inspirationen, wie mit der Generierung von Körperbildern und Schönheitsidealen im Unterricht umgegangen werden kann. Die Unterrichtsbeispiele zeigen vielfältige Herangehensweisen und Zugänge auf, sich gestaltend mit dem Themenfeld auseinanderzusetzen und dadurch (Selbst-)Reflexionsprozesse zu initiieren. Sie zielen persönlichkeitsbildend darauf, Normen diskursiv zu hinterfragen, Grenzen zu überwinden sowie Offenheit und Sensibilität aufzubauen. Die Ausgabe "Körper, Identität, Gender" bietet Ihnen tiefgehende Einblicke in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Die erprobten Unterrichtsbeispiele zeigen auf, wie zeitgenössische Kunst als Medium genutzt werden kann, um Aspekte des Menschseins und der Selbstwahrnehmung zu thematisieren. Unter anderem enthält die Ausgabe: BIG: Body, Identity, Gender – Eine umfassende Auseinandersetzung mit Aspekten des Menschseins durch zeitgenössische Kunst. Post yourself! – Ein spannender Beitrag zur Selfie-Generation im digitalen Zeitalter. Ungewohnte Perspektiven – Einblicke in andere Körperwelten und die Frage nach Schönheitsidealen und Rollenbildern. Wichtige Vorteile für Sie als Lehrkraft: Sie fördern die kritische Auseinandersetzung Ihrer Schüler:innen mit dem Thema Identität. Sie erhalten praxiserprobte Unterrichtsbeispiele und Materialien zur sofortigen Umsetzung. Sie unterstützen Ihre Schüler:innen dabei, sich selbst und andere besser zu verstehen und zu respektieren. Sie integrieren aktuelle fachdidaktische Diskussionen und Methoden in Ihren Unterricht. Darüber hinaus bietet diese Ausgabe kreative Ansätze, um den Kunstunterricht abwechslungsreich und lebensnah zu gestalten. Beiträge wie „Schönheitsideale und Rollenbilder“, „Leiberfahrung und Körperbewusstsein“ oder „Zines für Toleranz“ regen Jugendliche dazu an, ihre eigenen Perspektiven zu hinterfragen und künstlerisch auszudrücken. Abgerundet wird die Ausgabe durch Einblicke in außerschulische Lernorte und hochschuldidaktische Ansätze, die den Genderaspekt als Vermittlungsimpuls thematisieren. Ein besonderes Highlight dieser Ausgabe sind die MATERIAL-Seiten zu Claude Cahun und Beth Fry und Rebecca Horn sowie der MATERIAL-Teil mit downloadbaren Arbeitsblättern zu zeitgenössischen Werken von Mariko Mori, Amalia Ulman, Nona Faustine sowie Lydia Pettit und Justyna Koeke.
Gesamtwerk
Dabei, nicht nur davor
Beim "Prado Project" handelt es sich um die letzten Aufnahmen aus der Serie der "Museumsfotografien" von Thomas Struth. Die ausgewählten Beispiele behandeln die Rezeptionssituation vor dem Gemälde "Las Meninas" von Diego Velázquez. Struth erkennt hier Korrespondenzen zwischen den Bildbetrachtenden und den Bildfiguren und nimmt diese auf. Dadurch er die Wirklichkeit im Bild mit der Wirklichkeit vor dem Bild in ein Verhältnis und arbeitet beide als gemeinsam geteilte fotografische Wirklichkeit heraus.
Gesamtwerk
Street Art und Graffiti im Kunstunterricht
Street Art und Graffiti knüpfen deutlich stärker als andere Kunstrichtungen an der Lebenswelt der Schüler*innen an und üben eine große Faszination auf sie aus. Bei diesem Thema sind die Jugendlichen mit Feuereifer bei der Sache. Ziel dieses Buches ist es einerseits, Schüler*innen mit der Bandbreite von Street Art und ihren Merkmalen vertraut zu machen und ihnen andererseits Hilfen an die Hand zu geben, eigene Vorstellungen erfolgreich umzusetzen. Die sieben Projekte haben jeweils den gleichen Aufbau: Es wird zunächst ein möglicher Einstieg in das Thema vorgestellt. In einem Erarbeitungsteil werden Informationen zu der jeweiligen Form von Street Art oder zu bestimmten Künstler*innen in Form von Informationstexten, Bildbetrachtungen oder Arbeitsblättern vermittelt. Der Schwerpunkt liegt auf dem darauffolgenden Werkstatt-Teil, bei dem das praktische Arbeiten durch entsprechende Arbeitsaufträge angeleitet wird. Abgeschlossen werden die Projekte jeweils durch farbige Schülerarbeiten. Die Themen: Space Invaders: Invasion der Mosaik-Aliens; Swoon: Paste-Up!; Murals: Wandbilder mit Aussage; Keith Haring: Kunst für alle; Graffiti: Schritt für Schritt zum Style Writing; Banksy: Stencils/Schablonengraffiti; Stickerbombing: Aufkleber überall! Inhaltliche Schwerpunkte; Street Art; Graffiti; Stencils; Murals; Banksy; Keith Haring
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Gesamtwerk
Zeichnen nach ...
Auf Jugendliche prasseln heute pausenlos Bildern ein, die meistens jedoch nur oberflächlich aufgenommen werden. Mit dem Material in diesem E-Book können Lernende anhand ausgewählter Kunstwerke ihre Wahrnehmung vertiefen und erhalten Impulse für die eigene kreative Arbeit. Ein einführendes Infoblatt über die Künstlerin oder den Künstler verschafft einen schnellen Überblick. Es folgt eine kurze Bildanalyse zu einem ausgewählten Werk, die in das Motiv, die Methoden und die dahinterstehende künstlerische Aussage einführt. Anschließend beginnt die praktische Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema. In Form von Schülerarbeitsblättern werden lehrplanrelevante Themen aufgegriffen, die sich entweder in Methode oder Inhalt an das zuvor besprochene Kunstwerk anlehnen. Mit detaillierten Schritten werden die Lernenden angeleitet, eigenständig Bilder im Stil der jeweiligen Künstlerin oder des Künstlers zu erstellen und dabei ihre Kreativität zu entfalten.
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Vernetzt lernen und leisten inkl. IM FOKUS: Kreative Methoden
Vernetzt lernen und leisten: Zukunftsweisende Unterrichtsbeispiele und Methoden Die in dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT vorgestellten Unterrichtsbeispiele und Methoden brechen mit konventionellen Ansätzen. Sie öffnen Türen zu einer Prüfungskultur, die individuelle Leistungen im Kontext von Gemeinschaftsarbeit und digitalen Möglichkeiten neu definiert. Die sinnvolle Integration von Feedback sowie die Förderung kreativer, kooperativer Arbeitsweisen – sind wichtig für jede Lehrkraft, die den Kunstunterricht zukunftsfähig gestalten möchte. Neue Prüfungskultur im Kunstunterricht Die traditionelle Prüfungskultur ist ein Relikt meritokratischer Bewertungssysteme. In einer Welt, in der Kollaboration, Kommunikation und digitale Kompetenzen immer mehr an Bedeutung gewinnen, erscheint das herkömmliche Prüfungssystem – mit seiner Betonung auf Einzelleistungen und dem Ausschluss digitaler Hilfsmittel – überholt. Wie kann der Kunstunterricht dieser Entwicklung Rechnung tragen und eine Prüfungskultur schaffen, die den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht wird? Vernetzt lernen, gemeinsam leisten KUNST+UNTERRICHT stellt sich dieser Herausforderung mit einer Ausgabe, die Lehrkräfte einlädt, die Grenzen traditioneller Bewertungsmodelle zu überschreiten. Erprobte Unterrichtsbeispiele zeigen, wie eine moderne Lern- und Prüfungskultur im Kunstunterricht aussehen kann, die Kreativität, Kooperation und den Einsatz digitaler Medien nicht nur erlaubt, sondern aktiv fördert. Integration moderner Kompetenzen: Essenzielle Fähigkeiten wie Vernetzung, gemeinschaftliche Problemlösung und der kritische Umgang mit Medien können in den Kunstunterricht und dessen Prüfungsformate integriert werden.; Ko-kreatives Feedback und Zusammenarbeit: Feedbackprozesse und die Zusammenarbeit bei gestalterischen Projekten können zu tiefgreifendem Verständnis und außergewöhnlichen Ergebnissen führen.; Impulse für kreative Methoden: Die Beilage „IM FOKUS Kreative Methoden“ bietet innovative Ansätze für die Entwicklung von Aufgabenstellungen, die Kreativität und Eigeninitiative der Schüler:innen in den Vordergrund stellen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Perspektive
Die vorliegende Ausgabe von KUNST 5-10 beschäftigt sich mit Perspektiven in der Bildenden Kunst. Verständlich und nachvollziehbar werden analoge sowie digitale zeichnerische und malerische Methoden der Perspektivanwendung für den Kunstunterricht erklärt. Die Ergebnisse reichen von zentralperspektivischen Zeichnungen, raumstaffelnden Dioramen, Architekturentwürfen zur ökologisch nachhaltigen Raumverdichtung, zu POV-Shots und veränderten Selbstporträts. Der Begriff „Perspektive“ wird im Sprachgebrauch für unterschiedliche Zusammenhänge genutzt. Es gibt z. B. die Zukunftsperspektive, die eine Entwicklungsmöglichkeit beschreibt, oder auch die persönliche Perspektive, die eine individuelle Sichtweise bezeichnet. In der Bildenden Kunst geht es überwiegend um die Darstellung von Räumlichkeit auf der Fläche oder um die Betrachterperspektive, durch welche das Kunstwerk erst seine Bedeutung erlangt. Die Vielfalt des Themas spiegeln die praktischen Unterrichtsideen und Aufgaben in dieser Ausgabe wider: Gestalten Sie ein Diorama zur Erkundung der Farbperspektive. Wenden Sie die Parallelperspektive mithilfe von collagierten Querschnitthäusern an. Zeichen Sie einen Innenraum mit einem digitalen Zeichenprogramm. Porträtieren Sie sich im Stile Eschers. Setzen Sie die Fluchtpunktperspektive für eine architektonische, ökologische Nachverdichtung ein. Erzählen Sie mit dem POV (Point of view) eine ganze Geschichte. Inszenieren Sie Kleines im Stil Slinkachus. Verwenden Sie für einen Perspektivwechsel 3D-Scans in der Augmented Reality. Lernen Sie mit Unterstützung des Posters unterschiedliche perspektivische Darstellungen in der Kunstgeschichte kennen.
Gesamtwerk
Buntstifte & Co
Die Arbeit mit Buntstiften ist Kindern und Jugendlichen meist gut bekannt. Buntstifte werden nicht nur im Kunstunterricht, sondern auch in anderen Fächern verwendet und gern in der Freizeit genutzt. Aber oft fehlt es an Kenntnissen und Fertigkeiten, wenn es darum geht, mit Buntstiften eigenständig zu gestalten, Bilder anzulegen, Formen und Flächen zu setzen und Tiefenräumlichkeit zu erzeugen. In Kombination von Fläche und Linie sowie mit anderen Materialien im Mixed-Media-Format bietet das Arbeiten mit Buntstiften Techniken, die nicht nur grafische, sondern auch malerische Qualitäten haben. Die zahlreichen Unterrichtsbeispiele in diesem Heft geben Anregungen, Informationen und Hinweise, wie man den Buntstift im Kunstunterricht aller Schulstufen zielführend einsetzen kann. Buntstifte – ist das nicht ein Material für Kindergarten- oder Grundschulkinder? Seit ihrer Erfindung werden Bunt- bzw. Farbstifte auch von Künstler:innen und Designer:innen genutzt – nicht nur im Entwurfsprozess für farbige Skizzen, sondern auch für eigenständige Werke. David Hockney etwa bildet mit Buntstiften momentbezogen seine Lebensrealität ab und Elizabeth Peyton nutzt den Buntstift für farbstarke Porträts von Prominenten. Der Thementeil in dieser Ausgabe nimmt in Theorie und Praxis das farbige Zeichnen mit Buntstiften in den Blick und geht damit verbundenen Potenzialen für das Gestalten im Kunstunterricht nach. In den Unterrichtsbeispielen zeigt sich eine große Vielfalt des Buntstifteinsatzes, der gerade mit Blick auf zeitgenössische Werke viele Impulse bietet, mit Buntstiften zu gestalten. Der MATERIAL-Teil regt anhand von zehn künstlerischen Positionen in Produktion und Rezeption zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Buntstiften an. Als Beilage finden Sie in dieser Ausgabe das Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt“. Damit können Schüler:innen selbstständig an ihren Fertigkeiten arbeiten. Dieses Workbook kann gut zur Differenzierung im Kunstunterricht eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Alltagsgegenstände zeichnerisch verwandeln
Scheren, Stifte, Wäscheklammern - es gibt viele Dinge, die im Alltag durch unsere Hände gehen. Sehen wir aber auch ihr Verwandlungspotenzial? Durch die Reduktion der Dinge auf ihre zweidimensionale Form haben die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit die Möglichkeit, sie noch einmal neu zu entdecken und für fantastische Gestaltungen zu nutzen. Nach einer aufregenden Fantasiereise nehmen die Alltagsgegenstände, die die Kinder mitgebracht haben, neue Identitäten an und werden grafisch ergänzt. Seien Sie gespannt auf die Gestaltungslösungen Ihrer Schülerinnen und Schüler!
Gesamtwerk
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist das große und wichtige Thema unserer Zeit! Der Fachunterricht bietet die einmalige Möglichkeit, früh ein Bewusstsein für nachhaltiges Denken bei Kindern zu etablieren. Ein „Hängenblieben“ wird vor allem gesteigert durch spannende Projekte, die Staunen hervorbringen und die Kinder aktiv miterleben lassen. Wie sich das mit Performance-Art, Drucken, Collagen, Skulpturen und Müll im Kunstunterricht in der Grundschule umsetzen lässt, zeigen wir dir in der Ausgabe „Nachhaltigkeit“. Zum Umsetzen dieser Unterrichtsideen brauchst du vor allem eins: Viel Müll! Gemeinsam lässt sich da einiges Zusammentragen. Das, was im Abfall gelandet wäre, trägt nun zu nachhaltiger und ästhetischer Bildung bei. - „Dein Müll, mein Schatz“: Was für manch ein:e Schüler:in etwas zum Wegwerfen ist, ist für ein:e andere:n ein neu entdeckter Schatz. In einer Technik freier Wahl werden diese das tragende Gestaltungselement in einer Skulptur, Collage, Assemblage – oder etwas ganz Anderem? - „Müll unter Druck“: Drucken macht Schüler:innen Spaß, doch der Weg zum fertigen Druckträger ist manchmal beschwerlich. Das Bearbeiten von Linolplatten ist körperlich anstrengend. Wie praktisch in vielerlei Hinsicht, nicht mehr gebrauchte Gegenstände als Druckstock zu nehmen. Erstaunlich, welch großartiges Gesamtkunstwerk interessantester Abdrücke entsteht. Kannst du die Materialien erkennen, mit denen gedruckt wurde? - „Eine Welt im Müll“: Ein erschreckendes Bild eröffnet sich uns. Kinder liegen inmitten unzähliger Plastikflaschen. Was schockiert, ist nicht zuletzt in unseren Ozeanen längst Realität. Dieses performative Gesamtwerk öffnet Schüler:innen im wahrsten Sinn die Augen, was passiert, wenn wir nicht ressourcenschonend leben.
Gesamtwerk
Keith Haring – Kunst für alle, Street Art im Kunstunterricht
Street Art und Graffiti knüpfen deutlich stärker als andere Kunstrichtungen an der Lebenswelt der Schüler*innen an und üben eine große Faszination auf sie aus. Bei diesem Thema sind die Jugendlichen mit Feuereifer bei der Sache. Ziel dieses Buches ist es einerseits, Schüler*innen mit der Bandbreite von Street Art und ihren Merkmalen vertraut zu machen und ihnen andererseits Hilfen an die Hand zu geben, eigene Vorstellungen erfolgreich umzusetzen. Die sieben Projekte haben jeweils den gleichen Aufbau: Es wird zunächst ein möglicher Einstieg in das Thema vorgestellt. In einem Erarbeitungsteil werden Informationen zu der jeweiligen Form von Street Art oder zu bestimmten Künstler*innen in Form von Informationstexten, Bildbetrachtungen oder Arbeitsblättern vermittelt. Der Schwerpunkt liegt auf dem darauffolgenden Werkstatt-Teil, bei dem das praktische Arbeiten durch entsprechende Arbeitsaufträge angeleitet wird. Abgeschlossen werden die Projekte jeweils durch farbige Schülerarbeiten. Die Themen: Space Invaders: Invasion der Mosaik-Aliens; Swoon: Paste-Up! Murals: Wandbilder mit Aussage; Keith Haring: Kunst für alle; Graffiti: Schritt für Schritt zum Style Writing; Banksy: Stencils/Schablonengraffiti; Stickerbombing: Aufkleber überall! Inhaltliche Schwerpunkte: Street Art; Graffiti; Stencils; Murals; Banksy; Keith Haring.
Gesamtwerk
Landschaft
Das Landschaftsbild hat eine lange Tradition und gewinnt aktuell in der zeitgenössischen Kunst wieder an Bedeutung. Nicht zuletzt durch die von uns Menschen verursachten Veränderungen am Erscheinungsbild unserer Umwelt, die Künstler:innen veranlassen, ein neues Landschaftsbild zu entwerfen. Gestalten Sie traditionelle Landschaftsbilder mithilfe der Glasmalerei und Farblinolschnitten. Schulen Sie mit dem Bau chinesischer Rollbilder die Beobachtung Ihrer Schüler:innen im Naturraum. Halten Sie mit selbst hergestellten Eitemperafarben irritierende Landschaftsarchitekturen im Bild fest. Schärfen Sie den Blick auf Veränderungen und Brüche in der Umwelt mittels analoger Fotofilter. Diskutieren Sie ökologische Aspekte bei der plastischen Inszenierung einer Unterwasserlandschaft. Modellieren Sie Gemälde-Berge nach der inspirierenden Auseinandersetzung mit Kunstbildern im Materialpaket der Ausgabe. Lassen Sie sich mit Unterstützung des Posters zu einer zeitgenössischen Landschaftsmalerei anregen. Alle praktischen Unterrichtsbeispiele sind erprobt und wurden von uns auf Umsetzbarkeit und Innovation überprüft.
Gesamtwerk
Bildzugänge
Von Bildern lernen – mit Bildern lernen Bilder sind aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken und ihre kulturelle Bedeutung nimmt stetig zu. Die Folgen dieses "iconic turn" wurden in den vergangenen Jahren von der Wissenschaft theoretisch reflektiert. Mittlerweile haben Bilder auch eine neue didaktische Bedeutung gewonnen – und das keineswegs nur im Kunstunterricht, sondern in allen Fächern und allen Schulstufen. Bildzugänge zeigt Wege auf, wie Schülerinnen und Schülern von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe die Auseinandersetzung mit Bildern nahegebracht werden kann. Orientiert an den Prinzipien konstruktivistischer Didaktik, beschreiben die einleitenden Kapitel zunächst ein Modell, wie Bilder im Unterricht erschlossen werden können. Im Hauptteil des Buches stellt der Autor eine Sammlung von über 100 Methoden vor, mit denen Bildzugänge geschaffen werden können. Die prägnante Methodenübersicht mit zahlreichen Bild- und Textbeispielen, die verschiedene Epochen, Stilrichtungen und Genres berücksichtigen, machen das Buch für Lehrende aller Fächer zu einem praxisnahen Leitfaden bei der Unterrichtsvorbereitung. So können Sie Ihre Schüler nicht nur für die Wirkungsmächtigkeit von Bildern sensibilisieren, sondern Ihnen auch neue Sichtweisen eröffnen, die heutige (digitale) Bilderwelt besser zu verstehen und kritisch zu reflektieren! Geeignet für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen und -stufen.
Gesamtwerk
Mit Ton gestalten
Wie sieht er aus? Wie fühlt er sich an? Und was lässt sich daraus formen? In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Werkstoff Ton auseinanderzusetzen. Nach einer Einführung, in der sie die haptischen und gestalterischen Qualitäten des Materials kennenlernen, modellieren sie ein ausgewähltes Waldtier. Ob Wildschwein, Fuchs oder Specht, die Kinder gelangen dabei zu beeindruckenden Ergebnissen und lernen gleichzeitig wichtige Werkzeuge und Techniken im Umgang mit Ton kennen.
Gesamtwerk
Pieter Bruegel d. Ä.
Pieter Bruegel d. Ä. gehört zu den bekanntesten Malern der niederländischen Renaissance. Seine Werke sind zumeist symbolhaft, oft rätselhaft, gar mysteriös und bewegen sich zwischen Realität und Fiktion. Genau diesen Punkt greift die Unterrichtseinheit auf und motiviert die Lernenden, die detaillierten Bildwerke Bruegels zu entschlüsseln. Mithilfe einer Vielzahl an Methoden und Medien werden ausgewählte Werke betrachtet, analysiert und kunsthistorisch verortet. Nicht zuletzt bilden sie aber auch den Ausgangspunkt für eigene kunstpraktische Gestaltungen, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich dem Werk Bruegels annähern und gleichzeitig Bezüge zur eigenen Lebenswelt herstellen.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Kunstunterricht
Ein hilfreicher Begleiter für Referendariat und Berufseinstieg; Wie plane ich Kunststunden und -reihen? Was macht ein Lernziel aus? Wie bewerte ich Schülerprodukte im Kunstunterricht? Dieses Buch erleichtert den Einstieg ins Unterrichten – mit erprobten Methoden und Praxisbeispielen. Für mehr Sicherheit im Referendariat und beim Berufseinstieg!; Dieses Buch begleitet Sie von den ersten Schritten der Unterrichtplanung im Fach Kunst bis zum routinierten Unterrichten. Es berücksichtigt aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für einen schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Alle Kapitel bieten erprobte Praxismaterialien zum Download. Der Autor geht auf klassische und neue Ausbildungsfelder des Kunstunterrichts ein: Reihen- und Stundenplanung, Aufgabenkonzeption und Formulierung von Lernzielen, Leistungsbewertung und Konzeption von Klausuren, Diagnose von Lernvoraussetzungen, Kreativitätsförderung und individuelle Förderung; Inklusion im Kunstunterricht, Methoden für den rezeptiven und produktiven Umgang mit Bildern, Tipps für den Start ins Referendariat, für Unterrichtsbesuche sowie Examensvorbereitung und Berufseinstieg und vertiefendem Downloadmaterial. Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger des Faches Kunst in den Sekundarstufen I und II. Aber auch erfahrenen Lehrkräften kann er wertvolle Anregungen bieten.
Gesamtwerk
Es grünt so grün
Blau, Gelb, Rot – damit lassen sich unzählige Farbtöne mischen. Dass das so ist und wie es geht, das erfahren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Ausgehend von einer Sammel- und Sortieraufgabe mischen die Kinder vielfältige Grün- und Brauntöne, die in einem Landschaftsbild verwendet werden. Dabei verbessern Sie nicht nur die Technik des Mischens und Malens, sondern bauen auch ihre Fähigkeit zur Farbdifferenzierung und Farbvorstellung aus.
Gesamtwerk
Lexikon der Kunstpädagogik
Kunstpädagogik setzt sich gleichermaßen mit Sehen und Wissen sowie mit der Produktion, Reflexion und Rezeption von Bildern auseinander. Dazu versammelt das Lexikon der Kunstpädagogik mit Beiträgen von 90 namhaften Autorinnen und Autoren zu über 300 Stichwörtern zahlreiche Perspektiven, die auch divergierende Auffassungen deutlich werden lassen. Lehrkräfte, Studierende, Referendar:innen und andere Kunstinteressierte können damit fachliche Diskurse schnell erschließen und finden reichhaltige Erläuterungen zu bekannten und neuen kunstpädagogischen Theorien, Ideen sowie auch Handlungsprozessen. Das Themenspektrum umfasst die digitalen Bilderwelten der gegenwärtigen Jugendkulturen ebenso wie Diversity und Alterität, Globalität und Migration, Beutekunst, hybride Bilder, außereuropäische Kulturen und Post-Kolonialismus sowie übergreifende kunstdidaktische, bildwissenschaftliche und bildgeschichtliche Themen. Ausführliche Verweise verknüpfen die Inhalte und ermöglichen den schnellen Zugriff auf Themen und Begriffe.
Gesamtwerk
Vom Essen in der Kunst
Essen ist ein zentraler Teil unseres Lebens. Und da das Auge bekanntlich mitisst, ist das Thema auch in der Kunst sehr beliebt. Ob Stillleben, üppige Speise oder Menschen bei einer Mahlzeit, ob auf der Leinwand, als Objekt oder als Instagram-Post - die Motive, Materialien und Medien rund ums Essen sind vielfältig. Entdecken Sie diese Vielfalt mit Ihren Schülerinnen und Schülern. Der vorliegende Beitrag bietet Bildbeispiele von verschiedensten Künstlerinnen und Künstlern und vielfältige Gestaltungsanregungen.
Gesamtwerk
Installationskunst
Installationen kennt man aus dem Badezimmer und der Küche! Hier nimmt man sie vor allem wahr, wenn die oft komplizierten Gebilde nicht funktionieren. Im Kunstunterricht bieten Installationen vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung – sowohl auf der handwerklich-technischen wie auch auf der gestalterischen Ebene. Viele MATERIAL-Seiten ergänzen das Heft mit passenden, z. T. sehr aktuellen Werkbeispielen von Künstler:innen. Im Bereich der Kunst ist die Installation ein sehr komplexes Medium. Als Form der „freien“, nicht-zweckgebundenen Raumkunst spielt sie eine bedeutende Rolle – vor allem bei zeitgenössischen Werken. Installationen können riesig groß oder winzig klein sein, sie können mit vielfältigen Materialien aufwendig gestaltet – oder ganz unauffällig und versteckt präsentiert sein. Bei diesem Heft liegt der Fokus nicht nur auf der rezeptiven Ebene, sondern vor allem auf spezifischen gestalterischen Problemen. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze durchgespielt, die das besondere Vermittlungspotenzial von installativen Aktivitäten verdeutlichen. Kombiniert mit performativen und vielen anderen bildnerischen Aspekten wird Installationskunst zum Gegenstand bildnerisch-praktischen Handelns von Schüler: innen vor allem der höheren Jahrgangsstufen.
Gesamtwerk
Kernfragen der Kunstdidaktik
Ausgehend von Kernfragen der Kunstdidaktik vermittelt das vorliegende Buch für das Studium das notwendige Basiswissen in den zentralen Kompetenzbereichen heutiger Lehrerbildung – der Planung, Durchführung und Evaluation von Fachunterricht –, um Kunstunterricht wissenschaftlich fundiert, anschlussfähig und lernwirksam zu gestalten. Exkursbeiträge geben darüber hinaus Einblicke in komplexe Themenbereiche. In der Verbindung von Theorie, Empirie und Praxis bietet das Buch für Studierende und Lehrende einen praxisnahen Einstieg in die Kunstdidaktik. Mit Beiträgen von Nadia Bader, Edith Glaser-Henzer, Michaela Götsch, Annette Rhiner, Christine Rieder, Rebekka Schmidt und Stefan Wilsmann.
Gesamtwerk
Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
Gesamtwerk
Abstraktion eines Fremdbildes zum Selbstbild als Gipsrelief
Seit Anbeginn des menschlichen Schaffens übt die Darstellung des Körpers größte Faszination auf Künstlerinnen und Künstler aus. Auch viele Schülerinnen und Schüler sind an der Gestaltung von (Selbst-)Bildnisse interessiert, um auf diese Weise in Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich treten zu können. Diese Unterrichtseinheit bietet Unterstützung darin, die Abbildung des Körpers nach der Natur zu bewältigen. Sie geht aber noch einen Schritt darüber hinaus und ermöglicht den Jugendlichen, das bekannte Repertoire des zweidimensionalen Darstellens in die Dreidimensionalität zu erweitern. Dafür werden sowohl praktische Anleitungen für ein Gipsrelief auf Leinwand als auch für die dazu notwendige Abstraktion geboten.
Gesamtwerk
Frida Kahlo
Ihre Schülerinnen und Schüler unternehmen in diesem Beitrag eine gedankliche Reise nach Mexiko, in das Heimatland Frida Kahlos. Sie lernen die Biografie der Künstlerin kennen und betrachten exemplarisch ausgewählte Bilder. Es werden auch Fridas Schicksalsschläge thematisiert und wie sie diese in ihren Bildern verarbeitet hat. Das regt die Kinder zu eigenen Gestaltungen an: Nach ersten Übungen zeichnen sie ein Selbstportrait, das sie mit Mutmach-Tieren malerisch ergänzen. Auf diese Weise fördert die Auseinandersetzung mit der Künstlerin Frida Kahlo auch die Kreativität und das gestalterische Ausdrucksvermögen der Kinder.
Gesamtwerk
Auseinandersetzung mit One Minute Sculptures von Erwin Wurm
One Minute Sculpture – für eine Minute zur Skulptur werden, das ist möglich mit diesem Beitrag. Die Auseinandersetzung mit dem Künstler Erwin Wurm bietet den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, Kunst einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen und dabei sogar selbst zum Kunstwerk zu werden. Die Kinder betrachten Werke des Künstlers und erarbeiten deren Besonderheiten im Vergleich zu herkömmlichen Skulpturen. Im praktischen Teil erstellen sie dann Collagen, zeichnen Anleitungen und werden schließlich selbst zur One Minute Sculpture. Dabei können sie ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen.
Gesamtwerk
Kinder
Diese Ausgabe stellt die Perspektive der Kinder in den Mittelpunkt. Ausgehend von deren Vorlieben, Verhaltensweisen und Zugangsweisen werden Unterrichtsbeispiele vorgestellt, die sich auf Beispiele der Kunst beziehen oder im Zusammenhang mit künstlerischen Werke oder Techniken stehen. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem, was das Wesen des Kindes ausmacht. Kinder spielen, testen Materialien auf ihre Eigenschaften, schlüpfen in andere Rollen und erproben sich so auf vielfache Weise. Sie sind neugierig, lassen sich für Aktionen begeistern, von Objekten faszinieren und tauchen mit ihrer Fantasie tief in Geschichten ein. Hier werden „natürliche“ Lernsituationen aufgegriffen und Impulse zu deren Verknüpfung mit Kunstunterricht und der Beschäftigung mit Kunst vorgestellt. Aus dem Inhalt: Offene Baustelle – Recherchieren, Gestalten und Erkunden in einer Projektarbeit mit vielfältiger künstlerischer Umsetzung; Zaubern und Spuken – Schwarzlicht, amorphe Gebilde, Fotografie und Guckkästen; Mein Kuscheltier – Zeichnungen und Texte; Wir bauen einen Kaufladen – Experimentieren und Erforschen (Farbmischungen, Drucktechnik, Bauen); Mein Monster – Handpuppen und Puppenspiel; Weil sie lustig und stark ist – Verkleiden, Mode, Design.
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