Unterrichtsmaterialien Pädagogische Theorie: Ganze Werke Seite 6/6
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Didaktik & Methodik
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Hauptwerke der Pädagogik
Dieses Handbuch ersetzt fast eine Bibliothek: Wer sich mit der Geschichte der Pädagogik, ihren philosophischen Grundlagen oder den Klassikern pädagogischen Denkens vertraut machen will, wird zu diesem Kompendium greifen. Das von über 100 Fachleuten erarbeitete Lexikon ist ein Wegweiser zu den zentralen Werken nicht nur der deutschen, sondern auch der internationalen Pädagogik. Die über 180 vorgestellten Schlüsseltexte umfassen den Zeitraum von der Antike bis zur Gegenwart. Alle wichtigen Strömungen der Allgemeinen Pädagogik und ausgewählter Teilgebiete sind repräsentativ berücksichtigt sowie die maßgeblichen Grundtexte der modernen Erziehungswissenschaft. Jeder Eintrag informiert über Inhalt, Kontext und Rezeption des besprochenen Werkes. Gezielt ausgewählte Literaturhinweise zu jedem Titel ermöglichen das Weiterlesen und -forschen.
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Schule
Schule ist mehr als nur Lernort: Sie ist Institution, Sozialisierungsinstanz und Lebensraum. Dieses Handbuch stellt auf aktuellem Forschungsstand dar, was Schule heute ist, was sie leistet und was ihr pädagogischer und gesellschaftlicher Auftrag sein sollte. Namhafte Fachleute bieten Grundlagenwissen in kompakten Beiträgen für Studierende, Referendare, Lehrkräfte und engagierte Eltern. Leitgedanke ist dabei, dass Schule immer den ganzen Menschen im Blick haben muss. Aus dem Inhalt: Entwicklung und Strukturen des deutschen Schulwesens; Methodik und Fachdidaktik; Qualitätsmerkmale guten Unterrichts; Kennzeichen guter Schulen; Kooperation von Elternhaus und Schule; Schule als Ort sozialen Lernens.
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Unterrichtsentwicklung durch Videofeedback
In neueren Überlegungen zur Unterrichtsentwicklung nimmt die Nutzung von Videoaufnahmen eigenen oder fremden Unterrichts eine zentrale Stellung ein.Videoaufnahmen des eigenen oder fremden Unterrichts bieten die Möglichkeit, im Kernbereich professionellen Lehrerhandelns zu einem Austausch über Bilder gelungenen Unterrichts, Entwicklungsbedarfe und praktische Verbesserungen zu gelangen sowie Selbstreflexion und Kooperation unter den Beteiligten zu fördern. Dr. Matthias Trautmann ist Professor für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der Universität Siegen.
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Missbrauchte Schule!?
Meldungen zu pädagogischen Fehltritten und Ungeheuerlichkeiten machen derzeit fassungslos. Was läuft falsch an unseren Schulen und wie konnte es so weit kommen? Schuldzuweisungen sind schnell gefunden, helfen aber nicht weiter. Aufklärung ist Pflicht, darf aber nicht bei Fakten stehen bleiben, sondern sollte auch Ursachen benennen: Was passiert eigentlich wirklich in unseren Schulen? Dirk Kutting bringt die Fakten auf den Tisch. Ungeschönt und realistisch werden die Paradigmen der Institution auf den Prüfstand gestellt, aber auch Gefahren der momentanen Diskussion benannt: Droht den missbrauchten, aber gleichwohl wichtigen pädagogischen Ansätzen die Verdammnis!? Wer die Diskussion um Schule als pädagogisch verlässliche Einrichtung auf den Boden der Realität zurückholen möchte, sollte dieses Buch gelesen haben! Dr. theol. Dirk Kutting ist Pfarrer der evangelischen Kirche Hessen und Nassau, Schulseelsorger, Systemischer Berater (DGSF), Trainer und Coach für die Bereiche Auftritt, Feedback, Gesundheit, Konflikt und Berater Offensive Mittelstand.
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Handbuch Schulentwicklung
Das Handbuch Schulentwicklung „Theorie – Forschungsbefunde – Entwicklungsprozesse – Methodenrepertoire“ dient der kompakten Information über den nationalen und internationalen Forschungsstand. Der Bogen spannt sich von zentralen Begriffen wie Change Management, Personalentwicklung oder Unterrichtsentwicklung bis hin zu konkreten Methoden der Konfliktbearbeitung im Kollegium. Die Beiträge sind ausschließlich von anerkannten Expertinnen und Experten verfasst. Das Handbuch Schulentwicklung ist nutzbar als Basislektüre, als reichhaltige Informations- und Systematisierungsquelle, zur Vertiefung in Spezialfragen und zur Unterstützung alltäglicher Schulentwicklungsarbeit. Weiterführende Literaturhinweise und ein umfangreiches Sachregister bieten eine schnelle Orientierung. Das Handbuch Schulentwicklung richtet sich an Erziehungswissenschaftler und Schulpädagogen, an Studierende, Referendare und Auszubildende in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung. Es richtet sich zudem an Schulentwicklungsberater, Prozessbegleiter und Schulleitungen, die rasch den Forschungsstand erfassen möchten.
Verwandte Themen
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Erziehen in der Sozialen Arbeit
Erziehungswissenschaft als wissenschaftliche Grundlage und Erziehung als praktisches Handlungskonzept sind wesentliche Bestandteile der Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit. Dieses Buch versteht sich einerseits als eine Lernhilfe, um die basalen Grundgedanken der Theorie und Praxis der Erziehung zu erarbeiten; andererseits enthält es vielfältige Anregungen, wie die erzieherische Komponente der Sozialen Arbeit gestärkt werden könnte und mit welchen Erziehungshandlungen dem zu Erziehenden in der Sozialen Arbeit eine persönlichkeitsbildende Lebenshilfe geleistet werden kann. Neben dem Personensystem der Erziehung, mit den Erziehenden und Zu-Erziehenden, werden Überlegungen angestellt zu den Bedingungen, den Zielen, Normen und Werten sowie den Wirkungen von Erziehung. Das Studienbuch will Dozenten und Studierende mit den wichtigsten erziehungswissenschaftlichen Begriffen und Theorien vertraut machen. Schwerpunkt jedoch stellt die praktische Pädagogik mit dem Handlungsschwerpunkt Erziehen in der Sozialen Arbeit dar.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
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Was ist »guter« Unterricht?
Wer beginnt, über die Frage 'Was ist guter Unterricht?' nachzudenken, der begibt sich auf ein spannendes Abenteuer. Die Erkenntnis, dass es den guten Unterricht nicht gibt, führt nicht zu dem Umkehrschluss, dieser könnte auf beliebigen Wegen erreicht werden. Vielmehr lassen sich eine Reihe einflussreicher Faktoren und Zusammenhänge ermitteln, die guten Unterricht generieren.In Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Befunden und aktuellen Forschungen wird guter Unterricht reflektiert, und zwar in einer Bandbreite, wie sie bisher nicht vorliegt.Faszinierend ist der Gedankenaustausch innerhalb der Pädagogik und gemeinsam mit weiteren Fachdisziplinen.Das Buch enthält Beiträge von:Heinz Mandl, Eiko Jürgens, Annette Scheunpflug, Werner Sacher, Meinert A. Meyer, Kersten Reich, Hilbert Meyer, Maria B. Spychiger, Jutta Standop, Gerald Hüther, Gerhard Roth, Aljoscha Neubauer, Titus Guldimann
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Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft
Im ersten Band des Einführungskurses Erziehungswissenschaft werden die zentralen Grundfragen und Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft vorgestellt und im Rahmen gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse verortet. Aus dem Inhalt: Pädagogisches Handeln in den Antinomien der Moderne; Grundbegriffe pädagogischen Handelns; Räume pädagogischen Handelns; Gesellschaftliche Bedingungen pädagogischen Handelns; Individuelle Voraussetzungen pädagogischen Handelns; Die Reflexion pädagogischen Handelns.
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Klassenzimmer als Bildungsgipfel
Bildungspolitisch diskutiert wird schon lange. Geändert hat sich wenig, wie internationale Vergleichsstudien (PISA u.a.) belegen. Der Autor sucht daher nach einer praxistauglichen Orientierung aus der Sicht der LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen. Ausgangspunkt ist das Klassenzimmer, denn hier fallen die pädagogischen Entscheidungen.Der erste Teil des Buches führt die aktuellen Fragen der Bildungspolitik auf die Reformbestrebungen und Bildungsforschung seit Bestehen der Bundesrepublik zurück. Im Weiteren kommen dann die Beteiligten – Lehrer, Schüler und Eltern – zu Wort. Häufig vorkommende pädagogische Schwierigkeiten werden unter dem Gesichtspunkt möglicher Hilfestellung mit Beispielen aus langjähriger Beratungspraxis thematisiert und Lösungswege aufgezeigt. Dr. rer. nat. Emil Schmalohr, Dipl.-Psych., ist Professor em. für Psychologie an der Bergischen Universität Wuppertal.
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Studienbuch Erlebnispädagogik
Ideen und Wirklichkeit moderner Erlebnispädagogik haben sich von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart inner- und außerhalb öffentlicher Erziehung erstaunlich konstant entwickelt. Als Methode sozialpädagogischer Arbeit ist die Erlebnispädagogik bis heute umstritten. Doch als Gegenstand erlebnis- und handlungsorientierten Erfahrungslernens hat sie mittlerweile die Forschung und Lehre an den Hochschulen erreicht. Diese wissenschaftliche Aufwertung konnte Erlebnispädagogik verbuchen, weil sie für ein Lernen durch „Wagnis und Bewährung“ in pädagogischen Lernsituationen mit Ernstcharakter steht. Handlungsechtheit, direktes Feedback und persönliche Herausforderung kennzeichnen ihre Lernprozesse. Daher besitzen die Reformkonzepte der Erlebnispädagogik für Lern- und Bildungswelten des 21. Jahrhunderts eine herausragende Bedeutung. Dieses Studienbuch bietet Studierenden der Erziehungswissenschaft, Sonder-, Heil- und Sozialpädagogik und Psychologie sowie der berufsbildenden Fächer des Lehramts eine kompakte Einführung in die Erlebnispädagogik. Die Autoren vermitteln einen Überblick über die einheitlichen Grundlagen und internationale Vielfalt erlebnispädagogischer Theorie und Praxis. [...] Fazit: Ein Studienbuch, das im Wortsinn zum Studium auffordert, manchmal Genuss bereitet und manchmal eine Herausforderung darstellt wie ein rauer, schwieriger Kletterfelsen, an dem man sich öfter versuchen muss, um erfolgreich zu sein.[…]
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Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen
Sie wollen sich effizient auf Ihre Bachelor-Prüfungen in Schulpädagogik oder einer eng verwandten Disziplin vorbereiten? Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen kann dabei gute Dienste leisten: Die grundlegenden Begriffe der Erziehungswissenschaft, deren wichtigsten Modelle und Konzepte sowie ihre historischen Entwicklungslinien und großen Ideen werden in über 160 Fragen und Antworten diskutiert und unterstützen damit die gezielte Prüfungsvorbereitung.
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Diskursive Religionspädagogik
Der Titel ist durchaus programmatisch zu verstehen: Wie der christliche Glaube überhaupt verfügt das Lernen christlicher Religion nicht über seine Sache. Es ist ihr am nächsten, wenn es zu ihr unterwegs ist; darum ist nicht die Vermittlung vorgängig festlegbarer Stoffe, sondern die offene und gemeinsame Suche nach dem, was Menschen vom Evangelium her zukommt, die Kontur christlichen Lernens. Diese These reflektiert Ingrid Schoberth sowohl in der Diskussion der religionspädagogischen Grundlagen als auch mit besonderem Bezug auf ihre Konkretion in religiösen Lernprozessen.Religionspädagogik im Diskurs ist darum mehr als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit christlicher Religion; sie zielt auf ein Lernen mit Vernunft und allen Sinnen, das im Hin- und Hergehen in vielfältigen Bezügen mit den Lehrenden und Lernenden in ein kritisch konstruktives Gespräch kommt. Dabei geht es um die Tiefendimensionen ihres Lebens inmitten der mannigfaltigen Angebote, Zumutungen und Konkurrenzen, wie sie die Gegenwartskultur kennzeichnen. Der Diskurs will auch die Lehrenden dazu ermutigen, christliche Religion in der Vielfalt ihrer Bezüge aufzusuchen, gerade dort, wo sie eher vorläufig und wenig artikuliert erscheint. Im Diskurs wird das gewürdigt und auf neues Verstehen hin erprobt, was sich anfänglich und erst in Spuren zeigt. Nur wo solche interessierte Offenheit sich ereignet, kann dann auch die Eigenart des christlichen Glaubens in religiösen Lernprozessen sichtbar werden: Unterricht in christlicher Religion ist dann bei seiner Sache, gerade weil er sie nicht hat. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Achtung vor dem Kind
Was müssen Lehrer und Lehrerinnen heute können? Sind sie nur Fachleute für Deutsch, Mathe, Englisch, für Lernen und Beurteilen? Oder gibt es da noch etwas anderes?Barbara Staudigl lenkt die Aufmerksamkeit auf den wichtigen und viel zu oft vernachlässigten Aspekt, dass Schule nicht nur ausbilden, sondern auch erziehen soll. Mit dem polnischen Pädagogen Janusz Korczak und dem französischen Philosophen Emmanuel Lévinas plädiert sie dafür, Kindern mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen. Schülerinnen und Schüler sind innovativ, voller Ideen und Hoffnungen, kreativ, neugierig. Sie wollen experimentieren, das Leben wagen – sie brauchen Führung und Begleitung. Dr. Barbara Staudigl war lange als Lehrerin tätig und ist Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Lehrer und Schüler als Bildungspartner
Hauptakteure im schulischen Bildungsprozess sind Lehrer und Schüler. In den letzten Jahrhunderten ist immer wieder der Frage nachgegangen worden, wie die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden sein sollte, wie sie gestaltet werden muss, damit es für alle Beteiligte zu einer angenehmen und interaktiven, aber vor allem auch produktiven Bildungsgemeinschaft kommt. Die beiden Erziehungswissenschaftlerinnen Ittel und Raufelder greifen grundsätzliche historische Dimensionen auf und diskutieren insbesondere aktuelle psychologische, pädagogische und neurobiologische Forschungsansätze zum Lehrer-Schüler-Verhältnis. Gerade in der gegenwärtig geführten politischen und wissenschaftlichen Debatte über Bildungsstandards und schulreformatorischen Entwicklungen bietet dieses Buch eine spannende und fundierte Diskussionsgrundlage. Dr. Diana Raufelder ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Berlin.
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Verhaltensgestört!?
Anhand des authentischen Fallbeispiels "Klaus" werden alle relevanten sonderpädagogischen Theorie- und Handlungsansätze durch ausgewiesene Vertreter der jeweiligen Richtungen vorgestellt. Jeder der Autoren analysiert die Geschichte von "Klaus" aus seiner eigenen fachlichen Perspektive und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Mit seiner kompakten, durch zahlreiche Grafiken didaktisierten Darstellungsweise liegt damit ein Lehrbuch vor, das sich durch ein innovatives, praxisbezogenes Konzept auszeichnet.
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Lehrer sein
Der Band macht Lehrerinnen und Lehrer stark, in Frieden zu leben mit dem Schulalltag, mit eigenen Stärken und Schwächen und mit denen der Schülerinnen und Schüler.Es geht um das Lehrer sein und damit auch um das Sein des Lehrers, um grundlegende Fragen: Welches sind meine spirituellen Ressourcen? Welche Stärken habe ich, ohne dass es mir immer bewusst ist? Wie kann ich diese Stärken abrufen, wenn ich sie brauche? Lösungswege folgen großen Vorbildern wie Victor Frankl, Artur Schopenhauer, Hannah Arendt, Sören Kierkegaard, Martin Luther. Dirk Kutting kombiniert und empfiehlt unkonventionell, überraschend, scheinbar respektlos und immer mit einem Schuss (Selbst-)Ironie. Dr. theol. Dirk Kutting ist Pfarrer der evangelischen Kirche Hessen und Nassau, Schulseelsorger, Systemischer Berater (DGSF), Trainer und Coach für die Bereiche Auftritt, Feedback, Gesundheit, Konflikt und Berater Offensive Mittelstand.
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Studienbuch Grundschulpädagogik
Die Leitlinien systematischorientierter Grundschulpädagogik sind Grundlage kompetenz und berufsfeldorientierter Lehrerbildung, die das eigenständige pädagogische und didaktische Profil der Grundschule reflektiert und in den Begründungszusammenhang einer grundlegenden, ersten, gemeinsamen und kindgemäßen Bildungseinrichtung stellt. Hauptkapitel: Grundschulpädagogik als Wissenschaftsdisziplin; Die Grundschule als Bildungsinstitution; Die Grundschule als pädagogisches HandlungsfeldTheoriegeleitete Praxisanleitungen thematisieren; "Grundlegung" als Aufgabe pädagogischen Handelns; Schulanfang und Schulbefähigung; Umgang mit Heterogenität sowie; Kindgemäßheit als pädagogische Handlungsvorgabe. Der Band beinhaltet grundschulpädagogisches Überblickswissen und beschreibt zentrale Berufsaufgaben des "Lehramtes an Grundschulen". Praktiker erhalten vielfältige Impulse zur Selbstvergewisserung der eigenen Professionalisierung. […] Hier liegt ein Referenzwerk vor, dessen Lektüre sowohl Studierenden als auch Praktikern und Fachkollegien empfohlen sei; denn: Wesentliche Bereiche der Bildungs- und Schultheorie wie der Grundschulforschung und -didaktik werden gründlich und sehr gut lesbar dargestellt. […]– ein Studienbuch im besten Sinne. […] Peter Gansen, EWR 7 03.06.2008.
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