Unterrichtsmaterialien Sage schreiben: Ganze Werke Seite 100/103
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Deutsch
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Hier kommt die Maus ...! – Handlungsorientierter Umgang mit Maus-Fabeln
Die Klasse wird zum Gerichtssaal: Führen Sie mit Ihren Schülern den Prozess gegen die abtrünnige Fledermaus! Anschließend spielen die Lernenden Reporter: Die Feldmaus berichtet in einem Exklusivinterview über ihre Erfahrungen in der Stadt!
Gesamtwerk
Zeichen setzen
Kommt nach „das heißt“ ein Komma? In den Korrekturfahnen zu diesem Heft (ausgerechnet!) gab es dazu unterschiedliche Ansichten. Und auch eine kleine Umfrage unter den Kolleginnen und Kollegen ergab: Einige sind sich nicht ganz sicher. Im Rechtschreibduden ist keine eindeutige Regel zu finden. Wenn sich schon Leute, die sich von Berufs wegen ganz gut auskennen müssten, manchmal in Zeichensetzungsfragen unsicher sind, wie knifflig muss dann erst die Interpunktion für Schülerinnen und Schüler sein. Einerseits platzieren zwar schon Zweitklässler achtzig Prozent der gesetzten Kommas in freien Texten richtig, wie eine Untersuchung ergab – also intuitiv, ohne weiteres Regelwissen –, andererseits setzen aber noch Studierende knapp zwanzig Prozent der Kommas falsch oder gar nicht. Der Erwerb der Zeichensetzung ist also etwas, was nicht viel mit dem Erwerb schulgrammatischer Kenntnisse zu tun zu haben scheint und uns doch die ganze Schulzeit hindurch und im Grunde das ganze Leben lang begleitet. Besonders das Komma bereitet den meisten Menschen Schwierigkeiten – und die erweiterte Wahlfreiheit im Zuge der Rechtschreibreform, das fakultative Komma in etlichen Fällen, stellt keine Erleichterung dar, sondern hat neue Unsicherheiten mit sich gebracht. Aber auch andere Satzzeichen erfordern eine hohe Schreibkompetenz; insbesondere die, die sich als rhetorische und stilistische Mittel einsetzen lassen. Semikolon, Gedankenstrich, Auslassungspunkte, Ausrufezeichen, Anführungszeichen zur Hervorhebung … klein in ihrer Erscheinung, wirkungsvoll in ihrem Einsatz! Dieses Heft steht im Dienste der kleinen Zeichen. Der Basisartikel bringt Klarheit ins System, die Unterrichtsmodelle zeigen vielerlei interessante und innovative Ansätze, wie die richtige und später auch wirkungsvolle Verwendung der Satzzeichen im Deutschunterricht vermittelt werden kann. Übrigens: Nach „das heißt“ (auch d.h.) steht ein Komma, wenn ein bei- oder untergeordneter Satz folgt. Kein Komma steht, wenn nur ein erläuternder Satzteil folgt. Im Duden Richtiges und gutes Deutsch steht’s auf Seite 213. Sie werden sehen: Die Beschäftigung mit der Interpunktion kann richtig spannend sein. Das beweisen auch die Illustrationen in diesem Heft, mit denen der Künstler Ulrich Deppe zeigt, wie kreativ man mit Satzzeichen umgehen kann.
Gesamtwerk
Michael Kumpfmüller: „Hampels Fluchten” – Analyse und Rezeption eines Romans deutscher Gegenwartsliteratur
Michael Kumpfmüller: „Hampels Fluchten” – Analyse und Rezeption eines Romans deutscher Gegenwartsliteratur
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Leseförderung mit einem Jugendbuch der ganz anderen Art – Kirsten Boie: „Ich ganz cool” (7./8. Klasse)
Leseförderung mit einem Jugendbuch der ganz anderen Art – Kirsten Boie: „Ich ganz cool” (7./8. Klasse)
Gesamtwerk
Befreiung vom Vater. Eine handlungsorientierte Lektüre von Birgit Vanderbeke: „Das Muschelessen” (ab Klasse 10)
Befreiung vom Vater. Eine handlungsorientierte Lektüre von Birgit Vanderbeke: „Das Muschelessen” (ab Klasse 10)
Verwandte Themen
Gesamtwerk
50 Gegenstände als Schreib- und Sprechanlässe
50 Auftragskarten mit Gegenständen, die zum Geschichtenerzählen einladen: Gegenstände aus dem Fundbüro, im Museum, besondere Gegenstände, sowie Gegenstände, die den Anfang einer Geschichte vorgeben oder deren Schluss. Im Kontrast zu unserer reizüberfluteten Zeit fokussieren die Aufträge auf alltägliche, scheinbar nebensächliche Dinge. Die Gegenstände geben Anlass, um über deren "Lebensgeschichte" nachzudenken. Sie gefallen oder missfallen, erzeugen Lust oder Ekel, erinnern an Erlebnisse und Menschen, verbinden Wirklichkeit mit der Fantasie und spinnen einen Faden zum eigenen Leben, zu eigenen Sehnsüchten.
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„Kastanienbaumjahr“ – ein Gedicht als Schreibanlass
„Kastanienbaumjahr“ – ein Gedicht als Schreibanlass
Gesamtwerk
Seerose und Wasserfrosch – offene Schreibanlässe zum Thema „Teich“
Die vorliegenden Materialien einer Lerntheke, die das Thema „Teich“ aufgreifen, sind für den Deutschunterricht aufbereitet. Sie enthalten Anregungen zu offenen Schreibanlässen. Die Schülerinnen und Schüler können die Aufgaben wahlweise bearbeiten und sich bei der Bearbeitung für eine frei gewählte Sozialform entscheiden.
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Mann + Frau = Mann? Das generische Maskulinum – ein sprachlicher Streitfall (S II)
Mann + Frau = Mann? Das generische Maskulinum – ein sprachlicher Streitfall (S II)
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Den ganzen Tag Schule? Materialien zum Diskussionsthema „Ganztagsschule” (Klasse 9–11)
Die hier zusammengestellten Materialien sollen Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit geben, sich mit dem Thema „Ganztagsschule” näher auseinander zu setzen und sich eine eigene fundierte Meinung bilden zu können.
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Kommentar, Kolumne und mehr: Meinungstexte in der Zeitung (S II)
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Debattieren will gelernt sein. Unterrichtsbausteine für eine konstruktive Streitkultur (Klasse 9–11)
In diesem Beitrag wird keine geschlossene Unterrichts-Einheit vorgestellt, sondern eine Sammlung von Themenimpulsen, eingebunden in Unterrichtsmethoden, die dem kooperativen Lernen zugeordnet werden. Durch sie sollen die Voraussetzungen – sprich: Kompetenzen – geschaffen werden, die für das Debattieren notwendig sind. Abgerundet wird der Beitrag durch einen Vorschlag für eine geregelte Debatte im Klassenzimmer.
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Was wäre, wenn … – mit dem Konjunktiv vertraut werden durch kreatives Schreiben (Klasse 7/8)
Die Übungen der vorliegenden Reihe sind im Sinne des funktionalen bzw. integrativen Grammatikunterrichts als Ergänzung zu den analytisch-kognitiv ausgerichteten Übungsformen wie Einsetz-, Zuordnungs- und Umformungsübungen gedacht. Die schülergerechte kontextuelle Einbindung der grammatischen Phänomene bringt Emotionen ins Spiel und schafft Motivation. Die Schülerinnen und Schüler werden so auf spielerisch-kreative Weise mit den Formen und Regeln vertraut und entwickeln dabei Sprachgefühl und Ausdrucksfähigkeit in einem wichtigen grammatischen Bereich.
Gesamtwerk
Wortschatz-Training - Aufgaben
In vielen Familien wird heute wenig gelesen und wenig miteinander gesprochen, was dazu führt, dass Schülerinnen und Schüler oft Schwierigkeiten haben, sich auszudrücken und verständlich zu kommunizieren. Diese Sammlung von Kopiervorlagen bietet eine wertvolle Unterstützung, um im Fach Deutsch sowie in den Realienfächern (wie "Mensch und Umwelt") gezielt an Wortschatz und Konzentrationsfähigkeit der Kinder zu arbeiten. Die Übungen in diesem Werk eignen sich hervorragend, um eine Unterrichtsstunde mit einem gezielten Wortschatz- und Konzentrationstraining zu beginnen, zwischendurch als Auflockerung einzusetzen oder als Zusatzaufgaben für schnelle Schülerinnen und Schüler vorzusehen, die ihre Aufgabe bereits abgeschlossen haben. Auch als Hausaufgaben sind die Übungen ideal geeignet. Mit verschiedenen Vorschlägen für Wort- und Wahrnehmungsspiele, sowie Übungen zur Wortschatz- und Konzentrationssteigerung, bietet diese Sammlung Materialien, um den vorhandenen Wortschatz der Schülerinnen und Schüler spielerisch zu aktivieren und zu erweitern. Gleichzeitig werden ihre Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit gestärkt und ihr logisches sowie kreatives Denken gefördert. Die fantasievollen und poetischen Illustrationen von Benedikt Notter ergänzen die Aufgaben und regen dazu an, Neben-Geschichten zu erfinden, kreatives Querdenken zu fördern und die Fantasie anzuregen. Im Basisband werden die Übungen und Spiele auf vielfältige Weise weitergeführt. Zu jedem Aufgabenblatt gibt es eine Zusatzübung mit ähnlicher Aufgabenstellung oder einen freien Auftrag, der unterschiedliche Sozialformen einbezieht – sei es Einzelarbeit, Partnerarbeit oder Gruppenarbeit. So wird jede Übung gezielt dazu genutzt, den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler zu festigen, aufzubauen und neue Wörter sowie Wendungen zu erlernen. Ziel jeder Übung ist es, den Schülerinnen und Schülern zu helfen, ihren Wortschatz nachhaltig zu erweitern und sowohl bekanntes als auch neues Wissen miteinander zu verknüpfen. Ein Spiel von alt und neu, das zu einer tieferen Sprachkompetenz führt und gleichzeitig die Konzentration fördert.
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Wortschatz-Training - Aufgaben
In vielen Familien wird heute wenig gelesen und wenig miteinander gesprochen, was dazu führt, dass Schülerinnen und Schüler oft Schwierigkeiten haben, sich auszudrücken und verständlich zu kommunizieren. Diese Sammlung von Kopiervorlagen bietet eine wertvolle Unterstützung, um im Fach Deutsch sowie in den Realienfächern (wie "Mensch und Umwelt") gezielt an Wortschatz und Konzentrationsfähigkeit der Kinder zu arbeiten. Die Übungen in diesem Werk eignen sich hervorragend, um eine Unterrichtsstunde mit einem gezielten Wortschatz- und Konzentrationstraining zu beginnen, zwischendurch als Auflockerung einzusetzen oder als Zusatzaufgaben für schnelle Schülerinnen und Schüler vorzusehen, die ihre Aufgabe bereits abgeschlossen haben. Auch als Hausaufgaben sind die Übungen ideal geeignet. Mit verschiedenen Vorschlägen für Wort- und Wahrnehmungsspiele, sowie Übungen zur Wortschatz- und Konzentrationssteigerung, bietet diese Sammlung Materialien, um den vorhandenen Wortschatz der Schülerinnen und Schüler spielerisch zu aktivieren und zu erweitern. Gleichzeitig werden ihre Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit gestärkt und ihr logisches sowie kreatives Denken gefördert. Die fantasievollen und poetischen Illustrationen von Benedikt Notter ergänzen die Aufgaben und regen dazu an, Neben-Geschichten zu erfinden, kreatives Querdenken zu fördern und die Fantasie anzuregen. Im Basisband werden die Übungen und Spiele auf vielfältige Weise weitergeführt. Zu jedem Aufgabenblatt gibt es eine Zusatzübung mit ähnlicher Aufgabenstellung oder einen freien Auftrag, der unterschiedliche Sozialformen einbezieht – sei es Einzelarbeit, Partnerarbeit oder Gruppenarbeit. So wird jede Übung gezielt dazu genutzt, den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler zu festigen, aufzubauen und neue Wörter sowie Wendungen zu erlernen. Ziel jeder Übung ist es, den Schülerinnen und Schülern zu helfen, ihren Wortschatz nachhaltig zu erweitern und sowohl bekanntes als auch neues Wissen miteinander zu verknüpfen. Ein Spiel von alt und neu, das zu einer tieferen Sprachkompetenz führt und gleichzeitig die Konzentration fördert.
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Seinen eigenen Weg gehen: Billy Elliot – I will dance. Eine Einführung in die Filmanalyse
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„Die im Westen küssen ganz anders ...” Eine kritisch-humorvolle Literaturbegegnung mit Thomas Brussigs „Am kürzeren Ende der Sonnenallee”
„Die im Westen küssen ganz anders ...” Eine kritisch-humorvolle Literaturbegegnung mit Thomas Brussigs „Am kürzeren Ende der Sonnenallee”
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Entdecken, wer man wirklich ist – Myron Levoy: „Ein Schatten wie ein Leopard“ (7./8. Klasse)
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Gross oder klein
Die Groß- und Kleinschreibung ist für Kinder der Primarstufe ein schwieriges Feld: 25–30% aller Rechtschreibfehler entfallen auf diesen Bereich. Positiv gewendet bedeutet dies: Wenn die Kinder die Groß- und Kleinschreibung beherrschen, verbessern sie ihre Rechtschreibung ganz erheblich. Inhalt: „Groß und klein?“ beschäftigt sich deshalb ausschließlich mit diesem zentralen Bereich der Rechtschreibung. Dabei ist das regelgeleitete Üben die Devise. So erhalten die Kinder eine tragfähige Grundlage, um die Regeln auf ähnliche Rechtschreibfälle in eigenen oder fremden Texten anwenden zu können. Überprüfen: Lückentexte und Tests ermöglichen eine gezielte Kontrolle des Gelernten. Individualisierung: Zusammen mit den Lösungsblättern können die Kinder den Ordner auch weitgehend selbstständig erarbeiten.
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Gary Blackwood: „Der Shakespeare-Dieb” – ein Jugendbuch zum Theater spielend erschließen (6./7. Klasse)
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„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
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„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
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Sprache hören, sehen, fühlen – Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache (Klasse 9/10)
Weil zwar alle Sinne auf unseren Umgang mit Sprache bezogen werden können, der Sehund Hörsinn dabei aber dominieren, stehen sie im Mittelpunkt der Reihe. Naturgemäß kommt es beim Thema „Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache” vor allem darauf an, Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, die Stofflichkeit der Sprache an besonders sinnfälligen Beispielen zu erfahren und das Verhältnis von Sinnlichkeit und Sinn in Texten durch gezieltes Hinschauen und Zuhören mit nachzuvollziehen. „Lesen”, „Schreiben” und „Sprechen” sind Handlungen, bei denen unsere Sinne sowohl äußere Reize aufnehmen und verarbeiten als auch selber Reize produzieren, die sie als Signale nach außen senden. Deswegen gehen im Sprachsinn aufnehmende (rezeptive) und aktive (produktive) Leistungen ineinander über. Dem Rechnung tragend, sollten sich im Unterricht analytische Übungen und Angebote zum Selberschreiben oder Umformulieren die Waage halten.
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„Die Fabrik” – Gegentexte zu einem Gedicht (Klasse 9/10)
Thematische Kapitel in Lesebüchern der Sekundarstufe I bieten anhand literarischer und expositorischer Texte vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit individuell und gesellschaftlich bedeutsamen Problemen. Das Gedicht „Die Fabrik” von Erich Grisar als Teil einer Textgruppe zum Thema „Arbeit” eignet sich vom Inhalt wie von der Gestaltung her besonders gut zur Interpretation im 10. Schuljahr. Zur vertiefenden Bewusstseinsbildung dient dabei ein produktionsorientierter Zugang: Die Schülerinnen und Schüler schreiben Gegentexte, die kontrastierend das Bild der von Grisar geschilderten Fabrik besonders deutlich machen. Zugleich wird die Fantasie der Schülerinnen und Schüler angeregt und die Schreibkompetenz weiterentwickelt.
Gesamtwerk
Was sagt der Text? – Die methodische Erschließung von Sachtexten (Sek II)
Weil sich auch Sachtexte sprachlich und sachlich voneinander unterscheiden, sollte man sie ebenso wenig über einen Kamm scheren wie Kunsttexte. Dennoch gibt es allgemein handhabbare Techniken und Methoden, die die verständige Lektüre von Sach- und Fachtexten wesentlich erleichtern. In der Unterrichtsreihe werden zwei solcher Methoden vorgestellt: nämlich erstens die Methode der Texterschließung vom Allgemeinen zum Besonderen (von der Gattung zum Wort) und zweitens die Methode der Texterschließung vom Besonderen zum Allgemeinen (vom Wort zur Gattung). Obwohl sie sich formal zu widersprechen scheinen, schließen die beiden Methoden sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich wechselseitig. Deswegen werden beide nicht nur vorgeführt und erarbeitet, sondern außerdem zur Diskussion gestellt und reflektiert. Dabei lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur Basiskategorien der Texterschließung kennen, sondern üben sich außerdem in deren kritischer Handhabung.
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