Unterrichtsmaterialien Reflexion über Sprache: Ganze Werke Seite 2/5
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Deutsch
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Gesamtwerk
Wir suchen eine Insel
Was sollen ein Reh, eine Haselmaus, ein Feldhase und ein Waschbär tun, die im Wald ständig gestört werden und keine Ruhe mehr finden? Genau: Sie wandern aus, und zwar auf eine ruhige Insel im See. Hilfe für die gefährliche Überfahrt erhalten sie von zwei Kindern und einem Grossvater. Die herzerwärmende Geschichte um die vier tierischen Abenteurer ist einfach geschrieben, liebevoll illustriert und hat einen regionalen Bezug (Zürichsee, Insel Ufenau). Der Ordner mit Arbeitsmaterialien bietet Ihnen die passenden Kopiervorlagen, um die Erzählung zu gliedern und zu vertiefen. Mit diesem Lehrmittel haben Sie die passenden Arbeitsmaterialien zur Klassenlektüre «Wir suchen eine Insel». Anhand der Kopiervorlagen vertiefen die Kinder das Gelesene inhaltlich und befassen sich auch mit formalen Merkmalen des Büchleins. Der Ordner enthält eine reichhaltige Fülle an Arbeitsblättern: Die Kinder prüfen ihr Textverständnis, bewerten Aussagen nach richtig oder falsch, verfolgen Tierspuren, hängen Satzteile richtig aneinander, helfen dem Waschbären beim Schreiben, üben das genaue Sehen und Lesen bei visuellen Aufgaben und lesen einen Zeitungsbericht über das See-Abenteuer. Zudem befassen sie sich mit den Hauptfiguren, dem Autor und Illustrator und lernen ein eigens für das Buch komponiertes Lied kennen. Mehrere Kopiervorlagen gehen über den Buchinhalt hinaus und bieten den Kindern spannendes Sachwissen im NMG-Bereich: Die Kinder lernen den Unterschied zwischen heimischen, zugewanderten und fremden Tieren kennen, befassen sich mit dem Verhältnis zwischen Tier und Mensch und suchen nach Ideen, wie man ein Floss bauen und schwimmfähig machen könnte. Die dreifache Differenzierung ermöglicht Ihnen einen passgenauen Einsatz der Arbeitsblätter: Die jeweils gleichen Aufgabenstellungen unterscheiden sich in Bezug auf die Textlänge, die Schriftgrösse, die Wortwahl, den Satzbau und die Komplexität.
Gesamtwerk
Flexion
Wie flektieren die unterschiedlichen Wortarten? Was wird sprachlich mithilfe von Flexion ausgedrückt? Mit dieser Ausgabe erhalten Sie einen fundierten Überblick. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Ihre Lernenden für Fehler sensibilisieren und Ihnen Lösungsstrategien aufzeigen. Die Modelle bieten für alle Altersstufen Anregungen zum entdeckenden Lernen und zum Erkunden von Sprachstrukturen. Sie zeigen, wie Schüler:innen die Adjektivflexion mithilfe von Treppentexten aufspüren, wie sie mit Tempusformen experimentieren oder wie sie mit einer Pronomenrallye ihr Sprachkönnen vertiefen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen die wichtigsten Module für den Grammatikunterricht vor und zeigen auf, wie Sie wichtige Lösungsstrategien vermitteln. Es gibt auch beim Thema Flexion systematische Zusammenhänge, die gut lehr- und lernbar sind. Überzeugen Sie sich selbst!
Gesamtwerk
Lernrückstände aufholen - Deutsche Sprache
In den letzten Jahren kam es in den Schulen zu vielen Herausforderungen, die gerade das Lernen im Fach Deutsch im Schulalltag beeinträchtigt haben. Große Lernrückstände sind und waren bei den Schüler*innen die Folge und werden auch noch viele Jahre zu spüren sein. Jetzt sind gezielte Förderung und das Aufholen der sprachlichen Lernrückstände wichtig. Die Eltern sind zudem inzwischen stärker in die Förderung eingebunden. Wiederholung wird in zunehmend heterogenen Lerngruppen auch in der Zukunft wichtig. Sie möchten Ihre Schüler*innen gezielt unterstützen und erhalten Hilfen dafür, ihnen bei den zehn wichtigsten individuellen Rechtschreibproblemen gezielt unter die Arme zu greifen. Sie erfahren jeweils, um welches Rechtschreibproblem es sich handelt, woran Sie es erkennen, wie Sie Ihre Schüler*innen fördern und bei der Bewältigung des Problems in der Schule unterstützen können, was die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Eltern zu Hause tun können und wie Sie das Aufholen der Lernrücktände einschätzen und bewerten können. Zusätzlich erhalten Sie passende Kopiervorlagen für Elternbriefe, Übungsanleitungen und vieles mehr. Die Themen des Bandes: Ausdrucksfehler; Deklinationsfehler; Konjugationsfehler; Konjunktiv-I-Fehler; Modusfehler; Rechtschreibfehler; Satzbaufehler; Tempusfehler; Zeichensetzungsfehler. Inhaltliche Schwerpunkte: Lernrückstände aufholen; Unterrichtsstoff nachholen; Rechtschreibung; Deutsch; Sprachen; Corona; Lernstoff wiederholen.
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Gesamtwerk
Grammatik mit Kindern
„Zuerst lochern wir das Blatt und dann unterschriften wir es.“ Was steckt hinter solchen Wortneuschöpfungen von Kindern? Wie greifen sie auf Sprache zu? Es lohnt sich, grammatisches Lernen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Wir laden Sie ein, Grammatik mit Kindern zu entdecken. Zugegeben, Grammatikunterricht hat nicht das beste Image: zu stark auf Fehler fokussiert, zu langweilig, zu starr. Dabei kann Sprachbetrachtung aus Kindersicht Erstaunliches zutage bringen und unser Verständnis von Sprache erweitern. Wie ändert sich ein Satz, wenn das Komma an einer anderen Stelle steht? Braucht jeder Satz ein Prädikat? Was kann das kleine Wort „nicht“? Warum kann „der Maus“ richtig sein? Die Beiträge in dieser Ausgabe regen an, wie Sie mit Kindern eine Sprache für die Sprache finden können und mit Wörtern experimentieren. Aus dem Inhalt: Rechtschreiben lernen mit Wortbausteinen; Grammatik in literarischen Texten untersuchen; Sprachsysteme und Schriften vergleichen; Sprachenrepertoires in mehrsprachigen Lernsettings erkunden; Silbenhäuser und Stellungsfeldermodelle nutzen. Zusammengesetzte Wörter finden sich zuhauf in der Lektüre "Der Wolkenkratzer schwingt die Bürste", die der Ausgabe beiliegt. Mit Begleitheft für Ihre Schüler:innen.
Gesamtwerk
Grammatik: von Vorstellungen zu Wissen
Schon bevor Kinder mit dem Aufbau grammatischen Wissens beginnen, haben sie Vorstellungen von Sprache, die sie in den Unterricht mitbringen. Diese innere Sicht auf Sprache, die auch als Präkonzept bezeichnet wird, kann nicht nur als Ausgangspunkt für den Wissensaufbau verstanden werden, sondern bietet auch die Möglichkeit, Neues mit Bestehendem abzugleichen und Übereinstimmungen, Widersprüche und Anschlussmöglichkeiten zu identifizieren. Um diesen Transfer von Vorstellungen zu Wissen geht es in dieser Ausgabe. Schüler:innen haben bereits eigene Vorstellungen von Sprache, bevor diese zum Unterrichtsthema wird. Wie wertvoll es für den Aufbau grammatischen Wissens sein kann, Präkonzepte zugänglich und nutzbar zu machen, veranschaulicht diese Ausgabe. Aus dem Inhalt: Mit Präpositionen die Lage von Dingen beschreiben; Satzmuster erkunden; Was kann man mit Nomen machen? Verben in Szenen; Das Satzglieder-Universum; Von der Sprachreflexion zum eigenen Hörspiel. Aus dem Materialpaket: Impulskarten für den Aufbau grammatischen Wissens und fachlicher Begriffe. Im Materialpaket finden Sie Kartenmaterial, das Gespräche der Schüler:innen über sprachliche Strukturen und Funktionsweisen initiieren soll. Ob voerst im Plenum oder in Kleingruppen: Die Karten bieten den Schüler:innen einen Anlass, um ihre Vorstellungen und ihr Wissen rundum den Themenkomplex Grammatik zu verbalisieren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wörter im Gebrauch lernen: Fachwortschatz Deutsch
Relevante Wörter und Redemittel im Deutschunterricht; Stellen Sie sich vor, Sie sollen Texte lesen und schreiben, Ihnen fehlt aber der Wortschatz. Wie mag es erst Kindern ergehen, die nicht nur grundlegende fachbezogene Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben müssen, sondern dabei auch noch über einen begrenzten Wortschatz verfügen? Fachwortschatz Deutsch aus der Reihe Wörter im Gebrauch lernen ist eine Materialsammlung für die Primar- und Orientierungsstufe (Klasse 1 – 6). Sie unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Erweiterung und der Vertiefung ihres für das Schulfach Deutsch relevanten Wortschatzes. Das Üben der fachspezifischen Sprachmittel findet in konkreten, authentischen und kindgerecht aufbereiteten Sprachhandlungssituationen statt. Zwei zentrale Aspekte stehen bei diesem Material im Vordergrund: die Entwicklung der Sprachhandlungskompetenz sowie die Anbahnung und Förderung des sprachlichen und textuellen Wissens. Die Lerngelegenheiten sind dabei in vielfältige Lese- und Schreibaufgaben eingebunden. Diesem übergeordneten Ziel dienen weitere Gestaltungselemente: das Einüben sprachbezogener Begriffe, z.B. die Bezeichnungen von Satzgliedern, um das fachsprachliche Nachdenken und Sprechen über Sprache zu ermöglichen; sprachliche Mittel zur Gestaltung von Sprachhandlungen, die im Grundschulunterricht eine Rolle spielen: z.B. Erzählen, Beschreiben, Berichten, Anleiten, Appellieren, Argumentieren; Die Materialien können selbstständig bearbeitet werden und bieten vielfältige Möglichkeiten für die Einbettung in den Unterricht. Die Lernenden werden nach jeder Lerneinheit dazu angeleitet, ihren Lernprozess zu reflektieren. Für die Lehrkraft ergeben sich dadurch „diagnostische Fenster“, die einen Einblick in die jeweiligen Lernstände gewähren und Gelegenheiten für Lerngespräche bieten. Die Materialsammlung richtet sich an Referendarinnen und Referendare sowie Grundschul-Lehrkräfte der Klassen 1 – 6, die Sprachbildung in authentischen und kindgerecht aufbereiteten Sprachhandlungssituationen vermitteln möchten.
Gesamtwerk
Von Framing bis Fake News
Sprache ermöglicht und prägt das Miteinander in einer Gesellschaft. Das betrifft nicht nur die Politik. Durch die Kommunikation im Internet wurden die Möglichkeiten des Austauschs unter den Menschen noch deutlich erweitert. In dieser Unterrichtsreihe untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, wie dies geschieht, und welche Möglichkeiten und Probleme es dabei gibt. Dafür frischen sie zunächst ihr Wissen über Kommunikationsmodelle auf und setzen sich dann mit Phänomenen wie Framing, Fake News, Filterblasen im Netz und Populismus auseinander.
Gesamtwerk
Sprachsensibel unterrichten in der Grundschule
Systematische sprachliche Bildung in allen Fächern; Sprache stellt eine Schlüsselkompetenz für schulischen Erfolg dar. Sie ist Medium jeden Faches und damit eine wesentliche Voraussetzung für das Verstehen bzw. Erlernen fachlicher Inhalte. Diese werden im Laufe der Schulzeit zunehmend komplexer und abstrakter. Deshalb sind insbesondere bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen ausschlaggebend für den Schulerfolg. Der Band hat vor allem Kinder mit weniger guten sprachlichen Fähigkeiten im Blick und beschreibt, wie Hürden durch eine gezielte sprachliche Unterstützung überwunden werden können. Ausgehend von Darstellungen zur Bedeutung von Sprache als Schlüsselkompetenz für schulischen Erfolg sensibilisieren die Autorinnen für das Verständnis von sprachlichem Lernen als Aufgabe aller Fächer und zeigen Wege zur sprachsensiblen Unterrichtsgestaltung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht auf. Für Ihren Unterricht erhalten Sie; grundlegende und vertiefende Darstellungen der Aufgaben und Ziele des Grundschulunterrichts mit Blick auf die Schlüsselkompetenz Sprache, Einblicke in die Differenzierung zwischen Alltags-, Bildungs- und Fachsprache sowie die Entwicklung von der Sprachförderung hin zur Sprachbildung, Hinweise für das eigene Lehrerhandeln und Methoden im sprachsensiblen Unterricht, konkrete Praxistipps zur Gestaltung eines sprachsensiblen Unterrichts in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, und Arbeitsmaterialien zum Download. Dieses Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger und erfahrene Lehrkräfte und vermittelt ihnen hilfreiche Einsichten für ihre eigene Unterrichtsgestaltung.
Gesamtwerk
Literaturlinguistik
Die vorliegende Ausgabe möchte anhand einiger exemplarischer Beiträge versuchen, Sinn und Möglichkeiten der Anwendung linguistischer Methoden und Fragestellungen auf literarische Texte im Rahmen des Schulunterrichts zu beleuchten. Seit sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Linguistik als eigenständige Teildisziplin der Germanistik herauszubilden begann, zieht sich durch das Fach eine Kluft, die Sprach- und Literaturwissenschaft trennt. An manchen Universitäten haben sich die beiden Teilfächer institutionell separiert. Auch dort, wo das nicht der Fall ist, zeigt sich im Alltag durchgängig, dass nach Jahrzehnten auseinanderdriftender theoretischer Prämissen, Fragestellungen, Methoden und Terminologien gemeinsame Grundlagen nur schwierig zu finden sind. Hier soll nun der Versuch gemacht werden, linguistischer Methoden und Fragestellungen auf literarische Texte im Rahmen des Schulunterrichts anzuwenden. Aus dem Inhalt: Literaturlinguistik – Anliegen und Möglichkeiten; Sprachliche Funktionen in literarischen Texten; Literaturgrammatische Textanalyse. Der semantische Differenzwert grammatischer Strukturen; Thematisierung und Versprachlichung von Zeit in literarischen Texten am Beispiel von Christa Wolfs Störfall; Sprachreflexion in und durch Literatur; Sprachliche Varietäten in der Literatur; Der automatische Text. Sprachspiel und Sprachernst im digitalen Zeitalter
Gesamtwerk
Deutschdidaktik
Deutschdidaktik
Gesamtwerk
Fachdidaktik Deutsch
Fachdidaktik Deutsch
Gesamtwerk
Szenen aus der Schule
Genau hingeschaut – kritisch reflektiert; Passen „aufräumen“ und „sauber“ zusammen? Geht das auch in Türkisch? Kann man – wie die Maus aus dem Bilderbuch – Angst haben, ohne zu wissen, was das ist? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt der Betrachtung von Situationen aus dem Grundschulalltag, dem Unterricht, in denen es im weitesten Sinne um Sprachbildung geht. Der Band Szenen aus der Schule fokussiert bedeutsame Momente, die das Potenzial haben, (deutsch)didaktische Kerne aufzuschließen. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf fachspezifische Inhalte, sondern auch auf Kontexte des Lehrens und Lernens. Transkript, Beschreibung und Gedächtnisprotokoll dokumentieren die Szenen so, dass ein Bild von der Situation entstehen kann. Die Perspektive der Beobachtung ist dabei darauf ausgerichtet zu verstehen, wie Schulkinder agieren und reagieren – untereinander und in der Interaktion mit Erwachsenen. Didaktisch ausgerichtete Lesarten, Kommentare und Fragen zu den Szenen; laden dazu ein, das eigene Verständnis zu überprüfen, zu erweitern oder bestätigt zu wissen, schärfen die Wahrnehmung für Momente im Unterrichtsalltag, in denen sprachliches Lernen eröffnet, befördert oder auch verhindert wird, erschließen Zugänge zu grundlegenden Fragen und Herausforderungen des Deutschunterrichts, fordern zu Diskussionen heraus, auch indem sie Möglichkeiten des Umgangs zeigen. Die vorgestellten Szenen eröffnen Möglichkeiten, an der Schule zu lernen, ohne dem Handlungsdruck in der Schule ausgesetzt zu sein. Dieses Buch richtet sich an (Deutsch-) Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende, Lehrende und Forschende der Sprach- und Literaturdidaktik, der Grundschulpädagogik und der Erziehungswissenschaft.
Gesamtwerk
Richtiges und gutes Deutsch?
Was „richtig“ und „gut“ ist, kann nicht in Stein gemeißelt sein. Das Heft lädt zu einer sprachreflexiven und kritischen Lektüre ein und stellt einen wissenschaftlich fundierten Ansporn dar, sich bewusst zu machen, dass alle Sprechenden immer wieder neu an der sprachlichen Bestimmung mitwirken. Die Beiträge des Heftes „Richtiges und gutes Deutsch?“ beantworten die Frage nicht mit einem schlichten „Ja“ oder „Nein“, sondern stellen das öffentlich ausgetragene Ringen zur Beantwortung der Frage nach einem „richtigen“ und „guten“ Deutsch dar. Ganz bewusst stehen daher im Fokus Themen aktueller Sprachnormendiskurse, die an gesellschaftlichen Haltungen und individuellen Wertungen rütteln und politisiert, mithin ideologisch gedeutet werden (können). Dabei wird deutlich, dass „richtig“ und „gut“ keine geeigneten Kategorien sind, um die sprachlichen Mittel, die sich zur Lösung einer kommunikativen Aufgabe gleichsam in einer Erprobungsphase befinden, zu bewerten. Aus dem Inhalt: Gutes Deutsch, schlechtes Deutsch. Traditionen, Funktionen und Konsequenzen sprachbezogener Rangierung; „Wir sind hier nicht bei Facebook.“ Digitales Schreiben in Freizeit und Schule; Bildungssprachliche Norm – Abweichung in der Inklusion? Gendergerechter Sprachgebrauch. Ein komplexes Feld für die Aushandlung von „richtig“ und „gut“; Deutsch im mehrsprachigen Kontext; Populistischer Sprachgebrauch. Mechanismen und Grenzüberschreitungen; Richtiger und guter Sprachgebrauch? Gesellschaftliche (Herrschafts-)Verhältnisse und Inszenierungen (il)legitimer sprachlicher Praxis.
Gesamtwerk
Deutsch unterrichten
Guten Deutschunterricht planen, durchführen und auswerten; Die Deutschdidaktik hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und unter anderem durch ein verändertes Mediennutzungsverhalten der Lernenden neue Impulse erhalten. Ausgehend vom aktuellen Stand der Unterrichtsforschung verdeutlicht Tilman von Brand, was guter Deutschunterricht ist und welche Faktoren ihn beeinflussen. Er formuliert zehn Merkmale, die die Ergebnisse der pädagogischen Forschung auf den Fachunterricht übertragen. Wie kann guter Deutschunterricht geplant, durchgeführt und ausgewertet werden? Hierzu bietet Ihnen das Handbuch praxisnahe Erläuterungen: Bildungsstandards und Rahmenpläne; Lernbereiche; Unterrichtskonzepte; Lehr- und Lernziele; Methoden und Arbeitstechniken des Deutschunterrichts; Phasierung von Unterrichtsstunden; Individuelle Lernvoraussetzungen der SchülerInnen; Planungseinheiten und Stundenentwürfe; NEU: Aufgaben im Deutschunterricht; Diagnose, Differenzierung und individuelle Förderung; Konzeption und Konsequenz von Leistungsüberprüfungen; Fremd- und Selbsteinschätzung sowie Reflexion; Ein Buch für alle (angehenden) Deutschlehrkräfte in den Sekundarstufen.
Gesamtwerk
Sprechen und Schreiben über Tod und Sterben
Sterben und Tod gehören zum Menschsein. Eigentlich sollte das Thema Tagesgespräch sein, denn jede(r) von uns ist davon betroffen. Und obwohl der Tod uns in den Medien, in Filmen, Serien und Büchern ständig begegnet, ist er im Alltag kaum noch sichtbar. Diese Anomalie hat Ursachen, sie hat aber auch Folgen, die unser Selbst- und Weltverständnis beeinflussen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Lernenden damit auseinander, wie der Tod in der Gesellschaft tabuisiert wird, und sie reflektieren, sprechen und schreiben über ein existenzielles Thema.
Gesamtwerk
Handbuch Deutschunterricht
Einblicke in die aktuelle Deutschdidaktik mit Auswirkungen auf die Unterrichtspraxis; Deutschunterricht und Deutschdidaktik haben in den letzten Jahren einen erheblichen Wandel erfahren. Das gilt insbesondere für das Schreiben (einschließlich des Rechtschreibens) sowie für den Umgang mit Texten und Medien. Vor allem der mediale Wandel hat Konsequenzen für die Beschäftigung mit Sprache und Literatur. Das vorliegende Handbuch berücksichtigt die neuesten Ergebnisse aus den verschiedenen deutschdidaktischen Teildisziplinen, ihren Themen und Fragestellungen. Es umfasst 88 Beiträge zu allen Lernbereichen des Deutschunterrichts und zu ausgewählten lernbereichsübergreifenden Themen. Die von ausgewiesenen Expertinnen und Experten verfassten Beiträge geben in übersichtlicher und kompakter Form Einblicke in aktuelle deutschdidaktische Fragestellungen und verdeutlichen die entsprechenden Konsequenzen für die Unterrichtspraxis. Sie erhalten: einen schnellen Überblick über die Gegenstände des Lernens im Deutschunterricht, die damit verknüpften didaktisch-methodischen Konzeptionen und die Konsequenzen für die Gestaltung von sprachlichen und literarischen Lehr-Lern-Prozessen. Das Handbuch richtet sich an Lehrpersonen, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende des Faches Deutsch aller Schulformen, die Anregungen zur Planung und Reflexion des Deutschunterrichts suchen und über den aktuellen deutschdidaktischen Fachdiskurs informiert sein möchten.
Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: Deutsch unterrichten
Zeitgemäß und kompakt: Das Grundlagenwerk zum Deutschunterricht. Deutsch ist ein Leitfach schulischer Bildung, guter Deutschunterricht damit ein zentraler Baustein der Förderung von Schülerinnen und Schülern. Der Band greift die Intention der Reihe „Basiswissen Lehrerbildung“ auf und stellt das fachdidaktische Grundlagenwissen für die Theorie und Praxis des Deutschunterrichts zur Verfügung. Der Band stellt die Grundlagen und Bereiche des Deutschunterrichts auf dem aktuellen Stand der fachdidaktischen Forschung dar. Damit begleitet und unterstützt er (angehende) Lehrkräfte bei der Planung und Durchführung wirksamen Unterrichtens. Beleuchtet werden zentrale Bereiche der Literatur-, Sprach- und Mediendidaktik, historische, psychologische, methodische, strukturelle und integrative Aspekte des Deutschunterrichts sowie gesellschaftliche und kontextuelle Zusammenhänge des Faches, z. B. mit Blick auf Mehrsprachigkeit oder Digitalisierung. Renommierte Expertinnen und Experten, die über langjährige Erfahrungen in der deutschdidaktischen Lehre und Forschung verfügen, stellen die einzelnen Bereiche des Deutschunterrichts kompakt, übersichtlich, wissenschaftsbasiert und mit zukunftsweisenden Impulsen dar. Der Band ist ein unverzichtbarer Leitfaden für Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrkräfte aller Schularten und -stufen im Fach Deutsch sowie in der Lehrerfortbildung Tätige.
Gesamtwerk
Hans Joachim Schädlich: Der Sprachabschneider
Mithilfe des „Sprachabschneiders“ bringen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern grammatikalische Grundlagen anschaulich und handlungsorientiert näher. Die Lektüre erzählt vom Träumer Paul, der seine ungeliebten Hausaufgaben gegen immer mehr Teile seiner Sprache eintauscht. Allerdings stellt er bald fest, dass die Verständigung schwieriger wird, je mehr Wortarten ihm fehlen ... Doch wie bekommt er seine Sprache zurück? Diese begleitende Unterrichtshilfe für die Klassen 5 und 6 verbindet Grammatikarbeit, Leseförderung, Darstellendes Spiel und Kreatives Schreiben. Viele der abwechslungsreich gestalteten Arbeitsblätter können von Ihren Schülerinnen und Schülern selbstständig bearbeitet werden und ermuntern so zur Eigenverantwortung. Auch zum fächerübergreifenden Arbeiten finden Sie konkrete Hinweise, Anregungen und Kopiervorlagen. Gleichzeitig erlernen die Kinder durch Rechercheaufgaben den verantwortungsvollen Umgang mit dem Medium Internet. Durch das reichhaltige Angebot an Differenzierungsaufgaben eignet sich der Band für alle Schularten der Sekundarstufe I. Inhaltliche Schwerpunkte: Lektüre; Lesen; Schreiben; Literatur.
Gesamtwerk
Grammatik
Auch wenn Grammatikeinheiten bisher nicht zu den beliebtesten Unterrichtsstunden Ihrer Klasse gehörten, etabliert sich das Thema Grammatik schon seit Langem als fester Gegenstand des Deutschunterrichts und daran führt auch kein Weg vorbei. Diese Ausgabe stellt sich der Erarbeitung harter Fakten grammatischen Wissens und bietet spannende Anregungen und Ideen zur Vermittlung von Grammatik. Nein, Sie halten kein Heft aus den 1950er oder 60er Jahren in der Hand, auch wenn der Titel „Grammatik“ etwas archaisch anmutet. Die Beiträge dieser Heftausgabe zeigen, wie Grammatik-Themen von der Vergangenheitsbildung bis zur Satzkonstruktion selbstentdeckend, motivierend und lebendig für Grundschulkinder vermittelt werden können. Im Zentrum steht der handelnde Umgang mit der eigenen Sprache mit dem Ziel „aus dem Leben fürs Leben zu lernen“, wie es Corinna Luptowicz und Julia Knopf im Basisartikel erläutern. Also, keine Angst vor Grammatik! Aus dem Inhalt: Aus dem Leben fürs Leben lernen! Wie Yoda, wir sprechen lernen; *schwomm, *schwimmte, schwamm? Sätze strukturieren ab Klasse 1; Strukturen im deutschen Satz entdecken; Schön – schöner – schrecklich schön! Basiswortschatz: Zuhause; Ent-Spannt; Unterricht – Organisation, Lernen, Erziehung und Aufsicht; Digitalupcycling.
Gesamtwerk
Lesekartei „Nur Mut, kleiner Wolf!“ – Resilienz lernen
Wolfi kennt das Gefühl von Sorge und Angst. Er ist so ganz anders als die anderen Wölfe. Trotzdem wagt er den Schritt und geht allein zu seiner Freundin Eule. Im Deutschbeitrag dieser Ausgabe geht es um so viel mehr als nur das Leseverstehen zu trainieren. Mithilfe von Wolfi wird den Kindern aufgezeigt, dass eine besondere Kraft in uns steckt, die es uns ermöglicht, Belastungen auszuhalten und unsere Ziele, Träume und Wünsche wahr werden zu lassen. Lese-, Schreib- und Nachdenkaufgaben bringt der mutige Wolfi damit in den Unterricht und steckt gleichermaßen mit seiner lebensmutigen Haltung an.
Gesamtwerk
Wortschatz lernen und reflektieren
Wörter lehren, lernen, reflektieren – in allen sprachlichen Kompetenzbereichen. Die Wortschatzarbeit im Deutschunterricht erfährt in jüngerer Zeit zunehmend Beachtung. Das ist zum einen auf die Befunde großer Schulleistungsstudien und Sprachstandsuntersuchungen zurückzuführen. Zum anderen ist durch die Erforschung des mentalen Lexikons die Bedeutsamkeit des Wortschatzes als Indikator und Faktor des sprachlichen Lernens und der sprachlichen Bildung in allen zentralen sprachlichen Kompetenzbereichen sehr deutlich geworden (z.B. für das Leseverstehen und das Texteschreiben). Dadurch erhält die Wortschatzkompetenz einen zentralen sprachdidaktischen Stellenwert. Der erstsprachliche Wortschatzerwerb ist zu Beginn der Sekundarstufe I keineswegs abgeschlossen. Es gehört zu den Aufgaben des Deutschunterrichts, das objektsprachliche Wörterlernen möglichst adaptiv zu fördern und die metasprachliche Reflexion über Strukturen des Wortschatzes sowie über kommunikative und kognitive Funktionen von Wörtern zu üben. Dieser Praxisband bietet dazu eine Einführung in Grundlagen, Ansätze und Methoden der systematischen Wortschatzarbeit im Deutschunterricht der Sekundarstufe I und II, eine Darstellung aktueller Forschungsergebnisse zur Struktur des mentalen Lexikons und zur tatsächlichen und erwarteten Wortschatzkompetenz, eine Darstellung und kritische Diskussion von Strategien zum Wörterlernen und Befunde zu ihrer Effektivität sowie Anregungen zu Gegenständen und Methoden der metasprachlichen Wortschatzarbeit. Der Band richtet sich an alle Personen, die im Fach Germanistik/Deutsch in den unterschiedlichen Phasen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung (Studium, Referendariat, Schuldienst, Fort- und Weiterbildung) lehrend und lernend tätig sind.
Gesamtwerk
Spielend lernen
Spielend lernt es sich viel leichter. Das klingt erst einmal gut. Aber wie gelingt spielerisches Lernen im Deutschunterricht? Wie müssen Spiele beschaffen sein, damit man durch sie lernt? Oder andersherum: Wie wird Lernen spielerisch? Und schließlich: Wie kann man spielen und lernen im Unterricht vereinen? Diesen Fragen ist die aktuelle PRAXIS DEUTSCH-Ausgabe auf den Grund gegangen. Heraus kam – das sei schon einmal verraten –, dass Spielen und Lernen immer dann gut zusammenpassen, wenn man beide Begriffe ernst nimmt und das eine dem anderen nicht unterordnet. Das Spiel kann dabei ebenso mit größtem Ernst betrieben werden wie das Lernen großen Spaß bereiten darf. Die Modelle setzen diese Prämisse um und präsentieren Ihnen, wie Ihre Schülerinnen und Schüler im digitalen Edubreakout Rechtschreibkompetenzen erwerben, oder welche Lesestrategien beim Entziffern von Symbolen im Computerspiel helfen. Sie zeigen, wie Ihre Lernenden mit Wortspielen zum literarischen Schreiben angeregt werden oder sich mit Dada-Texten spielerisch der Welterkenntnis nähern.
Gesamtwerk
Die Macht der Sprache
Sprache ist ein wichtiges Mittel der Verständigung; doch Worte können weit mehr als nur Informationen transportieren: Sie verletzen und trösten, verzaubern und verärgern - und beeinflussen nicht zuletzt unsere Weltsicht. Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Einfluss von Sprache auf das Denken auseinander. Sie decken persuasive Strategien in unterschiedlichen Textarten auf, analysieren Ausdrücke hinsichtlich ihrer Konnotation und wägen die Vor- und Nachteile von Dialekten ab. Darüber hinaus lernen sie ein Kommunikationsmodell kennen und erfahren am Thema "gendergerechte Formulierungen", wie sehr Sprache polarisieren kann.
Gesamtwerk
Mehrsprachigkeit
Wer erforschen will, wie wir Sprachen erleben, Sprachen erwerben und mit Sprachen umgehen, findet in diesem Buch aktuelle soziolinguistische Zugänge zur Mehrsprachigkeit – mit Fokus einmal auf handelnde und erlebende Subjekte, dann auf verfestigte Diskurse und Sprachideologien und schließlich auf räumlich und zeitlich situierte Praktiken. Das 2013 von Brigitta Busch vorgestellte sprachbiografische Arbeiten gilt mittlerweile als international anerkannte Methode zur wissenschaftlichen Erhebung und Analyse sprachlicher Repertoires. Die Neuauflage wurde um Passagen zu Gebärdensprachen, zu migrations- und sprachenpolitischen Neuausrichtungen unter dem Vorzeichen sogenannter Sicherheitspolitiken, zu Alltagspraktiken der Mediennutzung sowie zu Sprachregimen in urbanen Räumen und in der Arbeitswelt erweitert.
Gesamtwerk
Mehrsprachigkeit in den Unterricht integrieren
Mehrsprachigkeit ist in aller Munde! Viele Lernende sprechen herkunftsbedingt mehr als eine Sprache. Mit Mehrsprachigkeit in den Unterricht integrieren schaffen Sie es, die sprachlichen Ressourcen zu professionalisieren und zu schulen. Mit der Methode des kooperativen Lernens werden die Herkunftssprachen so gefördert als wären sie eine der gelernten Fremdsprachen des Unterrichts. Mit dem integrierten Diagnoseheft "Sprachenchecker" können die Kinder ihre Kompetenzen eigenständig einschätzen und Sie als Lehrkraft den Lernweg nachvollziehen. Inhaltliche Schwerpunkte: Detaillierte Erklärung der Methode kooperatives Lernen | Bewusstsein für Mehrsprachigkeit wecken | Angelehnt an die Kernlehrpläne Deutsch | Für alle Schulformen und Klassenstufen anwendbar | Diagnostikinstrument? Sprachenchecker? für selbstständige Einschätzung der Kompetenzen
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