Unterrichtsmaterialien Mathematikdidaktik: Ganze Werke Seite 4/5
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Mathematik
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Gesamtwerk
Anschaulich argumentieren in der Arithmetik
„Ist das immer so?“ - „Warum ist das so?“ - „Erkläre!“ Diese Impulse gehören zu den wichtigsten einer Mathematiklehrkraft. Sie helfen Kindern, zu hinterfragen, was sie entdeckt haben, und fördern die Argumentationskompetenz. Argumentieren ist als prozessbezogene mathematische Kompetenz in den Bildungsstandards für alle Schülerinnen und Schüler als eine zu entwickelnde Kompetenz festgeschrieben. Das zeigt den hohen Stellenwert, den das Argumentieren aus bildungspolitischer Sicht einnimmt. Auf allen Schulstufen, „vom ersten Schultag“ an, soll Argumentieren und Begründen in der heterogenen Schülerschaft entwickelt werden. Kinder sollen nicht nur einen Rechenweg beschreiben, sie sollen auch erklären, warum er funktioniert. Sie sollen Phänomene wie das, dass die Summe zweier ungerader Zahlen stets gerade ist, nicht nur hinnehmen, sondern hinterfragen und begründen. Die Unterrichtsbeispielen zeigen, wie das Argumentieren im Bereich der Arithmetik in unterschiedlichen Klassenstufen gefördert werden kann.Aus dem Inhalt: Erklären, begründen, hinterfragen: Anschauliches Argumentieren mit Grundschulkindern; Das Erklären lernen: Fachbezogen, verstehensorientiert und sprachsensibel argumentieren; Mit Rechendreiecken anschaulich argumentieren; Einmaleinsreihen auf Zahlentafeln: Muster sichtbar machen, beschreiben und begründen; Darstellen und Begründen an Rechenketten; Mathematische Zusammenhänge in Mal-Plus-Häusern; Figurierte Zahlenfolgen nachvollziehbar fortsetzen und verallgemeinern; Beweise für Rechengesetze in multiplikativen Entdeckerpäckchen entwickeln; Beschreiben und begründen: Mathematische Sprachhandlungen im Grundschulunterricht.
Gesamtwerk
Praxishandbuch 3D-Druck im Mathematikunterricht
Die 3D-Druck-Technologie stellt ein leicht zu handhabendes, innovatives und zuverlässiges digitales Werkzeug für einen anschaulichen und anwendungsbezogenen Mathematikunterricht dar. Durch das Zusammenspiel aus CAD-Software und 3D-Druckern lässt sich das Mathematiklehren und -lernen im Unterricht in vielen Inhaltsbereichen ansprechend und differenzierend gestalten. Auf Grund einer technischen und einer ausführlichen fachdidaktischen Einführung sind keine besonderen Vorkenntnisse in Sachen 3D-Druck notwendig. Das Buch beinhaltet fünfzehn konkret ausgearbeitete, an aktuellen Bildungsvorgaben orientierte Unterrichtseinheiten mit Kopiervorlagen und Lösungshinweisen zu zentralen Themen der Sekundarstufen I und II (Geometrie, Algebra, Funktionen, Wahrscheinlichkeitsrechnung).
Gesamtwerk
Problemlösen im Mathematikunterricht
Problemlösen wird – wie im Titelbild angedeutet – oft als Überwinden von Barrieren beschrieben. Es ist wichtiger Bestandteil aller curricularen Vorgaben und vieler Lerntheorien und damit eigentlich auch des Mathematikunterrichts. Dennoch spielt Problemlösen in der Unterrichtsrealität oft keine zentrale Rolle. In den fünf Beiträgen dieses Hefts wird die Unterrichtsrealität in den Blick genommen: Wie kann der Einstieg in Unterrichtseinheiten problemorientiert gestaltet werden? Wie kann im Unterricht langfristig Problemlösefertigkeit gefördert werden, ohne andere Inhalte zu vernachlässigen? Wie gestalten Lehrkräfte die Rückschauphase am Ende einer Problemlösestunde? Und welche Schwierigkeiten sehen Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung problemorientierten Unterrichts im Rahmen von Fortbildungen?
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Gesamtwerk
Geometrie in Schule und Lehramtsausbildung – ein Nachwuchsheft
In der Realität des aktuellen Mathematikunterrichts hat die Geometrie in den letzten Jahren leider immer mehr das Nachsehen gehabt. Umso schöner ist es, wenn der mathematikdidaktische Nachwuchs sich neuen Lehr- und Forschungsprojekten zur Geometrieausbildung widmet und so die Grundlage dafür legt, dass diese perspektivisch nicht völlig ausstirbt und zum „Die Zeugnisse sind geschrieben – letzte Woche vor den Ferien“-Thema wird. In diesem Heft wurden Nachwuchswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftler aus der Mathematikdidaktik eingeladen, aus ihren Projekten zur Geometrie zu berichten. Dabei ist es gelungen, ein breites Spektrum von der Grund- bis zur Hochschule abzudecken.
Gesamtwerk
Didaktische Prinzipien
Prinzipien geben wertvolle Orientierung bei der Gestaltung von Lernprozessen. Im Laufe der Zeit wurden mannigfache (mathematik-)didaktische Prinzipien formuliert. Welche sind besonders relevant? Was macht sie aus und wie werden sie umgesetzt? Aus dem Inhalt: genetisches Prinzip am Beispiel Mittelwerte; operatives Prinzip am Beispiel von Lagebeziehungen und Streumaßen; EIS-Prinzip am Beispiel Innenwinkelsumme und Galtonbrett. Mit der zugehörigen MatheWelt können die Lernenden (ab 10. Schuljahr) das Umkehren als Strategie beim Problemlösen erfahren – von Alltagsbeispielen ausgehend über Umkehroperationen bis zu Transferaufgaben zu quadratischen Funktionen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Mathematische Wettbewerbe und Talentförderung
In diesem Heft werden mit dem Bundeswettbewerb Mathematik (BWM), der Mathematik-Olympiade und dem Wettbewerb Känguru drei wichtige mathematische Wettbewerbe ausführlich vorgestellt. Gemeinsame Klammer ist, dass mathematisches Problemlösen mit unterschiedlichen Strategien und Heuristiken im Zentrum steht, mathematischer Schulstoff ist zwar meist Basis, aber nicht Fokus der Aufgaben. Die in Teilen unterschiedlichen Zielgruppen der vorgestellten Wettbewerbe führen inhaltlich zu verschiedenen Schwerpunktsetzungen und entsprechenden methodischen Variationen ("Hausaufgaben" [BWM], klausurartige Bearbeitungen [MO], Kolloquien [BWM], Single-choice in Schule [Känguru]). Von Spitzenförderung (BWM, MO) bis gehobene Breitenförderung (Känguru) werden unterschiedliche Leistungsniveaus erfasst. Neben den Wettbewerben werden zwei Konzeptionen zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler an zwei Gymnasien vorgestellt, in denen die institutionalisierte Einbindung und Kopplung mit dem "Normalunterricht" im Zentrum steht.
Gesamtwerk
Escape Room "Mathematik"
Im Laufe der Schullaufbahn führen die Schüler im Mathematikunterricht immer wieder einfache Grundrechenarten durch. Ausgehend von dem aktuellen Trend des „Escape Rooms“ werden in dieser Unterrichtseinheit Grundfertigkeiten wie beispielsweise das Bruchrechnen und die Flächenberechnung wiederholt und eingeübt. Alternativ lässt sich das Material auch als Stationenlernen einsetzen.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -4/2020
digital unterrichten – Mathematik -4/2020
Gesamtwerk
Motivation
Mit dieser Ausgabe möchten wir für die komplexen Zusammenhänge der Motivation sensibilisieren. Anhand vieler Unterrichtserfahrungen und Projektbeispiele wird dargestellt, wie die Voraussetzungen für Motivation im Mathematikunterricht konkret geschaffen werden können. Motivation ist keine unverrückbare Persönlichkeitseigenschaft, sie kann gefördert werden und sie hängt im Wesentlichen von der Erfüllung der drei psychischen Grundbedürfnissen ab: Autonomieerleben, Kompetenzerfahrung und soziale Eingebundenheit. Auch an der Alltagswelt der Lernenden orientierte Lernumgebungen leisten darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zur Motivationsförderung. Mit der zugehörigen MatheWelt können Schülerinnen und Schüler (7. – 8. Schuljahr) optischen Täuschungen in der Umwelt auf den Grund gehen sowie eigene Illusions-Kreisel gestalten und mit diesen interessante kleine Experimente durchführen.
Gesamtwerk
Alternatives Konstruieren – mit Zirkel und...genial!
Der Gebrauch von Werkzeugen in Mathematik, Technik oder im Alltag ist durch Entwicklungen, welche auf konkreten Ideen beruhen, bestimmt. Betrachten wir solche Werkzeuge durch eine mathematische Brille, so sind für den Mathematikunterricht besonders die ihnen innewohnenden „Spielregeln“ und Zusammenhänge interessant. Im Heft wird aufgezeigt, was die Zwänge der Konstruktion bzw. des Konstruierten sind und wie diese zu den zugrundeliegenden mathematischen Ideen führen können. Im Heft werden solche Ideen exemplarisch anhand einer Stick- bzw. Nähmaschine, einem Seil, einem 3D-Stift, einer Software oder schlicht mit einem Blatt Papier als Werkzeuge dargelegt.
Gesamtwerk
Individuelle Zugänge zur Mathematik erfahren
Unterschiedliche Menschen denken Mathematik unterschiedlich. Klingt äußerst einleuchtend – und fast schon trivial. Ernst genommen, stellt diese Aussage uns praktizierende Lehrerpersonen allerdings vor eine große Herausforderung: Wie können wir mit Unterschiedlichkeit im Unterricht umgehen? Heterogenität verlangt nicht nach Gleichschaltung, sondern nach Individualisierung. Die sollte aber auch, gemessen an den Umständen des real existierenden Mathematikunterrichts, umsetzbar bleiben. Möglichkeiten dazu – aus der Schulpraxis heraus – werden im Heft vorgestellt. Wir berücksichtigen dabei unterschiedliche wichtige Sprach- und Darstellungsformen von Mathe(matik), welche exemplarisch an tradierten Inhalten der Bruchrechnung und der Verknüpfung von Funktionen beleuchtet werden, und wir bieten auch Beiträge zum bewussten Umgang mit (Un-)Genauigkeit vs. Exaktifizierung mathematischer Ideen, welcher bisher leider noch zu wenig im Unterricht verankert ist. Während Mathematik (an den Hochschulen) durch rigoroses Deduzieren nach einem in sich geschlossenen Gebäude strebt, lebt Mathe (in der Schule) von ihrer eigenen Begründungskultur und zielt dabei auf individuelle Verstehensprozesse und Selbstwirksamkeitserfahrungen. Demnach ist Mathe gerade keine Teilmenge von Mathematik und sollte auch nicht so behandelt werden, sondern sollte individuelle Zugänge erfahren lassen!
Gesamtwerk
3D-Druck
Digitale Medien - dazu lässt sich auch die 3D-Druck-Technologie zählen. Und tatsächlich bieten sich neue Chancen für einen spannenden Mathematikunterricht - in der Geometrie aber auch darüber hinaus. Wir haben verschiedene Anwendungsmöglichkeiten zusammengestellt und hoffen so, die Faszination dieser Technik auch in die Schule bringen zu können.
Gesamtwerk
Begründen im Geometrieunterricht
Kinder sind neugierig und wollen wissen, wie bestimmte Aspekte zusammenhängen. Diese Neugier lässt sich gerade im Geometrieunterricht gut nutzen, können die Kinder doch selbst Phänomene erkunden und Vermutungen aufstellen. Zum Erklären und Begründen müssen sie zwar angehalten werden, gerade diese Versprachlichungen sind jedoch besonders fruchtbar auch für das geometrische Lernen. Das Begründen ist im Mathematikunterricht in die prozessbezogene Kompetenz des Argumentierens eingebettet. Neben der Entwicklung verschiedener Aspekte der Begründungskompetenz von Kindern müssen Lehrkräfte eine Kultur des Vermutens, Hinterfragens und Begründens schaffen und so das Begründungsbedürfnis wecken. Geometrische Aufgabenstellungen eignen sich besonders, weil sie verschiedene Darstellungsebenen mit einbeziehen, die so unterschiedliche Zugänge bieten. Die Kinder können sich auf Handlungsabfolgen mit Material, auf Zeichnungen, auf das Zeigen an konkreten Objekten etc. stützen. Aus dem Inhalt: Anschauliches Begründen auf verschiedenen Wegen Lernvoraussetzungen für geometrisches Begründen Geometrische Musterfolgen von Kindern für Kinder Mit den Merkmalen der Logischen Blöcke argumentieren Mit Spirolateralen das Begründen üben Mit Würfeln Quader bauen Fehler in Parkettierungen finden, selbst erzeugen und begründen Diskussionen über Konstruktionsprozesse von digitalen 3-D-Modellen herausfordern Begründungsantworten von Kindern einordnen und beurteilen
Gesamtwerk
Transparenz im Mathematikunterricht
Wer leisten soll, muss wissen, was gefordert ist. Oft liegen die Gründe für Misserfolg im Mathematikunterricht nicht an fehlendem Willen oder mangelnden intellektuellen Fähigkeiten, sondern daran, dass den Schülerinnen und Schülern nicht klar ist, was von ihnen erwartet wird. Das Themenheft greift solche Situationen auf, etwa in den Bereichen Fachsprache, Textaufgaben, Lehrtexte, Modellierung oder Lernziele, und erläutert Herausforderungen und Möglichkeiten eines transparenten Mathematikunterrichts. Nach einer Beschreibung der jeweiligen Problematik in Bezugnahme auf aktuelle Forschung werden unterrichtspraktische Vorschläge zur transparenten Thematisierung entsprechender Erwartungen präsentiert.
Gesamtwerk
Pädagogische Diagnostik und Differenzierung in der Grundschule
Mathe und Deutsch inklusiv unterrichten. Lehrpersonen müssen im inklusiven Unterricht viel beachten: Sie sollen auf die Lernausgangslage der einzelnen SchülerInnen eingehen und sowohl die individuelle als auch die kooperative Lehr-Lern- Situation gestalten. Das Lehrbuch enthält die Grundlagen einer pädagogischen Diagnostik, die das jeweilige Können der Lernenden in den Blick nimmt. Es zeigt beispielhaft, wie Differenzierung im Mathematik- und Deutschunterricht der Grundschule gelingen kann. Aufbauend auf der jeweiligen Fachdidaktik wird die theoriegeleitete Planung inklusiver Lehr-Lern-Settings im Rahmen eines diagnosebasierten Unterrichts dargestellt.
Gesamtwerk
Aufgaben variieren
Aufgabenvariationen kurbeln das Denken an: Eine Variation von Aufgaben erzeugt einen stärkeren Lerneffekt, wenn die Ähnlichkeit zwischen Aufgaben thematisiert wird und Aufgaben aus anderen Aufgaben abgeleitet werden. Aufgabenvariationen sind praktisch: Hat eine Lehrkraft eine Aufgabe und weiß sie zu variieren, kann leicht, im Sinne einer quantitativen Differenzierung, eine Fülle von Aufgaben hergestellt werden. Sind die Lernenden in der Lage, eine Aufgabe selbstständig zu variieren, kann diese quantitative Differenzierung auch durch die Kinder geschehen. Eine Aufgabe zu variieren, erfordert ein gewisses Maß an mathematischer Kreativität und ist ein Weg hin zum selbstständigen Mathematiktreiben. Wird die Variation selbst Unterrichtsthema, bietet sie neue Lernchancen auf mehreren Ebenen. Das Kind lernt auf der inhaltlichen Ebene mehr über den Stoff. Darüber hinaus fördert die Reflexion über das „Neue“ oder das „Andere“ der Aufgabe und das Beschreiben, Hinterfragen und Voraussagen des Effekts der Variation, prozessbezogene Kompetenzen.
Gesamtwerk
Mathematik und Informatik
Der Begriff des Algorithmus ist in den gängigen Lehrplänen zum Mathematik- und zum Informatikunterricht das (einzige) gemeinsame Element. Aus diesem Grund wird in mehreren Beiträgen dargestellt, wie das Verständnis dieses Begriffs gefördert werden kann. Ebenfalls wird anhand der Kreisberechnung dargestellt, inwiefern der Blick durch die „algorithmische Brille“ das Verständnis mathematischer Inhalte vertiefen kann. Der Mathematikunterricht kann von „informatischen Werkzeugen“, d. h. geeigneter Software profitieren. Dies ist für GeoGebra bekannt und wird im Heft anhand zweier nicht so gebräuchlicher Programme dargestellt; u.a. geht es dabei um die Förderung des Raumvorstellungsvermögens. Ebenfalls werden die inhaltlichen Beziehungen zwischen Mathematik und Informatik erläutert, und zwar einerseits auf der Begriffsebene, andererseits aber auch in Bezug darauf, dass informatische Begriffe helfen können und geholfen haben, innermathematische Probleme zu klären; so kann man aus der beweisbaren Tatsache, dass Computer niemals alle Probleme lösen können, darauf schließen, dass die Mathematik nicht vollständig formalisiert werden kann.
Gesamtwerk
Unterschiedliche Sichtweisen auf die Mathematik
Manche Schwierigkeiten beim Übergang von der Schule zu einem MINT-Studium sind darauf zurückzuführen, dass Schule und (Fach-)Hochschule unterschiedliche Sichtweisen auf dieselben Gegenstände haben. So ist die allgemeinbildende Schule der Anschauung verpflichtet, während die (Fach-) Hochschule gute Gründe hat, der Anschauung zu misstrauen.Dies wird exemplarisch dargestellt in den Themengebieten Analysis und Geometrie, die in der Schnittmenge von Schulstoff und den Inhalten der ersten Semester liegen. Da auch für viele Gegenstände der Hochschulmathematik ein entdeckender Zugang möglich ist, kann eine solche Vorgehensweise das Verständnis der Studierenden sehr erleichtern.Das Phänomen der Veränderung wird in den Wirtschaftswissenschaften oder in der Quantenmechanik nicht durch den Differentialquotienten gefasst.Mathematik lebt auch von Verknüpfungen zwischen zunächst als disparat erscheinenden Gebieten, wie an zwei Beispielen erläutert wird.
Gesamtwerk
Gemeinsam lernen
Heterogenität im Mathematikunterricht ist keine neue Entwicklung. Dennoch stellt das inklusive Schulsystem Lehrkräfte vor veränderte Anforderungen. Diese Ausgabe zeigt, wie eine fachliche Orientierung und die Fachstruktur der Mathematik als Rahmen für inklusiven Mathematikunterricht genutzt werden können. In den erprobten Praxisbeiträgen dieses Heftes erläutern die Autorinnen und Autoren, wie beim Gemeinsamen Lernen Zugänge für alle Kinder geschaffen und z.B. individuelle Entdeckungen beim Hausnummern-Würfeln, bei der Arbeit mit magischen Quadraten oder mit Umkehrzahlen gefördert werden können.
Gesamtwerk
Der Übergang vom Mathematikunterricht in ein MINT-Studium
In diesem Themenheft steht der Übergang vom schulischen Mathematikunterricht in ein MINT-Studium (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im Vordergrund. Hohe Abbruchquoten verdeutlichen nachdrücklich die großen Herausforderungen eines mathematikbezogenen Studiums. Es gibt bereits Unterstützungsangebote, um die Studienanfängerinnen und Studienanfänger zu unterstützen, sowohl von Seiten der Schulen in Form von Zertifikatsprogrammen oder Brückenkursen, als auch von Seiten der Hochschulen in Form von Vorkursen. Dieses Themenheft beinhaltet Beiträge, die erstens die Herausforderungen und die zur Bewältigung benötigten Lernvoraussetzungen der Studierenden präsentieren. Zweitens werden erfolgreiche Unterstützungsansätze vorgestellt.
Gesamtwerk
Mathematik mit mehrfachbeeinträchtigten Schülern
Motivierende Unterrichtsideen jetzt auch für Schüler mit schwerer Behinderung schnell und einfach vorbereiten! Die Auseinandersetzung mit mathematischen Inhalten ist auch für Schüler mit mehrfachen Beeinträchtigungen von großer Bedeutung, denn dabei werden wichtige Fähigkeiten zur Alltagsbewältigung und zur Orientierung in der Welt erlernt. Die mathematische Bildung spielt bei diesen Schülern im Unterricht jedoch häufig eine untergeordnete Rolle, da Themen wie Motorik und Kommunikation im Vordergrund stehen. Da kommt dieses Ebook genau richtig. Es gibt Ihnen Ideen an die Hand, wie Sie Schüler mit mehrfacher Beeinträchtigung im Mathematikunterricht fördern können. Zu Themenfeldern wie z.B. „Zahlen und Operationen“ sowie „Raum und Form“ werden mögliche Inhalte, Lernziele und passende Unterrichtsaktivitäten vorgestellt. Beispielhafte Stundenbilder bieten Ihnen eine Unterstützung bei der Unterrichtsplanung. Übungsmaterialien in Form von Kopiervorlagen und PowerPoint-Präsentationen runden das Paket ab. So machen Sie Ihre Schüler fit in den mathematischen Basiskompetenzen!
Gesamtwerk
Quereinstieg leicht gemacht: Mathematik
Sie kommen aus der Wissenschaft und wollen als Quereinsteiger den Weg in die Schule und den Mathematikunterricht finden? Oder stecken Sie sogar schon mitten im stressigen Schulalltag? Sie wünschen sich praktische Anregungen zur Planung und Durchführung von Unterrichtsreihen und einzelnen Stunden im Fach Mathematik? In all diesen Fällen hilft Ihnen dieser Band weiter. Er bietet Ihnen ausführliche Informationen zu Bildungsstandards, Didaktik, Unterrichtsplanung und -methoden, sowie einen komplett ausgearbeiteten beispielhaften Unterrichtsentwurf als Erste Hilfe für den schnellen Einstieg in Ihren neuen Alltag als Mathematiklehrer. Mit diesem Wissen gerüstet, können Sie stressfrei zukünftige Unterrichtsplanungen angehen und umsetzen. Tipps zum Umgang mit dem Schulbuch und zu weiteren unterstützenden Unterrichtsmaterialien runden das Angebot ab.
Gesamtwerk
Üben in Sachstrukturen
Sachkontexte werden oft als Anlass für neue mathematische Lerninhalte genutzt, mitunter auch in eingekleideten Übungsformaten in Form von Textaufgaben. Die Struktur eines Sachkontextes lässt sich aber auch gut für vielfältige Übungen nutzbar machen, ohne dass die Sache irrelevant wird oder aber das Modellieren in den Vordergrund rückt. Nebenbei wird auch das Situationswissen erweitert. Aus dem Inhalt: Zur Sache: Übungen im Sachkontext; Lernvoraussetzungen: Sache – Struktur – Sprache; Unterrichtsidee: Mein eigener Zootag; Unterrichtsidee: Wie viele Störche?; Unterrichtsidee: Geschenkband-Mathematik; Grundsätzliches: Sachstrukturiertes Üben
Gesamtwerk
Wie Modellieren gelingt
Bringen Sie die Welt ins Klassenzimmer: Modellierungen helfen, Alltagsprobleme zu lösen oder Vorschläge mathematisch zu untersuchen und komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Dies kann in Einzelstunden ebenso realisiert werden, wie in zeitlich überschaubaren Unterrichtssequenzen. Mathematisches Modellieren ist ein Übersetzen in Mathematik, mathematisches Arbeiten und ein Zurückübertragen in die Realität. Wichtig und für Schüler zunächst ungewohnt ist es, den realen Kontext ernst zu nehmen – um etwa beim Berechnen der Länge eines Geschenkbands die Schleife nicht zu vergessen. Auch sind die Ergebnisse und die Wege dorthin nicht von vornherein klar und eindeutig. Daher können Fragen wie die nach dem Preis einer 1-Liter-Cola in unterschiedlichen Klassenstufen mit unterschiedlichen mathematischen Mitteln bearbeitet werden. Aus dem Inhalt: Hilfen bei unterbestimmten Modellierungsaufgaben Schätzend zu Näherungswerten gelangen; Dynamische Geometrie-Software als Hilfsmittel nutzen. Thematisch geht es unter anderem um Fragen wie: Wie kommt die Deutsche Bahn zu ihren Preisen?; Die Flüchtlingsdebatte und der Königsteiner Schlüssel: Was ist gerecht?; Alternative Energien: Ist der Solarzellen-Test stimmig? Im Magazin geht es um zwei innermathematische Themen: Symmetrien zum Lösen quadratischer Gleichungen und Quadratzahlen-Punktmuster. Mit der beiliegenden MatheWelt können Sie sich und Ihre Lerngruppe auf die kommende Fußball-Weltmeisterschaft einstimmen.
Gesamtwerk
Mathematik im Alltag
Manche Kinder sind schon früh von Zahlen fasziniert, sehen sie überall um sich herum; andere Kinder horchen aber lieber auf Geräusche, lieben und erzählen gern Geschichten, versuchen Schriftzeichen nachzumalen oder verändern durch Steine und Stöckchen den Weg des Wasserlaufes. Die Umwelt ist so vielfältig und reich an Anregungen, dass es verschiedene Sichtweisen auf sie gibt. Auch die Mathematik ist eine davon. Aus dem Inhalt: Zur Sache: Durch die Mathe-Brille; Lernvoraussetzungen: Außerschulische Lernorte; Unterrichtsidee: Bilderbücher im Mathematikunterricht; Inklusion: Mathe im Gepäck; Leistung & Beurteilung: Alltagsgegenstände unter der Mathe-Lupe; Unterrichtsidee: Zeit lässt sich nicht nur an Uhren ablesen; Grundsätzliches: Alltagsorientierung im Mathematikunterricht.
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