Unterrichtsmaterialien Schule als Lebens- und Lernraum: Ganze Werke Seite 1/2
31 MaterialienIn über 31 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Klinkhardt
Gesamtwerk
Elternarbeit und Partizipation von Schülern und Schülerinnen
Die Kooperation von Schulen und Familien mit ihren Kindern, meist als Elternarbeit bekannt, hat durch die Corona-Pandemie neue Wertschätzung erfahren. Die Beiträge dieses Bandes nehmen ihre Qualitäten und Herausforderungen in den Blick. Im Mittelpunkt steht das Beziehungsdreieck von Eltern, Schüler:innen und Lehrkräften. Dazu äußern sich Schulpraktiker:innen und -theoretiker:innen, um die Ergebnisse der bisherigen Debatte zu sichern und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das traditionelle Konzept der Elternarbeit geöffnet und differenziert werden kann. Dafür werden auch bisher unbeachtete Fragen berücksichtigt, die sich aus der Entwicklungsperspektive der Schüler:innen ergeben, aus den Strukturen der Schulkultur und den unterschiedlichen Schulstufen bis hin zur Sekundarstufe II.
Gesamtwerk
Herausfordernde Situationen in der Schule
Cybermobbing, Beleidigung durch Schüler, Konflikte mit Eltern oder einfach nur Probleme mit der Unterrichtsplanung – in Schule und Unterricht ergeben sich viele herausfordernde Situationen, auf deren Bandbreite die Lehrerbildung nicht umfassend und detailliert vorbereiten kann. Im vorliegenden Band werden problematische wie auch gelungene Fälle und Ereignisse aus dem Schulalltag kommentiert und mit Lösungsvorschlägen aufbereitet. Das Buch bietet differenziertes Arbeits- und Übungsmaterial und unterstützt Lehrerbildung mit konkreten Anregungen. Aus den zentralen Aufgaben-bereichen des Lehrerberufs werden exemplarische Fälle vorgelegt, die eine wissenschaftsorientierte Auseinandersetzung mit realistischen Anforderungen ermöglichen. Das Buch wendet sich an: •Lehrende, die Studierenden Anregungen geben möchten, sich wissenschaftsbasiert und realitätsnah mit den vielfältigen Anforderungen im Lehrerberuf auseinanderzusetzen •Studierende, die Herausforderungen in Schule und Unterricht sowie ausgewählte Lösungsangebote vertiefend erarbeiten wollen •Seminarleitungen in der zweiten Phase der Lehrerbildung, die vielfältige Erfahrungen mit Schule und Unterricht systematisch und theoriebasiert aufbereiten möchten •Erfahrene Lehrerinnen und Lehrer, die hier Anregungen zur Reflexion über das eigene Handeln in Schule und Unterricht sowie zum kollegialen Austausch finden •Lehrerfortbildner der dritten Phase, die die Fälle für ihre Veranstaltungen und Kurse nutzen können.
Gesamtwerk
Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. In der 2., durchgesehenen und ergänzten Auflage dieses Buches werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix, ergänzt um „Häufig gestellte Fragen“ (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4). Die Reihe ,Lernen inklusiv und kooperativ‘ wird herausgegeben von Ada Sasse und Dietlinde Vanier.
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Gesamtwerk
Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht
Die Studie „Der Umgang mit Antisemitismus im Unterricht“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung von Lehrkräften und Schulleitungen im Umgang mit schulischem Antisemitismus. Der Impuls für diese Studie kommt für die Autorin als ehemaliger Lehrerin aus der Praxis, in der sie zunehmend mit schulischem Antisemitismus konfrontiert worden ist. In der vorliegenden qualitativ-rekonstruktiven Studie konnten 17 narrative Interviews mit 17 Lehrkräften (davon 3 jüdischen Lehrkräften) geführt und als Ergebnis der Forschungsarbeit vier Typen rekonstruiert werden. Anknüpfungspunkt dazu stellt die Brisanz des Themas Antisemitismus dar, derer sich alle Interviewpartnerinnen und -partner bewusst waren. Nur bei einem Typus der Lehrkräfte konnte ein professioneller Umgang mit schulischem Antisemitismus dokumentiert werden. Auch von Schulleitungen, denen von den Lehrkräften eine wichtige Funktion im Umgang mit schulischem Antisemitismus zugewiesen wurde, konnte den Anforderungen bezüglich Professionalität in diesem Kontext nur bei einem Typus – und das auch nur teilweise – entsprochen werden.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 8
Krisen bringen Einzelne und Gesellschaften in Bedrängnis, Bruchlinien und Ungerechtigkeiten hinsichtlich der Verteilung von materiellen und immateriellen Ressourcen zeigen sich deutlicher. Gleichzeitig bergen Krisen die Chance, fantasievolle Lösungsansätze zu entwickeln und neue Wege zu beschreiten. Die Beiträge widmen sich folgenden Themenfeldern: – Von der Krise der Bildung zur Bildung für Krisenzeiten – Resilienz in der Krise: Persönlichkeit stärken – Begabungen fördern – Lernen im Lockdown – Krise und Bildungsgerechtigkeit – Lernen aus der Krise Im Dialog – „Bildung in der Krise.“ Nina Bremm, Gregor Örley und Michael Schratz im Trilog. Vorschau auf Heft 9 (2023) Es ist unbestritten, dass Lehrpersonen einen spezifischen Blick auf Unterricht haben. Wie man bei Studierenden die damit verbundenen Kompetenzen anbahnt und fördert, ist bereits Gegenstand intensiver Diskussionen. Wie kann Schule in die hochschulische Ausbildung hineinwirken? Wie kann man die professionelle Wahrnehmung von Unterricht fördern? Welche Rolle spielen hierbei Unterrichts-Videovignetten und welche Potenziale, aber auch Herausforderungen lassen sich in hochschulischer Lerngelegenheiten identifizieren? Dies sind zentrale Fragen, die in der nächsten Transfer-Ausgabe „Videovignetten – Unterricht professionell wahrnehmen“ diskutiert werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Schulgeschichten in der Lehrer:innenbildung
Kollektive Erinnerungsarbeit ist eine Forschungsmethode, die von Frigga Haug entwickelt wurde. Sie geht von der Annahme aus, dass Erinnerungen Konstruktionen sind, die im sozialen Geflecht entstehen und der Fülle des Erlebten ihre spezielle Bedeutung verleihen. Auch Erinnerungen an die Schulzeit unterliegen diesen Konstruktionen. Prüfungsangst, das lähmende Gefühl beschämt worden zu sein, die überraschende beschwingende Zuwendung von einer Lehrperson, die eigene Hilflosigkeit beim Beobachten von Gewalt – lässt man sich auf die Erinnerung an die eigene Schulzeit ein, dann reaktivieren sich auch die Emotionen. 31 kleine Szenen, die Erinnerungen an eine Situation in der Schule festhalten, bilden den Ausgangspunkt dieses Buches. In den Analysen der Erzählungen arbeiten die Autorinnen einige jener typischen Muster heraus, die den Lernverhältnissen in der Schule ihre Gestalt zu geben scheinen und führen aus, wie die Erinnerungsgeschichten für Professionalisierungsprozesse zukünftiger Lehrer:innen eingesetzt werden können.
Gesamtwerk
Kooperation – Koordination – Kollegialität
Mit der Etablierung der Ganztagsschule und der gesetzlichen Verankerung des Rechts auf inklusive Beschulung gehen neue Ansprüche auf und an berufsgruppeninterne wie berufsgruppenübergreifende Kooperation(en) an Schulen einher. Entsprechend gewinnt auch die wissenschaftliche Erforschung von Kooperations-, Koordinations- und Kollegialitätsfragen an Bedeutung. Der Band zielt darauf ab, die vorliegende Spannbreite, Diversität und Komplexität des Forschungsfeldes abzubilden, und versammelt aus unterschiedlichen Perspektiven gewonnene Erkenntnisse über (neue) Anforderungen, Herausforderungen und Potentiale von Kooperation und Kooperationsforschung an Schulen. Ziel ist es, den Forschungsdiskurs in seiner Spannbreite aufzuschließen und zugleich die Implikationen der facettenreichen Gemengelage sichtbar zu machen.
Gesamtwerk
Kampfschauplatz Schule
Wie werden Schule, Schüler/innen, Lehrer/innen und vor allem die Beziehung zwischen den genannten Personen in der erzählenden Literatur dargestellt? Um diese Frage zu beantworten, werden in der vorliegenden Untersuchung über 100 literarische Texte, die von Schule erzählen und deren Entstehungskontext sich über einen Zeitraum von mehr als 150 Jahren erstreckt, mit Hilfe eines chronologischen, motivorientierten Vorgehens erschlossen und epochenübergreifend reflektiert. Diese sogenannten literarischen Schultexte, die intra- und interpersonelle Konflikte von Schüler/innen und Lehrpersonen behandeln, strukturelle Defizite des Schulsystems thematisieren und auf pädagogische Alltagsroutinen aufmerksam machen, fungieren dabei als Sehhilfen bei der Erschließung komplexer Bedeutungszusammenhänge im Gesellschaftssystem Schule. Die Belletristik spiegelt keine Schulrealität, doch hält sie der Schule einen Spiegel vor, in dem die Institution in einem wenig vorteilhaften Licht erscheint. So werden wiederholt Geschichten von schulischem Scheitern und pädagogischem Fehlverhalten erzählt. Eben dieses negative Bild von Schule in der Literatur kann all jene nicht kalt lassen, die sich mit Schulentwicklung und -pädagogik beschäftigen.
Gesamtwerk
Boxsport im schulischen Feld
In der vorliegenden Veröffentlichung wird die Bedeutung des Leichtkontaktboxsports im außerunterrichtlichen schulischen Kontext dargestellt. Der zentrale Forschungsansatz ist durch eine Beteiligung des Forschers an den Praktiken gekennzeichnet: Die teilnehmende Beobachtung wird durch eine beobachtende Teilnahme ergänzt. Um die jeweilige Perspektive analytisch nutzbar zu machen, und um das Feld aus verschiedenen Perspektiven beleuchten zu können, wird auf die Habitustheorie Bourdieus‘ und deren methodologische Erweiterungen zurückgegriffen. Die Dichte Beschreibung zeigt auf, dass im Boxsport sozio-emotionale Dynamiken bei allen beteiligten Akteur*innen hervorgerufen werden, die über Sportangebote hinaus von Relevanz für schulische Bildungspraxis insgesamt sind: Erziehungs- und Beziehungsdynamiken geraten dabei in den Fokus der Betrachtung.
Gesamtwerk
Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. Im vorliegenden Band werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4).
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 6
Beiträge: Forschendes Lernen als Teil der Partizipationsförderung; Individualisiertes Lernen im Übergang Kindergarten-Schule; „Forscher spielen“ und mathematisches Beweisen in der Primarstufe; Forschendes Lernen auf Hochschul- und Unterrichtsebene beforschen; An Fragen wachsen – Forschendes Lernen in der technischen und ökonomischen Bildung; Das Fragen als Ausgangspunkt für Kompetenzerwerb in der Hochschullehre; Entrepreneurship Learning Gardens und forschendes Lernen; Inquiry und die Variablen-Kontroll-Strategie. Im Dialog: Forschendes Lernen, Dagmar Hilfert-Rüppell (TU Braunschweig) und Heike Wolter (Universität Regensburg) im Gespräch.
Gesamtwerk
Die gemeinsame Planung fächerübergreifenden Unterrichts
Die Studie untersucht anhand drei vergleichend angelegter Fallanalysen, wie Teams von Lehrpersonen die Herausforderung bewältigen, gemeinsam fächerübergreifenden Unterricht zu planen. In Zusammenarbeit mit anderen müssen hierbei didaktische und organisatorische Entscheidungen getroffen und Perspektiven miteinander vermittelt werden. Empirische Grundlage der Studie sind die audiographierten und mit der dokumentarischen Methode ausgewerteten Planungssitzungen der Teams. Es werden auf insgesamt fünf rekonstruierte Bezugsprobleme (Entscheidungen treffen, Kollegialität sichern, Organisationale Anforderungen bearbeiten, Außergewöhnlichen Unterricht gestalten, Lernende reflektieren) bezogene Orientierungsrahmen ausdifferenziert, die die gemeinsame Planungspraxis der Lehrpersonen auf je spezifische Weise strukturieren.
Gesamtwerk
Einführung in die Didaktik des Geographieunterrichts
Dieses Lehrbuch bietet eine umfassende Einführung in die Didaktik der Geographie. Die überschaubare und logisch strukturierte Gesamtgliederung verschafft eine rasche Übersicht über die dargestellten Inhalte. Einbezogen sind auch die Grundlagen der Geographie, der Allgemeinen Didaktik und der Pädagogischen Psychologie, wobei immer wieder konkrete Bezüge zum Geographieunterricht aufgezeigt werden. Während sich die ersten fünf Kapitel vorwiegend den theoretischen Grundlagen des Geographieunterrichts widmen, sind die restlichen Kapitel (Unterrichtsmethoden, -medien, -prinzipien und -planung) stärker auf die konkrete Unterrichtspraxis ausgerichtet. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende aller Schularten mit der Fachrichtung Geographie, aber auch an Berufsanfänger, die eine Orientierung in der Flut erziehungswissenschaftlicher und geographiedidaktischer Publikationen suchen.
Gesamtwerk
„Brüche und Brücken“ – Übergänge im Kontext des Sachunterrichts
Durch die Auseinandersetzung mit „Brüchen und Brücken“ bei Übergängen widmet sich die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts einem Thema, das (auch) für den Sachunterricht wichtig ist. Im Kontext des Sachunterrichts und seiner Didaktik fordern Übergänge das Unterrichtsfach Sachunterricht im Hinblick auf die fachdidaktische Konkretisierung des Verhältnisses der Primarschule zu den Institutionen der Frühpädagogik und der Sekundarstufe heraus. Zudem entfalten sich individuelle Bildungsverläufe von Kindern in den Übergängen zwischen segregierenden und integrativen Momenten der beteiligten bildungswirksamen Institutionen. Schließlich sind Phasen der Aus- und Weiterbildung von Sachunterrichtslehrkräften von vielfältigen Übergängen gekennzeichnet. Im vorliegenden Band werden Übergänge im Kontext von Perspektiven und Inhalten des Sachunterrichts, im Kontext individueller Bildungsverläufe von Kindern sowie Übergänge und Professionalisierung im Sachunterricht betrachtet. Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts Band 30.
Gesamtwerk
100 Jahre Grundschule
In den Schulartikeln der Weimarer Reichsverfassung vom August 1919 wird eine für alle Kinder gemeinsame Grundschule gefordert und das Grundschulgesetz vom April 1920 leitet die Realisierung dieser Forderung ein. Erstmals haben Schulfragen Verfassungsrang und das vom Reichstag verabschiedete Grundschulgesetz ist bis heute das einzige von einem nationalen deutschen Parlament beschlossene Schulgesetz. Es markiert den Beginn der Entwicklung des modernen Schulsystems im 20. Jahrhundert. Dieser Sammelband zeichnet diese Entwicklung nach. Er zeigt zudem den gegenwärtigen Stand sowie die Perspektiven von Theorie und Praxis der Grundschularbeit auf. 18 Beiträge befassen sich mit den Funktionen der Grundschule im Bildungssystem, ihren erzieherischen Aufgaben, den spezifischen Inhalten und Zielen grundlegender Bildung, z.B. Schriftspracherwerb, literarischer Unterricht, Mathematik und Sachunterricht, den Methoden altersgemäßen Lehrens und Lernens, der Differenzierung und Förderorientierung sowie der Professionalisierung der Lehrkräfte an Grundschulen.
Gesamtwerk
Inklusion im schulischen Alltag
Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 versteht sich die Laborschule Bielefeld als „eine Schule für alle“: Kein Kind und kein Jugendlicher soll vom gemeinsamen Schulbesuch ausgeschlossen werden. Bis heute ist die Haltung für die Schule tragend, die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler als großen Reichtum und eine Bereicherung zu sehen, die eine Vielzahl an Lernchancen für alle eröffnet. Im vorliegenden Band wird die aktuelle Kultur der Inklusion aus verschiedenen Perspektiven und in Bezug auf unterschiedliche Problemstellungen nachgezeichnet: vom Fachunterricht über die Rolle der sonderpädagogischen Lehrkräfte bis hin zu Fragen schulischer Organisation. Einige der Beteiligten – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen – kommen selbst zu Wort. So wird mit diesem Band ein Bild über 45 Jahre Erfahrung einer gelebten Inklusion im Alltag nachgezeichnet.
Gesamtwerk
Forschendes Lernen im Sachunterricht
Im vorliegenden Band wird das Forschende Lernen als bildungswirksamer Ansatz und grundsätzliches Prinzip akademischer Lehrerinnen- und Lehrerbildung mit Blick auf die Didaktik des Sachunterrichts diskutiert und terminologisch-konzeptionell präzisiert. Es geht dabei um Fragen wie: Welche Konzepte des Forschenden Lernens eignen sich für den Sachunterricht? Welche Lernarrangements unterstützen Forschendes Lernen und inwieweit lässt sich dadurch eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler realisieren? In welcher Weise trägt Forschendes Lernen in Fachdidaktik, Fachwissenschaft, Bildungswissenschaften und Hochschuldidaktik zu einer neuen Lernkultur bei? Wie beeinflussen verschiedene Konzepte den Lerngewinn und die Persönlichkeitsentwicklung? Wie kann ein forschender Habitus in der Lehrerinnenund Lehrerbildung gefördert werden? Diese und weitere Fragen bilden den Hintergrund der vorliegenden Beiträge.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 4
Beiträge: Der Index für Inklusion: Schulentwicklung nach inklusiven Werten; Die Rolle der Schulleitung als Mitunternehmer im 21. Jahrhundert; Digitale Barrierefreiheit: Voraussetzung und Verantwortung für Inklusive Bildung; Raum für Veränderung: Schularchitektur als Ausgangspunkt und Instrument von Schulentwicklung; Praxis, Theorie, Bürokratie und andere Freunde der Schulentwicklung im 21. Jahrhundert; Im Dialog; Perspektiven der Schulentwicklung im 21. Jahrhundert: Rolf Arnold und Caroline Abfalter im Gespräch Vorschau auf Heft 5 (2019). Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Wie wollen wir (morgen) leben? Diese zentrale Frage in Zeiten fundamentaler Umwälzungen aller Lebensbereiche stellt die Menschheit vor große soziale, ökologische und wirtschaftliche Aufgaben, die lösungsorientiertes Handeln erfordern. Bildungseinrichtungen haben junge Menschen möglichst gut auf die – ungewisse – Zukunft vorzubereiten. Dabei geht es um die Schaffung notwendiger Strukturen, um reflektierte Denk- und Arbeitsweisen wie auch darum, die Ergebnisoffenheit des Prozesses als Übergangsphase anzunehmen.
Gesamtwerk
Inklusives Leben und Lernen in der Schule
Inklusive Bildung muss – wie jede Bildung – auch als inklusive Selbst-Bildung gedacht und gestaltet werden können. Die Beiträge des vorliegenden Bandes wollen helfen, die Handlungssicherheit von Lehrenden in inklusiven Settings zu stärken. Als ein Schlüssel hierfür wird ihre diagnostische Kompetenz gesehen, die Selbstbildungs-Kompetenz der Lernenden zu suchen und zu erkennen. Anders ausgedrückt: Die Lehrenden sollen sich noch besser als Lernbegleiter/in begreifen können. Ihr Vertrauen in die Fähigkeit der Lernenden ermöglicht eigene Sicherheit und Entlastung. Eine Besonderheit des Verbundprojekts „Inklusives Leben und Lernen in der Schule“ liegt im gemeinsamen Aufbruch unterschiedlichster disziplinärer Einheiten, die an der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt (KU) in den Bereichen Lehrerbildung, Pädagogik und Psychologie verortet sind. Sie machen sich selbst auf den Weg zu einem Verständnis inklusiver Bildung, für deren Praxis verbesserte Möglichkeiten geschaffen werden sollen. Die KU stellt sich der Anforderung, wissenschaftliche Forschung für die Verbesserung einer Praxis inklusiver Bildung fruchtbar zu machen – ein Experiment im Kontext der gesellschaftlichen Verantwortung der Universität.
Gesamtwerk
Kompendium Qualitative Unterrichtsforschung
Das vorliegende Kompendium dokumentiert den Stand der qualitativen Forschung zu Unterricht. Es bilanziert ihre Herausforderungen, Erträge und Leistungen. Der Band liefert einen Überblick über zentrale Praktiken im Unterricht und macht den Zusammenhang zwischen den leitenden Theorien und Methodologien qualitativer Unterrichtsforschung und ihren empirischen Ergebnissen sichtbar. Ein Schwerpunkt sind Befunde zu Unterrichtsanfängen, zur Koordination von und Differenzierung im Unterricht, zur Bewertung von Leistungen, zu den Praktiken des Lehrens und Lernens sowie zu Unterricht in individualisierter wie kooperativer Form, zu Schülerpraktiken sowie zu Phänomenen der Entgrenzung im Unterricht. Vorangestellt sind zwei Grundfragen qualitativer Unterrichtsforschung: Wie wird Unterricht theoretisch bestimmt? Und welche Folgen hat die Wahl unterschiedlicher Methodologien und Methoden für das Verständnis von Unterricht? Zudem wird die Forschung zu Sprache und Sprechen, zur Performativität des Schulbuchs, zu Bewegungen und Körpern und zu Materialisierungen von Wissen im Unterricht resümiert.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 3
Thematisch widmet sich der Band einem schulischen Imperativ, der in dem Begriff „digitale Pädagogik“ ausgedrückt wird.Beiträge:– Informationskultur 4.0: Bloß nicht den Überblick verlieren! Digitalisierung und ganzheitliche Medienbildung in der Schule– Innovatives Lernen mit und über Internetforen am Beispiel des naturwissenschaftlichen Unterrichts– Verknüpfung virtueller und realer Lernwelten in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern– Nachhaltige Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik durch digitalen, applikations- und modellbasierten Unterricht– Vom Papier zum TabletIm Dialog– Digitale Pädagogik – Zwischen Realität und VisionSabrina Gerth, Günter Nimmerfall und Gregor Örley im Gespräch.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 2
Beiträge– Sichtbares Lernen in Lernlandschaften. Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur für Kinder von 5 bis 12– Fachdidaktik als Design-Science – Videobasierte Unterrichts- und Lehrmittelforschung zum Lehren und Lernen von Geschichte– Lehrerzentrierte vs. Partizipative Aktionsforschung – Praxisorientierte Forschung und Unterrichtsentwicklung in der beruflichen Bildung– Biologieunterricht im inklusive Kontext– Fachdidaktische Konzeptentwicklung über forschendes Lernen in der Aus- und Fortbildung für den Mathematikunterricht der 6- bis 16-JährigenDebatte– Visible Didactics – Fachdidaktische Forschung trifft Schule. Michael Krelle und Regina Bruder im Gespräch mit Christa Juen-Kretschmer
Gesamtwerk
Inklusion: Gefordert! Gefördert?
Zehn Jahre nach der Veröffentlichung der UN-Behindertenrechtskonvention stellt sich die Frage nach ihrer Umsetzung. Obwohl sich das Schlagwort „Inklusion“ an zentralen Stellen in öffentlichen, politischen und fachwissenschaftlichenDebatten findet, ist es bisher nicht einhellig definiert. Der vorliegende Band ist der Versuch sich dem Inklusionsbegriff aus schultheoretischer, raumtheoretischer und didaktischer Sicht zu nähern und mehr Klarheit in die Inklusionsdebatte zu bringen. Dazu bieten die Autorinnen und Autoren einerseits Einblicke in die Praxis unterschiedlicher Schulen und Fallbeispiele. Andererseits setzen sich systematische Beiträge mit der Theorie der Inklusion in vielfältiger und kritischer Weise auseinander.
Gesamtwerk
Didaktik und Differenz
Die Beiträge des Buches fokussieren didaktische Fragen im Kontext von Inklusion. Die Leitvorstellung Inklusion wird dabei nicht nur als Programmatik formuliert, sondern als Herausforderung für bildungstheoretische Reflexion, (fach-)didaktische Theoriebildung und empirische Forschung aufgegriffen. Ein gemeinsames Ziel der hier versammelten Beiträge besteht darin, durch den Blick auf Differenz zu einer Vertiefung und Weiterentwicklung didaktischer Theoriebildung und empirischer Forschung beizutragen.
Gesamtwerk
Die geographische Perspektive konkret
Der Band zeigt beispielhaft kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und -vorbereitung zur geographischen Perspektive des Sachunterrichts auf. In zahlreichen Unterrichtsbeispielen wird die Förderung relevanter Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen, der Aufbau und die Erweiterung grundlegender inhaltlicher Konzepte, Sachverhalte und Situationen sowie Erfahrungsbereiche des geographischen Lernens im Sachunterricht aufgezeigt. Die Beiträge orientieren sich am Perspektivrahmen derGDSU. Ausgehend von fachlichen und fachdidaktischen Informationen werden konkrete Vorschläge für Lernsituationen und Aufgabenbeispiele dargelegt. Darüber hinaus werden in sechs Fokusbeiträgen grundlegende Konzepte des geographischen Lernens und zur Förderung der räumlichen Orientierung in der Grundschule thematisiert. Die Beiträge enthalten zudem Hinweise zu Verbindungen mit anderen Perspektiven des Sachunterrichts sowie zu perspektivenvernetzenden Themenbereichen wie Nachhaltige Entwicklung und Mobilität.
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