Unterrichtsmaterialien Leistungsbewertung: Ganze Werke Seite 1/1
23 MaterialienIn über 23 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Lernen in Projekten
Der Projektunterricht ist aus dem schulischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Er ist mittlerweile in den Lehrplänen verankert und wird in nahezu jeder Schule in irgendeiner Form praktiziert. Er gilt als etablierte Unterrichtsmethode. Doch ist damit alles gesagt? Gerade in Zeiten globaler Krisen und tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche stellt sich die Frage, wie zeitgemäß der Projektunterricht heute noch ist und welchen Bildungswert er hat. Welche Anwendungskontexte sind denkbar? Welche Kompetenzen fördert er tatsächlich? Wie gelingt eine faire und transparente Leistungsbewertung? Und: Welche Rolle kann er bei der Vorbereitung der Schüler:innen auf die großen Herausforderungen unserer Zeit spielen? Es lohnt sich, Bilanz zu ziehen: einerseits die Stärken dieser Unterrichtsform zu würdigen und ihre vielfältigen Anwendungskontexte zu beleuchten, andererseits kritisch zu diskutieren, inwieweit der Projektunterricht neue Impulse benötigt. Aus dem Inhalt: Lernen in Projekten – Gegenwart und Entwicklungsmöglichkeiten; Adaptive Projektformate zum selbstregulierten forschenden Lernen – Diagnosebasiertes individualisiertes Fordern und Fördern; Leistungsbeurteilung im Projektunterricht – Wie was und wozu bewerten?; Projektarbeit – Aber nicht nur in der Projektwoche!; Fächerübergreifend lernen – Alter Wein in neuen Schläuchen?; Vom Wissen zum Handeln – In Projekten anwendungsbezogen lernen; Lernen in Projekten aus Sicht einer Schülerin – Zwei Collagen; Eine Schule für ALLE – Gemeinsam lernen über Projekte an der GCLS Ober-Ramstadt; Futureskills oder die moderierte Freiheit – Projektunterricht am Beispiel des Fachs Naturwissenschaften; Neue Kurs- und Prüfungsformate für die Sek. II – Nützliche Erfahrungen aus der Projektpraxis Projekt; Projekt – Glosse; KI und Projektunterricht – Etwas mit den besten Werkzeugen bewirken; Die neue Schule – eine Revolution! – Rezension; Projekte gestalten mit dem Projekt-Fahrrad – Werkstatt
Gesamtwerk
Leistung bewerten
Wenn Leistungen erbracht werden, was wird dann bewertet? Die Anstrengung auf dem Weg dahin und der Zugewinn an Wissen und Erkenntnissen gegenüber dem, was man am Anfang gewusst oder gekonnt hat? Häufig zählt nur das Ergebnis. Leistungsbewertungen in Form von Noten müssen sich immer vorhalten lassen, dass sie nur punktuell abprüfen, zwangsläufig zu wenige Aspekte mit einbeziehen und subjektiven Kriterien unterliegen. Darum richten sich an Schule immer mehr Forderungen nach individuelleren, offeneren Leistungsbewertungen. Der Wunsch nach gerechten Noten begleitet das System Schule von jeher. Doch wie lässt sich das realisieren? Um auch verschiedene Aspekte von Leistung abbilden zu können, wie etwa soziale Kompetenz, Motivation oder den Lernprozess, sind Kriterien notwendig, die dies z.B. auf Kompetenz- oder Feedbackbögen dokumentieren. Aber auch die Einschätzung der Schüler:innen selbst können für die Bewertung herangezogen werden, wenn sie auf gemeinsam erstellten Kriterien beruhen. Wie digitale Lern- und Leistungsdokumentation aussehen kann, wie KI die Leistungsformate verändert und ob es auch ganz ohne Noten geht, um all diese Fragen ranken sich die Beiträge dieser Ausgabe: Lernpfade von Schüler:innen organisieren, begleiten, bewerten; den individuellen Lernprozess stärken; den selbstverantworteten Lernprozess im Dialog bewerten und reflektieren; mithilfe von Kompetenzrastern Rückmeldungen geben; Sozialkompetenz differenziert bewerten. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Der heterogene und inklusive Leistungsbegriff einer Elitesportschule; Die sechs Säulen der KI-Kompetenz; Warum Vertrauen für gelingende Beziehungen wichtig ist; Raus aus dem Klassenzimmer!; Materialien zum Download: Kompetenzcheck, ein Lernportfolio erstellen, Qualitätskriterien für Feedbackgespräche, Übersicht zur partizipativen Notengebung, Kompetenzraster Englisch, Bewertungsbogen zum Arbeits- und Sozialverhalten.
Gesamtwerk
Pädagogische Beziehungen
Pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule, das ist die Basis für gelingende Lernprozesse! Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Lernen in der Schule besser gelingt, wenn wertschätzende und vertrauensvolle Beziehungen bestehen. Für Sie als Lehrkraft ist dies in der täglichen Arbeit selbstverständlich und wird auch durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt. Doch die Sicherstellung solcher lernförderlichen Beziehungen für alle Schüler:innen stellt oft eine Herausforderung dar. Ausgabe 3/2024 des Fördermagazins Sekundarstufe ist daher anders angelegt als üblich. Anstelle von Arbeitmaterialien für Ihre Schüerl:innen erhalten Sie Übungs- und Arbeitsvorschläge, die Sie bei der Weiterentwicklung Ihres pädagogischen Handwerkszeugs für den schulischen Alltag unterstützen. Die Beiträge der Ausgabe ermutigen dazu, die pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule multiprofessionell anzugehen, pädagogische Beziehungen noch bewusster zu gestalten und systemisch in der Schulorganisation zu verankern. Dazu erhalten Sie Unterstützung in den folgenden Bereichen: Basisartikel: Pädagogische Beziehungsarbeit in der Schule: Erfahren Sie, wie wertvolle Beziehungen als Basis für erfolgreiche Lernprozesse fungieren. Praxisbeiträge: Feedbackmöglichkeiten in pädagogischen Beziehungen: Entdecken Sie neue Methoden, um Wertschätzung und Anerkennung als festen Bestandteil Ihres Feedbacks zu etablieren. Pädagogische Beziehungen haben eine Rahmung: Lernen Sie noch mehr, wie sich die Rahmenbedingungen der Organisation Schule auf die Beziehungsgestaltung auswirken. Digitale Medien und Beziehungsgestaltung: Nutzen Sie digitale Medien, um neue Möglichkeiten der Lernstandserhebung und des Feedbacks zu entdecken und anzuwenden. ICH – DU – WIR: Erhalten Sie Unterstützung, das eigene Beziehungshandeln in der Schule vor dem Hintergrund persönlicher Haltungen sowie Verbindungen zu Kolleg:innen, Schüler:innen und Eltern weiterzuentwickeln.
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Gesamtwerk
Innovativ leiten und lehren – Digitalität
Digitalität bedeutet: Digitale Technik ist ausweichlich. Doch wo bieten Apps und Programme Vorteile für Lehr-Lern-Prozesse, Verwaltung und Schulentwicklung? Es gilt, sie innovativ einzusetzen für eine Schule, die von Gemeinschaftlichkeit, flexibilisierter Führungspraxis und Partizipation geprägt ist. Aus dem Inhalt: Führung im Kontext von Digitalität; Teacher Leadership für den digitalen Wandel nutzen; Auträge für Führungskräfte an der Schule der Digitalität; Testen und Künstliche Intelligenz; Darf man KI in der Schule nutzen?
Gesamtwerk
Gespräche über Lernen
Wie fühlst du dich gerade in der Schule? Was interessiert dich und was gelingt dir schon besonders gut? Gespräche über Lernen bieten Ihnen und Ihren Schüler:innen Gelegenheit, den Lernstand festzustellen, die Lernentwicklung über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Lernziele festzulegen. So können Schüler:innen Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Entdecken Sie, welches Potenzial in Lerngesprächen und Lernentwicklungsgesprächen steckt. Wir stellen Techniken und Methoden vor, um Lerngespräche effektiv zu führen und die Schüler:innen aktiv einzubeziehen. Von Mathetürmen, Lernentwicklungswaagen oder Impulsfragen bis hin zur Entwicklung individueller Arbeitspläne – hier erhalten Sie das nötige Rüstzeug, um Lernprozesse effektiv zu unterstützen und zu fördern. Mit Kindersprechstunden können Sie einen regelmäßigen Austausch über Lernen etablieren. Dazu stellen wir Ihnen ein Beispiel für gelungene Schulentwicklung vor. Und hätten Sie gedacht, dass Bewertung eine lernförderliche Rückmeldung sein kann? Lesen Sie noch mehr zu Lernberatung, Elterngesprächen und mehrsprachigen Lebenswelten in dieser Ausgabe. Das macht Gespräche über Lernen aus: Lernziele gemeinsam mit den Schüler:innen entwickeln; Individuelle Stärken und Herausforderungen berücksichtigen; Gezieltes Feedback geben und auf den aktuellen Lernstand eingehen; Schüler:innen bei der Reflexion ihres Lernwegs unterstützen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Alles, was stärkt – Resilienz
Wie ein Baum, der fest verwurzelt ist, Sturm und Regen standhalten kann, so können Kinder und Jugendliche, die über Resilienz verfügen, Krisen besser überstehen. Aber wodurch entsteht Resilienz? Was macht Kinder und Jugendliche stark und wie können wir sie unterstützen? Wichtige Faktoren sind hier z.B. Vertrauen und Zugehörigkeit, die Kindern und Jugendlichen helfen, mit Stress umzugehen, ihre Fähigkeiten und Ressourcen zu nutzen sowie hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Gelingt es, dass Schüler:innen sich angenommen fühlen, ist für das gesamte Schulleben viel gewonnen. Der Titel „Alles, was stärkt“ verrät es schon, das umfasst nicht nur einen Aspekt. Das, was stark macht, was Wurzeln wachsen lässt, sind viele kleine Momente, Personen, Haltungen, Perspektiven. Und daraus setzen sich auch die Beiträge dieser Ausgabe zusammen: Kinder in Krisen sinnvoll begleiten; Mit Stress umgehen lernen; Stressreaktionen Heranwachsender verstehen; Individuelle Notengebung ermöglichen; Schüchterne Schüler:innen stärken; Absentismus frühzeitig wahrnehmen und vorbeugen; Das eigene Potenzial sehen lernen. Die Auswahl zeigt, es geht bei dem Thema Resilienz darum, die eigenen Ressourcen zu stärken, aber auch darum, im Anderen Unterstützung zu finden, angenommen zu werden, um an Herausforderungen zu wachsen. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Ein Blick auf die aktuelle Situation der Lehrkräfte; Was uns in Krisenzeiten hilft und stärkt: ein Interview mit Schüler:innen einer 10. Klasse; Die Kompetenzen aller nutzen: Schule und Jugendarbeit; Materialien zum Download: Reflexion: „Was uns hilft, was uns stärkt“/Kopiervorlage – Das Wochenglas/Übung: Das Instagram-Gesicht/Ein positives Körpergefühl entwickeln/Die richtige Haltung/Tennisball-Übung.
Gesamtwerk
Schule repräsentieren – Netzwerken und überzeugen
Gute Schule, schlechte Schule? Der Ruf macht die Musik. Natürlich stehen Sie als Schulleiter:in für Ihre Einrichtung. Auch alle anderen, die an der Schule beteiligt sind, tragen ein Bild nach außen. Die Schüler:innen gewinnen einen Wettbewerb oder führen eine Oper auf? Die Lehrkräfte profitieren von einer Willkommenskultur im Kollegium? Die Eltern werden als Erziehungspartner ernstgenommen? Ihre Begeisterung ist das Pfund, mit dem die Schule wuchern kann. Öffentlich wirksam sind nicht nur Pressearbeit oder social media. Auch der Schulhof oder die Toiletten sind Aushängeschilder, mit denen Sie sich von der Konkurrenz absetzen. Für alle Aspekte des Schullebens gilt: Sie passen auf Ihren Re-Präsentierteller. Die Schwester von gut ist gut gezeigt. In dieser Ausgabe finden Sie Anregungen, wie Ihre Schule sich in Szene setzen kann: Anregungen für Schulleiter:innen für Selbstreflexion und Beziehungsarbeit; Wie Sie als Schulleitung effektiv repräsentieren; Als Stadtteilschule von sich reden machen Schulprofil und Schulimage mit Ganztagsangeboten stärken; "Stille Örtchen" als Wohlfühlräume und Imagebooster; Marke, Marketing, Schulimage; USP - mit Alleinstellungsmerkmalen punkten.
Gesamtwerk
Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
Gesamtwerk
Lernstandserhebung im Unterricht
Unterrichtsdiagnostik ist in den letzten Jahren immer bedeutsamer geworden und mittlerweile Aufgabe vieler Lehrkräfte. Auf der anderen Seite wird dieses Thema in der Praxis als sehr komplex und zeitaufwändig erlebt. Die informelle Diagnostik zielt darauf ab, die Lernstände der Schülerinnen und Schüler direkt im Unterrichtsgeschehen und relativ zeitökonomisch zu erheben und diese für eine entsprechende Förderung und die weitere Unterrichtsplanung zu nutzen. Gerade in inklusiven Unterrichtssettings ist dies häufig eine unerlässliche Voraussetzung. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine neue Sicht auf das Thema „Lernstandserhebung im Unterricht“. Aus dem Inhalt: Traugott Böttinger: (Informelle) schulische Diagnostik – Grundlegendes, Zielsetzungen und Umsetzungsmöglichkeiten; Henriette Hoppe: Informelle Diagnose mit Apps unterstützen – Möglichkeiten digitaler Medien (nicht nur) im Fach Deutsch; Daniel Schmitt: Sprachstandserfassung am Schulanfang – Ein diagnostisches Gespräch mit Anlauttabelle; Luisa Wagner & Antje Ehlert: Den diagnostischen Blick schärfen – Mathematikaufgaben und ihr diagnostisches Potenzial; Andrea Steck: Für alle Fälle! Gut lesen können – Lesefertigkeiten beobachten und fördern; Manfred Bönsch: Impulse: Gesprächserziehung.
Gesamtwerk
Begleiten statt Benoten
Begleiten statt Benoten
Gesamtwerk
Lehrergesundheit
Lehrkräfte sind einer Fülle von Belastungen ausgesetzt, die sich nicht alle grundsätzlich vermeiden lassen. Um einen Zustand physischer wie psychischer Auszehrung aufgrund von Unzufriedenheit und Überlastung zu vermeiden, kann jede Lehrkraft etwas tun. Wichtig sind aber auch strukturelle Maßnahmen, d. h. ein Gesundheitsmanagement durch die Schulleitung. Aus dem Inhalt: Lehrergesundheit: politische Dimensionen und persönliche Strategien; Gesundheitsmanagement; gesundheitsförderlicher Unterricht; Gut bei Stimme bleiben; Körpersprache richtig einsetzen; Edu-Breakouts im Unterricht; Ortsnamen erforschen (Deutsch, Geschichte, 5.-8. Klasse); Learning vocabulary with yoga (Englisch, Sport, 7-10. Klasse); Parallelverschiebung (Mathe, 6. Klasse); New York erkunden (Englisch/Geo, 6.-8. Klasse); Linoldruck à la Keith Haring (Kunst, 7.-10. Klasse).
Gesamtwerk
Leistung: ermöglichen & beurteilen
Lehrerinnen und Lehrer beurteilen die Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler jeden Schultag ganz selbstverständlich. Und dies wird auch sicherlich so bleiben. Allerdings ist diese Beurteilung, gerade bei der Notenvergabe, schon immer sehr umstritten und wird in Bezug auf Gerechtigkeit und Aussagekraft viel und kontrovers diskutiert. Das Jahresheft „Leistung: ermöglichen und beurteilen“ geht daher der Frage nach, welche wichtigen und aktuellen Entwicklungen sich im Bereich des Umgangs mit Schülerleistungen abzeichnen und was es heute bedeutet, als Lehrerin und Lehrer professionell damit umzugehen? Dabei werden Themen wie Kooperation, Individualisierung, Digitalität und auch die speziellen Vorgaben einzelner Fächer im Umgang mit Leistung in der Schule genauer betrachtet. Es wird deutlich: Über „Leistung“ lernt man viel, wenn man sich fragt, wie sie beurteilt werden kann; und mehr noch, wenn man sich fragt, wie sie ermöglicht werden kann. Diese Ausgabe des Jahresheftes bietet einen aktuellen und umfassenden Blick auf den Forschungsstand zu diesem Thema und zu Möglichkeiten der praktischen Umsetzung in Schule und Unterricht. Die Beilage zeigt mutmachende, innovative Beispiele aus Schulen, die sich auf den Weg gemacht haben, Leistung individuell und digital zu erfassen.
Gesamtwerk
Wertschätzung
Wertschätzung
Gesamtwerk
Chancengerechtigkeit und Inklusion
Chancengerechtigkeit und Inklusion
Gesamtwerk
Leistung
Leistung
Gesamtwerk
Klassenleitung im Team
Um ein Team zu bilden, ist mehr nötig als die bloße Absichtserklärung. Es erfordert, sich gemeinsam abzustimmen, unterschiedliche Positionen auszuhalten und zu einem für alle tragbaren Ergebnis zu kommen. Man wird auch nicht zu einem Team, wenn Einzelne alles übernehmen und andere kaum etwas. Um ein Team zu werden, sind Konzepte und Abstimmungsprozesse notwendig, die Zeit erfordern. Zeit, die sich mittel- und langfristig auszahlt, denn wirklich Teamarbeit entlastet alle. Im Schulleben gibt es auf verschiedenen Ebenen Teams, die unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden müssen, wie z.B. Klassenlehrkräfte-, Fachlehrkräfte- oder Jahrgangsteams, aber auch multiprofessionelle Teams. Diese Ausgabe stellt verschiedene Teamkonstellationen mit den verschiedenen Herausforderungen, aber auch Vorteilen vor, zahlreiche Schulbeispiele dokumentieren die konkrete Umsetzung von tatsächlich gelebter Teamarbeit.
Gesamtwerk
Inklusiver Unterricht
Die alltägliche Umsetzung von inklusiver Bildung stellt hohe Anforderungen an Lehrpersonen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen. Der Unterricht in bewusst heterogen zusammengesetzten Lerngruppen bedeutet, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Es gilt, Lernbarrieren zu erkennen und Wege zu finden, die aktive Teilnahme aller am Lernprozess auf unterschiedliche Art und Weise und auf unterschiedlichen Niveaus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt von Ausgabe 8 der Zeitschrift SCHULE inklusiv stehen daher konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen.
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -4
Schule.digital.jetzt -4
Gesamtwerk
Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
Gesamtwerk
Schulqualität – Was heißt eigentlich gut?
Schulen als öffentliche Einrichtungen haben die Verpflichtung, festgelegte Qualitätsmaßstäbe zu erfüllen und die öffentlichen Mittel effektiv einzusetzen. Aufgabe vor allem der Schulleiterinnen ist es, die Vorgaben mit Leben zu füllen. Und daran sind alle, die mit der Schule zu tun haben, zu beteiligen. Die Auseinandersetzung um die Güte einer Schule kann zu einer emotionalen Angelegenheit werden – besonders mit Eltern, die nur das Beste für ihr Kind wollen. Dann ist es hilfreich, wenn Schulleitende sachlich argumentieren können, wie welche Kriterien guter Schule mit welchem Erfolg in ihrer Schulgemeinschaft umgesetzt werden. Dieses Heft will Ihnen Argumente an die Hand geben und Ihren Spielraum erweitern helfen. Denn es geht im Alltag nicht um die abstrakte Frage, was eine gute Schule ist, sondern darum, Ihre Schule gut – und besser – zu machen.
Gesamtwerk
FEEDBACK
Wir alle brauchen jemanden, der uns Feedback liefert. Nur so können wir uns verbessern. Das Einholen von Feedback trägt nicht nur zur Professionalisierung bei, sondern entspricht dem Grundbedürfnis, sich als selbstwirksam zu erleben. Letzten Endes dient es auch dazu, den eigenen Beruf zufrieden ausüben zu können. Dieses Heft zeigt verschiedene Methoden und Medien, Feedback einzuholen, zu initiieren und zu verarbeiten. Erfolgreiches Feedback ist nicht nur eine Frage der Kompetenz, sondern vor allem auch der Haltung. Die Beiträge ermutigen Sie dazu, sich dieses wichtige Feld der Lehrerarbeit zu erschließen. Zusätzlich enthält das Heft eine praktische Handreichung, damit Sie die Erkenntnisse schnell umsetzen können.
Gesamtwerk
Mit Eltern kooperieren
Außer den Unterrichtsinhalten und den Schülerinnen und Schülern selbst ist für Lehrkräfte auch das Zusammenspiel mit den Eltern eine wichtige Komponente im Schulleben. Ist hier ein vertrauensvolles Verhältnis entstanden, sind die Wege bei auftretenden Schwierigkeiten kurz, ist die Basis zur gemeinsamen Kooperation gelegt. Die Beiträge dieser Ausgabe beleuchten die Voraussetzungen für gelingende Elternkooperation, die Frage, wie man einen offenen Dialog mit Empathie und Respekt (Helle Jensen) führt und lassen auch die Elternperspektive nicht außer Acht. Konkrete Beispiele zeigen, wie Schulen auch unter schwierigen Voraussetzungen Eltern zur Mitarbeit gewinnen können und welche Bedeutung z. B. Hausbesuche haben. Die Inhalte der Toolbox geben wertvolle Hinweise für Beratungsgespräche mit Eltern, bieten zwei Videos eines Elterngesprächs (Lehrerperspektive/Elternperspektive) sowie eine Elternbroschüre in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Türkisch.
Gesamtwerk
Vertieftes Lernen
Wie können Kinder und Jugendliche erfolgreich in der Schule lernen? Das Heft geht den Tiefenstrukturen von Lernen nach, um Kriterien für erfolgreiches Lernen zu erschließen. Dabei wird der Tiefenbegriff von verschiedenen Seiten betrachtet. Es geht – lernseits – um Wirksamkeit, um Nachhaltigkeit, um Selbstbestimmung und um Haltungen zum Lernen. Es geht aber auch darum, welche sozialen, räumlichen und ausstattungsmäßigen Voraussetzungen die Schule für vertieftes Lernen bereitstellen sollte. Aus dem Inhalt: Eigensinniges Lernen in der Schule unterstützen; Beobachtungen zu flachem und tiefem Lernen; Binnendifferenzierte Klassenarbeiten; Mathematik individuell und miteinander lernen; Selbstlernzeiten und Lernlabors in einer Grundschule; Werkstatt: Lernkraft freisetzen.
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