Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 41/68
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Didaktik & Methodik
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Interkulturelles Zusammenleben
Die Vielfalt unserer Gesellschaft spiegelt sich längst auch in unseren Schulen wider. Der Beitrag gibt Tipps und Hinweise für einen bewussten Umgang mit Interkulturalität in der Schule und erläutert, wie nachhaltige Strukturen auch an Ihrer Schule zu einem demokratischen, interkulturellen Miteinander führen.
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Wandel der Unterrichtskultur
Der Wandel der Unterrichtskultur sollte sich weder selbst genügen noch zufällig ereignen, sondern Teil eines systematischen, zielbewussten Entwicklungsprozesses sein. Vermutlich ebenso lange wie Schulen bestehen, existiert die Notwendigkeit bzw. der Anspruch, durch Innovation oder Reform die Unterrichtspraxis zu verändern, um auf diese Weise den zeitgemäßen Anforderungen an das schulische Lehren und Lernen zu entsprechen.
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Pädagogische Diagnostik und Differenzierung in der Grundschule
Mathe und Deutsch inklusiv unterrichten. Lehrpersonen müssen im inklusiven Unterricht viel beachten: Sie sollen auf die Lernausgangslage der einzelnen SchülerInnen eingehen und sowohl die individuelle als auch die kooperative Lehr-Lern- Situation gestalten. Das Lehrbuch enthält die Grundlagen einer pädagogischen Diagnostik, die das jeweilige Können der Lernenden in den Blick nimmt. Es zeigt beispielhaft, wie Differenzierung im Mathematik- und Deutschunterricht der Grundschule gelingen kann. Aufbauend auf der jeweiligen Fachdidaktik wird die theoriegeleitete Planung inklusiver Lehr-Lern-Settings im Rahmen eines diagnosebasierten Unterrichts dargestellt.
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Gesamtwerk
Gesund und erfolgreich Schule leben
Wenn es gelingt, Schule gesund und erfolgreich zu leben, bleiben Schüler und Schülerinnen lerneifrig und motiviert. Lehrkräfte haben Freude an ihrem Beruf und stellen sich zuversichtlich den vielfältigen Herausforderungen. Schule wird zum Ort eines gesundheitsförderlichen, sicheren Wachstums in einer wertschätzenden Gemeinschaft. Dieser Band gibt auf Basis des aktuellen Wissens- und Forschungsstandes Auskunft über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse und zur Gestaltung von Schulkultur. Er bietet zahlreiche Anregungen zur praxisbezogenen Umsetzung und Reflexion. Das Buch richtet sich an Lehrkräfte, Lehramtsstudierende und Referendare aller Schularten, insbesondere wird die Primarstufe berücksichtigt.
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Studienbuch Waldorf-Schulpädagogik
Den Kern der weltweit und in vielen Kulturen verbreiteten Waldorfpädagogik bildet die Selbstverantwortung der Lehrenden in allen unterrichtlichen und erzieherischen Belangen. Waldorfspezifische Lehr-Lernmethoden, pädagogische Beziehung, Lerndiagnostik, indirekte Medienpädagogik, Lehrplankonzept und Ethik gründen in der Ich- Anthropologie Rudolf Steiners. Lernen in einer heterogenen Gemeinschaft gelingt, wenn Lehrende ihr pädagogisches Handeln auf die individuellen Möglichkeiten der Lernenden ausrichten. Schule auch als ästhetischer Lebensraum kann vielfältige und soziale Erfahrungen ermöglichen. Das Studienbuch systematisiert den aktuellen Forschungsstand zu Geschichte, Sozialgestalt, Didaktik, Anthropologie und Handlungsfeldern der Waldorf-Schulpädagogik.
Verwandte Themen
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Schüler mit geistiger Behinderung unterrichten
Unterrichtsplanung gehört zum Kerngeschäft aller LehrerInnen in Förder- und Regelschulen. Fundiert und praxisorientiert zeigt dieses Buch, welche Schritte für einen systematisch geplanten und strukturierten Unterricht zu beachten sind und wie eine Didaktik für Lerngruppen mit SchülerInnen mit geistiger Behinderung konkret umgesetzt werden kann. Am Beispiel eines Unterrichtsprojekts werden die wichtigsten didaktischen Schritte dargestellt: die Auswahl von Inhalten, Zielformulierung, methodische und mediale Vermittlung, Kommunikation im Klassenzimmer sowie die Analyse von Unterrichtsverläufen. Die 3. Auflage wurde auf den aktuellen Stand gebracht.
Gesamtwerk
Didaktik
Didaktik ist die Wissenschaft von der Lehre und die Kunst des Unterrichtens. Stets geht es darum, die Bedingungen des Lehrens und Lernens zu klären sowie Möglichkeiten der Verbesserung von Lehre zu erkennen und kritisch zu erproben. Theorien und Konzepte zur Analyse und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen werden vorgestellt und mit empirisch gestützten Informationen zu den diesbezüglichen Voraussetzungen und Wirkungen ergänzt. Martin Lehner führt in didaktische Ansätze ein und verbindet dies mit praktischen Hinweisen zur Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen.
Gesamtwerk
Redeangst war gestern!
Das Studium ist ein spannender neuer Lebensabschnitt mit vielen unbekannten Situationen: Gespräche mit anderen Studierenden, Sprechstunden beim Professor, Referate, Gruppendiskussionen und mündliche Prüfungen. Wer beim Gedanken daran nervös wird, hat es schwer. Dieses Buch unterstützt Sie dabei, sich diesen Sprechsituationen Schritt für Schritt zu stellen und Herausforderungen anzunehmen. Zahlreiche Übungen und Tipps machen die Informationen dabei direkt nutzbar und ermöglichen es Ihnen, sich spezifisch auf Ihre persönlichen Sprechherausforderungen vorzubereiten.
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Das Kollegium als Großgruppe
Konferenzen, Team- und Gruppenarbeit gehören auch für Lehrkräfte zum Arbeitsalltag. Doch wie können Sie als Schulleiter/in die unterschiedlichen Perspektiven aller Kolleg/innen berücksichtigen und deren Wissen zielführend miteinander vernetzen? Der Beitrag stellt unterschiedliche Großgruppenmethoden vor dem Hintergrund der prozessorientierten Zukunftsmoderation vor, beispielsweise die Methode des World Cafés oder die Methode der Zukunftskonferenz. Brechen auch Sie aus Ihrer Konferenzroutine aus und testen Sie die unterschiedlichen Verfahren an Ihrer Schule!
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Das Konzept der guten Aufgaben
„Gute“ Aufgaben haben über die SINUS-Mathematik als Mittel der Wahl zur Individualisierung Einzug in viele Klassenzimmer gehalten. Gute Aufgaben ermöglichen eine Vielfalt an möglichen Zugriffen und möglichen Lösungen, sodass jeder Schülerin und jedem Schüler ein individueller Lernfortschritt möglich ist. Doch was sind eigentlich „gute“ Aufgaben? Und wie können solche Aufgaben Mittel der Unterrichtsentwicklung an der Schule sein? Antworten auf diese Fragen sowie Beispiele aus den Fächern Deutsch und Mathematik beinhaltet der vorliegende Beitrag.
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Mädchen
Die #Me-Too-Debatte war ein Auslöser, Mädchen in einem ganzen Heft genauer zu betrachten. Denn gerade an dieser Debatte zeigt sich, dass wir von einer allgemeinen Gleichberechtigung und Gleichbehandlung der Geschlechter weit entfernt sind. Wie leben Mädchen und junge Frauen? Wo und wofür setzen sie sich ein? Was macht Mädchensein oder Frausein für sie aus? Wovon werden sie beeinflusst? Mädchen und junge Frauen erleben einen Spagat zwischen verschiedenen Anforderungen, die sie als Frau (etwa, was ihr Aussehen und Auftreten angeht), als Berufstätige, als (zukünftige) Mutter etc. betreffen.Viele versuchen, ganz neue eigene Wege zu gehen, teils abseits von Debatten um Gender und Geschlecht. Wie wirken die unterschiedlichen Lebenswelten und Haltungen weiblicher Heranwachsender in die Schule hinein? Und was bedeutet es, Schule "geschlechtergerecht" oder "gendergerecht" zu gestalten? Das Magazin diskutiert Antworten. Aus dem Inhalt: Geschlecht als Herausforderung für Schule; Arbeitsteilung im Elternhaus als Orientierung; Freundschaften; Mädchen in Armut; Keine einheitliche Gruppe: junge Musliminnen in Deutschland; Warum sind Frauen weniger erfolgreich in Karrieren als in der Schule? Geschlechterklischees in Schulbüchern; Berufsorientierung nicht ohne Lebensplanung; Engagement von Mädchen und Frauen; Sexualität weiblicher Heranwachsender; Weiblich, männlich, trans*, divers; Geschlechtliche Vielfalt; Selten Coming-out in der Schule: Situation lesbischer Jugendlicher; Mädchen als Betroffene sexualisierter Gewalt; Aktiv im Netz; Weibliche Körper als Ort für Lust, Leid und Differenz; Politisch und aktiv: Engagement junger Frauen und Mädchen.
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Allgemeinbildung
Lernen und Lehren sind im Zusammenhang mit dem Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule zu sehen. Und das heißt: Persönlichkeiten bilden, die in der demokratischen Gesellschaft zurechtkommen und (künftige) Herausforderungen meistern können. Aufgeklärte, reflektierte und verantwortungsbewusste Teilhabe und Mitgestaltung unserer Welt ist das Ziel. Aber wie ist das in Zeiten von Digitalisierung und Klimawandel zu erreichen? Schon in den 1990ern entwickelte Wolfgang Klafki die Theorie der kategorialen Bildung anhand von Schlüsselproblemen. Sie geben auch heute noch eine Orientierung. Aus dem Inhalt Allgemeinbildung – wichtiger denn je Enkulturation in das Einwanderungsland Deutschland Schlüsselprobleme und Allgemeine Bildung Auch Naturwissenschaften gehören zur Allgemeinbildung Welchen Beitrag zur Allgemeinbildung leisten einzelne Fächer: Sachkunde (Mittelalter), Politische Bildung, NAWI, Mathe Werkstatt: Von Bildungswerten zum Wert der Bildung
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Abenteuer Spiel
Wie sicher muss ein Abenteuer sein? Kinder und Jugendliche sind neugierig, sie lieben es, in unbekannte Welten einzutauchen und Neues zu entdecken, was der Alltag so nicht bietet.; Kinder benötigen für eine eigenständige, selbstbewusste Entwicklung einen anregungsreichen und zum Abenteuer herausfordernden Raum, den sie sich selbst erschließen und gestalten können. Bewusst Risiken einzugehen und Herausforderungen anzunehmen, heißt, sich selbst einschätzen zu lernen und vor allem lernen, sich selbst und auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen. All dies sind wichtige Erfahrungen auf dem Weg ins Leben, die Kinder und Jugendliche nur selbst machen können. Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen von der spannenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich im Theaterspiel über Körpererfahrungen etwa im Parkour bis hin zum kontrollierten Umgang mit Feuer. Aus dem Inhalt: - Plädoyer für mehr Risiko im Spiel - Abenteuer bei Tag und Nacht - Kooperative Abenteuerspiele - Praxisnahe Feuerpädagogik - Theatrale Abenteuerreise zum Mädchensein - Die eigenen Möglichkeiten mit Parkour entdecken Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Zeugnisbeurteilungen schreiben leicht gemacht
Sie wünschen sich Unterstützung bei der Erstellung und Formulierung Ihrer Zeugnisse? Sie möchten individuelle Lernfortschritte Ihrer Schüler möglichst stressfrei wiedergeben? Dieses E-Book bietet Ihnen ein umfassendes Spektrum an Formulierungshilfen, mit deren Hilfe Sie Ihre eigenen Beobachtungs- und Beurteilungsergebnisse perfekt in Worte fassen können. Die Materialien umfassen sowohl einzelne Textbausteine für alle Fächer der Grundschule als auch komplette Zeugnisbeurteilungen. Sie erhalten ein praktisches Schreibgerüst, das alle unterschiedlichen Kompetenzen Ihrer Schüler berücksichtigt. Darüber hinaus finden Sie Formulierungshilfen für die Hervorhebung besonderer Leistungen von starken Schülern und zur Motivation schwächerer Schüler. So gelingt die Bewertung von Leistungsstand, Arbeits- und Sozialverhalten, persönlichem Fortschritt und Entwicklungsstand kinderleicht. Eine Einteilung der Noten in drei übersichtliche Bewertungsstufen erleichtert Ihnen das Kombinieren von Textbausteinen. Beobachtungsbögen, Vorlagen für Empfehlungen an weiterführende Schulen und hübsch illustrierte Kinder-Zeugnisse runden das Angebot ab.
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Historische Orientierung im Geschichtsunterricht
Geschichtsunterricht soll historische Orientierung ermöglichen. Komplexe Gegenwartsphänomene und ihre Entstehung sollen begreifbar, die Problemlösungen früherer Generationen für das eigene Leben erschließbar, die eigenen Handlungsoptionen am positiven und negativen historischen Vorbild geschärft werden. Die Erfahrungen der Vergangenheit sollen auf die Zukunft vorbereiten. Dieser unterrichtspraktisch angelegte Band fragt nach den Fähigkeiten und Wissensbeständen, die Schülerinnen und Schüler dazu benötigen. Anhand von praktischen Anwendungsbeispielen werden Basisoperationen der Kausalitätszuschreibung, der Bedeutungszuweisung, des historischen Vergleichs, der Unterscheidung von Zeit- sowie Erzählebenen, der Perspektivenübernahme sowie des historischen Urteilens und Bewertens veranschaulicht.
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Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit
Unterschiedliche Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit zu beleuchten und Möglichkeiten auszuloten, wie mit Kindern gemeinsam dazu geforscht werden kann, sind Anstoß und Ziel dieser Publikation. Es wird auf Wissensbestände und Wissensbezüge Bezug genommen, die sich im Kontext von früher Kindheit und Diversität entwickelt und etabliert haben und der Erläuterung unterschiedlicher Methoden und konkreter Erfahrungen Beachtung geschenkt, mit ihnen Perspektiven auf Diversität zu erforschen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Beschreibung und Reflexion des Forschens mit Kindern. Das Buch richtet sich zum einen an Studierende und Forschende der Erziehungswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen. Ihnen gibt es einen Einblick in grundlegende theoretische Rahmungen hinsichtlich der Themenhorizonte Kindheit, Kindheitsforschung und Diversität und stellt ihnen Methoden des Forschens, die den aktiven Einbezug von Kindern ermöglichen, in konzentrierter Weise vor. Darüber hinaus vermittelt es Fachkräften der Elementarpädagogik und Organsisationsleitungen einen Eindruck von Methoden(-reflexionen) und Vorgehensweisen des Forschens mit Kindern und kann ihnen Unterstützung im Rahmen von Entscheidungsprozessen über die Beteiligung an Forschungsprojekten, resp. über deren Initiierung sein.
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Lernbegleitung im schulischen Unterricht und in Praxisphasen der Lehrpersonenausbildung
Lehrpersonen haben im Kontext schulischen Lernens die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler in deren Lernprozessen zu begleiten und zu unterstützen. In der Lehrpersonenausbildung nehmen erfahrenere Lehrpersonen als Mentorinnen oder Mentoren in Praxisphasen die Aufgabe wahr, angehende Lehrerinnen und Lehrer in deren professioneller Entwicklung zu begleiten. Beide Handlungsfelder weisen eine Schnittmenge in ihrer Grundstruktur als Handlung zur Unterstützung von Lernen auf, zeigen aber auch Unterschiede hinsichtlich der Beteiligten, der Gegenstände und der Kontexte. Der vorliegende Band leistet im ersten Teil für die beiden Handlungsfelder eine theoretische Grundlegung unter lern-, bildungs- und beratungstheoretischer Perspektive und analysiert die didaktische Gestaltungsebene. Im zweiten Teil werden empirische Zugänge zur Beforschung von Lernbegleitung in den beiden Aufgabenbereichen forschungsmethodologisch erörtert. Anhand mehrerer Studien der Autorin werden zentrale empirische Zugänge und Erkenntnisse exemplarisch aufgearbeitet. Der Band schließt mit einer vergleichenden Zusammenschau der Lernbegleitungsaufgabe im Unterricht und in der Lehrpersonenausbildung und einem Ausblick auf die Förderung von Handlungskompetenzen in diesem Bereich.
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Open Educational Resources (OER) im Lichte des Augsburger Analyse- und Evaluationsrasters (AAER)
In einem früheren Band dieser Reihe (Fey/Matthes, Das Augsburger Analyse- und Evaluationsraster für analoge und digitale Bildungsmedien (AAER), Bad Heilbrunn 2017) wurde bereits das AAER vorgestellt und in domänenspezifischen Konkretisierungen in seiner Anwendung gezeigt. Eine besondere Herausforderung für Lehrkräfte, aber auch für alle in der Lehramtsausbildung Tätigen stellen aktuell Open Educational Resources (OER) dar, deren – bisher vernachlässigte – Erforschung in diesem Band in interdisziplinärer Perspektive im Zentrum steht. In einem ersten allgemeinen Teil finden sich ein Überblick über den Forschungsstand zu OER, rechtliche Einordnungen dieser Lehrmaterialen, und die Darstellung eines Analysemodells für OER-Plattformen. Ein zweiter Teil enthält fachdidaktische Analysen von OER mithilfe des Augsburger Analyserasters. Der Band kann in der Lehrkräfteausbildung eingesetzt werden und gemäß den Zielen des Augsburger Projekts „Förderung der Lehrerprofessionalität im Umgang mit Heterogenität (LeHet)“ den professionellen Umgang mit und Einsatz von OER der zukünftigen Lehrkräfte vorbereiten helfen und somit die Praxisrelevanz des Lehramtsstudiums stärken.
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Wolfgang Klafki: Allgemeine Didaktik. Fachdidaktik. Politikberatung.
Wolfgang Klafki war einer der bedeutendsten deutschsprachigen Erziehungswissenschaftler ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Nicht nur die Didaktische Analyse, die „doppelseitige Erschließung“ in der Kategorialen Bildung, das (vorläufige) Perspektivenschema zur Unterrichtsplanung und die kritisch-konstruktive Didaktik gehen auf ihn zurück. Auch war er über Jahrzehnte unermüdlich als Berater in der Bildungspolitik tätig. In diesem Band zum Marburger Gedenksymposium, das zu Ehren Wolfgang Klafkis am 1. September 2017 stattfand, widmen sich zahlreiche Autorinnen und Autoren aus den Erziehungswissenschaften und Fachdidaktiken einer Bestandsaufnahme, Analyse und Weiterentwicklung seiner publizierten Ansätze im Bereich der Bildungstheorie und der Allgemeinen Didaktik mit besonderer Berücksichtigung der Rezeption in den Fachdidaktiken.
Gesamtwerk
Pädagogische Qualität für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf
Armut, Entwicklungsgefährdung und Fluchterfahrung treten oft zusammen auf. Wie können Fachkräfte Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf angemessen betreuen, ohne die anderen Kinder zu vernachlässigen? Das IFP befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema "Qualität frühkindlicher Bildung". Ziel des vorliegenden Bandes ist es, besondere Unterstützungsbedarfe von Kindern in die Inklusions- und Qualitätsdebatte einzubetten, Zusammenhänge aufzuzeigen sowie Anregungen für die Praxis zu geben. Renommierte Wissenschaftler*innen erörtern Themen wie Entwicklungsgefährdung, Fluchterfahrung, Inhouse-Begleitung, Vernetzung, Unterstützung für risikobelastete Familien und Sozialraum und diskutieren mit Vertreter*innen guter Praxis.
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Lernen im Dialog
Lernen braucht ein Gegenüber, Lernen braucht Resonanz. Die eigene Auffassung von Welt kann sich nur entwickeln und formen, wenn man in die Auseinandersetzung, in die Debatte, eintritt – wenn man miteinander in den Dialog tritt. Diese Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT will ermuntern, die Kraft der Gruppe im Unterricht wieder mehr zu nutzen; getreu dem Motto „individuell lernen – aber nicht allein“. Sie umfasst Beiträge zu (auch inklusivem) Dialogic Teaching, das anderenorts auch das dialogische Lernen im naturwissenschaftlichen Anfangsunterricht aufgreift. Spannende Ausführungen zum Tanz als kommunikatives Element und die Frage, ob das sokratische Gespräch auch im Mathematikunterricht anwendbar ist sowie die Praxis des Philosophierens mit Kindern und das Diskutieren über Rechtschreibung(en) im Deutschunterricht runden das große Spektrum unterschiedlicher Zugangsweisen ab. Die Lektüre zu dieser Ausgabe „Die kleine Rette-sich-wer-kann“ von Philippe Corentin erzählt die Geschichte von Rotkäppchen neu und eröffnet im Vergleich mit dem literarischen Vorbild moderne Deutungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Klasse starten
Fast immer, wenn etwas Neues beginnt, sind damit ambivalente Gefühle verbunden: gespannte, erwartungsvolle Vorfreude wie auch der besorgte Blick auf das noch unbekannte Neue. Dies gilt auch für jede Einschulung, ob nun in die 1. Klasse, in die weiterführende Schule oder bei anderen Schulwechseln. Jede Schülerin und jeder Schüler ist dann froh, wenn sie oder er willkommen geheißen wird und Zeit hat, um anzukommen. Gerade die Kinder, die in die erste Klasse eingeschult werden, bringen noch große Lust am Lernen mit, darum lohnt es sich diese Eingangsphase konzeptionell zu gestalten und auch mit den anderen Lehrkräften der Klasse zu kooperieren. Die Beiträge des Hefts "Klasse starten" stellen für diese wichtige Phase sowohl Materialien, die kurzfristig eingesetzt werden können, vor wie auch Ideen für konzeptionelle Änderungen, etwa die Einführung eines Patensystems oder die systematische Erfassung von Kompetenzen der neuen Schülerinnen und Schüler. Aus dem Inhalt: - Bausteine für den Schulanfang - Das Klassenmaskottchen - Übergänge gestalten/Kooperation mit Grundschulen - Paten unterstützen 5. Klässler - Klassenregeln gemeinsam festlegen - Schulkleidung als Ausdruck von Gruppenzugehörigkeit
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Digitalisierung – Nicht nur irgendwas mit Medien
Hier ein interaktives Whiteboard, dort eine Tablet-Klasse – ist das medial gestützter Unterricht? Wo liegt da der didaktische und pädagogische Mehrwert? Im besten Fall helfen Medien nciht nur, herkömmliche Ziele schneller oder einfacher zu erreichen, sondern eröffnen auch neue Zieldimensionen für Unterricht und Schule. Um sich darüber klar zu werden, lohnt es, einen Medienentwicklungsplan zu erstellen. Neben Fragen der Kompetenzen und Planung gibt es Hinweise zu Ausstattung, Transformation und rechtlichen Grundlagen sowie Beispiele für Tools. Aus dem Inhalt: Digitale Transformation der Schule Schule gestalten in digitalen Zeiten Industrie 4.0 in der Berufsschule Bring Your Own Device IKooperation über Tools Führungsverhalten in digitalen Zeiten
Gesamtwerk
Lebenspraktisches Lernen: Ausflüge und Reisen
Ausflüge und Klassenreisen ermöglichen Erinnerungen, die oft lange bleiben. Doch solche seltenen und unvertrauten Situationen sind für Schüler mit geistiger Behinderung häufig eine große Herausforderung, weshalb sie im Unterricht gut vorbereitet werden müssen. Dieses E-Book bietet Ihnen motivierende Materialien zu unterschiedlichen Reisezielen und Verkehrsmitteln, Hinweise zum Packen sowie Anregungen, wie die Schüler das Erlebte festigen und teilen können. Die Materialsammlung besteht u. a. aus Sachtexten in einfacher Sprache mit passenden Illustrationen, Arbeitsblättern zur Festigung der Inhalte, Vorlagen zum Anlegen eines individuellen Reisetagebuchs sowie Wort-Bild-Karten zur Wortschatzarbeit.
Gesamtwerk
Unterrichtsentwicklung auf den Punkt gebracht
In vielen Schulen laufen die Innovationsbemühungen leider oft ins Leere. Das Aufwand-Ertrags-Verhältnis stimmt nicht oder die Konsolidierung des Neuen bleibt aus. Das Buch zeigt, dass es durchaus auch anders geht. Skizziert werden bewährte Grundsätze, Strategien und Weichenstellungen, die eine machbare und nachhaltige Reformarbeit begünstigen. Vielfältige Tipps für Schulleitungen wie Lehrkräfte runden das Ganze ab.
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