Unterrichtsmaterialien Medienkompetenz: Ganze Werke Seite 8/12
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Deutsch
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Digitales Lesen
Selten dürfte es sowohl Lehrenden an Hochschulen und Schulen als auch Studierenden und Schüler*innen klarer vor Augen geführt worden sein als in den letzten Monaten: Die Digitalisierung ist in vielen Bildungsinstitutionen – sowohl in der Technik als auch in den LehrLern-Prozessen – noch immer nicht (richtig) angekommen. Umso wichtiger werden Themen, die einen vertieften Einblick in Fragen des Lehrens und Lernens in der Digitalkultur bieten und damit Professionswissen und Handlungssicherheit. Das Heft „Digitales Lesen“ vereint einen wichtigen Lernbereich des Deutschunterrichts, das „Lesen“ – traditionell mit der Materialität des Buches verbunden –, mit einer den Alltag stark prägenden Dimension, dem „Digitalen“. Während das Heft 5/2016 mit dem Titel „Digitale Literatur und elektronisches Lesen“ die Literatur in der digitalen Medienkultur fokussierte, verbindet dieses Heft Literarisches, Sprachliches, Lesepsychologisches, Mehrsprachiges und Multimodales mit digitalen Texten und Dokumenten und stellt theoretische und empirische Forschungsergebnisse der letzten Jahre aus verschiedenen Wissenschafts(teil)disziplinen vor. Folgende Fragen werden unter anderem diskutiert: Können Jugendliche auch digital vertieft lesen? Welche Strategien helfen beim Lesen digitaler Dokumente? Wie kann der Blick für Multiliteracies geschärft werden? Welches Potenzial haben multimodale Medienverbünde? Wann sollten Schüler*innen digital und wann analog lesen? Abgeschlossen wird der Thementeil mit Auszügen aus Vielleicht ist das neu und erfreulich von Kathrin Passig.
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Digitale Medien
Betrachten wir den alltäglichen Umgang der Jugendlichen mit digitalen Medien, wird deutlich, dass sie dafür über eine Nutzungskompetenz hinaus Analyse- und Reflexionskompetenz benötigen. Der Deutschunterricht ist in besonderem Maße dazu geeignet, diese zu vermitteln. Das Heft nimmt die alltägliche Nutzung der digitalen Medien zum Ausgangspunkt und liefert Unterrichtsvorschläge zu den Themen WhatsApp-Kommunikation, Counter-Speech-Strategien, Durchführung einer WebQuest sowie Besonderheiten digitaler Werbung.
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Kurzfilme
Mit dem Kurzfilm beginnt die Geschichte des Films – und von Anfang an lässt sich feststellen, dass der Kurzfilm besonders offen ist für Experimente, für narrative und filmästhetische Innovationen. Die ultrakurzen Filme der Anfangszeit zeigen eine Offenheit der Form, die der spätere Hollywood-Spielfilm meistens der Geschlossenheit opfert. Offene Formen, elliptisches Erzählen, parabolische und symbolische Erzählweisen, ästhetische Experimente sind für den Kurzfilm typisch. Es ist kein Zufall, dass eine der entscheidenden Innovationen in der Geschichte des deutschen Spielfilms, der „Neue deutsche Film“, im Kurzfilm seinen Ursprung findet. Der Kurzfilm spielt mittlerweile in der Mediensozialisation Jugendlicher eine wichtige Rolle. Er ist fester Bestandteil in kulturellen und kommunikativen Handlungsfeldern von Schülerinnen und Schülern; in Webvideos dokumentieren und kommunizieren sie lebensweltliche Ereignisse oder inszenieren fiktionale Formen. Deswegen ist der Kurzfilm heute ein Medium, dem ein stärkerer lebensweltlicher Bezug zukommt als dem Langfilm. Für Deutschlehrer*innen gibt es in dieser Hinsicht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die einen Kurzfilmunterricht motivieren können. Das vorliegende Heft soll neben dem Kurzspielfilm auch Kurzformen des Dokumentarfilms, des politischen Animationsfilms und solche Kurzfilm-Formate reflektieren, die im Lebensumfeld Jugendlicher eine besondere Rolle spielen (Webvideos auf YouTube). Insgesamt will das Heft auf das große didaktische Potenzial dieses Genres aufmerksam machen und Anregungen zu seiner Didaktisierung geben. Arbeit mit Kurzfilmen lässt sich auch gut im Online-Unterricht umsetzen, zumal die meisten der im Heft genannten Filme online verfügbar sind.
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Deutschunterricht digital
Der Grundschule und ihren Fachdidaktiken kommt die Aufgabe zu, Konzepte für das Lernen mit und über digitale(n) Medien und Technologien zu entwickeln. Insbesondere der Deutschunterricht mit seinen genuinen Gegenständen, etwa die Kommunikation, die Rezeption und Produktion von Texten und Informationen, schickt sich an, sich den neuen Anforderungen zu stellen. Da viele Kinder bereits über Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien verfügen, gilt es zu überlegen, wie die sehr unterschiedlichen bereits vorhandenen Kompetenzen im Unterricht aufgenommen und weiterentwickelt werden können. Wie können Bildungsprozesse so angeregt werden, dass die Heranwachsenden die Kompetenzen erwerben können, die sie für ein selbstbestimmt-reflektiertes Leben in der digitalen Welt benötigen? Und konkreter: Welche Potenziale bieten die digitalen Medien und wie können sie im Deutschunterricht implementiert und genutzt werden? Diesen Fragen widmen sich die Autorinnen und Autoren dieses Heftes und beleuchten in ihren Artikeln verschiedene Aspekte rund um das Thema Digitale Bildung. Die Unterrichtsvorschläge orientieren sich an den Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts. Es wird gezeigt, wie vielfältig digitale Medien bei den „klassischen“ Themen und Aufgaben des Deutschunterrichts genutzt werden können. Denn die Förderung digitaler Kompetenzen ist beim Sprechen und Zuhören, Schreiben, Lesen und im Umgang mit Texten, beim Untersuchen von Sprache und beim Rechtschreiben integrativ möglich.
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Digitale Bildung in der Grundschule
Sie wollen Ihren Unterricht in der Grundschule modern gestalten und den Schülern frühzeitig das richtige Know-how für den Umgang mit digitalen Medien auf den Weg geben? Dieses Buch bietet Ihnen dazu eine vielfältige Auswahl an motivierenden und lehrreichen Ideen für fast alle Fächer. Für die Umsetzung müssen Sie nicht einmal ein Technik-Ass sein! Dieses Buch liefert genaue Anleitungen mit Best-Practice-Beispielen für Ihre Schüler zum Nachmachen. Ob Textverarbeitung, Präsentation oder das Erstellen eines eigenen Stop-Motion- Films – indem Sie spielerisch den richtigen Umgang mit Apps, Tablets und Co. vermitteln, legen Sie wichtige Grundsteine für die Medienerziehung Ihrer Schüler.
Verwandte Themen
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Neue Medien kreativ im Literaturunterricht einsetzen
Die Unterrichtsreihe widmet sich dem kreativen Einsatz digitaler Methoden und Medien im Literaturunterricht. Ihre Schüler entwickeln hierbei eigene Geschichten, welche sie verschriftlichen und verfilmen. Dabei kommen unterschiedliche Medien zum Einsatz: Ihre Klasse arbeitet beispielsweise mit QR-Codes, sammelt auf einer digitalen Pinnwand Ideen, bearbeitet interaktive Übungen, gestaltet ein Cover mit Adobe Spark Post, schreibt per Google Docs gemeinsam an einem Text und erstellt Erklärvideos. Die Einheit macht dabei Lust, verschiedene Medien und ihre Möglichkeiten zu entdecken.
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Wie geht Demokratie? - Förderschule
Die Entwicklung eines Demokratieverständnisses ist ein wichtiges Ziel des schulischen Unterrichts. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf muss dieses Thema besonders anschaulich und praxisorientiert vermittelt werden. Sind Sie auf der Suche nach Unterrichtsideen, mit denen Sie das Demokratieverständnis Ihrer Schüler fördern können? Dieses Ebook bietet Ihnen Ideen und Arbeitsmaterialien, wie Sie Ihren Schülern Grundwissen zum Thema „Demokratie“ vermitteln können und dieses auch im schulischen Alltag umsetzen können. Im ersten Teil des Ebooks geht es darum, den Schülern Wissen über Demokratie zu vermitteln. Werte wie Respekt und Verantwortung sowie das Thema „Grundgesetz“ stehen hier im Mittelpunkt. Der zweite Teil dreht sich um das Erlernen und Erfahren von praktischen Mitbestimmungsmöglichkeiten im schulischen Bereich. Im letzten Teil des Ebooks geht es um die Entwicklung einer gelebten Diskussions- und Streitkultur an der Schule.
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Richtig recherchieren – Quellen im Internet finden und bewerten
In diesem Unterrichtsvorhaben lernen Schülerinnen und Schüler, Quellen aus dem Internet gezielt auszuwählen, zu bewerten und angemessen einzusetzen. Als Beispiel dient das Thema "umweltbewusstes Verhalten im Alltag als Konsument". Die Lernenden verschaffen sich zunächst einen Überblick, spezifizieren in Kleingruppen die Fragestellung, mit der sie sich intensiver befassen möchten, und verfassen schließlich einen Vortrag bzw. eine Präsentation, in der sie der Klasse ihre Ergebnisse vorstellen.
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Deutscher Hip-Hop in der Schule
Hip-Hop ist ein großes jugendkulturelles Phänomen – Songs von Rappern wie Kollegah und Co. sind bei Millionen von Jugendlichen beliebt. Die Inhalte sind oft provokativ, aber Hip-Hop ist auch politisch, kontrovers, emanzipatorisch, kritisch und kunstfertig. Und genau deswegen gehört eine differenzierte Auseinandersetzung mit dieser Musik in den Unterricht. Als Teil einer Antidiskriminierungsarbeit kann die Beschäftigung mit Rap-Texten zu einem wertvollen Unterrichtsgegenstand werden. Dieses E-Book liefert Ihnen Ideen, Lehrerhinweise und Hintergrundinformationen - unter anderem werden bekannte und die Hip-Hop-Bewegung prägende Künstler vorgestellt - mithilfe derer Sie das Genre Hip-Hop erfolgreich in Ihrem Unterricht aufgreifen können. Nach einer Plakatpräsentation zur Geschichte des Hip-Hops geht es um die Art und Weise, wie Sie Ihren Schülern die Gründe für Rap als Unterrichtsgegenstand vermitteln und wie Sie sowohl die Potenziale als auch die problematischen Inhalte thematisieren. Es schließt sich ein praktischer Teil an, der von der Findung eines Themas über Tutorials zu speziellen Rap-Reimen zu der Erstellung eines gemeinsamen Klassen-Raps führt. Auch Ideen für den fachübergreifenden Unterricht kommen nicht zu kurz. Alle Arbeitsblätter finden Sie als veränderbare Word-Dateien im kostenlosen, digitalen Zusatzmaterial.
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Kritik üben
Kritik zu üben gehört zu unserem Alltag. Sie dient der Auseinandersetzung unter Menschen und befördert einen demokratischen Diskurs. Wenn sie konstruktiv und sachlich geäußert wird, bringt sie uns (meistens) auch weiter voran. Dennoch: Niemand wird gerne kritisiert und Kritik an jemandem zu üben ist immer eine Gratwanderung. Worauf kommt es also an beim Äußern von Kritik und wie kann man im Deutschunterricht die Kritikfähigkeit von Schülerinnen und Schülern festigen und ausbauen? Dazu bedarf es bestimmter Fertigkeiten, die erlernt werden müssen. Konstruktiv geäußerte Kritik basiert auf Wissen, Urteilsfähigkeit und Empathie. Diese Fähigkeiten müssen den Schülerinnen und Schülern ebenso vermittelt werden wie die notwendigen kommunikativen, kognitiven und sozialen Kompetenzen. Kritik zu üben, sie zu verstehen und ihr etwas entgegenzustellen, setzt außerdem Klarheit darüber voraus, mit welcher Haltung und von welchem Standpunkt aus sie formuliert worden ist. Die Modelle in diesem Heft zeigen Ihnen, wie Sie Lernende dazu befähigen, einander in Bezug auf sprachliche Äußerungen in Wort und Schrift Rückmeldung zu geben. Und sie verdeutlichen, wie Schülerinnen und Schüler lernen, verantwortungsvoll mit Kritik umzugehen. Schließlich vermitteln sie, wie Sie als Lehrkräfte ihnen dabei Vorbild sein können, indem Sie kritische Rückmeldungen deutlich und sachbezogen formulieren.
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Erfolgreich präsentieren im Studium
Wissenschaftliche Ergebnisse effektiv, überzeugend und authentisch zu präsentieren, ist eine grundlegende Kompetenz für jeden jungen Wissenschaftler. Zuhörer wollen durch Ihre Präsentation interessiert, informiert und stimuliert werden. Um diese Erwartungen zu erfüllen, brauchen Sie das effektive Zusammenspiel von Wort, Bild und Körpersprache. Dieser Leitfaden dient der Orientierung und praktischen Hilfestellung: Schnell umsetzbare Tipps, praxisorientierte Hinweise und Denkanstöße unterstützen Sie bei der Planung und Vorbereitung sowie beim Präsentieren selbst. Er soll Sie ermutigen, mit dem Instrumentarium zu experimentieren, um Ihren persönlichen Stil weiterzuentwickeln, Stärken auszubauen und Schwachpunkte schrittweise zu bearbeiten. Damit können Sie auch mit schwierigen Situationen besser umgehen.
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Fachdidaktik Deutsch
Eine kompakte Einführung in die Fachdidaktik Deutsch für alle Phasen der Lehramtsausbildung Sämtlicher Schulformen und -stufen: Lernende und Lehrende erhalten einen Überblick über historische und systematische Grundlagen der Fachdidaktik und des Fachs Deutsch sowie didaktische und methodische Aspekte der unterrichtlichen Teilbereiche ,Sprechen und Zuhören‘, ,Schreiben‘, ,Lesen – mit Texten und Medien umgehen‘ und ,Sprache und Sprachgebrauch untersuchen‘. Orientiert an den aktuellen Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz wird fachdidaktisches und fachwissenschaftliches Grundlagen- und Orientierungswissen vermittelt, praxisnah aufbereitet und diskutiert. Für die dritte Auflage wurde Fachdidaktik Deutsch ergänzt und vollständig aktualisiert.
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Bilderbücher entdecken und erleben
Viele haben Erinnerungen an ein kindliches Bilderbucherlebnis oder an einzelne Bilder, die sich ihnen besonders eingeprägt haben. Vielleicht erinnern Sie sich an selige Blätterstunden auf dem Sofa oder auf dem Teppich im Kinderzimmer – aber in der Schule? Inzwischen hat sich das Genre zu einem etablierten Unterrichtsgegenstand gemausert und hat zumindest im Deutschunterricht der Grundschule seinen festen Platz. Es ist ein Ziel dieses Heftes, das Besondere und Herausragende der vorgestellten Bücher hervorzuheben und zugleich vielfältige Anregungen zu bieten, ihr Potenzial für das literar-ästhetische Lernen in den Blick zu nehmen. So bieten die Unterrichtsideen im Heft die unterschiedlichsten Zugänge und Perspektiven auf das Medium an. Dabei stellen sie aktuelle Publikationen vor, indem sie das Augenmerk richten auf die Gestaltung von Figuren und Szenen, auf Farben und Stilelemente, auf einzelne Bilder, ihr Zusammenspiel mit dem Text und nicht zuletzt auch auf die Typografie, ein bislang vernachlässigtes, aber hoch spannendes Element der multimodalen Komposition.
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Fördertexte für Jugendliche - Medienstars
Sie möchten bei Ihren Schülern Lust aufs Lesen wecken, weil die Lesemotivation der Schüler eher niedrig ist? Dann benötigen Sie Texte, welche die Jugendlichen interessieren. Dieser Band bringt die Biografien aktueller Medienstars wie Bibi Heinicke oder Elyas M'Barek als Lesetexte in Ihren Deutschunterricht. Die Schülerinnen und Schüler lesen sich in eine Thematik ein, welche sie wirklich interessiert. So werden sie dazu angeregt, selbstständig zu lesen und sich die Inhalte der Texte zu erarbeiten. So gelingt die Leseförderung für Jugendliche im Handumdrehen! Sie erhalten die Lesetexte für den Deutschunterricht sowie die zugehörigen Aufgaben in zweifacher Differenzierung. Durch diese Schülerorientierung und Differenzierung im Fach Deutsch können auch in sehr heterogenen Klassen alle Schüler individuelle Leseerfolge erleben.
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Zukunft der Zeitung - Zeitung der Zukunft
Im Jahr 1605 wurde in Straßburg mit der "Relation aller Fürnemmen udn Gedenckwürdigen Historien" zum ersten Mal ein Druckerzeugnis veröffentlicht, das man heute als Zeitung bezeichnen könnte. Es enthielt allerdings Nachrichten, die weder redaktionell ausgewählt noch bearbeitet, auf Richtigkeit überprüft oder lesbarer formuliert waren. Aspekte, die wir heute mit einer Zeitung verbinden und die die Standards von Qualitätsjournalismus ausmachen, entwickelten sich erst in der Folgezeit, um dann bis heute bestimmend zu bleiben. Durch das Internet und die Digitalisierung hat sich der Umgang mit Informationen, von der Recherche über die Weitergabe bis zur Rezeption, allerdings entscheidend geändert. In diesem Beitrag gehen Ihre Schüler der Frage nach, wie sich dies auf die Qualität des Journalismus und auf uns als Leser bzw. "User" auswirkt.
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Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
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Kinder entdecken die Zeitung
Kinder brauchen frühzeitig Medienkompetenz — und zu den wichtigsten Medien gehört, neben Internet und TV, noch immer die Zeitung! Dieser Band zeigt Ihnen, wie sich Ihre Schüler diese Informationsquelle selbstständig erschließen können — in einem vielseitigen, handlungsorientierten Unterricht. Die Kinder probieren selbst die Rolle eines Reporters aus, lernen den Berufsalltag eines Redakteurs kennen und informieren sich darüber, wie eine Zeitung entsteht. Natürlich kommt auch die Zeitungslektüre nicht zu kurz. In einem selbst gestalteten Zeitungsordner sammeln die Kinder ihre Lieblingsartikel sowie eigene Texte, welche nach detaillierter Anleitung entstehen, z. B. Reportagen, Interviews, Berichte. Mit den vorliegenden Materialien gelingt Ihnen ohne großen Aufwand eine spannende Unterrichtsreihe, die sowohl grundlegende Themen des Deutsch- als auch des fächerübergreifenden Unterrichts umfasst, aber auch den digitalen Aspekt beim Thema Zeitung nicht außen vor lässt. Ein Projekt zum Thema Zeitung fördert gleichzeitig die Lesekompetenz und Lesemotivation Ihrer Schüler. Die Themen: Aufbau von Zeitungen | Zeitungslandschaft | Ein Tag bei der Zeitung |Textsorten | Geschichte der Zeitung | Anzeigen | Fächerübergreifende Angebote Der Band enthält: über 35 Kopiervorlagen mit Anleitungen, Zeitungsartikeln, Bildergeschichten, Spielen und Bastelideen| detaillierte Informationen und Anregungen für Lehrkräfte Inhaltliche Schwerpunkte Anzeigen Medienkompetenz Textsorten Zeitschriften
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Verfilmte Gegenwartsliteratur
Verfilmte Gegenwartsliteratur
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Sternstunden Deutsch 9/10
Besondere Unterrichtsstunden in Deutsch! Es ist gar nicht so einfach, jede Unterrichtsstunde in Deutsch zu einer wahren Sternstunde zu machen. Dieser Band bietet Ihnen aber die nötige Unterstützung, um genau das zu schaffen und Ihre Schüler mit ganz besonderen Stunden im Fach Deutsch in den Klassen 9 und 10 zu begeistern. Sternstunden Deutsch von Anfang bis Ende: Jede der Sternstunden Deutsch beginnt bereits mit einem motivierenden Einstieg. Vielfältige Texte und Bilder machen Ihren Schülern die Unterrichtsinhalte schmackhaft. Dank handlungsorientierter Aufgaben und abwechslungsreicher Methoden können sich die Schüler die Lehrplaninhalte Deutsch in der Sekundarstufe selbstständig erarbeiten. Gelungener Deutschunterricht in der Sekundarstufe: Die übersichtlich gestalteten Unterrichtsmaterialien erlauben einen schnellen Überblick über die einzelnen Sternstunden und die komplette Unterrichtsplanung. Sie erhalten umfassende Informationen sowie spannende Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, interessante Projektvorschläge und Aufgaben zur Selbstkontrolle. So wird Deutsch in der Sekundarstufe zum vollen Erfolg! Die Themen im Überblick: Sprechen und Zuhören | Schreiben | Sprache untersuchen, verwenden und gestalten | Umgang mit Literatur und Sachtexten | Nutzung und Reflexion von Medien. Der Band enthält: Unterrichtsideen und vielfältige Materialien für Sternstunden im Fach Deutsch | über 50 Kopiervorlagen.
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Gekonnt präsentieren!
Das professionelle Präsentieren ist im Berufsleben unerlässlich: Ob die Vorstellung eines neuen Produktes, Änderungen im Arbeitsablauf oder die Darstellung wichtiger Hintergrundinformationen - die Ergebnisse wollen ordentlich präsentiert sein. Auch in der Schule gehört das mündliche Referat zu den gängigen Anforderungen. Diese Einheit soll einen Einstieg in das Thema bieten. Dabei wird ein etwas unkonventioneller Ansatz gewählt. Statt alles richtig zu machen, dürfen die Schüler auch mal versuchen, die schlechteste Folie der Welt zu gestalten oder eine furchtbar langweilige Rede zu halten.
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Sprachliches Handeln und Pragmadidaktik
Sprachliches Handeln und Pragmadidaktik
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Generation »Social Media«
Über die Auswirkungen digitaler Kommunikation wird viel spekuliert: Dem Versprechen, dass Neue Medien uns dabei helfen, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, unser Leben einfacher und gehaltvoller zu gestalten und unsere Arbeit zielstrebig und effizient zu erledigen, misstrauen viele Menschen zu Recht. Ähnliche Skepsis verdienen die Befürchtungen, der digitale Medienwandel würde uns zu atemlosen, oberflächlichen Maschinenmenschen machen. Wir können die Veränderung, die wir momentan erleben, nur verstehen, wenn wir sie präzise beschreiben und beim Untersuchen ihrer Auswirkungen nicht von Ängsten, Vorurteilen und Extrembeispielen ausgehen, sondern uns von wissenschaftlichen Erkenntnissen leiten lassen.Wampfler zeigt, wie sich Menschen durch ihre Techniknutzung verändern, wie sich die Bedeutung ihrer Beziehungen durch eine digitale Ebene wandelt und wie Lernen mit Neuen Medien möglich ist. Dabei wird darauf verzichtet, das Virtuelle als eine der Realität gegenüberstehende Sphäre abzugrenzen, weil digitale Kommunikation in ihrer Virtualität gleichzeitig Teil der Realität ist und sich das Leben im Cyberspace und das Leben im direkt wahrnehmbaren Raum gegenseitig beeinflussen.Ein kritischer Blick auf die Generation der »Digital Natives« zeigt auf, dass in ihrer Beschreibung nicht getrennt wird zwischen dem Verhalten, das Jugendliche unabhängig von digitaler Technologie auszeichnet, und spezifisch medienbedingten Veränderungen. Ausgehend von einer sachlichen Beschreibung der Mediennutzung von Jugendlichen wird anschaulich, in welchem Rahmen die Kinder von heute sich entwickeln und morgen ein gehaltvolles, würdiges Leben führen können. So entsteht eine nüchterne Medienpädagogik jenseits von Polemik und übertriebenen Befürchtungen, auf deren Grundlage wirkungsvolle Prävention der gefährlichen Aspekte der Nutzung Neuer Medien denkbar wird. Konkretisiert werden diese Überlegungen mit ganz praktischen Tipps, wie Erwachsene Jugendliche in ihrer Mediennutzung begleiten können und sollen, um sicherzustellen, dass sie mit der Fülle von Material und ihrem Ablenkungspotential selbständig umgehen können.Abschließend entwickelt eine Verbindung von Erzählungen aus Science Fiction mit einer Analyse technischer Möglichkeiten eine Vorstellung davon, wie Menschen Maschinen in Zukunft selbstbestimmt nutzen können, um ihr Leben frei zu gestalten. Eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Beschreibung der Veränderungen, die digitale Medien für die Jugendlichen von heute und von morgen bedeuten, ermöglicht zielführende (medien-)pädagogische Arbeit. Philippe Wampfler unterrichtet an der Kantonsschule Enge, ist als Dozent für Fachdidaktik Deutsch am IFE der Universität Zürich tätig und ist publizistisch in Blogs und Social Media Networks aktiv.
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Begleitmaterial: Das Netz vergisst dich nie
Dieses Begleitmaterial zum Titel „Das Internet vergisst dich nie“ bietet Ihren Schülern jede Menge Anregungen, sich intensiv mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen. Die abwechslungsreichen Aufgabenstellungen fördern das tiefergehende Textverständnis und bieten zudem vielfältige Anlässe für Diskussionen und abwägende Denkprozesse. So wird Ihren Schülern die Komplexität der Themen Privatsphäre im Internet und Social Media bewusst. Besonderer Wert wird dabei auch darauf gelegt, die Urteilskompetenz Ihrer Schüler zu stärken und sie so zu einer kritisch reflektierenden Mediennutzung anzuleiten. Eine spannende Lektüre und abwechslungsreiche Aufgaben – so lernen Ihre Schüler, dass Lesen ein Abenteuer und bereichernd sein kann!
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Unterhaltungsmedien im Internet
Dieser Film verbindet zwei Perspektiven auf Unterhaltungsmedien im Internet. Zum einen die Perspektive derer, die Videos auf Portalen wie zum Beispiel youtube hochladen um möglichst viele Abonnenten für ihren Kanal zu gewinnen. Sie kämpfen um eine möglichst lange "Watchtime" ihrer Videos. Sie möchten die Abonnenten so lange wie möglich auf Ihrem Kanal halten. Damit verbessern sie ihr Ranking auf dem jeweiligen Portal. Um zu zeigen wie gezielt sie dabei vorgehen, wird ein Youtube - Creator porträtiert. Die zweite Perspektive beleuchtet Risiken, welche die Strategien der Unterhaltungsmedien im Internet für den User/Abonnenten haben können. Es werden mögliche Folgen des heute ständig steigenden Medienkonsums gerade von Jugendlichen angesprochen. Praktische Tipps von Wissenschaftlern zeigen, wie man den Konsum von Unterhaltungsmedien selbst beeinflussen kann ohne dem ständigen "Zeit totschlagen" zu verfallen.
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Hör-Texte im Literaturunterricht
Hör-Texte – also Hörbücher, Hörspiele oder Hörclips sind viel mehr als ein Zeitvertreib für zusätzliche Stunden. Mit diesem Medium fördern Sie z.B. das literarische Lernen nicht nur bei leseschwachen Schülerinnen und Schülern und stärken die Lautlesekompetenz. Welche stimmlichen Gestaltungsmittel nutzt ein/e Hörbuchsprecher/in? Wie rezitiere ich einen literarischen Text? Wie beurteile ich die Qualität eines Hörspiels? Auf der beiliegenden CD finden Sie Hörtracks aus Marc-Uwe Klings Die Känguru-Chroniken, Joachim Meyerhoffs Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke, Andreas’ Steinhöfels Alpha Centauri und die Balladen Nis Randers von Otto Ernst und John Maynard von Theodor Fontane.
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