Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 41/56
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RAABE
Gesamtwerk
Stellung beziehen und argumentieren – wir schreiben eine Erörterung
Das Verfassen einer Erörterung ist ein komplexes Unternehmen. Die Schüler müssen ein Problem erfassen, einen Standpunkt einnehmen, eine Stoffsammlung, Gliederung und Argumentation erarbeiten sowie die Ausformulierung unter Beachtung verschiedener struktureller Aspekte vornehmen. Wichtig ist hierbei aber, den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, dass die Argumentation kein Selbstzweck sein soll, sondern sich aus einer Beschäftigung mit einem Problem automatisch ergibt. Sie erkennen, dass sinnvolles Argumentieren als Basis eine gute Allgemeinbildung benötigt. Durch das Diskutieren über verschiedene Themen und Sachverhalte lernen sie, sich kritisch mit verschiedenen Inhalten auseinanderzusetzen, eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zu vertreten. Dies sind Kompetenzen, die sie im späteren Leben benötigen und die sie zu mündigen Bürgern werden lassen.
Gesamtwerk
Unterwegs im Netz – vom sicheren Umgang mit dem Internet
Ob beim Surfen in sozialen Netzwerken, beim Chatten oder beim Musik-Download: Im Internet unterwegs zu sein, ist für Kinder und Jugendliche Alltag. Dabei ist ihnen die Sicherheit persönlicher Daten zwar wichtig, aber häufig wissen sie nicht, worauf man im Netz achten muss. Die Frage nach der Sicherheit beim Surfen und den Risiken des Internets steht daher im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe. Hier geht es aber nicht nur inhaltlich um Austausch und Kommunikation – auch methodisch stehen die Übungen ganz im Zeichen der Zusammenarbeit: Ihre Schüler lernen Grundelemente gemeinschaftlichen Lernens kennen und gewinnen Erfahrung mit kooperativen Lernformen. Methoden wie „Graffiti“, „Placemat“ oder „Partnerpuzzle“ werden Ihren Schülern bald vertraut sein, denn sie alle folgen dem bewährten Prinzip des „Think – pair – share“.
Gesamtwerk
Beobachten, beschreiben, erklären
Experimente im Deutschunterricht? Aber sicher! Die einfachen Versuche machen nicht nur Spaß, sie zeigen Ihren Schülern auch, dass sprachliches Können nicht nur im Aufsatz oder Diktat gefordert ist. Wie beschreibe ich meine Beobachtungen möglichst genau? Und wie erkläre ich Zusammenhänge so, dass sie gut verständlich sind? Diese Fragen begleiten Ihre Schüler, wenn sie die Eigenschaften von heißer Luft oder von Eis und Wasser erkunden. Sie üben, Vorgänge nachvollziehbar darzustellen und das Beobachtete verständlich zu erklären. Abrundend zeigt die Beschäftigung mit wissenschaftlichen Irrtümern, wie wichtig das genaue Arbeiten ist. Alle Experimente sind mit einfachen Mitteln durchzuführen.
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Gesamtwerk
Mein Rechtschreibportfolio (I)
Fort mit dem Fehlerteufel! Mit dem Rechtschreibportfolio üben Ihre Schüler individuell und gewinnen Schritt für Schritt mehr orthografische Sicherheit: Sie untersuchen eigene Texte und analysieren häufige Fehlerquellen, zu denen sie die entsprechenden Rechtschreibregeln suchen. So stärken die Schüler ihr Regelwissen. In anschließenden Übungen bearbeiten sie gezielt einen Trainingsschwerpunkt und verbessern stetig ihre Rechtschreibkompetenz. Ein Dreischritt, der sich kontinuierlich wiederholt. So wird das Rechtschreibportfolio ein ständiger Begleiter auf dem Weg zu einer sicheren Rechtschreibung. Teil I der Reihe hat die Laut-Buchstaben-Zuordnung zum Schwerpunkt, ein ergänzender zweiter Teil folgt im November 2011.
Gesamtwerk
Jeremias Gotthelf: „Die schwarze Spinne“
Spinnen sind eigentlich harmlose Tiere: Sie greifen den Menschen nicht an, sie lärmen nicht und übertragen in aller Regel keine Krankheiten. Trotzdem rufen sie bei vielen Menschen Ekel und Furcht hervor. Dass dem so ist, liegt möglicherweise auch an Geschichten wie dieser: In der Novelle „Die schwarze Spinne“ des Priesters und Schriftstellers Jeremias Gotthelf wird das harmlose Tier mit literarischen Mitteln zum Symbol einer teuflischen Rache, ja zum Inbegriff des „Bösen“ stilisiert. Die Schüler stellen Aufbau und Struktur der Novelle grafisch dar, untersuchen Symbole und Leitmotive, schließen auf die Intention der Erzählung und diskutieren anhand des Textes über die Natur des Menschen sowie über seine Haltung zu moralischen Fragen.
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Gesamtwerk
Juli Zeh: „Corpus Delicti. Ein Prozess“ – ein Roman zur Verteidigung der Freiheit?
Juli Zehs Roman von 2009 entwirft eine beunruhigende Zukunftsvision, eine negative Utopie: Gesundheit ist Mitte des 21. Jahrhunderts zum höchsten gesellschaftlichen Wert aufgestiegen. Ein allmächtiger Staat überwacht die gesundheitsbewusste Lebensführung seiner Bürger. Und einer jungen Frau wird der Prozess gemacht, weil sie es wagt, Zweifel anzumelden. – Wie weit darf der Staat individuelle Freiheiten einschränken? Gibt es ein Recht des Einzelnen auf Widerstand? In dieser Unterrichtsreihe erschließen Ihre Schüler den inhaltlichen Aufbau, die Personenkonstellation und die Erzählstruktur des Romans. Sie diskutieren die brisanten gesellschaftlichen Fragen, die die Lektüre aufwirft, und halten ihre Ergebnisse in Standbildern, auf Plakaten und in Rezensionen fest.
Gesamtwerk
Die Schreibung des s-Lauts – kennst du diese Tricks schon?
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Abhängigkeit der Schreibweise des s-Lauts von der Stellung im Wort, der lautlichen Realisierung und der lautlichen Umgebung kennen; sie sollen ein strukturiertes Vorgehen für die Findung der richtigen Schreibweise einüben und in verschiedenen Aufgaben richtig anwenden.
Gesamtwerk
Was gibt's Neues ...? Schlag doch die Zeitung auf!
Die Zeitung ist ein verbreitetes Informationsmedium. Je eher sich Jugendliche an den (kritischen) Umgang mit diesem Medium und seine regelmäßige Lektüre gewöhnen, desto besser. Das Lesen einer Zeitung und das Extrahieren von Inhalten aus den Artikeln erhöht die Medien- und Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler, befähigt sie, sich kritisch mit Medieninhalten auseinanderzusetzen, und ermöglicht ihnen, am Weltgeschehen teilzunehmen. Die „großen“ Zeitungen wie zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung liefern Schulklassen, die ein solches Projekt starten, gerne eine Woche lang kostenlos Zeitungen direkt in die Schule. So können die Lernenden jeden Tag die Zeitung durchblättern, den einen oder anderen Artikel genauer unter die Lupe nehmen und sich Notizen dazu machen. Es ist wichtig, dass Sie ihnen hierbei genügend Zeit lassen. Außerdem steht so jeden Tag ein aktuelle Zeitung zur Bearbeitung zur Verfügung.
Gesamtwerk
Sags mal anders! – Sprachvarianz leicht gemacht
Dadurch, dass in der deutschen Sprache Komposita (zusammengesetzte Wörter) in nahezu unbegrenzter Anzahl möglich sind, ergeben sich ein enormer Wortschatz und auch die Möglichkeit, recht kreativ mit Sprache umzugehen. Auch die verschiedenen Verben, die feine Unterschiede in der Beschreibung von Tätigkeiten ermöglichen, erweitern das Spektrum des Sprechers enorm. Häufig jedoch werden diese sprachgestalterischen Möglichkeiten von Schülerinnen und Schülern gar nicht wahrgenommen und sie greifen auf immer wieder die gleichen Formulierungen zurück Deshalb ist es wichtig, Übungen anzubieten, die den Lernenden die Möglichkeit zum kreativen Umgang mit der Sprache bieten, das Gefühl für sprachliche Nuancen fördern und den Wortschatz erweitern.
Gesamtwerk
„Das Brot“ von Wolfgang Borchert – eine Kurzgeschichte zur Nachkriegszeit
„Das Brot“ von Wolfgang Borchert – eine Kurzgeschichte zur Nachkriegszeit
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Peter Stamm: „Ungefähre Landschaft“ – die Kunst, im Ungefähren ein Ausrufezeichen zu setzen
Kathrine, die junge Hauptfigur in Peter Stamms Roman von 2001, steht vor ihrem Leben wie vor der konturlosen winterlichen Weite der Polarregion, in der sie zu Hause ist. In der „ungefähren Landschaft“ sucht sie nach Halt und Orientierung. Schließlich begibt sie sich auf eine Reise durch Europa und zu sich selbst. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen den Roman, indem sie in Arbeitsgruppen selbst gewählte Schwerpunkte setzen und einander ihre Ergebnisse präsentieren. Dabei charakterisieren sie die Hauptfigur und ihre Entwicklung im Roman, schreiben ein Leser- oder Figurentagebuch und inszenieren fiktive Dialoge. Zur Analyse der Form des Romans erstellen sie eine Spannungskurve und untersuchen die literarische Darstellung von Zeit und Raum.
Gesamtwerk
Ich bin nicht Ihrer Meinung, Kollege!
Ob im Kundengespräch, in einer Verhandlung mit dem Vorgesetzten oder in einer Diskussion mit Kollegen: Ihre Schüler sind häufig gefordert, ihren Standpunkt mit den richtigen Argumenten zu vertreten, um ihre Ziele erfolgreich durchzusetzen. Aus welchen Bausteinen besteht nun aber eine Argumentation? Welche Mittel kann man einsetzen, um die eigene Meinung sinnvoll zu untermauern? Und welche Formulierungen überzeugen den Gesprächspartner? In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler Schritt für Schritt, wie sie erfolgreich ihre Meinung darlegen. In Rollenspielen und einer Fishbowl-Diskussion zum Thema Rauchverbot trainieren sie die erworbenen Argumentationstechniken.
Gesamtwerk
Früher hieß das aber anders! − Dem Bedeutungswandel auf der Spur
Wörter, aber auch Redewendungen und grammatikalische Regeln, verändern ihre Bedeutung unentwegt. Weil dies aber nicht abrupt geschieht, sondern schleichend, nehmen wir davon im Alltag nur wenig Notiz. Umso befremdeter sind wir, wenn wir zum Beispiel auf einen mittelalterlichen Text stoßen, in dem wir zwar einzelne Wörter wiedererkennen, aber nicht mehr verstehen, was mit ihnen gemeint ist. In der Unterrichtsreihe wird das Phänomen des Bedeutungswandels unter historischen, linguistischen und kommunikativen Aspekten untersucht: Welche Motive bewegen eine Sprachgemeinschaft dazu, die etablierte Bedeutung von Wörtern aufzugeben und ihnen einen neuen Sinn zu unterlegen? Welche Eigenarten und Strukturen der Sprache machen den Bedeutungswandel überhaupt möglich? Welche Konsequenzen hat der Bedeutungswandel für die Kommunikation in einer Sprachgemeinschaft?
Gesamtwerk
Die Facharbeit
Ganz gleich ob „Facharbeit“, „Besondere Lernleistung“ oder „Seminararbeit“ – hinter allen Begriffen verbirgt sich die gleiche Forderung nach wissenschaftspropädeutischem Lernen als Vorbereitung auf ein Studium. Was dabei alles zu bedenken ist, erfahren Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit: An einem Beispielthema lernen sie Schritt für Schritt, eine fachwissenschaftliche Arbeit eigenständig zu verfassen. Von der Themenwahl über die Recherche bis zur Formulierung des Textes lernen sie grundlegende Techniken kennen, etwa die Benutzung von Fachliteratur. Da zur schulischen Facharbeit immer auch das Beratungsgespräch mit der Lehrkraft gehört, üben die Schüler zudem, ihre Arbeit im Gespräch zu präsentieren und ihr Vorgehen zu begründen. Als Beispielthema schlagen wir eine Themenstellung zu Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“ vor.
Gesamtwerk
Man nehme den Konjunktiv – seine Verwendung in der indirekten Rede
Klatsch und Tratsch sind Bestandteil unserer Kultur und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Wie kann man aber das, was man selbst nicht gesehen und erlebt, sondern nur von anderen gehört hat, sprachlich korrekt wiedergeben? Am Beispiel einer Überraschungsparty für eine Austauschschülerin lernen Ihre Schülerinnen und Schüler spielerisch, den Konjunktiv I zu bilden und in der indirekten Rede anzuwenden.
Gesamtwerk
Argumentieren – Formulieren – Mitdiskutieren
Medienkonsum spielt in der Freizeit von Jugendlichen eine wichtige Rolle, das Fernsehen nimmt hier einen großen Raum ein. Oft ist gerade der Fernsehkonsum Jugendlicher eher wahllos und es wird selten auf die Qualität des Gesehenen geachtet. Mit dieser Unterrichtseinheit soll bei den Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, was sie im Fernsehen konsumieren. Der Schwerpunkt liegt auf Formaten des sogenannten „Reality-Fernsehens“, da vielen Jugendlichen nicht ausreichend bewusst ist, dass es sich hierbei um eine inszenierte Wirklichkeit handelt, die die Realität keinesfalls glaubwürdig abbildet.
Gesamtwerk
Philip Ardagh: „Schlimmes Ende“ – ein total verrückter Roman
Eddie Dickens ist elf Jahre alt, als seine Eltern eine merkwürdige Krankheit bekommen: Ganz gelb werden sie und an den Rändern etwas wellig. Außerdem riechen sie nach alten Wärmflaschen. Damit Eddie sich nicht ansteckt, fährt er zu Verwandten. Sein Wahnsinniger Onkel Jack und seine Wahnsinnige Tante Maud nehmen ihn auf ... – Wecken Sie mit Eddies skurrilen Abenteuern das Leseinteresse Ihrer Schüler! Auch eine sonst schwer zu motivierende Klasse lässt sich von den schrägen und abgedrehten Geschichten begeistern. Dabei helfen handlungs- und produktionsorientierte Aufgaben: Ihre Schüler tauschen sich im Schreibgespräch aus, erstellen ein Personenverzeichnis, führen Eddies Tagebuch, verfassen Briefe und entwerfen eine Bildergeschichte. Außerdem erhalten sie Informationen über den Autor Philip Ardagh und untersuchen seinen spielerischen Umgang mit der Sprache.
Gesamtwerk
Kommunikation – mehr als nur Worte. Wie ein Autist seine Umwelt wahrnimmt
Christopher Boone, der Ich-Erzähler in Mark Haddons Roman „Supergute Tage“, ist ein fünfzehnjähriger Autist mit Asperger-Syndrom. Als er Wellington, den Hund der Nachbarin, mit einer Mistgabel erstochen auffindet, macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Seine Perspektive eröffnet dem Leser dabei Einblicke in eine sonderbare und faszinierende Welt: Alltägliches erscheint, mit dem nüchternen Blick Christophers betrachtet, unverständlich, normale menschliche Reaktionen wirken rätselhaft – während der Leser sie zugleich sehr wohl zu verstehen meint. Im Zuge der Unterrichtsreihe erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler die ungeheure Komplexität von Kommunikation und erkennen, wie sie normalerweise dennoch funktioniert. Im darstellenden Spiel erweitern sie ihre eigenen kommunikativen Kompetenzen und durch die Untersuchung der Erzähltechnik verstehen sie, wie es dem Autor gelingt, dass die Leser der Hauptfigur immer einen Schritt voraus sind.
Gesamtwerk
„Ich schreibe, also bin ich“
Seit der Spätantike haben Menschen ihre eigene Lebensgeschichte aufgeschrieben: Welchen Zweck verfolgen sie damit? Und welchen Nutzen können nachfolgende Generationen aus der Lektüre autobiografischer Texte ziehen? Diesen und weiteren Fragen nach den Motiven, dem Nutzen und dem Gewinn autobiografischen Schreibens geht diese Unterrichtsreihe nach. Ihre Schülerinnen und Schüler lernen dabei historische Vorlagen von Goethe und Rousseau kennen und beschäftigen sich mit zeitgenössischen Beispielen von Frank McCourt, Marcel Reich-Ranicki und Dominique Irene Mahler. Durch eigene autobiografische Schreibversuche lernen sie die Besonderheiten der Textsorte kennen und trainieren die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Die Ergebnisse des intensiven Erfahrungsaustauschs werden in Schaubildern und auf Wandplakaten festgehalten.
Gesamtwerk
Hans Peter Richter: „Damals war es Friedrich“ – ein Jugendbuchklassiker im kompetenzorientierten Deutschunterricht
Was wissen heutige Schülerinnen und Schüler über den Holocaust? Leider wenig, wie neuere Studien belegen. Die im Deutschunterricht vielfach bewährte Lektüre „Damals war es Friedrich“ von Hans Peter Richter eröffnet Lernenden einen Zugang zu diesem wichtigen Thema, ohne geschichtliche Vorkenntnisse vorauszusetzen. In dieser Reihe wird die inhaltliche Erarbeitung des Jugendromans mit einem individuellen Kompetenztraining verknüpft: Ihre Schülerinnen und Schüler üben anhand der episodenhaft in sich abgeschlossenen Kapitel, knappe und präzise Inhaltsangaben zu verfassen.
Gesamtwerk
„Ich muss dir was erzählen …“
„Mensch, Tim, ich muss dir was erzählen!“ – „Ich dir auch!“ – Sabine und Tim erleben allerhand Abenteuer, mal alleine, mal zu zweit oder in ihrer Klasse. All die Erlebnisse für sich zu behalten, wäre doch langweilig. So erzählen sie davon, und damit auch nichts in Vergessenheit gerät, schreiben sie alles auf. Und nichts ist so spannend wie eine gute Erzählung! Was alles für eine spannende Geschichte wichtig ist, erfahren Ihre Schüler in den Übungen dieser Unterrichtsreihe. Sie erhalten eine Einführung in verschiedene Formen der schriftlichen Erzählung und lernen auch, wie man eine Erzählung noch spannender und lebendiger macht. So umfasst die Einheit nicht nur praktische Übungen zum Erzählen, sondern auch Wortschatzarbeit und Impulse zur Textüberarbeitung.
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Rad fahren oder segelfliegen? – Wir üben die Getrennt- und Zusammenschreibung
Rad fahren oder segelfliegen? – Wir üben die Getrennt- und Zusammenschreibung
Gesamtwerk
Es war einmal … – Märchen unter die Lupe genommen
Märchen sind Prosaerzählungen, die in jedem Kulturkreis zu finden sind. Obwohl sie ursprünglich nicht speziell für Kinder gedacht waren, werden sie durch die „Kinder- und Hausmärchensammlung“ der Brüder Grimm hierzulande als „Kinderliteratur“ angesehen. Aus diesem Grund kennen die Kinder in der Regel bereits mehrere Märchen und haben auch Einblick in deren Struktur erhalten. Kinder mögen Märchen meist recht gerne. Das liegt vor allem daran, dass die Sprache sehr blumig und farbenfroh ist, die Geschichtenstruktur einfach nachvollzogen werden kann, Märchen oft magische und wundersame Elemente enthalten und meistens das Gute siegt. Diese positive Grundeinstellung der Schülerinnen und Schüler dieser Textgattung gegenüber ist äußerst hilfreich bei der Arbeit mit Märchen.
Gesamtwerk
Schlag doch mal nach! – Wir üben den Umgang mit dem Wörterbuch
„Ich muss nicht alles wissen. Ich muss nur wissen, wo es steht.“ Dieser bekannte Spruch drückt aus, worauf es in der heutigen Wissensgesellschaft ankommt. Nicht nur das Fachwissen ist entscheidend, sondern das Lernenlernen rückt in den Vordergrund. Das Nachschlagen von Informationen ist ein wichtiger Baustein dessen. In allen Schulfächern muss nachgeschlagen werden, ob das nun in Deutsch, in den Fremdsprachen oder in naturwissenschaftlichen Fächern ist. In vielen Sachbüchern gibt es im Anhang ein Register, das alphabetisch angeordnet ist. Im vorliegenden Beitrag lernen die Schülerinnen und Schüler, auf was sie beim Nachschlagen in einem Wörterbuch besonders achten müssen.
Gesamtwerk
Die vier Schlüssel – Lesestrategien anhand von Sachtexten erarbeiten
Für Sie ist es keine große Herausforderung, einen Text zusammenzufassen. Die dafür notwendigen Teilprozesse des Lesens laufen bei Ihnen ganz automatisch ab. Ihre Schüler hingegen müssen sich solche Lesestrategien erst noch erarbeiten. Dafür erhalten sie in diesem Beitrag vier Leseschlüssel: Sie stellen Erwartungen an Texte. Sie klären unverständliche Textstellen. Sie arbeiten wichtige Textaussagen heraus und fassen Texte zusammen. Dabei lernen sie, ihren Leseprozess bewusst zu steuern und Sachtexte wirklich zu verstehen.
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