Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 40/57
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RAABE
Gesamtwerk
Von Rittern, Drachen und Abenteuern - Grammatik spielerisch wiederholen
Obwohl spätestens in der Unterstufe die lateinischen Fachbegriffe für Wortarten und Satzglieder und der Umgang mit ihnen erlernt werden, beherrschen sie viele Schüler bis zur Abschlussklasse nicht. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass Grammatikunterricht von vielen Schülern als eher trockene Pflichtübung angesehen wird. Dass Grammatik keinesfalls langweilig sein muss, beweisen Sie ihnen mit dieser Einheit. An lustigen und informativen Texten zum Thema Mittelalter und abwechslungsreichen, spielerischen Aufgabenstellungen wiederholen und festigen die Schüler wichtige Lerninhalte zu den Bereichen "Wortarten" und "Satzglieder", frischen ihr grammatisches Grundwissen auf und verbessern dabei ihren sprachlichen Ausdruck. Die Materialien lassen sich in Form einer Lerntheke in den Unterricht integrieren oder können als Bausteine zum gezielten Training einzelner Grammatikbereiche herangezogen werden.
Gesamtwerk
Kurz, sachlich, verständlich
Die Inhaltsangabe gehört zu den wichtigsten Aufsatzformen im Deutschunterricht. Sie ist dann gelungen, wenn sie überschaubar, knapp und vor allem sachlich über den Inhalt eines Textes, eines Filmes oder einer anderen Vorlage informiert. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen die Schüler zunächst die Merkmale einer Inhaltsangabe und üben Schritt für Schritt das Verfassen einer solchen. Dabei stehen das Textverständnis, die Einteilung des Textes in Sinnabschnitte sowie das Verwenden der indirekten Rede im Vordergrund. Die Schüler verfassen Inhaltsangaben zu Romanauszügen von Amelie Fried, Daniel Kehlmann und Peter Stamm.
Gesamtwerk
Mein Text wird noch besser – in fünf Schritten durch eine Schreibkonferenz
Schreibkonferenzen fördern das selbstständige, eigenverantwortliche und kooperative Lernen. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit arbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler anhand vorgegebener Kriterien in Kleingruppen von vier bis fünf Lernenden an selbst geschriebenen Texten.
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Gesamtwerk
Ich weiß alles! Ich muss nur wissen, wo es steht! – Recherchieren leicht gemacht
Stellt man den Schülerinnen und Schülern die Aufgabe, Informationen zu einem bestimmten Thema zu recherchieren, sind sie oftmals nicht in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen oder ihr Rechercheziel genau zu formulieren. Dieses sind aber wichtige Schritte bei der Entscheidung für die geeigneten Informationsquellen. Bei einer Informationssuche nutzen die Jugendlichen in der Regel zuerst das Internet, entweder über ihr Smartphone mit Internetzugang oder einen Computer. Dieses vermeintlich bequeme Recherchemittel ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da es keine übergeordnete Instanz gibt, die die hier angebotenen Informationen auf ihre Richtigkeit hin überprüft. So bietet das Internet zwar die Möglichkeit, schnell an Informationen zu gelangen, macht es jedoch immer schwieriger, verlässliche Quellen zu finden. Es ist daher besonders wichtig die Jugendlichen auf die Gefahr der Informationsentnahme aus dem Internet aufmerksam zu machen und ihnen Instrumente mit an die Hand zu geben, mithilfe derer sie die Verlässlichkeit von Informationen aus dem Internet einschätzen können. Darüber hinaus müssen den Lernenden herkömmliche Recherchemittel, wie Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, nahegebracht werden.
Gesamtwerk
"Das" oder "dass"?
"Dass" oder "das"? Die Frage nach der richtigen Schreibung stellen sich auch Schüler der höheren Klassen noch oft und wenden entweder falsche oder gar keine Regeln bei ihrer Entscheidung an. Dabei gibt es einfache und konkrete Grammatikregeln, um die richtige Wahl zu treffen. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen Ihre Schüler die wichtigsten Regeln und wenden diese an einer Lerntheke an. So werden sie zu Rechtschreibprofis!
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Gesamtwerk
Songtexte verstehen und interpretieren
Gedichte - sind die nicht meistens schwer verständlich und irgendwie langweilig? Viele Schüler scheuen vor der Beschäftigung mit Lyrik zurück. Mit Songtexten allerdings kann man Jugendliche begeistern - und dabei sind Songtexte nichts anderes als lyrische Texte. In dieser Unterrichtseinheit nehmen die Schüler drei Songtexte unter die Lupe und setzen sich mit Stilmitteln auseinander, die auch bei der Gedichtanalyse eine Rolle spielen. In eigenen Texten erproben sie diese Stilmittel und machen motivierende Schreiberfahrungen.
Gesamtwerk
Pro und Kontra
Sollte man soziale Netzwerke wie Facebook nutzen? Und falls ja - sollten Lehrer und Schüler bei Facebook auch befreundet sein? Fragen rund ums Thema Facebook stammen aus der Lebenswelt der Schüler und eignen sich als Aufhänger für textgebundene Erörterungen, da sie viel Diskussionsstoff bieten. Ausgehend von einem Text setzen sich die Schüler in diesem Unterrichtsbeitrag zunächst mit der Argumentation des Autors eines Kommentars auseinander und beziehen diese anschließend in ihre Erörterung ein. So lernen sie, Meinungen kritisch zu analysieren und ihre eigene Position begründet darzulegen.
Gesamtwerk
Wann schreibt man groß und wann klein?
Am Satzanfang schreibt man groß, das ist leicht zu entscheiden. Aber wie sieht es mit Eigennamen, Substantiven und Substantivierungen aus? In dieser Unterrichtseinheit wiederholen die Schüler zunächst die Wortarten und setzen sich anschließend mit den wichtigsten Regeln zur Groß- und Kleinschreibung auseinander. Nach einem Einstufungstest wenden sie die wichtigsten Regeln an einer Lerntheke an. Zum Abschluss prüfen sie ihr Wissen in einem Quiz und anhand zweier Fehlertexte.
Gesamtwerk
Peter Stamm: "Agnes" - ein postmoderner Beziehungsroman
Peter Stamms Roman "Agnes" zeichnet sich durch eine schlichte, dialogreiche Sprache und eine scheinbar einfache, jedoch kunstvoll und bewusst komponierte Struktur aus. Die Liebesgeschichte zwischen zwei sehr unterschiedlichen Menschen ermöglicht einen Einblick in Grundzüge postmoderner Literatur. In der Beziehung zwischen Agnes und dem Erzähler verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Fiktion. Der Roman regt daher zum Nachdenken über Identität an: Ist das Ich nur eine Konstruktion? Bin ich mehr als die Projektion meiner Mitmenschen? Die Reihe nähert sich dem komplexen Roman mit analytischen und produktiven Methoden. Aufgaben zur Textanalyse und zur gestaltenden Interpretation leiten Ihre Schülerinnen und Schüler an, den Text schrittweise zu erschließen und Besonderheiten eines postmodernen Romans zu entdecken. Mit Aufgaben zur Erarbeitung von Symbolen und Leitmotiven sowie Vorlagen für eine grafische Darstellung der Liebesgeschichte in einem "Beziehungsbarometer".
Gesamtwerk
Konflikte und Kompromisse
Der häufigste Grund für Ausbildungsabbrüche sind Konflikte mit den Ausbildern. Doch wie spricht man einen Konflikt an? Wie schildert man am besten die eigene Sichtweise? Und wie einigt man sich auf eine Lösung? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schüler anhand des Kommunikationsmodells von Schulz von Thun, welche vier Botschaften in einer Aussage stecken können. Sie erlernen die wichtigsten Kommunikationstechniken in einem Konfliktgespräch und erproben diese in Rollenspielen. So gewinnen sie Sicherheit im sprachlichen Umgang und steigern ihre Kommunikationsfähigkeit.
Gesamtwerk
Präsens, Futur & Co
Bereits in der Grundschule lernen die Schülerinnen und Schüler, Zeitverhältnisse auszudrücken. Doch muss die Bildung und Anwendung der Zeitformen immer wieder trainiert werden. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen die Lernenden die Funktion der einzelnen Zeitformen und üben ihre korrekte Bildung und Bestimmung sowie ihre richtige Verwendung in Textzusammenhängen und Textgattungen. In den Fokus genommen werden die Inhaltsangabe (Präsens), der Bericht (Präteritum/Plusquamperfekt) und die Fabel als Vertreterin einer literarischen Gattung (Präteritum). Methodisch hervorzuheben ist ein Memory (M 1) zu Beginn der Unterrichtseinheit. Anhand des Spiels wiederholen die Schüler die Zeitformen, deren Bildung und Verwendung. Mithilfe eines Tandembogens in M 11 üben die Lernenden in Partnerarbeit, wie man Zeitformen richtig bestimmt (Person, Numerus, Tempus und Genus) und sie anhand von Vorgaben bildet.
Gesamtwerk
Einen Flyer entwerfen
Ob Friseure, Metzger oder Bäcker - viele Kleinunternehmer nutzen Flyer für ihre Werbezwecke. Damit dieses Werbemittel auch einen guten Effekt erzielt und nicht sofort im Mülleimer landet, sollte es ansprechend gestaltet und fehlerfrei sein. In dieser Unterrichtseinheit nehmen Ihre Schüler verschiedene Flyer unter die Lupe und lernen, worauf sie inhaltlich, sprachlich und optisch achten müssen.
Gesamtwerk
„gutzen“ und „grununununununununZEN“ – kreativer Umgang mit zwei Klanggedichten
„gutzen“ und „grununununununununZEN“ – kreativer Umgang mit zwei Klanggedichten
Gesamtwerk
Knabbern, schlürfen, schlingen – wir entdecken das Wortfeld "essen"
Mithilfe der vorliegenden Materialien erschließen sich die Schülerinnen und Schüler das Wortfeld essen. Die Wortfeldarbeit stellt seit jeher in den ersten Jahrgangsstufen der weiterführenden Schulen einen wichtigen Bestandteil des Deutschunterrichts dar, gewinnt jedoch auch in den höheren Klassen zunehmend an Bedeutung. Sie dient dazu, den Wortschatz der Lernenden um wertvolle Begriffe zu erweitern, und kann ihren schriftlichen Ausdruck entscheidend verbessern.
Gesamtwerk
Der schwankende Steinturm – wir treffen Max Liebermann beim Malen in Noordwijk
Aus Steinen Türme bauen ist eine beliebte Urlaubsbeschäftigung am Strand. Hierbei spielen die Größe, das Gewicht sowie die Form der einzelnen Steine eine entscheidende Rolle. Interessant ist dabei, wie sich die Konstruktion bei Wetterschwankungen verhält. Ist sie nicht stabil genug, beginnt der Turm zu schwanken und die Steine fallen auseinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Malweise Max Liebermanns kennen. Ihm verdanken wir zahlreiche Stranddarstellungen. Angeregt durch den deutschen Impressionisten, gestalten die Lernenden mit getrübten und aufgehellten Farben eine Strandszene. Sie experimentieren außerdem mit verschiedenen Malwerkzeugen, um damit Texturen von Steinen darzustellen. Zum Schluss lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegung nachzubilden und nutzen ihre Kenntnisse für die Darstellung eines schwankenden Steinturms.
Gesamtwerk
Auf den Hund gekommen!
Wo ein Dackel auftaucht, erregt er oft Aufmerksamkeit und Freude. Und auch in der Kunst spielt der Dackel eine Rolle. Da Schülerinnen und Schüler im 5. und 6. Jahrgang erfahrungsgemäß eine Vorliebe für das Thema Tiere haben, soll sie der Dackel sowie der Dackelliebhaber und Künstler Andy Warhol motivieren und inspirieren. Dieser hatte selbst zwei Exemplare dieser Hunderasse, denen er einige seiner Kunstwerke widmete. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse zur Anatomie des Dackels, die sich erheblich von anderen Hunderassen unterscheidet. Die Auseinandersetzung mit der Farbenlehre bildet dann das Grundgerüst für die praktische Umsetzung: Die Kinder gestalten mit Acrylfarben einen eigenen Dackel auf einem festen Malgrund.
Gesamtwerk
Die Kamera ist kaputt!
In dieser Unterrichtseinheit geht es um das Verfassen von privaten Geschäftsbriefen im Allgemeinen und das Formulieren einer Mängelrüge im Besonderen. Immer wieder kommt es vor, dass die Auszubildenden gefordert sind, etwas zu reklamieren - wie zum Beispiel ein Produkt, das sie über das Internet bestellt haben, oder eine Reise, die nicht optimal verlaufen ist. In dieser Lerneinheit erarbeiten die Schüler zunächst die wichtigsten Merkmale eines privaten Geschäftsbriefes. Anschließend wenden sie ihr Wissen in verschiedenen Übungen an: Sie korrigieren eine fehlerhafte Mängelrüge, wandeln unhöfliche Formulierungen in höfliche um und verfassen zuletzt eine vollständige Mängelrüge, die von den Mitschülern anhand des Textlupe-Verfahrens korrigiert wird.
Gesamtwerk
Das Übersinnliche im Gedicht – naturmagische Balladen
Ob Hexe, Erlkönig oder Wassernixe – in zahlreichen Balladen spielen Fabelwesen eine wichtige Rolle. Neben der spannenden Handlung sind es diese Fantasiegestalten, die viele Jugendliche faszinieren. In dieser Reihe nähern sich Ihre Schüler daher dem Thema „Balladen“, indem sie naturmagische Gedichte szenisch umsetzen oder Zeichnungen ausgewählter Szenen entwerfen. Sie vergleichen die Darstellung übersinnlicher Kräfte und Naturgewalten in Balladen wie Eichendorffs „Waldgespräch“, Goethes „Der Fischer“ oder Heines „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“. Handlungs- und produktionsorientiert lernen sie so zentrale Merkmale der Ballade kennen und üben grundlegende Arbeitstechniken im Umgang mit lyrischen Texten, die sie später auf andere Balladen und Gedichte übertragen können.
Gesamtwerk
Tiergedichte – eine kompetenzorientierte Einführung in den Umgang mit Lyrik
Gedichte sind langweilig, schwer zu verstehen und irgendwie unübersichtlich. Diesem unter Schülerinnen und Schülern noch immer weit verbreiteten Vorurteil will die vorliegende Reihe entgegentreten: Im kompetenzorientierten Umgang mit Tiergedichten werden Ihre Schülerinnen und Schüler zu Lyrikexperten und nähern sich auf kreative Weise dem zunächst unliebsamen Thema. Spätestens nachdem sie eigene Reimwörter gefunden, eine Strophe zu ihrem Lieblingstier geschrieben und entdeckt haben, was es mit dem "Dromedackel" und dem "Murmeltiger" auf sich hat, wird auch der letzte Zweifler überzeugt sein, dass der Umgang mit Gedichten Spaß machen kann und vieles gar nicht so schwierig ist, wie es am Anfang scheinen mag! - Mit einem Kompetenzraster zur Selbsteinschätzung, einem "Trainingslager" zur individuellen Übung, zahlreichen weiteren Differenzierungsvorschlägen sowie Anregungen zur Reflexion des Lernprozesses.
Gesamtwerk
Heinrich von Kleist: „Die Marquise von O …“
Im Jahr 1808 veröffentlicht Heinrich von Kleist in Berlin eine skandalöse Geschichte: Eine verwitwete Marquise ist schwanger, kennt aber den Vater ihres Kindes nicht. Ein russischer Graf, der sie vor marodierenden Soldaten gerettet hat, macht ihr überraschend einen Heiratsantrag. Damit beginnt ein psychologisches Drama bis hin zum Wahnsinn. Die Marquise tritt an die Öffentlichkeit und sucht den Vater über eine Zeitungsanzeige. Ihre Eltern verstoßen sie zunächst, verzeihen ihr aber, als sie überzeugt sind, dass sie ihn wirklich nicht kennt. Der vereinbarte Tag rückt näher, an dem sich der Gesuchte melden soll … – Ihre Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Situation der Hauptfiguren und interpretieren eine der spannendsten Novellen der deutschen Literatur.
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Romantik – Ahnung und Gegenwart. Grundzüge und Nachwirkungen der Epoche
Die Beleuchtung, die Hintergrundmusik oder ein Wochenende zu zweit – vieles nennen wir im Alltag „romantisch“. Auch Ihre Schülerinnen und Schüler haben bestimmte Vorstellungen von „Romantik“ und verbinden Klischees und Wertungen mit dem Begriff. Aber wie hängt unser Alltagsverständnis mit der Epoche der Romantik zusammen? Haben unsere Vorstellungen bei Schlegel, Tieck und Eichendorff ihren Ursprung? – Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Schülern der „Romantik“ auf den Grund: Ausgehend vom Alltagsbegriff des „Romantischen“, machen sich die Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach den Ursprüngen und der Entwicklung romantischer Ideen. Sie erschließen die Epoche der Romantik als eine von Philosophie und Ästhetik geprägte Kunstepoche – und legen so die Grundlagen für ein vertieftes Verständnis romantischer Kunst und Literatur.
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J. R. R. Tolkien: „Der kleine Hobbit“ – begleitende Materialien zur Lektüre einer Ganzschrift
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Juli Zeh: "Corpus Delicti. Ein Prozess"
Juli Zehs Roman von 2009 entwirft eine beunruhigende Zukunftsvision, eine negative Utopie: Gesundheit ist Mitte des 21. Jahrhunderts zum höchsten gesellschaftlichen Wert aufgestiegen. Ein allmächtiger Staat überwacht die gesundheitsbewusste Lebensführung seiner Bürger. Und einer jungen Frau wird der Prozess gemacht, weil sie es wagt, Zweifel anzumelden. - Wie weit darf der Staat individuelle Freiheiten einschränken? Gibt es ein Recht des Einzelnen auf Widerstand? In dieser Unterrichtsreihe erschließen Ihre Schüler den inhaltlichen Aufbau, die Personenkonstellation und die Erzählstruktur des Romans. Sie diskutieren die brisanten gesellschaftlichen Fragen, die die Lektüre aufwirft, und halten ihre Ergebnisse in Standbildern, auf Plakaten und in Rezensionen fest.
Gesamtwerk
Aktuell und informativ
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit verschiedenen Textformen sowohl online als auch in der Printversion auseinander und lernen den differenzierten Umgang mit Tageszeitungen und Zeitschriften. Sie erarbeiten sich verschiedene Arten journalistischer Texte wie Bericht, Kommentar oder Interview, verstehen deren Funktion und verfassen selbst einen Kommentar. Ein Schwerpunkt liegt auf Fachzeitschriften, die Schüler für ihren Beruf benötigen. Die Schüler stellen Fachzeitschriften vor und diskutieren über deren Qualität. Mit einem Multiple-Choice-Test.
Gesamtwerk
Anspielungen, Reime, Regelbrüche
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit der Funktion und Wirkungsweise von Werbung auseinander. Hierbei wiederholen sie das KISS- und AIDA-Prinzip und untersuchen die appellative Funktion von Werbeslogans. Sie analysieren Werbeslogans und lernen so wichtige sprachliche Mittel wie Reime, Alliterationen oder Neologismen kennen. Zuletzt werden die Schüler selbst kreativ und formulieren eigene Werbeslogans. Mit einer Farbfolie als Impuls für das Formulieren eigener Werbeslogans.
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