Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 43/56
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Treppauf, Treppab -Wortschatzübungen rund um die Treppe
Treppauf, Treppab Wortschatzübungen rund um die Treppe
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Warum tragen Pinguine keine Wollsocken? (Teil II) - Eine individuelle Grammatik-Wiederholung (Teil II: Satzglieder, Tempora)
Die Bildungspläne weisen für das Ende der 6. Klasse Kompetenzstufen aus, auf denen die folgenden Jahrgänge aufbauen. Wichtig ist daher, dass Schüler zu diesem Zeitpunkt ihr Wissen wiederholen und festigen können. Dabei gibt es individuell unterschiedlichen Übungsbedarf. Dieser Beitrag gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Schüler in den Bereichen „Satzglieder“ und „Zeitformen der Verben“ gezielt zu fördern: Ihre Schüler üben im eigenen Tempo zu ihren persönlichen Lernschwerpunkten. Dieser Beitrag bildet den zweiten Teil einer Reihe zur individuellen Grammatik-Wiederholung. Zusammen mit Teil I (Mai 2010, EL 63) können Sie die Materialien für einen umfassenden Lernzirkel zu Wortarten, Satzgliedern und Tempora kombinieren!
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Diktier mir was! – Übungen und Strategien zum korrekten Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler befassen sich zunächst mit den Wörtern, deren Schreibung sie schon zu kennen glauben, und bilden somit die Basis für das Lernen weiterer Begriffe. Das Lesen, Merken und Übertragen des Wortbildes wird auf verschiedene Weise geübt und durch Erklärungen, wie sich die
Schreibung der einzelnen Wörter begründen lässt, erhalten die Schülerinnen und Schüler das nötige Handwerkzeug, sich auch selbst weiterzuhelfen, wenn ihnen die Schreibweise eines Wortes nicht bekannt ist. Der regelmäßige Umgang mit dem Wörterbuch erleichtert das Suchen und ermutigt die Lernenden, öfter einmal nachzuschlagen.
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Der Weißstorch – aus Texten Sachinformationen entnehmen
Auf diesen Materialien erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur viel Neues über den Storch, sondern sie gehen auch mit unterschiedlichen Quellen um, aus denen sie Informationen entnehmen. Dazu gehören ein Gedicht, Fotos und Informationstexte. Zur Ergebnissicherung formulieren die Lernenden Texte, „lesen“ eine Grafik und müssen sich bei Multiple-Choice-Aufgaben für die richtige Antwort entscheiden.
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Wie schreibt man das? – Alternative Diktatformen und Rechtschreibübungen
Das herkömmliche Diktat misst nur einen kleinen Teil der Rechtschreibkompetenz. Es wird nämlich lediglich überprüft, ob eine Schülerin oder ein Schüler Gehörtes rechtschriftlich korrekt niederschreiben kann. Die noch weitgehend gängige Diktatpraxis widerspricht einem wichtigen testpsychologischen Prinzip, das besagt, dass das Kontrollverfahren dem Lernverfahren entsprechen muss. Anders ausgedrückt: Die Testmethode entspricht nicht der Übungsmethode. Außerdem wirken herkömmliche Diktate oft sehr demotivierend auf die Lernenden, da sie in erster Linie mit ihren Fehlern konfrontiert werden. Es sind daher Diktatformen und Rechtschreibübungen nötig, die über das reine Nachschreiben von etwas Gesprochenem hinausgehen. Die Lernenden sollen beispielsweise Zusammenhänge erkennen zwischen der Wortart und der Schreibweise. Übungswörter sollen im Kontext geübt werden, z. B., indem ein sinnvoller Satzkontext hergestellt wird oder durch Bild-Wort-Zuordnungen, wie es bei Bilddiktaten der Fall ist.
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„Gar nicht” wird gar nicht zusammengeschrieben! – Eselsbrücken und Rechtschreibstrategien
Die deutsche Rechtschreibung ist recht komplex und für viele Schülerinnen und Schüler ein undurchsichtiger Dschungel. Deshalb ist es von Bedeutung, ihnen einfache Hilfen an die Hand zu geben, die sie befähigen, selbstständig Lösungen zu erarbeiten, die ihnen bei Unsicherheiten helfen. Egal ob Silben überdeutlich gesprochen, verwandte Wörter gesucht, Endungen genauer betrachtet oder Eselsbrücken erfunden werden – die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass die Rechtschreibung kein Hexenwerk ist und dass sie sich oft mit ganz einfachen Mitteln selbst helfen können.
Gesamtwerk
Beutegreifer und Beutelsäuger – Wörter mit ähnlich klingenden Lauten richtig schreiben
Beutegreifer und Beutelsäuger – Wörter mit ähnlich klingenden Lauten richtig schreiben Rechtschreibstrategien für Zweifelsfälle
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Erzähl mir (k)ein Märchen! – Mit Merkkärtchen und Märchentexten das freie Sprechen trainieren
Lassen Sie sich von Ihren Schülern in dieser Unterrichtseinheit zum freien Sprechen eine Menge Märchen erzählen! Aber nicht nur Sie werden einiges zu hören bekommen, auch die Kinder werden begeistert sein, wie schnell sie und ihre Klassenkameraden zu Profi-Erzählern werden. Der Trick dabei ist, dass die Schüler sich mithilfe einer Stecktafel einen „Spickzettel“ zusammenbauen. Farbige Abbildungen der Märchenfiguren werden in die Tafel eingesteckt und dienen so als optische Merkhilfe. Jetzt wird loserzählt: „Es war einmal …“
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Schrecklich gut! – Mit Dominos spielerisch erste Buchstaben und Wörter lesen üben
Schon bald treiben wieder verkleidete Kinder als Geister, Hexen und Vampire ihr Unwesen an dunklen Herbst- und Winterabenden. Halloween und alles, was damit zusammenhängt, fasziniert Schüler auf geheimnisvolle Weise. Nutzen Sie diese Motivation für den Leselernprozess – mit sechs verschiedenen Lesedominovarianten, die Sie nicht nur zu Halloween einsetzen können. In jeder Niveaustufe fördern Sie jeden Schüler ganz individuell an Knackpunkten des Lesenlernens. Wer erst wenig lesen kann, hört und unterscheidet Anlaute. Kann ein Schüler schon Wörter lesen, unterscheidet er Vokale im Wort. Wer schon gut lesen kann, übt ganze Wörter zu buchstabieren. Und ganz nebenbei trainieren die Schüler das sinnerfassende Lesen, indem sie Sätze und Geschichten mit den passenden Bildern verbinden.
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Der Gedichtvergleich als Methode der Interpretation – barocke Gedichte konfrontiert mit moderner Lyrik
Die vergleichende Gedichtinterpretation ist eine beliebte und verbreitete Klausur- und Prüfungsaufgabe. Den Schülerinnen und Schülern bietet sie die Chance, durch die Gegenüberstellung zweier Texte eigenständig zu Erkenntnissen zu gelangen. Der systematische und kontinuierliche Gedichtvergleich muss jedoch geübt werden, wenn er nicht oberflächlich und schematisch bleiben soll. Anhand thematisch verwandter Gedichte trainieren Ihre Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer den Vergleich als Methode: Die Gegenüberstellung von barocker und moderner Lyrik führt zu einer wechselseitigen Erhellung der Texte. Im Vergleich wird das jeweils Typische und Charakteristische sichtbar – und Ihre Schülerinnen und Schüler erarbeiten selbstständig charakteristische Themen und lyrische Formen des Barock.
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Kiezsprache, Türkenslang, Kanak Sprak? Ethnolekt im Gegenwartsdeutsch
„Yalla, Lan, isch mach dich Messer!“ Sätze wie dieser kennzeichnen zunehmend den Umgangston unter Jugendlichen, zumindest in größeren Städten. Dies haben Soziolinguisten festgestellt und dem Phänomen gleich einen Namen gegeben: „Kiezdeutsch“ oder auch „Türkenslang“, da zahlreiche Spracheinflüsse des neuen Jargons aus dem Türkischen und dem Arabischen stammen. Durch Comedy-Stars wie Erkan & Stefan ist dieser „Slang“ bekannt geworden. Mit Texten der beiden Comedians nehmen Ihre Schüler den Ethnolekt aus dem Kiez unter die Lupe. Dabei untersuchen sie typische Merkmale der „Kanakensprache“ und gewinnen einen Einblick in Fachbegriffe der Soziolinguistik. Sie prüfen, ob dieser Ethnolekt tatsächlich eine Verfallsform des Deutschen ist – oder nicht vielleicht doch eine kreative Form der Selbstdarstellung, die das Gegenwartsdeutsch um eine gewitzte Variante bereichert.
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Den Wortschatz erweitern - Förderung der Sprachkompetenz für Klasse 5/6
Deinen sprachlichen Ausdruck solltest du verbessern! Viele Aufsatzkommentare enthalten diese Empfehlung, doch Schüler wissen oft nicht, wie sie diese in der Praxis umsetzen sollen. In zunehmend heterogenen Lerngruppen fällt es zudem schwer, gezielt Übungen zur Erweiterung des individuellen Wortschatzes anzubieten. Die Lösung lautet daher: „Hilfe zur Selbsthilfe“. Durch die korrekte Benutzung sowie den vielfältigen und kontinuierlichen Einsatz von Wörterbüchern können Schüler ihre eigene Sprachkompetenz reflektieren und ihren Wortschatz aufbauen. Diese Unterrichtseinheit zur Wortschatzarbeit bietet Ihren Schülern zunächst eine Einführung in Zweck und Funktionsweise unterschiedlicher Wörterbücher. Abwechslungsreiche Arbeitsblätter zu Wortbildung und Fremdwörtern geben dann Gelegenheit, die Wörterbücher gleich einem „Praxistest“ zu unterziehen.
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Der Zwerg reinigt die Kittel
Ziel dieser Reihe ist es, den Jugendlichen einen Einblick in diese diachronische Dimension der Sprache zu gewähren. Die Reihe will Neugierde wecken und dazu anregen, auch nach Abschluss der Einheit zu fragen, woher die eine oder andere Redensart eigentlich stammt.
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Kleine Menschen – ganz groß
Ganz allein in der Großstadt – da kann man sich ganz schön verloren vorkommen. Besonders, wenn man nur wenige Millimeter groß ist. Mit dem Gegensatz winzig kleiner Figuren in ungewohnter Stadtumgebung spielt der Streetart-Künstler Slinkachu. Fotografien seiner Miniatur-Installationen sind die Impulse, die Ihre Schüler zu eigenen Texten inspirieren. Der Unterrichtsentwurf zum kreativen Schreiben liefert vielfältige Schreibideen für eigene Projekte. Die ungewöhnlichen Perspektiven von Slinkachus Bildern regen zu eigenen Geschichten an oder werden zur Vorlage ähnlicher Miniaturszenen, die Ihre Schüler selbst gestalten und als Schreibimpuls nutzen.
Gesamtwerk
„Wir hatten die Kraft, die Mauer zu Fall zu bringen!“
Herbst 2009: Die Bundeskanzlerin redet vor dem US-Kongress – dieses Ereignis hatte durchaus einen historischen Stellenwert. Angela Merkels Rede bietet ein gutes Beispiel für politische Rhetorik, für eine strategisch geschickte Rede, die mit sehr persönlichen Worten und großer Dankbarkeit sehr deutlichen Mahnungen an die USA die Spitze nimmt. Merkels Rede ist einer der Texte dieser Reihe, an dem Ihre Schüler lernen, politische Reden mit scharfem Blick zu analysieren. Die Unterrichtseinheit zur politischen Rede schlägt einen Bogen von Kennedys berühmter Berlinrede bis in die Gegenwart. Der durchgängige „rote Faden“ deutsche Teilung und Wiedervereinigung erleichtert es Ihren Schülern, die Reden in ihren historischen Kontext einzuordnen und die zeitgenössische Wirkung einzuschätzen. Hinweise auf Bild- und Tondokumente im Internet geben Ihnen die Möglichkeit, die Rednerinnen und Redner direkt „ins Klassenzimmer zu holen“.
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Gedichte – ganz besondere Texte!
Gedichte – ganz besondere Texte!
Gesamtwerk
„Einheitslyrik“? Gedichte über Mauerfall und Wiedervereinigung
3. Oktober 2010 – seit zwanzig Jahren gehört die erzwungene Teilung Deutschlands in einen Ost- und einen Westteil der Vergangenheit an. Die Folgen dieser Spaltung sind jedoch noch immer spürbar. Dafür sensibilisiert in ihrer sprachlichen Dichte auch die zeitgenössische Lyrik. Durch ausgewählte Werke der Wendeliteratur erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler geschichtliche und gegenwärtige Dimensionen der deutschen Wiedervereinigung.
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Johann Wolfgang von Goethe: "Iphigenie auf Tauris"
Iphigenie, die den Untaten der Männer ihre eigene gewaltlose Tat entgegensetzt; Iphigenie, die für die Freiheit ihrer Entscheidung kämpft – diese mutige Frau, die die Auseinandersetzung mit sich selbst und den Menschen ihrer Umgebung nicht scheut, ermöglicht Identifikation im Sinne eines Vorbilds. Im Spiegel von Iphigenies Ringen um Autonomie können Heranwachsende die eigenen inneren Prozesse der Selbstfindung betrachten. Produktionsorientierte Aufgaben ermöglichen dabei einen individuellen Blick auf die Figur; ein vertieftes Textverständnis wird durch eine Verknüpfung von analytischen und produktiven Zugängen zum Drama erreicht.
Gesamtwerk
Den Satzgliedern auf der Spur
Die Schülerinnen und Schüler sollen wiederholend festigen, dass in der deutschen Sprache eine bestimmte Anordnung der Elemente im Satz üblich ist, und dabei die Funktion und Stellung von Satzgliedern im Satz beschreiben. Außerdem soll ihnen deutlich werden, wie sie mit grammatikalischen Kenntnissen ihren eigenen schriftsprachlichen Ausdruck stilistisch verbessern können.
Gesamtwerk
Wer hat das Diebesgut gesehen? – Einführung in die Gegenstandsbeschreibung
Wer hat das Diebesgut gesehen? – Einführung in die Gegenstandsbeschreibung
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Wie entstehen Wörter? – Eine Übungseinheit zu Wortbildungsarten
Der Wortschatz, und somit auch der Sprachgebrauch, ändern sich kontinuierlich. Fast täglich begegnen die Schülerinnen und Schüler neuen Wortschöpfungen, zum Beispiel in der Werbung. Da Jugendliche meist sehr erfinderisch sind, kann diese Kreativität genutzt werden, um ihnen die Regeln der Wortbildung näherzubringen. Sie erlernen die verschiedenen Typen der Wortbildung und erfahren so einen Auf- und Ausbau ihres Wortschatzes. Besonders im Rechtschreibunterricht kann auf das Wissen der Wortbildung zurückgegriffen werden, um den Schülerinnen und Schülern die Erlernung der Schreibung zu erleichtern.
Gesamtwerk
Sei kein Honk! – Wir untersuchen Jugendsprache
Sei kein Honk! – Wir untersuchen Jugendsprache
Gesamtwerk
Nomen, Adjektiv & Co – Lernspiele zu den Wortarten
„Es war einmal vor langer, langer Zeit ...“ – mit Beispielen aus dem Themenbereich „Märchen“ wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Wortarten. Sie üben, Nomen, Adjektive und Verben souverän zu bestimmen und kreativ in eigenen Texten zu verwenden. Auf diese Weise festigen sie ihr grammatisches Merkwissen zum Thema „Nomen, Adjektiv & Co“ und erweitern ihre Kompetenz im bewussten Umgang mit Sprache.
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Marliese Arold: „Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“
Die Lesekompetenz fördern und Lust aufs Lesen wecken – das sind zwei zentrale Herausforderungen für den Lektüreunterricht der Mittelstufe. Mit einem Lesetagebuch, das die Lektüre eines Jugendromans begleitet, lassen sich beide Anliegen hervorragend verknüpfen. Die Pflicht- und Wahlaufgaben lassen Ihren Schülern Freiraum, den Leseprozess individuell zu gestalten. Die Jugendlichen halten ihre Leseindrücke fest und können sie individuell vertiefen. Das gemeinsame Gespräch über den Roman stellt dann sicher, dass Personenkonstellation und Handlungsstruktur der Geschichte zutreffend erschlossen wurden. Nutzen Sie die aktuelle und altersgemäße Problematik des Romans, um Ihre Schülerinnen und Schüler fürs Lesen zu begeistern!
Gesamtwerk
Fantastische Geschichten – mit Bildkarten und Reizwörtern das kreative Schreiben fördern (Klassen 3 und 4)
Was erlebt man wohl als Astronaut im Weltraum? Was ist los im Land der Raketenkäfer? Und was machen eigentlich 11 Elfen im Kühlschrank? Unterstützt durch Bilder, Reizwörter und Überschriften schreiben Ihre Schüler fantastische und fantasievolle Geschichten. Die Texte gehen im Anschluss durch den Geschichten-TÜV. So bekommen die Nachwuchsautoren Rückmeldung von ihren Mitschülern.
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