Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 45/56
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RAABE
Gesamtwerk
„Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“ – ein Thema, das auch mich angeht?
Wie mache ich meinen Schülern Lust aufs Lesen? Und wie fördere ich gleichzeitig ihre Lesekompetenz? Das sind zentrale Fragen im Deutschunterricht. Mit einem Lesetagebuch, das die Lektüre eines Jugendromans begleitet, können Sie beide Anliegen hervorragend verbinden. Die Pflicht- und Wahlaufgaben für das Lesetagebuch lassen Ihren Schülern genügend Freiraum, den Leseprozess individuell zu gestalten. Ihre Leseeindrücke können sie festhalten und individuell vertiefen, das gemeinsame Gespräch über den Roman und die Lesetagebücher stellt sicher, dass Personenkonstellation und Handlungsstruktur der Geschichte erschlossen werden. Lektüregrundlage ist der Jugendroman „Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“ von Marliese Arold – ein Buch zu einer aktuellen Problematik, das das Interesse der Jugendlichen weckt.
Gesamtwerk
Die Ablösung des Schicksals durch den Blödsinn
Er wohnt in einem schönen Haus. Er hat zwei Fremde aufgenommen, die nun Benzinfässer im Obergeschoss stapeln. Er weiß, dass es in letzter Zeit viele Brandstiftungen gegeben hat – das ist die Situation, in der Herr Biedermann agieren muss. Wie wird er sich entscheiden? Seiner bösen Vorahnung nachgehen oder sich lieber nicht einmischen? Max Frisch zeigt in seinem Drama die Gefahren von Opportunismus und Duckmäusertum, verbunden mit schlechtem Gewissen. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene Bearbeitungsstufen des Biedermann-Stoffes und erarbeiten Sie gemeinsam anhand neuerer Inszenierungen die zeitlose Aktualität des Stücks!
Gesamtwerk
Fremde Worte ganz vertraut
Ganz gleich, ob Ihre Schüler mit dem Mountainbike zum Hockey-Derby radeln oder bei einem Milchshake im Shoppingcenter relaxen: Fremdwörter sind ein ständiger Begleiter in unserer Alltagssprache. Aber nicht immer ist man sich sicher, was genau sie bedeuten und wie man sie schreibt. Mit den Übungen dieser Reihe schärfen Sie das Fremdwörterverständnis Ihrer Schüler, zum Beispiel durch ein Training im Umgang mit dem Fremdwörterbuch. Woran erkennt man Fremdwörter? Wie lässt sich auf ihre Herkunft schließen? Warum benutzen wir überhaupt Fremdwörter? Dies sind Fragen, mit denen sich Ihre Schüler auseinandersetzen. Sie lernen, dass Fremdwörter manchmal prägnant sind, manchmal aber auch einfach nur störend. So können sie stichhaltig argumentieren und den Einfluss von Anglizismen auf die deutsche Sprache beurteilen.
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Gesamtwerk
Zeitung lesen – Zeitung verstehen
Die Medienwelt befindet sich, ausgelöst durch das Internet, in einer der größten Umwälzungen ihrer Geschichte. Wie wird die Zukunft der Tageszeitung aussehen, wenn diese denn überhaupt eine hat? Noch erfüllt die Zeitung in der Informationsgesellschaft eine wichtige Aufgabe und ist zu Recht ein zentrales Unterrichtsthema in Klasse 8 oder 9. Projekte wie „Zeitung in der Schule“ unterstützen Sie durch das Angebot eines Klassenabonnements, wir bieten Ihnen die passende Ergänzung dazu: Die drei Bausteine unseres Projektvorschlags liefern informative und abwechslungsreiche Unterrichtsmaterialien, mit denen Sie das Thema Zeitung im Unterricht um wichtige Aspekte bereichern können.
Gesamtwerk
Die Satire als Spiegel ihrer Epoche – Kurzprosa von Kurt Tucholsky
Die Satire übt Kritik: Sie will den Leser zum Nachdenken bringen und ihn auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machen. Statt auf emotionale Identifikation setzt die Satire auf ironische Distanz. Ihre Schülerinnen und Schüler bekommen einen Zugang zu satirischer Kurzprosa anhand eines aktuellen Beispiels aus der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“. Sie lernen die Biografie Kurt Tucholskys kennen und erarbeiten sich Grundkenntnisse zur Weimarer Republik. Vor diesem Hintergrund untersuchen sie ausgewählte Satiren Tucholskys auf Intention und sprachliche Stilmittel. Die Themen sind dabei zeitlos aktuell: „Konsum“, „Medien“, „Krieg“ und „Werbung“. Ihr neu erworbenes Wissen wenden Ihre Schülerinnen und Schüler an, indem sie eigene satirische Texte verfassen.
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Gesamtwerk
Die Sprache studieren – eine kleine Vorschule der Linguistik
Manchmal weiß man nicht genau, wie man sagen soll, was man meint. Das kennen Ihre Schüler sicher aus dem Schulalltag. Dass sie damit an ein zentrales Forschungsfeld der Sprachwissenschaft rühren, ist ihnen dabei sicher nicht bewusst – oder besser: noch nicht! Mit dem Einblick in wichtige Theorien der Sprachwissenschaft, den diese Unterrichtsreihe bietet, schärfen Ihre Schüler ihren Alltagsblick auf Sprache. Die „kleine Vorschule der Linguistik“ bietet eine erste Einführung in Basismodelle der Sprachwissenschaft, etwa de Saussures Zeichenbegriff oder das Bühlersche Organonmodell. Darüber hinaus lernen Ihre Schüler auch strukturanalytische Ansätze wie die Morphologie kennen, und erfahren so, dass es ganz unterschiedliche Blickwinkel gibt, unter denen man Sprache betrachten kann. So erschließen sie sich ein wichtiges Grundlagenwissen, auf dessen Basis sie die anspruchsvollen Oberstufenthemen zur Sprachreflexion theoretisch fundiert diskutieren können.
Gesamtwerk
Präsens, Präteritum & Co – die Zeitformen der Verben
Zeitverhältnisse auszudrücken lernen Schüler bereits in der Grundschule. Doch muss die Bildung und Anwendung von Präsens, Perfekt, Präteritum und Futur immer wieder geübt werden. Ein Klassenausflug in den Freizeitpark bietet den Anlass dazu: Die Schüler planen, was sie tun werden, sie erzählen einander, was sie gerade sehen, und sie berichten, was sie erlebt haben. In Tagebucheinträgen, Briefen und Erlebnisberichten üben sie die Anwendung der Zeitformen. So sind Ihre Schüler optimal gerüstet für den sprachlichen Umgang mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!
Gesamtwerk
Märchen und Mandalas – Materialien für Vertretungsstunden
Märchentexte, Rätselaufgaben und Mandalas: Mit diesem Materialpaket sind Sie für Vertretungsstunden optimal gerüstet. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen die Grimmschen Märchen „Der Froschkönig“ und „Der Fischer und seine Frau“, lösen knifflige Rätselaufgaben und gestalten bunte Mandalas. Die Mandala-Vorlagen erstellen sie dabei teilweise selbst, indem sie die vorgegebenen Zeichnungen ergänzen. So übt Ihre Klasse konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten und kommt zum Beispiel nach Prüfungen gut zur Ruhe. Mit Rätselaufgaben zur Wiederholung der Merkmale von Märchen.
Gesamtwerk
Gliedern, verfassen, vortragen – so halte ich eine Rede
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler anhand vieler praktischer Übungen und zahlreicher Tipps Schritt für Schritt, wie sie eine Rede gliedern, wie sie ihr Redekonzept erstellen und wie sie schließlich vortragen.
Gesamtwerk
Trotz, weil, wenn, damit – Satzgefüge verstehen und Konjunktionen sicher anwenden
Vielen Schülerinnen und Schülern fällt das Schreiben von zusammenhängenden Texten schwer. Sie verwenden oft nur kurze Hauptsätze, reihen Gedanken aneinander und haben am Ende das Gefühl, dem Text keinen sinnvollen Zusammenhang gegeben zu haben. Was ihren Texten oftmals fehlt, sind Satzgefüge und Konjunktionen, die Texte komplexer gestalten und ihnen einen inneren Zusammenhalt geben. Dabei verknüpfen Konjunktionen Satzteile oder Satzgefüge durch eine sinngebende Beziehung miteinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die Bedeutung und den Gebrauch von Konjunktionen kennen und wenden ihr Wissen in vielen Übungen an.
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Getrennt oder zusammen? Auf die Bedeutungsprobe gestellt
Getrennt oder zusammen? Auf die Bedeutungsprobe gestellt Wortfügungen aus Adjektiv/Adverb + Verb
Gesamtwerk
Da bleibt das Blatt nicht weiß
„Wie fange ich bloß an?“ Die bange Frage nach dem ersten Satz kennen nicht nur professionelle Autoren – auch Schülern ist sie nicht fremd. Damit die Heftseite nicht weiß bleibt, brauchen Schüler Strategien, mit denen sie ihren Schreibprozess strukturieren können. Ziel dieses Beitrags ist es, wichtige Schreibstrategien zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei die Erkenntnis, dass Schreiben eben nicht mit dem ersten Satz beginnt. Die Schüler lernen, dass erst in einem mehrschrittigen Prozess aus einer Idee ein Text wird, und verfolgen diesen Weg von Entwurf, Ausformulierung und Überarbeitung.
Gesamtwerk
„An den Wind geschrieben“? Bertolt Brecht und die Exillyrik
Von den Svendborger Gedichten bis zur Kriegsfibel – anhand ausgewählter lyrischer Beispiele erarbeiten die Schüler Grundtendenzen der Exillyrik Brechts. Dabei lernen sie Brecht als Dichter des Exils im Kontext der Exilsituation und der Exildichtung seiner Zeit kennen und reflektieren sein lyrisches Selbstbild und sein Selbstverständnis. Sie vergleichen die Lyrik Brechts mit Gedichten von Else Lasker-Schüler, Max Herrmann-Neiße, Theodor Kramer, Mascha Kaléko und Hans Sahl. Zudem gewinnen sie Einblick in Brechts Veröffentlichungsprojekte und untersuchen seine kritische Haltung zum Nationalsozialismus.
Gesamtwerk
Erzählform, Erzählverhalten und Erzählperspektive
Bei der Untersuchung epischer Texte spielt die Beschreibung der Erzählweise eine zentrale Rolle: Leitet ein auktorialer Erzähler den Leser durch das Geschehen? Gibt ein personaler Erzähler Einblick in die Gedanken und Gefühle einer bestimmten Figur? Oder schaut man aus der unmittelbaren Perspektive eines Ich-Erzählers auf die Welt des Romans? Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Auszüge aus verschiedenen Jugendbüchern und erarbeiten dabei grundlegende Kategorien der Erzähltheorie. Durch gezieltes Umgestalten untersuchen sie die Wirkung unterschiedlicher Erzählformen. Und in eigenen Texten lernen sie die erzähltechnischen Mittel bewusst anzuwenden, um bestimmte Effekte zu erzielen.
Gesamtwerk
Getrennt oder zusammen – das ist hier die Frage! Rechtschreibung spielend gelernt
Im Mittelpunkt dieser spielerischen Unterrichtsreihe steht die Entwicklung von Rechtschreibgespür und Sprachgefühl. Durch viele Ausnahmeregelungen und zulässige Varianten ist gerade der Bereich der Getrennt- und Zusammenschreibung ein besonders kniffliger Rechtschreibbereich. Wichtig ist es da zum einen, die grundlegenden Regeln zu kennen, um in der Mehrzahl der Fälle sicher entscheiden zu können. Zum anderen helfen Rechtschreibstrategien wie die Bedeutungsprobe, in Zweifelsfällen Klarheit zu gewinnen. Mit bekannten Spielformen wie Memory, Schwarzer Peter oder Bingo trainieren Ihre Schüler ihr Sprachgefühl und festigen ihr Regelwissen.
Gesamtwerk
Wie es in der Zeitung steht … – die journalistischen Textsorten Bericht, Reportage, Glosse und Kommentar
An welchen Merkmalen erkennt man Berichte, Reportagen, Kommentare und Glossen? Viele Schülerinnen und Schüler sind bei der Unterscheidung journalistischer Textsorten unsicher. In dieser Unterrichtsreihe wird daher insbesondere die Unterscheidung zwischen sachlicher Information und der Äußerung von Meinungen trainiert. An kurzen Textauszügen zum Handyverbot an Schulen werden die Merkmale der verschiedenen journalistischen Textsorten wiederholt. Vier längere Artikel zu Themen wie „Alkoholkonsum bei Jugendlichen“ und „Rauchverbot in Gaststätten“ werden dann inhaltlich erarbeitet und es wird die Erkennung der Textsorte geübt. Ihre Schülerinnen und Schüler schreiben eigene Artikel und wiederholen ihre Kenntnis der Textsorten mit einem Memory-Spiel.
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Sich aufrichten, atmen, sprechen! – So drücke ich mich sicher und deutlich aus
Die Unterrichtseinheit Sich aufrichten, atmen, sprechen! – So drücke ich mich sicher und deutlich aus erklärt systematisch die Bedeutung von Körperhaltung, Atmung und Stimme für eine erfolgreiche Kommunikation.
Gesamtwerk
Wo kommt das verflixte Komma hin? – Die wichtigsten Kommaregeln
Die Materialien dieses Beitrags bringen den Lernenden die wichtigsten Regeln zur Kommasetzung verständlich nahe. Das Gelernte wird in verschiedenen Übungen vertieft.
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Es gilt der Wortlaut der Verordnung
Es gilt der Wortlaut der Verordnung Merkmale und Formen normierender Texte
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Sachtexte lesen – Sachtexte verstehen
Der Umgang mit Sachtexten begegnet Schülern nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch in Fächern wie Erdkunde, Biologie und Geschichte. Fachbuchtexte mit einer Fülle von Fachbegriffen vermitteln wichtiges Hintergrundwissen. Um diese „dichten“ Texte zu verstehen, brauchen Schüler eine Lesekompetenz, die auch komplexen Sachtexten gewachsen ist. Ziel der Unterrichtsreihe ist es, Lesestrategien zu üben, mit denen Ihre Schüler anspruchsvolle Fachtexte erschließen können. Sie lernen, im Neuen Bekanntes zu entdecken, und können so Informationen besser strukturieren und verarbeiten.
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„Was wichtig ist: das Unsagbare“
Klar ist, dass man auf dem Wort „Stuhl“ nicht sitzen kann. Ein „Stuhl“ ist also nicht ein Stuhl, das Wort nicht das Ding, das es bezeichnet. Wie aber ist die Beziehung zwischen Ding und Sprache? Anders gefragt: Was leistet Sprache? Lässt sich ein Erlebnis angemessen versprachlichen? Und was heißt schon „angemessen“? Können wir uns über Sprache verständigen und wo liegen die Grenzen der Verständlichkeit? – Sprachskepsis, spätestens seit Hugo von Hofmannsthals Chandos-Brief (1902) als solche benannt, ist bis hinein in unsere Gegenwart ein zentrales Thema der Sprachreflexion und der Literatur. An literarischen und programmatischen Texten gehen Ihre Schüler den Fragen nach den Möglichkeiten und Grenzen von Sprache nach, die auch heute noch Dichter und Autoren beschäftigen.
Gesamtwerk
Jetzt wird Sport getrieben! Das Passiv richtig verwenden
Die Schülerinnen und Schüler können zwischen den beiden Handlungsarten Aktiv und Passiv unterscheiden und das gleiche Geschehen in Bezug auf die unterschiedliche Blickrichtung erfassen; die Bildungsweise der Passivformen ermitteln und anwenden sowie die Funktion von „werden“ bei Tempusformen im Aktiv und Passiv verstehen; die Leistung der unpersönlichen Ausdrucksweise erfassen und bei der Redegestaltung anwenden.
Gesamtwerk
Paul im Himalaja – am Berg der Zeitformen
Paul ist wieder da – und diesmal treffen Ihre Schüler Paul in großer Höhe, im Himalaja. Hier erlebt Paul einige Überraschungen: Vorgestern noch war er mit seinen Eltern in der Stadt Leh, heute sitzt er „elternlos“ im Camp – und was wird morgen sein? Die Zeitformen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erarbeiten sich Ihre Schüler mit den Erlebnissen, von denen Paul erzählt. Zeitverhältnisse werden als Höhenunterschiede anschaulich erfahrbar und lassen sich am „Berg der Zeitformen“ visualisieren. Präsens, Präteritum, Futur: Ihre Schüler lernen die Bildung und den Gebrauch und wissen, wann es an der Zeit für die passende Verbform ist!
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Töten lernen mit dem Joystick?
Töten lernen mit dem Joystick? Diskussionsthema: Verbot von Killerspielen?
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Kindheitsbilder der Romantik im Kunstmärchen – Ludwig Tieck „Die Elfen“ (1811) und E.T.A. Hofmann „Das fremde Kind“ (1817)
Fantastische Geschichten und Mystery-Literatur regen Jugendliche zum Lesen an, die sonst kaum oder nie zu einem Buch gegriffen hätten. Die vorliegende Unterrichtsreihe knüpft an dieses Interesse an, indem sie die Lektüre zweier reizvoller fantastischer Texte der Frühromantik mit literaturgeschichtlichen und theoretischen Perspektiven verbindet. Die beiden wenig bekannten, aber reizvollen und von sich aus motivierenden Kunstmärchen werden dabei als Gegen- bzw. Unterströmung zur aufklärerischen Vernunft behandelt. Ihre Schülerinnen und Schüler vergleichen die Auffassung von Kindheit, die sich in den beiden Märchen widerspiegelt, und stellen Bezüge zur Gegenwart her. Systematisch eingeführte Aufgaben zum wechselseitigen Lehren und Lernen führen Ihre Klasse zu mehr Selbstständigkeit sowie zu einer konstruktiven und verantwortungsvollen Arbeitshaltung.
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