Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 47/56
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RAABE
Gesamtwerk
Aktiv, kreativ, innovativ – Fremdwörter verstehen und richtig schreiben
Fremdwörter jeder Art stellen für einen Großteil der Schülerinnen und Schüler keine einfach zu bewältigende Hürde auf dem Weg zur Verbesserung ihrer Lesekompetenz dar. Dies beginnt in den unteren Klassen und setzt sich nach oben hin fort. Sinnentnehmendes Lesen, auch bei einfach strukturierten Texten, fällt Schülerinnen und Schülern häufig aufgrund der Unkenntnis vieler Wörter, insbesondere der Fremdwörter, schwer. Das Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, Fremdwörter besser verstehen und nutzen zu lernen. Die Materialien, die als einzelne Bausteine verschiedene Einsatzmöglichkeiten im Unterricht bieten, vermitteln auf spielerische Art und Weise den Umgang mit Fremdwörtern.
Gesamtwerk
Aus Texten Bilder machen – Visualisieren mit Farben, Diagrammen und Strukturbildern
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man Texte ansprechend und verständlich visualisiert. Dabei liegt der Schwerpunkt weniger auf der Theorie, als vielmehr auf der praktischen Anwendung. Ihre Ergebnisse präsentieren die Lernenden in der Klasse und diskutieren über deren Wirkung beim Leser beziehungsweise Betrachter.
Gesamtwerk
„Sauf ruhig weiter, wenn du meinst!“ – Ein Lektüreprojekt
„Sauf ruhig weiter, wenn du meinst!“ – Ein Lektüreprojekt
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Gesamtwerk
Frage oder Ausruf? – Wir untersuchen die Satzschlusszeichen
Den Rahmen für die Auseinandersetzung mit Satzschlusszeichen bildet im vorliegenden Beitrag eine Schatzsuche. Diese spielerischen Bedingungen erhöhen die Motivation der Schüler, das Erkennen, Unterscheiden und Setzen von Satzschlusszeichen zu üben und Aussage-, Frage- und Ausrufesätze eigenständig zu formulieren. Sie wiederholen und erwerben Kompetenzen im Bereich der Rechtschreibung und Grammatik, die ein besseres Verständnis ihrer Schriftsprache ermöglichen, sei es für Schule, SMS, Chat oder das spätere Bewerbungsschreiben. Wer Rechtschreibung und Satzzeichen korrekt verwenden kann, wird vom Adressaten ernst genommen und besser verstanden.
Gesamtwerk
English isn’t difficult, is it? – An fünf Stationen binnendifferenzierte Aufgaben zu den "question tags" lösen (ab Klasse 7)
Der Erwerb der question tags dient einer höheren und authentischeren Sprachautonomie im Sinne der kommunikativen Fertigkeiten. Er versetzt die Schülerinnen und
Schüler in die Lage, mit Hilfe korrekt genutzter Frageanhängsel eine Besonderheit der gesprochenen englischen Sprache zu nutzen und ihre Redeintention genauer auf eine spezifische Situation auszurichten.
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Gesamtwerk
Erst zuhören, dann sprechen – vom sprachlichen Durcheinander zur kompetenten Diskussion
"Würden Sie mich bitte ausreden lassen!“ – Diesen Satz kennt wohl jeder, der Gesprächsrunden im Fernsehen verfolgt. Sei es in den Talkshows der privaten Sender am Nachmittag oder in renommierten politischen Diskussionsrunden – Talkshows verdeutlichen, wie schwierig die Beherrschung der Diskussionskompetenz ist, selbst für Erwachsene. Um sich austauschen, ihre Meinung kundtun oder auch Konflikte bewältigen zu können, ist es sehr wichtig, dass Schüler frühzeitig lernen, welche Regeln wichtig sind und was es zu beachten gibt, damit das Gespräch bzw. eine Diskussion gelingt und zu einem Ergebnis führt. Insbesondere im Förderschulbereich ist dieses ein sehr hohes und nicht immer einfaches Ziel. Jedoch sollte es durch immer wiederkehrende Übungen trainiert und nicht weniger intensiv verfolgt werden. Die vorliegenden Materialien bieten Ihren Schülern die Möglichkeit, mithilfe von konkreten Fallbeispielen grundlegendes Rüstzeug für eine sachliche und kompetente Gesprächsbeteiligung zu erwerben.
Gesamtwerk
Als Kommissar den Wortarten auf der Spur – Übungen zu Nomen
Nomen nehmen in der deutschen Sprache einen wichtigen Platz ein. Sie werden benötigt, um Lebewesen, Gegenstände, Zustände etc. benennen zu können. Neben den Verben gehören sie zu den wichtigsten Wortarten der deutschen Sprache. Schon in der Unterstufe beginnen die Schüler, ihre Sprache näher zu untersuchen und Wortarten zu bestimmen. Dennoch bedarf die Untersuchung und Benennung von Wortarten immer wiederkehrender und möglichst vielfältiger Übungen, die sich in der Mittel- und Oberstufe fortsetzen.
Gesamtwerk
Sommergedichte – eine Werkstatt zum kreativen Schreiben
Mit dem Ausprobieren von vier kurzen Gedichtformen erhalten die Schüler die Möglichkeit, nach festen Mustern kreativ zu schreiben. Die Rahmenvorgabe bietet auch schreibschwächeren Schülern die Gelegenheit, sich ganz individuell zum Thema „Sommer“ poetisch auszudrücken – frei von Rechtschreibzwang. Eine spätere Schreibkonferenz sichert, dass die Texte, wenn sie veröffentlicht werden, korrekt geschrieben sind.
Gesamtwerk
Liebe macht blind – Sprichwörter und Redensarten unter der Lupe Rahmenbedingungen
Redensarten und Sprichwörter sind Bestandteile der deutschen Sprache. Es sind Wortverbindungen, die häufig neben der wörtlichen noch eine weitere Bedeutungsebene beinhalten. Im Alltag werden Redensarten und Sprichwörter häufig gebraucht. Nur wer sie kennt und weiß, was sie bedeuten, kann diese Wortverbindungen verstehen und sie entsprechend anwenden. Im aktiven Sprachschatz insbesondere von lern- und sprachschwachen Schülern sind Redensarten und vor allem Sprichwörter nur selten zu finden. Aber in ihrem Alltag treffen auch diese Schüler gelegentlich auf das ein oder andere Sprichwort oder sprachliche Bild. Anhand von ausgewählten Beispielen führt der vorliegende Beitrag die Schüler an die Auseinandersetzung mit Redewendungen und Sprichwörtern heran und motiviert sie, diese kennenzulernen, wiederzuerkennen, zu erklären und anzuwenden.
Gesamtwerk
Präsens und Präteritum – zwei Zeiten stellen sich vor
Der vorliegende Beitrag eignet sich zur Wiederholung der Zeitformen Präsens und Präteritum.
Gesamtwerk
Andrea Maria Schenkel: – „Tannöd“ Rollenspiel einer Gerichtsverhandlung
Sechs Menschen werden 1955 brutal erschlagen, vom Täter keine Spur: Das ist die Situation in Andrea Maria Schenkels spannendem und erfolgreichem Roman Tannöd aus dem Jahr 2006. Der Leser wird in dieser Kriminalgeschichte, die auf einem authentischen Fall beruht, selbst zum Kommissar: Erst nach und nach ergibt sich aus dem Durcheinander verschiedener Stimmen und Zeugenaussagen ein klareres Bild. Diese Romanstruktur greift die Unterrichtsreihe auf: Die Schülerinnen und Schüler machen sich in einer simulierten Gerichtsverhandlung auf die Spur des Angeklagten. Durch Beweisaufnahme, Zeugenvernehmung und Plädoyers klären sie, welche Vorgeschichte die Tat und welche Motive der Täter hat.
Gesamtwerk
Lesen macht Spaß! Rezensionen kennen und Bücher spannend vorstellen
Lesen bildet – keine Frage! Um Schüler für das Lesen zu begeistern, ist es wichtig, sie für Bücher zu interessieren. Kinder- und Jugendbücher gibt es natürlich genug, und jedes Jahr werden es mehr. Wie aber den Überblick behalten? Zeigen Sie Ihren Schülern Möglichkeiten, sich über die verschiedensten Arten von Büchern zu informieren. Rezensionen sind dabei eine Form der Buchempfehlung, die Ihre Klasse kennenlernt. Spannend und abwechslungsreich wird die Buchvorstellung, wenn im „Book Slam“ auf die unterschiedlichste Art und Weise für ein Buch geworben wird. Ob als Rap oder Rollenspiel: Der Wettstreit der Buchempfehlungen sorgt dafür, dass jeder Schüler das richtige Buch für sich findet!
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„Plaudertasche“ oder „Goldfisch“?
Schülerinnen und Schüler sprechen in der Regel viel und gerne. Sie missachten oft aber grundlegende Kommunikationsregeln. Durch zahlreiche spielerische Übungen hilft diese Unterrichtseinheit, positives Gesprächsverhalten für typische Alltagssituationen einzuüben und zu reflektieren.
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S-P-O-nopoly: Lernspiele zu den Satzgliedern
Was passiert, wenn man mit Worten wie mit Eisenbahnwaggons rangiert? Anders als auf dem Rangierbahnhof lassen sich „Wort-Waggons“ nicht beliebig verschieben und umstellen! Durch die Umstellprobe kommen Ihre Schüler den zentralen Satzliedern auf die Spur. Mit spielerischen Übungen wie dem S–P–O-nopoly festigen sie ihr Wissen, eine Lernkartei bietet dabei als „Spickzettel“ Unterstützung und kann auch später immer wieder genutzt werden. Grammatikunterricht – abwechslungsreich und schülernah!
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Botschaften in Baum-Gedichten – die Metaphorik entdecken
Bäume sind mehr als nur Holz- oder Papierlieferanten. Sie prägen die Landschaft, sie spenden Luft zum Atmen oder bieten einen erfrischenden Schattenplatz im Sommer. Bäume haben viele Lyriker zu Gedichten inspiriert. In diesen Baum-Gedichten zeigt sich ein ganzes Spektrum von Bedeutungen: Bäume können als Sinnbilder von Ruhe, Geborgenheit und Harmonie dargestellt werden, aber auch als Metaphern für Zerstörung, Verlust und Einsamkeit erscheinen. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen in dieser Reihe einige solcher Baum-Gedichte. Auf diese Weise werden sie für metaphorisches Verstehen lyrischer Texte sensibilisiert. Die Arbeit gipfelt im Schreiben eigener Baum-Gedichte. Sie werden in einer Ausstellung im Stadtpark oder in der Fußgängerzone präsentiert.
Gesamtwerk
Kiki und Wiwi lernen fliegen – wir schreiben und gestalten ein Tiergeschichtenbuch mit unserem Fingerabdruck
Was aus Fingerabdrücken alles werden kann: ein Vogel, eine Maus, eine Raupe ...! Die Schüler können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und entdecken, mit welch einfachen Mitteln man drucken kann. Diese Einheit verbindet künstlerisches Tun mit kreativem Schreiben. Jedes Kind wird mit Begeisterung seine eigene Tiergeschichte schreiben und in einem selbst erstellten Büchlein verewigen.
Gesamtwerk
Wenn Wörter verschwinden - Sprachwandel: Wortuntergang
Wörter wie „Muhme“ oder „weiland“ gehörten einst zum täglichen Sprachgebrauch – aber heute weiß kaum noch jemand um ihre Bedeutung. Auch Wörter
können aussterben wie seltene Tierarten, und sie drohen in Vergessenheit zu geraten. „Wortuntergang“ als Veränderung im Wortschatz einer Sprache zeigt, dass diese sich laufend weiterentwickelt – in engem Zusammenhang mit gesellschaftlichem Wandel. Mit Bildern und Texten werden Ihre Schüler dazu angeregt, Sprachwandel im lexikalischen Bereich genauer zu untersuchen. Sie erfahren Gründe und verschiedene Auswirkungen dieses Prozesses, lernen den Umgang mit Wörterbüchern und erweitern außerdem ihren Wortschatz. Ein Beitrag, der das kritische Bewusstsein für die Wandelbarkeit von Sprache schärft.
Gesamtwerk
Schiller auf der Spur! Ein Brettspiel zur Biografie des Dichters
Schiller hat es nicht nur meisterhaft verstanden, die deutsche Sprache zu seinem Werkzeug zu machen. Darüber hinaus hat er sie entscheidend geprägt und uns viele Redewendungen hinterlassen, die längst zum Allgemeingut unserer Sprache geworden sind. Steigen Sie mit den geflügelten Worten Schillers in sein Werk ein und machen Sie so Ihre Klasse neugierig auf die Biografie des Dichters! Ihre Schülerinnen und Schüler werden staunen, wie viel Schiller sie in ihrem ganz normalen Wortschatz wiederfinden ...
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Fernsehfrei und Spaß dabei! Über den planvollen Umgang mit dem Medium „Fernsehen“
Knopf drücken – Glotze an. Und schon flimmert die bunte Medienwelt der Superstars und „Sternchen“ ins Kinderzimmer. So führt denn auch der erste Weg vieler Schüler nach dem Unterricht nicht zu den Hausaufgaben, sondern direkt vor den Fernseher. Aber warum machen sie so oft die „Glotze“ an? Was fasziniert Jugendliche am Fernsehen? Und wie nutzen sie dieses Medium? Mithilfe unserer Materialien beantworten Ihre Schüler diese Fragen und
werden sich so ihrer eigenen Mediennutzung bewusst. Sie führen ein „Fernsehtagebuch“, recherchieren im Internet nach verschiedenen TVFormaten und erstellen Balkendiagramme zum Medienverhalten in der Klasse
Gesamtwerk
„Aber bitte mit Stil!“
Viele Texte, die im Alltag wichtige Bedeutung haben, z.B. Gesetze, Gebrauchsanweisungen, Beipackzettel zu Medikamenten, sind häufig schwer verständlich. Meist haben die Verfasser versucht, möglichst viel Information auf begrenztem Raum zusammenzupressen. Beliebtes stilistisches Mittel hierbei ist der sogenannte Nominalstil, bei dem bedeutungstragende Substantive zu komplexen und oft schwer verständlichen Satzungetümen gehäuft werden. Ihre Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, Texte im Nominalstil zunächst zu durchdringen, um anschließend die Vor- und Nachteile dieser Stilform kritisch zu durchleuchten. Dies fördert die Lese- und Verstehenskompetenz und trainiert das Sprachgefühl!
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Hallo, lieber Wichtel! – Kinder lesen und schreiben erste Briefe mit einer Anlauttabelle
Das Lesen- und Schreibenlernen sind die zentralen Inhalte des Deutschunterrichts im ersten Schuljahr. Das Konzept „Lesen durch Schreiben“ von Reichen hat den Anfangsunterricht nachhaltig geprägt. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Buchstaben anhand einer Anlauttabelle und schreiben zunächst eigene Wörter und dann kleine Sätze und Texte selbst. Das Schreiben und Lesen von Briefen bildet dabei einen starken Anreiz, sich eingehender mit Schrift zu beschäftigen. Im vorliegenden Beispiel erhalten die Schülerinnen und Schüler Briefe von einem imaginären Wichtel, der sich an einem unbekannten Ort in der Schule aufhält, und verfassen selbst Briefe an ihn.
Gesamtwerk
Gestaltendes Interpretieren – Aufgaben zu Lessings Drama Nathan der Weise
Eine neue Form von Aufgaben hat sich im Literaturunterricht etabliert: das gestaltende Interpretieren. Genaue Textanalyse und Formen des kreativen Schreibens werden dabei verbunden. Entsprechende Vorbereitung und Übung vorausgesetzt, bietet das gestaltende Interpretieren eine reizvolle und ergiebige Form der Auseinandersetzung mit literarischen Texten. Machen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler mit dieser Form literarischen Interpretierens vertraut. Klare Bewertungskriterien und Musterlösungen erleichtern die Orientierung. So sind Ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf zentrale Klassenarbeiten und auf das Abitur vorbereitet!
Gesamtwerk
„Ein Wort – ein Glanz, ein Flug, ein Feuer, ein Flammenwurf, ein Sternenstrich“ Eine produktionsorientierte Auseinandersetzung
Der Lyriker Durs Grünbein hat über Gottfried Benn gesagt: „Allein darum, weil er den Vers-Trieb, das Prozessieren gegen sich selbst nie unterdrückt hat, bleibt dieser Mann ein Vorbild für alle Zeiten.“ Die Bewunderung, die aus diesen Worten spricht, wird nachvollziehbar, wenn man die Intensität und die sprachliche Schönheit der Gedichte Benns, ihren Klang und ihre Tiefe wahrnimmt. Bringen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern einige Gedichte des Autors näher. Produktionsorientierte Aufgaben ermöglichen einen individuellen Zugang zu den Texten. Der biografische Kontext und Selbstaussagen des Dichters werden herangezogen, um zu einem vertieften Verständnis zu gelangen.
Gesamtwerk
„Schöne neue Arbeitswelt“ – neuere Texte zu Berufswahl und Arbeit
„Wohin geh’n nach der Zehn?“ – Berufsorientierung ist eine Aufgabe aller Unterrichtsfächer. Der Literaturunterricht kann da eine besondere Rolle spielen: Die literarischen Texte dieser Reihe ermöglichen Ihren Schülerinnen und Schülern, ihre Entscheidungsprozesse zu reflektieren. Aktuelle Kurzprosa, Romanauszüge und Reportagen geben Gelegenheit, die eigenen Möglichkeiten zu entdecken und das nötige Selbstvertrauen zu entwickeln, um sich gesellschaftlichen Veränderungen und der eigenen Berufs- und Lebensplanung erfolgreich zu stellen. Szenische Verfahren und Aufgaben zum gestaltenden Interpretieren helfen, das Textverständnis zu vertiefen und sich in einer immer komplexer werdenden Berufswelt selbstbewusst zu positionieren.
Gesamtwerk
Auf den Spuren des Odysseus gefährliche Klippen der deutschen Sprache umschiffen
Zehn Jahre belagerten die Griechen Troja ohne Erfolg. Dann gelang es dem listenreichen Odysseus mithilfe eines hölzernen Pferdes, den Widerstand der Trojer zu brechen. Doch die Heimkehr des Königs von Ithaka dauerte noch weitere zehn Jahre: Ihre Schülerinnen und Schüler begleiten den griechischen Sagenhelden auf seiner spannenden und abenteuerlichen Odyssee und halten Kurs bei sechs Stationen eines Lernzirkels: Sie lernen die griechischen Götter und die Helden von Troja kennen, erarbeiten sich historische Hintergrundkenntnisse, formen eine Erzählung in einen Bericht um und trainieren die s-Schreibung. So erkunden sie nicht nur die antike Sagenwelt, sondern umschiffen auch gefährliche Klippen der deutschen Sprache.
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